Cannes Lions verzeichnet Rekord-Einreichungen

Beim Cannes Lions Festival sind mit knapp 36'000 Arbeiten aus 92 Ländern so viele Einreichungen wie noch in keinem Jahr zuvor eingegangen. Alle Arbeiten können während des Festivals vom 16. bis 22. Juni im Palais des Festivals betrachtet werden.

Das Cannes Lions Festival feiert dieses Jahr sein 60-Jahr-Jubiläum. Für den Award gab es in diesem Jahr laut Mitteilung ein Rekord von 35‘765 eingegangenen Einreichungen aus 92 Ländern. Bereits das fünfte Jahr in Folge verzeichnet das Festival einen durchschnittlichen Anstieg an Einreichungen von 4 Prozent in den 16 verschiedenen Kategorien: Branded Content & Entertainment, Creative Effectiveness, Cyber, Design, Direct, Film, Film Craft, Media, Mobile, Outdoor, PR, Press, Promo & Activation, Radio, Titanium & Integrated und Innovation Lions.

Entwicklung Anzahl Einreichungen

Das erste Mal in der Cannes Lions-Geschichte können Delegierte bei der Jury-Begutachtung in der Kategorie Innovation Lions live dabei sein.

Ombudsmann rügt SRF-Sportbericht

SRG-Ombudsmann Achille Casanova hat Beschwerden gegen die Berichterstattung von SRF gutgeheissen. Das Fernsehen hatte im «Sportpanorama» Fangesänge ab Konserve eingespielt. Dies obwohl die Fans zu Beginn des Spiels aus Protest stumm geblieben waren.

Für Casanova ist die die Einspielung der Fangesänge «mehr als eine grobe journalistische Fehlleistung». Man habe die Zuschauer in die Irre geführt. Dies sei besonders gravierend, weil der Fan-Protest einen politischen Hintergrund gehabt habe, schreibt der Ombudsmann in seinem im Internet aufgeschalteten Bericht, über den verschiedene Medien am Mittwoch berichtet haben.

Beim Fussballspiel GC gegen den FC Zürich am 12. Mai hatten die Fans beider Mannschaften mit einer gemeinsamen Aktion gegen das Hooligan-Konkordat demonstriert. Während den ersten 10 Minuten des Spiels gab es keinen Fan-Gesang. In der Sendung «Sportpanorama» legten jedoch die Produzenten Fan-Gesang aus dem Archiv über die Stille der Anfangsphase. Dagegen wehrten sich einige Zuschauer und beschwerten sich beim TV-Ombudsmann. «Wir haben Anrecht auf eine wahrheitsgetreue Berichterstattung», hiess es in der Beschwerde.

Im Nachhinein entschuldigte sich die SRF-Sportredaktion und gab zu, einen Fehler gemacht zu haben. Es sei aber niemals die Absicht gewesen, die Realität nicht korrekt abzubilden, stellte Programmreferent Nök Ledergerber in seiner Stellungnahme an den Ombudsmann fest. Im «Sportpanorama» sei bei der Bearbeitung «aus gestalterischen Gründen» der Ton beim Einmarsch der Teams korrigiert worden. In der Live-Übertragung sei jedoch «verhalten» über den Fan-Protest berichtet worden.

Mit der Entschuldigung ist es für Casanova allerdings nicht getan. Er begrüsse zwar, dass der Fall zum Anlass genommen worden sei, um die gesamte Abteilung Sport zu sensibilisieren, wie über solche Themen berichtet werden soll. «Es wäre für das Publikum von SRF sicher interessant zu erfahren, welche Schlussfolgerungen aus dieser peinlichen Panne gezogen wurden und wie künftig über solche Ereignisse berichtet werden soll», heisst es im Schlussbericht. (SDA)

 

Zu guter Letzt: Redbull verleiht nicht nur Flügel

Ein Redbull-Domino verläuft in etwa so: Fallschirmspringer landet, Kugeln kommen ins Rollen, Rädchen drehen sich, Rennfahrer schleudern durch die Gegend, Waffen werden abgefeuert, Sprinter laufen los. Und am Ende steht eine Dose Redbull, in Eis eingeschlossen.

