Guave Interactive: Neue Website für 10′ Dieci

Guave Interactive hat für Dieci mit einem Website- und E-Commerce-Redesign ins neue Webzeitalter geführt.

Fast 20 Pizzakuriere sind an das Bestellsystem angebunden, über das ährlich mehr als eine Viertelmillion Pizzas bestellt werden. Das neue Bestellsystem wurde in Zusammenarbeit mit Dieci-Kunden in einem nutzerzentrierten Designprozess entwickelt. Eine weitere Neuerung ist das responsive Design der gesamten Plattform.

Verantwortlich bei Dieci: Patrick Bircher (CEO), Rico Müller (stv. CEO), Vera Matt (Content). Verantwortlich bei Guave Interactive: Sandro Wellenzohn (Projektleitung, Design), Lukas Gloor (Frontend, Design), Martin Muther (Frontend), Gebhard Nigsch (Backend), Markus Ruh (Backend), Netcetera (E-Commerce Service).

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20 Minuten: Marcel Zulauf neu in der Chefredaktion

Marcel Zulauf, derzeit stellvertretender Chefredaktor von Blick.ch, wechselt auf den 1. Juni 2013 zu 20 Minuten. Er wird als Mitglied der Chefredaktion die Aufgaben eines operativen Blattmachers in der konvergenten 20 Minuten-Redaktion übernehmen.

Mit Marcel Zulauf konnte ein Journalist mit umfassender Erfahrung im Online- wie auch im Printbereich gewonnen werden. Dies schreibt 20 Minuten in einer Mitteilung vom Freitag. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Tontechniker stieg der heute 45-Jährige 2002 als freier Mitarbeiter der BZ Berner Zeitung in den Journalismus ein und arbeitete anschliessend bei der Mittelland Zeitung. 2004 stiess er als Newsredaktor zu Blick.ch, wo er 2007 die Redaktionsleitung übernahm. Seit April 2009 ist er stellvertretender Chefredaktor von Blick.ch und übernahm mit der Einführung des Blick-Newsrooms 2010 auch Führungsaufgaben innerhalb der Chefredaktion.

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Martin Kall neuer Verwaltungsrat beim Schweizer Bauer

Der ehemalige Tamedia-Chef Martin Kall sitzt neu im Verwaltungsrat der Landwirtschaftszeitung Schweizer Bauer. Er trat Anfang 2013 als Konzernchef bei Tamedia zurück.

Martin Kall war seit April 2002 Vorsitzender der Unternehmensleitung von Tamedia. Nun nimmt er als Delegierter Einsitz in die Verlags AG Schweizer Bauer und die Fachmedien Agrar, wie Informationen auf der Homepage des Schweizer Bauer eine Meldung des Klein Reports vom Freitag bestätigen. Die beiden Unternehmen verlegen den zweimal wöchentlich erscheinenden Schweizer Bauer.

Zukünftig setzen sich die beiden Gremien aus Simon Bichsel, dem Präsidenten der OGG, als Verwaltungsratspräsidenten, Hans-Martin Kaiser, Geschäftsführer OGG, sowie Martin Kall als Delegierten zusammen, heisst es beim Schweizer Bauer. Die OGG hatte Ende 2012 das Unternehmen vollständig erworben (Werbewoche.ch berichtete). Ob sich Kall auch finanziell am «Schweizer Bauern» beteiligt, das wollte OGG-Präsident Simon Bichsel gemäss Kleinreport.ch allerdings nicht bekannt geben. «Weitergehende Zahlen zu unserem Unternehmen sind vertraulich», sagte Bichsel gegenüber dem Mediendienst. «Eine Beteiligung von dritter Seite ist nicht vorgesehen.» Für weitere Informationen habe er auf eine Pressemitteilung verwies, die allerdings einzig beim Schweizer Bauer ankam und zu einem Artikel führte, wie Kleinreport.ch weiter schreibt.

