Schilthornbahn: neue Leiterin Marketing & Sales

Der Verwaltungsrat der Schilthornbahn hat Hannelore Tontsch zur neuen Leiterin Marketing & Sales ernannt. Sie wird ihre neue Aufgabe am 1. April 2013 antreten.

Tontsch ist in Rumänien geboren und in Deutschland aufgewachsen, wie es in einer Mitteilung heisst. Nach dem Abitur startete sie ihre Berufslaufbahn in der Hotellerie. Seit 2001 ist sie in verschiedenen Verkaufs-Funktionen auf den internationalen Tourismusmärkten tätig. Von 2003 bis 2008 gehörte sie dem Sales-Team der Victoria Jungfrau Collection an, zuletzt in der Funktion Senior Sales Manager. Anschliessend folgte von 2009 bis 2011 der Aufbau der Marketing- und Verkaufsaktivitäten für das neue Hotel The Cambrian in Adelboden. Seit 2011 ist Tontsch für die weltweite Vermarktung als Head of Sales  bei Jungfrau Region Marketing verantwortlich.
Sie hat mit Erfolg die berufsbegleitenden Ausbildungen zur Marketingplanerin und eidgenössisch diplomierten Verkaufsleiterin abgeschlossen. Neben langjähriger Marketing- und Verkaufserfahrung bringt sie Kenntnisse und Netzwerk der für die Schilthornbahn wichtigen internationalen Märkte (Asien, Europa, USA) mit. Durch ihre Tätigkeit für Jungfrau Region Marketing kennt Tontsch die Unternehmung und die Region bestens.
 

SFLB: Der Weltuntergang hat auch Vorteile

An diesem Freitag geht die Welt unter - das prophezeit jedenfalls der Mayakalender. Dass so ein Weltuntergang durchaus auch seine Vorteile haben kann, zeigt eine aktuelle Anzeige von Spillmann/Felser/Leo Burnett für Chocolat Frey.

Man kann nämlich soviel Schokolade essen, wie man will – der nächste Sommer kommt ja nicht mehr. Und somit auch nicht die Notwendigkeit, eine gute Figur im Bikini oder in der Badehose zu machen. Das nächste Mal muss man in der Migros vor dem Chocolat Frey-Regal somit nicht mehr werweissen, ob man die Truffes, die Schokoladenmandeln, die Schokoladenstengel oder die Tafelschoggi nehmen soll – man nimmt sie einfach allesamt. Die Anzeige erscheint ein paar Tage vor Weltuntergang im Migros Magazin sowie in Sonntagszeitungen.

Verantwortlich bei MGB/Chocolat Frey: Jürg Spring (Leiter Marken-/Labelführung), Roman Küng (Senior Projektleiter M-Markenartikel). Verantwortlich bei SFLB: Diana Rossi, Simon Staub, Pablo Schencke (Kreation), Johannes Raggio (Executive Creative Director); Michael Gassler, Nino Zuberbühler (Beratung); Erasmo Palomba (Art Buying); Armin Zogbaum (Fotografie).

frey

 

Neue LGK: interaktive Festtagskarte für die Post

Die Post befördert nicht nur unsere Weihnachtsgrüsse und Geschenkpakete. Sie verschickt auch zehntausende Exemplare ihrer eigenen Festtagskarte – kreiert von der Agentur Neue LGK.

Bei ihrer fünften Karte für die Post machte Neue LGK in Zusammenarbeit mit The Eyecatcher daraus ein interaktives Erlebnis: Ein Hinweis auf der Karte lädt die Empfänger zum Besuch von Post.ch/xmas ein. Auf dieser Microsite können die «Sternlampions» mit einem individuellen Text versehen und als animierte E-Card verbreitet werden – per E-Mail und Facebook-Post an Freunde und Familie.

