GFM verschiebt Trend-Tagung auf den 31. August

Die 30. GFM Trend-Tagung findet neu am 31. August im Dolder Grand statt. Der Vorstand hat sich infolge der Ausbreitung des Corona-Virus in der Schweiz dazu entschieden, die ursprünglich auf den 31. März angesetzte Veranstaltung zu verschieben.

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Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus hat der Bundesrat bekanntlich beschlossen, Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen bis mindestens am 15. März 2020 zu verbieten. Als Anlass mit rund 450 Gästen fällt die Trend-Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für Marketing (GFM) nicht unter diese Bestimmung. Dennoch hat die GFM angesichts der Verschärfung der Situation beschlossen, ihre Veranstaltung vom 31. März auf den 31. August zu verlegen. Die Gesundheit der Teilnehmenden und ein unbelastetes Tagungserlebnis hätten höchste Priorität, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.

Der ADC Switzerland verschiebt alle seine Anlässe

Aufgrund der aktuellen SItuation mit dem Coronavirus verschiebt der ADC sämtliche Anlässe. Betroffen sind die ADC Young Creatives Award Verleihung, die Jurierung, die Creative Week und die ADC Gala.

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«Die Gesundheit aller Teilnehmenden, aber auch die Freude an ausgezeichnetere Kommunikation und am Austausch unter den Mitgliedern und den vielen Gästen stehen für den ADC Switzerland an erster Stelle», teilt der ADC Präsident Frank Bodin heute mit. «Daher wurde entschieden, angesichts der Corona-Situation sämtliche Anlässe zu verschieben.»

Die ADC Gala und Award Verleihung vom 28. März ist abgesagt und ist neu auf den 16. Mai geplant. Ebenfalls verschoben wird die Jurierung und die Creative Week: die Jurierung wird voraussichtlich am 12. und 13. Mai stattfinden und die Creative Week in diese Woche verlegt.
Leider müssen sich auch die Gewinnerinnen und Gewinner der ADC Young Creatives Award mit der Bekanntgabe der Resultate in Geduld üben: Die geplante Preisverleihung vom 11. März im Club Zukunft wird auf ein noch unbekanntes Datum in die Zukunft verschoben.

Die Nominierten für den Master of Swiss Web 2020 stehen fest

Die Jury von Best of Swiss Web hat die besten Projekte des Jahres gewählt. Diese Projekte haben sich im Jurierungsprozess von insgesamt 378 Projekteinreichungen abgehoben und treten nun zur Masterwahl an.

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Zur Wahl stehen in diesem Jahr folgende 10 Projekte:

1. Catch a Flight to Buenos Aires

Eine digitale Marketing-Kampagne, welche durch ein Augmented-Reality-Game auf dem Endgerät der Zielgruppe einen neuen und permanenten Interaktions- und Sales-Touchpoint für Edelweiss schafft.

Auftraggeber: Edelweiss Air
Auftragnehmer: Thjnk Zürich | Ateo| Rocket Film

 

2. interdiscount.ch | Omnichannel 2019

interdiscount.ch ist die digitale Vermarktungsplattform der Marke Interdiscount, einer Division der Coop Genossenschaft. In den vergangenen drei Jahren wurde die gesamte Plattform professionalisiert und individualisiert. Damit wird Interdiscount zum führenden Omnichannel-Anbieter der Schweiz.

Auftraggebr: Interdiscount | Division und Geschäftsbereich der Coop
Auftragnehmer: Schrämli Consulting

 

3. Migros Lehrstellen Hub

Die Migros-Gruppe als grösste Ausbildnerin der Schweiz hat einen Lehrstellen-Hub lanciert. Die bisher eigenständige Webseite für die Lehrstellensuche ist Anfang August in die Karriereplattform der Migros-Gruppe integriert worden. Vorgestellt werden die Lehrberufe gleich von den Lernenden selbst.

Auftraggeber: Migros-Genossenschafts-Bund
Auftragnehmer: The House Agency | Liip

 

4. Migros Supply Chain

Als grösste Detailhändlerin der Schweiz ist die Migros auf reibungslose Prozesse in der Lieferkette angewiesen. Bestellungen bei externen Zulieferern sollen möglichst effizient abgewickelt und in die eigene  Warenbewirtschaftung eingepflegt werden können. Hier kommt die Supply Chain App zum Zug.

