Robert Bertschinger ist neuer Geschäftsführer von Xing Schweiz

Seit Februar 2020 leitet Robert Bertschinger das Schweizer Geschäft des beruflichen Online-Netzwerks Xing. Gemeinsam mit dem lokalen Team in Zürich wird der 40-Jährige Unternehmen bei der erfolgreichen Positionierung im digitalen Arbeitsmarkt unterstützen und das Thema New Work in der Schweizer Arbeitswelt weiter vorantreiben.

Xing_Geschäftsführer_RobertBertschinger

Robert Bertschinger stiess im August vergangenen Jahres zu Xing Schweiz, wo er bislang als Senior Partnership Manager für das Unternehmenskundengeschäft die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern verantwortete. Die Position als Geschäftsführer von Xing Schweiz hat er per Anfang Februar 2020 angetreten. Als ausgewiesene Führungskraft und Unternehmer verfügt Robert Bertschinger über umfangreiche Management- und Vertriebserfahrung im IT- und Telekommunikationssektor.

Bevor Bertschinger zu Xing stiess, arbeitete der eidgenössisch diplomierte Wirtschaftsinformatiker als Chief Strategy Officer bei Netstream. Weitere berufliche Stationen davor waren unter anderem Vice President Sales & Alliances bei Totemo, Country Lead bei RSA sowie Country Manager Switzerland bei Cisco IronPort. Robert Bertschinger folgt auf Yves Schneuwly, der das Unternehmen 2019 verlassen hat.

Seed zeigt die beste Art, die Schweiz zu erleben

Seed hat für Swiss Travel System zwei stimmungsvolle Imagefilme realisiert. Im Fokus steht der öffentliche Verkehr, welcher Reisende in die schönsten Ecken der Schweiz bringt.

seed_swisstravelsystem_01

Swiss Travel System ist eine Tochterfirma von SBB und Schweiz Tourismus. Sie hat die Aufgabe, den Schweizer ÖV international zu vermarkten. Der Imagefilm soll internationale Gäste dazu anregen, die Schweiz mit dem öffentlichen Verkehr zu entdecken. Der zweite Film bewirbt die Grand Train Tour of Switzerland, eine mehrtägige Zugreise zu den schönsten Destinationen der Schweiz. Die zwei Geschichten werden allein visuell erzählt und funktionieren damit sprachneutral.

Seed hat die beiden Filme in enger Zusammenarbeit mit Swiss Travel System entwickelt und realisiert. Sie werden ab sofort in je zwei Versionen im internationalen Marketing, als Einleitung bei Präsentationen, in Reisebüros und an Bahnschaltern sowie über diverse Online-Kanäle eingesetzt. Regie führte Xaver Walser.

 

Verantwortlich bei STS: Nadia Ficer, Isabella Ignacchiti, Michelle Kälin, Sandra Scheidegger, Andreas Niederhauser. Verantwortlich bei Seed Audio-Visual Communication: Xaver Walser (Regie, Kamera); Spacetrain (Musik); Claudio Garovi (Produktionsleitung); Marco Valpiani (Produzent).

Stämpfli Kommunikation stellt Führungscrew neu auf

Mit Rahel Grünig als Creative Director und Rolf Loepfe als Leiter der Kommunikationsagentur holt Stämpfli zwei erfahrene Branding- und Kommunikationsexperten an Bord, die zusammen mit Dominic Eichenberger die neue Führungscrew der Agentur bilden.

Führung_Stämpfli_Kommunikationsagentur

Die neu aufgestellte Führungscrew von Stämpfli Kommunikation: Rolf Loepfe, Dominic Eichenberger, Rahel Grünig (v.l.n.r.).

 

Stämpfli trägt der positiven Entwicklung ihrer Agentur Rechnung und hat per Anfang Jahr die Führungscrew erweitert: Der bisherige Agenturleiter Dominic Eichenberger konzentriert sich auf eigenen Wunsch für die Weiterentwicklung der Agentur auf die strategische Beratung und auf die Neukundenakquisition.

Rahel Grünig folgt als Creative Director auf Katja Dürig, die das Unternehmen nach sieben Jahren verlässt, um sich neu zu orientieren. Rahel Grünig war Mitbegründerin und Managing Partner der Agentur Bloom Identity und bringt bei Stämpfli Kommunikation ihre Kompetenzen als erfahrene Brand- und Kommunikationsdesignerin sowie aus dem Bereich Digital Customer Experience ein. In ihrer Funktion verantwortet sie auch die personelle Führung des Kreativteams innerhalb der Agentur.

Rolf Loepfe war zuletzt als selbstständiger Kommunikationsberater mit Wolver Brand Identity Communication unterwegs. Zuvor war er als Partner und Kommunikationsberater während 13 Jahren in zwei spezialisierten Branding- und Kommunikationsagenturen tätig.

