Flughafenregion Zürich präsentiert Redesign und neue Website

Die FRZ Flughafenregion Zürich transformiert das visuelle Erscheinungsbild und präsentiert eine neue Website. Umgesetzt wurde der neue Auftritt in Zusammenarbeit mit Company Factory und Schneiterpartner.

Schneiterpartner

Das neue Logo der Organisation für Networking und Standortentwicklung bildet ein rotierendes «F». Zudem ist ein frisches Blau definiert worden. «Mit dem neuen Schriftzug wollen wir die Dynamik der Organisation und der Region optisch zum Ausdruck bringen», erklärt Christoph Lang, Geschäftsführer der FRZ Flughafenregion Zürich. Die FRZ habe sich weiterentwickelt. Neben neuen Veranstaltungs-Formaten sei die beschleunigte Digitalisierung hervorzuheben. «Wir kommunizieren täglich auf verschiedenen Ebenen mit unseren Mitgliedern.» Das neue Corporate Design trage der crossmedialen Strategie Rechnung; neben Print würden die digitalen Medien immer wichtiger.

Lang zufolge sei die Marke Dreh- und Angelpunkt der Faktoren strategische Standortentwicklung, taktisches Standortmarketing sowie Netzwerkbildung rund um die Standort-Community. Die Claims lauten: «Impulse geben. Dialog pflegen. Wir bewegen und bewirken.» Für das Redesign der FRZ stand die Agentur Schneiterpartner beratend zur Seite.

 

Neuer Internetauftritt mit FRZ Members und Standort im Fokus

Zeitgleich mit dem Rebranding hat FRZ die Website Flughafenregion.ch von Grund auf neu konzipiert. Die Website-Besucherinnen und -Besucher sollen spielend einfach vertiefte Informationen zum Netzwerk und zum Standort erhalten. Das Resultat ist ein moderner Auftritt, der sowohl auf Desktop als auch in mobilen Anwendungen funktioniert.

Einerseits galt es, die neue FRZ-Marke zu implementieren. Gleichzeitig sollte die Homepage technisch state of the art sein. «Die Website ist eine wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste Visitenkarte einer Organisation», erklärt Peter Arnold, verantwortlich für Kommunikation und Geschäftsentwicklung der FRZ Flughafenregion Zürich. Zum Anforderungskatalog gehörte ein leistungsfähiges Content Management System, das eine enge Anbindung an Social Media erlaubt.

Die übersichtliche Navigation und attraktive Gestaltung sind genauso wichtig wie informative Inhalte, die Lust wecken, öfters zur Website zurückzukehren. Dabei geht es um Informationen zu Events, über das Netzwerk und die Standortentwicklung. Auf der Website sollen die Nutzer regelmässig die relevanten Informationen zu FRZ Members und zur Flughafenregion erhalten.

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Technische Umsetzung: Company Factory. Redesign: Schneiterpartner.

Janina Hopfer wird CMO bei Homegate

Janina Hopfer verstärkt Homegate ab sofort als Chief Marketing Officer. In dieser Position verantwortet sie zukünftig die Marken- und Marketingstrategie des Immobilienmarktplatzes und berichtet an CEO Jens Paul Berndt.

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Hopfer verfügt über fünfzehn Jahre Erfahrung im Marketing- und Digitalbereich. Ihre breite B2C- und B2B-Marketing- und Vertriebsmanagementexpertise erwarb sie in verschiedenen leitenden Funktionen. Zuletzt führte sie als Team Lead das Brandmanagement von Ziegert Bank- und Immobilienconsulting. Ihre berufliche Laufbahn startete die gebürtige Deutsche beim Online-Marktplatz Immoscout24, wo sie unter anderem als Team Lead Consumer Marketing Austria digitale Produktinnovationen sowie die strategische Weiterentwicklung des Marktsegments verantwortete.

