SFLB: Volvos, so unterschiedlich wie die Strassen

Zusätzlich zum Basismodell hat Volvo die V40-Reihe um eine sportliche und eine Crossroad-Variante ergänzt. Zur Bewerbung aller drei Modelle hat Spillmann/Felser/Leo Burnett eine Kampagne kreiert.

Diese soll die Vorzüge der einzelnen Autos elegant ins Zentrum rücken. Die drei Einzelsujets sind schweizweit als Plakate, Inserate und animierte Online-Banner zu sehen.

Verantwortlich bei Volvo (Schweiz): Anouk Poelmann (President), Fiona Stoffer (Director Marketing Communications), Laura Egger (Marketing Communication). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Peter Brönnimann (ECD), Patrick Suter, Christian Bircher (CD), Sebastian Krayer (AD), Christian Stüdi (Text), Rolf Zimmermann (Strategie), Dominik Mätzener, Tiffany Gaggia (Beratung).

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Neuer Firmenauftritt für Ampegon-Gruppe

Unikom hat für die aus dem Radiogeschäft von Thomson Broadcast hervorgegangene Unternehmensgruppe Ampegon ein komplett neues Unternehmensdesign erstellt. Neben der Neuerstellung des Marken-Logos wurden vier einzelne Unternehmenslogos konzipiert.

Darin sollen die vier Geschäftszweige Transmission Systems, Antenna Systems, Scientific Applications und Green Technologies eindeutig unterscheidbar und dennoch geschlossen auf dem globalen Markt präsent sein. Die Logos geben auf unkomplizierte, leicht begreifbare Weise die komplexen technischen und wissenschaftlichen Bereiche der Gruppe wieder, so die Agentur in einer Mitteilung vom Donnerstag. Neu werden die Menschen hinter Ampegon in ihrem Arbeitsumfeld porträtiert.

Das CD ist in allen Kommunikationsmitteln und Medien wie Briefschaften, Office-Anwendungen, Produkt-Broschüren, Beschriftungen und Online-Auftritt zu finden.

Verantwortlich bei Ampegon: Jennifer Lewandowski (Marketing). Verantwortlich bei Uniko: Susanne Riegler, Michel Alraun und Margrit Hänni (Konzept, Realisation). Fotografie: Rob Lewis. Styling: Philipp Keusen.

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Havas Worldwide Zürich: Zaun der Freiheit für Amnesty International

Am 10. Dezember war der internationale Tag der Menschenrechte. Aus diesem Anlass kreierte Havas Worldwide Zürich eine Kampagne für Amnesty International Austria, die auf die Situation politischer Gefangener in Gefängnissen aufmerksam macht.

In Zusammenarbeit mit dem niederländischen Künstler Joep Verhoeven entstand so der «Zaun der Freiheit», eine Installation, die die Situation politischer Gefangener dramatisiert. Dabei handelt es sich um einen Maschendrahtzaun, dessen Drähte so verwoben sind, dass sie die Silhouetten politischer Gefangener ergeben. Die Installation wurde in Kooperation mit Havas Worldwide Wien realisiert und ist noch bis Ende Januar auf verschiedenen öffentlichen Plätzen in Wien zu sehen. Im Anschluss wird sie von Amnesty International für diverse Ausstellungen zur Verfügung gestellt.

Verantwortlich bei Amnesty International Austria: Christine Newald (Kommunikation und Medien). Verantwortlich bei Havas Worldwide: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Alexander Holtz (Creative Director), Inken Rohweder, Christina Wellnhofer (Art Direction), Günther Hummer (Beratung Wien), Caroline Ronzani (Beratung Zürich), Cara-Anne Specker (Art Buying), Joep Verhoeven (Künstler, Lace Fence).

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SRF verliert Marktanteile

SRF war 2012 zwar nach wie vor Marktführer, hat aber erneut Zuschauer verloren. Der Marktanteil der Fernsehsender von Schweizer Radio und Fernsehen SRF betrug im Ganztagesschnitt noch 29,3 Prozent.

