Tÿpo St. Gallen zum Zweiten

Die Tÿpo St. Gallen geht in die zweite Runde. Das dreitägige Typografie Symposium wird an der Schule für Gestaltung St. Gallen durchgeführt.

Zahlreiche Fachreferenten werden sich dabei mit der Fläche zwischen den einzelnen Buchstaben – dem Weissraum – auseinander setzen. Emil Ruder beispielsweise umschreibt das Leitmotiv der kommenden Tÿpo St. Gallen folgendermassen: «Die typografischen Zeichen, auf weisses Papier gedruckt, fassen, aktivieren und regulieren Licht; sie sind nur zusammen mit dem Unbedruckten erfassbar. Der aufgedruckte Wert bewirkt seinen Gegenwert, der die Gesamtform mitbestimmt. Das Unbedruckte ist nicht eine undefinierte Leere, sondern Element des Bedruckten». Das Typografie Symposium findet vom 20. bis 22. September 2013 statt.

Erstes Typografie-Symposium über die Bühne gegangen
 

Baz stellt Sonntagsausgabe ein

Die Basler Zeitung Baz stellt die Sonntagsausgabe ein. Als Ersatz erhalten die Abonnenten der Baz ab 3. März jedes Wochenende die Sonntagszeitung.

Nach der Entscheidung, die bisherige siebte Ausgabe der Basler Zeitung einzustellen, hatte der Verlag Kombinationsangebote mit anderen bestehenden Sonntagszeitungen geprüft. Die Redaktion der Basler Zeitung könne sich dank dem Entscheid für ein gemeinsames Angebot mit der Sonntagszeitung mit voller Kraft auf die Zeitungsausgaben unter der Woche konzentrieren, heisst es in einer Tamedia-Mitteilung vom Freitag. Gleichzeitig stärke der Verlag Basler Zeitung Medien sein wirtschaftliches Fundament.

Abonnenten der Basler Zeitung profitieren mit der Sonntagszeitung am siebten Tag der Woche von einer aktuellen und umfassenden Berichterstattung über Politik, Gesellschaft, Kultur, Reisen und Sport, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Verlage der Basler Zeitung und der Sonntagszeitung würden damit die Attraktivität der Basler Zeitung als Tageszeitung und die Reichweite der Sonntagszeitung im Wirtschaftraum Basel stärken. Zusätzlich zum Alpha werde der Sonntagszeitung in der Region Basel auch der Stellenbund «Arbeit & Stellen» der Basler Zeitung beiliegen. Abonnenten, die die Sonntagszeitung nicht erhalten möchten, könnten vom Angebot zurücktreten.
 

Publicitas vermarktet Neue Fricktaler Zeitung

Publicitas vermarktet ab 1.1.2013 die Neue Fricktaler Zeitung NFZ auf dem nationalen Werbemarkt, während die regionale Vermarktung neu die Fricktaler Medien, eine Tochtergesellschaft der Neuen Fricktaler Zeitung, wahrnimmt.

Ab 1.1.2013 vermarktet Publicitas die Neue Fricktaler Zeitung, die Lokalzeitung für die Regionen Rheinfelden, Laufenburg und das Fricktal, auf dem nationalen Werbemarkt. Die Vermarktung beinhaltet die Printausgabe sowie «LocalPoint», ein digitales Angebot, bei dem nebst den Print- Inseraten die Anzeigen auch auf Nfz.ch, auf NFZ-TV, sowie auf Tablet und Mobile, Facebook und twitter erscheinen. Die regionale Vermarktung übernehmen neu die Fricktaler Medien. Die Auftragsabwicklung wird ab 1.1.2013 von den Fricktaler Medien an Xentive, ein Unternehmen der Publigroupe, ausgelagert.

Die Neue Fricktaler Zeitung erscheint drei Mal pro Woche und erreicht mit einer Grossauflage von mehr als 37'000 Exemplaren über 95 Prozent aller Haushalte im Verbreitungsgebiet zwischen Basel und Zürich.