Auftraggeber: Migros-Genossenschafts-Bund (MGB)
Auftragnehmer: Smartive

 

5. MySwitzerland.com

Schweiz Tourismus hat im April 2019 die nationale Tourismus-Website MySwitzerland.com in 14 Sprachen aufgeschaltet. Die komplett neu realisierte Website wartet mit zahlreichen Innovationen wie dem Inspirationskalender oder der 360 Grad-Karte auf.

Auftraggeber: Schweiz Tourismus
Auftragnehmer: Hinderling Volkart part of Dept | Unic

 

6. MyZurich Risk Room

Mit dem Risk Room können Zurich-Unternehmenskunden über ein interaktives Cockpit ihre globalen Risiken selber managen. Dazu steht ihnen eine neuartige Visualisierung von Risiken in einem 3D–Raum zur Verfügung, welche sowohl Länderrisiken wie auch individuelle Risiken vereint.

Auftraggeber: Zurich Insurance Company Ltd
Auftragnehmer: Cando Image

 

7. Post.ch – Optimierung Postportal

Die digitalen Dienstleistungen der Post sind unterschiedlich, der Anspruch bleibt derselbe: Es muss funktionieren, und zwar einfach. Das war der Auftrag für die Erneuerung. Das Resultat: Die Antwort auf die Frage, wie viel ein grosser A-Post-Brief kostet, gibt’s neu mit einem Klick.

Auftraggeber: Post CH
Auftragnehmer: Unic

 

8. Sanitas – Einfach Abrechnen

Mit dem neuen digitalen Leistungsprozess vereinfacht Sanitas Prozesse, gestaltet die Leistungskosten transparenter und senkt die Gesundheitskosten. In Zusammenarbeit mit Stimmt AG wurde der gesamte Leistungsprozess in der App und dem Portal neu ausgerichtet.

Auftraggeber: Sanitas
Auftragnehmer: Stimmt

 

9. Transa – Der digitale Flagshipstore

Im neuen Onlineshop von Transa steht nicht der reine Abverkauf im Fokus, sondern das Einlösen des Markenversprechens: Charakteristisches Design, eine explorative Architektur und authentisches Storytelling machen die Transa-Experience auch online erlebbar.

Auftraggeber: Transa Backpacking
Auftragnehmer: Station

 

10. Versicherung so einfach wie Netflix

In Sachen Convenience macht der Kunde keine Kompromisse mehr. Deshalb hat Smile im Rahmen der Customer Service Revolution die vollständige Repositionierung zum Service-Champion gemeistert. Eine vollständige Überarbeitung der Customer-Journey, stets mit dem Kunden im Zentrum aller Entscheidungen.

Auftraggeber: Smile.direct Versicherungen
Auftragnehmer: MP Technology | Kontour Design Studio

 

Die vollständige Auflistung aller  Masterkandidaten und Links zu den Projekten sowie Angaben zu Auftraggebern und Auftragnehmern finden Sie hier.

 

Master-Chancen erhöhen dank Leserwahl

Die Entscheidung, wer Master of Swiss Web wird, liegt nicht alleine bei der Jury. Auch die Best of Swiss Web-Community hat eine Stimme. Die endgültige Punktezahl ergibt sich zu gleichen Teilen aus den Stimmen der Jury, den Lesern des Netztickers sowie den Besuchern der Award-Night am 10. Juni 2020.

Coronavirus: Tourismusverbände fordern schnelles Handeln

Am Donnerstag haben HotellerieSuisse und GastroSuisse, welche gemeinsam die Anliegen des Tourismus vertreten, am runden Tisch zum Coronavirus des Bundesrats Guy Parmelin teilgenommen. Die Verbände fordern vom Bundesrat, dass sie unbürokratisch unterstützt werden.

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Wie massiv und anhaltend die Folgen des Coronavirus für den Tourismus sein werden, ist im Moment schwer abzuschätzen. Dennoch berichten die Regionen von teils grossen Nachfrageeinbrüchen. Darum ist die Lage der Betriebe zunehmend als ernst einzustufen. Die grössten Schweizer Tourismusverbände fordern vom Bundesrat, dass stark betroffene KMU rasch und unbürokratisch unterstützt werden. Im Zentrum stehen dabei ein pragmatischer Ansatz bei der Kurzarbeit sowie die Überbrückung von Liquiditätsengpässen.

