Die ADC Gala wird nochmals verschoben, auf den 5. September 2020

ADC Switzerland Präsident Frank Bodin leitete seine Mitgliederorientierung so ein: «Wenn die Wirtschaft schnupfen hat, dann hat die Werbewirtschaft in der Regel zu kämpfen. Und nun ist's kein Schnupfen, sondern Corona.»

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Inzwischen sind der ADC Vorstand und die Geschäftsführung zum Schluss gekommen, dass die Durchführung der auf den 16. Mai verschobenen Gala angesichts der Situation und Prognosen zu riskant ist. Die ADC Gala wird darum nochmals verschoben, und zwar auf den Samstag, 5. September. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit.

 

Die ADC Geschäftsstelle im Homeoffice 

Die ADC Geschäftsstelle ist seit Montag 16. März bis auf Weiteres geschlossen und es finden keine Veranstaltungen statt. Gioia Bozzato und Hanna Jackl arbeiten von zu Hause aus;  die Geschäftsstelle ist auch im Homeoffice per Mail, Telefon und Videokonferenz erreichbar.

 

Die Jurierung und die Einsendefrist verschoben

Über das Wann und Wie der Jurierung orientiert der ADC Switzerland zu einem späteren Zeitpunkt. Das gilt auch für die geplante Creative Week. Kleiner Wermutstropfen für diejenigen, welche vor lauter Stress das Einreichen verpasst haben: Die Einreichefrist verlängert sich bis 19. April 2020 – allfällige physische Belege können der Geschäftsstelle nach Rückkehr aus dem Homeoffice zugestellt werden; die Arbeiten müssen 2019 oder im Januar oder Februar 2020 erschienen sein.

 

Die Verleihung der ADC Young Creatives Award fällt aus

Die Preisverleihung für die Young Creatives Award fällt leider dem Corona Virus zum Opfer. Die Resultate werden den Teilnehmenden und der Öffentlichkeit im Verlauf der nächsten Woche mitgeteilt. Ein kleiner Trost für die Gewinnerinnen und Gewinner: Sie werden nachträglich an der ADC Gala gewürdigt.

 

Geschlossen und trotzdem offen

Eine geschlossene ADC Geschäftsstelle bedeutet nicht, dass der ADC Switzerland ruhe. «Im Gegenteil», betont Frank Bodin, «das öffentliche Leben steht still. Nicht still stehen die kreativen Möglichkeiten, dieser Krise zu begegnen. Trotz Home Office und virtueller Kommunikation wollen und müssen wir agil und vernetzt bleiben. Gerade in solchen Zeiten können wir zeigen, was Creative Leadership bedeutet – Ideen und Initiativen sind willkommen.»

 

Auch das SwissMediaForum wird verschoben

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um das Coronavirus wird das SwissMediaForum vom 7. und 8. Mai im KKL Luzern verschoben, voraussichtlich auf Herbst 2020.

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Das für Mai geplante SwissMediaForum kann nicht durchgeführt werden. Die am Montag vom Bundesrat erklärte «ausserordentliche Lage» zwingt die Veranstalter, den Anlass voraussichtlich auf den Herbst 2020 zu verschieben. Über das genaue Datum wird laut einer Mitteilung vom Mittwoch zu gegebener Zeit informiert.

 

 

Mit Skype und Co gegen lästige Gewohnheiten

Die polnische Agentur Gong richtet sich an Kommunikationstools-Entwickler wie Google, Skype, Zoom, Facebook und Co und bittet in der aktuellen Krise um ein kleines, aber wichtiges Feature.

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Wie auch unzählige weitere Agenturen hat die polnische Agentur mittlerweile auf Homeoffice umgestellt, was Kommunikations- und dabei vor allem Videomeeting-Tools zu einer Notwendigkeit macht. Diese Tools könnten uns nun dabei helfen, eine unhygienische und zurzeit sogar gefährliche Gewohnheit, das sich ins Gesicht fassen, zu bekämpfen. Denn nicht nur führt dies zu Lästigkeiten wie unreiner und juckender Haut, sondern es erhöht auch das Risiko einer Infektion mit der Grippe oder aktuell dem Coronavirus. Und wie viele im Internet kursierende Videos beweisen: Wir fassen uns viel öfters ins Gesicht, als wir denken!

