Ringier/TF1 setzt auf Trio

Ringier Romandie hat als Anbieter des Schweizer Werbefensters von TF1 die Agence Trio mit der B2B-Kommunikation betraut. Ziel ist es, den Sender TF1 bei den Premium-Werbekunden ganz oben auf die Prioritätenliste zu setzen.

In dieser Perspektive hat Trio eine Ansprache entwickelt, die das kaufkräftige Publikum von TF1 ins Rampenlicht rücken soll. Die Luxus, Kosmetik und PS liebenden TF1-Zuschauer und ihre Vorliebe für Markenprodukte werden entsprechend in Szene gesetzt, so die Agentur in einer Mitteilung. Auch die Broschüre «TV-Barometer» mit einer Synthese der GfK-Studie für Werbekunden und Mediaplaner wurde von Trio gestaltet. Sie liefert Resultate zum TV-Konsum der Westschweizer und soll die Premium-Argumente von TF1 unterstreichen.

Neben der West- und Deutschschweizer Fachpresse erscheint die Kampagne gegenwärtig auch auf den Bildschirmen der Media-Agenturen.

Verantwortlich bei Ringier Romandie: Elba Ferreiro (Project Manager département de la publicité + R&D). Verantwortlich bei Agence Trio: Nina Hugentobler, Alma Gudzevic (Projektleitung), Fabian Echeverria (Creative Director), Melanie Bréchon, Fabian Monod (Art Director), Jean-Michel Larsen (Copywriter), Michèle Bloch-Stuckens (Fotografie).

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Schweizer Fernsehen ab Mitte Dezember als Live-Stream

Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF verbreitet ab Mitte Dezember alle seine Fernsehkanäle auch als Live-Stream auf der eigenen Internetseite. Bis anhin leitete SRF die Internet-Zuschauer lediglich an die Fernsehdienste Zattoo und Wilmaa weiter.

Auf der SF-Website waren bisher nur einzelne Sendungen abrufbar, nicht aber das aktuell laufende Programm. Wie der SRF-Kundendienst am Freitag über Twitter mitteilte, wird nun das gesamte Programm auch live gestreamt. Die Radiosender sind bereits seit Jahren über das Internet empfangbar.

Die Ausstrahlung der TV-Sender über das Internet dürfte Einfluss auf die Einschaltquoten haben. Ab dem 1. Januar 2013 werden neu auch die am Computer angesehenen Programme gemessen – für die mit der Messung beauftragte Stiftung Mediapulse ein Paradigmenwechsel.
 
Mit der neuen Methode soll den stark veränderten Sehgewohnheiten Rechnung getragen werden. Möglich wird die neue Messung mit einer neuen Technologie, die den vom Sender ausgestrahlten Ton mit demjenigen vergleicht, der beim Zuschauer empfangen wird. (SDA)

Neue Leitung der NZZ Print

Die Zuständigkeiten im Bereich Druck/Services werden per 1. Januar 2013 neu geordnet. Daniel Ettlinger, Geschäftsleiter Multicolor Print in Baar, übernimmt zusätzlich neu auch die Leitung der NZZ Print in Schlieren.

Die personelle Änderung werde im Zuge der strategischen Ausrichtung des NZZ-Printbereichs vorgenommen, heisst es in einer NZZ-Mitteilung vom Freitag. Daniel Ettlinger leitet seit 2008 die Multicolor Print in Baar. Davor war er Geschäftsleiter der BuchsMedien in Buchs SG und dort verantwortlich für die Bereiche Print und Verlag. Als Direktor führte er zuvor während zehn Jahren das Filialnetz Ostschweiz der Allgemeinen Plakatgesellschaft APG mit den drei Niederlassungen in Winterthur, St. Gallen und Chur. Zudem war er Verwaltungsrat des Zeitungsdruckzentrums der Südostschweiz Partner.

