Ogilvy Zürich macht mit Salt Business

Dass Salt auch im Business-Bereich Lösungen anbietet, ist noch nicht so bekannt. Aus diesem Grund hat Ogilvy für Salt eine eigene B2B-Kampagne entwickelt.

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Im Vordergrund stehen dabei die drei ausgewiesenen Stärken von Salt im Business-Bereich: Qualität, Klarheit im Angebot und Kundennähe. Diese Stärken werden in direkte Verbindung zu verschiedenen namhaften Salt Business-Kunden gebracht, zeichnen die entsprechenden Qualitäten doch jeweils beide Unternehmen gleichermassen aus.

Die Kampagne startet mit drei plakativ inszenierten Sujets und es sind bereits weitere Massnahmen mit nationalen und internationalen Schweizer Salt-Kunden in Vorbereitung sowie eine Weiterführung des Konzepts auf Social Media, im Direct Marketing und als Bewegtbild.

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Facebook will Coronavirus-Falschinformationen löschen

Facebook will keine Verbreitung von falschen Informationen und Verschwörungstheorien über das neuartige Coronavirus zulassen. Das Online-Netzwerk werde sie entfernen und dabei den Einschätzungen globaler Gesundheitsorganisationen folgen, kündigte Gründer und Chef Mark Zuckerberg am Mittwoch an.

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Zudem werde keine Werbung zugelassen, mit der die Krise ausgenutzt werden solle – zum Beispiel mit der Behauptung, die Produkte könnten die Krankheit heilen.

Für Facebook ist das Vorgehen eine Ausnahme von der Linie, nicht entscheiden zu wollen, was falsch und was richtig ist. So war das Online-Netzwerk für die Entscheidung kritisiert worden, auch nachweislich falsche Aussagen von Politikern unkommentiert auf der Plattform zu lassen.

Im Fall der Coronavirus-Unwahrheiten griffen aber die Facebook-Regeln, die es verböten, Menschen in Gefahr zu bringen, erklärte Zuckerberg.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO bekomme unterdessen so vielen kostenlosen Anzeigenplatz bei Facebook wie benötigt. Und auch andere Organisationen würden unter anderem mit Gutscheinen für Werbung unterstützt. Forscher erhielten Zugang zu anonymisierten und verallgemeinerten Facebook-Daten, um die Ausbreitung der Infektionen besser zu verstehen. (SDA)

Kargo kämpft im Kanton Bern gegen den Lehrermangel

Die Bildungs- und Kulturdirektion des Kantons Bern sagt dem Lehrermangel den Kampf an und beauftragt Kargo Kommunikation mit einer emotionalen Kampagne.

«Heute die Powerfrauen von morgen ermutigen», «Heute den Vorbildern von morgen Vorbild sein» oder «Heute die Held*innen von morgen ermutigen»: Mit diesen und weiteren Claims will die Kampagne der Bildungs- und Kulturdirektion des Kantons Bern die Relevanz des Lehrberufes verdeutlichen und dem Lehrermangel entgegenwirken. Lehrerinnen und Lehrer leisten einen enorm wertvollen Beitrag für die geistige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Mit ihrem Schaffen legen sie die Basis für einen guten Zusammenhalt innerhalb der kulturellen Vielfalt, die wir heute in unserer Gesellschaft antreffen.

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Die Kampagne wird unterstützt von der PHBern, der Hep Bejune und dem Berufsverband Bildung Bern. Sie verläuft in zwei Wellen: Mit der ersten Welle im Herbst 2019 wurde primär beabsichtigt, das Ansehen des Lehrberufes in der breiten Öffentlichkeit zu stärken. Anfang März startete die zweite Welle mit dem Ziel, mehr Jugendliche und quereinsteigende Berufsleute für das Studium zur Lehrperson zu gewinnen.

 

Verantwortlich bei der Bildungs- und Kulturdirektion: Martin Werder. Verantwortlich bei Kargo: Christoph Balsiger (Creative Direction), Nicole Balsiger-Gerber (Strategische Beratung digital), Manja Koschker (Beratung), Zelika Pravdic und Jorge Martinez (Grafik und Animation). Technische Umsetzung Website: Roger Burkhard. Mediapartner: Passenger TV, APG, Ads & Figures.

