Wir lieben die Fussball: Komet wird Sponsorin der YB-Frauen

Komet wirbt seit Jahren für die Berner Young Boys, neu ist sie auch offizielle Partnerin der YB-Frauen. In einer Kampagne bewirbt die Berner Agentur ihr Sponsoring-Engagement.

komet

Entwickelt wurde eine gendergerechte Kampagne, die den bis heute selbstverständlichen Anspruch, dass der Fussball (auch grammatikalisch) maskulin ist, grundsätzlich in Frage stellt – auf eine irritierende Weise. An eher ungewöhnlichen Orten wie der aareseitigen Fassade von Komet, soll die Botschaft zu einem richtigen Hingucker werden.

 

Verantwortlich bei YB-Frauen: Andres Meier (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Komet: Jeff Gerber (CD); Daniel Müller (Text/Konzept); Claudio Parente (AD); Andrea Zaugg (Grafik); Cédric Egli (DTP); Corinne Hert (Leiterin Beratung). Filmproduktion: Simon von Allmen (Allmen Films: Regie/Kamera); Bluebox Tonstudios.

Tages-Anzeiger testet neues Audio-Quiz

Mit dem Sprachbefehl «Hey Google, sprich mit Tagi teste mein Wissen» können Nutzerinnen und Nutzer das neue Audio-Quiz des Tages-Anzeigers auf Google Assistant über Google Home oder ihrem Smartphone abrufen.

Tages-Anzeiger

Jeden Freitag steht während einer dreimonatigen Testphase ein neues Quiz mit fünf Fragen zum News-Geschehen der aktuellen Woche zur Verfügung. Als kleines Dankeschön fürs Mitmachen erhalten die User einen kostenlosen Tagespass für die Onlineangebote des Tages-Anzeigers.

Schon seit längerem investiert Tamedia in die digitale Weiterentwicklung ihrer Medien. Die Zeitungen des Medienunternehmens arbeiten bereits seit über zwei Jahren im Bereich Voice und Audio, im Herbst 2019 wurde Google Assistant eingeführt. Nebst dem Tages-Anzeiger sind auch die Basler Zeitung, BZ Berner Zeitung, Der Bund, 24 heures und Tribune de Genève im Audio-Modus verfügbar. Dabei können die Nutzerinnen und Nutzer die wichtigsten Informationen ihres Zeitungstitels hören, indem sie direkt einen angeschlossenen Google-Home-Sprecher abfragen.

Cash Cow Farmers wird Lead-Agentur von Six

Die Hamburger Agentur Cash Cow Farmers hat den Pitch um den Kreativ-Etat von Six gewonnen. Die Agentur wird ihren langjährigen Kunden ab sofort als Lead Agency betreuen.

six

Für Six soll die Entscheidung, künftig nur noch mit einer Agentur exklusiv zu arbeiten, ein weiterer Schritt auf ihrem Weg zu einer Singlebrand-Strategie darstellen. Das Kerngeschäft des Unternehmens gliedert sich in Banking Services, Financial Information sowie die Schweizer Börse. Cash Cow Farmers gewinnt mit Six nach Swiss WorldCargo den zweiten Lead-Etat in der Schweiz. Die Hamburger Agentur mit spezieller Branchenexpertise für Finanzdienstleistungen ist nun im Aufbau ihres Zürcher Offices.

Frankreich verhängt Millionenstrafe gegen Apple

Wegen der gezielten Drosselung der Leistungsfähigkeit von iPhones hat Frankreich eine Millionenstrafe gegen den Technologiekonzern Apple verhängt. Nach Angaben der Pariser Wettbewerbsbehörde muss das US-Unternehmen 25 Millionen Euro zahlen. Bei den Ermittlungen ging es um Vorwürfe des «geplanten Produkttods» – also einer kurzen Lebensdauer der Handys, um Kunden zum Neukauf zu bewegen.