Daniel Ettlinger wird per 1. Januar 2013 das neue Führungsteam der NZZ Print mit Roger Hurschler (Leiter Logistik), Daniel Küng (Leiter Produktion) und Michael B. Norton (Leiter Marketing und Verkauf) vervollständigen, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Anton Nussbaumer, welcher die NZZ Print in den letzten 3 Jahren geleitet hat, konzentriere sich auf den Bereich Produktion/Technik in Luzern und engagiere sich in wichtigen Zukunftsprojekten der NZZ-Mediengruppe.

Vimeco lanciert Kalkulations-App «calc4print»

Die in Lachen ansässige Agentur Vimeco hat eine Kalkulations-Applikation für Drucksachen kreiert. Mit der iPad-App soll der Kalkulationsprozess für Standard-Drucksachen vereinfacht werden.

Mit wenigen Klicks erstellt der Verkauf Aussendienst mit seinem Tablet direkt beim Kunden vor Ort die Offerte – und bereits wenige Sekunden später hat dieser das Angebot als PDF in seiner Mailbox, so die Agentur in einer Mitteilung. Die Applikation «calc4print» ist in zwei Versionen verfügbar. Einerseits die kostenlose Standard-iPad-Version, in welcher eine Preismatrix mit marktkonformen Durchschnittspreisen zugrunde liegt, die für den Schweizer Druckmarkt Gültigkeit haben. Andererseits die kostenpflichtige Voll-Version, welche neben der iPad-App über ein browserbasiertes Administrations-Tool verfügt, bei welchem die komplette Preismatrix nach eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann. Die App «calc4print» soll eine Vereinfachung in die betriebsinternen Abläufe im Bereich der Standard-Drucksachen bringen.

Die Agentur konnte die beiden Verbände der grafischen Industrie, Viscom und VSD, von der App überzeugen. Viscom und VSD empfehlen das Tool bereits ihren Mitgliedern, wie die Agentur schreibt.

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Basel West: Neuauftritt der Aerni Gruppe

Basel West hat in diesem Jahr die bisher unterschiedlichen Erscheinungsbilder der drei Unternehmen der Aerni Gruppe vereinheitlicht. Ausserdem hat die Agentur einen neuen Internetauftritt konzipiert und verschiedene Verkaufsunterlagen sowie eine Kampagne für den Fensterbereich realisiert.

Basel West arbeitet bereist seit acht Jahren für die Aerni Gruppe. Die Gruppe besteht aus drei Unternehmen, die in den Bereichen Fenster, Metallbau sowie im Maschinen- und Apparatebau tätig sind.

Verantwortlich bei Aerni Gruppe, Pratteln: Bernhard Aerni. Verantwortlich bei Basel West Unternehmenskommunikation: Thomas Aerni (Beratung, Konzept), Markus Siegenthaler (Text), Marc Eggimann (Fotografie).

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Publicis macht Durst auf Calanda

Publicis hat für das aus frischem Bergquellwasser gebraute Bier eine Kampagne entwickelt. Diese ist zurzeit unter dem zu sehen, unter dem Motto «Das von da oben».

Die Kampagne soll den Charakter der eigenwilligen Calanda-Biere auf den Punkt bringen. Denn als Bündner habe man nicht nur meistens die schönere Aussicht, sondern auch eine andere Sichtweise, so die Agentur. Genau damit spiele die neu entwickelte Kampagne und zeige mit Witz und schönen Bildern, was Graubünden und sein Bier zu bieten haben: Humor, Gastfreundschaft, Entspanntheit und die Schönheit der Natur.

Neben der Plakatkampagne werden auch verschiedene weitere Massnahmen an ausgesuchten Genussorten und Verkaufspunkten für das zu Heineken Switzerland gehörende Calanda Werbung machen.

Verantwortlich bei Heineken Switzerland: Riccardo Dillier (Brand Manager), Patrik Widmann (Group Brand Manager). Verantwortlich bei Publicis: Roger Rüegger (Creative Director), Conny Jäger (Art Director), Christian Schirmer, Melanie Gut (Text), Bojana Taraba, Zoe Hüsser (Beratung), Sabine Bechtel (Art Buying). Fotografie: Nick Meek.