Verantwortlich bei der Schweizerischen Post: Annina Flaig, Roland Schwarz (Projektleitung Kommunikation). Verantwortlich bei Neue LGK: Andreas Szentkuti, Stephan Wittwer, Miro Pfister, Nadja Jost, Nina Geissbühler, André Benker (Kreation), Natalie Suter, Nicole Trasatti (Beratung), The Eyecatcher, Camille Zimmermann (Online Production), Elefant Studios (Animation), Audioflair (Musik), Carton Ideen (Druck).

neujahrs-karte
microsite

 

Die Nordwestschweiz: Chefredaktion neu formiert

Gieri Cavelty und Thomas Röthlin wurden vom Verwaltungsrat der AZ Medien per 1. März 2013 zu stellvertretenden Chefredaktoren des Verbundes Die Nordwestschweiz ernannt. Sie treten die Nachfolge von Philipp Mäder und Werner De Schepper an.

Philipp Mäder verlässt Die Nordwestschweiz per Ende Februar 2013 auf eigenen Wunsch, um eine neue Herausforderung anzunehmen, wie es in einer Mitteilung von Montag heisst. Werner De Schepper wechselt, wie bereits kommuniziert, als Chefredaktor zu Tele Bärn (Werbewoche.ch berichtete).

Gieri Cavelty ist im Juni 2009 als Ressortleiter Inland zur damaligen Mittelland Zeitung gekommen. Vormals war er unter anderem Bundeshausredaktor beim Tages-Anzeiger und der Südostschweiz, Inlandredaktor bei der Zürichsee-Zeitung und Kulturredaktor beim Bündner Tagblatt. Der 36-Jährige hat an der Universität Zürich allgemeine Geschichte, neue deutsche Literatur und Schweizer Geschichte studiert und abgeschlossen. Cavelty ist verheiratet und hat zwei kleine Kinder. Er wohnt in Bern.

Thomas Röthlin ist seit 1999 für die Aargauer Zeitung tätig und 37 Jahre jung. Bis 2002 war er Redaktor im Ressort Wynental-Suhrental, ab 2004 Ressortleiter Aargau West. 2011 wurde er zudem zum stellvertretenden Leiter Aargau/Regionen der AZ Aargauer Zeitung berufen. Er hat an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Soziologie, Medienwissenschaft und Schweizer Geschichte studiert und abgeschlossen. Röthlin ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er wohnt in Baden-Dättwil.

Die Chefredaktion der Nordwestschweiz setzt sich somit ab dem 1. März 2013 wie folgt zusammen:

Christian Dorer, Chefredaktor; Gieri Cavelty und Thomas Röthlin, stellvertretende Chefredaktoren; Rüdi Steiner, Leiter New Media und Mitglied der Chefredaktion.

Werner De Schepper war im Laufe seiner langen journalistischen Karriere unter anderem von 2003 bis 2007 Chefredaktor des Blicks. Seit 2009 ist er als stellvertretender Chefredaktor der AZ Aargauer Zeitung tätig. Bis 2011 leitete er den Bereich Aargau/Regionen, seither ist er innerhalb der Chefredaktion zuständig für Spezialprojekte, unter anderem für das Konvergenzprojekt «Spider».

Philipp Mäder ist im März 2009 als stellvertretender Chefredaktor und Blattmacher Mantel zur damaligen Mittelland Zeitung gestossen und hat 2011 innerhalb der Chefredaktion die Leitung Aargau/Regionen übernommen. Er wird eine neue berufliche Herausforderung ausserhalb der AZ Medien übernehmen.

Cavelty_Gieri
Thomas_Roethlin

 

SRG: zwei Interessenten für WRS

Im Zuge einer Angebotsfokussierung hat die SRG die Absicht bestätigt, World Radio Switzerland (WRS) zu privatisieren und schlägt dem Bakom zwei Dossiers für die Übergabe vor.