Andreas Spycher, Leiter Markt Mittelland und Zürich, Publicitas: «Wir freuen uns, dass wir mit der nationalen Vermarktung der NFZ mandatiert worden sind und eine langjährige Partnerschaft weiterführen dürfen.» Walter Herzog, Verleger Neue Fricktaler Zeitung: «Wir sind überzeugt, mit unserer neuen Unternehmung, der FRICKTALER MEDIEN AG, für den Heimmarkt und mit der Publicitas für nationale Kunden, die richtige Vermarktungslösung für die Zukunft gefunden zu haben.» Ivo Bosshard, Geschäftsführer Fricktaler Medien: «Für die Auftragsabwicklung wurde mit der Media-Logistik-Dienstleisterin Xentive, ein Unternehmen der Publigroupe, eine zukunftsorientierte Lösung gewählt, welche einen optimalen Service und eine moderne Technologie bietet. Wir sind überzeugt, so eine ideale Lösung im regionalen und nationalen Markt gefunden zu haben und freuen uns auf diese neue Herausforderung.»
 

Inter-Punkt: Kampagne für Ziknet

Wemf: Radio 105 spricht Hedonisten an

Gratiszeitungen sowie bestimmte private Radio- und Fernsehsender stehen bei aktiven, extravertierten Hedonisten besonders hoch im Kurs. Diese Erkenntnisse gehen aus den Zahlen der MA Strategy Radar 2012 hervor. Die Studie wurde am Donnerstag publiziert.

Aktive, extravertierte Persönlichkeiten mit einem ausgeprägten Markenbewusstsein und einem Hang zum Hedonismus lesen überdurchschnittlich oft Gratisprintmedien wie 20 Minuten Friday, Blick am Abend und 20 Minuten. Unter den bezahlten Zeitschriften sprechen sie die Automobil Revue und die Annabelle am meisten an. Das nationale Privatradio Radio 105 ist bei dieser marketingrelevanten Zielgruppe äusserst beliebt, gefolgt von Radio Energy Zürich und Radio Energy Bern. Öffentlich-rechtliche Radiostationen erreichen sie hingegen nur unterdurchschnittlich.

Comedy Central vor MTV

Aktive, extravertierte Persönlichkeiten, die sich durch ein ausgeprägtes Markenbewusstsein und hedonistische Charaktereigenschaften auszeichnen, schauen überdurchschnittlich gerne Comedy Central. Aber auch die Fernsehsender MTV, ProSieben und Nickelodeon sind bei dieser Zielgruppe sehr beliebt.

MA Strategy Radar 2012 ab heute online

Die Daten wurden im Rahmen der Wemf-Intermediastudie MA Strategy Radar 2012 erhoben. Die Studie ermöglicht die Verbindung von Medien- und Konsumdaten mit psychografischen Merkmalen und Werthaltungen. Marketing- und Mediaprofis können mit der MA Strategy Radar ihre Zielgruppe und deren Medienkonsum in allen relevanten Mediengattungen schnell und umfassend analysieren. Die Bestimmung des geeigneten Mediamix zur Zielgruppenansprache wird dadurch erleichtert. Die aktuellste Publikation der MA Strategy Radar ist ab heute online verfügbar.
 

Publigroupe schliesst Kauf von Improve Digital ab

Publigroupe hat die Akquisition von 85 Prozent an Improve Digital abgeschlossen, nachdem die Wettbewerbskommission die am 23. Oktober 2012 bekannt gegebene Transaktion genehmigt hat.

Mit der Akquisition von Improve Digital unternimmt Publigroupe einen wichtigen Schritt, um eine führende Anbieterin im schnell wachsenden Real-Time-Advertising-Markt (RTA) in Europa zu werden, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt. Die Investition soll das Wachstum von Improve Digital in Europas wichtigsten Märkten weiter beschleunigen. Improve Digital ist in den Niederlanden ansässig und hat Büros in Amsterdam, London, Madrid, München und Paris (Werbewoche.ch berichtete). Das Unternehmen ist ein führender europäischer Sell-Side-Plattform (SSP)-Technologie- und Serviceanbieter.
 

Journalisten nutzen täglich Social Media

Die meisten Journalisten im deutschsprachigen Raum nutzen Social Media in ihrer täglichen Arbeit. Dies hat eine Umfrage des PR-Agentur-Netzwerks Ecco ergeben. Am stärksten verbreitet ist Social Media als Recherchemittel in Österreich, am wenigsten in der Schweiz.