Janina Hopfer ist Diplom-Betriebswirtin und hat in Berlin studiert. Ab sofort übernimmt sie die Verantwortung für das gesamte Marketing von Homegate. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Marken- und Marketingstrategie sowie auf der Ausrichtung der internen und externen Kommunikation.

APG|SGA und Watson gehen Kooperation ein

Das Aussenwerbeunternehmen APG|SGA spielt ab sofort an über 400 ihrer ePanel-Standorten in der Deutschschweiz das News-Angebot von Watson aus.

Watson

Seit Montag erscheinen Watson-News auf ePanels in ausgewählten Bahnhöfen und Einkaufszentren. An insgesamt über 400 DOOH-Standorten im Hochformat wird Watson präsent sein und Passantinnen und Passanten mit jeweils stündlich aktualisierten Newsmeldungen informieren.

«Unser Bestreben bei Watson ist es stets, die aktuellsten und relevantesten News für ein mobiles, aktives Publikum aufzubereiten, was uns zum News-Lieferanten für DOOH-Angebote prädestiniert», kommentiert Tarkan Özküp, Chief Commercial Officer bei Watson, die neue Partnerschaft.

Coop lanciert Omni-Channel-Plattform

Um das Einkaufserlebnis weiter zu verbessern, lanciert Coop die Omni-Channel-Plattform Coop.ch. Die neue Website verschmilzt die bestehenden Online-Auftritte von Coop@home, Coop.ch und Mondovino.

Omni-Channel-Plattform

Seit Mittwoch finden Kundinnen und Kunden auf der neuen Omni-Channel-Plattform Coop.ch neben den wöchentlichen Angeboten und Sammelaktionen nun auch den umfassenden Online-Shop, der die bisherigen Websites Coop@home und Mondovino ablöst. Auf der neuen Plattform wird der stationäre Handel mit dem Online-Shop verbunden. Im gleichen Zug wird auch die neue Coop-App lanciert, die den mobilen Anforderungen der heutigen Zeit entspricht und die bisherigen Apps vereint.

«Mit der neuen Omni-Channel-Plattform revolutionieren wir unseren Online-Auftritt», freut sich Philippe Huwyler, Leiter Coop.ch. «Unsere Kundinnen und Kunden finden unsere Angebote, von Lebensmitteln über Wein bis hin zu Rezepten und Informationen nun an einem zentralen Ort.»

 

Ganzheitliches Kauferlebnis im Zentrum

Im Zentrum des neuen Omni-Channel-Auftritts von Coop steht das ganzheitliche Einkaufserlebnis, von der Planung bis hin zum Einkauf. So kann nun beispielsweise eine Einkaufsliste geschrieben und diese auf der neuen Coop-App im Laden abgerufen werden.

Neu wird auch die Verfügbarkeit von allen Produkten und Aktionen in den Wunschfilialen in Echtzeit angezeigt. Kundinnen und Kunden können die neue Plattform auch mit ihrem Supercard-Konto verbinden.

 

Umfassende Informationen zu jedem Produkt

Bei der Entwicklung der Plattform profitierte Coop von der langjährigen Erfahrung im Online-Lebensmittelhandel. Bewährte Funktionen, wie die Nährwertangaben eines Produktes, wurden beibehalten – neue, bisher fehlende Bereiche wurden integriert. So war nicht nur die Zusammenführung von Lebensmitteln und Wein ein zentrales Kriterium, sondern auch die Integration von umfangreichen Informationen zu jedem Produkt. Bei der Suche nach einem Artikel werden nun auch Rezepte und Wissensseiten angezeigt und die weiter verwendeten Produkte eines Rezeptes können direkt in den Warenkorb gelegt werden.

Wirz Activation verleiht Tieren von Vier Pfoten eine Stimme

Seit 20 Jahren ist die internationale Tierschutzorganisation Vier Pfoten auch in der Schweiz aktiv. Das wird unter anderem mit einer Jubiläumskampagne gefeiert. Wirz Activation hatte die Aufgabe in einem Pitch gewonnen.