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Impressum: DADP entlässt sieben Redakteure

Die deutsche Nachrichtenagentur DADP entlässt via seine Filiale FLSCH sieben Redakteure in der Schweiz. Löhne werden keine mehr gezahlt.

Die Filiale von DADP entließ sieben Redakteure des ehemaligen französischsprachigen AP-Büros in Bern (Werbewoche.ch berichtete). Wie Impressum am Freitag in einem Mediencommuniqué schreibt, werden keine Löhne mehr bezahlt, «keine Konsultationen, keine vertraglich geschuldete Entschädigung, keine soziale Abfederung oder Begleitmaßnahmen». FLSCH hatte AP Frankreich und AP Suisse Romande im Sommer dieses Jahres gekauft und unter dem Namen «SIPA» weiter geführt.

Seit der Kündigung machen die Journalisten ihre Rechte mit Hilfe vom Journalistenverband Impressum geltend und verlangen soziale Maßnahmen. Einige Mitarbeitenden hätten einen vertraglichen Anspruch auf Abfindungen vor im Falle von wirtschaftlich bedingten Kündigungen, so der Verband. Und bei allen Mitarbeitenden gehe man von einer missbräuchlichen Kündigung aus, weil die Konsultationspflicht verletzt worden sei. Dies führe gemäss dem Schweizer Recht zu einer Entschädigungspflicht des Arbeitgebers von bis zu 6 Monatslöhnen.

Die Angestellten werden nun mit Hilfe des Schweizer Verbandes gegen ihren Arbeitgeber gerichtlich vorgehen, so Impressum.

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Nose baut Bereich Branding & Corporate Design aus

Nose hat den Bereich Branding & Corporate Design ausgebaut. David Hierzer verstärkt das Team als Senior Designer.

Hierzer ist seit Oktober 2012 als Senior Designer bei Nose tätig. Er hat an der Kingston University in London das Master Studium für Communication Design absolviert. Vor seinem Wechsel zu Nose war er für Dachcom in der Schweiz, Liechtenstein und in Deutschland tätig. Als Grafik Designer mit Art Direktion war er unter anderem für die Gestaltung von Corporate Designs, Imagebüchern und Verpackungsdesigns verantwortlich.

 

Anken Marketing Communication: Agentur mit Freelance Beratung

Seit kurzem hat Dunja Anken die Netzwerk-Werbeagentur Anken Marketing Communication AMC gegründet. Anken hat über 20 Jahre Erfahrung in Kommunikationsabteilungen internationaler Unternehmen und Agenturen gesammelt.

Zuletzt war sie während beinahe zehn Jahren bei In Flagranti tätig, unter anderem als Beratungsgruppenleiterin. Anken hat einen Master of Advanced Studies in Business Communications. Anken Marketing Communication bietet von Einzelleistungen wie Konzeption, Beratung, Projektmanagement bis zum Gesamtservice einer Netzwerk-Werbeagentur alles rund um Marketing-Kommunikation an. Bei Kapazitätsengpässen von Agenturen oder Unternehmen unterstützt AMC mit dem Einsatz als Freelancer Beratung.

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The Second Paragraph

Beat Hürlimann ist Werber, Marketer und Creative Strategist für Social-Media-Kampagnen. Er berichtet in der Werbewoche exklusiv über Erkenntnisse aus Werbung und Social Media. 

Gemeinsam haben wir es geschafft! Zara, der weltweit grösste Modekonzern, hat sich gerade zum Entgiften verpflichtet.» Wenn der NGO-Multi Greenpeace Missstände aufdeckt und die Verursacher ins Visier nimmt, steht den betroffenen Firmen augenblicklich eine Armee gut vernetzter und modern ausgerüsteter Weltverbesserer gegenüber. Willkommen im Echtzeitalter der Instant-Kommunikation.