Doch das ist kein Problem, denn schliesslich diente das ganze Domino sowieso nur dem Zweck, die Dose mit einem Pickel aus dem Eis zu schlagen:

(Gefunden auf der Facebook-Page von Hooning)

Witzig. Nur, was noch fehlt in diesem Video ist der Schlusssatz: Im Notfall tut‘s auch ein Kühlschrank. (uma)

 

SDV Marketing Natives: «Experiential Marketing»

Seit Marketing Natives im Januar 2013 vom SDV Schweizer Dialogmarketing Verband in die Schweiz geholt wurde, haben sich über 220 Marketing-Begeisterte registriert. Letzten Montag traf sich die Community zum Thema «Experiential Marketing».

Die Community- und Eventserie bringt Marketing-Studenten und -Berufseinsteiger an sechs jährlichen Events mit Experten der Branche zusammen. Beim zweiten Event am letzten Montag waren rund 120 Marketing Natives anwesend, als die vier internationalen Speaker ihre Erfahrungen und Stories teilten:

Manuela Brunner, Group Account Manager bei Serviceplan Suisse, leitete das Thema ein. Für sie ist eines im Experiential Marketing essentiell, um nicht in der Masse unterzugehen: Eine kreative Idee. Mit inspirierenden Kampagnen stellte Brunner die fünf Kriterien dar, die diese Idee erst erfolgreich machen. Doch was hat sich in den letzten Jahren geändert? Werbung muss an die veränderte Mediennutzung angepasst werden, die Story ist jedoch gleich geblieben.

Als Experten für Storytelling luden die Marketing Natives Ali Mahlodji, Gründer und Chief-Storyteller von Whatchado, ein. Mahlodji hatte einen Traum: Er wollte ein Handbuch für Lebensgeschichten erstellen. So startete er 2011 damit, den unterschiedlichsten Menschen immer die gleichen sieben Fragen zu stellen. Ob U-Bahn-Fahrer oder Bundespräsident, inzwischen haben er und sein Team über 1'400 Personen interviewt. User des Web-Portals, die sich mit der Story identifizieren, können sich gleich direkt auf ähnliche Jobs bewerben.

Erfolgreiche Ideen entstehen aber auch oft durch Zufall, so Matt Cashmore, Digital Director bei Blackwell’s in London. Die Hilton-Enten zum Beispiel haben wir einem Sonderangebot an Gummienten zu verdanken. Eine weitere «Spielerei» entwickelte Cashmore in seiner Zeit bei BBC. So wurden beim Webauftritt von «The Voice UK» Elemente der britischen TV-Serie «Spinal Tab» eingebaut.

Erfolgreiches Marketing durch Gaming – das ist der Ansatz von Gabe McIntyre. Der Niederländer bezeichnet sich selbst als College Professor, Game Designer, Digital Artist und Dudeist Priest. Durch Beispiele von Ben & Jerry’s, Domino’s und Coca Cola demonstrierte MacIntyre die Wichtigkeit von Feedback Loop und Recruitment Factor. Während seines Vortrages verloste er Tickets für seinen Workshop «The Game Beyond», der im Herbst auch in Zürich stattfindet und den Teilnehmern die Systematik von Gaming im Marketing noch näher bringen soll.

Der nächste Marketing Natives-Event findet am 9. September 2013 zum Thema «Marketing CEOs» statt. Konzernvorstände erzählen den Marketing Natives über ihren Werdegang, ihren Weg ins Top-Management und Beschreiben ihren Alltag in der obersten Etage. Neben Tipps und Tricks für die eigene Karriere, erhalten Gäste einen persönlichen Einblick in das Leben auf der Vorstandsebene.

