Update: Online-Hilfe für Eltern in Not

Mit einer neuen Website startet die Stiftung Mütterhilfe ins 81. Jahr ihres Bestehens. Konzipiert und realisiert wurde die Internetpräsenz durch die Zürcher Agentur Update.

Seit 1932 unterstützt die Stiftung Mütterhilfe laut Mitteilung Schwangere, Mütter, Väter und deren PartnerInnen, wenn sie in psychischer und/oder finanzieller Notlage sind. Ziel der politisch und konfessionell neutralen Institution war und ist es, diese von ihren grössten Sorgen zu entlasten, damit sie sich mit Mut und Zuversicht ihrem Kind und dem Aufbau einer stabilen Elternschaft widmen können.

Mit der neu konzipierten und aufgebauten Website verstärkt die Mütterhilfe ihre Tätigkeit im Internet. Mit wenigen Klicks können sich Ratsuchende über deren Angebote für Sozialberatung, Familieneinsatz und Elternschaftstherapie informieren. Nach einer Registration steht ihnen auch die kostenlose Online-Beratung offen, in der Fachleute Anfragen schnell, persönlich und individuell beantworten. Ein Download-Bereich für Merkblätter und Broschüren sowie eine Übersicht hilfreicher Adressen komplettieren das Hilfsangebot.

Einfacher Spenden

Doch nicht nur für Betroffene, auch für Fachpersonen sowie Supporter lohnt sich der Besuch der neuen Website. Erstere finden Informationen zu den Kursen der Stiftung Mütterhilfe, letzere einfache Möglichkeiten, die ausschliesslich durch Spenden, Beiträge und Legate finanzierte Institution zu unterstützen – sei dies mit einer Geldspende per Einzahlungsschein, E-Banking oder gleich online mit Kreditkarte oder mit der Schenkung nicht mehr benötigter Baby- und Kleinkinderkleider, Spielsachen und Gerätschaften, welche die Mütterhilfe über ihre Gratisbörse notleidenden Eltern weiter geben kann.

Konzipiert und realisiert wurde die neue Mütterhilfe-Website durch die Zürcher Internet- und Medienagentur Update. Besonderes Augenmerk wurde dabei darauf gelegt, dass die verschiedenen Zielgruppen – Betroffene, Fachpersonen, Spender und Spenderinnen – schnell die für sie relevanten Informationen finden. Als technischer Unterbau kommt das PHP-Framework und Content Management System «processwire» zum Einsatz.

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Publicom lanciert Medienmarkenstudie

In einer intermedialen, vergleichenden Pilotstudie wird Publicom erstmals in der Schweiz Identität und Ausstrahlung der wichtigsten Medienmarken ermitteln.

Angesichts der ausufernden (digitalen) Informations- und Unterhaltungsangebote gewinnt die Markenausstrahlung eines Mediums stark an Bedeutung. Nur Marken mit einem klaren, unverwechselbaren Profil werden sich in den Märkten von morgen behaupten können, wie es in einer Mitteilung von Mittwoch heisst. Die Studie Mediabrands 2013, die sich auf den bedeutendsten Medienmarkt der Schweiz, den Wirtschaftsraum Zürich, konzentriert, wird neben den Markenprofilen auch die «Total Audience» und die Reichweite der einzelnen Kanäle in der wichtigsten Wirtschaftsregion der Schweiz erheben. Die Ergebnisse sind somit nicht nur für die Medienanbieter von Interesse, sondern auch für den Werbemarkt, der zunehmend nach intermedial vergleichbaren Daten verlangt. Erste Ergebnisse werden Ende April verfügbar sein.

Tamedia hofft auf grössten BZM-Druckauftrag

Tamedia wird der Basler Zeitung Medien (BZM) nicht nur die Basler Zeitung drucken, sondern auch den Baslerstab und eine Quartierzeitung. Offen ist noch, wo der grösste BZM-Druckauftrag – ein Fünftel der Coop Zeitungs-Auflage – unterkommt.

Da die BZM per Ende März 2013 ihre Druckerei schliesst, stellt sich für verschiedene BZM-Druckkunden die Frage, wo sie künftig unterkommen. Bereits bekannt ist, dass das Tamedia-Druckzentrum Bubenberg den Druck der Basler Zeitung besorgen darf. Nun bestätigten sowohl BZM als auch Tamedia auf Anfrage, dass Tamedia darüber hinaus zwei weitere BZM-Titel drucken wird: Der Gratisanzeiger Baslerstab (zweimal wöchentlich je 171'000 Exemplare) und die Kleinbasler Quartierzeitung Vogel Gryff (14täglich 20'000 Exemplare).

