Zu guter Letzt: Was der Mensch kann, kann die Zebramanguste schon lange

Bislang nahm man an, dass die Art, wie Menschen sprechen, relativ einzigartig sei. Man ging davon aus, dass kurze, einsilbige Kontakt- oder Warnrufe von Tieren keinerlei kombinatorische Strukturen besitzen. Doch nun haben sich die Zebramangusten in die Diskussion eingemischt.

Aufgrund ihrer Anatomie können Tiere nur eine beschränkte Anzahl verschiedener Laute erzeugen. Nun konnte jedoch ein Forscherteam der Universität Zürich laut SDA nachweisen, dass Zebramangusten Laute ähnlich strukturieren wie Menschen. Die Forscher stellten bei freilebenden Zebramangusten fest, dass auch kurze, einsilbige Rufe strukturiert sind und mehrere Informationen enthalten. Das haben gemäss SDA die Verhaltensbiologin Marta Manser und Doktorand David Jansen nun festgestellt.

Nachgewiesen haben sie allerdings bloss, dass die einsilbigen Rufe trotz ihrer Kürze mehrere zeitlich getrennte Stimmeinsätze aufweisen. Dabei gebe der erste Teil des Rufs Auskunft über die Identität des Rufers, während der zweite Teil über seine aktuelle Tätigkeit informiert. Während der Laie nun interpretieren mag, dass Zebramangusten sich offenbar nicht gerade viel zu erzählen haben, versteht der Forscher diese Erkenntnis folgendermassen: Zebramangusten verfügen über eine Lautäusserungsstruktur, die eine gewisse Ähnlichkeit hat mit dem Vokal- und Konsonantensystem der menschlichen Sprache.

Für die Forschung wohl eine interessante Beobachtung… Aber die Kommunikationsarbeit werden uns die Zebramangusten mit dieser Fähigkeit noch nicht abnehmen können. (uma)

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Teaserbild: Keystone
 

The House Agency erhöht für Škoda die Pferdestärken

Seit Spätsommer 2012 ist The House Agency neue digitale Lead-Agentur für die Marke Škoda Schweiz. Seit Start der Zusammenarbeit wurden mehrere Projekte realisiert.

So zum Beispiel die aktuellen Kampagnen für den Fabia Monte Carlo und den Octavia Combi 4×4 sowie die Lancierung des Rapids, dem neuesten Modell in der Modellpalette von Škoda. Zu Letzterem hat The House Agency die Daddy-Cool Microsite und dazugehörige Werbemittel als Bestandteil der übergreifenden Lancierungskampagne mit den weiteren Agenturpartnern von Škoda realisiert. Das Sponsoring-Engagement von Škoda im Eishockey wurde mit prominenten Werbemitteln sowie einem Online-Game zur Lead-Generierung ebenfalls in den digitalen Raum transportiert.

Auf den Kampagnengrundlagen wurden die digitalen Massnahmen kanalgerecht inszeniert, so die Agentur in einer Mitteilung. Gleichzeitig werden KPI-Strukturen zur kanal-übergreifenden Beurteilung und Optimierung von Kampagnen eingeführt.

Renzen: Bruno Bürste für Aargauer Zahnärzte

Für die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft Aargau (SSO Aargau) hat die Aarauer Agentur Renzen in Zusammenarbeit mit Ask, Olten und Nothing Interactive, Wabern-Bern (Programmierung) ein Online-Zahnputz-Game im Pacman-Stil konzipiert.

Held des Spiels ist Bruno Bürste, eine liebenswerte blaue Zahnbürste, die im Game mit Leidenschaft Zähne schrubbt und dabei fiese Feinde wie Bakterien zu bekämpfen hat, wie es in einer Mitteilung heisst. Zwischen dem 3. Januar und dem 31. März 2013 können Game-Fans online auf der Facebook-Seite der SSO Aargau  um die Wette (und um Preise) spielen.

Ziel des Games ist es, auf sympathische Weise auf die Dienstleistungen der SSO Aargau aufmerksam zu machen und die Kommunikation mit einer interaktiven Aktion aufzupeppen und zu emotionalisieren.

Verantwortlich bei SSO Aargau: Kurt Jäger (Marketing). Verantwortlich bei Renzen: Marc Tabeling (Konzept und Beratung). Verantwortlich bei Ask: Andreas Stettler (Konzept). Verantwortlich bei Nothing Interactive: Lorenz Solothurnmann (Projektleiter).

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Etextera gewinnt drei neue Kunden

Etextera ist erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Die Frauen-Textagentur hat gleich drei neue Kunden gewonnen. Dazu zählen Interxion Schweiz, Ruag Schweiz sowie Accarda.

