Edito+Klartext mit neuer Trägerschaft

Das Schweizer Medienmagazin Edito+Klartext hat eine neue Trägerschaft. Die Journalistenorganisationen Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM, Impressum  sowie Syndicom haben dieser Tage den Verein Edito+Klartext gegründet.

Präsident des neuen Trägerschaftsvereins ist der SRF-Journalist Daniel Hitzig. Der Verlag ist bei Bachmann Medien in Basel angesiedelt. Die publizistische Linie des Magazins bleibe wie bisher definiert, heisst es in einer Mitteilung des Medienmagazins. Die redaktionelle Unabhängigkeit sei statutarisch garantiert.

Das Magazin erscheint sechs Mal jährlich in einer Auflage von rund 12‘000 Exemplaren. Es wurde seit Frühjahr 2011 von einem Joint-Venture der Stiftung Klartext und des Herausgebervereins Edito verantwortet. Dieses wird nun per 1. Januar 2013 abgelöst durch den neuen Verein, der von den drei Medienschaffenden-Organisationen getragen wird.

 

Futurecom: Kampf für Pressefreiheit

Futurecom hat für Reporter ohne Grenzen einen Kino-Spot umgesetzt. Dieser soll die Manipulation von Journalisten durch die Regierung um Ministerpräsident Wladimir Putin verdeutlichen.

Auf diese Weise soll der Missstand im russischen Mediensystem aufgezeigt werden.

Verantwortlich bei Reporter ohne Grenzen: Bettina Büsser, Thérèse Obrecht Hodler. Verantwortlich bei Futurecom: Markus Gut (CCO), Daniel Bieri, Thomas Engeli (CD), Dieter Boller (Text), Vincent Schaublin (Grafik). Verantwortlich bei Encore Pictures: Juerg Steudler (Produktion), Christian Roggy, Neil Stubbings, Vincent Schaublin (Compositing/CGI). Soundproduction/VO: Jingle Jungle.

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BCP wird digitaler

Der Startschuss für den BCP 2013 fällt am 7. Januar 2013. Unternehmen und Corporate Publishing-Dienstleister können sich dann wieder mit ihren Publikationen beim BCP Best of Corporate Publishing bewerben.

Dafür wurde nicht nur die Jury wurde vergrößert, auch die digitalen Kategorien wurden angepasst. So werden allein in diesem Bereich neun BCP-Awards vergeben. Dies schreibt das Forum Corporate Publishing in einer Mitteilung vom Freiga.

Die Jury zeichnet in 28 verschiedenen Kategorien CP-Medien aus: darunter die besten B2B- und B2C-Kundenmagazine sowie Mitarbeiterpublikationen und Corporate Books. Die herausragendste Reportage wird in der Kategorie «CP-Excellence» gesucht, und mit dem Preis «CP Impact» wird das wirkungsvollste und effizienteste CP-Medium geehrt. Zusätzlich werden vier Sonderpreise vergeben: Steinbeis Papier ehrt Publikationen mit hohem Nachhaltigkeitsfaktor mit dem «Green Publishing»-Award und die Druckerei Laserline aus Berlin zeichnet CP-Medien mit herausragender Druckveredelung und Druckweiterverarbeitung mit dem Sonderpreis «Druck & Innovation» aus. Außerdem werden Sonderpreise für das «Cover des Jahres» und für internationale Kommunikationskonzepte vergeben.

«Wir freuen uns auf den kommenden BCP und die vielen unterschiedlichen Einreichungen. Aus Erfahrung wissen wir, dass die Qualität der Medien immer mehr zunimmt, denn die Ansprüche, die CP erfüllen muss, steigern sich Jahr für Jahr. Die Jury wird es beim BCP 2013 nicht leicht haben, die Besten der Besten zu ermitteln», so sich Michael Höflich, Geschäftsführer des Forum Corporate Publishing.

Mehr Interaktion durch Social Media

Der Ausrichter des Wettbewerbs, das Forum Corporate Publishing, erweitert mit dem BCP 2013 auch seine Kommunikationsplattformen. Via Twitter und Facebook können sich CP-Interessierte über die Trends und Entwicklungen informieren, aktuellen Diskussionen folgen, und über den BCP Wettbewerb sowie Kongress auf dem Laufenden bleiben. Mit dem elften BCP erhält auch die Website ein neues Gesicht.

