Esther Girsberger wird Mitglied des publizistischen Ausschusses der AZ Medien

Die Journalistin, Autorin und Juristin Esther Girsberger nimmt neu Einsitz im publizistischen Ausschuss (PA) der AZ Medien. Sie tritt per 1.Januar 2013 die Nachfolge von Susanne Mühlemann an.

Susanne Mühlemann, Leiterin Medienstelle Swiss und langjährige Journalistin, kann laut Mitteilung aufgrund ihres beruflichen Engagements die notwendige Zeit für dieses Gremium nicht mehr aufbringen.

Esther Girsberger studierte Rechtswissenschaften und war als Journalistin bei der NZZ, dem Berner Bund, beim Tages-Anzeiger und der Weltwoche tätig. Heute moderiert sie Veranstaltungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur, doziert an mehreren Institutionen und ist Autorin verschiedener Bücher. Esther Girsberger ist Mutter von zwei Söhnen und lebt in Zürich.

Dem PA gehören weiter an: Hans Fahrländer, Autor Die Nordwestschweiz und Der Sonntag (Vorsitz); Peter Wanner, Verleger; Dr. Christoph Bauer, CEO; Dr. Ludwig Hasler, Autor, Dozent und Publizist. Der PA hat die Aufgabe, die publizistische Ausrichtung, die Angebots- und Meinungsvielfalt und die journalistische Qualität aller Medien der Gruppe kontinuierlich zu überprüfen.
 

Nettowerbeumsätze der letzten Jahre korrigiert

Der Verband AWS Aussenwerbung Schweiz hat in Zusammenarbeit mit der Stiftung Werbestatistik Schweiz die Gruppierung der Aussenwerbung neu definiert und die Daten der vergangenen drei Jahren gemäss aktualisierten Definitionen neu erhoben.

Die in den letzten Jahren publizierten Daten der Werbestatistik basierten auf unvollständigen Datenlieferungen und zeigten dieses Jahr im Bereich der Plakatwerbung eine Umsatzentwicklung welche nicht dem Ergebnis der gesamten Branche entspricht, wie der Verband AWS am Mittwoch mitteilt. Die Gruppierung der Aussenwerbung wurde folglich neu definiert und die Daten der vergangenen drei Jahren gemäss aktualisierten Definitionen neu erhoben. Bei fehlenden Daten wurden die Daten mit Schätzungen ergänzt. Nachfolgend finden Sie die neuen Definitionen sowie die korrigierten Zahlen.

Neue Definitionen

Als Quelle dient die Erhebung des Verbandes AWS Aussenwerbung Schweiz bei seinen Mitgliedern und anderen Anbieter von Aussenwerbung sowie auch des Fachverbandes Schweizer Neonfirmen.
Als Aussenwerbung wird generell alles bezeichnet, was die Bevölkerung als Werbeaussage unentgeltlich sehen kann, wenn sie sich auf öffentlichen oder privaten Grund bewegt und was unter den Begriff der wechselnden Fremdwerbung fällt. Für die Statistik wurden die Werbeträger erhoben, die der Werbewirtschaft kurzfristig für 7, 14 Tage, saisonal (Plakate) oder auch langfristig 4 bis 10 Jahre (Neonschriften) zur Verfügung stehen. Für die früher publizierten Kategorien Sport- und Stadionwerbung sowie «übrige Aussenwerbung» sind keine Zahlen mehr verfügbar, welche klar definierte Segmente des Gesamtmarktes abbilden. Deshalb wird auf die Publikation von Daten aus diesen Bereichen verzichtet. Es werden folgende vier Unterkategorien ausgewiesen:

Plakatwerbung (analog)

Alle Aushangformen von Plakaten in den Formaten F4, F12, F200 und F24 auf privatem und öffentlichem Grund. Zusätzlich Megaposter sowie Plakat- bzw. Spezialformate in den Tourismus-Gebieten sowie an Flughäfen.

Plakatwerbung (digital)

Alle Aushangformen von digitalen, buchbaren Kommunikationsflächen (wie z.B. eBoards/ePanels und Screens >55 Zoll) auf privatem und öffentlichem Grund (inkl. Tourismus-Gebiete sowie Flughäfen).

Verkehrsmittelwerbung

Alle Werbung, die in und an Rollmaterial der Verkehrsbetriebe, SBB und Privatbahnen, Postautos und privaten Transportbetrieben in analoger und digitaler Form angebracht ist (Längs-, Seiten- und Hecktafeln, Ganzbemalungen, Hänge- und Schiebekartons, Transparente, Infoscreens usw.)

Neonwerbung

Die hier ausgewiesenen Zahlen zu den «Neonschriften» enthalten die Angaben des Fachverbandes Schweizerischer Neonfirmen.
 

korrigiertezahlen

KMU-Magazin: frischer Auftritt

Mit neuem Design und neuen Formaten startet das Wirtschaftsmagazin für KMU ins neue Jahr. Der Erscheinungstermin ist am 27. Dezember 2012.

