BPRA veröffentlicht Corona-Checkliste für Kommunikationsagenturen

Der Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz BPRA hat am Donnerstag eine Corona-Checkliste mit Hilfestellungen und Massnahmen für Kommunikationsagenturen veröffentlicht.

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Welche organisatorischen Massnahmen gilt es bei dem sich ausbreitenden Coronavirus zu treffen? Was muss bei der Kommunikation an Kunden und Mitarbeitende beachtet werden? Ist die Agentur auf die finanziellen Auswirkungen vorbereitet? Die publizierte Checkliste soll Hilfestellung bei der Bewältigung der Coronavirus-Situation leisten.

Digitale Veteranen gründen Search & Co

Frederik Thomas und Markus Dobbelfeld gründen Search & Co. Das neue Unternehmen soll beim Schliessen digitaler Kompetenzlücken helfen.

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Führen gemeinsam das neue Unternehmen: Federik Thomas und Markus Dobbelfeld (v.l.n.r.).

 

Der neue Player will Grossunternehmen, internationale Konzerne sowie Mittelständler und Familienunternehmen beim Aufbau digitaler Kompetenzen unterstützen. Die beiden Gründer Frederik Thomas und Markus Dobbelfeld , die sich selbst als «digitale Veteranen» bezeichnen, verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung beim Aufbau digitaler Teams und Organisationen. Nachdem sie viele digitale Veränderungsinitiativen in Disziplinen wie digitaler Handel, digitales Marketing, digitales Bankwesen, Produkt-Digitalisierung und digitale Geschäftsmodell-Transformation abgeschlossen haben, wissen sie, dass der ultimative Erfolgsfaktor im digitalen Wandel nicht die Technologie ist – sondern der Mensch. Daher sollen Menschen und Unternehmen bei der Realisierung ihres digitalen Potenzials unterstützt werden. Dies soll bei Search & Co. durch Hilfe bei der Identifizierung und Rekrutierung digitaler Talente, aber auch durch Coaching, Interimsmanagement und massgeschneiderte Bildungsmassnahmen geschehen. Frederik Thomas war zuletzt Chief Information Officer und Chief Operating Officer bei Interdiscount. Markus Dobbelfeld seinerseits amtete bis zur Gründung von Search & Co als Chief Marketing und Digital Officer sowie Mitglied der Geschäftsleitung der Vorwerk Group.

Die beiden haben ein «Digital Potential Model» für Unternehmen entwickelt, die vor der Herausforderung der Digitalisierung stehen, beziehungsweise den digitalen Wandel bereits beschreiten oder sehr fortgeschritten sind. Das Modell identifiziert interne Innovationstalente und soll dabei helfen, gezielt nach fehlenden Führungskräften zu suchen. Werden zusätzliche Kompetenzen von aussen benötigt, rekrutiert Search & Co aus einem breiten Netzwerk digitale Führungskräfte oder Spezialisten.

Beide Gründer von Search & Co. sind neben ihrer Tätigkeit als Jungunternehmer als Dozenten tätig. Thomas ist Dozent für Digital Leadership an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und der University of Latvia. Dobbelfeld unterrichtet Digital Business Innovation an der Hochschule Luzern und Digital Leadership & Transformation an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW.

Jelmoli bündelt Redaktion inhouse und holt Anka Refghi als Chefredaktorin

Im Sinne der Inhouse-Kompetenzbündelung hat Jelmoli sich entschieden, das Jelmoli-Magazin unter der Leitung von Oliver Burger erstmals selbst zu produzieren. Dafür wurde Anka Refghi als Chefredaktorin an Bord geholt.

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Nachdem das dreimal jährlich erscheinende Jelmoli-Magazin bisher von externen Partnern und Agenturen publiziert und redaktionell verwaltet wurde, bündelt das Warenhaus diese Kompetenz unter der Leitung von Oliver Burger jetzt inhouse. Die neue Chefredaktorin Anka Refghi war zuvor als Chefredaktorin beim Prestige Magazin und dem Magazin Zürcher Bahnhofstrasse tätig, schreibt seit vielen Jahren für verschiedene Lifestyle-Titel und ist stark im Premium- und Luxury-Segment verwurzelt.

