Havas Schweiz gewinnt Neukunden und verteidigt Etats

Für Havas Schweiz ist das Jahr 2020 erfreulich gestartet. Marken wie Die Post, Hyundai, Dr. Oetker, Freixenet, Bel Suisse, UEFA und das Magazin Générations zählen weiterhin beziehungsweise neu zum Kundenstamm der Havas Villages in Genf und Zürich.

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Nach Abschluss einer öffentlichen Ausschreibung verteidigt Havas das Media-Mandat der Post durch Gewinn der Lose Strategie, klassische Medien sowie eines von fünf Digital-Losen.

Auch für Hyundai darf sich Havas nach mehrstufigen Auswahlverfahren weiterhin für Strategie, Konzeption und Einkauf der Mediakampagnen verantwortlich zeigen.

Neu im Media-Portfolio ist zudem die Oetker Gruppe inklusive der Marken Dr. Oetker, Freixenet, Mionetto und Wodka Gorbatschow.

Für das Unternehmen Bel Suisse, zu dem die Marken Cantadou, Kiri, Leerdammer und La-vache-qui-rit gehören, entwickelt Havas eine neue Markenstrategie für Cantadou und verantwortet zukünftig das Kreativgeschäft und die Kampagnen der einzelnen Brands.

Das Havas Village in Genf arbeitet neu für den Europäischen Fussballverband UEFA und entwickelt ein CRM-Programm, welches bereits die diesjährige UEFA-Fussball- Europameisterschaft einschliesst. Ausserdem werden der Auftritt wie auch das Branding des Westschweizer Magazin Générations für die On- wie auch Offline-Ausgabe komplett überarbeitet und aufgefrischt.

Havas Schweiz kann sich laut Mitteilung zudem noch über weitere signifikante Budgetgewinne freuen, welche zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht kommuniziert werden dürfen.

 

ViznerBorel gewinnt Pitch um Restclean

Restclean ist ein Start-up, das seit 2011 umweltschonend Toiletten entkalkt und reinigt. ViznerBorel hat sich im Pitch durchgesetzt und wird für Restclean eine Kampagne umsetzen.

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Heute ist Restclean führend im Bereich nachhaltigem Toilettenunterhalt und hat bereits über 50’000 Kunden aus der gesamten Schweiz mit ihrem Service bedient. «ViznerBorel hat den Zuspruch erhalten, weil sie uns mit einer durchdachten Strategie und einem aufmerksamkeitsstarken und witzigen Konzept überzeugten, welches für die Enttabuisierung rund um das «stille Örtchen» sorgt», so Roger Mäder, Geschäftsführer von Restclean. Die Kampagne wird im Verlauf dieses Jahres sichtbar sein und in den Bereichen B2B und B2C eingesetzt werden.

Twitter kennzeichnet von Trump geteiltes Video als «manipuliert»

Erstmals seit der Einführung neuer Regeln zu verfälschten Inhalten hat der Kurzbotschaftendienst Twitter einen von US-Präsident Donald Trump geteilten Beitrag als «manipuliert» gekennzeichnet.

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Trump hatte über seinen Twitter-Kanal einen irreführenden Videoausschnitt von einer Wahlkampfveranstaltung des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Joe Biden weiterverbreitet. Am Montag fügte Twitter dem Video die Bezeichnung «manipuliertes Medium» hinzu.

Bei dem Video handelte es sich um einen Ausschnitt aus einer Wahlkampfrede Bidens im US-Bundesstaat Missouri. Biden hatte dort mit Blick auf die innerparteilichen Rivalitäten bei den US-Demokraten gesagt: «Wir können nur Donald Trump wiederwählen, wenn wir uns wirklich dieser Selbstzerstörung hier hingeben».

Der für die Kommunikation in den Online-Diensten zuständige Abteilungsleiter im Weissen Haus, Dan Scavino, veröffentlichte später bei Twitter einen Video-Ausschnitt, in dem Biden lediglich zu sagen schien: «Wir können nur Donald Trump wiederwählen.» Trump teilte Scavinos Beitrag. Bis Montag sahen fast sechs Millionen Menschen das Video.

Scavino reagierte mit einem Dementi auf die Twitter-Kennzeichnung. Das Video sei nicht manipuliert, schrieb er.

Twitter geht seit vergangener Woche stärker gegen sogenannte Deepfakes und andere manipulierte Inhalte vor. Die neuen Vorgaben sehen die Entfernung oder Kennzeichnung von problematischen Videos während des US-Präsidentschaftswahlkampfs vor. Die Entscheidung, ob ein Beitrag lediglich gekennzeichnet oder gelöscht wird, hängt nach Angaben des Unternehmens von der Wahrscheinlichkeit und der Schwere des möglichen Schadens durch die Verbreitung ab. (SDA)

Serviceplan zeigt das nächste grosse Ding für Sanitäre

Lächeln, bitte: Für die innovative Trinkwasser-Installationsbox von R. Nussbaum hat Serviceplan Suisse eine unterhaltsame Kampagne kreiert.