 

Wirtschaftliche Folgen noch nicht abschätzbar

Die Tourismusverbände begrüssen in einer Mitteilung, dass der Tourismus als momentan besonders stark betroffene Branche den Bundesrat am Donnerstag direkt über die Lage informieren konnte. Gemeinsam mit weiteren Wirtschaftsverbänden sowie den Sozialpartnern, nahmen HotellerieSuisse und GastroSuisse an einem von Wirtschaftsminister Guy Parmelin einberufenen runden Tisch zum Umgang mit den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus teil. Momentan sind die gesamten wirtschaftlichen Folgen noch nicht abschätzbar. Sie hängen stark davon ab, wie der weitere Verlauf der Ausbreitung sein wird und welche Massnahmen zur Eindämmung nötig werden. Für den Tourismus wird entscheidend sein, ob eine globale Eindämmung des Virus bis zur Sommersaison gelingt.

 

Kurzaufenthalte massiv eingebrochen

Gemäss einer Mitte Februar durchgeführten Umfrage von HotellerieSuisse verbuchten oder erwarteten über 50 Prozent der teilnehmenden Betriebe Stornierungen aufgrund der Folgen des Coronavirus. Besonders in städtischen Gebieten wirkt sich die Pandemie aus. 62 Prozent der Befragten aus diesen Regionen geben an, betroffen zu sein. Diese Zahlen dürften mittlerweile von der Realität bereits überholt sein. Aktuelle Einschätzungen aus den Regionen bestätigen, dass alle Tourismusregionen unter Absagen von Veranstaltungen sowie Reisestopps von Firmen leiden. Durch die zunehmenden Vorsichtsmassnahmen und Restriktionen innerhalb der Schweiz und wichtigen Herkunftsländern in Europa dürfte die Stornierungswelle weitere Gästegruppen erfassen. So sind Kurzaufenthalte von Schweizerinnen und Schweizer teils massiv eingebrochen, was die Situation bei den Beherbergungsbetrieben schweizweit verschärft.

 

Unkomplizierte Hilfe für betroffene KMU gefordert

Der Schweizer Tourismus wisse mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten selbstverantwortlich umzugehen, heisst es in einer Stellungnahme vom Donnerstag. Bundesrat und Behörden müssten dennoch in dieser ausserordentlichen Lage schnell und unkompliziert Unterstützungsmassnahmen für betroffene KMU einleiten. Die Verbände haben daher Bundesrat Parmelin ihre Vorschläge unterbreitet. Im Zentrum steht dabei ein pragmatischer Ansatz bei der Kurzarbeit. Der administrative Aufwand müsse reduziert und Entschädigungen sollen rasch ausbezahlt werden, so die Forderung. Weiter soll die öffentliche Hand bei KMU mit Liquiditätsengpässen aufgrund der Umsatzeinbrüche angemessenen Aufschub gewähren. Auch eine einheitliche Linie bei den Definitionen und Kriterien für die Handhabung von Veranstaltungen müsse schweizweit gewährleistet werden, fordern die Verbände. In dieser Lage sei «Kantönli-Denken» nicht angebracht.

Die erwähnten Schritte sollen der Branche die momentane herausfordernde Situation anzugehen – ob weitere Massnahmen notwendig werden, wird sich je nach weiterem Verlauf der Ausbreitung des Virus zeigen. Wichtig für die KMU-geprägte Tourismusbranche sei, dass sämtliche Massnahmen schnell wirksam, zielführend und temporär ausgestaltet seien, heisst es in Mitteilung weiter. Eine solche Möglichkeit wären Sonderprogramme im Bereich der Nachfrageförderung, damit die Branche die Gäste aus den Fernmärkten, Europa und der Schweiz zurückgewinnen könne.

Tourismusverbände stehen geschlossen zusammen

Gemäss Satellitenkonto 2018 erzielt der Tourismus mit einer Nachfrage von 47 Milliarden Franken eine direkte Bruttowertschöpfung von über 19 Mrd. Franken – was einem Anteil von 2,9 Prozent an der gesamtwirtschaftlichen direkten Bruttowertschöpfung der Schweiz entspricht. Als Vertreter der Branche stehen HotellerieSuisse und GastroSuisse in engem Kontakt mit den weiteren Tourismusverbänden. Demzufolge repräsentieren sie in den Gesprächen mit dem Bundesrat folgende weiteren Institutionen: Parahotellerie Schweiz, Seilbahnen Schweiz, Schweizer Tourismus-Verband, Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren, Verband öffentlicher Verkehr, Swiss Snowsports.

