Bono neue Chefredaktorin von Domo

Domo, das Unternehmensmagazin von Ringier, erhält eine neue Chefredaktion: Bettina Bono übernimmt die Leitung des Magazins und wechselt von der Schweizer Illustrierte in die Abteilung Corporate Communications.

Die 40-jährige Bettina Bono ist seit März 2007 bei der Schweizer Illustrierten, vorerst als Redaktorin im Ressort Unterhaltung, seit November 2008 leitet sie als Unterhaltungschefin das Ressort und ist seit April 2012 zudem auch Online-Chefin der Schweizer Illustrierte. Bono begann ihre journalistische Laufbahn 1999 beim Zürcher Privat-TV-Sender Tele 24 als Produzentin und Redaktorin der Sendung Money, später war sie Redaktorin und Produzentin bei den Sendungen Lifestyle und Swissdate von TeleZüri.

Bettina Bonos Wechsel als Chefredaktorin des Ringier Unternehmensmagazins Domo erfolgt im Frühjahr 2013, wie das Medienhaus am Dienstag mitteilt. Sie wird bei Corporate Communications zudem auch Kommunikationsaufgaben übernehmen und rapportiert direkt an CCO Edi Estermann.

Bono folgt auf Andi Kämmerling, der das Unternehmen verlassen hat. Kämmerling war seit 2004 Domo-Chefredaktor und zuvor acht Jahre als Redaktor bei der TV-Zeitschrift Tele tätig. Im Dezember 2011 hatte Kämmerling mit dem DOMO in Amsterdam den European Excellence Award als bestes Mitarbeitermagazin Europas gewonnen.

Domo erscheint viermal jährlich mit Hintergrundberichten, Interviews und Reportagen über relevante Medienthemen in insgesamt sechs Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Rumänisch, Ungarisch und Chinesisch) und wird in zwölf Ringier-Ländern intern an die Mitarbeitenden sowie extern an alle Opinion-Leaders, Medienschaffenden, Anzeigenkunden und Geschäftspartnern von Ringier verteilt.

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Bild: Titelseite Domo, Ringier.com/de/medien/domo

 

BSSM verschenkt Werbekampagne

Während Briefkästen mit bunten Karten vollgepackt und Facebookseiten mit kreativen Spielen zugepixelt werden, geht die Agentur BSSM eigene Wege: Sie verschenkt zu Weihnachten eine Werbekampagne.

Nicht einfach so. Aufgerufen sind Firmen, Organisationen und Vereine, die sich schon lange eine professionelle Kampagne wünschen. Auf der eigens für diese Aktion vom Webpartner 4eyes angelegten Website sollen sie darlegen, weshalb sie in den Genuss der geschenkten Kampagne kommen sollten. Eine externe Jury mit Tamara Schmid, Goldbach Media, Prof. Dr. Cary Steinmann, ZHAW, und Dominik Marbet, Arbeitgeberverband Basel, wählt die überzeugendste Bewerbung, für welche BSSM anschliessend eine Kampagne kreiert.

«Wir haben uns das Argument ’etwas selbst Kreiertes ist mehr wert, als irgendetwas Gekauftes’ zu Herzen genommen», erklärt Urs Schneider die Motivation der BSSM für die Weihnachtsaktion. «Die Geschenkkampagne ist ein viel persönlicheres Engagement, als die Spenden der letzten Jahre, die wir zuhanden karitativer Organisationen getätigt haben.»

Urs Schneider ist sich sicher, dass die Hürde für die Interessierten, das Geschenk zu erhalten, gut zu nehmen ist. BSSM freut sich auf viele Eingaben. Für die Bewerbung des Weihnachtsgeschenks setzt BSSM auf Anzeigen, Internet und Social Media.

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Local.ch: Die Schweiz liebt Restaurants

Auswärts Essen gehört offenbar zu den Lieblingsbeschäftigungen der Bevölkerung in der Schweiz. 2012 wurde auf Local.ch nämlich mit Abstand am häufigsten nach «Restaurants» gesucht.

Aber auch auf Gesundheit und ein gepflegtes Äusseres wurde grossen Wert gelegt. Auf den folgenden Plätzen zeigen sich dann Unterschiede in den Sprachregionen. Für die Hitparade der meistgesuchten Begriffe auf der Webseite local.ch wurden insgesamt rund 250 Millionen Abfragen analysiert, wie der Suchmaschinenbetreiber am Dienstag mitteilt.