Mit emotionalen Online-Spots, die an den Bahnhöfen Bern und Biel sowie im regionalen ÖV gezeigt werden, sowie flankierenden Social Advertising Aktivitäten sollen in der Öffentlichkeit für die Thematik Awareness schaffen und dem Berufsbild neues Leben einhauchen. Die Filmsequenzen vermögen innert weniger Sekunden, mit einem Schmunzeln und viel Herz, die Wichtigkeit und den Facettenreichtum des Lehrberufes zu vermitteln. Die umgesetzten Massnahmen sollen Interessierte auf die Kampagnen-Landingpage führen, auf der nähere Informationen zum Berufsbild und den vielfältigen Studiengängen zu finden sind: Lehrerinwerden.ch.

Heimat Zürich und Bank Cler veranstalten das einfachste Gewinnspiel der Schweiz

In einer spätnächtlichen Aktion beweist die Bank Cler, wie intuitiv ihre Mobile Banking App ist.

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Wer sich am Wochenende nach einer feuchtfröhlichen Partynacht auf den Weg nach Hause macht, ist oft nicht mehr ganz im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte. Und damit bestens geeignet, um zu zeigen, wie kinderleicht Mobile Banking heute sein kann. Das ist die Idee der «Zak-Challenge». Für diese installierte die Bank Cler einen überdimensionalen Smartphone-Screen mitten im Ausgangsviertel von Zürich. Der lockte die müden, angeheiterten Passanten mit der Aussicht auf eine gratis Taxiheimfahrt an. Die Aufgabe für die «Probanden»: ohne weitere Anleitung eine typische App-Funktion ausführen.

Ein Test, den alle Teilnehmer bravourös bestanden und damit eindrucksvoll bewiesen: Mobile Banking kann so einfach sein. Grund genug, die Gewinner entsprechend zu feiern: Gospelchor und Dragqueens sorgten für den nötigen Glamour, bevor es mit dem E-Taxi schliesslich nach Hause ging. Neben der ausführlichen Dokumentation der «Zak-Challenge» ergänzen Bumper und Stories die Social-Media-Kampagne.

 

Verantwortlich bei der Bank Cler: Gregor Eicher, Debora Gassmann. Verantwortliche Kreativagentur: Heimat Zürich. Mediaagentur: PHD.

Best of Swiss Web verschiebt die Award-Night auf den 10. Juni 2020

Im Zuge der Ausbreitung des Corona-Virus in der Schweiz hat der Bundesrat Einschränkungen für grössere Veranstaltungen erlassen. Die Best of Swiss Web Award-Night fällt aktuell nicht unter das Verbot. Trotzdem hat das Team von Best of Swiss Web als präventive Massnahme beschlossen, die Best of Swiss Web Award-Night zu verschieben. Betroffen ist somit auch der «Werber des Jahres».

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Die Award-Night findet neu statt am Mittwoch, 10. Juni 2020 18:00 Uhr (Türöffnung 17:00 Uhr) in der Samsung Hall. Bereits gebuchte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Freitickets bleiben bis zum 29. Mai reserviert. Weitere Tickets können bis 5. Juni bezogen werden – es gilt first come, first serve. Bis zum 8. Juni können die Gästenamen auf den Tickets im Account geändert werden.

Während der BoSW-Award-Night vom 10. Juni werden die folgenden Gewinner gekürt und Auszeichnungen verliehen: Master of Swiss Web 2020 und BoSW-Kategoriensieger, Gewinner des Goldbach Crossmedia Awards, «Werber des Jahres» 2020 und der Gewinner des Spezialpreises «Best of .swiss».

Somit wird auch die oder der «WerberIn des Jahres» erst im Juni gekürt. Die Nominierten werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben und vorgestellt.

Jung von Matt/Limmat rührt mit Qwell nur noch einen Finger

Der Getränkelieferservice Qwell erleichtert Schweizerinnen und Schweizern den Alltag: Mit nur einem Fingerwisch werden Getränke direkt nach Hause geliefert. Jung von Matt/Limmat zeigt mit einer humorvollen Online-Kampagne für Qwell, wie Getränke shoppen heutzutage funktioniert.