Laut Agentur ist auffallend, dass die Nachfrage nach Redaktorinnen, die ein tiefes Branchenwissen vorweisen können, kontinuierlich ansteigt. «Wir erhalten viele Anfragen aus Branchen mit komplexen Sachverhalten», erklärt Ruth Hardegger-Wickli, Geschäftsführerin von Etextera. Cornelia Arioli, Leiterin Marketing bei Interxion, meint dazu: «Unser Unternehmen bietet seinen Kunden unter anderem Rechenzentrumsdienstleistungen an – ein komplexes Fachgebiet. Etextera hat von uns den Auftrag erhalten, für ein Fachmagazin eine Publireportage zu Cloud Computing zu verfassen. Die Redaktorinnen von Etextera haben die Aufgabe mit Bravour gelöst.»

 

Neue TV-Einschaltquoten werden vorerst nicht publiziert

Seit dem 1. Januar werden die TV-Einschaltquoten in der Schweiz mit einer neuen Technologie erfasst. Weil technische Schwierigkeiten aufgetreten sind, verzichtet Mediapulse vorerst auf eine erste geplante Publikation der neuen Daten.

Das System sei im Dezember ohne Probleme in 2'000 Haushalten installiert worden und funktioniere seither gut, sagte Nico Gurtner, Leiter Kommunikation von Mediapulse, am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. In den ersten Januartagen seien in den Daten kleinere Unstimmigkeiten aufgetreten, die nicht plausibel gewesen seien. Mediapulse habe deshalb entschieden, auf eine Publikation der ersten Einschaltquoten nach dem neuen System zu verzichten, sagte Gurtner weiter. Man wolle sich für eine Überprüfung zuerst Zeit nehmen und dann erst die Daten freigeben.

Fernsehkonsum präziser abbilden

Mit dem neuen System soll der Fernsehkonsum der Schweizer Wohnbevölkerung präziser abgebildet werden. Die Einschaltquoten wurden seit den achtziger Jahren mit Geräten erfasst, die an den TV-Geräten von repräsentativ ausgewählten Haushalten angeschlossen waren. Den in den vergangenen Jahren stark veränderten Sehgewohnheiten trugen diese Geräte jedoch nur noch ungenügend Rechnung. Die neue Technologie vergleicht den vom Fernsehsender ausgestrahlten Ton mit demjenigen, der beim Zuschauer empfangen wird. Mit diesem sogenannten «Audio Matching» ist es möglich, eine Fernsehsendung zu identifizieren, selbst wenn sie Tage nach der Ausstrahlung betrachtet wird.

Mit der Einführung der neuen Geräte erwartet Mediapulse eine Veränderung der bisherigen Einschaltquoten. Von den Haushalten, die früher ein Messgerät besassen, ist keiner mehr vertreten. Dazu kommt, dass nun viel mehr Haushalte für eine Messung in Frage kommen als früher. War früher ein TV-Gerät Voraussetzung, braucht man neu nur noch einen «fernsehfähigen Bildschirm». (SDA)
 

Futurecom freut sich über tierisch gute Zahlen

Die Auswertung der Downloadzahlen zeigt: Die von Futurecom entwickelte Zoo-App stiess bisher auf grosses Interesse.

Im letzten Sommer stellte der Zoo Zürich in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank eine neue iPhone App zur Verfügung, die den Besuchern des Tiergartens den schnellsten Weg zu den verschiedenen Gehegen anzeigt und spannende Fakten über Pinguine, Elefanten und Co. verrät (Werbewoche.ch berichtete).

Wie Futurcom am Mittwoch mitteilt, entpuppt sich die App als grosser Erfolg. Über 14‘000 Personen haben die Anwendung bereits auf ihr Handy geladen. Die App erfreut sich zwar vor allem bei Schweizern grosser Beliebtheit, doch die Download-Zahlen zeigen: Auch viele Touristen aus Ländern wie China, Australien oder den USA schlenderten mit der Zoo Zürich App in der Hand an den Gehegen vorbei.

Verantwortlich beim Zoo Zürich: Markus Rege, Susanne Aebi. Verantwortlich bei der Zürcher Kantonalbank: Nicole Strub. Verantwortlich bei Futurecom: Thomas Engeli (CD), Milan Pavic (AD), Alan Ganguillet (Screen Design), Martin Sauter, Rea Rageth (Beratung), Oliver Läubli (Programmierung).

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Unic realisiert Business-Plattform für Swisscom

Swisscom hat mit Unic eine neue Plattform für Grossunternehmen realisiert. Der Virtual Business Club vereint Webauftritt, Intranet und Extranet und ermöglicht es Swisscom, mit neuen Online-Lösungen schneller am Markt zu sein.