Eine halbe Million Coopzeitungs-Exemplare noch heimatlos

Doch noch offen ist ausgerechnet, wer künftig den grössten regelmässigen Druckauftrag der BZM übernehmen wird: eine Teilauflage der Coop Zeitung und des Coop-Aktionsmagazins (je wöchentlich 510'000 Exemplare). Der Vertrag laufe eigentlich erst Ende 2013 aus, sagte Coop-Sprecherin Denise Stadler auf Anfrage. Deshalb müssten nun erst Gespräche mit anderen Druckereien geführt werden. «Es ist in der Schweiz mehr als eine Druckerei in der Lage, diese Auflage zu übernehmen», hielt sie fest. Die Sprecherin ergänzte aber, dass Coop von der vorzeitigen Aufkündigung des Druckauftrags nicht überrascht wurde. «Wir wurden von der BZM zeitgerecht informiert», sagt sie, die Sache werde kein rechtliches Nachspiel haben.

Tamedia steht für Coop bereit

Bei der BZM hat man sich offenbar ebenfalls Gedanken gemacht, wo die bisherigen Druckkunden untergebracht werden könnten. «Geplant ist, alle Druckaufträge soweit das möglich ist, ab April 2013 beim Druckzentrum Zürich von Tamedia zu drucken», teilte BZM-Sprecher Roger Berger mit. Aber kann denn Tamedia, die in Bern bereits eine weitere Teilauflage der «CoopZeitung» (312'000 Exemplare) und in Lausanne die französischsprachige Ausgabe Coopération (419'000 Exemplare) druckt, überhaupt in die halbe Million Coop-Exemplare aus Basel übernehmen? «Ja», sagt Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer, «denn die Coop Zeitung kann tagsüber gedruckt werden – und da haben unsere Druckzentren noch genügend Kapazitäten.» Das Unternehmen habe deshalb Coop und allen anderen BZM-Druckkunden ein Angebot unterbreitet.

Auch Spezialdrucker Birkhäuser steht zur Diskussion

Doch die Liaison zwischen Coop und BZM beschränkt sich keineswegs auf die BZM-Zeitungsdruckerei. Auch Birkhäuser + GBC, das Spezialdruckunternehmen der BZM in Reinach BL, ist «ein wichtiger Druckpartner für Coop, insbesondere fürs Marketing und die PR», wie Stadler erklärt. Unter anderem druckt Birkhäuser für den Grossverteiler mit Sitz in Basel Plakate, Prospekte und Broschüren. Nun will die BZM aber offenbar auch Birkhäuser abstossen. Dies sagte CEO Rolf Bollmann in einem Interview, dass gestern in der «Basler Zeitung» abgedruckt war. O-Ton: «Der grösste Brocken ist nun noch die Druckerei Birkhäuser, aber das ist kein Sanierungsfall. Die wollen wir verkaufen.»

Noch am Vormittag folgte allerdings ein Dementi: «Ein Verkauf von Birkhäuser + GBC wird geprüft und steht zurzeit noch nicht fest (auch wenn das im Baz-Interview anders rüberkam)», korrigierte BZM-Sprecher Roger Berger mit. Dennoch – was würde ein Verkauf des Spezialdruckers für Coop bedeuten? Beim Detailhändler zeigt man sich gelassen: «Wir würden abwarten, wie die Zusammenarbeit mit dem neuen Besitzer verläuft», schreibt Stadler.

Markus Knöpfli
 

Ricardolino.ch geht mit Ogilvy One an den Start

Ricardolino.ch gehört zu Ricardo.ch, ist jedoch kostenlos und bietet Inserate statt Auktionen. Ogilvy One begleitet den Launch mit einem umfassenden Corporate Design und zwei TV-Spots.

Mit dem Claim «Gratis inserieren. Einfach verkaufen.» soll die unkomplizierte, kostenlose Kaufabwicklung bei Inseraten aufgezeigt werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Das bunte und verspielte Logo von Ricardolino.ch lässt zwar Ricardo.ch noch erkennen, zeigt aber, wie einfach das Inserieren und Kaufen beim kleinen Bruder ist.