 

Getränke einzukaufen wird als körperlich anstrengend, zeitaufwändig und nervig empfunden. Der Getränkelieferservice Qwell macht jetzt Schluss damit. Schon ein Finger reicht aus, um alles rund um die eigene Getränkelieferung zu organisieren. Und das wortwörtlich: So ist es in den drei von Jung von Matt/Limmat produzierten Online-Clips eben auch ein personifizierter Finger, der für Kundinnen und Kunden zum Einsatz kommt. Die notwendige Hilfe kommt dabei vom Qwell-Lieferanten, der nicht nur die Getränke bringt, sondern auch das Leergut wieder mitnimmt.

Der digitale Content wird kanalspezifisch auf Facebook, Instagram und Youtube ausgespielt und von Online-Bannern begleitet. Die Kampagne startet in den Städten Basel, Genf, Lausanne, St. Gallen und Zürich und läuft in einer ersten Welle zweisprachig. Mit der Ansprache über Social Channels wird der Getränkelieferservice Qwell einer neuen, bisher nicht erreichten Zielgruppe vorgestellt. Die Einfachheit des Getränkebestellens mit Qwell passt sich nahtlos in die Lebenswelt einer jungen Zielgruppe ein und ist somit ihr perfect match.

Die Kampagne «Nur noch einen Finger rühren» wurde von Jung von Matt/Limmat in Zusammenarbeit mit Qwell und der Coca-Cola Schweiz GmbH entwickelt. Qwell ist Teil der Coca-Cola HBC Schweiz.

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Verantwortlich bei Qwelll, Coca-Cola HBC Schweiz: Barbara Stöckli (Senior Channel Marketing Manager). Verantwortlich bei Coca-Cola Schweiz: Florian Conrad (Digital Manager). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Fabian Zahner, Eric Markowski (Text), Michel Kissling (Art Direction), Pia Chlumetzky (Strategie), Marlies Aringer (Projektleitung), Wolfgang Bark (Executive Creative Director). Externe Partner: Jim Owen (Regie), Nadia Rosasco (Produktion).

Erfolgsautor Martin Suter noch nicht zufrieden mit Online-Erfolg

Der Schweizer Autor und Ex-Werber Martin Suter ist ein Jahr nach seinem Online-Start noch nicht zufrieden mit der Performance seines Digitalgeschäfts.

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Das schreibt die Handelszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe. Vor allem der Beginn sei hart gewesen, sagt Suter, «die Abonnentenzahl wuchs zwar langsam und stetig, doch bezüglich Absprungrate und Verweildauer waren die Werte sehr schlecht.»

Nach dem kürzlich erfolgten Relaunch seiner Website hätten sich die Werte zwar verbessert und Suter ist zuversichtlich, auf gutem Weg zu sein. Aber die aktuelle Abo-Zahl «im niedrigen vierstelligen Bereich» bringe noch nicht volle Satisfaktion: «Zufrieden bin ich noch nicht, das Ganze ist weiterhin ein Verlustgeschäft.»

Auf seiner Website vertieft der Autor unter anderem Aspekte aus seinen Büchern oder spinnt sogar Geschichten weiter: «Oft erzählen mir Leserinnen und Leser beispielsweise, dass sie unglücklich mit dem Schluss meines Buches «Lila, Lila» sind. Weil sich das Paar trennt. Vielleicht bringe ich es in einer Online-Fortsetzung wieder zusammen.»

Weber grilliert neu mit Serviceplan Suisse

Serviceplan Suisse wurde vom traditionellen Grillhersteller Weber-Stephen für die schweizweite Medienarbeit, Betreuung der Medienstelle und das Social-Media-Marketing zur Etablierung der Marke in der Schweiz beauftragt.

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Marco Schneider (Geschäftsführer Weber-Stephen Schweiz), Andy Stüssi (Grillmeister), Reto Vanoli (Inhaber Vanoli) (v.l.)

 

Inspiriert von einer simplen Schiffsboje hat George Stephen 1952 in Chicago den bekannten «Kugelgrill» erfunden. Seitdem hat sich Weber im Markt als Premiummarke etabliert und bietet ein breites Sortiment von Gas-, Elektro-, klassischen Holzkohlegrills sowie neu auch Grills mit Holzpellets an. Grillfans finden bei Weber ausserdem das passende Zubehör und Merchandisingprodukte für Gross und Klein. Das Angebot von Weber wird mit Grillkursen, unter anderen mit der eigenen Grill Academy, abgerundet und sorgt dafür, dass auch für vegetarische Grillfans das Grillieren zum Erlebnis wird.