Serviceplan Gruppe Schweiz macht das «Haus der Kommunikation» offiziell zum Teil des Agenturbrandings

Mit einem neuen Branding-Modell wird das «Haus der Kommunikation» zur Dachmarke der Agenturmarken Serviceplan, Plan.Net und Mediaplus. Der neue Auftritt vermittelt die seit Gründungkonsequente Ausrichtung der Agenturmarken der Serviceplan Gruppe Schweiz, welche mit dem neuen Branding nun auch gegen aussen kommuniziert wird. Mit der Mehrmarkenstrategie bleiben die verschiedenen Agenturmarken bestehen.

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Was schon lange im Haus der Kommunikation gelebt wird und seit der Gründung der internationalen und Schweizer Gruppe in der DNA verankert ist, hat mit dem neuen Branding einen offiziellen Charakter erhalten. Die Dachmarke «Haus der Kommunikation» hält sämtliche Kommunikationsdisziplinen mit den verschiedenen Agenturmarken an einem gemeinsamen Standort – nämlich im Haus der Kommunikation – zusammen.

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Die Serviceplan Gruppe Schweiz tritt deshalb in einem weiterentwickelten Corporate Design auf, das die Mehrmarkenstrategie mit der konsequenten Integration der Dachmarke «Haus der Kommunikation» sowie mit einer einheitlichen Farbgebung bei allen Agenturmarken untermauert. Die stringente Mehrmarkenstrategie stellt sicher, dass sich die einzelnen Agenturen klar am Markt bei Kunden positionieren können.

Mit dem Einsatz der verschiedenen Agenturmarken kann laut Mitteilung besser auf Veränderungen im Markt eingegangen, neue Lösungen können sich schneller und differenzierter etablieren und bereichsspezifische Kompetenzen konzentrierter weiterentwickelt werden.

«Wir sind überzeugt, dass die Mehrmarkenstrategie unter dem gemeinsamen Dach «Haus der Kommunikation» zahlreiche Vorteile bietet. Dazu gehört eine konsequente Ausrichtung einzelner Agenturen auf spezifische Geschäftsbereiche und eine klare Positionierung im Markt bei Kunden wie auch potenziellen Mitarbeitenden», erläutert Christian Baertschi, Verwaltungsratspräsident der Serviceplan Group Switzerland, die Markenstrategie der Unternehmensgruppe und ergänzt, «dass die verschiedenen Agenturen gemeinsam unter dem Motto «Building Best Brands» ganzheitliche Kommunikationslösungen erarbeiten, sofern dies der spezifische Kundenauftrag verlangt.»

Das Haus der Kommunikation vereint die Kompetenzen der einzelnen Agenturen wie Kreation & Content (Serviceplan), Impact & Channel Management (Mediaplus), Technology & Experience (Plan.Net) sowie Publishing & Adaption unter einem gemeinsamen Dach. Mit dieser Mehrmarkenstrategie wird allen Kundenbedürfnissen Rechnung getragen, egal, ob ein Kunde eine 360-Grad-Lösung oder konkrete Unterstützung in einer spezifischen Kommunikationsdisziplin benötigt. Über Serviceplan Group Switzerland (Haus der Kommunikation)

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Im Haus der Kommunikation arbeiten über 130 Spezialisten aller relevanten Kommunikations- und Marketingdisziplinen gemeinsam unter einem Dach. In agilen, interdisziplinären Teams aus den Bereichen Kreation, Technologie, Media, Strategie, Beratung, Public Relations, Content, Publishing und Produktion entwickeln und realisieren sie massgeschneiderte Kommunikationslösungen aus einer Hand. Unter dem Motto Building Best Brands vereint das Haus der Kommunikation die Marken Serviceplan, Plan.Net, Solutions und Mediaplus zur Serviceplan Gruppe Schweiz. Die inhabergeführte Agenturgruppe für Kommunikation und Marketing mit Sitz in Zürich ist Mitglied des weitgefächerten internationalen Serviceplan-Netzwerkes, mit lokalen Häusern der Kommunikation in allen relevanten Wirtschaftsräumen.

Die SRG verkauft Radio Swiss Pop an BNJ Suisse

Der Radiosender Swiss Pop wird ab September 2020 durch das in der Westschweiz beheimatete Unternehmen BNJ Suisse betrieben. Die SRG hatte im März 2018 angekündigt, offen zu sein für den Verkauf der Sender Swiss Pop, Swiss Jazz und Swiss Classic, sofern ein Käufer diese im heutigen Sinne weiterführen werde.