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Dem «Positive Campaigning»-Gedanken der Organisation folgend, fokussieren die Kampagnensujets auf die Wende zum Guten. Sie erzählen Geschichten von geretteten Löwinnen, Strassenhunden oder Schweinen, die stellvertretend für die vielen Heim-, Wild- und Nutztiere stehen, deren Schicksal sich Vier Pfoten in den letzten 20 Jahren angenommen hat.

Die Motive eröffnen die wahren Geschichten, während die Hintergründe und Rettungsmassnahmen auf der Jubiläums-Landingpage von Vier Pfoten zu erfahren sind: Vier-pfoten.ch/20-jahre. Ihr Jubiläum feiert die Organisation im Bewusstsein, dass ihre Tierschutz-Arbeit gerade auch in der aktuellen Situation wichtig und von besonderer Bedeutung ist. Ein grosser Event für die Öffentlichkeit wurde aufgrund der aktuellen Lage ins Frühjahr 2021 verschoben.

Die Kampagne mit zwei Wellen nutzt Display Ads, Social Media, DOOH, Tramwerbung und Anzeigen. Im September werden die drei bestehenden Visuals durch zwei weitere ergänzt. Dank grosszügig gewährtem Freespace erhält die Kampagne eine gute Reichweite. Für die Media zeichnet Mediaschneider verantwortlich.

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Roche und Freundliche Grüsse motivieren Diabetesbetroffene

Roche Diabetes Care lanciert eine Kampagne für das Blutzuckermessgerät Accu-Chek Guide. Die Zürcher Kreativagentur Freundliche Grüsse konnte den Pitch mit einem Konzept gewinnen, das Aufklärung und persönliche Zielsetzungen in den Mittelpunkt der Kommunikation stellt.

Freundliche Grüsse

Diabetes ist eine Erkrankung, die allein in der Schweiz ca. 500’000 Menschen betrifft (Typ 1 und Typ 2). Roche Diabetes Care hat das bewährte Blutzuckermessgerät Accu-Chek Guide einem Brand-Refresh unterzogen, der jetzt kommuniziert wird. Für vielfältige Zielgruppen, bestehend aus Diabetes-Typ-2-Betroffenen, Schwangeren mit Diabetes und medizinischem Fachpersonal, hat Roche nun eine neue Kampagne entwickelt, die erstmals im Kern digital angelegt ist, aber auf sämtlichen Kanälen funktioniert.

Mit Empathie für ihre Lebenswirklichkeit erhalten die Betroffenen den Vorschlag, eigene Ziele zu setzen, um das Leben auch mit Diabetes geniessen zu können. Entsprechend erfolgt eine Ausweitung des Mottos «Ziele setzen» auch auf die erweiterten Zielgruppen wie Ärzte, Diabetesfachberaterinnen und Angehörige. Auf diese Weise wird Awareness für Accu-Chek Guide geschaffen.

Freundliche Grüsse überzeugte Roche laut Mitteilung mit einer integrierten Digitalkampagne, die von der Strategie über die Idee bis zur Media komplett inhouse umgesetzt werden konnte. Neben Print, Instagram- und Facebook-Bild-Ads bekommt das Thema via Instant Experience Ads und Content auf der Landingpage auch inhaltliche Tiefe.

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Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Pascal Deville, Samuel Textor, Manuela Brunner (Gesamtverantwortung), Jasmine Segginger (Beratung), Berni Brungs (Text/Konzept), Alain Aebersold (Art Direction), Maude Mahrer (Grafik).

Die Hälfte der Schweizer sorgt sich um ihre Daten

Wunderman Thompson Switzerland publiziert die 10. Jubiläumsausgabe des Media Use Index. Die Studie gibt Einblick in das gegenwärtige Mediennutzungs- und Informationsverhalten der Schweizerinnen und Schweizer, zeigt die neuesten Trends auf und erklärt die fundamentalen Veränderungen der letzten Dekade.