Der Verwaltungsrat SRG hat auf Antrag der Generaldirektion und des Steuerungsausschusses für das Projekt WRS laut Mitteilung von Montag beschlossen, für die Übergabe von WRS die folgenden beiden Dossiers zu berücksichtigen:

– Das Projekt der (noch zu gründenden) Stiftung WRS von Philippe Mottaz, dem heutigen Programmleiter, und Paige Revillard, der stellvertretenden Programmleiterin von WRS. Für dieses Projekt wird eine UKW-Konzession beantragt.

– Das Projekt von Anglo Media; die Aktiengesellschaft ist zu einer Akquisition mit oder ohne UKW-Konzession bereit.

Der Steuerungsausschuss der SRG, der mit der Übergabe beauftragt ist, attestiert diesen beiden Projekten eine hohe Qualität, insbesondere im Hinblick auf die langfristige Erfüllung des WRS-Auftrags.

Die SRG wird das Bakom in den kommenden Tagen umfassend  informieren; das Bakom wird anschliessend das Uvek über die  getroffene Auswahl orientieren. Dieses wird schliesslich über das weitere Vorgehen entscheiden und gegebenenfalls ein Verfahren für die Konzessionserteilung in die Wege leiten. Gleichzeitig wird der Bundesrat die Konzession der SRG anpassen, um die SRG von ihrer Pflicht zur Verbreitung eines englischsprachigen Radioprogramms zu entbinden.

Die Überführung von WRS an den Konzessionsnehmer soll im Verlauf des Jahres 2014, spätestens aber am 31. Dezember 2014 erfolgen. Bis dahin ist WRS Teil des SRG-Programmangebots.
 

Draftfcb/Lowe: Restaurant eröffnen für Kinder

Mit der Aktion «Kochen für Kinder» entwickelte Draftfcb/Lowe eine kulinarische Fundraising-Kampagne. Der Spendenmechanismus: Potenzielle Spender eröffnen für einen Tag ein Restaurant bei sich zu Hause und bewirten Gäste. Oder man ist Gast und unterstützt so die Aktion.

Die Einnahmen des «Restaurants» dienen jeweils als Spende für SOS-Kinderdorf, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Zusammen mit Drei Elemente hat Draftfcb/Lowe Zürich eine eigene Facebook– und Web-Applikation konzipiert. Mit dieser eröffnet man das Restaurant, stellt das Menü vor, kann sich als Gast anmelden und das Event mit Freunden teilen.

Verantwortlich bei SOS-Kinderdorf: Philipp Scheidiger (Leiter Marketing), Marc Bächler (Leiter Kommunikation), Christine Weber (Online Marketing Manager). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Zürich: Dennis Lück (ECD), Tizian Walti, Maximilian Kortmann, Ricky Bruderer (Text), Stephanie Lang, Christoff Strukamp, Ranja Issa, Javier Santillan, Valeria Koller (Art), Elodie Caucigh (Strategic Communications Manager), Kathrin Leder (Strategic Planner), Drei Elemente (Social-Media-Produktion).

SOS-Kinderdorf_Karte
WebApp-KochenFuerKinder_1
WebApp-KochenfuerKinder_2
 

Neuer Mitarbeiter KAM Business Intelligence

Die APG|SGA baut die Abteilung Business Intelligence aus, die beim Key Account Management national in Zürich angesiedelt ist. Ab 1. Januar 2013 übernimmt Lukas Meyer die neu geschaffene Stelle des «Sales Conceptor».

«Mit Lukas Meyer können wir das Team ideal ergänzen und den Anforderungen des Werbemarktes noch besser gerecht werden», meint Thomas Macho, Leiter KAM Business Intelligence. «Mit der Schaffung der neuen Stelle arbeiten wir konsequent weiter an der Fokussierung der APG|SGA auf den Markt Schweiz», so Juan Manuel Fernandez, Leiter des Key Account Managements APG|SGAMit der Neukonzipierung der Abteilung «KAM Business Intelligence», die Teil des KAM National ist, hat die APG|SGA im Sommer 2012 ihre Kompetenz im Werbemarkt verstärkt. Der Schwerpunkt der Aktivitäten des neuen Sales Conceptors liegt darin, neue Dienstleistungen und Kundenangebote zu konzipieren, die das ganze Spektrum der Out of Home Media-Lösungen von APG|SGA umfassen, wie es in einer Mitteilung heisst. Lukas Meyer ist seit zwölf Jahren für die APG|SGA tätig und arbeitete in diversen Funktionen beim Key Account Management in Zürich, zuletzt als Mediaplaner. Seine Vakanz wird umgehend neu besetzt werden.

