Feldwerbung.ch mit neuem Internetauftritt

Feldwerbung.ch hat den Internetauftritt neu «bepflanzt» und tritt ab sofort mit der neuen Website auf. Für die Umsetzung zeichnet We:m Design aus Bremgarten AG verantwortlich.

Feldwerbung

GreenWorks ist bereits seit über 20 Jahren im Bereich Feldwerbung tätig. In dieser Zeit hat sich die Plattform immer weiterentwickelt. Die Plattformgrössen reichen von 1000 bis über 100’000 Quadratmeter.

Feldwerbung eignet sich vor allem für die Bereiche Image- und Brandwerbung und hat durch die Einzigartigkeit, Natürlichkeit und die riesigen Dimensionen eine sehr breite und dauerhafte Wirkung.

Die neue Website ist umfassender und übersichtlicher gestaltet und bietet neu auch Infos zu den Themen Maislabyrinth und Kornkreis.

Wie misst man den Werbeerfolg von Online Video Ads?

Digital Video geniesst eine hohe Verbraucherakzeptanz und wird gemäss Prognosen 2020 einen grösseren Anteil am Marketingmix haben. Insbesondere im Bereich Mobile Video steigen die Werbeausgaben wie auch die Nutzerzahlen weiterhin an. Die Fokusgruppe Bewegtbild von IAB Switzerland steckt mit zwei Publikationen den Rahmen zu den KPIs und Standards im Bereich Digital Video Ads.

IAB Switzerland

Dennoch herrscht zum Teil Unsicherheit bezüglich den KPIs und Standards im Bereich Digital Video Ads. Dies hat die Fokusgruppe Bewegtbild des Branchenverbands IAB Switzerland zum Anlass genommen, um mit zwei Publikationen einen Rahmen zu stecken und Hintergrundinformationen zu bieten.

Der «Leitfaden zur Messung der Werbewirkung und des Werbeerfolgs von Online Video Ads» bietet Hintergrundinformationen und soll als Hilfsmittel dienen, das die spezifischen Anforderungen der Online Video Werbung berücksichtigt und mögliche Methoden und Vorgehensweisen bei der Messung aufzeigt. Als zweite Publikation gibt die Fokusgruppe eine Übersicht heraus, in der die «Digital Video Ad-Serving Standards VAST & VPAID» für den Schweizer Markt erläutert werden. Der Leiter der Fokusgruppe Patrik Hämmerli betont, dass gerade diese zwei Themen immer wieder Diskussions- und Gesprächsstoff bieten, weshalb der Branchenverband die Notwendigkeit für eine einheitliche Vorgehensweise aufzeigen möchte.

Als nächstes wird sich die IAB-Fokusgruppe mit dem Thema DAI (Dynamic Ad-Insertion) befassen und auch dazu die Erkenntnisse für den Schweizer Markt erläutern. Weiterhin stehen die Themen Viewability-Messung, Video Ad-Experience und Pricing auf der Agenda. Der Leitfaden kann unter [email protected] bezogen werden. Nicht-Mitglieder der IAB-Switzerland zahlen dafür eine Schutzgebühr von 35 Franken. Die Digital Video Ad Serving Standards sind hier abrufbar.

APG|SGA: Digitale Branding-Zonen im Zürcher Hauptbahnhof

Seit Kurzem sind im Zürcher Hauptbahnhof sechs Branding-Zonen mit 77 Rail-E-Panel in Betrieb. Vertreter der SBB und von APG|SGA feierten die Einweihung am Donnerstag mit über 120 Kunden, Partnern und Fachmedien.

APG|SGA

Das Konzept der Branding-Zonen kam im Zürich Hauptbahnhof erstmals zur Anwendung. Bei der Projektplanung ging es nebst der leistungsstarken Werbepräsenz auch darum, wirkungsvolle Branding-Effekte zu ermöglichen. An der Umsetzung waren verschiedene interne und externe Fachleute beteiligt, darunter Experten für Sicherheit, Kundenströme, Architektur, Städtebau und Logistik.