Datenschutz, Influencer und schwindende Aufmerksamkeit sind in aller Munde, aber wie relevant sind diese Themen tatsächlich für die Schweizer Bevölkerung? Mittels einer repräsentativen Onlineumfrage wurden rund 2’000 Personen im Alter zwischen 14 und 69 Jahren zu ihrem Mediennutzungs- und Informationsverhalten befragt. Die Studie zeigt, dass sich die Hälfte der Befragten Sorgen um ihre Daten macht, Influencer unterhaltsamer als klassische Medien sind und das Smartphone zu einer unwiderstehlichen Ablenkung geworden ist.

 

Selbstzensur im Netz aus Angst vor Datenmissbrauch 

Nutzern wird bewusst, wie wertvoll ihre Daten sind. Dies beeinflusst ihr Verhalten im Netz und schürt die Angst vor Datenmissbrauch. So macht sich jede zweite Person eher Sorgen um ihre Daten und jede fünfte hat sich schon einmal nicht getraut, etwas zu googeln. Neben der Selbstzensur werden auch vermehrt Sicherheitsvorkehrungen getroffen.

Beispielsweise löschen 55 Prozent regelmässig ihren Browserverlauf und jede dritte Person hat die Kamera ihres Laptops abgeklebt. Dennoch begrüsst mehr als ein Drittel der Befragten werbefinanzierte Inhalte. Wenn Daten herausgegeben werden, wird dafür eine Gegenleistung erwartet.

Media Use Index

Vive la Voice

Sprachassistenten liegen im Trend, doch bestehen noch grosse Unterschiede in der Nutzung: Zwar verwendet bereits jede zweite Person, die ein Smartphone besitzt, auch den Sprachassistenten, lediglich 5 Prozent nutzen ihn jedoch auch täglich. Zudem ist der Gebrauch in der Westschweiz mit 40 Prozent fast doppelt so hoch wie in der Deutschschweiz mit 22 Prozent.

Media Use Index

Influencer sind nicht wegzureden

Fast jede und jeder Jugendliche (95 Prozent) in der Schweiz folgt mindestens einem Influencer, über alle Altersgruppen hinweg tun dies im Schnitt 65 Prozent. Dabei sind Musiker die beliebtesten Influencer, von jung bis alt. Während die weiblichen Follower bei Influencern aus den Bereichen Kultur und Lifestyle überwiegen, sind bei Sportlern die männlichen Follower stärker vertreten. Im Vergleich zu klassischen Medien werden die Beiträge von Influencern insbesondere als unterhaltsamer und inspirierender empfunden. Darüber hinaus bieten sie andere Informationen.

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Das Smartphone steht im Zeichen der Hyper-Interaktion

Das Internet ist das wichtigste Medium der Schweiz und wird inzwischen häufiger über das Smartphone genutzt als am PC. Dabei macht uns das Smartphone aber nicht unsozialer. Im Gegenteil: Es dient primär zur Kommunikation via Nachrichten (vor allem WhatsApp) und Email. Und als ständiger Begleiter liegt das Smartphone bei jeder zweiten Person sogar beim Schlafen griffbereit.

Media Use Index

Die «Klassiker» haben nicht ausgedient

Der Onlinekonsum von News findet in erster Linie direkt auf dem Internetportal eines bestimmten Medientitels statt. Bei den 14- bis 24-Jährigen geschieht dies allerdings zum selben Teil auch über Social Media.

Leuchttürme der Schweizer Medienlandschaft betreffend Vertrauen, wie SRF und NZZ, mussten in den letzten Jahren neuen Challenger-Medien – zum Beispiel Watson oder Instagram – Terrain überlassen. In Krisenzeiten wie der Coronavirus-Pandemie wird allerdings den klassischen Titeln über alle Altersgruppen hinweg das grösste Vertrauen entgegengebracht.