Stefan Charles verlässt SRF-Kulturabteilung

SRF-Kulturchef Stefan Charles verlässt das Unternehmen per Anfang Mai. Er leitet die Abteilung Kultur seit drei Jahren und ist Mitglied der SRF-Geschäftsleitung.

SRF_StefanCharles_Kulturchef

Er wolle sich ab dem 1. Mai 2020 ausserhalb des Unternehmens neu orientieren, teilte SRF am Dienstag mit. Seine Nachfolge soll in den nächsten Wochen geregelt werden.

In seiner Amtszeit als Kulturchef seien grosse Serien wie «Wilder» oder «Frieden» entstanden, hiess es in der Mitteilung. Der 52-jährige Charles nannte den Umzug des Kulturstandorts ins Basler Meret-Oppenheim-Hochhaus als eine der grössten und spannendsten Herausforderungen seiner SRF-Karriere. (SDA)

Ikea-Möbel zelebrieren singend die Ruhe

Ikea Frankreich und Buzzman Paris geben strapazierten Möbeln eine (Sing-)Stimme.

IKEA---So-Quiet-0-4-screenshot

Nach der gelungenen Weihnachtskampagne aus dem vergangenen Jahr setzt der schwedische Möbelhersteller dieses Mal zwar nicht auf rappende Dekoration, dafür aber auf singende Möbel.

Im 45-sekündigen Spot «So quiet» besingen die Möbel die wunderbare Stille, wenn die Bewohner nicht zuhause sind. Wenn die Familie abends zurückkehrt und vorerst wieder Lärm und Chaos verbreitet, kehrt jedoch bald wieder Ruhe – und durch die Einrichtungslösungen von Ikea auch Ordnung – ins Haus ein.

Die von Buzzman Paris umgesetzte TV-Kampagne bewirbt die verschiedenen Aufbewahrungslösungen von Ikea und wird im Fernsehen sowie auch Online gestreut.

 

Google-Mutter Alphabet enttäuscht Umsatzerwartungen

Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat zum Jahresende weniger umgesetzt als erwartet. Angetrieben vom Werbegeschäft legten die Erlöse im vierten Quartal im Jahresvergleich zwar um gut 17 Prozent auf 46,1 Milliarden Dollar zu.

alphabetinc-logo

Es handelt sich damit aber um das schwächste Wachstum seit fünf Jahren und Analysten hatten mit rund 47 Milliarden Dollar an Umsatz gerechnet. Der US-Internetgigant teilte seine Quartalszahlen am Montag (Ortszeit) nach US-Börsenschluss mit. Anleger reagierten umgehend enttäuscht auf den Zahlenkranz und liessen die Aktien nachbörslich um rund vier Prozent fallen.

Der Gewinn stieg indes stärker als erwartet. Er erhöhte sich von 8,9 Milliarden auf 10,7 Milliarden Dollar. Erstmals legte Alphabet auch die Werbeerlöse der Videoplattform YouTube offen – im Schlussquartal 2019 lagen sie bei 4,7 Milliarden Dollar und im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr bei 15,1 Milliarden Dollar. Erstmals wies Alphabet auch die Umsätze des Cloud-Geschäfts aus. Sie lagen demnach bei 2,61 Milliarden Dollar.

 

Mehr Konkurrenz

Das Zahlenwerk unterstreicht die Frage, ob Google seine vorherrschende Position im Online-Werbegeschäft auf Dauer behaupten kann. Der Konzern steht zum einen im Visier der US-Wettbewerbshüter. Zum anderen macht die Konkurrenz mächtig Druck. Internetgiganten wie Amazon und Facebook bauen ihr Anzeigengeschäft international kontinuierlich aus. Dagegen schwächte sich Googles Wachstum in diesem Bereich im vergangenen Jahr ab, was das Management auf ungünstige Wechselkurseffekte und einmalige Änderungen im Produktportfolio zurückführte.

Ein weiterer kritischer Punkt bei dem Konzern sind die wachsenden Kosten. Sie lagen im Schlussquartal mit 36,8 Milliarden Dollar um 18,5 Prozent über dem Wert vor Jahresfrist. Der Konzern stellt beispielsweise tausende von Vertriebsmitarbeitern ein, baut neue Rechenzentren und gibt viel Geld für Marketing aus.

 

Mehr Transparenz

«Ich bin sehr zufrieden mit unseren anhaltenden Fortschritten im Suchmaschinengeschäft und beim Aufbau zweier unserer neueren Wachstumsbereiche», verkündete Konzernchef Sundar Pichai mit Blick auf Youtube und die Cloud-Services mit IT-Diensten sowie Speicherplatz im Internet.