Apple

Die Generaldirektion für Wettbewerb, Verbraucher und Betrugsbekämpfung (DGCCRF) im französischen Wirtschaftsministerium warf Apple «irreführende Geschäftspraktiken» vor. Nun habe der Konzern in die Strafzahlung im Rahmen eines Vergleichs eingewilligt. Apple begrüsste die Einigung. Der Konzern wolle sicherstellen, «dass iPhones so lange halten wie möglich», hiess es.

Der Pariser Verbraucherverband Hop sprach von einem «historischen Sieg gegen die skandalöse Praxis von Wegwerfprodukten». Er hatte den Fall ins Rollen gebracht. Konkret werfen die französischen Wettbewerbshüter Apple vor, seine Kunden nicht darüber informiert zu haben, dass Updates des Betriebssystems iOS ihre iPhones deutlich verlangsamten.

In Italien hatten die Wettbewerbshüter Apple bereits im Herbst 2018 mit einer Strafe von zehn Millionen Euro belegt, Samsung musste fünf Millionen Euro zahlen. Bereits 2017 hatte Apple zugegeben, die Geschwindigkeit älterer Smartphones zu drosseln. Der Konzern wollte damit nach eigenen Angaben aber lediglich die Akkulaufzeit verlängern. (SDA)

Den Alltagsstress wegduschen

Bathstore, einer der grössten Badezimmer-Fachhändler Englands, launcht eine Werbekampagne, die sich gewaschen hat.

Badezimmer

Im 50-sekündigen Werbefilm «Wash away» begutachtet eine angespannte Frau ihr Spiegelbild im Badezimmer. Ihr Körper ist übersät mit Botschaften aus ihrem stressigen Alltag – SMS, Tweets, E-Mails und weitere Textnachrichten. Nachdem unter der Bathstore-Dusche alles langsam verschwindet, fühlt sie sich anders – und sichtlich entspannter.

Für die Kampagne zeichnet die englische Agentur Atomic verantwortlich. Regie führte Jaron Albertin, der im Jahr 2015 mit einem Grand Prix de Cannes für eine Kampagne des Sportartikelherstellers Under Armour ausgezeichnet wurde. Die handgemachten Textnachrichten auf dem Körper stammen von Bodypainterin und Künstlerin Emma Cammack.

 

Filippo Manna wird Leiter Partner-Management bei Seabix

Der IT- und Kommunikationsdienstleister Seabix stärkt sein Engagement im neu geschaffenen Bereich des Partnergeschäfts und stellt Filippo Manna als Leiter Partner-Management ein.

Filippo Manna

Manna verantwortet den Aufbau und die Pflege des indirekten Vertriebskanals, verstärkt das Team und berichtet direkt an Thierry Kramis, CEO von Seabix. Als erfahrener Channel-Experte der 52-Jährige seine Kenntnisse und Fähigkeiten weiterhin im Umfeld von Systemintegratoren und Transformationsprojekten einsetzen.

Vor seinem Antritt bei Seabix war Filippo Manna über acht Jahre für die Swisscom tätig, betreute dort die Key- sowie Top-Partner und akquirierte neue Vertriebs- und Dienstleistungspartner. Frühere Stationen seiner Laufbahn waren Alpiq InTec West und die Selmoni Gruppe. Er verfügt einen Abschluss als Technischer Kaufmann der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW.

Twitter-Umsatz knackt erstmals die Milliardenmarke

Twitter hat im Weihnachtsquartal erstmals in einem Vierteljahr Erlöse von mehr als einer Milliarde Dollar verbucht. «Wir haben einen neuen Meilenstein erreicht», verkündete Vorstandschef Jack Dorsey am Donnerstag.

Twitter

In den drei Monaten bis Ende Dezember liessen florierende Werbeeinnahmen den Umsatz im Jahresvergleich um elf Prozent auf 1,0 Milliarden Dollar (0,9 Milliarden Euro) steigen, damit übertraf Twitter die Erwartungen deutlich. Die Aktie kletterte vorbörslich zunächst um über acht Prozent.