Der Managing Director von Ricardolino.ch, Oliver Schibli, zur Strategie hinter der neuen Marke: «Der Trend geht ganz klar in Richtung Inserate. Wir wollten mit einem deutlich konfigurierten Produkt die steigende Nachfrage bedienen.» Ricardolino.ch hatte Ogily One von Anfang als Agenturpartner an der Seite. Mit den Brandstrategien der Agentur wurden früh die Weichen für die spätere Performance der Marke gestellt, auch bei der Wahl des Namens. Ogilvy One hat ein Komplettpaket an Leistungen für den Launch geschnürt: Corporate Design inklusive Logo, Webseitendesign, Online-Kampagne mit Banner, Branding Days und auch Spezial-Aktionen bei 20 Minuten/20 minutes mit Gewinnspiel.

Kernstück des Launchpaketes sind die TV-Spots. Hier hat man Regisseur Dani Levy («Alles auf Zucker») gewinnen können, der zusammen mit Ogilvy One und Condor Films zwei temporeiche Spots produziert hat – das Tempo zielt auf die zwei Minuten ab, die es laut Ricardolino.ch lediglich dauert, um ein Inserat hochzuladen. «Dani Levy hat diesen besonderen Benefit wirklich unterhaltsam inszeniert. Man bekommt Lust, das mal selbst auszuprobieren. Es ist ganz einfach.», meint Björn Schneider, der bei Ogilvy One als Hauptverantwortlicher mit seinem Team den Launch begleitet hat.

Ricardolino.ch ist offiziell seit 10. Dezember 2012 online. Die gesamte digitale Mediaplanungsverantwortung liegt bei Neo@Ogilvy. Weitere Partner sorgten für spezielle Medialösungen oder eine optimierte Usability. Programmiert wurde die Webseite von Ricardolino.ch inhouse bei Ricardo.ch.

Verantwortlich bei Ricardolino.ch: Oliver Schibli (Managing Director), Michel Noverraz (Campaign Manager), Slaven Stefancic (Product Manager). Verantwortlich bei Ogilvy One: Björn Schneider (Head Ogilvy Digital), Benjamin Franken (CD), Thomas Bolliger (CD), Sandra Pellny (Beratung), Simone Paulzen (Text), Karl Badde (Art), Florian Studer (Producer, Condor) und Stephanie Klester (Neo@Ogilvy).
 

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Capital FM nimmt Sender Gurzelen bei Thun in Betrieb

Capital FM hat am Dienstag, 8. Januar den UKW-Sender Gurzelen erfolgreich in Betrieb genommen. Die neue Sendeanlage mit der Frequenz 98.9 MHz schliesst eine Empfangslücke zwischen Bern und Thun.

Der Sender steht auf einem Hochspannungsmast in der Gemeinde Gurzelen und versorgt die Region Thun bis Kiesen und das untere Gürbetal, wie es in einer Mitteilung von Dienstag heisst. Capital FM wird 2013 weitere Empfangslücken im Konzessionsgebiet mit zusätzlichen UKW-Sendern schliessen und gleichzeitig eine Verbreitung über DAB+ anstreben.

Dukas: Splash News-Bilder für die Schweiz

Die Schweizer Bild- und Presseagentur Dukas erweitert ihr Bildangebot und bietet seit Januar Bilder der Showbiz- und Celebrity-Agentur Splash News in der Schweiz an.

Splash News bietet seit 1990 Medienunternehmen Bild- und Videomaterial von Prominenten an und arbeitet mit mehr als 3'000 aktiven Fotografen in den weltweiten «Entertainment-Hochburgen» zusammen, wie es in einer Mitteilung heisst. Dukas vertreibt die Bild- und Multimediaproduktion von Splash als exklusiver Anbieter für Kunden in der Schweiz. Dukas und Splash arbeiteten bereits von 2004 bis 2010 erfolgreich zusammen. «Dank der Kooperation mit Splash News können wir unseren Kunden noch umfassender erstklassige Bilder aus Promiszene, Showbiz und Entertainment bieten», freut sich Dukas-Geschäftsführer Stephan Werder. Die auf Celebrity, Features und News spezialisierte Schweizer Bildagentur Dukas arbeitet seit Jahrzehnten mit zahlreichen internationalen Bildagenturen und Fotografen zusammen und beliefert Verlage und Medien in der Schweiz.

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Screenshot: Splashnews.com

 

Private Medien wollen SRG-Online-Offensive stoppen

Die Auseinandersetzung zwischen den Schweizer Verlegern und der SRG um Angebote im Internet verschärft sich. Der per Anfang 2013 neu gestaltete Online-Auftritt der SRG-Sender müsse rückgängig gemacht werden, forderte Verlegerpräsident Lebrument.