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Das traditionsreiche Familienunternehmen R. Nussbaum aus Olten ist bekannt für seine Innovationen im Sanitär- und Heizungsbereich. Jetzt kommt das nächste grosse Ding auf den Markt: Die kompakte Trinkwasser-Installationsbox, auch UP-Box genannt. Sie ermöglicht eine sichere Planung, ist einfach und schnell montiert – und kann sehr energieeffizient und hygienisch betrieben werden. Oder kurz gesagt: Sie macht das Leben in der Sanitärbranche um einiges einfacher.

Unter diesen Gesichtspunkten hat Serviceplan Suisse eine humorvolle B2B-Kampagne konzipiert und realisiert. Sie basiert auf dem Gedanken, dass die UP-Box für Sanitäre einen neuen Standard definiert und dass sie gleichzeitig witzig aussieht – als hätte sie Augen, Nase und vier Beine. Grund genug, dass begeisterte Sanitäre gleich an Ort und Baustelle ein Selfie schiessen. Fotografisch adäquat umgesetzt von Jonathan Heyer.

Die Kampagne, die ab März 2020 on air ist, richtet sich direkt an die Sanitärbranche und umfasst diverse Print- und Online-Werbemittel: Vom Mailing, bei dem die UP-Box via Augmented Reality betrachtet werden kann, bis zum Video-Ad auf Facebook. Am POS wird zudem ein Wettbewerb gespielt: Wer auf der Baustelle oder in einer Nussbaum-Filiale ein Selfie mit der neuen UP-Box macht und es postet, kann eines von 5 Smartphones gewinnen – oder diverse andere Preise, die Sanitären genauso viel Freude bereiten wie die neue UP-Box.

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Verantwortlich bei R. Nussbaum: Daniel Bader (Leitung Marketingkommunikation und PR), Ivana Covella (Teamleitung Marketing-Kommunikation und PR), Marion Nützi (Marketing- Kommunikationsplanerin), Miriam Eggmann (Digital Marketing & E-Commerce Manager).
Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Raul Serrat (Executive Creative Direction), Nadja Tandler, Tizian Lienhard (Art Direction), Peter Liptak (Text), Michael Kathe, Nicolas Vontobel (Creative Direction), Carmen Anderegg, Barbara Häne (Produktion), Nathalie Jakober (Art Buying), Valmire Muji, Dominic Häuptli, Edi Walker (Beratung), Pam Hügli (Gesamtverantwortung); Plan.Net Performance (Media/SEA); Plan.Net Suisse (Realisierung AR App und Kampagne); Jonathan Heyer (Fotografie), All In Productions (Produktion), AschmannKlauser Postproduction (Bildbearbeitung), Mynd (Onlinefilm).

Erdmannpeisker unterstützt neu HEKS und Brot für alle in der Markenführung

Im Rahmen eines Pitches zur Markenführung der beiden Hilfswerke konnte Erdmannpeisker mit einer durchdachten Lösung überzeugen.

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Die beiden Hilfswerke  haben in der Markenführung in diesem Jahr wichtige Entscheide zu fällen. Dazu haben sie Ende 2019 zwei Agenturen zum Pitch eingeladen. Erdmannpeisker konnte die Hilfswerke laut Mitteilung mit einer klar strukturierten Abklärung und einer überraschend einfachen Lösung überzeugen.

Auch die Verleihung des Sponsoring Excellence Award 2020 wird verschoben

Die Nacht des Sponsorings 2020 mit der Verleihung des zweiten Sponsoring Excellence Award vom 27. März 2020 kann aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus nicht planmässig durchgeführt werden.

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Im Interesse aller Gäste, Partner und Mitglieder wird der Event deshalb auf Freitag, 11. September 2020 in der Samsung Hall in Dübendorf verschoben.

Mit der Verschiebung folgt Sponsoring Schweiz den Empfehlungen des Bundes und des Kantons Zürich bezüglich der Durchführung von Anlässen. Selbstverständlich sei die Gesundheit aller Beteiligten auch für den Branchenverband oberstes Gebot, heisst es in einer Mitteilung.

Ebenfalls verschoben wird die im Vorfeld der Nacht des Sponsorings geplante Generalversammlung von Sponsoring Schweiz. Sie findet neu anlässlich des nächsten Mitgliederanlasses vom 12. Mai 2020 statt.

Auch die Marke(ding) verschiebt – neuer Termin am 19. August

Auch die Schweizer Werbeartikelmesse Marke(ding) muss aufgrund des Coronavirus ihren Termin verschieben. Neu findet die Messe im August statt.