Die Bewerbungsphase dauert bis zum 1. Februar 2013. Unternehmensberichte können bis zum 4. April eingereicht werden. Im Anschluss an den internationalen Kongress am 19. Juni in Hamburg werden die Würfel im Kabaretttheater «Schmidts Tivoli» vergeben.

Alle Termine im Überblick:

07.01.13 – Start Wettbewerb
01.02.13 – Einsendeschluss
06.03.13 – Jurysitzung I
07.03.13 – Jurysitzung II
04.04.13 – Einsendeschluss Unternehmensberichte
11.04.13 – Jurysitzung III – Unternehmensberichte/Sonderpreise
19.06.13 – BCP-Kongress und Preisverleihung in Hamburg

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Publikumsrat schätzt SRG-Konsumentenmagazine

Die fünf Publikumsräte der SRG haben die Konsumentensendungen von RSI, RTS und SRF beobachtet. Zu denken geben den Publikumsräten die zunehmenden juristischen Probleme der Sendungsverantwortlichen vor der Veröffentlichung bestimmter Inhalte.

Insgesamt bescheinigen die Publikumsräte den Sendungen ein sehr gutes Niveau mit hoher Qualität und guter Resonanz. Sie bieten dem Publikum wichtige Informationen und wertvolle Dienstleistungen – auch im Internet. Dies schreiben die Publikumsräte in einer Pressemitteilung vom Freitag.

Auf nationaler Ebene arbeiten die Präsidien der fünf Publikumsräte in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. Nach 2011 wurde auch in diesem Jahr ein gemeinsames Beobachtungsthema bestimmt, das parallel zum ordentlichen Beobachtungsplan der sprachregional organisierten Publikumsräte, bearbeitet wurde. Die folgenden Konsumentenmagazine der SRG wurden beobachtet:

– Espresso (SRF – Radio DRS 1)
– Kassensturz (SRF – Fernsehen SF 1)
– On en parle (RTS – Radio La1ère)
– A bon entendeur (RTS – Fernsehen RTS 1)
– Usi e consumi (RSI – Radio Rete 1)
– Patti Chiari (RSI – Fernsehen RSI Uno)

Die Konsumentensendungen sind spezielle, publikumsnahe und publikumsorientierte Sendungen, so die Arbeitsgruppe der Publikumsräte. Gewisse regional differenzierte Eigenschaften seine nachvollziehbar. Beispielsweise würde das schlichte Dekor der Sendung Kassensturz in der Westschweiz nicht ankommen. Der Einfluss aus Italien sei bei den Sendungen der RSI spürbar. Die «Spektakularisierung der Information» geht einigen Publikumsräten allerdings zu weit. Umso wichtiger und hilfreicher sei die Zusammenarbeit der Redaktionen untereinander, heisst es weiter.

Ein Austausch über die Sprachgrenzen hinweg ist nicht überall institutionalisiert, was von einigen Publikumsratsmitgliedern bemängelt wurde. «A bon entendeur» und «Kassensturz» arbeiten bereits sporadisch zusammen und können Themen und Tests gemeinsam nutzen. Ein Vergleich der Sendungen sei aufgrund der unterschiedlichen Redaktionsgrössen und den kulturell unterschiedlichen Ansprüchen des Publikums aber schwierig anzustellen, so die Publikumsräte.Die konvergente Redaktion von« Espresso» und «Kassensturz» sei im Programm seh- und hörbar. Pro Woche werden ein bis zwei Themen gemeinsam angegangen und im Radio sowie im Fernsehen ausgestrahlt. Die Zusammenarbeit lohne sich inhaltlich und auch finanziell.

Überzeugend sind für die Räte bei allen Sendungen die Informationen auf der dazugehörigen Website, geschätzt werden auch die interaktiven Möglichkeiten. Die Publikumsräte empfehlen die gegenseitige Verlinkung der Websites. Die diversen Produktetests interessierten auch über die Sprachgrenzen. Den Publikumsräten ist es indes wichtig, dass die Rahmenbedingungen der Tests veröffentlicht werden. Mit den Konsumentensendungen erbringe die SRG den« Service public par excellence».