Die langen Texte auf den Online-Portalen der SRG-Sender seien durch kürzere Nachrichten zu ersetzen, verlangte Lebrument am Dienstag anlässlich der Dreikönigstagung des Verbandes Schweizer Medien in Zürich vor knapp 300 Vertretern der Branche. Die SRG-Portale sollten ihre audiovisuellen Angebote in den Vordergrund rücken.

Keine Tricks

«Der Vormarsch der SRG im Internet muss gestoppt werden. Die Verleger müssen verhindern, dass die Sender des öffentlich-rechtlichen Radio und Fernsehens mit allerlei Tricks versuchen, ein Nachrichtenportal zu betreiben», sagte Lebrument. Das gelte auch für die anhaltenden Bestrebungen der SRG, bezahlte Werbung auf ihren Portalen zu platzieren. Der Bundesrat hatte der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) Mitte September 2012 Werbung auf Internet-Portalen vorerst verboten. Im Gegenzug hatte es die Landesregierung der SRG erlaubt, die Internet-Seiten publizistisch auszubauen. Zuvor hatten die SRG und die privaten Verleger in zweijährigen Gesprächen keine Lösung gefunden.

Miserables Verhältnis

«Zwischen der SRG und den privaten Verlegern herrscht ein eigentlicher Krieg», sagte Lebrument. Das Verhältnis zwischen den beiden Gruppen sei noch nie so schlecht gewesen wie heute. Zu Zeiten von Leo Schürmann und Antonio Riva sei die SRG noch auf Ausgleich bedacht gewesen. Das sei Vergangenheit. Die SRG sei heute auf Konfrontationskurs. Der Verband Schweizer Medien habe eine Task-Force eingesetzt, die sich schwerpunktmässig mit Problemen rund um die SRG beschäftige. Das Ziel sei es, den Ausbau der SRG auf allen Ebenen zu stoppen. Lebrument liess durchblicken, dass die Verleger auf politischer Ebene ihr Gewicht in die Waagschale werfen werden, um dieses Ziel zu erreichen.

Das eidgenössische Parlament wird sich demnächst mit Änderungen der Konzession für Radio und Fernsehen sowie mit einer Teilrevision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) befassen. Dabei geht es auch um die Radio- und Fernsehabgabe für alle, inklusive Unternehmen. Die Verleger befürchten, dass Firmen dadurch weniger Geld für Werbung ausgeben. Trotz des Zwists mit der SRG zeigte Lebrument Gesprächsbereitschaft: «Wir reden miteinander, auch wenn der Ton harscher geworden ist.»

Düstere Prognose

Ein düsteres Bild zeichnete der Verlegerpräsident vom Umfeld, in dem sich die privaten Anbieter von Presseprodukten derzeit befinden. Das Jahr 2012 sei für viele Verlage unbefriedigend verlaufen. Kleinere Verlage stellten sich die Frage, ob ein weiteres schlechtes Jahr noch verkraftbar sei. Ein Schulterschluss mit einem der grossen Player werde ernsthafter geprüft als auch schon. Die Prognosen für 2013 böten wenig Hoffnung. (SDA)

 

SFLB: Kampagne für HGC Wand- und Bodenbeläge

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für HGC eine neue Kampagne für das Sortiment an Wand- und Bodenbelägen kreiert. Dass HGC jeden Raum verschönert, wird mit einer Serie von fünf Sujets auf überraschende Art gezeigt.

In diesen ist zu sehen, dass wirklich niemand die Augen von HGC Wand- und Bodenbelägen nehmen kann. Die neuen Sujets sind als Anzeigen, Plakate, in Showrooms und auf Bussen im Einsatz, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.

Verantwortlich bei HGC: Elisabeth Arm (Leitung Marketing), Daniel Zehnder (Leiter Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Reto Vogler, (Text) Oli Kreienbühl (AD), Marco Donada (Grafik), Patrick Suter, Christian Bircher (CD), Peter Brönnimann (ECD), Fiona Gottwald, Michael Gassler (Beratung); KuhnDerron (Fotografie), Ferco Dregelyvari (Detail, Postproduction).

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Agentur Soguelschaller gegründet

Die Agentur Soguelschaller startet zum 1. Januar 2013 ihre Geschäftstätigkeit in Zürich rund um Strategie, Beratung und Konzeption für digitale Projekte. Gegründet wurde sie von zwei ehemaligen Unic-Mitarbeiterinnen.