Das KMU-Magazin versteht sich als Premium-Fachzeitschrift mit Fokus auf die Wissensvermittlung für Entscheidungsträger in KMU. Das überarbeitete Layout wie auch der redaktionelle Inhalt stellen eine Modernisierung dar, ohne an Kontinuität zu verlieren, wie es in einer Mitteilung heisst. Neue Schriften, Informationsboxen wie auch neue Formate und Elemente sollen für eine bessere Leserorientierung sorgen. Das KMU-Magazin ist in erster Linie auf Wissensvermittlung ausgerichtet, es wird aber vermehrt direktere Bezüge zu den Lesern geben. Ein monatliches Interview, Top-Manager auf dem Titelbild sowie Kommentare von externen Autoren zu wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Themen sollen das Magazin emotionaler gestalten.

«Wir haben das Knowhow, die Fähigkeit und den Anspruch, die Informationsflut zu beherrschen, zielgruppenorientiert zu selektieren und über exakte Kenntnisse der Bedürfnisse von Entscheidern in KMU praxisrelevantes Wissen nicht nur wiederzugeben, sondern zur Umsetzung durch den Leser bereitzustellen» sagt Chefredaktor Michael Drosten. Das KMU-Magazin bleibe im Kern das praxiserprobte Premium-Medium für eine Premium-Leserschaft.

Im Claim wird bewusst der Begriff «Wissensplattform» verwendet, da eine crossmediale Kommunikation angestrebt wird. Dazu soll als erster Schritt auch der Online-Auftritt angepasst werden. In den kommenden Monaten wird dieser um neue Funktionali- täten ergänzt und damit Mehrwert für den Leser offeriert.

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SSM: solidarisch mit Syndicom und Impressum

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM, die Gewerkschaft der elektronischen Medien, ist konsterniert über die Kündigung des Gesamtarbeitsvertrages seitens der Verleger in der Romandie.

Speziell in Zeiten des medialen Umbruches brauche es die ordnende Funktion sozialpartnerschaftlich verhandelter Gesamtarbeitsverträge, schreibt SSM in einer Stellungnahme zu den aktuellen Vorgängen in der Romandie. Es sei deshalb unverständlich, dass die Verleger mit der Kündigung des GAV diesen Vorteil zur Disposition stellten.

Der seit Jahren andauernde GAV-lose Zustand in der Deutschschweiz beweise, dass sich die Arbeitsbedingungen in einem vertragslosen Zustand verschlechtern – mit den bekannten negativen Auswirkungen auf die journalistische Qualität der Zeitungen und Zeitschriften. Auch unter diesem Gesichtspunkt sei die Kündigung ein fatales und beunruhigendes Zeichen.

SSM fordert deshalb die Verleger und ihre Verbände auf, die Arbeitsbedingungen durch den Abschluss anständiger Gesamtarbeitsverträge zu regeln. Den federführenden Gewerkschaften Syndicom und Impressum versichert SSM die Unterstützung und Solidarität und wir ermutigt alle Journalistinnen und Journalisten sich für ihren GAV zu engagieren.
 

Neue Mandate und Ex-Googler für Yourposition

Yourposition hat in den letzten Wochen zahlreiche neue Mandate gewinnen können, darunter Fust und Wallis Tourismus. Zusätzlich wurde das Team aufgestockt.

Die Zürcher Agentur für Suchmaschinenmarketing und Web Analytics freut sich über neue Kunden. Fust hat Yourposition den Adwords-Etat übertragen. Weitere Projekte in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung und Web Analytics wurden den Zürchern laut Mitteilung von den Schweizer Milchproduzenten SMP und Wallis Tourismus übertragen.

«Schon das ganze Jahr 2012 war von einem noch einmal viel stärkeren Aufwärtstrend in Sachen Suchmaschinenmarketing und Web Analytics geprägt als die Vorjahre», kommentiert Lukas Stuber, Geschäftsführer von Yourposition, das Auftragswachstum. «Dank unserer seit fast einem Jahrzehnt aufgebauten Expertise als Spezialdienstleister sind wir erfreulicherweise in der Lage, die stark steigende Nachfrage auch zu befriedigen.»

In diesem Zusammenhang hat Yourposition erneut das Team aufgestockt und beschäftigt inzwischen rund 20 Leute. Neu zur Agentur gestossen sind als Projektleiterin die Betriebswirtin Jennifer Loaiza, vormals im Travel-Bereich als Online Marketerin aktiv, sowie als Strategic Consultant Tobias Scholz, zuvor über fünf Jahre bei Google Schweiz tätig, zuletzt als Senior Industry Manager.
 