 

DAPD lässt Klage gegen AP fallen – Aussergerichtliche Einigung

Die deutsche Nachrichtenagentur DAPD legt ihren Streit mit dem amerikanischen Partner AP aussergerichtlich bei. Die AP hatte den Lizenzvertrag mit der dapd zur Lieferung von Texten und Bildern einseitig gekündigt. Dagegen hatte die DAPD vor Gericht geklagt.

Die DAPD verzichte nun auf die Klage, bestätigte Melanie Ahlemeier, Mitglied der DAPD -Chefredaktion, am Freitag entsprechende Informationen des deutschen Medien-Blogs Meedia. Die für den 18. Dezember geplante Verhandlung vor einem New Yorker Gericht sei abgesagt. Die DAPD dürfte im Rahmen der aussergerichtlichen Einigung eine finanzielle Entschädigung erhalten haben, heisst es im Meedia-Blog. Ahlemeier wollte diese Information nicht kommentieren. Die DAPD -Redaktion zeigte sich von der jüngsten Entwicklung überrascht.

Die DAPD wird aufgrund der aussergerichtlichen Einigung die AP-Lizenz per Ende Januar 2013 verlieren. War diese Lizenz vor einiger Zeit noch als Lebensversicherung für die DAPD bezeichnet worden, so heisst es nun, die DAPD könne es auch ohne die AP-Lizenz schaffen. Die DAPD hatte am 2. Oktober 2012 Insolvenz angemeldet. Wenig später kündigte die AP die Lizenz für die Belieferung der deutschen Nachrichtenagentur mit Texten und Bildern. Zugleich schloss AP mit dem Marktführer dpa eine Lizenzvereinbarung ab.

SDA sucht nach Lösungen für die Schweiz

Die DAPD hatte die Rechte für die Verbreitung von AP-Texten in der Schweiz an die Schweizerische Depeschenagentur SDA abgetreten. Die SDA sucht nun mit dem neuen Rechteinhaber DPA nach Lösungen, um den SDA-Kunden weiterhin rund um die Uhr AP-Meldungen anbieten zu können.

Derweil geht der Ausverkauf in der DAPD -Gruppe weiter. Nach DDP Direct (Verbreitung von Originaltext-Meldungen) und der französischen SIPA-Gruppe stösst die Holding HQTA, die ehemalige DAPD Media Holding, nun auch die Bildagentur DDP Images ab. Die beiden Geschäftsführer der DDP Images, Katharina Doerk und Ulf Schmidt- Funke, übernehmen die Bildagentur. Bei der HQTA verbleibt die Airmotion, die Nachrichten über Auto-Bordsysteme verbreitet. Die HQTA arbeitet hier mit dem Autokonzern Daimler zusammen. (SDA)

 

Five 14 feiert Geburtstag

Der Verlag Five 14 International Publishing wurde im Herbst 2011 gegründet. Er gibt seit einem Jahr die Magazin-Titel Future Talents und Schweiz Plus heraus.

Der eine Titel, das Future Talents, richtet sich an Studierende, Absolventen und Young Professionals mit Themen rund um das Studium und den Einstieg ins Berufsleben. Der zweiten Titel Schweiz Plus richtet sich an eine «kaufkräftige Zielgruppe im Alter von 30-55 Jahren in der Schweiz», so der Verlag in einer Mitteilung vom Freitag. Das Magazin positioniere sich mit den Rubriken Reisen & Events, Gastro, Life & Style und Porträt als Magazin aus der Schweiz für die Schweiz mit echten Inhalten und interessanten Geschichten.

In nur einem Jahr konnte sich der Verlag auf mittlerweile fünf Mitarbeitende vergrössern. Zusammen mit Chefredaktorin Anka Refghi (Schweiz Plus), Creative Director Romeo Bucher und Projektmanager Fabio Glocker starten die beiden Jungunternehmer Michelle Leemann und Markus Rock nun bereits in das zweite Jahr. Five14 ist ein Unternehmen, das individuelle Gesamt-Konzepte im Corporate Publishing für Magazine und Onlineportale im Bereich Lifestyle und Business konzipiert, realisiert und distribuiert.