Mit einem kleinen Update könnten die Videofunktionen der Kommunikationstools diesen lästigen Gewohnheiten entgegenwirken, indem sie Warnungen anzeigen, sobald sich eine Person ins Gesicht fasst. So soll zumindest während der Arbeit die Gefahr einer Infektion eingedämmt werden. Ein guter und sinnvoller Input, der auch über die Corona-Krise hinaus von Nutzen sein kann.

 

Privatradios ersuchen Bundesrat um 12 Millionen Soforthilfe

Die Schweizer Privatradios schlagen wegen der Corona-Krise Alarm. Weil Werbeaufträge kurzfristig storniert werden, drohten Liquiditätsengpässe und Einkommensausfälle. Sie ersuchen deshalb den Bundesrat um einen Sofortbeitrag von zwölf Millionen Franken.

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Die Monate März, April und Mai seien für die Schweizer Privatradios kommerziell von grosser Bedeutung, teilte der Verband Schweizer Privatradios am Dienstag mit. In dieser Zeit fänden normalerweise zahlreiche werberelevante Anlässe wie Auto- und Möbelausstellungen, Frühjahrsmessen, touristische Aktionen und Konzerte statt.

Für diese werde traditionell viel Radiowerbung gebucht. Aufgrund der zahlreichen Absagen würden diese Werbegelder den Privatradios nun fehlen. Diese kurzfristigen Stornierungen würden die Privatradios «fundamental» in ihrer Existenz bedrohen, heisst es in der Mitteilung.

Sie ersuchen deshalb den Bundesrat um einen Sofortbeitrag von zwölf Millionen Franken aus der vorhandenen Schwankungsreserve. Diese sei dem Bundesamt für Kommunikation Bakom bereits zugeordnet. Die Reserve beträgt gemäss Mitteilung 34 Millionen Franken für das Jahr 2020.

Jeder Sender solle einen gleich hohen Betrag erhalten, mit dem er seine Programme gemäss Leistungsauftrag aufrechterhalten könne. Der regionale Service habe in der aktuellen Krise eine hohe Bedeutung für die Bevölkerung. Falls die Krise länger anhält, behält sich der Verband weitere Anträge an den Bund vor. (SDA)

Tagi-Chefredaktorin Judith Wittwer wechselt zur Süddeutschen Zeitung

Judith Wittwer, Chefredaktorin des Tages-Anzeigers, wird Chefredaktorin der Süddeutschen Zeitung in München. Über ihre Nachfolge beim Tages-Anzeiger wird zu gegebenem Zeitpunkt informiert.

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Wittwer hat sich entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen und wird im Sommer 2020 zur Süddeutschen Zeitung wechseln. Zusammen mit dem bisherigen Chefredaktor Wolfgang Krach wird sie die Redaktion der grössten abonnierten Tageszeitung in Deutschland leiten.

Judith Wittwer begann ihre journalistische Karriere nach dem Master der Internationalen Beziehungen an der Universität St. Gallen HSG 2002 beim Tages-Anzeiger in Zürich. Sie absolvierte das Volontariat und berufsbegleitend die Diplomausbildung am MAZ – Die Schweizer Journalistenschule, arbeitete später als Wirtschaftsredaktorin und war Korrespondentin in Deutschland, ehe sie ins Ressort Hintergrund und Analyse wechselte. Von 2011 bis 2014 war sie als Wirtschaftsredaktorin für die Handelszeitung des Medienhauses Axel Springer tätig. 2014 kehrte Judith Wittwer zum Tages-Anzeiger zurück, wo sie die Stabsstelle der Chefredaktion leitete und als Nachrichtenchefin arbeitete. 2016 wurde sie Mitglied der Chefredaktion von Tages-Anzeiger und Sonntagszeitung, seit Anfang 2018 ist sie Chefredaktorin des Tages-Anzeigers.

Judith Wittwer hat den Tages-Anzeiger in den vergangenen Jahren publizistisch weiterentwickelt, unter anderem durch die Einführung der «Seite Drei» mit Reportagen und Recherchen sowie durch die Stärkung des Bereichs Meinungen. Unter ihrer Leitung baute der Tages-Anzeiger auch das regionale Angebot aus. Strategisch trieb Judith Wittwer diverse Kooperationen voran, darunter die seit 2017 geltende Zusammenarbeit zwischen dem Tages-Anzeiger und der Süddeutschen Zeitung.