Mit der neuen Bündelung holt Jelmoli ein wichtiges Verkaufsförderungs- und Werbetool näher zu sich und den Jelmoli Erlebniswelten. «Wir schaffen es damit, effizienter zu arbeiten und Geschichten intensiver und lebensechter zu erzählen. Einkauf, Verkauf und Redaktion befinden sich damit am gleichen Ort und im laufenden direkten Austausch», erklärt Burger.

 

Zeitgemässes Redesign

Zudem wurde das Design des Magazins im Rahmen des Relaunches des Jelmoli-CDs komplett überarbeitet. Für das Redesign zeichnet das Team von Hubertus Design in Zürich verantwortlich. Die erste Ausgabe mit neuer Redaktion und im neuen Layout erscheint Mitte März. Die Herbst-Ausgabe folgt Mitte Dezember und die Weihnachts-Ausgabe Anfang November 2020.

 

Kolumne von Sybille Berg

Als Highlight konnte die Autorin Sybille Berg für eine regelmässige Kolumne gewonnen werden. Die deutsch-schweizerische Schriftstellerin und Dramatikerin hat soeben den Schweizer Buchpreis 2019 gewonnen.

Die März-Ausgabe kann hier gesichtet werden.

Nun macht auch die TX Group Homeoffice

Die TX Group schickt Mitarbeitende der Tamedia-Bezahlmedien und der Pendlermedien von 20 Minuten ins Homeoffice. Sie sollen wenn möglich ab sofort von zuhause aus arbeiten, wie das Unternehmen am Freitagmittag den Angestellten mitteilte.

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Dem Unternehmen sei bewusst, dass die Arbeitssituation zuhause nicht für alle Mitarbeitenden optimal sei. Wer wegen kleiner Kinder nicht im Homeoffice arbeiten wolle, könne deshalb bis auf weiteres das Büro nutzen. Auch andere Medienunternehmen haben einen grossen Teil ihrer Mitarbeitenden wegen der Corona-Krise bereits ins Homeoffice geschickt, darunter SRF, Ringier und die Nachrichtenagentur Keystone-SDA. (SDA)

Journalistenschule MAZ schliesst wegen Coronavirus für vier Wochen

Das Medienausbildungszentrum MAZ in Luzern wird wegen der Corona-Epidemie mindestens bis Ostermontag geschlossen. Es finden keine Kurse mehr statt.

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Wie das MAZ auf seiner Homepage schreibt, hat die Geschäftsleitung die Massnahme am Freitag beschlossen. Sie dauert vom 16. März bis mindestens 13. April.

Während der vierwöchigen Schliessung fänden keine Kurse statt, teilte das MAZ mit. Es bemühe sich darum, für abgesagte Kurse einen neuen Termin anzubieten. Sollte der Bund eine längere Frist ansetzen, so werde diese übernommen. (SDA)

Die Preisverleihung des Zürcher Journalistenpreis wird auch verschoben

Aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavirus wird auch die Preisverleihung des Zürcher Journalistenpreis verschoben.

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Die Fachleute nehmen an, dass der Höhepunkt der Krise im Zeitraum spätestens Frühjahr/Sommer erreicht wird. Aus diesem Grund hat der Stiftungsrat des ZJP als Vorsichtsmassnehme beschlossen, die Preisverleihung vom 12. Mai im Zürcher «Kaufleuten» abzusagen.

Der Anlass, an dem unter anderem auch das 40-Jahr-Jubiläum des Zürcher Journalistenpreis gefeiert wird, soll im Herbst 2020 stattfinden. Das genaue Datum wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Winterthurer Online-Marketing-Firma Hut.ch wird zur AG

Seit 2016 existiert die Online-Marketing-Firma Hut.ch. Nun bietet das von Joel Neuschwander und Katrin Pfandl geleitete Unternehmen seine Dienste neu als AG an.

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Als sogenanntes Whitelabel-Unternehmen bietet die Winterthurer Firma im Namen von Agenturen digitale Werbelösungen für deren Kunden an. Seit Januar 2020 bietet Hut.ch ihre Dienste als AG an.