Media Use Index

Second-Screen-Nation

Während wir Filme und Serien schauen, sind wir vermehrt auch am Telefon. Fast die Hälfte der Befragten chattet nebenbei oder surft via Smartphone im Internet. Hierbei scheint aber das Geschlecht eine Rolle zu spielen: Frauen multitasken häufiger. Sie erreichen bei fast allen parallelen Aktivitäten deutlich höhere Werte als Männer. Im Gegenzug sagt ein Viertel der Männer von sich, gar keine parallelen Aktivitäten während des Konsums von TV-Inhalten auszuüben.

Media Use Index

Das sind die ersten beiden Gold-Gewinner der Effie Awards Switzerland 2020

Die Migros und die Frauenzentrale Zürich haben sich mit ihren Kampagnen die ersten beiden Gold-Effies ergattert.

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In genau zwei Wochen steigt die grosse Award-Verleihung – die Spannung steigt: SRF-Moderator Julian Thorner führt am 30. Juni mit seinen Gästen Larissa Pohl (Jury-Präsidentin), Roman Hirsbrunner und Lennart Hintz (beide Effie-Leitung) durch den Anlass, an welchem exklusiv verkündet wird, welche der vier Gold-Kampagnen den Grand Effie gewinnt. Die ersten beiden Gold-Gewinner wurden am Dienstag verkündet:

 

1. Frauenzentrale Zürich: «Stopp Prostitution» (Kategorie: PR)

Die Frauenzentrale Zürich kämpft gegen die liberale Gesetzgebung für käuflichen Sex in der Schweiz – findet dafür aber gesellschaftlich keine Beachtung. Nicht die Kriminalisierung von Prostitution, sondern die Kriminalisierung der Nachfrage nach bezahltem Sex soll die Prostitution eindämmen à je weniger Freier, desto weniger Missbrauch von Frauen. Schweden ist der Schweiz dabei weit voraus (Gesetz seit 1999 in Kraft), doch Schweiz und Schweden werden als höchstentwickelte Nationen international oft miteinander verwechselt. In einer ganz bestimmten Hinsicht möchten die Schwedinnen und Schweden aber um keinen Preis mit der Schweiz verwechselt werden: der Prostitution. Die Schweden halten der Schweiz den Spiegel vor, indem sie ihrem Unmut lauthals Luft machen. Pure PR.

  • Auftraggeber: Frauenzentrale Zürich
  • Lead Agency: Publicis Zürich
  • Weitere Agenturen/Unternehmen: Social Club Stockholm, Sweden

 

2. Migros-Genossenschafts-Bund: «IceTeaBeats.ch» (Kategorie: New New)

Mit Ice Tea Beats ist es gelungen, eine Eisteekreation (Wassermelone/Kiwi) in Co-Creation mit den Konsumenten zu entwickeln, die auch lange nach der Kampagne von weit mehr Kunden gekauft wurde als alle bisherigen top Ice Tea-Neuheiten. Der Insight, dass Töne und Musik eng mit dem Geschmackserlebnis verbunden sind, wurde digital übersetzt: Jede Zutat bekam einen anderen Sound oder Beat im Soundmixer. Die Kombinationsmöglichkeiten waren nahezu unendlich und jede neue Kreation wurde zum einzigartigen Musikhit. Auf Knopfdruck wurde zu jeder Eingabe ein individuelles Musikvideo erstellt, das mit der Welt geteilt werden konnte. Dieses Zusammenspiel aus Technologie (Digital Touchpoints, mobile-first, Motion-Design), Musik (multisensorische Geschmackserfahrungen) und POS-Erlebnis (Probierkäufe) umfasste die gesamte Customer Journey.