Kulinarisch sind die Schweizer an der Weltspitze dabei. Und deshalb gehört Ausgehen und sich lukullisch verwöhnen lassen zu den grössten Leidenschaften in diesem Land. So ist es nicht erstaunlich, dass wie bereits im vergangenen Jahr auf der Webseite local.ch landesweit am häufigsten nach «Restaurants» gesucht wurde. Diesem Umstand trägt Local.ch seit Oktober auch mit dem speziellen Restaurant-Guide unter Local.ch/restaurants Rechnung.

Auf Rang zwei findet die Schweiz «Ärzte und Allgemeinmediziner». Gleich nach der Gesundheit folgt 2012 das gute Aussehen mit der Suche nach «Coiffeur» und Aerobic. Interessant sind auch die Unterschiede im Suchverhalten je nach Sprache: in Deutsch sind Zahnärzte sehr beliebt, in Englisch steht die Suche nach «Garage / Karosserie», in Italienisch nach «Architekten» und in Französisch nach «Gemeindeverwaltung» im Vordergrund.

Ausgewertet wurden rund 250 Millionen Online-Abfragen im Jahr 2012 auf Local.ch in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Was die Schweiz 2012 auf local.ch am häufigsten gesucht hat:

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Alex Schmid: Dialogkonzept für Helsana Business

Die Zolliker Agentur Alex Schmid hat für den Unternehmenskundenbereich von Helsana ein Dialog- und Kreativkonzept entwickelt. Dabei soll als Besonderheit der Kunde das Wort haben.

Das Versicherungsgeschäft lebt von der Zufriedenheit seiner Kunden, insbesondere das Firmenkundengeschäft, wie es in einer Mitteilung heisst. Alex Schmid hat deshalb für das Unternehmenskundengeschäft von Helsana ein neues Konzept entwickelt, das den Kunden ins Zentrum des Dialogs stellt. Anders als bei üblichen Testimonialansätzen werden die Zielgruppen hier nach Grösse und Bedürfnissen segmentiert.

Die neue Kommunikation im Helsana-Unternehmenskundengeschäft findet über segmentspezifische Dialogmassnahmen statt – gegliedert nach Startups, Kleinunternehmen, mittelgrossen und Grossunternehmen und adaptiert an die zielgruppenrelevanten Kontaktpunkte. Ein weiterer Punkt: Die Vertriebsregionen von Helsana zeichnen die meisten Massnahmen mit ihrem Namen. So können sie ihre geografische Nähe zum potenziellen Firmenkunden gezielt verwerten. Zudem soll der dezentrale, modulare Mix der Massnahmen deren Effizienz steigern.

Der strategische Grundgedanke des neuen Dialog- und Kreativkonzepts kommt auch in der Kreation zum Ausdruck: So sprechen die Helsana-Firmenkunden in erster Linie über sich selbst und nicht über Helsana. Die Botschaft ist ausserdem nicht an alle Unternehmen adressiert, sondern nur an solche mit gleichen Bedürfnissen und Ansprüchen. Auf diese Weise profitiert Helsana von der Glaubwürdigkeit und Authentizität der Aussagen.

Verantwortlich bei Helsana: Christine Gross (Verkaufsförderung/Werbung). Verantwortlich bei Alex Schmid: Alex Schmid (Gesamtverantwortung), Sabrina Bjöörn (Strategie), Sabina Baur (Konzept/Beratung); Sara Meier (Text), Daniel Stüdeli (Gestaltung), Matthias Studer
(Foto).

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Weber Harbeke Partners: zwei neue Partner

Die Agentur Weber Harbeke Partners startet mit zwei weiteren Partnern ins neue Jahr. Ab Januar 2013 werden Sven Oeschger als Stratege und Geschäftsführer sowie Guido Zehnder als Client Service Director verantwortlich zeichnen.

