Teads präsentiert neues Format InRead Social

Mit «InRead Social» präsentiert Teads ein neues Format, mit dem Marken ihre Social Ads nun erstmals auch ausserhalb von Facebook und Instagram in Premium-Content einbetten können.

Teads_inRead_Social_Hipro

Das neue Produkt ermöglicht Werbungtreibenden, ihre Creatives von Social-Media-Kampagnen auf die Plattform der Premium-Publisher von Teads auszuweiten. Dazu können Marken ein Facebook-Post oder ein Instagram-Video in den redaktionellen Content von Teads Premium-Publishern einbetten. Die Werbemittel müssen dafür nicht angepasst werden. InRead Social wurde als leistungsstarke, nahtlose Ergänzung zu den Social-Media-Aktivitäten von Marken konzipiert.

In den ersten 100 Tagen nach der Markteinführung setzte Teads mehr als 100 Videokampagnen von Marken aus der ganzen Welt um. Im Durchschnitt betrug die In-View-Zeit für InRead-Social-Kampagnen 7,6 Sekunden (verifiziert durch MOAT). Einer der Gründe, warum das neue Format im Vergleich zu In-Feed Werbung eine bessere In-View-Zeit aufweist liegt darin, dass Nutzer sich für Inhalte in Premium-Publisher-Umfeldern mehr Zeit nehmen. Bei den Social Feeds hingegen sei ein schnelleres Scroll-Verhalten beobachtet worden.

«Social-Media-Giganten wie Facebook und Instagram machen es den Werbungtreibenden leicht, den Löwenanteil des Budgets für Kampagnen innerhalb der Plattformen auszugeben, da ihre grossen Datensätze und ihre globale Reichweite ein attraktives Angebot darstellen. Es ist aber an der Zeit, dass Marken eine Alternative auf dem Markt haben, mit der sie ein neues Publikum ausserhalb der Walled Gardens erreichen können und eine bessere Sichtbarkeit bei gleichzeitiger Kosteneffizienz erreichen», sagt Todd Tran, Chief Strategy Officer von Teads. «Mit InRead Social können die Werbekunden die Vorteile eines ‹Curated Garden› nutzen, in dem sie interessierte User in Premium- sowie markensicheren Publisher-Umfeldern erreichen.»

Teads_inRead_Social

Republica, Francine Jordi und Trauffer zelebrieren das Jungfraujoch

Für den neuen TV-Spot des Jungfraujochs hat die Berner Agentur Republica die beiden Schweizer Künstler Francine Jordi und Trauffer aufs Dach Europas geschickt.

Republica, Francine Jordi und Trauffer zelebrieren das Jungfraujoch

Um das Jungfraujoch bei den Schweizerinnen und Schweizern zu bewerben, hat die Agentur eine taktische Aktivierungskampagne realisiert. Der Ort liegt durch die Jungfraubahnen quasi vor der Haustür und bietet echte Momente, die grösser sind als grosses Kino.

Der TV-Spot mit Francine Jordi und Trauffer ist seit Mittwoch zu sehen.

 

https://youtu.be/fKx89AWTE6w

Verantwortlich bei Jungfraubahnen Management: Urs Kessler (CEO); Matthias Bütler (Leiter Marketing); Giulia Müller (Leiterin Marketing Kommunikation); Achim Schneider (Content- & Online Marketing Specialist). Verantwortliche Agentur: Republica. Filmproduktion: Christoph Frutiger. Musik: Melvyn Buss. Ton: Andreas Hunziker. Media: Konnex.

Ein Open-World-Spiel überwindet Pressezensur

Im Kampf gegen die Zensur hat die NGO Reporter ohne Grenzen eine Minecraft-Bibliothek erstellt, die zensierte Artikel überall auf der Welt frei zugänglich macht.

 

In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Blockworks hat die NGO zum Welttag gegen Internetzensur die Pforten zur digitalen Minecraft-Bibliothek geöffnet. In der Bibliothek können Journalistinnen und Journalisten in ihren Heimatländern zensierte Artikel veröffentlichen und verbreiten. Momentan fasst die Bibliothek 200 Bücher, es sollen aber stetig weitere hinzukommen.

Neben einer Eingangshalle mit Informationen zur Pressefreiheit umfasst das Gebäude fünf weitere Räume, die jeweils einem Land gewidmet sind. In Ägypten, Russland, Saudi-Arabien, Mexiko und Vietnam ist Zensur nämlich nach wie vor ein grosses Problem. Besonders den jüngeren Generationen wird damit die Möglichkeit, sich eine eigene Meinung bilden zu können, erschwert. Die Ingame-Bibliothek soll das nun ermöglichen, da Minecraft vor allem von jüngeren Generationen gespielt wird.