160 analoge Plakatflächen wurden zurückgebaut, dies zugunsten von 77 ePanels und digitalen Cubes in stark frequentierten Passagen. Werbekunden sollen dadurch von einer exklusiven, impactvollen Präsenz profitieren. Insgesamt sechs Zonen können einzeln oder in beliebigen Kombinationen genutzt werden – dadurch können sich pro Woche bis zu 2,8 Millionen Kontaktchancen ergeben. Demnächst folgen weitere Umsetzungen in Bern und Luzern.

 

Auftakt des digitalen Ausbaus 

Mehr als 120 Werbekunden, Partner und Projektbeteiligte nahmen am Event zum Auftakt des digitalen Ausbaus im Zürcher Hauptbahnhof teil. «Was mir Freude macht ist, dass die Branding-Zonen frisch und modern wirken. Lässig ist auch, dass die 77 Screens neues kreatives Potenzial für die Präsenz von Marken schaffen. Farbstärke und Grösse der digitalen Werbeträger verstärken die Aufmerksamkeit von dynamischen Bildwelten», kommentiert Matthias Kiess, CEO von TBWA\Zürich, die Umsetzung der Branding-Zonen.

«Wenn man mit digitalen Kampagnen in kurzer Zeit hohe Reichweiten erzielen will, sind die Branding-Zonen im HB Zürich eine spannende Option. Die 77 ePanels in den belebten Passagen bieten konstant hohe Frequenzen. APG|SGA und SBB haben dadurch eine attraktive Grundlage für digitale Werbekampagnen geschaffen. Jetzt sind die Werbetreibenden gefordert, den passenden Content zu kreieren», sagte der ebenfalls anwesende Philip Honegger, Leiter Marketing & Kommunikation bei Zweifel Pomy-Chips.

APG|SGA

Schweizer E-Shopper sind umweltbewusst, retournieren aber fleissig

Immer mehr Menschen in der Schweiz kaufen online ein - die Anzahl liegt exakt im europäischen Durchschnitt. Über die Hälfte wäre bereit, für mehr Umweltschutz tiefer in die Tasche zu greifen. Dennoch sind die Schweizer beim Retournieren führend. Dies zeigt eine Studie der DPD Group in 21 europäischen Ländern.

DPD

Die meisten lassen sich die Ware nach Hause liefern. Zweidrittel der Schweizer E-Shopper finden, dass Unternehmen mehr auf die Umwelt achten sollten, die Hälfte davon wäre bereit dafür mehr zu bezahlen. Überdurchschnittlich viele Schweizer senden zudem Ware zurück, kaufen gerne in ausländischen E-Shops ein und lassen sich von Influencern leiten.

Eine repräsentative Studie der DPDgroup zeigt, dass 13,5 Prozent  der Schweizer Einkäufe inzwischen online erfolgen, das entspricht exakt der Zahl im europäischen Durchschnitts-Vergleich. 83 Prozent aller Schweizer E-Shopper sind regelmässig online auf Shoppingtour unterwegs, 44 Prozent kaufen monatlich online ein. Die Schweiz befindet sich damit im europäischen Mittelfeld. Vor ihr sind Länder wie Polen (Platz 1), Österreich, Irland, UK, Holland, Deutschland, Rumänien, Littauen und Belgien. Das Schlusslicht bilden Spanien und Portugal.

87 Prozent  lassen sich die Ware nach Hause liefern, 12 Prozent holen sie an einer Poststelle ab, 11 Prozent an die Arbeitsstelle und 9 Prozent bei einem Paket-Dienstleister.

Die Erfahrungen mit dem E-Shopping sind für die Schweizer E-Shopper positiv, wenn auch leicht unter dem europäischen Durchschnitt (für 70 Prozent von ihnen war ihre letzte Einkaufserfahrung gut verglichen mit 78 Prozent im europäischen Durchschnitt).