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Man bedaure, die Messe «aus diversen Gründen aber vorallem auch den aktuellen Weisungen vom Bund und Kanton Zürich» verschieben zu müssen, schreiben die Veranstalter am Montag auf der Website. Der Termin der Messe wäre eigentlich am 11. März angesetzt gewesen.

Am Mittwoch, 19. August 2020, wird die Marke(ding) 2020 in der Samsung Hall Dübendorf nachgeholt. Das Ticket und die Registrierung behält seine Gültigkeit.

Ralph Heidemann gründet in Luzern seine eigene Agentur

Der ehemalige Kommunikationsleiter der Suva, Ralph Heidemann, gründet seine eigene Agentur. Der studierte Wirtschaftsjurist und Kommunikationsexperte mit einem MAS in Communications Management startet per März 2020 in die Selbständigkeit.

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Seit mehr als 20 Jahren ist Heidemann in der Kommunikation tätig. Während der letzten fünf Jahre leitete er integrierte Marketingkampagnen für die Suva. Davor war er mehr als neun Jahre bei der UBS in der HR Kommunikation, Unternehmenskommunikation und als Mediensprecher tätig.

Die neue Agentur fokussiert sich auf die Beratung in den Bereichen Unternehmens- HR- und Marketing-Kommunikation. Des Weiteren gehört auch die kommunikative Beratung von Parteien und Verbänden zum Portfolio. Hier wird Heidemann seine umfassende Erfahrung in politischen Kampagnen einbringen.

Ringier ordnet Homeoffice für Blick-Journalisten an

Viele Journalistinnen und Journalisten der Blick-Redaktion arbeiten seit Montag bis auf weiteres von Zuhause aus. Mit dieser vorsorglichen Massnahme will der Medienkonzern die Mitarbeitenden vor einer möglichen Ansteckung am Arbeitsplatz und auf dem Arbeitsweg schützen. Bei den Tamedia-Medien und jenen von CH Media gibt es noch keine Anordnungen.

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Ringier-Mediensprecherin Alina Bolz bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA eine entsprechende Meldung der Onlineplattform persoenlich.com.

Die Homeoffice-Massnahme betreffe rund die Hälfte der Belegschaft, die nicht auf die Infrastruktur im Newsroom angewiesen sei und nicht zwangsläufig vor Ort sein müsse. Je nach Tagesplanung könne dieser Anteil jedoch variieren. Eine bestätigte Coronavirus-Infektion auf der Redaktion gebe es aber nicht.

Bei der TX Group, zu der die Tamedia-Medien gehören, folge man grundsätzlich strikt den Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), teilte der Kommunikationsverantwortliche Andres Nitsch auf Anfrage mit. Die einzelnen Abteilungen würden entscheiden, ob und in welchem Mass sie über diese Empfehlungen hinausgehen und zum Beispiel Homeoffice empfehlen oder sogar verordnen.

 

TX Group sagt Anlässe und Führungen ab

Zudem führe der Konzern keine grösseren Veranstaltungen mehr durch. So seien alle internen und externen Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Jahresergebnis am 10. März abgesagt worden. Ersetzt würden sie durch Telefonkonferenzen. Vorerst abgesagt seien auch alle Führungen und Besichtigungen.

«Individuell, mit Augenmass und in Absprache mit den jeweiligen Vorgesetzten» werden allfällige Massnahmen bei CH Media «pragmatisch» umgesetzt, wie Kommunikationsleiter Stefan Heini auf Anfrage erklärte. Grundsätzlich halte man sich auch an die Vorgaben des BAG. Man beobachte und beurteile die Lage laufend neu. Man nehme die Lage sehr ernst. Der Schutz der Mitarbeitenden sei oberstes Gebot. (SDA)

Wenn Tiere Hände hätten: Rod lanciert Kampagne für Knows.com

Wer hat sich nicht schon mal gefragt, was wäre, wenn Tiere ganz selbstverständlich ein Smartphone bedienen könnten? Für Rod Kommunikation liegt die Antwort auf der Hand: sie würden sich bei Knows.com, dem neuen Community-Marktplatz, einloggen und eine Dienstleistung bestellen.

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Knows.com ist eine Plattform, auf der alle Dienstleistungen aus einer Hand abgedeckt sind. Beim neuen Community-Marktplatz einen Maler, eine Personal Trainerin oder einen Buchhalter zu bestellen, ist kinderleicht. Alles, was man dazu braucht, ist einen aktiven Internetzugang und im besten Falle eine Hand, um das Smartphone oder den Rechner zu bedienen. Was aber, wenn man ein Hai, eine Spinne oder eine Schlange ist? Um dieses Gedankenspiel drehen sich die drei von Rod Kommunikation und Regisseur Zoran Bihać realisierten Spots für KnowS, einem neuen Online-Anbieter für alle Menschen, die eine Dienstleistung anbieten oder in Anspruch nehmen wollen.