Im Jahr 2011 lag der Marktanteil noch bei 29,8 Prozent. Im Jahresabschluss 2012 spiegle sich der rasche Wandel der Medienwelt; während die Nutzung der klassischen Kanäle leicht zurückgegangen sei, werde das multimediale Angebot noch stärker nachgefragt. Dies schreibt SRF in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Über 60 Prozent aller Deutschschweizer Hörerinnen und Hörer wählten 2012 täglich während rund 110 Minuten die Radioprogramme von SRF. Die Fernsehangebote von SRF behaupteten sich mit 39,3 Prozent Marktanteil in der attraktivsten Sendezeit am Hauptabend. Während SRF zwei insgesamt leicht zulegen konnte, gingen dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen am meisten Zuschauer beim Vor-und Hauptabendprogramm auf SRF 1 verloren.

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Die zeit- und ortsunabhängige Nutzung für das SRF-Publikum habe weiter an Bedeutung gewonnen, heisst es in der Mitteilung weiter. Das zeigen die erneut höheren Werte für multimediale Angebote: So wurden 2012 rund 14 Prozent mehr Video-Podcasts heruntergeladen oder 8 Prozent häufiger der Radio-Webplayer aufgerufen. Für das Jahr 2013 setze man verstärkt auf Ereignisse mit grossen Shows oder genreübergreifenden Schwerpunkten, auf unverkennbar schweizerische Inhalte sowie auf innovative Eigenproduktionen.

Kein Abwärtstrend bei den Radiosendern

Die Radiosender von SRF hingegen sind nicht vom Abwärtstrend betroffen. Sie erreichten im vergangenen Jahr einen Marktanteil von 60,3 Prozent. Das ist doppelt so viel wie alle Schweizer Privatradios zusammen.

Unter der 30-Prozent-Marke

SRF-Direktor Ruedi Matter ist gemäss SDA nicht mehr optimistisch. Er rechnet damit, dass der Abwärtstrend weitergehen wird. Die Zeiten, in denen die öffentlich-rechtlichen Sender in der Schweiz einen Marktanteil von 30 Prozent oder mehr erreichten, seien wohl vorbei, sagte der er am Donnerstag laut SDA vor den Medien in Zürich. Wie Matter betonte, gehe es nicht nur SRF so. Man komme bis jetzt sogar noch glimpflich davon, verglichen mit den Verlusten der grossen Sender im Ausland. Das Problem liegt in den Augen von SRF nicht an der Qualität des Programms, sondern an der veränderten Medien-Nutzung und an der stetig wachsenden Anzahl Sender.

Probleme bei der neuen Messmethode

Erstmals wird seit Januar auch die zeit- und ortsunabhängige TV-Nutzung über das Internet gemessen (Werbewoche.ch berichtete). Die neue Messmethode bereitet bis anhin allerdings vorwiegend Probleme. Daher verzichtet die Firma Mediapulse bis jetzt auf die Veröffentlichung der Zahlen, wegen Unstimmigkeiten in den Daten (Werbewoche.ch berichtete).
 

 

Bilanz: Ranking der 50 Schweizer Top-Marken

Die Airline Swiss gewinnt das zweite Bilanz-Social-Media-Ranking der 50 stärksten Schweizer Brands. Logitech und Swisscom folgen gemeinsam auf dem zweiten Platz.

Aufsteiger des Jahres sind die SBB, am Schluss der Rangliste stehen Coop und Phonak. Die Agentur Webguerillas untersuchte die drei reichweitenstärksten Plattformen Facebook, Twitter und Youtube. Über einen Zeitraum von zwölf Wochen wurden die 50 Marken verfolgt und die drei Kanäle punkto Reichweite, Aktivität und Interaktion analysiert, wie es in einer Bilanz-Mitteilung heisst. Generell machen sich Uhren-Brands gut in der Rangliste, sie stellen 5 Marken in den Top 15. Banken haben weiterhin Mühe, die Möglichkeiten von Social Media auszuspielen. Am besten steht Credit Suisse auf Platz 8 da.