Media Focus: SEM Trend Report 12/2012

Das Marktforschungsunternehmen Media Focus veröffentlicht regelmässig einen Trend Report über die Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing. Ergänzt wird der Trend Report mit einer Sonderanalyse, welche jeweils ein aktuelles Thema im Kontext des SEA und SEO untersucht.

Der Trend Report zeigt auf, wie sich die Budgetausgaben für Search Engine Advertising branchenspezifisch entwickeln und welche Branchen wie stark von Brandbidding und AdHijacking betroffen sind. Diesen Monat mit der Sonderanalyse: «Diamonds Are a Girl's Best Friend».

Der Media Focus SEM Trend Report Nr. 12 / 2012 kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden.

SEM
 

Zu guter Letzt: wichtige Meldung!

Jetzt, wo das «Jahrbuch Qualität der Medien» überstanden ist, dürfen sich die Onlinemedien endlich wieder den wirklich relevanten Themen widmen. Tagesanzeiger.ch setzt die Latte der Relevanz hoch. Selbst Blick.ch hat Mühe, den Anschluss zu halten.  

Wenn das keine Meldung wert ist: Mitten in Dresden haben Unbekannte mit handwerklichem Geschick einen riesigen Phallus aus Schnee gebaut. Mitten in Dresden! 

handwerklichesgeschick
Screeshot: Tagesanzeiger.ch

Obwohl Blick.ch in der ersten Wochenhälfte versuchte, den Nachrichtenwert dieser Meldung zu überbieten – der Titel geht an den Tages-Anzeiger! Dabei war die Konkurrenz hart, wie folgende Beispiele zeigen.

Thomas Häusermann

blick-ch
Collage: Screenshots Blick.ch
 

Kirsten Latour wird Sales Director bei Viacom

Ab 1. Januar 2013 wird Kirsten Latour Viacom International Media Networks Northern Europe als Sales Director verstärken. Sie zeichnet künftig für die Vermarktung von VIVA, MTV, Nickelodeon und Comedy Central in der Schweiz und Österreich verantwortlich.

In dieser Funktion wird sie gemäss Mitteilung auch die Schnittstelle zum lokalen Vermarkter Goldbach Media bilden. In ihrer neuen Position wird sie an Mark Specht, Vice President Be Viacom Germany, Switzerland and Austria, berichten.

«Ich freue mich, dass wir mit Kirsten Latour eine engagierte und kompetente Persönlichkeit für die Position des Sales Director in Österreich und der Schweiz gewonnen haben. Ihre langjährige Expertise, vor allem auch aus Markensicht, wird uns helfen unser Know-How weiter auszubauen und unseren Kunden einen noch besseren Service zu bieten», so Mark Specht zum Neuzugang.

Die 37-Jährige verfügt über eine langjährige Erfahrung im Mediabereich: zuletzt war sie als Senior Media Manager bei Müller Media & Service in Zürich tätig. Davor arbeitete sie unter anderem für Tchibo im Mediabereich und in diversen Positionen bei IP Deutschland.

 

Formeldrei: so schön lacht die Vorfreude

Formeldrei präsentiert das neue Visual zum Jubiläums-Gurtenfestival 2013. Wer hätte es gedacht: Es ist ein Bär.

Der Bär zeigt zwar Zähne, sieht aber irgendwie äusserst sympathisch aus, wie die Agentur in einer Mitteilung treffend bemerkt. Die geneigte Betrachterin merkts schnell: Der Gurten-Petz hat sich sein hochweisses Lachen von einem Zahnpasta-Model ausgeliehen. Man wisse zwar noch nicht, wer am Festival spielt – aber der Bär-Teaser komme bereits gut an. Vorfreude für den Gurten-Fan…

Verantwortlich beim Gurtenfestival: Philippe Cornu. Verantwortlich bei Formeldrei: Moritz Adler (Grafik/Konzept).

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Komet: zahlreiche Plakate in China

Die Berner Agentur Komet war anlässlich des 100. Jubiläums der Universität Nanjing (China) am 6th National Design Education Forum on Visual Communication mit insgesamt 40 Werken präsent.

Im November 2012 fand in der ostchinesischen Metropole Nanjing bereits zum 6. Mal das Nationale Designbildungsforum für Visuelle Kommunikation statt. Das von der Universität Nanjing organisierte Forum zählt zu den renommiertesten akademischen Kommunikationsveranstaltungen Chinas im Bereich der Designbildung. Mit 30 Postern sowie zehn Büchern war Komet an der diesjährigen Ausstellung prominent vertreten, wie die Berner Agentur in einer Mitteilung schreibt. Die Agentur, die mit Creative Director Thom Pfister ein offizielles AGI-Mitglied stellt, war von den Initianten angefragt worden, für das Forum eigene Arbeiten zur Verfügung zustellen. Die Ausstellung wird jedes Jahr von mehreren tausend Interessierten besucht.