 

Die Hälfte der E-Shopper würde für den Umweltschutz mehr bezahlen

69 Prozent der regelmässigen E-Shopper finden, dass Marken und Unternehmen Verantwortung für die Umwelt tragen sollen. Jedoch kaufen nur 51 Prozent umweltfreundliche Produkte und 52 Prozent wären bereit, mehr zu bezahlen.

 

Social Media und Influencer beeinflussen Kaufverhalten

59 Prozent aller Schweizer E-Shopper lassen sich bei der Wahl ihrer Webseiten, auf denen sie einkaufen, von Social Media und Influencern beeinflussen – sie befinden sich damit unweit des europäischen Durchschnitts (60 Prozent).

 

Zeit und Geld spielt eine Rolle – gekauft werden vor allem Kleider

74 Prozent der Schweizer E-Shopper sind der Überzeugung, dass Online-Shopping Zeit spart, 53 Prozent  wollen damit Geld sparen. Online geshoppt wurden auch 2019 vor allem Kleider (63 Prozent), Schuhe (48 Prozent) und Bücher (42 Prozent). Mode liegt dabei über dem europäischen Durchschnitt von 58 Prozent.

86 Prozent der Schweizer Onlineshopper haben bereits Waren auf ausländischen E-Shops eingekauft. Dieser Wert übersteigt um ganze 24 Prozent den europäischen Durchschnitt. 88 Prozent davon kauften Waren in Europa, 46 Prozent in China.

Spitzenklasse sind die Schweizer aber im Retournieren von Waren – 14 Prozent der Befragten haben ihre letzte Bestellung zurückgeschickt. Europaweit sind es 9 Prozent.

 

Shopping vorab auf dem Smartphone – Treue-Programme noch selten genutzt 

Eingekauft wird am meisten auf dem Smartphone. 62 Prozent nutzen ihr Mobiltelefon für Bestellungen. Damit liegt die Schweiz im europäischen Durchschnitt. Nur 15 Prozent nutzen Treue-Programme.

 

Verschiedene Profile, verschiedene Erwartungen

Ein Teil der E-Shopper kann in drei verschiedene Profile eingeteilt werden: Routinier, Geniesser und Ökologie-affine.

Routinier sind erfahrene und sehr häufige E-Shopper. Sie mögen die Bequemlichkeit des E-Shoppings und sind der Meinung, dass sie fast alle Produkte, die sie benötigen, im Internet kaufen könnten. Sie kaufen vieles online, darunter auch frische Lebensmittel. Sie erwarten vor allem Sichtbarkeit (Echtzeit-Informationen), Flexibilität und präzise Lieferungen. Sie machen 8 Prozent aller Schweizer E-Shopper aus.

Die Geniesser sind eher junge Online-Käufer. Sie sind sehr aktiv und auf der Suche nach Möglichkeiten, ihr Leben zu erleichtern. Online-Shopping ist ein Mittel dazu, aber noch kaufen sie weniger häufig und selektiver als die Routiniers. Sie sind sehr anspruchsvoll hinsichtlich der Lieferung, die sie als weniger einfach als Routinier betrachten. Sie machen 9 Prozent aller Schweizer E-Shopper aus.

Die Ökologie-affinen E-Shopper sind eher Gelegenheitskäufer, mit einer begrenzteren Anzahl von Produkten, die sie online kaufen. Sie sind bereit, für umweltfreundlichere Produkte und Dienstleistungen einen Aufschlag zu zahlen, bleiben aber für gute Geschäfte empfänglich. Sichtbarkeit, Flexibilität und eine präzise Lieferung sind von Bedeutung. Sie bevorzugen vor allem Lieferungen nach Hause. Sie machen 20% aller Schweizer E-Shopper aus.

 

Über die Studie «E-Shopper Barometer»

Für die Studie im Auftrag der DPDgroup wurden zwischen dem 27. Mai und 10. Juli 2019 insgesamt 23‘255 Interviews in 21 europäischen Ländern geführt. In der Schweiz nahmen 1000 Personen ab 18 Jahren an der Umfrage teil.