Zum Ranking
 

3+ Group: 2012 bisher erfolgreichstes Jahr

Der TV-Sender 3+ blickt mit 2012 auf das marktanteilstärkste Jahr in seiner Geschichte bei den 15- bis 34-jährigen Zuschauern zurück. Der 2012 neu lancierte Sender 4+ zieht derweil eine positive Startbilanz.

Trotz des Sport-Sommers mit Fussball-EM und Olympia legte 3+ vor allem in der Zielgruppe der 15- bis 34-Jährigen gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent in der Primetime zu. Im Schnitt lag der Schweizer Privatsender am Vorabend als viertmeist gesehener Sender vor SRF 1. Dies schreibt 3+ in einem Pressecommuniqué vom Donnerstag. In der Zielgruppe der 15- bis 34-Jährigen legte der Sender am Vorabend gegenüber 2011 um 37 Prozent zu und lag damit vor SRF 1. Bei den 15- bis 49-Jährigen steigerte sich der Privatsender um 7 Prozent. Auch bei allen Zuschauern konnte das 3+ zulegen: In der Primetime verbesserte der Sender den Marktanteil um 17 Prozent, am Vorabend gar um 28 Prozent.

Der Sender 4+, der am 9. Oktober 2012 mit Fokus auf Blockbuster gestartet war, zieht ebenfalls eine positive Jahresbilanz: Bei den 15- bis 49-jährigen Zuschauern erreichte der Sender in der Primetime im Schnitt 0.7 Prozent Marktanteil.
 

Swiss Photo Award verlängert Eingabefrist

Der Swiss Photo Award - ewz.selection hat die Eingabefrist verlängert. Neu können Fotoarbeiten bis am Donnerstag, 17. Januar 2013 eingereicht werden.

Eine weitere Verlängerung der Eingabefrist werde es nicht geben, wie es in einer Swiss Photo Award-Mitteilung heisst. Der Award ist mit einer Gesamtpreissumme von 37'000 Franken dotiert. Gesucht werden die besten Schweizer Fotoarbeiten des Jahres 2012.

Aus KSB wird KSP – Neue Partner bei KSP

Seit Anfang Januar 2013 heisst KSB KSP beziehungsweise ganz offiziell KSP Krieg Schlupp Partner Werbeagentur. Ebenfalls seit Anfang Januar 2013 zeichnen Dany Kielholz (Managing Director) und Flo Wacker (Executive Creative Director) als Partner und Teilhaber von KSP.

Damit bleibt KSP eine rein inhabergeführte Werbeagentur. Zusammen mit den beiden Gründern Daniel Krieg (CEO) und Uwe Schlupp, Chief Creative Officer (CCO) sollen Dany Kielholz und Flo Wacker Kontinuität und Zukunftsorientierung garantieren, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Die bereits am 26. Oktober 2012 kommunizierte strategische Neuausrichtung «Werbung und Nachhaltigkeit» (Werbewoche.ch berichtete) im Verbund mit einer neuen Führungsorganisation sei damit vollzogen. Der Markt und die Kunden von KSP hätten darauf bereits sehr positiv reagiert, heisst es in der Mitteilung weiter. 

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Neuer Werbeleiter für Raiffeisen Schweiz

Seit dem 1. Januar 2013 ist Jürg Moosmann neuer Abteilungsleiter Werbung bei Raiffeisen Schweiz. Er tritt die Nachfolge von Thomas Gmünder an und zeichnet verantwortlich für die Weiterentwicklung und Pflege des gesamten Werbeauftritts und die Steuerung der Agenturen.

Mit seinem Team unterstützt er ausserdem die Kampagnen und Massnahmen der Raiffeisenbanken und Regionalverbände. Dies schreibt Raiffeisen in einer Mitteilung vom Donnerstag. Nach einem Abstecher in die Agenturwelt und einem Jahr als selbständiger Marketingberater kehrt Jürg Moosmann in die Finanzwelt zurück. Diese kennt er aus seiner Zeit als  ehemaliger Marketingleiter bei den Basler Versicherungen.

Ideart: Perosa goes Fashion

Perosa führt neu auch Fashion im Sortiment. Ideart ist damit beauftragt worden, das neue Angebot bekannter zu machen.