 

Externe Digitalabteilung für Agenturen 

Google Ads, Social Media Ads und Suchmaschinenoptimierung sind aus der heutigen Marketing-Welt nicht mehr wegzudenken: Klar im Vorteil als Agentur ist also, wer über vertieftes Wissen im Umgang mit Social-Media-, Suchmaschinen-, Display- und Video-Marketing verfügt. «Unsere Erfahrung zeigt, dass viele kleinere und mittlere Agenturen entweder nicht über das nötige Wissen im Bereich Online-Marketing verfügen, oder schlicht nicht die Ressourcen haben, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Da kommen wir ins Spiel», erklärt Katrin Pfandl. «Im Namen der Agentur, die uns beauftragt, kümmern wir uns um alle gewünschten Online-Marketing-Aktivitäten derer Kunden.» Wie die gebürtige Steirerin freut sich auch der Winterthurer Joel Neuschwander über den Wandel zur Aktiengesellschaft: «Es ist die logische Konsequenz der stetig wachsenden Nachfrage nach unseren Dienstleistungen.»

 

Zeichen stehen auf Wachstum 

Um der Nachfrage von Agenturen gerecht werden zu können, stehen aktuell fünf Personen hinter der Hut.ch AG. Neben den beiden Geschäftsführern sind Tanja Rebsamen für Buchhaltung und Personaladministration sowie zwei Mediamatiker-Lernende für Agentur-Kunden tätig. Mit Romina Furrer ist im Februar eine zusätzliche Projektleiterin zum Team hinzugestossen.

«Kein Tier im Visier» ist Poster of the Year 2019

18 Swiss Poster Awards wurden unter den 36 nominierten Kampagnen vergeben. Die Vegi-Kampagne «Kein Tier im Visier» gewinnt zusätzlich die Auszeichnung zum «Poster of the Year 2019». Aufgrund des Corona-Virus fand die APG|SGA Poster Night nicht statt, die Trophäen werden den Gewinnern in den nächsten Tagen persönlich überbracht.

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Freuen sich über die «Poster of the Year»-Auszeichnung: Markus Ehrle, CEO von APG|SGA, Patrick Becker und Rolf Hiltl, beide Hiltl, Mario Moosbrugger, Markus Ruf, Isabelle Hauser und Christian Brändle, Jurypräsident und Direktor des Museum für Gestaltung Zürich (v.l.n.r.).

 

Die Auszeichnung in der Kategorie «Poster of the Year 2019» geht an das vegetarische Restaurant Hiltl mit der zielsicheren Vegi-Kampagne «Kein Tier im Visier», die pünktlich zur Jagdsaison von Ruf Lanz kreiert wurde. «Das Sujet bringt die Haltung ausgezeichnet auf den Punkt, die alle Hiltl-Angebote verbindet: Genuss geht nicht auf Kosten anderer Lebewesen», so Christian Brändle, Jurypräsident und Direktor des Museums für Gestaltung Zürich. Unter den 36 Nominierten hatte sich Ruf Lanz gleich 14 Finalisten-Plätze gesichert. Insgesamt holte sich die Agentur sieben Preise in verschiedenen Kategorien.