Teaserbild: Schweizerbauer.ch
 

Auch Wall Street Journal beklagt chinesische Hacker-Angriffe

Chinesische Hacker scheinen es auf US-Medien abgesehen zu haben: Kurz nachdem die New York Times von einem monatelangen Angriff auf ihre Computersysteme berichtet hatte, wagte sich auch das Wall Street Journal aus der Deckung und erhob derartige Vorwürfe.

Es sei den chinesischen Hackern offenbar darum gegangen, die Berichterstattung der Zeitung über China zu überwachen, schrieb das Wirtschaftsblatt am Donnerstag. Verlagssprecherin Paula Keve erklärte, das Eindringen in die Computersysteme der Zeitung sei ein «bestehendes Problem». Der Verlag arbeite mit den Behörden sowie externen Sicherheitsfirmen zusammen, um Leser, Mitarbeiter und Quellen zu schützen. Das Computer-Netzwerk sei in punkto Sicherheit aufgerüstet worden.

Auf Kundendaten hätten es die Eindringlinge nach ersten Erkenntnissen nicht abgesehen gehabt, sagte Keve. Die Zeitung, die zur News Corp. von Rupert Murdoch gehört, sieht in den Angriffen aus China ein weit verbreitetes Phänomen. Neben dem Wall Street Journal und der New York Times (Werbewoche.ch berichtete) seien auch andere US-Medien davon betroffen. Die Bundespolizei FBI ermittle in der Sache seit mehr als einem Jahr, hiess es unter Berufung auf eingeweihte Personen. Das FBI erwäge sogar, den Fall als Bedrohung für die nationale Sicherheit einzustufen.

Kritische Berichte

Bei der New York Times waren eigenen Angaben zufolge die Passwörter aller Beschäftigten gestohlen worden. Die Angreifer hätten sich danach Zugang zu den Computern von 53 Times-Mitarbeitern verschafft. Zur Zeit der Attacke im Herbst arbeitete die renommierte Zeitung an einem Bericht über das Vermögen der Familie des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao. Die Angreifer seien offenbar nur an Informationen in diesem Zusammenhang interessiert gewesen zu sein, schrieb das Blatt. Kundendaten seien nicht entwendet worden. Mittlerweile sei das Computer-Netzwerk wieder sicher.

Die Finanznachrichtenagentur Bloomberg hatte im vergangenen Jahr ebenfalls von einem Hackerangriff aus China berichtet – während der Arbeit an einem Bericht über das Vermögen der Familie des heutigen Parteichefs Xi Jinping. Bloomberg zufolge seien sie aber nicht in das Computersystem reingekommen. Auch Google und andere US-Konzerne hatten bereits mehrfach geklagt, aus China heraus über das Internet attackiert worden zu sein. Offizielle Stellen in China stritten die Vorwürfe stets vehement ab. (SDA)
 

Swissinfo.ch mit neuer stellvertretender Chefredaktorin

Eva Herrmann ist seit Freitag neue stellvertretende Chefredaktorin bei der SRG-Tochter Swissinfo.ch. Sie tritt die Nachfolge von James Jeanneret an und leitet sechs Redaktionen: Spanisch, Portugiesisch, Chinesisch, Japanisch, Arabisch und Russisch.

Zuvor war Herrmann Nachrichtenchefin und Mitglied der Chefredaktion. Von 2004 bis 2009 arbeitete sie für die Nachrichtenagentur SDA als Korrespondentin in Brüssel. Die neunsprachige Internet-Plattform informiert ein internationales Publikum und die im Ausland lebenden Schweizerinnen und Schweizer über relevante Ereignisse rund um die Schweiz. (SDA)
 

Mediapulse Fernsehpanel: Probleme in der Datenaufbereitung behoben

Der Verwaltungsrat von Mediapulse hat am 31. Januar 2013 entschieden, dass die Freigabe der Daten aus dem Mediapulse Fernsehpanel in der Woche des 18. Februar erfolgen wird.