Die Perosa-Kundinnen werden nun mittels einem 16-seitige Prospekt informiert. Die Bilder für den Prospekt enstanden in Phuket.

Verantwortlich bei Perosa: Roger Schärer (Gesamtverantwortung), Cornelia Schärer (Hair & Make-up), Ida Krebs (Styling). Verantwortlich bei Ideart Design&Werbung: Ludek Martschini (Kreation, Beratung), Peter Martschini (Produktion, Organisation). Fotograf: René Schwerdtel, Deutschland.

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Bund lässt Jugendmedienschutz wissenschaftlich beurteilen

Der Bund lässt den Regulierungsbedarf beim Jugendmedienschutz wissenschaftlich beurteilen. Im Rahmen des Programms Jugend und Medien hat das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) drei Forschungsprojekte ausgeschrieben.

Ziel ist es, Empfehlungen zuhanden des Bundesrates zu formulieren. Dieser will bis Ende 2015 entscheiden, wie der Jugendmedienschutz in der Schweiz in Zukunft ausgerichtet werden soll. Angesichts der heutigen Kompetenzverteilung zwischen Bund und Kantonen möchte der Bund prüfen, ob zusätzlicher Regulierungsbedarf auf Bundesebene besteht.

Bislang ist der Bund für die Strafgesetzgebung im Bereich Gewalt und Pornographie zuständig und reguliert die Bereiche Fernsehen, Radio und Telekommunikation. Dagegen fallen die Bereiche Film und Unterhaltungsmedien in die kantonale Zuständigkeit. Zudem übernehmen verschiedene Branchenverbände selbstregulierende Aufgaben. Um den Regulierungsbedarf zu prüfen, hat das BSV eine begleitende Projektgruppe eingesetzt, die aus Vertretern des Bundes, der Kantone und der Medienbranche besteht. Die drei Forschungsprojekte sollen dabei als Entscheidungsgrundlage dienen.

Kantonale Aktivitäten sollen überprüft werden

Gegenstand des ersten Mandats werden die Aktivitäten der Kantone sein. Zur kantonalen Kompetenz zählen die Regulierung im Filmbereich und der Vollzug bei strafrechtlichen Bestimmungen. Zudem soll die präventive verdeckte Ermittlung im Internet wie beim Chatroom-Monitoring untersucht werden.

Das zweite Forschungsprojekt soll die Branche unter die Lupe nehmen. Ziel ist es, die Selbstregulierungsmassnahmen der Branche in den Bereichen Film, Computerspiele, Telekommunikation und Internet auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen. Weiter soll das Verbesserungspotential des Systems aufgezeigt werden.

Das dritte Forschungsprojekt soll das bestehende Regulierungsmodell in der Schweiz für den Kinder- und Jugendmedienschutz mit ausländischen Modellen vergleichen. Namentlich wird diese Studie eine Übersicht der rechtlichen Grundlagen, sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle aufzeigen.

Nach der Planung der Projektgruppe des BSV sollen die Projekte bis im Frühjahr 2014 abgeschlossen sein. Das Gesamtkostendach beläuft sich auf 340'000 Franken. Bereits in Gang ist ein Projekt, das den Entwicklungs- und Nutzungstrends digitaler Medien untersucht. (SDA)

Teaserbild: Keystone
 

10 Jahre Kulturmagazin Ensuite

Gestartet hat das Kulturmagazin Ensuite im Januar 2003, vor sieben Jahren kam Artensuite als selbständige Publikation hinzu.

Das 10-Jahr-Jubiläum soll nicht ein rückblickendes Schulterklopfen, sondern ein aktiver Aufbruch symbolisieren, heisst es auf der Website des Magazins. Man habe sich deswegen entschieden, allen Stadt-, Gemeinde- und Grossräten in Bern und Zürich das Ensuite–Abonnement zu schenken. Ausgelöst habe diese Aktion der Regierungsrat Bernhard Pulver, der an einem öffentlichen Podium im Dezember monierte, dass es an Vermittlern zwischen der Kultur und der Politik fehle.

Ensuite produziert Ausgaben für Bern und Zürich (je 10‘000) und Artensuite national (7‘500).

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