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(vlnr: Fabio Glocker, Markus Rock, Michelle Leemann, Anka Refghi, Romeo Bucher)

The House Agency: Anpfiff zum Spengler Cup

Im Sommer 2012 hat The House Agency für die IMG Schweiz den Startschuss zum Relaunch der neuen digitalen Präsenzen für das Eishockey-Turnier in Davos gelegt. Bis zum Start des Turniers Ende Jahr in Davos werden weitere Features und Funktionen lanciert.

Im Sommer 2012 hat The House Agency für die IMG Schweiz den Startschuss zum Relaunch der neuen digitalen Präsenzen für das Eishockey-Turnier in Davos gelegt. Bis zum Start des Turniers Ende Jahr in Davos werden weitere Features und Funktionen lanciert.

So etwa der Live-Ticker sowie die TV-Streaming-Formate mit den Spengler Cup Highlights und dem UBS Chair TV rund um den Event, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Seit August wurden die Auftritte rund um die Social-Networks inhaltlich überarbeitet, mit der schrittweisen Lancierung der neuen Internet-Präsenz unter Spenglercup.ch vernetzt und auf das neue Corporate-Design adaptiert. Der Internet-Auftritt basiert strukturell auf einem Responsive-Design und baut für den operativen Betrieb auf einem Open-Source Content-Management-System auf.

Die Umsetzung wurde konzeptionell und technisch so entwickelt, dass sich der Content dynamisch an das jeweilige Device (Smartphone / Tablets / Desktop) anpasst und sich dem Nutzer so optimal über den jeweiligen Browser präsentiert. Im Zuge dieser Entwicklung wurde die Flash-Technologie komplett mit HTML5 / Ajax abgelöst.

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Über eine Million Franken für rätoromanische Nachrichtenagentur

Die rätoromanische Nachrichtenagentur ANR wird von 2013 bis 2016 vom Bund und dem Kanton Graubünden mit 1,18 Millionen Franken jährlich unterstützt. Die Bündner Regierung genehmigte eine entsprechende Leistungsvereinbarung mit der ANR.

Die Agentura da Novitads Rumantscha muss als Gegenleistung ein Basisangebot an journalistischen Beiträgen in den rätoromanischen Idiomen und in Rumantsch Grischun liefern, wie die Regierung am Donnerstag mitteilte. Bereits früher schloss Graubünden eine Leistungsvereinbarung mit dem Bund ab über die Sprachenförderung für die Jahre 2012 bis 2014. Bern übernimmt von den an die ANR gesprochenen Mitteln 736'000 Franken jährlich. Auf Graubünden entfallen 445'000 Franken. (SDA)
 

Xaver.13 mit neuem Erscheinungsbild

Bereits zum zwölften Mal zeichnet der  Expo-Event.Live Communication Verband Schweiz die besten Messe- und Eventprojekte des vergangenen Jahres aus. Neu wurde das Erscheinungsbild überarbeitet.

Mit einem reduzierten Auftritt in Gold auf Schwarz soll die Bedeutung des Xaver für Branche und Gewinner unterstrichen werden. Einer Tradition des Xaver folgend, findet die Preisverleihung dieses Jahr an einer neuen Location in Zürich statt: Im Komplex 457. Das Programm ist einem Lifting unterzogen. Ziel ist es, die Mischung aus Information und Unterhaltung zu optimieren, Transparenz zu fördern und den Nominierten eine ideale Plattform für Ihre Präsentationen zu bieten, so der Veranstalter in einer Mitteilung vom Freitag.

Jeder Bewerber präsentiert nach wie vor sein Projekt selbst damit das Publikum die nominierten Einreichungen umfassend kennenlernt. Jedoch werden die Präsentationen gekürzt, zugunsten eines direkten Vergleichs der Nominierten in einem Podiumsgespräch. Die Moderatoren und Jurymitglieder hinterfragen live auf der Bühne Konzeption, Herangehensweise und Herausforderungen der Projekte, um dem Publikum einen konkreten und kritischen Einblick zu ermöglichen.