Swiss Poster Award Die Gewinner 2019
Award Kategorie Kampagne Agentur Auftraggeber
Poster of the Year Poster of the Year Kein Tier im Visier Ruf Lanz, Zürich Hiltl, Zürich
Gold Commercial National The art of delivering art Ruf Lanz, Zürich Welti-Furrer Fine Art AG
Gold Commercial Local and Regional Kein Tier im Visier Ruf Lanz, Zürich Hiltl, Zürich
Gold Public Service Eins mit Einsamen Spinas Civil Voices Heilsarmee
Gold Culture Samuel Blaser Quartet Niklaus Troxler, Willisau bau 4, schaerholzbau ag
Gold Digital Out of Home Airplane mode Havas Village Genève CANAL+ Switzerland
Gold Out of Home Innovations Retard Gagnant Havas Village Genève CANAL+ Switzerland
Silber Commercial National Swiss Life Markenauftritt 2 Ruf Lanz, Zürich Swiss Life
Silber Commercial Local and Regional Powerpoint-Landschaften Ruf Lanz, Zürich Seminarhotel Hof de Planis, Prättigau
Silber Public Service ABBA Ruf Lanz, Zürich Verkehrsbetriebe Zürich VBZ
Silber Culture Jazz Festival Willisau 2019 PANK Jazz Festival Willisau
Silber Digital Out of Home Innerschweizer Filmpreis Erich Brechbühl [Mixer] Albert Koechlin Stiftung
Silber Out of Home Innovations Protect and conserve all marine wildlife Serviceplan Suisse AG Sea Shepherd Switzerland
Bronze Commercial National Sortimentskampagne 2 Digitec Galaxus AG (InHouse) Galaxus
Bronze Commercial Local and Regional Al Mulinetto Farner Consulting Al Mulinetto, Gordola
Bronze Public Service Ja zum Waffengesetz KSP Krieg Schlupp Partner SP Schweiz
Bronze Culture Terminkalender Ruf Lanz, Zürich Museum Haus Konstruktiv, Zürich
Bronze Digital Out of Home Antiquariats-Messe mit Staraufgebot Serviceplan Suisse AG Vereinigung der Buchantiquare und Kupferstichhändler in der Schweiz
Bronze Out of Home Innovations Here comes the sun. Publicis Zürich Swiss
Quelle: Swiss Poster Award
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Award für das «Poster of the Year» wurde gestern Abend persönlich überbracht 

Wegen der raschen Ausbreitung des Coronavirus stufte der Bundesrat die Situation in der Schweiz als besondere Lage ein. Die Behörden empfahlen, Veranstaltungen mit vielen Personen in geschlossenen Räumen zu meiden. Aus Gründen der Sicherheit wurde folglich die APG|SGA Poster Night vom Donnerstag in der Halle 622 in Zürich-Oerlikon abgesagt. Markus Ehrle, CEO der APG|SGA, bedauert dies und erklärt: «Die Verantwortung für die Gesundheit geht vor. Wir wollten die geladenen Gäste nicht der Gefahr einer Ansteckung aussetzen. Deswegen haben wir die Veranstaltung schweren Herzens abgesagt.»

Zusammen mit Jurypräsident Christian Brändle liess er es sich jedoch nicht nehmen, den Award für das «Poster of the Year» persönlich zu überreichen. Die Auszeichnung für das «Poster of the Year» nahmen Patrick Becker und Rolf Hiltl (beide Hiltl) sowie Markus Ruf, Isabelle Hauser und Mario Moosbrugger (alle Ruf Lanz) gestern Abend in Zürich entgegen. Die übrigen Trophäen in Gold, Silber und Bronze werden den Gewinnern in den nächsten Tagen überbracht.

Marion Grünenfelder wird neue Geschäftsführerin von Davos Klosters Tourismus

Marion Grünenfelder wird per 1. April 2020 die neue Geschäftsführerin von Davos Klosters Tourismus. Die 45-Jährige übernimmt damit die Nachfolge von Georg ‹Pipo› Grass, der vorzeitig in Pension geht.

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Die in Chur geborene und aufgewachsene Grünenfelder bringt eine 20-jährige Berufserfahrung in Führungspositionen in den Bereichen Marketing, Kommunikation und PR, Vertrieb sowie Projekt- und Produktemanagement mit. Darunter zuletzt bei Stationen wie der LGT Bank, beim Krankenversicherer ÖKK oder bei den Pizolbahnen Bad Ragaz und Wangs. Ihr Lebenslauf weist nach ihrer kaufmännischen Grundausbildung als Reisekauffrau Weiterbildungen zur Marketingplanerin und Verkaufskoordinatorin aus. Über die Jahre kamen CAS-Abschlüsse in den Bereichen Corporate Communications und Customer Behavior, ein Diplom im Digital Marketing sowie diverse Führungsseminare dazu.

Als patentierte Schneesportlehrerin sind Grünenfelder die Bündner Berge, insbesondere Davos Klosters, bereits bestens bekannt. «Mit Marion Grünenfelder gewinnen wir eine führungserfahrene und hochmotivierte Persönlichkeit. Mit ihrem breiten Erfahrungsschatz und dem sehr guten Beziehungsnetz bringt sie beste Voraussetzungen, um für Klosters neue Projekte zu lancieren», meint Reto Branschi, Direktor/CEO der Destination Davos Klosters.