Virtue entwickelt Sponsoring-Kampagne für Stimorol

Stimorol ist Main Presenting Partner der diesjährigen Staffel von «The Voice of Switzerland». Anlässlich des Engagements hat Virtue Switzerland eine Markenkampagne entwickelt. Mit dem Claim «Trau dich, den Mund aufzumachen» soll dazu ermutigt werden, selbstbewusst zum eigenen Geschmack zu stehen.

virtue

«Mit der Kampagne wollen wir unsere Zielgruppe dazu inspirieren, selbstbewusst zu ihren Vorlieben – konkret: ihren Lieblings-Songs – zu stehen. Ganz egal, um welchen Song es sich handelt, jede individuelle (Musik-)Vorliebe hat seine Berechtigung! Um genau diese positiven Vibes geht es auch bei der Wahl des Lieblings-Geschmacks von Stimorol», sagt Saara Gerber von Mondelez Switzerland.

Kern der Multimedia Kampagne ist ein 20-sekündiger Spot, begleitend werden Online-Banner und Social Media Assets ausgespielt. Die Kampagne läuft während der gesamten diesjährigen Staffel «The Voice of Switzerland».

 

Swiss Print Award 2020 – jetzt Arbeiten einreichen

Der Swiss Print Award ist die einzige Auszeichnung für in der Schweiz konzipierte und realisierte Druckprojekte. Aktuell läuft die Einreichungsfrist für 2020.

Swiss Print Award

Die nächste Runde Swiss Print Awards wird am 24. September 2020 um 18 Uhr im Papiersaal Zürich verliehen. Wer dabei sein möchte, kann jetzt online seine Druckarbeiten einreichen. Die eingereichten Druckprodukte müssen im Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis 31. Januar 2020 veröffentlicht und/oder aktiv als Werbung oder Imagewerbung, für Marketing oder als Verkaufsunterstützung eingesetzt worden sein. Form, Umfang, Grösse, Produktionstechnik etc. spielen keine Rolle. Wichtig ist nur, dass es sich um in der Schweiz konzipierte und realisierte Druckprodukte handelt.

Auch beim Swiss Print Award fängt der frühe Vogel den dicksten Wurm: Wer seine Arbeit bis 29. Februar 2020 einreicht, zahlt 200 Franken pro Einreichung, ab 1. März 2020 kostet jede Einreichung 250 Franken. Einsendeschluss ist der 24. April 2020. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der neuen Website des Swiss Print Award.

Die Werbewoche ist Medienpartner des Swiss Print Award und wird den Wettbewerb redaktionell begleiten.

«Mach’s eifach!»: Kernbrand bewirbt die elektronische Steuererklärung

Mit dem Slogan «Mach’s eifach!» wirbt das Kantonale Steueramt St. Gallen seit Kurzem für die elektronische Steuererklärung «eTaxes» und zielt dabei speziell auf junge Erwachsene ab. Die St. Galler Markenagentur Kernbrand war ganz vorne mit dabei und hat das Projekt nun erfolgreich lanciert.

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Das Jahr 2020: Ein neues Jahr mit denselben Herausforderungen — dies gilt zumindest dann, wenn es um das korrekte und fristgerechte Einreichen der Steuererklärungen im Kanton St. Gallen geht.

Über alle Altersklassen gesehen, reichen jährlich rund 8’000 Personen im Kanton ihre Steuererklärungen nicht ein. Um diesem Trend Paroli bieten zu können, wurde das Projekt «Mach’s eifach!» von der Kantonalen Steuerverwaltung St. Gallen ins Leben gerufen.

Für die Konzeption, Realisation und Teile der Vermarktung wurde die St. Galler Markenagentur Kernbrand beauftragt. In enger Zusammenarbeit mit einem kleinen Team des Kantonalen Steueramtes St. Gallen wurde ein innovatives Konzept erarbeitet, das insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene anspricht und auf einer gemeinsamen sprachlichen Ebene abholt.