Judith Wittwer: «Der Tages-Anzeiger und die Süddeutsche Zeitung teilen dieselben journalistischen Werte. Beide sind sie überaus kompetent und kreativ, recherche- und meinungsstark, regional verankert und weltoffen. Sie haben all das, was sich die Leserinnen und Leser auch in digitalen Zeiten wünschen. Diese digitale Transformation zu gestalten, ist eine der spannendsten Herausforderungen in unserer Branche. Es freut mich, dass ich meine Erfahrungen aus Zürich in München einbringen kann und die Zusammenarbeit der beiden Medienhäuser durch meinen Wechsel zur Süddeutschen Zeitung nochmals gestärkt wird. Dem ‹Tagi›, dem ich fast meine ganze Karriere verdanke, werde ich verbunden bleiben», so Judith Wittwer.

Die Nachfolgeregelung beim Tages-Anzeiger per Sommer 2020 wird zu gegebenem Zeitpunkt kommuniziert.

Blueglass veräussert Anteile an eStudios

eStudios wurde im Januar 2017 von Blueglass Interactive als Tochterunternehmen gegründet. Nun hat sich das Führungsteam des Startups für ein Management-Buyout entschieden, um das dynamische Wachstum noch direkter steuern und vorantreiben zu können.

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Das Tochterunternehmen von Blueglass Interactive ist ein Anbieter von Dienstleistungen rings um die eSports-Berichterstattung und -Beratung. In den letzten drei Jahren wurde das Kompetenzzentrum eSports ein Pionier im inzwischen boomenden Gaming-Umfeld.

In den Containern von Frau Gerolds Garten im Zürcher West End etablierten die Macher der eStudios ein Gaming Center mit 2 mal 6 Workstations für kompetitives Gaming, Kommentatorenplätze und ein Video-Studio für die Produktion von Live-Streams und Video-on-Demand-Sendungen über das eSports-Geschehen.

Im Rahmen des Management-Buyouts trennt sich Blueglass Interactive von der Tochtergesellschaft und gibt diese in die Obhut des Management Teams um Tobias Egartner und Hakan Pazarcikli.

«Die ersten 3 Jahre Entwicklung der eStudios haben immense und gleichzeitig erfolgreiche Pionierarbeit gebracht. Jetzt ist für uns der Zeitpunkt gekommen, die nächste Entwicklungsstufe anzugehen. Ich freue mich ausserordentlich, die dynamische Entwicklung im Umfeld von eSports als Unternehmer zu begleiten. Mit unserem kompetenten und vielseitigen Team sind wir bestens gerüstet, Kundenbedürfnisse in verschiedenen Bereichen des eSports zu befriedigen», sagt eStudios-Geschäftsführer Tobias Egartner.

 

Blueglass bleibt eSports treu

Die Zürcher Agentur wendet sich mit der Transaktion aber nicht vom Schweizer eSports ab: Auch künftig betreibt die Agentur in Kooperation mit den eStudios als Produktionspartner das langfristige UPC Content-Marketing-Projekt eSports.ch.

Neues Datum für die LSA-Mitgliederversammlung

Die LSA-Mitgliederversammlung wird verschoben und findet neu am 20. August statt.

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Wie der Verband am Dienstag mitteilte, wird die ursprünglich am 28. April 2020 geplante Versammlung auf den 20. August 2020 verschoben. Ort und Programm bleiben dabei gleich. Die Mitglieder werden gebeten, sich erneut zum Abendprogramm anzumelden.

Online-Dienste bekämpfen gemeinsam Coronavirus-Falschinformationen

Die grossen Online-Plattformen haben sich zusammengetan, um effizient Falschinformationen und Betrugsversuche rund um die Coronavirus-Ausbreitung zu bekämpfen. Ausserdem wollen sie kompetente Informationen stärker in den Vordergrund bringen und wichtige Mitteilungen von Gesundheitsbehörden verbreiten, teilten Facebook, Google, YouTube, Twitter, Reddit, Microsoft und LinkedIn mit.

Coronavirus-Falschinformationen

Es gab zunächst keine Details dazu, was die Kooperation konkret beinhaltet. In den vergangenen Tagen waren auf den Plattformen vielfach falsche oder zweifelhafte Informationen zum neuartigen Coronavirus aufgetaucht. Sie gingen bereits einzeln dagegen vor und entfernten zum Beispiel Werbung für angebliche Heilmittel.