Das weltweit in 40 Ländern präsente PR-Agenturen-Netzwerk Ecco hat in den deutschsprachigen Ländern eine breit angelegte Umfrage unter Medienschaffenden zur Nutzung von Social Media durchgeführt. Über 700 Journalistinnen und Journalisten haben daran teilgenommen. Sie nutzen Social Media zur Einschätzung der öffentlichen Meinung, folgen Postings von Meinungsführern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, führen Schnell- und Background-Recherchen durch und beziehen ihre Rezipienten mittels Crowdsourcing in die Recherchearbeit mit ein.

Dabei nutzen Journalistinnen und Journalisten am häufigsten Facebook und Twitter, wobei die Schweizer besonders stark auf Facebook und die Österreicher auf Twitter setzen. In allen drei Ländern werden auch regelmässig Blogs, Xing, LinkedIn, YouTube und Google+ für die Recherche eingesetzt. Rund 60 Prozent der Befragten wollen in Zukunft für ihre Recherchen stärker auf Social Media setzen.

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Stabwechsel bei Immobilien Business

Ende Jahr tritt der langjährige Immobilien Business Chefredaktor Rolf Breiner in den Ruhestand. Ab 1. Januar 2013 wird Birgitt Wüst die publizistische Verantwortung für alle On- und Offlinepublikationen des Verlags übernehmen.

 Zudem hat sich der Verlag entschieden, das Magazin Immobilien Business 2013 statt wie bisher elf, neu nur noch zehn Mal herauszugeben und die dadurch frei werdenden Ressourcen verstärkt in die Onlinepublikationen zu investieren, wie es in einer Mitteilung heisst. Dies um Ihnen damit noch aktuellere Informationen via Webseite, Newsletter und alle 14 Tage per E-Paper liefern zu können. Das Magazin wird wie bisher monatlich, mit Ausnahme von zwei Doppelnummern im Januar / Dezember und im Juli / August erscheinen. Weiter wird das Heft in einem neuen Layout und mit einem überarbeiteten redaktionellen Konzept, welches von Birgitt Wüst, diplomierte Sachverständige für Immobilienbewertung (DIA) und Wirtschaftsjournalistin, noch stärker auf die aktuellen Immobilienmärkte ausgerichtet werden soll, in dieser Form erstmals Anfang Februar 2013 erscheinen. 

 

Google und belgische Zeitungsverlage: Einigung

Google hat mit belgischen Zeitungen eine weitreichende Kooperationsvereinbarung geschlossen. Das teilte der Chef von Google in Belgien, Thierry Geerts, in einem Blogeintrag mit.

Google verpflichtet sich dabei, in den Medien der Verlage, die in der Rechteverwertungsgesellschaft Copiepresse zusammengeschlossen sind, für seine Dienste zu werben. Copiepresse vertritt die Interessen französischsprachiger Print-Medien in Belgien.

Die Verleger wollen im Gegenzug Google-Werbedienste wie Adwords nutzen, um neue Leser zu gewinnen und ihre Reichweite zu steigern. Im Rahmen der Vereinbarung will Google den Verlagen auch dabei helfen, zusätzliche Vertriebserlöse durch Abos oder Bezahlschranken (Paywalls) zu erzielen. Mit Diensten wie Youtube oder der Videokonferenz-Lösung Hangout werde Google die Verlage unterstützen, die Kontakte zu ihren Lesern zu intensivieren.

Mit der Vereinbarung endet ein jahrelang erbittert geführter Streit zwischen führenden Tageszeitungen in Belgien und Google um die Nutzung von Textausrissen und Vorschaubildern auf Angeboten wie Google News. Die Verleger hatten 2006 wegen Urheberechtsverletzungen durch Google News geklagt und gewonnen. Auch in einem Berufungsverfahren 2011 unterlag Google und entfernte daraufhin zeitweise alle Links auf die Zeitungsseiten aus seinem Index. Nachdem die Copiepresse-Verlage zugesichert hatten, keine Strafzahlungen wegen Urheberrechtsverletzungen mehr einzufordern, wurden die Medien wieder in den Suchindex aufgenommen. (SDA)

Wunderman: Zahl der Ford-Fans verzehnfacht

Gerade mal 800 Fans zählte die Facebook-Fanpage von Ford Schweiz vor zwölf Monaten. Im laufenden Jahr 2012 ist die Zahl auf über 8000 angewachsen. Dank stetem Dialog mit den Fans und attraktiven Gewinnspielen.