Ereignisse brechen über uns herein, und es gibt drei Dinge, die wir im Moment des Sturms nicht haben: Zeit, Kontrolle und den Freund bei der Presse. Trotzdem sind solche Angriffe nicht nur des Teufels. Im Gegenteil. Für Betroffene und Nichtbetroffene bieten Angriffe dieser Art die Chance, sich positiv ins Gespräch zu bringen. Wie das? Es folgen vier Verhaltensregeln für erfolgreiches Kommunizieren während eines solchen Gewittersturms. Eine davon ist der Second Paragraph, eine Innovation der modernen Kampagnenführung. Dem Second Paragraph ist der Hauptteil dieses Beitrags gewidmet.

Regel 1 – Entwickeln Sie Lust am Debattieren

Menschen bevorzugen Informationen von Menschen und bedienen sich dabei der Erfahrungsberichte aus ihren eigenen Netzwerken. Wollen Sie im Gespräch bleiben, müssen Sie ihnen dahin folgen und sich auf fremdem Terrain den kritischen Voten über die eigenen Geschäftsaktivitäten stellen. Kehren Sie Lästereien mit authentischem Auftritt und überprüfbaren Inhalten in sachliche Debatten. Entwickeln Sie Freude an dieser Form der Kommunikation. Die Kritiker werden es Ihnen mit Respektbezeugungen zurückzahlen.

Regel 2 – Verbreiten Sie Freude am Teamwork

In der Krise wünschen Sie sich nichts sehnlicher als Mitarbeitende, die wissen, was zu tun ist. Erstellen Sie ein realistisches, der raschen Reaktionszeit entsprechendes Regelwerk. Zeit ist König! Übertragen Sie Ihren MitarbeiterInnen Selbstverantwortung und fördern Sie deren Gestaltungswillen. Verzichten Sie auf Hierarchien. Formen Sie stattdessen verschworene Einheiten mit starken LeaderInnen. Bleiben Sie nachsichtig und spielen Sie Erfahrungen zurück ins Team.

Regel 3 – Spielen Sie Ihre Trümpfe aus

Ist Ihre Strategie schon auf den mitdiskutierenden Menschen ausgerichtet oder agieren Sie noch nach dem Konzept des Überzeugens? Menschen wollen nicht überzeugt werden. Sie wollen authentische Geschichten, Erfahrungen und Meinungen – spannend und schnörkellos erzählt. Öffnen Sie Ihre Archive, mobilisieren Sie Ihre eigenen Netzwerke und präsentieren Sie sich als einfühlsame Erzählerin von Erfolgsgeschichten.

Regel 4 – Kommunizieren Sie augenblicklich

Aus dem Nichts auftauchend, erobern Ideen und Geschichten innerhalb weniger Augenblicke die Aufmerksamkeit einer ganzen Social-Web-Gemeinde. Ist womöglich eine Geschichte dabei, die Sie betrifft, in der Sie schlecht wegkommen oder in der sich Ihnen die Chance zur Fortschreibung bietet? Die Fortschreibung einer lancierten Geschichte, unmittelbar nach ihrem ersten Auftreten, nicht am nächsten Tag, nicht eine Stunde später, augenblicklich – David Meerman Scott, angesehener Blogger und Buchautor, nennt diesen Augenblick den Second Paragraph.

Das Beispiel zum Second Paragraph

Im August 2010 steht in den Newstickern «Paris Hilton arrested for cocain possession.» Paris Hilton, das muss man wissen, hat mehrere Millionen Twitter-Follower. In einem Satz lässt sie den Followern umgehend ihre Sicht der Dinge zukommen: «These rumors are so untrue.» Interessant ist für uns an dieser Geschichte, dass das Wynn Hotel in Las Vegas Paris Hilton postwendend mit einem Hausverbot belegte. Dank dieser kleinen Story, lanciert unmittelbar nach erstmaligem Auftauchen der Nachricht über ihre Verhaftung, brachte sich das Wynn Hotel im grossen Stil ins Gespräch.