Sven Oeschger, Jurist mit Anwaltspatent, liess sich als erster Europäer an der renommierten Miami Ad School in den USA zum Strategic Planner ausbilden, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Er ist Initiant und Mitbegründer der Account Planning Group Switzerland und gründete 2005 mit dem Planningshop die erste Schweizer Agentur für Strategische Planung. Davor und danach war er in kleineren und grösseren Schweizer Werbeagenturen in leitenden Positionen tätig.

Client Service Director Guido Zehnder kennt sowohl die Auftraggeber- wie auch die Agenturseite bestens. Während sieben Jahren sammelte er seine Erfahrungen auf Werbeauftraggeberseite bei internationalen Konzernen, bevor er auf Agenturseite wechselte und unter anderem den Kommunikationsauftritt diverser Kunden wie McDonald's, Apple, Singapore Airlines und Avia prägte.

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Sven Oeschger (links) und Guido Zehnder (rechts)

 

Goldbach Mobile: News-App für Die Nordwestschweiz

Goldbach Mobile hat in Zusammenarbeit mit den AZ Medien eine umfangreiche News-App lanciert. Verschiedene Regionalausgaben sind verfügbar.

Die von Goldbach Mobile entwickelten Apps sind ab sofort gratis im App Store erhältlich. Die Leserschaft der «Nordwestschweiz» hat damit Zugriff auf aktuelle Nachrichten aus aller Welt bis hin zur eigenen, einstellbaren Wohngemeinde – und die Möglichkeit, alle Artikel via Social Media oder Mail zu verschicken. Zudem erhalten bestehende Print-Abonnenten Zugriff auf die vollständige, elektronische Ausgabe der regulären Tageszeitung; andere interessierte Leserinnen und Leser können direkt in der App ein Abo lösen, um diesen Service zu nutzen.

Folgende Regionalausgaben sind verfügbar:

AZ Aargauer Zeitung
BZ Basel
BZ Basellandschaftliche Zeitung
AZ Grenchner Tagblatt
AZ Limmattaler Zeitung
AZ Solothurner Zeitung

Die Apps sind bereits für iPhone 5 optimiert und setzen iOS 4.3 voraus. Versionen für Android folgen im Frühjahr 2013.

Verantwortlich bei Die Nordwestschweiz: Rüdi Steiner (Gesamtverantwortung), André Zeiger (Leiter Online). Verantwortlich bei Goldbach Mobile: Frank Lang (Gesamtverantwortung), Fabian Bürgy, R.A. Rebetez (Creative Direction/Beratung), Helmut Lasser, Albrik Dürsteler, Roland Michelberger, Ramona Vincenti, Marco Wettstein (Technik).

 

Zu guter Letzt: Blick erklärt die Paywall

Für Tele M1 gabs heute Rüffel aus dem Hause Ringier. Grund: Die Verwendung von Bildern, die eigentlich exklusiv dem Blick vorlagen.

Was folgte war eine Erklärung an die Adresse der Aargauer: Nicht alles im Internet sei gratis, so Chefredaktor Ralph Grosse-Bley. Eigentlich kann man hier Blick nur beipflichten. Ohne Quellenangabe Inhalte anderer zu übernehmen – pfui! Dazu braucht es aber weder Paywall, noch Paywall-Erklärung. Einen Moment lang lag der Verdacht im Raum, Blick hätte heimlich die Paywall eingeführt, statt wie angekündigt bis spätestens Herbst 2013 zu warten. Für konkurrierende Medienunternehmen gelten die Anstands- und Benimmregeln auch ohne Paywall.

Anders sieht es natürlich aus, wenn ein Bus voller Schulkinder im Wallis gegen eine Tunnelmauer prallt. Im März 2012 veröffentlichte die Medienwoche ein von Ringier geführtes Interview mit Ralph Grosse-Bley (sic!), in welchem dieser zu den Vorwürfen der flämischen Medienministerin Stellung nahm. Diese kritisierte, nur weil Bilder im Internet verfügbar seien, dürften diese noch lange nicht verwendet werden – die Schweizer Zeitung zeigte Bilder der verstorbenen Kinder. Gefunden in sozialen (und Paywall-freien) Netzwerken. Zitat Grosse-Bley: «Schauen Sie, um dieser Tragödie ein Gesicht zu geben, um sie fassbar zu machen, kann man nicht einfach nur bloss einen Tunnel, einen zerstörten Bus und eine Pannen-Nische zeigen.» Man mache die Zeitung für die Leserinnen und Leser, nicht für den Presserat und die Medien-Journalisten der Konkurrenz.