  • Auftraggeber: Migros-Genossenschafts-Bund
  • Lead Agency: Wunderman Thompson Switzerland, Zürich
  • Weitere Agenturen/Unternehmen: Shining Pictures, Zürich / Rob Rauchfuss, Berlin / Samuel Gmür, Zürich

 

20 Minuten: Céline Krapf übernimmt Leitung des neuen Ressorts Reporter

Céline Krapf übernimmt auf den 1. Juli 2020 die neue Funktion als Leiterin des Ressorts Reporter bei 20 Minuten. Das Ressort war bislang in das Ressort Schweiz/News unter der Leitung von Daniel Waldmeier integriert und wird künftig als eigenes Ressort geführt.

20 Minuten

Dieser Schritt ist Ausdruck des starken Fokus von 20 Minuten auf schnelle News vor Ort und hat die Stärkung der Reporterkompetenz zum Ziel.

Céline Krapf ist derzeit als Teamleiterin der 12-App bei Tamedia tätig. Davor bekleidete sie verschiedene Führungspositionen bei Nau und war während mehrerer Jahre Reporterin beim Blick. Die 32-Jährige hat Medien- und Kommunikationswissenschaft studiert sowie die Ringier Journalistenschule abgeschlossen. Die Stellvertretung von Céline Krapf übernimmt Daniel Krähenbühl, derzeit stellvertretender Ressortleiter Schweiz/News.

Das Ressort Schweiz/News, das weiterhin von Daniel Waldmeier geleitet wird, heisst neu Politik und wird sich künftig auch mit internationaler Politik befassen. Damit soll auch die Politberichterstattung eine Stärkung erfahren. Pascal Michel bleibt unverändert stellvertretender Ressortleiter.

Alexander Haldemann verantwortet als neuer Chairman die globale Strategie von MetaDesign

MetaDesign stärkt die internationale Zusammenarbeit und richtet die Organisation neu aus. Alexander Haldemann, bisheriger CEO und Eigentümer, verantwortet als Chairman die globale Strategie der Branding-Agentur. Lukas Eiselin wird CEO von MetaDesign in der Schweiz.

MetaDesign

 

Mit der neuen Organisation stellt MetaDesign die Weichen für die Zukunft. Alexander Haldemann wird neuer Chairman der Branding-Agentur mit ihren Standorten in Europa, Asien und Nordamerika. In dieser Rolle verantwortet er die globale Geschäftsentwicklung und Profilierung von MetaDesign.

Seit 2001 ist Alexander Haldemann CEO von MetaDesign in der Schweiz. Neben der erfolgreichen Aufbauarbeit in der Schweiz übernahm er als Eigentümer den Standort in San Francisco und verantwortete die Entwicklung von MetaDesign in den USA. Ab 2016 verkaufte er seine Beteiligung schrittweise an die Publicis Groupe und führte die Integration der Branding-Agentur in das globale Netzwerk. Dieser Prozess ist seit vergangenem Jahr abgeschlossen.

Alexander Haldemann: «Die Publicis Groupe schafft als globales Netzwerk die idealen Rahmenbedingungen für unsere Ambitionen. Innerhalb der Gruppe hat MetaDesign eine klare Position als Spezialistin für Markenführung. Gleichzeitig, und dies ist bedeutend für unsere Kunden, erlaubt die nahtlose Zusammenarbeit mit unseren Schwesteragenturen den Zugriff auf deren ausgewiesenen Kompetenzen in Media, Technologie und Werbung. Wir nennen dieses Zusammenspiel aller Disziplinen: «Power-of-One».

 

MetaDesign

Lukas Eiselin studierte Marketing und Management an den Universitäten Basel und Lausanne. Er startete seine berufliche Laufbahn als Markenberater in Dänemark und der Schweiz. Von 2008 bei 2014 war er bei MetaDesign Zürich tätig, zuletzt als Leiter der Strategie. Es folgten fünf Jahre als Vice President of Global Brand and Communications bei Ricola. Seit 2019 ist er Mitglied der Geschäftsleitung bei MetaDesign in der Schweiz.