Marion Grünenfelder löst den den 64-Jährigen Georg ‹Pipo› Grass ab, der sich per Ende Mai 2020 vorzeitig in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Grass ist seit 2015 für Klosters Tourismus im Einsatz. Eines seiner letzten grossen Projekte war die Mithilfe bei der Ausarbeitung der neuen Tourismusfinanzierung in Klosters.

Medienart konzipiert Relaunch der Volg-Kundenmagazine «Öise Lade» und «frais&sympa»

Im Zuge eines Relaunches hat Medienart den Look und die Inhalte des Volg-Kundenmagazins «Öise Lade» und dessen französischsprachiger Ausgabe «frais&sympa» rundum erneuert.

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Bestehende Werte wie «Swissness» und saisonale Küche wurden gestärkt, verbunden mit Schweizer Lokalkolorit. So sind Geschichten aus dem Dorf und rund um die Dorfläden ebenso wichtig wie kreative Rezeptideen.

«Mit Medienart haben wir für unsere Kundenmagazine einen neuen, kompetenten Partner gewinnen können und sind glücklich darüber, dass unsere Werte mit dem neuen Magazin-Konzept noch frischer transportiert werden», sagt Philipp Zgraggen, Vorsitzender der Volg-Geschäftsleitung. Das Kundenmagazin «Öise Lade» erscheint 12-mal im Jahr, in einer Auflage von 800’000 Exemplaren, «frais&sympa» 4-mal im Jahr in einer Auflage von 200’000 Exemplaren. Sie werden direkt in die Briefkästen ohne Stopp-Werbekleber verteilt und in den über 580 Volg-Läden ausgelegt.

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PRfact gewinnt Mandat der Uhrenmarke Favre-Leuba

Die Zürcher Agentur PRfact baut seine Kompetenz im Uhrenmarkt weiter aus und betreut per sofort die Marke Favre-Leuba.

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Das Mandat umfasst die strategische Ausrichtung der Marke und die klassische Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Zudem übernimmt PRfact die Aufgabe der Medienstelle und ist erste Ansprechperson für Medienanfragen und Ausleihen.

TikTok-Präsenz von Fussballklubs lockt Sponsoren

Fussballklubs brauchen eine starke Präsenz auf YouTube und TikTok, um für Sponsoren attraktiv zu sein. So hat beispielsweise der FC Liverpool in Grossbritannien auf diese Weise kürzlich Manchester United vom Sponsoren-Thron gestossen, wie die Evaluationswebsite Powa Index festgestellt hat.

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«Jede mediale Präsenz ist für einen Klub wichtig. Das reicht von TV-Übertragungen bis hin zu sozialen Netzwerken. Vor allem grosse Klubs sind auf Plattformen wie TikTok oder Snapchat sehr aktiv. Sie können dadurch junge Zielgruppen erreichen, was sie für Sponsoren attraktiv macht», sagt Michael Fiala, Chefredakteur von 90minuten.at im Gespräch mit dem Nachrichtenportal Pressetext.

Der Powa Index verwendet Künstliche Intelligenz, um in Echtzeit Daten über die Attraktivität für Sportsponsoren zu errechnen. Dabei werden Faktoren wie die Leistung von Teams, die Anzahl der Internet-Suchen nach dem Klub oder dessen Präsenz in klassischen Medien sowie auf Social Media einberechnet.

 

Jürgen Klopp zieht Sponsoren an

In Grossbritannien steht Liverpool vor Manchester United auf dem ersten Platz. Dahinter folgen Arsenal, Chelsea und Manchester City. Laut dem Powa Index konnte der FC Liverpool vor allem wegen seiner Erfolge wie dem vergangenen Champions-League-Sieg und dem Charisma von Trainer Jürgen Klopp viele Sponsoren anziehen. Jedoch hat auch das grosse Publikum auf Plattformen wie TikTok und YouTube zur wachsenden Attraktivität des Klubs beigetragen. (pte)

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