Vielleicht wollte Tele M1 die Morde auch etwas fassbarer machen und nicht bloss das Gemeindehaus von Dulliken SO (Archivbild) zeigen. Aber bis eines Tages die ganze Welt die Paywall eingeführt hat, gilt: Es ist so eine Sache mit dem allgemeinen Respektieren von Bildrechten.

Thomas Häusermann

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Quelle: Blick, 17. Dezember 2012

Rod: SBB-Kinder singen «Welcome Home»

Nach dem Erfolg des Liedes «Welcome Home», gesungen von den SBB Mitarbeitenden Selina Beyeler und Hanspeter Zweifel, bedankt sich die SBB zum Jahresende mit einer Weihnachtsversion. Im Zentrum stehen dieses Mal die Kinder der SBB Mitarbeitenden.

Nach der erfolgreichen Lancierung der von Rod Kommunikation kreierten Kampagne «unterwegs zuhause» (Werbewoche.ch berichtete) hat sich die SBB zum Jahresende etwas Besonderes einfallen lassen. Mit einem TV-Spot in der Machart der Kampagne wird sich das Unternehmen während der Feiertage mit einem speziellen Weinachtsgruss bei den Kundinnen und Kunden bedanken, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Spot wird auch dieses Mal wieder mit dem Song «Welcome Home» aus der Feder des Schweizer Hitproduzenten Roman Camenzind untermalt, diesmal allerdings in einem weihnachtlichen Kleid. Gesungen wird er erneut vom bewährten Duo Selina Beyeler und Hanspeter Zweifel, die eigentlichen Stars sind diesmal allerdings nicht die beiden Mitarbeitenden selbst, sondern die Kinder der SBB-Belegschaft. In einem kurzfristig angesetzten internen Aufruf wurden die Knirpse an einem Samstagnachmittag in Roman Camenzinds Studio Hitmill gebeten, um den Refrain des Songs einzusingen. Und sie kamen in Scharen: Zwischen Hot Dogs und Sirup wagten sich über 50 Kids hinter die Mikrofone.

Single erhältlich

Mit Erfolg: Die Weihnachtsversion von «Welcome Home» wird ebenfalls veröffentlicht und ist als digitale Single auf den gängigen Downloadportalen wie iTunes erhältlich. Der Gewinn wird einer gemeinnützigen Organisation gestiftet, diesmal wird die Sternenwoche der Unicef berücksichtigt.
 
Der Song aus der «unterwegs zuhause»-Kampagne, «Welcome Home», landete dieses Jahr einen Erfolg: Er stieg auf Anhieb in die Top 10 der offiziellen Schweizer Single-Hitparade ein und belegte zeitweise den ersten Platz der Schweizer iTunes-Charts. Auch der Youtube-Kanal der Kampagne verzeichnet zwischen-zeitlich mehr als 450'000 Views. Der Erfolg war für die SBB ein wichtiger Meilenstein in der Kampagne, die den Kunden ein wohliges «unterwegs zuhause»-Gefühl vermitteln und die Mitarbeitenden für ein kunden- und serviceorientiertes Verhalten sensibilisieren soll. Nach einem erfolgreichen Casting, bei dem sich 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beworben hatten, wurden schliesslich die 22-jährige Sachbearbeiterin Selina Beyeler und der 53-jährige Lokführer Hanspeter Zweifel für die Aufnahmen des Songs «Welcome Home» im Zürcher Studio Hitmill ausgesucht.

http://www.youtube.com/watch?v=gI0b-kzGP94

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Publicis: «kleine» Kampagne für Kindertraum.ch

Erdmannpeisker: Samichlaus-Sujet für Rivella

Passend zur aktuellen Kampagne von Rivella, in welcher Rivella als «Der Offzielle Durstlöscher der Schweiz» bezeichnet wird, haben Rivella und Erdmannpeisker nun auch ein Weihnachtsmotiv realisiert, welches sich nahtlos ins bestehende Konzept einreiht.