Pichai, der nach Erfolgen als Chef der Tochter Google im Dezember auch die Führung des Dachkonzerns Alphabet von Mitgründer Larry Page übernommen hatte, setzte nunmehr bei seiner ersten Bilanzvorlage gleich neue Massstäbe in Sachen Transparenz an. (SDA)

Heimat Zürich ist neue Agentur von Citroën und DS Automobiles

Seit Anfang Jahr verantwortet Heimat Zürich die Marken Citroën und DS Automobiles.

heimat_cit_ds_ww

Der französische Automobilhersteller Citroën setzt seit Anfang 2020 auf Heimat Zürich. Die Agentur hat sich zum Jahresende in einer Agenturevaluation durchsetzen können und verantwortet künftig den kommunikativen Auftritt der 1919 von André Citroën gegründeten Marke in der Schweiz.

Ebenfalls neu im Kunden-Portfolio von Heimat ist die junge Marke DS Automobiles, die Premium-Marke von Citroën. Die ersten Kampagnen werden diese Tage in Verkehr gesetzt.

heimat_ds_4er

Visualpark dreht für Naef Group auf

Die Zürcher Filmproduktion Visualpark hat für den Rohrinnensanierungsspezialisten Naef Group fünf TV-Spots inszeniert und produziert. Mit humorvollen Alltagssituationen begegnet die neue Kampagne den Themen eiskalte Böden und Rost im Hahnenwasser.

naef-group_visualpark_01

Die Naef Group mit Sitz in Freienbach SZ ist Spezialist in der Sanierung von Trinkwasser- und Bodenheizungsleitungen. Stellt man Rost im Leitungswasser fest oder nimmt der Wirkungsgrad einer Bodenheizung ab, ist eine Rohrinnensanierung meist günstiger und effizienter, als ein Aufbrechen von Mauern und Böden, um Rohre gänzlich zu ersetzen.

 

Gemütliches Curling statt Calgon-Drohfinger

Rohrinnensanierungen stellt für Naef Group einen Bereich dar, in dem sie weiter wachsen möchten. Zur Unterstützung dazu hat Visualpark gleich fünf TV-Spots gedreht, die sich mit den Problemfeldern kalte Böden und Rostwasser aufnehmen. Dabei wollte man nicht den Calgon-Drohfinger auspacken, sondern mit humorvollen Situationen arbeiten, die entstehen, wenn ein Boden eiskalt wird oder ein Leitungsrohr Rost- statt Hahnenwasser sprudeln lässt.

So lassen sich Bewohnerinnen und Bewohner von eiskalten Böden nicht aus der Ruhe bringen und spielen gerne eine Partie Curling, einen Eishockeymatch oder drehen eine Pirouette aufs Wohnzimmereis. Mit verwunderlichen Momenten geht es bei den Spots zum Thema Rostwasser zu. Wer bräunliches Wasser vorgesetzt bekommt, merkt sofort, dass die Naef Group wohl bald zu kontaktieren ist. Das gilt für Mensch und Haustier gleichermassen.

 

Breit abgestützte Kampagne

Zu sehen sind die Bodenheizungs-Filme diesen Winter. Die Ausstrahlung der Trinkwasser-Spots erfolgt im Frühjahr auf Lokalsendern in der Deutsch- und Westschweiz, auf diversen Social-Media-Kanälen sowie im Kino.

 

Verantwortlich bei Naef Group: Ramon Näf (Geschäftsführer); Moritz Schlanke (Marketing und PR). Verantwortlich bei Visualpark: Thomas Ammann (Konzept/Text); Alex Kleinberger (Regie); Alex Biondi (Produktionsleitung); Manuel Häfele (Kamera); Randy Looser (Ausstattung); Guter Ton (Tonstudio); Simon Gasser (Sounddesign); Patrischa Freuler (Coloristin); Marc Partysan (Rotoskoping).

USG schliesst sich Apostroph Group an

Apostroph Group hat per 1. Februar das Übersetzungsunternehmen USG Übersetzungs-Service AG in Bern-Ittigen in die Gruppe aufgenommen. Damit wird das Sprachdienstleistungsangebot um ein weiteres erfolgreiches Team erweitert.

Apostroph-Group_RGB

Seit der Gründung vor über 40 Jahren ist das Übersetzungsunternehmen USG mit seinen Übersetzerinnen und Übersetzern erfolgreich im Markt aktiv. Heute bedient USG rund 400 KMU, Behörden, Vereine und Grossfirmen aus verschiedenen Branchen in der ganzen Schweiz. Die bestehenden Kundinnen und Kunden von USG werden auch in Zukunft wie gewohnt durch das gleiche Team in Bern betreut.

Durch den Zusammenschluss der Unternehmen sollen Kundinnen und Kunden in Zukunft von noch mehr geballter Sprachkraft profitieren können.