Hohe Kosten drückten den Quartalsgewinn allerdings von 255 Millionen auf 119 Millionen Dollar. Die Zahl täglich aktiver Nutzer legte binnen drei Monaten von 145 auf 152 Millionen zu. Das Unternehmen nennt die früher massgebliche Zahl mindestens einmal im Monat aktiver Nutzer, die rund 330 Millionen erreicht hatte, seit einiger Zeit nicht mehr. Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 steigerte Twitter die Erlöse um 14 Prozent auf 3,46 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn nahm von 1,2 Milliarden auf 1,5 Milliarden Dollar zu. (SDA)

Sylvia Epaillard verlässt Goldbach

Sylvia Epaillard gibt ihre Position als Co-Managing Director von Digital Ad Services ab. Alexander Horrolt wird die Tochterfirma von Goldbach künftig allein leiten.

Goldbach

Die Digital Ad Services (DAS) war die erste gemeinsame Firma, welche im Rahmen der Zusammenführung der ehemaligen Tamedia Advertising und Goldbach am 1. März 2019 operativ wurde. Zusammen mit Alexander Horrolt stand Sylvia Epaillard seither als Co-Managing Director an der Spitze der DAS. Sie zeichnete dabei verantwortlich für den Aufbau und die Integration der drei Teams Product Management, Strategy/Pricing und Research& Development. Zudem war sie insbesondere für den Aufbau des Entwicklerteams in Zürich und Belgrad verantwortlich.

Nun hat Epaillard sich entschieden, eine neue Herausforderung zu suchen. Alexander Horrolt wird die Leitung der DAS allein wahrnehmen und die Verantwortung für die von Sylvia Epaillard geleiteten Bereiche übernehmen. Bis im Sommer 2020 wird sie strategische Projekte im Bereich Wachstumsmärkte DACH bei Goldbach leiten.

Sylvia Epaillard stieg im Oktober 2014 bei Tamedia Marketplaces & Classifieds ein. Ab 2016 war sie COO von Tamedia Advertising. Dabei war sie für den Aufbau und die Leitung des Bereichs Digital Advertising & Services innerhalb von Tamedia verantwortlich.

Swisscom macht 2019 mit weniger Umsatz mehr Betriebsgewinn

Swisscom hat im letzten Jahr zwar weniger umgesetzt, aber dank Sondereffekten mehr Gewinn gemacht. Der Umsatz sank wegen des Preis- und Wettbewerbdrucks um 2,2 Prozent auf 11,45 Milliarden Franken.

Swisscom

Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) stieg indes um 3,4 Prozent auf 4,36 Milliarden Franken, wie der Telekomkonzern am Donnerstag bekannt gab. Der Anstieg ist vor allem einer Änderung der Buchführung für operatives Leasing (IFRS 16) zu verdanken, die das Ergebnis um 200 Millionen Franken höher ausfallen liess.

Auf der anderen Seite belastete eine Rückstellung für den Stellenabbau in Höhe von 56 Millionen Franken das Ergebnis. Auf angepasster Basis und zu konstanten Währungen wäre der EBITDA stabil geblieben (+0,1 Prozent), schrieb das Unternehmen.

Unter dem Strich fuhr Swisscom einen Reingewinn von 1,67 Milliarden Franken ein. Das ist ein Anstieg um 9,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Grund für das deutliche Plus ist die Unternehmenssteuerreform. Die Aktionäre sollen – wie bereits seit Jahren – eine Dividende von 22 Franken pro Aktie erhalten.

Damit hat der «blaue Riese» die Erwartungen der Finanzgemeinde beim Umsatz und Reingewinn übertroffen, beim EBITDA mehr oder weniger erfüllt. Analysten hatten im Schnitt (AWP-Konsens) mit einem Umsatz von 11,4 Milliarden, einem EBITDA von 4,34 Milliarden und einen Reingewinn von 1,6 Milliarden Franken gerechnet.