 

Lukas Eiselin wird CEO von MetaDesign in der Schweiz

Lukas Eiselin, bislang Mitglied der Geschäftsleitung, wird mit sofortiger Wirkung CEO von MetaDesign und ist operativ für das Schweizer Geschäft zuständig. Zwischen 2014 und 2019 leitete er die globale Kommunikation und Markenführung von Ricola und verantwortete die Repositionierung der Schweizer Traditionsmarke.

Lukas Eiselin: «MetaDesign hat in den vergangenen Jahren die Schweizer Markenlandschaft geprägt. Mit unseren Standorten in Zürich und Lausanne und globaler Anbindung sind wir stark aufgestellt. Es ist mein Anspruch, diese Position weiter zu auszubauen und gleichzeitig neue Akzente zu setzen. Priorität haben dabei Lösungen, die unsere Kunden zur digitalen, agilen und effizienten Markenführung befähigen, die gerade in der jetzigen Zeit gefordert sind.»

«Sehen Sie’s als Chance»: Serviceplan lanciert neue Kampagne für Credit Suisse

Die Credit Suisse spricht in ihrer neusten Kampagne ihre Zielgruppen mit zukunftsrelevanten Fragestellungen aus den Bereichen Vorsorge und Vermögen an. Für die Kreation verantwortlich zeichnet Serviceplan.

Credit Suisse

Dass sich eine Bank mit gesellschaftlichen Fragen und den Sorgen der Schweizerinnen und Schweizer auseinandersetzt, mag vielen Menschen erstaunlich vorkommen. Wenn es sich bei der Bank allerdings um die Credit Suisse handelt, wird das glaubwürdig – setzt sie sich doch mit dem Sorgenbarometer schon seit Jahrzehnten mit den Befindlichkeiten der Schweizer Bürger auseinander. So ist es nur folgerichtig, dass die Credit Suisse in ihrer neusten Kampagne ihre Zielgruppen mit zukunftsrelevanten Fragestellungen aus den Bereichen Vorsorge und Vermögen anspricht.

«In Zukunft sind wir 40 Jahre lang Rentner.» und «Bargeld bringt (bald) keine Rendite mehr.» Wer bei zugespitzten Aussagen wie diesen (zurecht) ins Grübeln gerät, der dürfte vom Abbinder «Sehen Sie’s als Chance» gleich im Anschluss positiv überrascht werden. Zukunftsplanung geht eben auch anders.

Die Agentur Serviceplan erzeugt in ihrer Kampagne genau jene Spannung zwischen symbolischen Bildern und Zukunftsszenario, die der Zielgruppe glaubhaft nahelegt, sich mit einer langfristigen und ernsthaft weiter gedachten Perspektive finanziell auf die Zukunft vorzubereiten.

Zu sehen ist die Kampagne noch bis Anfang Juli auf diversen Online- und Social Media-Kanälen, im Print und am POS.

Credit Suisse

Verantwortlich bei Credit Suisse: Roman Reichelt (Head of Marketing & Sponsorship), Anja Herrmann, Susanne Bill (Marketing Private Clients). Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Michael Kathe, Nicolas Vontobel (Creative Direction), Tom Müller (Senior Art Direction), Rémy Steinmann, Tizian Lienhard (Art Direction), Jan Krohn (Text/Konzept), Victor Borel, Barbara Meier, Barbara Häne (Bildbearbeitung/Produktion), Edi Walker, Selma Caglayan, Valmire Muji (Beratung), Pam Hügli und Raul Serrat (Gesamtverantwortung).