Lukas-Meyer_KAM_BIr

Metapeople: Kim Engels wird neuer Head of Zürich

Ab Dezember 2012 verantwortet der Online-Marketing Experte Kim Engels als Head of die Metapeople-Niederlassung in der Schweiz. Zuvor war Kim Engels als Consultant im Unternehmen tätig.

Kim Engels wird für die strategische und operative Leitung der Niederlassung Zürich verantwortlich sein, wie es in einer Mitteilung heisst. Damit verabschiedet sich Denis Langfeld als Head of von Metapeople. Er wird sich zukünftig neuen Herausforderungen auf Kundenseite widmen. », Denis Langfeld.

Unterstützung bekommt Kim Engels durch Hinnerk Heine. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit wird sein, das Unternehmen in Zusammenarbeit mit Kim Engels 2013 weiter erfolgreich voranzutreiben. », Kim Engels, Head of metapeople Zürich.

Die Niederlassung in der Schweiz betreut unter anderem Kunden wie Interhome und Swisscom und wird zukünftig stetig wachsen. Weitere Mitarbeiter werden bereits gesucht. Bereits jetzt zählt metapeople zu einer der größten Online-Marketing Agenturen in Deutschland und in der Schweiz.

 

Schweizer Radio und Fernsehen heissen neu einheitlich SRF

Im Zuge der Medienkonvergenz senden seit Sonntag Schweizer Radio und Fernsehen unter der einheitlichen Abkürzung SRF. Radio und Fernsehen erhalten zudem einen einheitlichen Webauftritt.

Ziel ist es, dass alle Angebote von SRF klar als Sender dieser Dachmarke erkennbar sind. Gleichzeitig sollen die neuen Logos die unterschiedlichen Programmprofile zum Ausdruck bringen, wie es in einer Mitteilung von SRF heisst. Mit dem neuen Branding (Werbewoche.ch berichtete) wird das heutige Radio DRS 1 zu Radio SRF 1, DRS 2 zu  Radio SRF 2 Kultur und DRS 3 heisst neu Radio SRF 3. Entsprechend angepasst werden auch die Programme DRS 4 News (Radio SRF 4 News), Virus (Radio SRF Virus) und Musikwelle (Radio SRF Musikwelle). Neue Namen erhalten zudem die Fernsehsender von SRF. Der heutige Sender SF 1 heisst neu SRF 1, SF 2 wird zu SRF zwei und SF info trägt neu den Namen SRF info.

Im Falle von Radio SRF 1 ist das Programm seit Mitte 2012 sukzessive angepasst worden. Während im Morgenprogramm die Informationsleistungen verstärkt wurden, haben neu eine Kochrubrik, ein Kulturmagazin und die Porträt-Rubrik «Herzblut» Eingang ins Programm gefunden. Beim Sender Radio SRF 2 Kultur erfährt das Programm gegen Ende dieses Jahres eine Reihe von Änderungen. Im kommenden Jahr werden Radio SRF 1 und Radio SRF 3 zudem ihr Vorabendprogramm (16 bis 19 Uhr) überarbeiten.

Komplett überarbeitet wurde der Webauftritt. Das Portal Srf.ch bündelt erstmals die Online-Inhalte von Radio und Fernsehen. Es löst die bisher getrennten Radio- und TV-Websites ab. SRF trage dabei den veränderten Nutzerbedürfnissen Rechnung und setze verstärkt auf multimediale Angebote, heisst es in der Mitteilung weiter. (SDA)

Zu guter Letzt: Winterkuscheln zur Weihnachtszeit

Was wollen die Menschen zur Weihnachtszeit? Besinnlichkeit mit der Familie, Geschenke und einen geschmückten Baum? Das ist doch Schnee von gestern...