24 Minecrafter aus aller Welt haben die aus mehr als anderthalb Millionen Bausteinen bestehende Bibliothek in etwas mehr als drei Monaten fertiggestellt. Darunter befindet sich auch ein Art Director von der Agentur DDB Berlin, die für Idee und Konzept verantwortlich zeichnet.

 

Verantwortlich bei Reporter ohne Grenzen: Christian Mihr (Managing Director); Kristin Bässe (Media and Public Relations Officer). Verantwortlich bei DDB Berlin: Dennis May (CCO); Jan Harbeck, David Mously (Managing Director); Patrik Lenhart (Creative Director); Marko Lemcke (Senior Art Director); Tpnoas Natterer (Senior Copywriter); Sandro Heierli (Art Director); Sirena Grace Martinelli (Junior Art Director). Verantwortlich bei Blockworks: James Delaney (Gründer und Managing Director). Verantwortlich bei Mediamonks: Robert-Jan Blonk (Senior Media Producer); Javier Sancho Rodriguez (Senior Project Manager); Jamie Moodley (Senior Creative); Jeroen Hol (UX Designer); Rene Drieënhuizen (Frontend Developer Lead); Johan Holwerd (Technical 3D Developer); Reinder Nijhoff (R&D Developer). Verantwortlich bei The Humblebrag: Jessica Hartley (Managing Partner).

Vizner Borel lanciert den digitalen Schlüssel von Dormakaba

Nachdem Vizner Borel das Mandat von Dormakaba für sich gewinnen konnte, hat die Zürcher Agentur die Launch-Kampagne des digitalen Schlüssels realisiert.

vizner_dormakaba_01

Dormakaba ist ein global tätiges Unternehmen für Zutritts- und Sicherheitslösungen. Die nationale und internationale Kampagne umfasst den Launch der digitalen Zutrittsberechtigung — den digitalen Schlüssel auf dem Smartphone von Dormakaba «Mobile Access». Implementiert wurde das Konzept «Schlüsselbund» mittels einer Online-Kampagne, Website und eines Auftritts an der Swissbau 2020. Für die Online-Einsatzstrategie und -Planung zeichnet Webrepublic verantwortlich.

vizner_dormakaba_02

Verantwortlich bei Dormakaba Schweiz: Marcel Schmuki (Leiter Marketing Produktmanagement Schweiz); Sabine Widmann (Teamleiterin Marketing); Deniz Can (Kampagnen Managerin); Daniela Eckerle (Content-Managerin Marketing). Verantwortlich bei Dormakaba Group: Martin Bahnmüller (Deputy Vice President I Group Press Officer). Verantwortlich bei ViznerBorel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung); Jürg Waeber (Text/Konzept); Sebastian Krayer (Art Direction/Konzept); Seraina Meier (Grafik); Markus Binggeli (Strategie/Beratung). Microsite: Wetalkwithyou.com; Michael à Porta (Gesamtverantwortung); Sebastian Krayer (Digital Art Direction); Nicolas Bovet (Consultant SEA, webrepublic). Fotografie: Jonathan Heyer.

SDV-Award setzt Vernissage und Ausstellung der Arbeiten online und virenfrei um

Die Ausstellung der eingereichten Arbeiten und die Vernissage des SDV Awards am 2. April im Museum für Gestaltung in Zürich werden aufgrund des Coronavirus abgesagt. Die Arbeiten werden online präsentiert – virenfrei.

sdv-vernissage-absage

170 kreative Dialogmarketing-Arbeiten sind im Rahmen des SDV-Award 2020 eingereicht worden. Die Ausstellung dieser Werke wird dieses Jahr jedoch nicht im realen Raum stattfinden. Die Organisatoren haben gemeinsam mit ihrer Premiumpartnerin Post entschieden, die Vernissage vom 2. April 2020 abzusagen. Dies gilt auch für die geplante Abendveranstaltung der Premiumpartnerin.

Trotz Coronavirus sollen die eingereichten Kampagnen eine gebührende Plattform erhalten. Organisatoren, Sponsoren und Premiumpartnerin arbeiten gemeinsam an einer Online-Alternative und somit an einer Ausstellung der etwas anderen Art. Weitere Informationen dazu sollen folgen.