Die Januar-Daten liegen vor, deren Endkontrolle ist im Gange. Die Freigabe erfolgt Mitte Februar. Dies schreibt Mediapulse in einer Mitteilung vom Freitag.

Seit Januar 2013 werden die Schweizer Fernseheinschaltquoten mit einem modernen Messsystem der international tätigen Firma Kantar Media erfasst, das die neuen digitalen Empfangsmöglichkeiten und die fortschreitende Individualisierung des Fernsehangebotes berücksichtigt. Auf Grund von Unregelmässigkeiten in der Datenverarbeitung und Zuordnung kam es in den letzten Wochen zu einer Verzögerung der Freigabe (Werbewoche.ch berichtete). Die Ursachen wurden im Rahmen einer umfassenden Prüfung sämtlicher Prozesse in der Datenaufbereitung eruiert und mittlerweile behoben, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Daraufhin wurden die Daten neu gerechnet. Erste Ergebnisse aus dem Januar 2013 liegen der Mediapulse vor.

Nach der Komplettierung der Daten erfolge nun die umfassende Endkontrolle durch die Spezialisten von Mediapulse, heisst es weiter. Gleichzeitig würden die Schnittstellen zu den verschiedenen Software-Tools für den Werbemarkt getestet.
 

Farner kommuniziert für Socar

In den nächsten Monaten wird Socar überall in der Schweiz die Marke Esso ersetzen. Farner begleitete die Kommunikation von Socar Energy Switzerland im Akquisitionsprozess und führt heute auch im täglichen Geschäft die Medienstelle des Unternehmens.

Das Energieunternehmen Socar entwickelte für die Schweiz einen eigenen Markenauftritt mit einem neuen Logo: Eine Flamme in den Farben Blau, Rot und Grün mit der Wortmarke Socar. Die Flamme soll ein weithin sichtbares Zeichen für besten Service im Tankstellen- und Energiegeschäft sein, wie Farner in einem Communiqué vom Freitag schreibt.

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Cut-Up: Neue Filmrepräsentanz präsentiert junge Talente

Andrea Sponring und Moritz Schneider haben die neue Filmrepräsentanz Cut-Up gegründet. Das Unternehmen repräsentiert Filmemacher und will neue Wege gehen in der Umsetzung von Filmen.

Fokussiert werde auf Autorenfilmer, die von Konzept über Kamera, Regie und Schnitt ihre Filme eigenständig oder mit kleinen Crews umsetzen, heisst es in einer Cut-Up-Mitteilung vom Freitag. Die resultierenden Arbeiten seien nicht Massenware, sondern tragen eine persönliche Handschrift. Die Filme sind vorwiegend für das Internet konzipiert.

Cut-Up produziert Formate wie Imagefilme, Social Media Kampagnen, Case Movies, Trailers, Making ofs oder Werbespots. Gegründet wurde Cut-Up von Andrea Sponring und Moritz Schneider. Andrea Sponring ist seit 13 Jahren in der Werbung im Bereich Casting und Styling tätig und leitet die Modelagentur Streetcasting.ch. Moritz Schneider studierte Publizistik und Wirtschaft. Er arbeitete für Werbeagenturen und Werbefilmproduktionsfirmen, ausserdem engagiert er sich seit Jahren für verschiedene Schweizer Filmfestivals.

Nationale und internationale Filmemacher

Cut-Up präsentiert Cyrill Oberholzer, Gregor Brändli, Luc Gut, Fässler & Horst, Niels Epting und Jordan Alport. Die Filmemacher haben bereits Aufträge für namhafte Brands wie Apple, Zürich Insurance Groupe, Skype, Dior, S. Oliver, Interio und Kunsthaus Zürich umgesetzt. Ihre Portfolios sind unter Cut-up.ch zu finden.