Website, Intranet und Extranet aus einem Guss

Der Virtual Business Club ist das neue Swisscom-Portal für Grossunternehmen. Die Website vereint das Internet und das Extranet für Corporate Business-Kunden, wie es in einer Mitteilung heisst. Die kundenspezifischen Dienstleistungen sind nach dem Login im jeweiligen Extranet zugänglich. Auf der gleichen Plattform finden die Nutzer Informationen, App-Empfehlungen und Hinweise auf Events. Kunden können über die Plattform Supportanfragen starten, die in einem automatisierten Workflow direkt zum richtigen Know-how-Träger respektive zum Swisscom-internen Ansprechpartner gelangen.

Schneller am Markt, tiefere Kosten

Swisscom hat sich mit dem Virtual Business Club die Möglichkeit geschaffen, neue Online-Lösungen rasch und effizient auf den Markt zu bringen. Bisher getrennte Auftritte sind im Virtual Business Club vereint: Webauftritt, Extranet und Intranet wurden auf dem Content Management System Adobe CQ5 aufgebaut, sämtliche Umsysteme wurden nahtlos integriert. Damit vereinfacht sich die Betreuung der Webpräsenz und ein durchgängiges Nutzererlebnis wird sichergestellt. Swisscom reduziert gleichzeitig die Durchlaufzeiten und die Kosten.

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Future Connection gewinnt Website von Carl F. Bucherer

Die Zürcher Kommunikationsagentur Future Connection hat sich in einem Pitch um die internationale Website der Schweizer Uhrenmarke Carl F. Bucherer gegen vier Mitbewerber durchgesetzt.

Wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt, überzeugte Future Connection auf inhaltlicher, visueller und technischer Ebene mit einem flexiblen Konzept, welches verschiedene interaktive Elemente aufgreift. Die Live-Schaltung der Website ist im Frühjahr 2013 vorgesehen.
 

Zu guter Letzt: Heja Porno!

Im schwedischen Morgenfernsehen lief bekanntlich ein Porno (im Hintergrund). Die Kinder waren zum Glück gerade in der Schule. Auch Blick.ch gefiel diese Geschichte.

Der schwedische Privatsender TV4 hat laut SDA-Mitteilung in seinen Frühnachrichten im Hintergrund einen Porno laufen lassen. Während die Moderatorin mit einer Korrespondentin über den Syrien-Konflikt sprach, war auf einem Monitor im Bildhintergrund zehn Minuten Sex zu sehen. Redaktionschef Andreas Haglind besänftigte empörte Anrufer mit dem Argument, die Kinder seien um diese Zeit ohnehin in der Schule. Einleuchtend!

http://www.youtube.com/watch?v=VZirtWevb3E

 
Das Zeigen von Pornos während Nachrichtensendungen hat in Schweden übrigens Tradition: Bereits 2006 beschloss man, das dürfe nicht wieder vorkommen. Damals wurde der Film während den Mitternachts-Nachrichten ausgestrahlt – die Kinder bereits im Bett gottlob.

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Quelle: Derstandard.at

Solche Geschichten wollen wir hören – spannend und relevant! Das fand offensichtlich auch Blick.ch und veröffentlichte das skandinavische Schmuddel-Drama gleich zweimal. Einmal gestern unter «Ausland», einmal heute in der Rubrik «Wirtschaft»(?). Jetzt sollten es aber wirklich alle mitbekommen haben.

Thomas Häusermann

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Quelle: Screenshots Blick.ch
 

 

 

 

Immo Hütte wird Country Manager bei Tradedoubler

Immo Hütte, bis anhin stellvertretender Geschäftsführer bei Tradedoubler Schweiz, übernimmt per Januar 2013 ad interim die Geschäfte der Schweizer Tradedoubler Niederlassung. Er folgt damit auf Catrin Rubenson, die das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.

Immo Hütte ist gebürtiger Deutscher, lebt seit sieben Jahren in der Schweiz und ist bereits seit 2004 im Unternehmen tätig, wie es in einer Mitteilung heisst. Der 33-Jährige verfügt über ein abgeschlossenes Betriebswirtschaftsstudium, fundierte Kenntnisse der Schweizer Online-Branche und ist Spezialist in den Bereichen Affiliate- und Display-Marketing. Bis anhin verantwortete er die Kundenseite der beiden Geschäftsbereiche Display-Marketing und Affiliate-Marketing bei Tradedoubler Schweiz.

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Konsumentenschutz fordert ehrliche Werbeaussagen

Müsliriegel «ohne Zuckerzusatz» mit über 40 Prozent Zucker drin, ein Fertiggericht mit «extra Gemüse» von insgesamt zwei Prozent Spinat: Der Konsumentenschutz prangert Lebensmittel an, deren Hersteller mit irreführenden Angaben ungesunde Lebensmittel gesund schreiben.