Roche und Freundliche Grüsse motivieren Diabetesbetroffene

Roche Diabetes Care lanciert eine innovative Kampagne für das Blutzuckermessgerät Accu-Chek Guide. Die ZürcherKreativagentur Freundliche Grüsse konnte die Pitch-Ausschreibung miteinem starken Konzept gewinnen, das Aufklärung und persönlicheZielsetzungen in den Mittelpunkt der Kommunikation stellt.Diabetes ist eine Erkrankung, die allein in der Schweiz ca. 500'000 Menschen betrifft (Typ 1und Typ 2). Roche Diabetes Care (Schweiz) AG hat das bewährte Blutzuckermessgerät Accu-Chek Guide einem Brand-Refresh unterzogen, der jetzt kommuniziert wird.Für vielfältige Zielgruppen, bestehend aus Diabetes-Typ-2-Betroffenen, Schwangeren mitDiabetes und medizinischem Fachpersonal, hat Roche nun eine neue Kampagne entwickelt,die erstmals im Kern digital angelegt ist, aber auf sämtlichen Kanälen funktioniert.Mit Empathie für ihre Lebenswirklichkeit erhalten die Betroffenen den Vorschlag, eigeneZiele zu setzen, um das Leben auch mit Diabetes geniessen zu können. Entsprechend erfolgteine Ausweitung des Mottos «Ziele setzen» auch auf die erweiterten Zielgruppen wie Ärzte,Diabetesfachberaterinnen und Angehörige. Auf diese Weise wird Awareness für Accu-ChekGuide geschaffen.Freundliche Grüsse überzeugte Roche mit einer integrierten Digitalkampagne, die von derStrategie über die Idee bis zur Media komplett inhouse umgesetzt werden konnte. NebenPrint, Instagram- und Facebook-Bild-Ads bekommt das Thema via Instant Experience Adsund Content auf der Landingpage auch inhaltliche Tiefe.Credits:Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Pascal Deville, Samuel Textor, ManuelaBrunner (Gesamtverantwortung), Jasmine Segginger (Beratung), Berni Brungs(Text/Konzept), Alain Aebersold (Art Direction), Maude Mahrer (Grafik)

Freundliche Grüsse

Roche Diabetes Care lanciert eine innovative Kampagne für das Blutzuckermessgerät Accu-Chek Guide. Die Zürcher
Kreativagentur Freundliche Grüsse konnte die Pitch-Ausschreibung mit
einem starken Konzept gewinnen, das Aufklärung und persönliche
Zielsetzungen in den Mittelpunkt der Kommunikation stellt.
Diabetes ist eine Erkrankung, die allein in der Schweiz ca. 500’000 Menschen betrifft (Typ 1
und Typ 2). Roche Diabetes Care (Schweiz) AG hat das bewährte Blutzuckermessgerät Accu-
Chek Guide einem Brand-Refresh unterzogen, der jetzt kommuniziert wird.
Für vielfältige Zielgruppen, bestehend aus Diabetes-Typ-2-Betroffenen, Schwangeren mit
Diabetes und medizinischem Fachpersonal, hat Roche nun eine neue Kampagne entwickelt,
die erstmals im Kern digital angelegt ist, aber auf sämtlichen Kanälen funktioniert.
Mit Empathie für ihre Lebenswirklichkeit erhalten die Betroffenen den Vorschlag, eigene
Ziele zu setzen, um das Leben auch mit Diabetes geniessen zu können. Entsprechend erfolgt
eine Ausweitung des Mottos «Ziele setzen» auch auf die erweiterten Zielgruppen wie Ärzte,
Diabetesfachberaterinnen und Angehörige. Auf diese Weise wird Awareness für Accu-Chek
Guide geschaffen.
Freundliche Grüsse überzeugte Roche mit einer integrierten Digitalkampagne, die von der
Strategie über die Idee bis zur Media komplett inhouse umgesetzt werden konnte. Neben
Print, Instagram- und Facebook-Bild-Ads bekommt das Thema via Instant Experience Ads
und Content auf der Landingpage auch inhaltliche Tiefe.
Credits:
Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Pascal Deville, Samuel Textor, Manuela
Brunner (Gesamtverantwortung), Jasmine Segginger (Beratung), Berni Brungs
(Text/Konzept), Alain Aebersold (Art Direction), Maude Mahrer (Grafik)

Freundliche Grüsse
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