Die Gewinnerinnen und Gewinner eines Awards dürfen aktuell weiterhin damit rechnen, ihre Auszeichnungen an der SDV Award-Night vom 11. Juni 2020 in der Maag Halle in Zürich entgegenzunehmen.

KSP entwickelt neues Logo für Myblueplanet

Der Verein Myblueplanet will Menschen begeistern, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. KSP Krieg Schlupp Partner hat als Basis des Neuauftritts des Vereins ein neues Logo entwickelt.

MyBluePlanet_LOGO_RGB

Der blaue Planet mit den Wolkenwirbeln, betrachtet aus dem All und umgesetzt mit einem Pinselstrich, soll die Frische und Agilität des Vereins aufzeigen. Das Logo wurde schon Anfangs Jahr im Rahmen des traditionellen Neujahrs-Apéros von Myblueplanet im Rahmen einer feierlichen Zeremonie der Öffentlichkeit vorgestellt. Seither hat KSP das komplette CI/CD von Myblueplanet neu erarbeitet und lanciert.

200311_myblueplanet_Web

Verantwortlich bei Myblueplanet: Sabrina Herold (Geschäftsführerin); Daniel Lüscher (Vereinspräsident); Stefan Isliker (Berater Marketing); Anna-Maria Leo (Kommunikationsleitung). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner: Michelle Mancina (Grafik); Anita Kummer, Uwe Schlupp (Creative Direction); Tiffany Brunner (Beratung); Noemi Rubera (DTP); Daniel Krieg (Gesamtverantwortung).

Wegen Corona-Gefahr: SRF dünnt Publikumsreihen aus

Das Coronavirus hat auch Auswirkungen auf das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF): Bei Fernseh-Sendungen mit Publikum wird ab sofort jeder zweite Sitz frei bleiben.

theater-575816_1280

Ab sofort reduziere SRF bei allen Produktionen mit Publikumsbeteiligung die Anzahl der zugelassenen Gäste deutlich, teilte das SRF am Mittwoch auf Anfrage mit. Es bestätigte damit eine entsprechende Meldung von Nau.ch.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer im Studio respektive vor Ort bei Aussenproduktionen werden mit mindestens einer Stuhlbreite Abstand platziert. Betroffen sind etwa die «Arena», «Darf ich bitten?», «Persönlich» und das «Sportpanorama».

Ziel sei es, die Produktionen möglichst in ihrem ursprünglichen Format zu belassen. Das SRF beobachtet die Entwicklung laufend. Im Notfall wird auch gänzlich auf Publikumsbeteiligung verzichtet. (SDA)

Felber, Kristofori und SIX machen das Zahlen einfacher

Die Digitalisierung lässt uns glauben, dass in Zukunft das Leben mit einem Fingertipp oder einem Mausklick automatisch funktioniert. Felber, Kristofori und MyGosh inszenieren in der Kampagne von SIX für die neue QR-Rechnung drei Kurzgeschichten, die auf die Tücken der Digitalisierung hinweisen.

SIX_QR_Sujet_VRBrille

Ab Ende Juni 2020 baut die neue QR-Rechnung Brücken von der analogen zur digitalen Welt und ersetzt somit alle bisherigen Einzahlungsscheine. Mit dem Swiss QR Code, der alle relevanten Informationen des Rechnungsstellers und Rechnungsempfängers beinhaltet, soll das Zahlen einfacher, bequemer und effizienter werden.

 

Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche

Die Digitalisierung ist ein Thema, das zurzeit praktisch alle Bereiche des gesellschaftlichen Alltags erfasst. Dabei erweckt sie oft den Anschein, dass in Zukunft alles automatisch funktioniert und sie unser Leben und Arbeiten praktisch von selbst erledigt. Die Realität sieht jedoch anders aus. Die Digitalisierung sorgt dafür, dass wir permanent Neues lernen und dass wir uns mit Neuem auseinandersetzen müssen. Und dies möchte die Kampagne für die QR-Rechnung, die von Rudy Felber und Ralph Halder entwickelt und von Ilonka Galliard produziert wurde, dramatisieren.

 

Einfach-zahlen.ch

Mit einer Online-Kampagne bestehend aus Videoclips und Bannern sowie mit Anzeigen in ausgewählten Medien, wird die Schweizer Bevölkerung ab sofort für die neue QR-Rechnung sensibilisiert.