 

Weiterer Stellenabbau

Den Rückgang im Kerngeschäft konnte die Swisscom mit den laufenden Kostensparmassnahmen grösstenteils auffangen. Das Ziel, die jährliche Kostenbasis in der Schweiz bis 2020 um je 100 Millionen Franken zu senken, hat die Swisscom 2019 übertroffen. Im Berichtsjahr sank die Zahl der Vollzeitstellen im Konzern auf 19’317. Das sind 2,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Per Ende 2019 bot Swisscom in der Schweiz 16’628 Vollzeitstellen an, das sind 3 Prozent weniger als im Vorjahr.

Bei der italienischen Breitbandtochter Fastweb, die auch im Mobilfunk tätig ist, ging es wiederum aufwärts. Der Umsatz kletterte um 5,4 Prozent auf 2,22 Milliarden Euro. Auch der Betriebsgewinn legte zu.

Das Unternehmen peilt für 2020 einen leicht tieferen Umsatz von rund 11,1 Milliarden an, wie es weiter heisst. Der EBITDA soll bei rund 4,3 Milliarden zu liegen kommen, die Investitionen bei rund 2,3 Milliarden. Bei Erreichen der Ziele soll die Dividende unverändert 22 Franken je Aktie betragen.

Fortgeführt wird laut den Angaben auch das Sparprogramm. In den Jahren 2020, 2021 und 2022 sollen die Kosten um je 100 Millionen gesenkt werden. (SDA)

Ursula Schubiger wird neue Head of Social Media bei Tamedia

Ursula Schubiger wird ab dem 1. Mai 2020 neue Head of Social Media für die Tageszeitungen von Tamedia. Sie tritt die Nachfolge von Fabienne Romanens an, die Tamedia Ende 2019 verlassen hat, um eine neue Herausforderung ausserhalb des Unternehmens anzunehmen.

Tamedia

In ihrer Funktion wird Ursula Schubiger die Social-Media-Strategie für die Tageszeitungen von Tamedia weiterentwickeln und zusammen mit ihrem vierköpfigen Team die Präsenz der Medienmarken von Tamedia in
den Sozialen Medien verantworten.

Schubiger arbeitet seit 2018 als Projektleiterin Digitales Angebot beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Davor war sie als Social-Media-Redaktorin und später als Social-Media-Spezialistin bei SRF Online tätig. Vor ihrem Wechsel in die Online-Redaktion war die studierte Germanistin acht Jahre Produzentin und Reporterin bei Radio SRF 3. Bereits in dieser Zeit betreute sie unter anderem die Social-Media-Kanäle. Von 2005 bis 2008 arbeitete sie als News-Redaktorin bei Radio32 in Solothurn, von 2000 bis 2005 war sie Online-Redaktorin bei CareerChoiceCollege.

15 Jahre Google Maps: Neuer Look, weitere Features

Google Maps wird 15 Jahre alt. Am Donnerstagmorgen stellte das Unternehmen zum 15-Jahre-Jubiläum verschiedene Updates und einen neuen Look vor.

Google Maps

In den letzten 15 Jahren ist vieles passiert. Anwendungen wie Google Maps machten herkömmliche Papier-Strassenkarten zunehmends überflüssig und Features wie die Navigation und Informationen zum (öffentlichen) Verkehr das Reisen wesentlich entspannter. Zum 15-Jahre-Jubiläum von Google Maps hat das Unternehmen nun verschiedene Neuerungen bekanntgegeben.

Seit Donnerstag präsentiert sich Google Maps für Android und iOS mit einem neuen Auftritt – und einem neuen Icon. Die fünf Tabs «Entdecken, Pendeln, Gemerkt, Beitragen und Aktuell» sollen künftig dazu beitragen, dass der User mehr über seine Umgebung herausfinden kann, noch schneller ans Ziel kommt, und wiederholte Reisen und besuchte Orte einfacher abrufen kann. Zudem kann jeder User seine Erfahrungen und Bilder zur Google-Maps-Community beitragen und somit anderen Usern helfen.