Unter dem Motto «Entdecke, was möglich ist» hat Weber am 28. und 29. Februar seinen ersten Flagship-Store in der Schweiz eröffnet und will mit diesem Kundenversprechen den Grillfans ein perfektes Grillerlebnis ermöglichen. Mit unkonventionellen Grilladen, mit Grillworkshops, durchgeführt von Grillmeister Andy Stüssi und mit der Vorführung des neusten Grills kamen die Fans auf ihre Kosten und konnten auf knapp 400 m² das grosse Sortiment an Grillmodellen, Zubehör und Merchandisingartikeln bestaunen.

Verantwortlich bei Weber-Stephen Schweiz: Aline Kern (Marketing Coordinator Switzerland), Marco Schneider (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Lara Horisberger (PR), Laila Kalman (Social Media), Marianne Weibel (Beratung); Pam Hügli (Gesamtverantwortung).

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Serviceplan Suisse konnte diesen Eröffnungsevent kommunikativ begleiten. Und zwar mit der Organisation und Durchführung eines Medienevents, mit klassischen Medienarbeiten sowie Social- Media-Aktivitäten. «Der Auftakt zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit ist uns gelungen und ich freue mich auf eine langfristige Kollaboration mit Serviceplan, die mit spannenden Stories auch Grillmuffel, Veganer und Vegetarier vom Weber-Grillerlebnis überzeugen kann», bekräftigt Aline Kern, Marketing Coordinator Switzerland von Weber-Stephen Schweiz, den Mandatsgewinn von Serviceplan Suisse.

Visana liefert Medikamente nach Hause, Komet die Kampagne dazu

Als erster Schweizer Krankenversicherer überhaupt bietet Visana in Zusammenarbeit mit Medi24 einen «Same Day Delivery Service» für rezeptpflichtige Medikamente an. Komet liefert schon mal die Kampagne dazu.

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Wer es gerade nicht zum Arzt oder zur nächsten Apotheke schafft, weiss den neuesten Service von Visana bestimmt zu schätzen. In exklusiver Zusammenarbeit mit dem telemedizinischen Beratungsunternehmen Medi24 liefert der Krankenversicherer seinen Kundinnen und Kunden in Basel, Bern, Lausanne und Zürich rezeptpflichtige Medikamente in spätestens drei Stunden kostenlos nach Hause – per Velokurier.

Kein Wunder, kommuniziert die Agentur Komet diesen USP ihres langjährigen Kunden gegenüber den Mitbewerbern mit einem actionreichen Online-Spot. In den verschiedensten Formaten und einem Direct Mailing an die Visana-Versicherten steht eine der vielen ungefeierten Heldinnen unserer Städte im Zentrum: Eine Velokurierin, die Vollgas gibt, um einem vergrippten Vater seine Medizin zu bringen.

So bleibt den Betrachtern des Spots in bester Erinnerung, dass es mittlerweile nicht nur für Food und Non-Food, sondern auch für rezeptpflichtige Medikamente einen «Same Day Delivery Service» gibt – aber vorerst nur bei Visana.

 

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Verantwortlich bei Visana: Hedwig Gerards (Leiterin Marketing); Michael Wüthrich (Leiter Marketingkommunikation); Simon Achermann (Leiter Onlinemarketing); Esther Trüssel (Marketingspezialistin); Andreja Vasiljevic (Spezialistin Onlinemarketing); Josko Pekas (Kommunikationsspezialist).
Verantwortlich bei Komet: Jeff Gerber (CD), Daniel Müller (Text), Claudio Parente (AD), Melanie Schlunegger (DTP), Corinne Hert (Client Service Director), Christine Gerber und Nicolas Gabl (Beratung). Filmproduktion: Zeitsprung Commercial.

APG|SGA streicht die APG|SGA Poster Night ersatzlos

Angesichts des sich weiter ausbreitenden Corona-Virus hat sich die APG|SGA nach sorgfältiger Prüfung der Sachlage entschieden, die APG|SGA Poster Night vom 12. März 2020 ersatzlos abzusagen.