Alle Videoclips, Banner und Anzeigen führen auf die Microsite Einfach-zahlen.ch. Dort erfährt die Schweizer Bevölkerung unter anderem, wie die neue QR-Rechnung aussieht, wie sie funktioniert und welche Vorteile sie bringt. Ein Erklärvideo zeigt auf, wie einfach die QR-Rechnungen bezahlt werden können.

SIX_QR_Ads_A4_Home_DE_2_low

Verantwortlich bei SIX: Nino Thommen (Head Marketing Banking Services); Gabriel Juri (Marketing & Communications Banking Services). Verantwortlich bei Felber, Kristofori: Rudy Felber (Gesamtverantwortung); Ralph Halder (Halder Record, Creative Direction); Nicole Schranz (Art Direction/Gestaltung); Valmir Selmani (Web-Entwicklung & Digital Production). Verantwortlich bei MyGosh: Ilonka Galliard, Natali Sussman, Lamar Hawkins (Executive Producers); Antoine Tinguely, Laurent Fauchère (Regie); David Baumann (Kamera); Monika Lundholm (Fotografie); Fanny Vuattoux, Tanya Weber (Producing).

Ford entwickelt virtuelles Rennfahrzeug gemeinsam mit Gaming-Community

Unter dem Projektnamen «Team Fordzilla P1» lädt Ford Computerspieler dazu ein, bei der Entwicklung eines virtuellen Rennwagens mitzuwirken. Mit der Aktion möchte das Unternehmen sein kundenzentriertes Design-Denken in der digitalen Welt demonstrieren.

Fordzilla Logo1

Der erste virtuelle Rennwagen von Ford entsteht von Grund auf neu und nicht auf einer bestehenden Baureihe basiert. Zu den am Design des Autos beteiligten Personen gehören die jeweiligen Kapitäne der existierenden fünf Fordzilla-E-Sport-Teams von Ford aus Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Grossbritannien, die Ford vergangenes Jahr ins Leben gerufen hat.

Das Design-Team von Ford of Europe interessiert sich ausserdem für weitere Kontakte innerhalb der Gaming-Community. «Ein Rennwagen ohne Tabus für die virtuelle Welt zu entwickeln, ist der Zeitpunkt, an dem die Handschuhe ausgezogen werden und das Design-Team seiner Fantasie wirklich freien Lauf lassen kann. Der Input der erfahrenen Gamer ist darüber hinaus entscheidend dafür, dass es das begehrteste Auto zur Auswahl sein wird», so Amko Leenarts, Director Design bei Ford of Europe.

Die Designer möchten die gesamte Gaming-Community in den kreativen Prozess einbeziehen, etwa durch eine Reihe von Twitter-Umfragen, die von @TeamFordzilla gepostet werden. Jede Umfrage bezieht sich auf wichtige Design-Attribute, angefangen beim Motor bis hin zur Cockpitform, über deren Gestaltung die Gamer mitentscheiden können.

Der fortschrittliche, menschenbezogene Design-Ansatz von Ford soll sicherstellen, dass die Fahrer-Perspektive bei jedem Schritt des Entwicklungsprozesses berücksichtigt wird. Die Arbeit an dem Projekt beginnt Mitte März und kann via @TeamFordzilla auf Twitter- und Instagram-Kanälen verfolgt werden.

Coop Bau+Hobby & Dreifive starten interaktiv in den Frühling

Coop Bau+Hobby und Dreifive lancieren gemeinsam eine interaktive Frühlings-Landingpage inklusive Klick-Chatbot und Mini-Game.

Bau-und-hobby-Pressemitteilung_Desktop_V1

Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit – diese Aufgabe schreibt sich Coop Bau+Hobby 2020 auf die Fahnen. Um die Themen Ressourcenschonung, Biodiversität, Artenschutz und Klimaschutz nutzerfreundlich zu transportieren, hat Dreifive gemeinsam mit Yes!devs eine interaktive Landingpage konzipiert, die User spielerisch mit Informationen versorgen und zum Mitmachen animieren soll.

Das Herzstück der Landingpage bildet ein Klick-Chatbot zu den Themen «Nachhaltigkeit», «Pflanzen», «Kräuter», «Gemüse», «Bienen» und «Upcycling». Mit dem Bot können sich die User spielerisch in einer Art interaktivem Dialog Informationen, Tipps und Tricks rund um die verschiedenen Themenbereiche «erklicken».