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Die seit dem Januar 2019 gültige neue Konzession des Bundes erlaubt es der SRG, Spartensender zu verkaufen. Bereits 2018 hatte die SRG denn auch angekündigt, noch stärker die Zusammenarbeit mit Schweizer Medienhäusern zu suchen und offen zu sein, die Radiosender Swiss Pop, Swiss Jazz und Swiss Classic zu veräussern, sofern ein Käufer diese im heutigen Sinne weiterführen werde. Das Radioprogramm von Swiss Pop besteht aus mehr als 50 Prozent Musik mit Schweizer Bezug, ist unmoderiert und bis heute werbefrei.

Der Verwaltungsrat der SRG hat dem Verkauf von Radio Swiss Pop nun zugestimmt. Mit der Firma BNJ Suisse aus Rossemaison JU des Unternehmers Pierre Steulet übernimmt ein Käufer mit langjähriger Erfahrung in der Radiobranche Radio Swiss Pop. Die BNJ-Gruppe betreibt im Jura die vier Regionalradios Radio RJB, Radio RTN, Radio RFJ sowie Radio GRRIF.

Die BNJ-Gruppe wird Radio Swiss Pop mit den von der SRG definierten Auflagen weiterführen. Der Sender bleibt unmoderiert, wird auch weiterhin einen Anteil von mindestens 50 Prozent Schweizer Musik beinhalten und pro Stunde maximal vier Werbeminuten ausstrahlen. In diesen Tagen wurde der entsprechende Vertrag mit einer Mindestlaufdauer von vier Jahren unterzeichnet. Der Sender geht per Ende Sommer 2020 an die BNJ-Gruppe über und über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Der Marktanteil von Radio Swiss Pop beträgt 3,6 Prozent. Radio Swiss Pop wird weiterhin über DAB+ in der ganzen Schweiz empfangbar sein.

Ruf Lanz gewinnt neues BFU-Mandat

Ruf Lanz setzt die neue BFU-Kampagne gegen Sportunfälle um.

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Als Kompetenzzentrum forscht und berät die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU, damit in der Schweiz weniger folgenschwere Unfälle passieren – im Strassenverkehr, zu Hause, in der Freizeit und beim Sport. Für die neue nationale Kampagne gegen Unfälle in den verschiedensten Sportarten hat sich die BFU nach einer Evaluation für Ruf Lanz entschieden. Den Ausschlag gab laut der BFU unter anderem «die langjährige Erfahrung der Kreativagentur in der publikumswirksamen Inszenierung von Präventionsbotschaften». Die ersten Resultate der neuen Zusammenarbeit werden im Herbst zu sehen sein.

Globaler Smartphone-Markt bleibt 2020 stabil

Smartphones werden im Jahr 2020 erneut fast die Hälfte der Verbraucherausgaben im Bereich Technische Konsumgüter auf sich vereinen und voraussichtlich einen Gesamtumsatz von 444 Milliarden Euro generieren. Die Nachfrage nach Smartphones wird 2020 stabil bleiben, nach einem Rückgang der verkauften Stückzahlen von zwei Prozent im vergangenen Jahr.

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GfK-Experten schätzen, dass 2020 rund 1,37 Milliarden Smartphones weltweit verkauft werden. Diese Nachfrage könnte jedoch durch Auswirkungen des Coronavirus auf globale Lieferketten und Produktionskapazitäten gebremst werden. Das sind Ergebnisse von GfK zum globalen Markt für Smartphones.

«In den vergangenen Jahren ist es immer schwieriger geworden, die Verbraucher mit Innovationen zu beeindrucken – vor allem im Markt für Smartphones. Das Smartphone ist über seine ursprüngliche Funktion hinaus längst zum wichtigsten Gegenstand für viele Konsumenten geworden. Damit steigen auch die Erwartungen, die an Hardware und Leistung gestellt werden – und Premium sowie Performance sind heute Standard» erklärt Luca Giuriato, GfK Experte für Telekommunikation. «Nichtsdestotrotz fiebern Verbraucher weiterhin dem Launch neuer Modelle entgegen. GfK-Studien zeigen, dass vier von fünf Smartphones, die letztes Jahr gekauft wurden, auch im vierten Quartal 2019 auf den Markt gekommen sind. Für 2020 kann also eine Strategie für Händler und Hersteller sein, die Verbraucher mit dem richtigen Preis-Leistungs-Verhältnis zu begeistern.»