Campfire gewinnt drei neue Kunden

Die Bieler Agentur Campfire gewinnt die bfu, StiftungSchweiz und VSGP – Verband Schweizer Gemüseproduzenten als Neukunden.

campfire-team-2020

Neu vertraut VSGP, der Dachverband der Schweizer Gemüseproduzenten, auf die Erfahrung von Campfire im Bereich User Experience Research und Design, sowie SEO-Analyse und Content Strategie zum Aufbau einer neuen, contentgetriebenen und userzentrierten Plattform.

Ebenfalls gehört StiftungSchweiz aus Basel neu zum Kundenstamm von Campfire. StiftungSchweiz engagiert sich für eine Philanthropie, die mit möglichst wenig Aufwand viel bewirkt, für alle sichtbar und erlebbar ist und Freude bereitet. Mit dem Online-Portal Stiftungschweiz.ch und innovativen digitalen Dienstleistungen fördert StiftungSchweiz den Dialog zwischen Spendern, Förderstiftungen, Projektträgern und Dienstleistern und will nachhaltig die Transparenz und Effizienz des philanthropischen Wirkens steigern. Mithilfe des nutzerzentrierten Ansatzes von Campfire möchte StiftungSchweiz nun das Kleinspender-Segment im Rahmen einer digitalen Strategie stärker in den Fokus stellen und erreichen.

Ein weiteres Projekt bildet das Projekt «Snow Safety» von der BFU, der Beratungsstelle für Unfallverhütung. Nach dem Relaunch von Bfu.ch in Zusammenarbeit mit Ginetta, setzt die BFU nun zum zweiten Mal auf die Kompetenzen von Campfire.

Seit der Gründung 2013 hat sich Campfire zur Digitalagentur im Bereich UX-Strategie und UX-Design weiterentwickelt. Neben den oben genannten Neukunden vertrauen unter anderem Unicef Schweiz, Swatch, die Stadt Biel und Twinings als langjährige Kunden auf die Erfahrung und Expertise der Agentur.

Die Marke Graubünden sucht Agentur für Weiterentwicklung des Corporate Designs

Die Marke Graubünden sucht ab sofort eine geeignete Agentur für die Überprüfung und Weiterentwicklung der CD-Grundlagen.

eader-graubündenferien_logo

Nach der Lancierung im Jahr 2003 sind die CD-Grundlagen der Marke Graubünden laufend ergänzt und in Teilbereichen mehrmals aktualisiert worden. Mit dem Projekt «Markenarchitektur 2.0» soll das Erscheinungsbild der Marke jetzt einer grundlegenden, gesamtheitlichen Überprüfung und Weiterentwicklung unterzogen werden, da sich die Welt seit der Lancierung in vielerlei Hinsicht verändert hat.

Zu diesem Zweck wird die Geschäftsstelle der Marke Graubünden nun einen Auftrag zur Überprüfung, Aktualisierung und – soweit nötig und sinnvoll – Weiterentwicklung der Markenarchitektur vergeben.

Die Agenturauswahl wird über ein zweistufiges Submissionsverfahren gemäss GATT/WTO erfolgen. Aus den eingegangenen Bewerbungen, die bis zum 27. Februar eingereicht werden können, werden maximal fünf geeignete Bewerber für die Einreichung einer Offerte beziehungsweise Teilnahme am Agentur-Pitch ausgewählt.

Rolando Baron lanciert Textagentur «Wir texten»

Texter und Creative Coach Rolando Baron hat im Januar 2020 die Textagentur «Wir texten» ins Leben gerufen.

WT-Logo-RZ-klein-PRINT

Wir Texten ist eine neue Kooperation von Schweizer Textern. Auf Wirtexten.ch sind neun versierte Autorinnen, Journalistinnen und Texter vertreten, die zur Verfügung stehen, wenn gute Texte wichtig sind: bei Geschäftsberichten und Kundenmagazinen, für Werbetexte, Unternehmenspublikationen und im Content-Marketing.

Die Textagentur will auf Qualität und auf eine enge Zusammenarbeit mit den Kunden setzen und sich dabei von von Content-Mills und Textbrokern abgrenzen. Neben Übersetzungen und speziellen Formaten wie autobiografisches Schreiben und Ghost-Writing bietet die Agentur zudem auch Editorial-Design, Inhaltskonzeption und die Ausarbeitung von Content-Strategien an.

Auf der Plattform sind die Journalistinnen Silvia Aeschbach, Esther Banz, Silvia Tschui und Joëlle Weil, sowie auch die Texter Rainer Brenner, Simon Kümin, Markus Rottmann und die englischsprachige Schreiberin Laura Robinson vertreten.

Für die Gestaltung und Umsetzung der Website zeichnet Nenad Kovacic verantwortlich, die Portrait-Illustrationen (ausser Markus Rottmann) stammen von Pascal Staub.

grafilu-NK-Simon-Kümin
get_footer();