Die Jury bewertet gleichermassen Idee und Konzept (Originalität, Innovation, Authentizität); sowie die Umsetzung und begleitenden Massnahmen (Umsetzung / Strategietreue, Kommunikationsmassnahmen, Einbezug Ziele / Zielgruppe) und das Controlling, beziehungsweise die Nachbearbeitung (Erfolgsnachweis / Zielerreichung, Kosten-/ Nutzenverhältnis). Die Jury kann zudem jederzeit über die Vergabe eines Sonderpreises über alle Kategorien entscheiden, heisst es in der Mitteilung weiter. Hans-Jürg Rufener präsidiert die Jury bereits zum dritten Mal. Auch Norman Bandi ist als Pressevertreter zum dritten Mal dabei. Turnusgemäss gibt es zum Xaver.13 auch einige Wechsel: Mit Claus Holtmann soll die Jury wieder international werden. Iris Hildebrand unterstützt die Jury aus der spezifischen Kundensicht, Pius Sidler wird einen strengen Blick auf die Kommunikationsintegration und den Impact der Projekte werfen.

Der Xaver findet am 16. April 2013 statt.

Xaver-Kategorien

Best Expo Project:
Erlebnisorientierte Konzepte / Umsetzungen rund um Messebeteiligungen, Markenwelten, Museale Ausstellungen, sowie Unternehmens- / NPO-initiierte temporäre Ausstellungen.

Best Event Project
Corporate-Events, Mitarbeiter-Events, Public-Events, Consumer-Events, Charity-, Social- und Cultural-Events.

Best Cross Media Project:
Ganzheitliche Live-Kommunikationsmassnahme, die mittels einer Mehrzahl von verfügbaren Kommunikationsformen wie Werbung, Verkaufsförderung, Public Relations und Online Marketing durchgeführt wurde und bei der die Vernetzung der verschiedenen Medien ein entscheidender Erfolgsfaktor war (konvergenter Medieneinsatz).

Best Supplier Services:
Herausragende Umsetzungsleistungen bzw. Teilleistungen im Rahmen von Agentur- und Kundenprojekten sowie eigene Produktionen von Lieferanten aus allen Bereichen.

Best Innovation:
Zukunftsweisende Innovationen umgesetzt durch Eventagenturen, Messeunternehmen, Promotionsagenturen, Messeplätze, Zulieferer und Kunden innerhalb ihrer Tätigkeiten z.B. Nachhaltigkeitskonzepte, Produktinnovationen und deren Einsatzmöglichkeiten z.B. im technischen Bereich, Infrastrukturerneuerungen. Dieser Preis wird mittels Online Voting im Vorfeld des Xaver-Award vergeben.

Public Xaver:
Publikumspreis nach erfolgter Präsentation der Nominierten im Rahmen der Verleihung am Xaver.13 durch Mehrheitsentscheid der vor Ort anwesenden Besucher.

Xaver oft he Year:
Ehrenpreis vergeben durch den Verband für herausragende, persönliche Leistungen innerhalb der Live-Kommunikationsbranche Schweiz.

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Gianni Giorgetti übernimmt die Geschäftsführung von 20 Minuti

Gianni Giorgetti, Geschäftsführer von Ticinonline, übernimmt am 1. Januar 2013 gleichzeitig die Geschäftsführung von 20 Minuti Ticino. Ticinonline betreibt das Newsportal Tio.ch.

Rocco Salvioni, der bisherige Verkaufsleiter und Geschäftsführer von 20 Minuti, wechselt in den Verwaltungsrat von 20 Minuti Ticino sowie von Ticinonline. Zudem wird er ab 1. Januar 2013 CEO von Regiopress, der Herausgeberin der Tageszeitung La Regione Ticino.