Die Verwendung sogenannter Conversational Landingpages sorgt vor allem für intensiven Konsum der dargestellten Inhalte und damit verbunden auch für eine lange Verweildauer. Durch die Interaktion mit einzelnen Chat-Inhalten und dem selbstbestimmten Konsumieren weiterer Content-Stränge, beschäftigt sich der User besonders nachhaltig mit dem Content und behält überdurchschnittlich viele Inhalte im Kopf. Darüber hinaus ist der Einsatz besonders userfreundlich auf mobilen Endgeräten, da nicht mehr einzelne Unterseiten nachgeladen oder Tabs geöffnet und wieder geschlossen werden müssen.
Ziel der Landingpage ist es, durch Infotainment mehr Awareness im Bereich Nachhaltigkeit zu schaffen und zudem Expertenwissen rund um das Thema Gartenwelt zu vermitteln. Neben den Chat-Inhalten gibt es auch ein Mini-Game mit Sofortpreisen und einer Hauptpreis-Verlosung sowie weitere Ratgeber-Themen und Produktaktionen. Die Seite wird crossmedial beworben.

Mit dem Launch möchten Coop Bau+Hobby und Dreifive auf die veränderten Bedürfnisse der Online-User eingehen, die nicht nur passiv konsumieren, sondern aktiv mitwirken wollen.

Zorica Jurkovic: «Wir freuen uns sehr, dass wir das Thema Nachhaltigkeit über die Conversational Website ganz modern und innovativ verbreiten können. Wir hoffen dadurch, die User spielerisch an das Thema heranzuführen und noch mehr zu sensibilisieren – ganz im Sinne des Infotainments.»

Bau-und-hobby-Pressemitteilung_Handy_V2.4

Verantwortlich bei Coop: Zorica Jurkovic (Leiterin Werbung Bau+Hobby); Jenny Walters (Stv. Leiterin Werbung, Projektleiterin Werbung). Verantwortlich bei Dreifive: Cheryl Schlatter (Social Media Consultant); Claudia Dörr (Stv. Head of Social Media); Marleen Albert (Head of Social Media); Torsten Schallmaier (Senior Texter / Konzepter); Benedict Ritschel (Teamleader Digital Rich Media Solutions); Imre Rajci (Junior Digital Designer); Montserrat Urbiola (Art Director).

CH Media: Paul Fournier besetzt neu geschaffene Leitungsstelle

Paul Fournier übernimmt per Montag die neu geschaffene Position Leiter Business Development und Digital im Bereich TV, Radio & Filmvertrieb bei CH Media. In dieser Funktion berichtet er an Roger Elsener, Mitglied der Unternehmensleitung und Geschäftsführer TV, Radio & Filmvertrieb.

4494ee32-c950-4677-9993-20c2935938c4

Der 34-Jährige stösst ab dem 16. März als Leiter Business Development und Digital des Bereichs TV, Radio & Filmvertrieb zu CH Media. Er war bis zuletzt freiberuflich als Berater in den Bereichen «Digitale Transformation» und «Business Development» tätig. Zuvor verantwortete Fournier von 2013 bis 2019 als Vice President Strategy der RTL-Gruppe die strategischen Stossrichtungen der Fernsehgruppe in den Ländern Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande und Luxemburg. Vor seiner Zeit bei der RTL-Gruppe war Fournier als Consulting Manager bei Ernst & Young tätig.

Als Leiter Business Development und Digital ist Fournier verantwortlich für die strategische Weiterentwicklung und die digitale Transformation des Bereichs TV, Radio & Filmvertrieb.

Cannes Lions geht mit Alternativdatum auf Nummer sicher

Obwohl die Cannes Lions 2020 momentan noch wie geplant im Juni stattfinden sollen, hat sich die Organisation ein Alternativdatum gesichert – den 26. bis 30. Oktober 2020.

canneslions-(1)

In einer Mitteilung vom Mittwoch schreiben die Veranstalter, dass sie die Situation kontinuierlich überwachen. Mit dem neuen Alternativdatum soll die Durchführung der diesjährigen Cannes Lions in jedem Fall gesichert werden, sollten weitere Entwicklungen eine Durchführung im Juni unmöglich machen. Im Falle einer Durchführung im Oktober würden Tickets, Sponsoren-Arrangements und Buchungen ihre Gültigkeit behalten.

Die Öffentlichkeit wird spätestens am 15. April über eine allfällige Verschiebung des Festivals informiert. Auch im Vorfeld sollen wöchentliche Updates über den Stand der Dinge informieren. Ungeachtet des Veranstaltungszeitpunkts sollen alle Einreichenden weiterhin den bisherigen Prozess und Zeitplan einhalten. (pd/swi)

get_footer();