 

Features bieten Mehrwert und Mehrwert verbessert Nutzererlebnisse

Innovationen haben den Markt für Smartphones über die letzten Jahre bestimmt. Frei nach dem Motto „Je mehr, desto besser“ bieten neue Features den Verbrauchern bessere Nutzererlebnisse. Rund 70 Prozent der 2019 verkauften Smartphones hatten eine Displaygrösse von mindestens sechs Zoll. Im Jahr 2018 betrug der Anteil noch 24 Prozent. Laut aktueller GfK-Studien gibt die Mehrheit der Konsumenten weltweit an, dass die interne Speicherkapazität das wichtigste Kriterium bei der Wahl eines Smartphones ist. Das zeigen auch die Verkaufszahlen: 2019 hatten 37 Prozent aller verkauften Smartphones eine Speicherkapazität von mindestens 128 GB.

Auch die Akkulaufzeit ist wichtig – die Hälfte aller Verbraucher achtet beim Kauf eines neuen Smartphones darauf. Rund 38 Prozent aller verkauften Smartphones im Jahr 2019 hatte eine Akkuleistung von mindestens 4.000 mAh. Geschwindigkeit und Akkulaufzeit sind besonders den Konsumenten, die das Smartphone für Gaming verwenden (44 Prozent der Verbraucher) wichtig. All diese Eigenschaften sorgen beim Verbraucher für ein besseres Nutzererlebnis, das geschätzt und mittlerweile auch erwartet wird.

 

Status Quo 5G

5G ist einer der größten technologischen Fortschritte, der mit den Themen Leistung und Nutzererlebnis einher geht. Im Jahr 2019 boten bereits mehr als zehn Marken 5G-fähige Smartphones in ihrem Sortiment an. Die Verbreitung von 5G hängt jedoch in hohem Masse von der lokalen Telekommunikationsinfrastruktur ab. In Südkorea war beispielsweise ein Drittel aller Smartphones, die im vierten Quartal 2019 verkauft wurden, 5G-fähig. In Grossbritannien und Australien lag der Anteil hingegen bei jeweils zwei Prozent. China, der grösste Smartphone-Markt, holt in Sachen 5G rasant auf. Bereits acht Prozent aller im Dezember 2019 verkauften Smartphones waren 5G-fähige Modelle.

 

Convenience und Simplification als weitere Wachstumstreiber

Verbraucher sind täglich auf der Suche nach Möglichkeiten, wie sie ihr Leben vereinfachen und ihr Wohlbefinden steigern können. Dieser Trend zeigt sich auch in der Beliebtheit von Wearables: 2019 wurden 28 Prozent mehr Wearables als im Vorjahr gekauft. Gleichzeitig ist der Umsatz mit Wearables um über 40 Prozent gewachsen, was vor allem durch Smartwatches und Sportuhren getrieben wurde. Da sich Verbraucher zunehmend um ihre Gesundheit sorgen, gewinnen Funktionen wie die Messung von Blutdruck und Blutsauerstoff an Bedeutung.

Auch wollen Verbraucher zunehmend Videos und Musik unterwegs ansehen und anhören. Sie können sich ihr Smartphone gar nicht mehr ohne diese Funktionen vorstellen. True Wireless (In-Ear) Kopfhörer erfreuen sich daher besonderer Beliebtheit. 2019 verzeichneten sie einen dreistelligen Zuwachs. Nahezu jedes zweite Headset, das im letzten Jahr gekauft wurde, war ein True Wireless (In-Ear) Gerät. Dieser Anteil hat sich im Vergleich zu 2018 verdoppelt. Im vergangenen Jahr machten rund 30 Marken 80 Prozent aller verkauften Geräte weltweit aus.

Zur Studie

Die hier vorgestellte globale Trendanalyse basiert auf verschiedenen GfK Methoden wie dem Point of Sales Tracking sowie der Verbraucherforschung im Markt für Technische Konsumgüter im Jahr 2019. Alle Umsatzzahlen in Euro sind auf der Basis eines festen Wechselkurses berechnet.

TeleZüri lanciert neues Konsumentenmagazin «Money – vergleichen und sparen im Alltag»

Am Freitag, 6. März, startet TeleZüri ein neues Konsumentenmagazin. Mit dem kompakten News-to-Use-Format «Money – vergleichen und sparen im Alltag» erhalten die ZuschauerInnen konkrete Ratschläge, um unnötige Ausgaben vermeiden zu können. Die Sendung ist in Zusammenarbeit mit Comparis entstanden.

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Die ersten Sendungen fokussieren sich auf die Themen Zügeln, Handytarife und die Hundesteuer. Vertieft werden die Inhalte zusätzlich auf der TeleZüri-Webseite und in der App. Der TV-Sender arbeitet für das Konsumentenmagazin eng mit den Experten des unabhängigen Online-Vergleichsdienstes von Comparis zusammen.