Seit Anfang 2013 werden neu auch Julia Brütsch (Zürich) und Johannes Greve Muskat (Oslo) vertreten:

Julia Brütsch
Die gelernte Fotografin wurde mit ihren Spots für die Theodora Stiftung zuletzt für einen EDI nominiert. Neben Auftragsarbeiten für Werbekunden produziert sie auch Fashionfilme, unter anderem für Julian Zigerli. Der Spot lief am Fashionfilm Festival in Paris:

Julian Zigerli Fashion: My Daddy was a Military Pilot

Johannes Greve Muskat
Ein Newcomer aus Norwegen, der unter anderem mit seinen Musikvideos für die Band Lemaitre weit über Skandinavien hinaus für Furore sorgt:

Lemaitre: Time to Realize

Portfolio Preview

Cyrill Oberholzer: London Bus Tour

Gregor Brändli: James Gruntz / C.L.O.S.E.R

Luc Gut: 100 Jahre Kunsthaus

Jordan Alport: Dior Garance Doré
 

Solothurner Filmtage: Jury- und Publikumspreis vergeben

Die 48. Solothurner Filmtage gehen mit den anlässlich der «Soirée de clôture» verliehenen Preisen zu Ende. Beide Hauptpreise, der «Prix de Soleure» und der «Prix du Public», wurden an Filme vergeben, die von der SRG koproduziert wurden.

Die beiden Hauptpreise gehen an Mano Khalil und Markus Imhoof. Die SRG hat 17 von 19 nominierten Filmen in den beiden Wettbewerben koproduziert. Dies schreibt die SRG am Freitag auf Presseportal.ch.

Den diesjährigen Jurypreis «Prix de Soleure» darf der Berner Regisseur und Produzent Mano Khalil in Empfang nehmen. Er erhält den mit 60’000 Franken dotierten Preis für seinen Film «Der Imker». Der Film porträtiert einen kurdischen Imker, der in seiner Heimat alles verlor und in der Schweiz ins Leben zurückfindet.

Auch der mit 20'000 Franken dotierte Publikumspreis «Prix du Public» geht an eine SRG-Koproduktion: Ausgezeichnet wurde der Schweizer Filmemacher Markus Imhoof für seinen Film über das Bienensterben «More than Honey».

Teaserbild: Solothurnerfilmtage.ch

Zur Sache: Gratulation

Die Kür zum Werber des Jahres gehört zu den gesellschaftlichen Höhepunkten in der Agenda der Schweizer Agenturszene. Bereits 1977 haben die Kreativen erstmals ihren «König» gekürt. In diesem Jahr wird der Titel zum 36. Mal vergeben.

Gewählt wird der Branchenprimus des Jahres von den Abonnenten der Werbewoche. Zur Wahl steht eine Finalrunde von Nominierten, die von einer Art «Academy» aller bisherigen Werber des Jahres vorgeschlagen werden. Ergänzt wird die Liste der «Arrivierten» von der Redaktion mit neuen Gesichtern, die ihnen im Verlaufe des Jahres besonders aufgefallen sind. Im gemeinsamen Findungsprozess haben es in diesem Jahr auch zwei Internet-Spezialisten, eine Geschäftsführerin einer Agentur sowie ein Vertreter einer noch jüngeren Agentur in die Finalrunde geschafft.
 
Dass der Werber des Jahres in der Öffentlichkeit und in den Medien auch als ein «Botschafter der Branche» wahrgenommen wird, freut mich ganz besonders. Die mediale Akzeptanz unserer Wahl sowie die zahlreichen Anfragen für einen Fachkommentar bei tagesaktuellen Themen rund um die Werbung zeigen, dass der von uns präsentierte Werber des Jahres als Meinungsführer für die Schweizer Werbung wahrgenommen wird.