Ein kurzer Film fasst jetzt zusammen, welche Massnahmen Ford zusammen mit Wunderman Zürich in den vergangenen Monaten realisiert hat. Der Film wurde an der Jahresversammlung der Schweizer Ford-Händler gezeigt. 

Verantwortlich bei Ford: Danijel Dzihic (Direktor Marketing), Marcello Varallo (Marketing Communications Manager). Verantwortlich bei Wunderman: Thomas Engeli (CD), Dieter Boller (Text/Konzept), Daniel Schranz (AD), Dominik Sigrist (Screen Design), Michael Hoehn, Marcin Kolonko (Programming), Vincent Schaublin (Film), Stéphanie Bertschi und Gabriel Szalai (Beratung).
 

IGEM Insiderlunch: Kinowerbung 2013

Ab 2013 wird Kinowerbung in der Schweiz durch zwei verschiedene Vermarkter angeboten: Durch Publicitas Cinecom und durch Werbeweischer. An einem Insiderlunch der IGEM stellten sie ihr Angebot vor und zeigten: Konkurrenz belebt das Geschäft.

Christian Wittmer, Geschäftsführer von Publicitas Cinecom machte in seiner Präsentation zunächst einmal klar, dass seine Firma sowohl in der französischen als auch in der italienischen Schweiz nach wie vor das Monopol hat. In der deutschen Schweiz hat sie gemessen an den Besucherzahlen 2011 einen Anteil von 62 Prozent. Völlig neu wird ab 2013 die Angebotsstruktur. Es können entweder einzelne Filme oder Genres oder weiterhin einzelne Regionen, zu Pools gruppiert gebucht werden. Die bisherigen, saisonal abgestuften Preise werden durch einen einheitlichen TKP von 12.- Franken für die Belegung von Pools und von 13.20 Franken für die Buchung von Einzelkinos (Film oder Genre) abgelöst. Dieser TKP basiert aber nicht auf den konkreten Besucherzahlen des gebuchten Angebotes sondern auf einem Durchschnitt der letzten drei Jahre. Dies um saisonale Schwankungen auszugleichen. Die Verrechnung erfolgt dann allerdings auf der Basis der effektiven Besucherzahl. Liegt diese tiefer als prognostiziert, erhält der Kunde entsprechend Rabatt, liegt sie darüber, kann er sich freuen. Denn eine Nachbelastung gibt es nicht.

Im lokalen Markt können bei Publicitas Cinecom ausschliesslich Säle, Kinostandorte, Städte oder Regionen belegt werden. Dabei erfolgt die Buchung im Gegensatz zum nationalen Werbemarkt nicht pro Woche sondern pro Monat und nach dem bisherigen Preissystem. Die Bedeutung des lokalen Geschäftes unterstreicht auch die Tatsache, dass sie die Hälfte des Umsatzes von Publicitas Cinecom einbringt. Unklar bleibt allerdings, ob dies der Stärke des lokalen oder der Schwäche des nationalen Geschäftes zuzuschreiben ist.

Nils Schilling von Werbeweischer Schweiz gibt sich jedenfalls überzeugt, dass aus dem nationalen Werbemarkt deutlich mehr herauszuholen ist. Ihren Besuchermarktanteil gibt sie mit 54 Prozent in den fünf grössten Agglomerationen in der deutschen Schweiz an. Dies auf der Basis der Besucherzahlen im November 2012. Grossen Wert legt der neue Anbieter auf die Planung nach inhaltlichen Umfeldern und konkretenZielgruppen. In Deutschland, wo dieses System vor einigen Jahren unter dem Begriff Cinema reloaded eingeführt wurde, werden inzwischen rund drei Viertel des Umsatzes auf dieser Basis erzielt.