Zugleich nehmen Online-Kriminelle Nutzer mit Spam-Mails zu Coronavirus-Themen ins Visier. So seien aktuell Mails mit vermeintlichen Informationen zum Coronavirus von renommierten Institutionen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Umlauf, die eine schädliche PDF-Datei als Anhang beinhalten, warnte die IT-Sicherheitsfirma Eset. Beim Öffnen der Datei könne der Computer infiziert werden. (SDA)

Onlinemagazin Republik kann weitermachen

Das Onlinemagazin Republik kann seinen Betrieb weiterführen. Dank drei Investorinnen, die in den letzten Tagen insgesamt 300'000 Franken eingeschossen haben.

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«Wir haben unsere Ziele für den März definitiv erreicht. Die Republik kann weitermachen», teilte das Unternehmen am Dienstag in seinem neusten Newsletter mit. Persoenlich.com hatte zuerst darüber berichtet.

Die Investorinnen, die die Onlinezeitung über das Finanzierungsziel von 2,2 Millionen Franken gehievt haben, würden in Kürze auf der Aktionärsseite aufgeführt, hiess es weiter. 2,46 Millionen Franken waren es am Dienstag genau. Die Republik halte an der Ambition fest, im März 3000 neue Verlegerinnen und Verleger zu finden, wie sie ihre Abonnenten zu bezeichnen pflegt.

Im Dezember 2019 hatte das Onlinemagazin gemeldet, bis Ende März 2020 müssten 2,2 Millionen Franken sowie 19’000 Abonnenten zusammenkommen, damit es weiter existieren könne. Wäre das Ziel verfehlt worden, hätten sämtliche Angestellten per 31. März die Kündigung erhalten.

Die Republik-Gründer hatten bei der Crowdfunding-Kampagne 2017 rund 3,4 Millionen Franken eingenommen, vier Mal so viel wie erhofft. Insgesamt verfügte das Projekt beim Start über 7,7 Millionen Franken, dank Beiträgen von Investoren. Damit sei der Betrieb für mindestens zwei Jahre gesichert, hiess es damals. Am 14. Januar 2018 war sie als werbefreies Magazin mit etwa drei Artikeln pro Tag an den Start gegangen. (SDA)

Wortspiel lanciert Google-Analytics-Alternative

Die Digitalagentur Wortspiel hat mit «Friendly Analytics» eine Alternative zum Marktführer Google Analytics lanciert, die unter anderem für den Schweizer Markt gut geeignet sein soll.

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Aufgrund zunehmender Regulierung durch Gesetze wie DSGVO oder CCPA sind viele Unternehmen damit konfrontiert, den Datenschutz bei der Analyse ihrer Websites zu gewährleisten. Die marktführende Analytics-Lösung von Google lässt sich nur mit viel Aufwand datenschutzkonform betreiben – und auch dann bleiben Mankos, wie die Speicherung von Daten in den USA oder fehlende Transparenz durch nicht verfügbare Quellcodes der Software. So untersagt etwa die Zürcher Datenschutzbeauftragte den Einsatz von Google Analytics für öffentliche Organe.

Um dieses Problem zu lösen, lanciert die Agentur Wortspiel ihr erstes Produkt. Friendly Analytics ist eine datenschutzfreundliche und professionelle Alternative zu Google Analytics. und basiert auf der weltweit populärsten Open-Source-Analytics-Lösung Matomo (ehemals Piwik) – genutzt von der NASA, der EU-Kommission und den Vereinten Nationen, und empfohlen von den Zürcher Datenschützern. Sie bietet Funktionen wie Ziel-Messung inklusive E-Commerce-Tracking, Multi-Channel-Attribution, Ereignisse und einen leistungsstarken Tag Manager.

Friendly Analytics verzichtet komplett auf die Speicherung persönlich identifizierbarer Informationen (PII) und Cookies. Damit ist Friendly Analytics konform zu Datenschutz-Gesetzen wie DSGVO (EU), CCPA (Kalifornien) und PECR (UK). Und das nervige Cookie-Banner entfällt. Unternehmen müssen sich nicht selbst um Installation oder Hosting kümmern, sondern können Friendly Analytics zu einem Abo-Preis als Software-as-a-Service nutzen. Die Daten werden ausschliesslich in der Schweiz gespeichert, nicht weitergegeben oder zu Werbezwecken genutzt. Alle Daten können jederzeit komplett heruntergeladen oder gelöscht werden. Somit sollen Unternehmen 100 Prozent Data Ownership haben.

Valencia für Coop: «Little Fooby» macht das Kochen zum Kinderspiel

Seit neustem gibt es «Little Fooby» mit Rezepten für kleine Köche. Valencia Kommunikation hat die neue Ergänzung zur Kulinarikplattform Fooby für Coop visuell mitentwickelt.

