Junge Konsumenten sind mit Werbung nur schwer zu erreichen, wie es in einer Mitteilung der Entwickler heisst. Auch auf Social Plattformen wie Facebook haben sie nur wenig Interesse daran, sich mit Marken zu verknüpfen. Laut einer Forrester-Studie von 2011 tun dies in den USA nur sechs Prozent. Firmen klagen über geringe Reichweiten und hohe Budgets für Werbegelder auf der Zuckerberg-Plattform, User sind sich ihrer Daten nicht sicher und ärgern sich über die massive Zunahme von Werbung auf ihrer Pinnwand. Cooala setzt genau hier an: Die Cooala-Nutzer entdecken Marken, abonnieren ausgewählte Inhalte und profitieren von exklusiven Inhalten und Angeboten der Lieblingsfirmen. Dabei behalten User stets die voll Kontrolle über ihre Daten.
Für die Nutzer: ganz spielerisch
«What’s cooler?» lautet die entscheidende Frage: Gaga or Bieber? FC Bayern München oder Real Madrid? DC or Quiksilver? Ferrari or Mini? In verschiedenen Produktkategorien wählen die Fans aus den vorgeschlagenen Paaren ihren Favorit und bauen sich so ihre Brand Map auf. Neue, coole Brands lassen sich mit hinterlegten Infos und Bildern entdecken und alle Aktionen mit Freunden teilen. Das Beste: Von den Lieblingsmarken abonniert der Fan nur genau die Angebote, die ihn interessiert: bei VW einen Event, bei Stimorol Muster, bei McDonald’s Coupons oder bei Apple Informationen zu neuen Produkten. Und alles an einem Platz.
Cooala bietet den Usern:
• Spielerisch Marken bewerten und mit Freunden teilen
• Tausende von neuen Brands entdecken, bald auch lokal
• Lieblingsmarken in Brandboards zusammenstellen
• Love Brands abonnieren und Produktnews, Eventeinladungen, Muster, Coupons, Geschenke und mehr erhalten. Kein Spam – nur genau wie abonniert.
• Vollkommene Kontrolle über den Kontakt zu Firmen
Für Unternehmen: Marktforschung und zielgenaues Targeting
Auch für Unternehmen bietet die Plattform viele Vorteile: Zum einen müssen sie ihre Botschaften, Informationen und Give-awas nicht mehr wahllos und mit grossem Streuverlust verteilen. Dank Cooala entscheiden die Fans selbst, was genau sie haben wollen , und erhalten nur diese Inhalte – ein perfekter qualitativer Lead. Unternehmen kommunizieren also mit ihren Fans auf Augenhöhe und im gegenseitigen Einverständnis, ohne Spam, ohne Verlust.
Ebenfalls sehr interessant: Cooala liefert in Echtzeit Marktforschungsdaten zu eigenen Brands und Mitbewerbern, zum Beispiel zum Coolness-Faktor einer Marke, der Markenentwicklung im Vergleich zur Konkurrenz und den Bedürfnissen der User.
Cooala bietet Unternehmen:
• Zielgenauer Kontakt mit hochaffinen Zielgruppen ohne Streuverlust
• Einen unaufdringlichen, spielerischen Kontakt zu bestehenden und neuen Fans
• Positionierungsmöglichkeiten im Umfeld der Mitbewerber
• Anonymisierte Marktforschungsdaten zur eigenen Marke und den Mitbewerbern
• Hocheffizientes Tool zur schnellen und zielgerichteten Lancierung von Kampagnen
Die fünf Cooala-Partner, alle erfahrene Spezialisten in ihren Bereichen, entwickeln die App mit Hochdruck. CEO Mike Schwede ist zuversichtlich: «Die bisherigen Reaktionen der jungen, markenaffinen Zielgruppe sind sehr positiv. Sie stöbern sich durch die Markenprofile, spielen begeistert mit der App und erwecken sie durch die Share-Funktionen zum Leben.» Ab heute können iPhone-User Cooala im Appstore downloaden. Die Android-Version der App ist für Frühling geplant. Eine abgespeckte Facebook-Version ist in Arbeit.
Zum Team gehören nebst Orange8 Interactive-Gründer und Social Media Experte Mike Schwede auch Fabian Bürgy (Creative Director mit Erfahrung bei Goldbach Interactive, JvM), Sinan Yasargil (langjähriger iPhone-Entwickler), Ben Stähli (Interacitive-Entwickler) und Christian Roth (Backend-Entwickler für Grossunternehmen).