Das sagen zumindest die Kunden der Casual-Dating Plattform C-date.ch. Nach deren Umfrage sollen die User in der Weihnachtszeit am aktivsten sein. «Statt sich mit den Liebsten zum Festtagsessen zu treffen, verabreden sie sich lieber mit Fremden zu zwanglosem Sex», heisst es in einer C-date-Mitteilung. Die Medienstelle hat in diesem Zusammenhang übrigens auch gleich angeboten, Interviews mit Sexualtherapeuten, Nutzern oder den Betreibern der Plattform zu vermitteln.

Gut 65 Prozent der befragten Nutzer hätten in der Umfrage angegeben, dass sie sich Casual Dates während der Weihnachtszeit wünschen oder praktizieren. Ausserdem würden sich während der Weihnachtszeit mehr Frauen auf der Plattform anmelden als im restlichen Jahr. «Frauen scheinen in der Erfüllung ihrer sexuellen Wünsche immer aktiver zu werden», sagt C-date-Gründer Heinz Laumann. In dieser sehr fundierten Studie werden noch weitere Aussagen Laumanns zitiert, wie etwa: «Frauen haben Sex, um Nähe zu spüren».

Nach diesen äusserst schlecht durchdachten Äusserungen und einigen nicht gerade sehr fundierten Studien-Auswertungen, sollen unserern Lesern natürlich auch die besinnlichen «Weihnachtsbilder» nicht vorenthalten werden:

MV5pJ96SOv5P7Xk62zReLJYAAAAAElFTkSuQmCC
8f263LvtQtZ2AAAAAASUVORK5CYII=
Ba9ra+iqAAAAAElFTkSuQmCC

(uma)

Stämpfli gewinnt Pitch um Interdiscount

Stämpfli Kommunikation hat die Ausschreibung zur Neugestaltung der Werbemittel von Interdiscount gewonnnen. In der kommenden Woche wird die Agentur für Interdiscount ein neues CD-Manual erarbeiten, auf dessen Grundlage die neuen Werbemittel gestaltet werden.

Die Agentur überzeugte durch das beste Gestaltungskonzept und die Art der Zusammenarbeit, so die Agentur. Interdiscount wolle bei seinen Kunden neben Preisen künftig auch mit mehr Kompetenz punkten. Deshalb lancierte der Elektroanbieter eine Ausschreibung für die Neugstaltung seiner Werbemittel.

Rhätische Bahn spannt mit Davos und St. Moritz zusammen

Die Rhätische Bahn RhB spannt im Marketing mit den Bündner Tourismusdestinationen Davos Klosters und Engadin St. Moritz zusammen. Gemeinsam wollen sie in Brasilien, Indien und China werben.

Der Kanton unterstützt das Vorhaben mit 1,5 Millionen Franken. Der Betrag sei eine Anschubfinanzierung für den Aufbau einer Marktbearbeitung in Zukunftsmärkten, die für den ganzen Kanton wichtig seien, wurde der Bündner Volkswirtschaftsdirektor Hansjörg Trachsel am Freitag in einer gemeinsamen Mitteilung der drei Unternehmen zitiert. Die Gesamtkosten der fünf Jahre dauernden Markterschliessung werden auf drei Millionen Franken veranschlagt.
 
Die Berührungspunkte der RhB und der beiden Tourismusdestinationen liegen in den Panorama-Zugslinien Bernina-Express und Glacier-Express. Davos und St. Moritz sind Anfangs- und Endstationen der beiden legendären Zugreisen nach Zermatt VS und ins italienische Tirano. (SDA)

Teaserbild: Keystone

get_footer();