Peter Brönnimann, Executive Creative Director und Mitgründer von Spillmann Felser Leo Burnett, Zürich, konnte im Kino ABC die Trophäe namens Egon entgegennehmen. Das Männchen mit einem überdimensionierten Mund als Megaphon ist vom Schweizer Künstler Max Grüter gestaltet worden. 41 Prozent der Stimmen entfielen auf Peter Brönnimann. Auf Platz 2 schaffte es Geri Aebi mit 24 Prozent aller Stimmen. Rang 3 erreichten mit jeweils 11 Prozent der Stimmen Peter A. van der Touw, CEO Notch Interactive, und Gabriel Peisker, Gründer und CD Erdmannpeisker Am gleichen Abend, der übrigens von Christa Rigozzi moderiert wurde, konnten auch die Macher des «TV-Spots des Jahres» eine Auszeichnung entgegennehmen.
 
20 Filme hat die Werbewoche über Facebook zur Abstimmung vorgeschlagen. Wie bereits im letzten Jahr wurde ein Film aus der Kampagne für upc cablecom zur Siegerin bestimmt. Gestaltet wurde sie von der Zürcher Agentur Vizner Borel. Für die Spots mit dem Hollywood-Schweizer Carlos Leal zeichnete der Regisseur Reto Salimbeni und seine Zürcher Manifesto Films verantwortlich. Auf Platz 2 gewählt wurde ein Spot für Charles Vögele aus der Kreation der neuen Publicis-Tochter Red Lion. Platz 3 geht an Lidl Schweiz mit einer Kampagne von Unikat. Auch diese beiden Filme wurden wie der Sieger von Manifesto Films realisiert.
 
Pierre C. Meier, Chefredaktor
[email protected]

The House Agency: Relaunch Website Cindys Diner

Die Agentur The House Agency hat die Website von Cindys Diner neu gestaltet. Das visuelle Konzept der Website orientiert sich stark an den 50er-Jahren und der amerikanischen Diners Kultur.

Diese wiederspiegelt sich auch in den Filialen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Die Präsentation des Food-Angebotes steht bei die Inhaltsstruktur und dem Mood der Webseite im Fokus. Bei der Inhaltsstruktur spielte die hürdenfreie Indexierung durch Suchmaschinen eine wichtige Rolle.

Zur optimalen Darstellung auf Smartphones und Tablets wurde die Seite im Responsive Design realisiert.

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TV-Spot des Jahres

Neben dem Werber des Jahres wurde bei der Gala am Donnerstagabend auch der «TV-Spot des Jahres» 2012 gewürdigt. Das Rennen hat dieses Jahr erneut UPC Cablecom für sich entschieden.

20 Filme hat die Werbewoche über Facebook zur Abstimmung für den «TV-Spot des Jahres» vorgeschlagen. Wie bereits im letzten Jahr wurde ein Film aus der Kampagne für UPC Cablecom zur Siegerin bestimmt. Gestaltet wurde sie von der Zürcher Agentur ViznerBorel. Für die Spots mit dem Hollywood-Schweizer Carlos Leal zeichnete der Regisseur Reto Salimbeni und seine Zürcher Manifesto Films verantwortlich.
 

 

Auf Platz 2 gewählt wurde ein Spot für Charles Vögele aus der Kreation der neuen Publicis-Tochter Red Lion. Fünf Vereine in der Schweiz durften sich auf Kosten von Charles Vögele neu einkleiden lassen. Zum Beispiel eine Damenmannschaft von Seilzieherinnen.
 

 
Platz 3 geht an Lidl Schweiz mit einer Kampagne von Unikat. Lidl will sich mit seinen Produkten mehr schweizerisch positionieren. Die Agentur hat für ihre Spots dazu ein paar echt schöne Landschaften abbilden lassen.
 

http://www.youtube.com/watch?v=lyaG3_fHxCg

 
Auch die zweit- und drittplatzierten Kampagnen wurden von Manifesto Films – unter der Regie von Reto Salimbeni – realisiert.
 
Ein PDF mit allen Nominierten finden Sie hier. 
 
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