Die Marktuntersuchung, welche die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) im Dezember 2012 und Januar 2013 vorgenommen hat, kommt nicht von ungefähr zu diesem Zeitpunkt: Seit Anfang Jahr gelten in der Schweiz EU-Regeln über die nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben auf Lebensmitteln. Ein Register führt auf, welche Botschaften in welchem Fall erlaubt sind. Lebensmittel mit Werbeaussagen, die im Register nicht aufgeführt sind, dürfen nicht mehr verkauft werden. Es gilt jedoch eine Übergangsfrist von einem Jahr; bestehende Lagerbestände dürfen noch aufgebraucht werden.

In ihrer Untersuchung «Clean Labeling bei Kinderlebensmitteln» zeigt die SKS auf, zu welchen Mitteln die Lebensmittelhersteller derzeit noch greifen, «um Süssigkeiten, Frühstücksflocken oder Chips für Eltern als gesund und für die Kinder als verlockend darzustellen». Die Untersuchung wurde am Mittwoch publiziert.

Zucker im Kleingedruckten

Die SKS hat Schleckstengel gefunden, die mit Fruchtsaft und Vitaminen locken, aber gerade mal ein Prozent konzentrierte Fruchtsäfte enthalten – dafür aber über 75 Prozent Zucker. Oder Frühstücksflocken mit der aufdringlichen Information, wonach sie über einen Drittel Vollkorn enthalten. Dass sie ebensoviel Zucker enthielten, müsse man im Kleingedruckten suchen, schreibt die SKS. Auslobungen wie «ohne Konservierungsstoffe», «mit acht Vitaminen» oder «ohne Geschmacksverstärker» zierten vor allem Produkte, welche zu süss, zu fettig oder zu salzig seien.

«Es kann nicht sein, dass immer mehr Kinder und Jugendliche unter Übergewicht leiden, die Anbieter aber die Eltern mit täuschender Werbung hinters Licht führen.» Zudem würden die Kinder neben einem süssen Inhalt auch mit verlockenden, farbigen Packungen, Wettbewerben und Spielzeugen dazu verleitet, genau diese Produkte zu verlangen.

Ehrliche Kinderlebensmittel

Deshalb will der Konsumentenschutz das sogenannte Clean Labeling weiter einschränken. Er fordert unter anderem, dass ungesunde, an Kinder gerichtete Lebensmittel nicht mit Aussagen beworben werden dürfen, welche einseitig positive Eigenschaften des Produkts anpreisen. Weiter soll die Werbung für ungesunde und an Kinder gerichtete Lebensmittel eingeschränkt werden. Anpreisungen wie «ohne Geschmacksverstärker» oder «ohne Konservierungsmittel» sollen nur verwendet werden dürfen, wenn auch tatsächlich keine Stoffe mit gleicher oder ähnlicher Wirkung enthalten sind – konkret Hefeextrakte, die den Geschmacksverstärker Glutamat enthalten, oder Säuerungsmittel. (SDA)
 

Evoq: Der «Prix Carte de Noël» geht an die SBB

Schon zum fünften Mal in Folge hat die Agentur Evoq am Dreikönigstag die besten Weihnachts- und Neujahrsversände prämiert. Der Gewinner des «Prix Carte de Noël» ist die SBB. Preis: ein Dreikönigskuchen.

Wiederum seien über 100 Einsendungen bei Evoq eingegangen – aber nur wenige schafften es laut Mitteilung in die engere Auswahl. Die Festtagskarte der SBB in Form eines Billets konnte die Fachjury schlussendlich am meisten überzeugen.«Uns hat vor allem die gelungene und visuell ansprechend ausgearbeitete Billet-Weihnachtsengel-Idee und der crossmediale Einsatz als digitale und Print-Variante überzeugt», resümiert Evoq Jurypräsident Christian Sutter. Bei der digitalen Variante erhält der Empfänger ein E-Mail mit einem anklickbaren SBB-Billet. Auf der nachfolgenden Landingpage bedankt sich die SBB mit einem personalisierten und persönlichen Text. Dazu lässt sich ein stimmungsvolles Video – im Stil der aktuellen Werbekampagne – abspielen, in dem es ums Zugfahren mit dem «Festtags-Billet» geht. Die Print-Version ist ein SBB Festtags-Billet mit Weihnachtsengel-Lochung.

Die diesjährige Prämierung habe gezeigt, dass gut gemachte und crossmedial integrierte Konzepte nach wie vor selten seien, so Evoq. Die SBB steche hier aus der Masse besonders hervor. Auf die Shortlist schafften es die Karten der Unternehmen: Freitag, die letztjährigen Sieger, Wieners+Wieners sowie die Kommunikationsdesign-Agentur Pikka.

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