Von Analyse bis Zugangskonzept

Die beiden Gründerinnen Jasmine Soguel-dit-Piquard und Nicole Schaller verfügen über eine langjährige Online-Erfahrung auf Kunden- und Agenturseite, wie die Agentur in einer Mitteilung von Dienstag schreibt. Das umfangreiche Methoden-Know-how ist die Basis für die professionelle Begleitung und Durchführung von Projekten von der Analyse bis zur Konzeption. Darüber hinaus sollen spezifische Coachings für Projektleiter oder zur Durchführung von Workshops wertvolle Unterstützung im täglichen Online-Projektgeschäft bieten. Das Angebot richtet sich an mittlere und grössere Unternehmen aller Branchen sowie an Werbe- oder Internetagenturen.

Die Soguelschaller-Gründerinnen

Jasmine Soguel-dit-Piquard arbeitete nach Abschluss des Wirtschaftsstudiums mit Ausrichtung auf IT-Management und E-Business in verschiedenen Positionen als Projektleiterin, Key Account Managerin, Marketingleiterin, Beraterin und erwarb Kenntnisse in der Produktion, bei Dienstleistungsunternehmen und in der Chemie.
Bei Unic baute sie in den letzten Jahren die strategische Beratung auf und entwickelte Strategien für Unternehmen aus der Schweiz, Liechtenstein und Österreich.

Nach einer Ausbildung zur Werbekauffrau und verschiedenen Positionen als Projektleiterin und Kundenberaterin in Werbeagenturen studierte Nicole Schaller Kommunikationsdesign. 1998 erfolgte der Wechsel von der klassischen Werbung hin zur digitalen Konzeption und Gestaltung. Nach Stationen als Art Director bei Pixelpark und GFT Media leitete Nicole Schaller die letzten Jahre als Creative Director das Kreationsteam bei Unic.

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Jasmine Soguel-dit-Piquard (links) und Nicole Schaller (rechts)
 

Serranetga: Maurizio Rugghia wird neuer Partner

Maurizio Rugghia wird per sofort Partner bei Serranetga. Er zeichnet bei der Zürcher Agentur seit Ende 2011 als Managing Director für die Strategieentwicklung, insbesondere im Bereich Online-Media und den damit verbunden Technologien verantwortlich.

Neben den Gründern Raphael Oppenheim, Remo Prinz und Martin Widmer sowie Ramon Schwarz ist Rugghia der fünfte Partner bei Serranetga, wie die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Der 35-jährige Rugghia verfügt über langjährige Erfahrung in der Strategieentwicklung, der Planung und im Management in den Bereichen Online-Medien und Online-Marketing. Vor seinem Einstieg bei Serranetga war der studierte Betriebsökonom als Account Director für die strategische Führung von Online-Etats bei Plan.net Schweiz, einem Unternehmen der Serviceplan Gruppe, zuständig. Davor zeichnete er als Unit-Leiter Media verantwortlich für den Aufbau und die Führung der Abteilung «Digital Media» bei Assai Dialog+Digital, einem Unternehmen der Wirz Gruppe.

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In Flagranti: ein Konzept für zwei Medienmarken

Markus Eisenhut verlässt den Tages-Anzeiger

Markus Eisenhut, Mitglied der Chefredaktion, hat sich entschieden, den Tages-Anzeiger zu verlassen, um sich beruflich neu zu orientieren. Dies schreibt Tamedia in einer Mitteilung von Dienstagabend.

Markus Eisenhut leitete seit dem 1. Juni 2009 gemeinsam mit Res Strehle die Redaktion des Tages-Anzeigers und übernahm im Rahmen des Aufbaus der konvergenten Tages-Anzeiger-Redaktion per 6. November 2012 die Leitung des Redaktionsmanagements.

Markus Eisenhut stiess 2009 von der Berner Zeitung zum Tages-Anzeiger. Vor seiner Zeit als Co-Chefredaktor der Berner Zeitung war der 49-Jährige massgeblich an der Neuausrichtung des Vorarlberger Medienhaus in Rumänien und Ungarn beteiligt. Von 2001 bis 2003 leitete er ausserdem die Redaktion der Pendlerzeitung 20 Minuten. Markus Eisenhut, der an der Universität Zürich Recht und Germanistik studierte, war stellvertretender Chef vom Dienst des Tages-Anzeigers, Nachrichtenchef der Sonntagszeitung, Redaktor der Schweizer Illustrierten sowie Sportchef von Blick und Sonntagsblick.

Während seiner Tätigkeit als Co-Chefredaktor des Tages-Anzeigers hat Markus Eisenhut laut Mitteilung massgeblich dazu beigetragen, die Zeitung inhaltlich weiterzuentwickeln und ein zeitgemässes Layout sowie eine neue Blattarchitektur mit vier Zeitungs-Bünden einzuführen.

 

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