Die Spots sind ab sofort online und zu einem späteren Zeitpunkt auch im Kino zu sehen.

 

Verantwortlich bei Knows IT: Ramin Schams. Verantwortliche Agentur: Rod Kommunikation. Regie: Zoran Bihac. Produktion: Jens Derler Medienproduktion & Vanilla Films. Media: OMA.

MCH sieht Stabilität des Unternehmens nicht gefährdet

Die Messeveranstalterin MCH sieht die Stabilität des Unternehmens trotz der Absage oder Verschiebung mehrerer Messen wegen der Coronavirus-Krise nicht gefährdet. Das Unternehmen hat nun Massnahmen zur Senkung der Personalkosten beschlossen, wie die MCH Group am Freitagabend mitteilte.

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«Trotz der negativen Auswirkungen ist die Stabilität des Unternehmens gewährleistet, wir haben eine starke Liquidität», wird MCH-Chef Bernd Stadlwieser in der Mitteilung zitiert. Die aktuelle Situation habe auch keinen Einfluss auf die Umsetzung der neu definierten strategischen Ausrichtung, diese werde «weiter intensiv vorangetrieben».

 

Kosten für Baselworld-Verschiebung im Rahmen

Für die auf das Jahr 2021 verschobene Baselworld hielten sich die Kosten der MCH Group und der Kunden «im Rahmen», da der Aufbau noch nicht begonnen habe. Nun würden gemeinsam mit den Ausstellern und Lieferanten Lösungen erarbeitet, schreibt die Messeveranstalterin. Gleichzeitig werde auch bei der Baselworld an der Lancierung von neuen digitalen Initiativen mit Hochdruck gearbeitet.

Mit der frühzeitigen Absage der Art Basel in Hongkong hat die MCH Gruppe laut der Mitteilung für sich und die Kunden Kosten gespart. Die MCH habe zudem ihre Ansprüche bei der Versicherung angemeldet. Offen lässt die Gruppe die Durchführung der Art Basel vom 18. bis 21. Juni 2020 in Basel, die von der aktuellen bundesrätlichen Verordnung nicht betroffen ist. Sollte es die Situation erfordern, werde ein Alternativtermin im späteren Verlauf des Jahres geprüft, heisst es.

Alternative Termine werden derzeit für die Habitat-Jardin in Lausanne geprüft ebenso für die Smart Suisse, die vom 18. bis 19. März in Basel geplant war. Hart betroffen sei die Giardina in Zürich, die für den Event vom 11. bis 15. März 2020 schon im Aufbau war. Hier würden gemeinsam mit Ausstellern Lösungen für bereits entstandene Kosten erarbeitet.

 

Überzeitenabbau und Kurzarbeit

Die Verschiebung von Events und Messen bekommt auch die MCH-Division «Live Marketing Solutions» zu spüren, die auch Standbau beinhaltet. Die MCH Gruppe hofft, dass es im Sommer und Herbst zu einer Kompensation für jetzt entgangene Aufträge kommen wird.

Zur Senkung der Personalkosten hat die MCH unter anderem den Abbau von Überzeiten und hohen Ferienguthaben sowie einen vorübergehenden Einstellungsstopp von neuen Mitarbeitenden beschlossen. Die Beantragung von Kurzarbeit in besonders stark betroffenen Bereichen sei in Arbeit, heisst es weiter.

IAB Switzerland verschiebt DEX Konferenz

Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus, hat sich der Verband IAB Switzerland dazu entschlossen, die Digital Experience Konferenz DEX in den November 2020 zu verschieben. Die Verleihung des Digital Marketing Awards wird im Sommer stattfinden.

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Die DEX zählt über 1’000 Gäste. «In den letzten Monaten hat das ganze DEX-Team mit grossem Engagement die DEX20 vorbereitet. Aufgrund der aktuellen Situation möchten wir jedoch nicht an dem geplanten Datum im April festhalten, sondern werden die Konferenz in den November verschieben», so David Burst, Präsident der IAB Switzerland. Das Konzept der Digital Experience Conference mit Main Stage, Masterclasses, Workshops und den Experience Lounges bleibt dabei unverändert. Auch die After-Party wird im geplanten Rahmen stattfinden. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für das neue Datum, das in Kürze kommuniziert wird.

Verschoben wird neben der Konferenz auch die Verleihung des Digital Marketing Awards. Die Awards werden in diesem Jahr im Rahmen der Sommerparty der IAB Switzerland vergeben. Auch für diesen Anlass wird in den nächsten Tagen ein Datum bekanntgegeben.

 

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