Statt dem Durchschnittsschweizer löscht Rivella aber beim neuen Motiv dem wohl bekanntesten Gespann der Schweiz den Durst: Samichlaus, Schmutzli und Esel, welche erschöpft während der Päcklitour eine Pause machen und sich mit Rivella erfrischen. Das Motiv wird am POS, in Anzeigen und Online eingesetzt, wie die Agentur am Montag mitteilt.

Verantwortlich bei Rivella: Cornelia Marending (Marketingleiterin), Beatrix Grosso (Senior Brand Manager Rivella), Carla Mathieu (Product Manager Rivella). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD), Christina Weisser (AD), Selina Helbling, (Beratung), Jonathan Heyer (Fotograf). Verantwortlich Media: OMD, Corinne Wälchli, Jonathan Zürcher.

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Draftfcb/Lowe: Weihnachtskarte für BMW Schweiz

Draftfcb/Lowe Zürich hat für BMW Schweiz, wie auch schon im vergangenen Jahr, einen Weihnachtsgruss der etwas schnelleren Art entwickelt. Dieses Mal unter dem Titel «The fastest Christmas Song in the World».

Als Besonderheit gibt es ein Special Edition Mailing mit einem Soundchip. Auf dem Chip: ein merkwürdig tönendes Weihnachtslied. Warum das Lied so schräg klingt, erfahren die Empfänger, wenn sie den QR-Code verfolgen oder den Link Fastestchristmassong.ch anklicken.
 
Dort befindet sich der Dokufilm zum Mailing und man erfährt, wie der Song entstand. Der neue 320 PS starke BMW M135i wurde als Tonstudio eingesetzt. Am Steuer des fahrenden Tonstudios: Martin Tomczyk, BMW DTM-Profifahrer. Weitere Fahrgäste sind die Zürich Acappella Group.

Verantwortlich bei BMW: Mark Backé (Leiter Marketing), Miranda Amsler (Senior Manager Advertising), Jan Bolliger (Senior Manager Online). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Zürich: Dennis Lück (Executive Creative Director), Christoff Strukamp, Javier Santillan, Stephanie Lang (AD), Maximilian Kortmann (Text), Sandra Kopplin (Beratung); Ton: Kirschner Music; Filmproduktion: Lamar Hawkins, Christopher Novak, Pumpkin Film; Regie: Götz Hudelmaier;  Post Production: fraqment; Online: Sebastian Palka, Nikita Loges, Stephan Fühner, Drei Elemente.

 

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Rekordzahl: 139 Journalisten im Jahr 2012 getötet

Mindestens 139 Journalisten sind im zu Ende gehenden Jahr bei oder wegen der Ausübung ihres Berufes in 29 Ländern getötet worden. Das teilte die Nichtregierungsorganisation Press Emblem Campaign (PEC) am Montag in Genf mit.

Dies sind 30 Prozent mehr als im Vorjahr und stellt einen Rekord dar. Schuld am Anstieg sei der Bürgerkrieg in Syrien, stellt die PEC in ihrem Jahresbericht fest. Seit Januar sind in dem Land 36 Journalisten getötet worden; davon hatten 13 für ausländische Medien gearbeitet. Auch hat sich die Situation in Somalia im Laufe des Jahres stark verschlechtert. 19 Journalisten verloren dort ihr Leben. Die meisten von ihnen wurden das Ziel von bewaffneten Gruppen, die keine kritischen Stimmen tolerieren. Pakistan folgt mit 12 Opfern an dritter Position. Zu den gefährlichsten Ländern für Medienleute gehören auch drei la-teinamerikanische Länder: Mexiko und Brasilien mit je mindestens elf Toten sowie Honduras mit sechs ermordeten Journalisten.

Ebenfalls sechs Opfer gab es im Jahr 2012 auf den Philippinen und vier in Bangladesch. Je drei Journalisten wurden in folgenden Län-dern umgebracht: Eritrea, Indien, Irak, Nigeria sowie im Gaza Streifen bei den israelischen Angriffen im November. Je zwei tote Medienleute wurden aus Afghanistan, Bolivien und Kolu bien gemeldet. Je ein Opfer gab es in Bahrain, Kambodscha, Ägypten, Ecuador, Haiti, Indonesien, Nepal, Uganda, Panama, Russland, Südsu-dan, Tansania und Thailand. (SDA)

 

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