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Wer von klein auf in der Küche mithelfen kann, lernt viel fürs Leben: Küchen-Skills, einen Bezug zur Ernährung und die Lust am Essen gehen Hand in Hand. Bei Little Fooby sind Rezepte nach Schwierigkeitsstufen kategorisiert und bunte Illustrationen zeigen, was neben den Zutaten an Küchenutensilien benötigt wird. In den Rezepten – die speziell für das gemeinsame Kochen gedacht sind – werden die Schritte farblich hervorgehoben, welche die Kids übernehmen können.

Valencia Kommunikation hat Little Fooby in Zusammenarbeit mit Coop entwickelt: Unter anderem mit eigenen, kindergerechten Rezeptseiten und Beiträgen im Fooby Frühlingsmagazin und dem Coop Ostermagazin und einer darauf abgestimmten Launchkampagne mit Rezeptbroschüre, POS-Werbemitteln und Bewegtbild.

Für den On- und Offline-Einsatz wurden gemeinsam mit Boutiq Films drei stimmungsvolle Spots, sowie kurze Bumper-Ads entwickelt. Die Spots setzen das Thema «Kochen mit Kindern» auf fröhliche und humorvolle Weise um. Gezeigt werden kurze Sequenzen, bei denen Eltern und Kinder gemeinsam Kochen. Das perfekte Ergebnis spielt dabei nur eine Nebensache.

Little Fooby gibt es im neuen Fooby Magazin, auf Rezeptkarten am POS, in der Fooby App und auf Littlefooby.ch zu entdecken.

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Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing / Digitale Services); Sacha Zuberbühler (Leiter Marketingkommunikation); Vanessa Finzer (Leiterin Werbung); Nathaline Neuschwander (Leiterin Fooby); Stephanie Stähli (Projektleiterin Fooby); Florian Fritz (Projektleiter Fooby); Joachim von Allmen (Leiter POS Retail); Wolfgang Hartmann (Projektleiter Marketing Produktion / Einkauf); Simon Flatt (Leiter Media); Karin Rieth (Leiterin Media Klassisch); Lukas Schmid (Senior Projektleiter Digital Media). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Tommy Schilling (Creative Director); Iraklis Hungerberg (Senior Account Director); Jasmin Marty (Junior Beraterin); Sebastian Refardt (Senior Texter); Nadine Gschwend (Art Director); Michael Wenk (Art Director); Madeleine Knörzer (Junior Art Director); Paula Estepa (Graphic Designer); Yves Bucher (Project Manager); Marina Onofri (Junior Project Manager); Carol Gross (Polygrafin). Verantwortlich bei Boutiq Films: Annina Zimmermann (Producer); André Agustoni (Line Producer); Ari Zehnder (Director); Rafael Kistler (DOP); Frederik Kunkel (Ausstattung); Christoph Menzi (Edit). Verantwortlich bei HitMill: Fred Herrmann (Composer, Producer); Roman Camenzind (Executive Producer); Noemi Mathis (Projektleitung). Verantwortlich bei Cover Media: Angelina Belintani (Projektleitung); Baschi Thommen, Michèle Bühler (Tontechnik). Verantwortlich bei TW Media: Stephan Küng (Gesamtverantwortung); Manuela Renner (Mediaplanung); Simon Heiniger (Head of TV); Sven Däschner (Head of Online).

Mitgliederversammlung der BPRG findet per Videokonferenz statt

Die Berner Public Relations Gesellschaft BPRG wird die Mitgliederversammlung vom kommenden Mittwoch wegen des Coronavirus online und in einer verkürzten Version abhalten.

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Für die Online-Versammlung wird ein Tool zur Verfügung stehen, in dem Mitglieder abstimmen und auch Rückfragen stellen können, womit der statutarische Teil der Versammlung realisiert werden kann. Die Verabschiedungen der aus dem Präsidium und Vorstand zurücktretenden Personen werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Noch zur Diskussion stehe die Durchführung des nächsten Events vom 30. April 2020, wofür die BPRG noch die Entscheide des Bundesrats von Anfang April abwarten und danach weiter informieren wird.

Die BPRG betrachtet die Online-Lösung als spannenden Versuch, Erfahrungen im Zusammenhang mit solchen digitalen Kommunikationslösungen zu sammeln, die möglicherweise auch in Nicht-Krisenzeiten eingesetzt werden können.

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