Kernstück bildet die Website Machs-eifach.ch, die mit einem unkomplizierten Erscheinungsbild auf das Thema Steuern eingeht und Fragen dazu in einfachen und gut verständlichen Erklärvideos zu beantworten versucht. Für individuelle Fragen und besondere Spezialfälle steht ausserdem ein Live-Chat als Pilotversuch zur Verfügung, der werktags von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr und an den Wochenenden jeweils von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr besetzt ist.

 

Mia macht’s

Im Rahmen der Vermarktung der Website, aber auch um die gewünschte Zielgruppe in sympathischer Art und Weise aufmerksam zu machen, wurde ein knapp fünfminütiger Imagefilm produziert mit «Mia» in der Hauptrolle*. Sie stellt sich darin unterschiedlichen Herausforderungen des alltäglichen Lebens und überwindet sich dabei immer wieder aufs Neue. Die vermittelte Botschaft ist klar: «Überwinde dich und fülle deine Steuererklärung einfach aus.»

*in der Hauptrolle: «Wendy Güntensperger», Shootingstar aus Rapperswil SG, bekannt aus der ARD-Vorabendsendung «WaPo Bodensee».

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Bold punktet bei BLS doppelt

Erst letzten Herbst hat Bold das mehrjährige Mandat für die Kommunikation zur Lancierung und Begleitung der neuen Zugflotte der BLS gewonnen. Nun folgt der Anschluss ohne Umsteigen.

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Auch die neue Freizeit- und Vertriebskampagne wird nämlich von der Berner Kreativagentur entwickelt und realisiert. In beiden Fällen hat sich Bold im Pitchverfahren gegen renommierte Mitbewerber behauptet, erste Umsetzungen werden laut Mitteilung ab Frühling erwartet.

Mobile Klinik mit neuem Auftritt und neuem Standort

Mobile Klinik, der Anbieter von Smartphone-Reparaturen, hat im Flughafen Kloten einen neu gestalteten Standort eröffnet. Im Zuge eines umfangreichen Rebrandings werden die Filialen im Grossraum Zürich modernisiert und neue Produkte ins Sortiment aufgenommen. Mit diesen Massnahmen will das Unternehmen auf die zunehmende Nachfrage nach Reparaturen und Schutz für Smartphones reagieren.

Mobile Klinik

Dem Unternehmen zufolge hat sich das Nutzerverhalten von Smartphone-Besitzern in den vergangenen vier Jahren grundlegend verändert: Der Smartphone-Boom ist vorbei und die Verkäufe sind stark rückläufig. «Konsumenten fordern Nachhaltigkeit und geben ihre mobilen Geräte zur Reparatur. Auch die Massnahmen zum Schutz und Versicherung der Geräte nehmen deutlich zu», sagt Oliver Buhl, CEO von Mobile Klinik. «Heute gilt: Teure Smartphones müssen länger halten und Reparaturen sofort und überall möglich sein.»

Im Zuge eines umfangreichen Rebrandings sollen die Filialen der Mobile Klinik sukzessive den wandelnden Ansprüchen der Kunden angepasst werden. Neu gibt es spezifischere Angebote in den Bereichen Reparatur und Schutzmassnahmen, modernes Design und Zubehör von Herstellern wie Hama oder Cellular Line. «Mit unseren neu eröffneten Standorten treffen wir den Geschmack unserer Kunden. Dies führen wir auf das ansprechende Design unserer Filiale und unser neues Sortiment zurück. Schweizweit werden wir dies nun schrittweise an unseren anderen Standorten übernehmen», sagt Oliver Buhl. In den vergangenen Wochen hat das Unternehmen bereits zwei Filialen am Hauptbahnhof Zürich und im Shoppi Tivoli mit neuem Konzept eröffnet.

Tom Kägi verstärkt die Kreation von In Flagranti

Tom Kägi stösst neu zur Agentur In Flagranti und ergänzt zusammen mit Management-Partner Lorenz Schmid die Co-Leitung der Kreativabteilung.