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Man bedaure den Entscheid und hätte gerne die besten Plakate des Jahrgang 2019 auf der grossen Bühne vorgestellt, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag. Allerdings bedeuteten grosse Menschenansammlungen derzeit ein erhöhtes gesundheitliches Risiko, dem man Kunden, Partner und Mitarbeitenden nicht habe aussetzen wollen.

Die Gewinner der sechs Kategorien sowie das Poster of the Year werden am 13. März 2020 mittels Medienmitteilung verkündet. Die Awards in Gold, Silber und Bronze werden den Gewinnern persönlich überbracht.

Die Shortlist der nominierten Kampagnen finden Sie hier.

Somedia legt die Redaktionen der Südostschweiz zusammen

Die Medienfamilie Südostschweiz legt ihre Medienkanäle Online und Zeitung organisatorisch zu einem neuen Kanal zusammen. Dieser bedient neu die digitalen Medien und die Printausgaben der Südostschweiz.

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Mit der Zusammenlegung von zwei ihrer vier Medienkanäle macht die Medienfamilie Südostschweiz einen Schritt in die Zukunft. Die beiden Medienkanäle Online und Zeitung werden neu durch eine gemeinsame Redaktion und Produktion bespielt. Dadurch vereinfachen sich die internen Abläufe und es können Synergien besser genutzt werden. Am Erscheinungsrhythmus und Umfang der gedruckten Ausgaben der Südostschweiz ändert sich durch die Umstrukturierung nichts. Sämtliche Mitarbeiter der beiden Kanäle werden in die neue Organisation integriert.

Chefredaktor des neuen Medienkanals Online und Zeitung wird Philipp Wyss. Er ist derzeit Chefredaktor Südostschweiz Online. Ihm zur Seite stehen werden mit Stefanie Studer und Olivier Berger zwei stellvertretende Chefredaktorinnen respektive Chefredaktoren. Berger und Studer arbeiten derzeit für die Zeitungsausgabe der Südostschweiz. Mit dem neuen Führungstrio wird die integrierte Struktur auch organisatorisch aufgenommen.

Tom Senn, bisher Chefredaktor der Zeitung Südostschweiz, wird neuer Nachrichtenchef der Medienfamilie. Er wird zukünftig für die thematische Schwerpunktsetzung der Front- und Topgeschichten in den Ausgaben der Südostschweiz in Graubünden und Glarus sowie der Linth-Zeitung zuständig sein. Mit dem Schritt erhofft sich die Medienfamilie Südostschweiz laut Mitteilung ein pointierteres Marktauftreten in ihren drei Kernregionen und dadurch zusätzlich inhaltliche Relevanz im Medienmarkt.

Die Leitung des konvergenten, kanalübergreifenden Ressorts Graubünden obliegt zudem neu Corinne Raguth Tscharner. Raguth Tscharner ist derzeit stellvertretende Chefredaktorin Südostschweiz Online. Sie ersetzt Reto Furter, der als Nachfolger von Martina Fehr die Leitung der Medienfamilie Südostschweiz übernommen hat.

Branders ist die neue Leadagentur von Rausch

Die Creative Consultancy betreut das gesamte Markenmandat von Rausch: von der Positionierung und Strategie über die Erlebbarmachung im Markendesign bis hin zur internationalen Kampagne.

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Die Haar- und Hautpflegeprodukte des über 130 Jahre alten Unternehmens werden aktuell in 27 Ländern auf der ganzen Welt vertrieben. Die Creative Consultancy Branders betreut das Familienunternehmen aus Kreuzlingen als neue Leadagentur – und zwar von der Markenstrategie über die Erlebbarmachung der Positionierung im Markendesign bis hin zur Kommunikation und den internationalen Kampagnen für Rausch.

René Allemann, Gründer und CEO von Branders, freut sich über den Neukunden: «Aktuell verändert sich gerade der Beauty-Bereich-Markt und damit auch die Erwartungen von Konsumentinnen und Konsumenten stark. Diese Entwicklungen sind eine grosse Chance für die Schweizer Traditionsmarke.»

Erste Eindrücke werden bereits in diesem Frühling zu sehen sein.

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