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Pool Position und Infront Ringier trennen sich

Pool Position, ein Joint Venture von Infront Ringier und Kick-Media, wird ab 1. Januar 2013 wieder als Joint Venture von Ringier und Kick-Media geführt. Das Unternehmen konzentriert auf den Entertainment-Bereich. Infront Ringier übernimmt von Pool Position die Sportler.

Pool Position Switzerland betreut weiterhin Schweizer Künstler aus den Sparten Musik, Comedy, Entertainment sowie Models. Infront Ringier baut mit der Erweiterung des Geschäftsmodells in den Bereichen Athleten-Management und Testimonial-Vermarktung im Sport seine Kernkompetenz weiter aus. Zu den vertretenen Sportler gehören Fabian Cancellara (Radsport), Jonas Hiller (Eishockey), Lara Gut (Ski Alpin), Yann Sommer (Fussball), Mirjam Jäger (Freestyle Ski) sowie Christian Schuler (Schwingen).

Michael Voss, COO Ringier und Geschäftsführer des Konzernbereiches Ringier Entertainment, zur neuen Organisation: «Infront Ringier und Pool Position konnten in den vergangenen zwei Jahren gegenseitig viel voneinander profitieren und sich entsprechend stark auf dem Markt etablieren. Heute sind beide so gut positioniert, dass sie ihr Kerngeschäft nun voneinander unabhängig auf dem jeweiligen Markt weiter ausbauen können. Mit der organisatorischen Trennung stellen wir weiterhin ein optimales Management und eine erfolgreiche Vermarktung für Künstler und Sportler sicher.»

Alexander Elbertzhagen, Vorstand von Kick-Media und ab dem 1. Januar 2013 Delegierter des Pool Position-Verwaltungsrates, betont: «Es freut mich sehr, dass sich Pool Position Switzerland nun voll und ganz auf die Entertainment-Themen konzentrieren kann. Die Zusammenarbeit mit Ringier war auch schon in der Vergangenheit hervorragend. Nun werden wir Pool Position Switzerland ebenso erfolgreich machen wie die Pool Position Management Deutschland. Schliesslich sind wir vom Potenzial der Schweizer Künstler absolut überzeugt. In der Schweiz gibt es ungeheure Talente, die weit über die Grenzen des Landes hinaus eine grosse Zukunft haben. Unsere Aufgabe ist es, diese kreativen Möglichkeiten in konkrete Wirklichkeit und messbare Erfolge umzusetzen, wie zum Beispiel den kürzlichen Dreh des Zürcher Moderator Jonathan «Jontsch» Schächter für einen TV-Piloten in Deutschland.»

Armin Meier, Geschäftsführer Infront Ringier, sagte: «Dank dieser Reorganisation können wir die Zusammenarbeit mit einigen der wichtigsten Aushängeschildern im Schweizer Sport nun weiter intensivieren. Infront Ringier konzentriert sich künftig noch stärker auf seine Kernkompetenzen und positioniert sich klar als umfassender Partner des Schweizer Sports. Für hochkarätige Sportrechtehalter, herausragende Sportler-Persönlichkeiten sowie für werbetreibenden Unternehmen wollen wir uns weiterhin als innovativer und verlässlicher Vermarktungs-, Beratungs- und Servicepartner etablieren.»

Die Leitung von Pool Position Switzerland liegt per 1. Januar 2013 bei Alexander Elbertzhagen, Delegierter des Pool Position-Verwaltungsrates. Armin Meier gibt zu diesem Termin die Leitung bei Pool Position ab und amtet weiterhin als Geschäftsführer von Infront Ringier.

 

Markus Gyhr übernimmt Ultra Images zu 100 Prozent

Markus Gyhr hat sämtliche Ultra Images-Aktien von Ultra Images von seinem langjährigen Geschäftspartner Benno Gut übernommen und wird das Unternehmen als Inhaber und operativer Geschäftsleiter gemeinsam mit seinem Team in die Zukunft führen.

Ultra Images ist ein Schweizer Postproduktions-Unternehmen. Die Kernkompetenz ist die Bewegtbild-Werbemittelherstellung für sämtliche Kanäle, insbesondere die Nachbearbeitung in den Bereichen Schnitt, Compositing, Colourgrading, CGI-Animation und Motion Graphics. Eine weitere Kompetenz ist die Content-Distribution und -Archivierung sowie Workflow-Lösungen für die Werbemittelherstellung und deren Verwaltung. Zusätzlich wird das bestehende Geschäftsfeld Content-Produktion und Asset Management für Digital Signage Netzwerke weiter ausgebaut, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Kundenliste von Ultra Images umfasst Konzerne sowie Werbeagenturen und Werbefilm-Produzenten.

 

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