Seit dem Sommer 2011 tauschen die Pendlerzeitung 20 Minuti – das jüngste Mitglied des 20 Minuten Medienverbundes – und Tio.ch bereits Inhalte aus. Durch die gemeinsame Geschäftsführung werden der regionale Verkauf für Tio.ch und 20 Minuti vereinheitlicht und Synergien geschaffen, heisst es in einer 20 Minuten-Mitteilung vom Freitag. Im September 2012 hat 20 Minuten 25,8 Prozent der Ticinonline von der Regiopress übernommen, die weiterhin ebenfalls 25,8 Prozent an Ticinonline hält. Die Pendlerzeitung 20 Minuti wird von 20 Minuti Ticino herausgegeben, die zu gleichen Teilen von Giacomo Salvioni und 20 Minuten gehalten wird.
 

Presseförderung: Preisermässigung für rund 1‘200 Titel

Nächstes Jahr erhalten 1‘222 Publikationen eine Preisermässigung für die Zustellung durch die Schweizerische Post: 140 Tages- und Wochenzeitungen und 1082 Titel der Mitgliedschaftspresse. Insgesamt stellt der Bund für die Presseförderung jährlich 50 Millionen Franken zur Verfügung.

Für die Förderung von Tages- und Wochenzeitungen der Regional- und Lokalpresse hat das Parlament 30 Millionen Franken gesprochen, für Zeitungen und Zeitschriften von nichtgewinnorientierten Organisationen 20 Millionen Franken. Dies schreibt das Bundesamt für Kommunikation Bakom am Freitag. Schätzungsweise 13 Millionen Zeitungsexemplare kommen nicht mehr in den Genuss der Presseförderung, da sie in periodisch erscheinenden Grossauflagen kostenlos Nichtabonnentinnen und -abonnenten zugestellt werden.

Neu erhalten 9 Titel ab dem 1. Januar 2013 erstmals Subventionen. Darunter sind 4 Zeitungen, die davon profitieren, dass der Bundesrat in der Postverordnung auch Zeitungen der Publikumspresse in die Presseförderung aufgenommen hat. Somit erhalten 140 Tages- und Wochenzeitungen Preisermässigungen, 2012 waren es 145.

Bei der Mitgliedschafts- und Stiftungspresse werden 101 Publikationen weniger begünstigt als 2012. Dies ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass der Bundesrat neu einen Mindestumfang von sechs A4-Seiten pro Publikation festgelegt hat, wie das Bakom weiter schreibt. Neu gefördert werden hingegen ab 1. Januar 2013 Zeitungen und Zeitschriften, welche von nichtgewinnorientierten Organisationen an Abonnentinnen und Abonnenten gesendet werden. Bis anhin erhielten solche Organisationen nur Förderbeiträge für Zeitungen und Zeitschriften, welche für ihre Mitglieder oder Spender bestimmt waren. Insgesamt erhalten 1'082 Publikationen von nicht gewinnorientierten Organisationen Preisermässigungen, 2012 waren es 1'183.

 

Goldbach Media: Neuer Sender für Frauen

Am 1. Januar startet der Unterhaltungssender Sixx mit seinem Schweizer Werbefenster. Der Sender wird von Goldbach Media vermarktet.

Das Programm des Senders richtet sich speziell an Frauen. Sixx wird digital verbreitet und kann mit dem Schweizer Signal auf UPC cablecom und Swisscom TV empfangen werden. Ein weiterer Ausbau soll in den nächsten Monaten folgen. Dies schreibt Goldbach Media in einer Mitteilung vom Freitag.

Sixx gehört zur ProSiebenSat.1-Gruppe. Die Kernzielgruppe des Senders sind Frauen zwischen 20-39 Jahre. Sixx soll das Portfolio der Seven One Media in der Schweiz ergänzen und einen exklusiven Fokus im Gesamt-Portfolio des Vermarkters Goldbach Media schaffen, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

Jeden Montag werden auf Sixx US-Serien wie Sex and the City, Desperate Housewives oder Gossip Girl zu sehen sein. Der Dienstag steht im Zeichen des Infotainments mit Formaten wie «Sixx – Das Magazin». Am Mittwochabend zeigt der Sender jeweils zwei Spielfilme, der Donnerstag steht unter dem Motto «Gänsehaut». Gezeigt werden Mystery-Serien wie Vampire Diaries oder Ringer. Am Freitag stehen Medical-Serien wie Private Practice oder Emergency Room im Fokus, am Wochenende werden wiederum Film Klassiker ausgestrahlt.
 

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