Oliver Steffen, Co-Chefredaktor TV bei CH Media, freut sich auf das neue Format: «Immer komplexere Produkte, Abos und Dienstleistungen begegnen uns im Alltag. Genau da will TeleZüri mit dem Comparis-Expertenwissen helfen, so dass die ZuschauerInnen von «Money» die richtige Entscheidung treffen können.» Es ist das zweite Format, das TeleZüri dieses Jahr neu lanciert. Bereits Anfang Februar startete auf den Regionalsendern TeleZüri, Tele M1, TeleBärn, tvo und Tele 1 «+ 41 – Das Schweizer Reportagemagazin».

Auch die Comparis-Newsroom-Leiterin Elisabeth Rizzi ist überzeugt, dass die Sendung «Money» eine wichtige Funktion haben wird: «Wir sehen, dass grosser Bedarf an unabhängigen Informationen besteht, um die Konsumenten zu befähigen, die optimalen Kaufentscheide zu treffen. Wir freuen uns darum, dass sich TeleZüri entschieden hat, ein solches Format zu starten und dafür mit den Comparis-Experten zusammenzuarbeiten.»

Moderiert und geleitet wird die Sendung von Cornelia Suter. Die 36-jährige TV-Journalistin verfügt über eine langjährige Erfahrung im Bereich News-to-Use und arbeitet zurzeit für das TeleZüri Gesundheitsmagazin «CheckUp». Das neue Konsumentenmagazin «Money – vergleichen und sparen im Alltag» wird ab Freitag, 6. März, jeweils freitags um 18:20 Uhr auf TeleZüri ausgestrahlt.

Dominik A. Lüthi ist neu Mitglied des Executive Board der Agentur Now

Per 02. März 2020 ist Dominik A. Lüthi bei der Basler Agentur Now in das Executive Board befördert worden. Er zeichnet verantwortlich fürs Account Management und wird in seiner Position die strategische Weiterentwicklung von Now vorantreiben.

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Lüthi ist seit Oktober 2017 als Assistent der Geschäftsleitung Teil des Now-Teams. Bisher in verschiedenen Bereichen der Agentur aktiv wurde mit seinem Eintritt in die Agentur bereits der Service Public Relations aufgebaut.

Bereits per Januar 2020 ist Now an das neue Domizil an der St. Alban-Vorstadt 19 in Basel umgezogen und hat mit dem neuen Standort einen ersten, wichtigen Schritt in eine erfolgreiche Weiterentwicklung der 1989 gegründeten Agentur unternommen.

Explosiver Auftritt von The House für Cembra Business

Rund 530'000 KMUs mit bis zu neun Mitarbeitenden gibt es in der Schweiz. Wer eines dieser KMUs führt, kennt auch Herausforderungen wie Finanzierungshürden, Liquiditätsengpässe oder Investitionsdruck. Die Kampagne von The House für den neuen KMU-Online-Kredit von Cembra Business richtet sich mit spektakulären Schlagwort-Inszenierungen spezifisch an diese Zielgruppe.

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2020 sind, denken und handeln KMUs online, unternehmerisch und schnell. Genauso werden auch Herausforderungen angegangen. Die neue Kampagne von The House tritt dementsprechend mit explosiven Sujets auf und schafft KMU-Probleme mit einem visuellen Knall aus der Welt, der neue Chancen schafft.

In der Kampagne stehen mehrere CGI-generierte Schlagwortobjekte aufmerksamkeitsstark für finanzielle Herausforderungen. In unterschiedlichen Materialitäten, wie man sie in der KMU-Welt vom handwerklichen Betrieb bis hin zum Tech-Unternehmen kennt. Mit den visuell starken Sujets in insgesamt 18 CGI-Videos und 18 statischen CGI-Bildern wurde die reduzierteste und kompakteste Form gefunden, den USP des neuen Kredits von Cembra auf den Punkt zu bringen und auch mit der Kampagne das Leistungsversprechen einzulösen – «Online. Einfach. Schnell.» über alle Formate hinweg bis hin zum Mobile Rectangle.

Besonderes Augenmerk wurde auf die Ausbaubarkeit der Kommuniaktion gelegt. Mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Materialitäten und neuen Schlagwortobjekten können in Zukunft weitere Thematiken gezielt angesprochen werden, auch auf KMUs in bestimmten Sparten zugeschnitten.