Zwei Gründe, weshalb es nebst dem Timing das perfekte Beispiel geglückter Echtzeitkommunikation abgibt. Erstens ist Paris Hilton Hotelerbin. Das schafft einen thematischen Bezug. Und zweitens suchen Reporter, Journalisten und Verlagsleute als erstes nach dem Second Paragraph. Paris Hilton verhaftet wegen Kokainbesitzes. Wie lautet der Second Paragraph? Oh, sie hat im Wynn Hotel Hausverbot. Es ist ein wundervoll effektives Konzept, um sich auf Kosten von Ereignissen im Markt Gehör zu verschaffen. Eine halbe Stunde Aufwand und als Resultat 5286 News-Artikel, in denen die Geschichte mit dem Hausverbot Verbreitung fand. Als Marketing- oder Kommunikationsverantwortlicher muss man sich das vorstellen. 5000 News-Artikel als Resultat einer halbstündigen Schreibsession!

Das Konzept ist auf jede Organisationsform anwendbar. Was es braucht, ist das Verständnis dafür, wie sich unerwartete Ereignisse augenblicklich ergeben, wie sie sich mit den Menschen über die Social-Media- Kanäle verbreiten und wie sich der Augenblick zu den eigenen Gunsten nutzen lässt. Das Konzept ist auch bei Krisen anwendbar. Ein bekannter Fall ist jener eines chinesischen Star-Bloggers, der seinen Siemens- Kühlschrank zertrümmert und die entsprechenden Bilder ins Netz stellt. Dem Eklat voraus gingen eine Türe, die sich nicht mehr schliessen liess und der verschwiegene Kundendienst von Siemens. Des Bloggers First Paragraph? «Die deutsche Effektivität ist nicht mehr, was sie einmal war.» Nachdem es auch seitens der chinesischen Presse Kritik hagelte, gingen die verdatterten Siemens-Verantwortlichen auf Tauchstation und engagierten eine PR-Agentur. Wie hätte ein Second Paragraph für Siemens lauten können? «Die hohen Ansprüche des Herrn Bloggers sind gerechtfertigt. Wir verstehen den Ärger und setzen alles daran, die Ansprüche auch künftig erfüllen zu können. Die fehlbaren Geräte werden auf Anfrage überprüft und nötigenfalls kostenlos ausgetauscht. » Diese Antwort, platziert auf dem Blog als Kommentar, wenige Minuten nach Verbreitung der Hasstirade, hätte womöglich gereicht, der ganzen Sache für Siemens ein rascheres und positiveres Ende zu bescheren.

Wie denken Sie über die Möglichkeiten von Instant- Kommunikation im Generellen und dem Second Paragraph im Speziellen? Womöglich eignet sich Ihre Marktsituation ganz besonders dafür. Ihre Gedanken, Strategien, Taktiken und Massnahmen interessieren mich. Bringen Sie sich mit Ihren Ansichten auf www.huerlimanncc.com ins Gespräch.
 
Beat Hürlimann

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Digicomp mit eidgenössischem Lehrgang Web Project Manager

Ab 2013 bietet Digicomp den Kurs zum Web Project Manager WPM an. Es ist der erste Lehrgang zur Vorbereitung auf eine eidgenössische Zertifizierung im Portfolio von Digicomp und wird in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Simsa (Swiss Internet Industry Association) durchgeführt.

Simsa ist zuständig für die Lehrgangsentwicklung und durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie offiziell berechtigt, die WPM-Diplome zu vergeben. Die Weiterbildung zum eidgenössisch diplomierten Web Project Manager ist besonders auf die Entwicklung einer Generalistenkompetenz ausgerichtet, wie es in einer Mitteilung von Digicomp heisst. Der Lehrgang dauert drei Semester und bildet Spezialisten an den Schnittstellen Informatik, E-Business, Betriebswirtschaft und Organisation aus. Er richtet sich an Kommunikations- und Informationsbeauftragte, Gestalter und Grafikerinnen, Marketing- und Werbefachleute sowie Web- und IT-Spezialisten, die sich als Web Project Manager weiterentwickeln möchten.

Gesamtverantwortlich für den Lehrgang ist Claudio Dionisio, Vizepräsident der Simsa, Präsident der «Best of Swiss Web Association» und Geschäftsleitungsmitglied von Netzmedien.
 

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