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Der Creative Director hat einen ausgeprägt digitalen Hintergrund und war zuletzt Co-Leiter Kreation bei Contexta. «Bei In Flagranti kann ich mit einer interdisziplinären Mannschaft arbeiten, die sich mit meiner Vorstellung von vielschichtiger Werbung und Kommunikation deckt», erklärt Kägi die Motivation seines Schritts.

Ganz im Sinn eines kontinuierlichen Generationenwechsels, der nun eingeleitet ist, bleibt Luigi Del Medico dem Unternehmen als Creative Director erhalten. «Dank der neuen Lösung kann ich mich ganz auf meine Stärken fokussieren», sagt Del Medico.

Timo Grossenbacher neuer Projektleiter Automated Journalism bei Tamedia

Der Datenjournalist Timo Grossenbacher übernimmt bei Tamedia im Juni 2020 die neu geschaffene Aufgabe als Projektleiter Automated Journalism.

Tamedia

Der 32-Jährige arbeitet seit 2014 als Reporter bei SRF Data, wo er für mehrere datenjournalistische Publikationen ausgezeichnet wurde. Zuletzt erhielt er 2019 für seinen Artikel «‹Predictive Policing› – Polizei-Software verdächtigt zwei von drei Personen falsch» den deutschen Surveillance-Studies-Preis. Vor seinem Wechsel zu SRF war Grossenbacher, der unter anderem auch an der Universität Zürich und an der Zürcher Hochschule der Künste lehrt, 2014 bereits einmal für Tamedia tätig.

Tamedia experimentiert bereits seit zwei Jahren mit automatisiert erstellten Texten, insbesondere im Bereich Sport und Politik. «In den letzten Jahren haben wir erste Erfahrungen mit computerunterstütztem Journalismus gesammelt», sagt Christoph Zimmer, CPO bei Tamedia. «Dem Team um Titus Plattner ist es beispielsweise gelungen, erstmals für jede Schweizer Gemeinde einen Artikel zu Abstimmungsergebnissen zu publizieren. Darauf wollen wir aufbauen und mit Timo Grossenbacher neue Inhalte für Bereiche entwickeln, die wir auf herkömmlichem Weg nicht abdecken können.»

527 Millionen Smartphone-User nutzen Adblocker

Das Blockieren von Online-Werbung liegt massiv im Trend: Eine Analyse von Blockthrough zeigt, dass mehr als 527 Millionen Menschen weltweit heute Adblocker auf ihrem Smartphone verwenden. Das bedeutet einen Anstieg von 64 Prozent im Vergleich zum Jahr 2016.

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«Es gibt verschiedene Arten von Adblock-Nutzern. Es gibt diejenigen, die Werbung grundsätzlich hassen und deren Blocker nach dem Prinzip Verbrannte Erde laufen. Dann gibt es solche, die Anzeigen nicht stören, solange sie nur richtig gemacht sind. Und dann gibt es natürlich die, denen es einfach egal ist», sagt Blockthrough-CEO Marty Katz.

Die Analysten von Blockthrough haben die Download-Zahlen grösserer Adblocker-Anbieter untersucht. Etwa 69 Prozent der Adblocker weltweit befinden sich auf Smartphones. Laut Blockthrough konsumieren Handy-Nutzer mit Adblockern mehr Inhalte als diejenigen, die Werbung zulassen. Laut Katz soll sich die Zahl der Adblocker-Nutzer bis 2022 verdoppeln. Auf Computern ist die Zahl der Adblocker-Nutzer dagegen seit 2016 um 16 Prozent gesunken.

 

«Acceptable Ads» bei US-Firmen

Unternehmen versuchen, dem Trend zu Adblockern entgegenzuwirken. In den USA sind vor allem sogenannte «Acceptable Ads» populär, also nicht aufdringliche Werbeanzeigen, die einige Blocker durchlassen. Etwa die Hälfte der US-Firmen setzt auf solche Anzeigen. Google versucht, seine Nutzer von Adblockern abzuhalten, jedoch sei es auf mobilen Browsern oft nicht möglich, sie zu stoppen. (pte)

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