Genauso schnell und direkt wie die Kampagnensujets performt auch der neue Online-Kredit von Cembra Business. Dank eines vereinfachten digitalen Prozesses kann der Kredit rund um die Uhr innert 15 Minuten eingereicht werden und der Kunde erhält die Auszahlung von 5’000 bis 250’000 Franken ab Zusage innert 48 Stunden. Demgegenüber stehen Finanzdienstleister, die bei KMU-Krediten in der Regel nach altem Schema agieren.

«Die Entwicklung und Implementierung dieses einzigartigen Prozesses war mit hohen technischen Herausforderungen verbunden. Heute können wir garantieren, dass unsere Kunden nach einem Klick innert 24 Stunden eine Zu- oder Absage bekommen und ihr Geld nach Entscheid innert 48 Stunden auf dem Konto haben. Das ist das wichtigste Alleinstellungsmerkmal von Cembra Business. The House hat dazu eine Strategie und -Kampagne entwickelt» kommentiert Régis Lehmann, Head of Cembra Business.
Die Kampagne startete am 17.02.2020 mit Schwerpunkt auf diversen Online-Formaten und wird begleitet von Branded Content, eBoards und ePanels an Tankstellen, Plakaten rund um Industrie- und Gewerbezonen und Radio-Spots auf regionalen Radiosendern.

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Verantwortlich bei Cembra: Regis Lehmann (Head of Cembra Business), Pascal Brütsch (Head of Distribution & Business Development Cembra Business). Verantwortlich bei The House: Grischa Rubinick (Executive Creative Director), Sascha Borsai (Creative Director Text), Roger Dobmann (Senior Art Director), Ritiane Da Cassia Zimmerli (Digital Art Director), Laura Jaggi (Junior Art Director), Alia Malash (Junior Texterin), Nico Podgorny (Director Consulting), Romina Plesca (Junior Consultant), Sebahat Derdiyok (Agency Producing).

Eventfrog unterstützt von Coronavirus betroffene Veranstalter mit einer Spendenaktion

Das Oltner Event- und Ticketing Start-up Eventfrog setzt sich für Veranstalter ein, die von der Coronakrise durch Zwangsabsagen bedroht sind. Die Eventplattform hat die Möglichkeit geschaffen, dass betroffene Veranstalter auf eventfrog.ch unkompliziert virtuelle Spenden-Events lancieren können und so gezielt bei ihren Fans und Unterstützern Spenden sammeln können.

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Nachdem der Bund am Freitag, 28.02.2020 ein Verbot für Grossveranstaltungen mit über 1000 Besuchern ausgesprochen hat, und auch für kleinere Events teils strenge Auflagen gelten, mussten viele Veranstaltungen absagt werden. Die Regelung trifft gerade Kleinveranstalter besonders hart. Denn gemeinnützige Vereine und Künstler haben für ihr kulturelles Engagement meist wenig Ressourcen und auch keine Rücklagen für ungeplante Ausfälle. Da nicht klar ist, wie lange die Auflagen gelten, herrscht zurzeit ausserdem ein Mangel an Planungssicherheit.

Mit der Spendenaktion «Jedes Ticket zählt» will Eventfrog diesen Veranstaltern schnell und unkompliziert helfen. Auf Eventfrog.ch können betroffene Veranstalter eigene virtuelle Spenden-Events erstellen. Diese können sie analog wie bei einem realen Ticketvorverkauf via Social Media oder ihre Website teilen und so einfach für ihre Spendenaufrufe nutzen. Anstatt Tickets für einen realen Event können sie sozusagen virtuelle Spenden-Tickets anbieten. Eventfrog übernimmt das Inkasso und sorgt über ihre eigenen Kanäle für eine Verbreitung der Aktion. Veranstalter haben mit dieser Spendenaktion die Chance, einer breiten Öffentlichkeit ihre individuelle Lage zu schildern. Und umgekehrt können Fans, Kultur-Interessierte und Konsumenten gezielt einen wertvollen Beitrag für diejenige Veranstaltung leisten, die ihnen besonders am Herzen liegt. Die Aktion «Jedes Ticket zählt» beginnt am 06. März und läuft bis zum 31. Mai 2020.

Das Oltner Start-up Eventfrog wurde mit der Idee gegründet, kleinen und mittelgrossen Veranstaltern eine kostenlose Ticketing-Lösung anzubieten. Daraus hat sich eine Eventplattform entwickelt, die weit darüber hinaus geht und die Veranstalter bei der gesamten Durchführung von Events und deren Vermarktung begleitet.

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