Ausserdem werden den Usern neuerdings Echtzeit-Informationen zum Öffentlichen Verkehr vermittelt, die durch die Open-Data-Plattform «ÖV Schweiz» von der SBB im Auftrag des BAV zur Verfügung gestellt werden. «Mit der Anzeige von SBB-Verkehrsinformationen in Echtzeit kann Google Maps nun jedem in der Schweiz die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel noch einfacher machen», kommentiert Britta Duerscheid, Global Product Partnerships Manager Geo von Google Schweiz.

Google Maps

Die fünf neuen Funktionen im aktuellen Google-Maps-Update: «Entdecken, Pendeln, Gemerkt, Beitragen und Aktuell»

 

Das neue Icon soll für die Entwicklung von Google Maps stehen. Der Pin steht für etwas, das bereits seit den Anfängen wichtig war.

 

Barrierefreie Reise und mehr Orientierung

Google arbeitet kontinuierlich daran die Navigation mit Google Maps zu optimieren. Transit-Features sollen künftig immer besser dazu beitragen, dass ein User möglichst barrierefrei und effizient von A nach B kommt. Das Feature soll beispielsweise bei der Vorhersage helfen, wie vollgestopft ein Zug, eine Tram oder ein Bus sein wird. Dabei wird ebenfalls auf Informationen anderer User zurückgegriffen, die ihre Erfahrungen teilen.

Das AR-Feature Live View, das bereits 2019 vorgestellt wurde, kombiniert Street-View-Bilder mit maschinellem Lernen und Smartphone-Sensoren. Dies soll ermöglichen, dass innerhalb von Google Maps die reale Umgebung des Users mit direkt darüber gelegten Routenangaben angezeigt wird. Das Feature soll in den kommenden Monaten laufend mit neuen Funktionen erweitert werden, die die Orientierung noch stärker erleichtern sollen.

Google Maps

Petra Ehmann, Global Product Partnerships und Augmented Reality bei Google, erklärt das Live-View-Feature.

Integral & Leuenberger realisiert Eröffnungskampagne für Coop Löwenberg

Die Bieler Agentur Integral & Leuenberger zeichnet für die gesamte Kommunikation rund um die Eröffnung des neuen Coop Einkaufscentrums Löwenberg in Murten verantwortlich.

Coop Löwenberg

Seit Abschluss der Rohbauarbeiten des Einkaufszentrums ist die Agentur verantwortlich für die gesamte Marketingkommunikation. Dementsprechend wurden für das Zentrum Löwenberg CI/CD-Arbeiten arbeiten umgesetzt, die Kommunikationsstrategie zur Eröffnung entwickelt sowie auch die Events für VIPs und Publikum organisiert. Dabei wurde auf ein familienfreundliches Eröffnungssujet sowie auch auf einen starken Einbezug regionaler Vereine und Institutionen gesetzt.

Neben den nötigen PR-Aktivitäten begleitete Integral & Leuenberger die Eröffnung mit einer Marketingkommunikation, die Inserate, Plakate, Bushänger, Fernseh- und Radiospots umfasste.

Das Portfolio von Integral & Leuenberger umfasst mit dem Löwenberg nun vier Coop Einkaufscenter, die von der Agentur betreut und im Jahresverlauf mit verschiedenen Roadshows und Events bespielt werden.

Coop Löwenberg

Durchschnitten das Band bei der Eröffnungsfeier: Joos Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung Coop-Gruppe, Christian Brechbühl, Gemeinderat Murten, Christian Coppey, Leiter Coop Direktion Immobilien, Stefano Alberucci, Leiter Coop Verkaufs Region Bern, und René Spori, Leiter EKZ Pool Bern (v.l.n.r.)

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