Grundlage des Angebotes von Werbeweischer bilden die Kitag-Kinos, die nur in der deutschen Schweiz vertreten sind. Dazu kommen aber laufend weitere Säle wie diejenigen der Kiwi-Kinos, von Cinewil sowie ganz neu auch Kinos in Aarau und Biel. Im Gegensatz zu Publicitas Cinecom rechnet WerbeWeischer nach effektiven Eintritten ab. Für 1000 Besucher bezahlt man dort im Minimum 11.50 Franken. Durch eine tägliche Kontrolle der Besucherzahlen wird jede Kampagne laufend optimiert sodass die vereinbarten Kontaktzahlen auch effektiv erreicht werden. Über die Soziodemografie der Besucher weiss Werbeweischer dank Informationen über die Besitzer der Cinecards, eines grossen Online-Befragtenpools sowie allenfalls über Erfahrungswerte aus Deutschland bei einem bestimmten Film Bescheid.

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IGEM-Präsident Stephan Küng (rechts) im Gespräch mit Nils Schilling (links) und Christian Wittmer (mitte)
 

Vier Neuzugänge im Team von Marbet Schweiz

Denise Martenet Perone, Soner Avci, Alexander Berger und Jens Hornung verstärken ab sofort Marbet Schweiz im Vertrieb und den operativen Geschäftsbereichen Konferenzzentrum Würth Haus Rorschach, Guest & Travel Services und Events & Incentives.

Denise Martenet Perone ist gelernte Hotelkauffrau und hat eine Weiterbildung zum Marketingplaner absolviert. Nach langjähriger Mitarbeit im Key Account Management bei Lego Schweiz kehrte sie 2006 in die Hotel- und Tourismusbranche zurück. Sie war sechseinhalb Jahre im Grand Resort Bad Ragaz und dort zuletzt als Deputy Director of Sales tätig. Dort betreute sie den Auf- und Ausbau der Märkte Schweiz, Deutschland und China in den Bereichen Wellbeing & Medical Health sowie Business & Events. Bei marbet Schweiz unterstützt sie als Sales Manager das Vertriebsteam um Benjamin Hütteroth und ist dabei für die Region Ostschweiz zuständig.

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Soner Avci war bereits als technischer Projektleiter für den Konzertveranstalter act entertainment in Basel und als Technical Manager für Ballet- und Opernproduktionen bei der Gerhard Rieder Promotions in Wien tätig. Bei der au concert ag in Basel verantwortete er als Projektleiter verschiedene Veranstaltungen aus den Bereichen Kultur und Sponsoring, bevor er dann zuerst die Funktion als Projektleiter Veranstaltungstechnik und anschliessend die Leitung des Bereiches Sales und Booking im KKL Luzern übernahm. Bei marbet wird Soner Avci als Operations Manager die Vermarktung des Konferenzzentrums Würth Haus Rorschach verantworten.

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Jens Hornung Nach der Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann und der anschliessenden Tätigkeit im Bereich Business Travel, war Jens Hornung bei BB Promotion angestellt. Von seiner darauf folgenden Funktion als Travel Manager bei Grass Roots Germany, wechselte er zu Grass Roots Switzerland wo er im Congress Housing Team als Senior Project Manager für die Abwicklung von Grosskontingenten bei medizinischen Kongressen sowie abteilungsübergreifend für den Hoteleinkauf und die Partnerpflege verantwortlich war. Bei Marbet leitet er als Team Manager ab sofort den Bereich Guest & Travel Services.

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Alexander Berger (37) studierte in Österreich Tourismus und Unternehmensführung mit Spezialisierung Marketing, bevor er mehrere Jahre als Marketingmanager bei einer Österreichischen Regionalbank die Bereiche Marketingservice, Sponsoring & Events verantwortete. Zuletzt war Alexander Berger bei Facts Events in Dornbirn als Senior Projektleiter tätig. Bei Marbet verstärkt er in Zukunft als Senior Projektmanager das operative Team in den Bereichen Events und Incentives.

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Agenturleiter Frank Marreau dazu: «Mit der erneuten Investition in unser Team möchten wir auch in Zukunft die Einhaltung unsere Qualität, aber auch das stetige Wachstum der marbet Schweiz sicherstellen. Mit dem Umzug unseres Hauptsitzes nach Rorschach, der damit verbundenen Vermarktung des Konferenzzentrums Würth Haus Rorschach und der bestehend bleibenden Dependance in Zürich eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten um den Schweizer Live-Kommunikationsmarkt weiter zu erschliessen. Wir können unsere Kunden zukünftig von zwei Standorten aus betreuen und haben uns mit den neuen Kollegen absolute Spezialisten für den jeweiligen Geschäftsbereich an Bord geholt.»
 

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