Marketing Natives Schweiz

Die Marketing Natives-Community vereint unter der Obhut des SDV Schweizer Dialogmarketing Verbandes internationale Marketing-Profis und Marketing-Studenten in einer lebendigen Community. Das Angebot umfasst pro Jahr sechs grosse Marketing-Events in Zürich mit internationalen Marketing-Speakern, akkreditierte Marketing-Qualifikationen und laufende Marketing-Job-Angebote für die Mitglieder der Community. Seit der Gründung im Januar 2011 hat sich Marketing Natives zur erfolgreichen Community für junge Marketing-Profis im deutschsprachigen Raum entwickelt. Marketing Natives ist in Wien (unter der Obhut des DMVÖ) in Hamburg (unterstützt durch den DDV) und in der Schweiz (powered by SDV) vertreten.

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(vlnr: Ali Mahlodji, Matt Cashmore, Manuela Brunner, Gabe McIntyre)
 

3,2 Millionen gegen 1

Spinas Civil Voices hat für Amnesty International eine neue Kampagne gestaltet. Dabei werden drei der grössen Gewaltherrscher der Neuzeit in Szene gesetzt.

«Auch wenn die vielleicht grössten Despoten der Neuzeit, Muammar Gadaffi und Saddam Hussein, tot sind, gibt es immer noch genug Gewaltherrscher, die die Welt und vor allem ihr Volk in Angst und Schrecken versetzen und sich über jegliche Menschenrechte hinwegsetzen», so die Agentur. Für Amnesty International hat die Agentur nun drei davon in einer neuen Printkampagne in Szene gesetzt. Auf plakative Art zeigen die Bilder, dass man als Einzelner keinesfalls machtlos ist, sondern zusammen mit 3,2 Millionen anderen Menschen sehr wohl in der Lage ist, auch einen mächtigen Gegner zu Fall zu bringen. Respektive vor das UN-Kriegsverbrecher-Tribunal – wie zum Beispiel Ratko Mladic.

Verantwortlich bei Amnesty International: Kevin Luximon, Marketing und Fundraising. Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Stephan Huwiler und Matthias Freuler (Kreati-on), Corinne Bucher (Beratung), Vera Schmid (Art Buying), Staudinger + Franke (Fotographie/Bildbearbeitung), Lorenz Spinas (Gesamtverantwortung).

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CR Basel: Grosser Auftritt fürs Turnfest

CR Basel hat für Cornèrcard einen neuen Auftritt gestaltet. Auf Plaka-ten und Railpostern wünscht die Cornèrcard Botschafterin Giulia allen Rei-senden eine gute Zeit am Eidgenössischen Turnfest ETF.

Das Turnfest findet vom 13. bis 23. Juni in Biel/Bienne zum 75. Mal statt. Die 19-jährige Spitzenkunstturnerin aus Gossau wird live im Turnwettkampf zu sehen und ebenso an Autogrammstunden in der STV-FSG Cornèrcard Zone anzutreffen sein.

Verantwortlich bei Cornèrcard: Beat Weidmann, Sabine Bandschapp. Verantwortlich bei MC Media: Silvana Manucioni. Verantwortlich bei CR Ba-sel: Daniel Bürgi, Monika Wüthrich (Beratung), Gabriel Heuberger, Philipp Schweizer, Philipp Kropf (Kreation). Fotografie: Christoph Läser.

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Eclat entwickelt Neuauftritt für Swissuniversities

Eclat hat in den letzten Monaten den Markenauftritt für Swissuniversitites entwickelt. Das neue hochschulpolitische Organ soll so zu einer Marke mit Ausstrahlung werden.

Bis 2015 müssen gemäss Bundesbeschluss die Rektorenkonferenzen der Universitäten, der Fachhochschulen und der Pädagogischen Hochschulen zu einer einzigen Institution zusammengeführt werden. Um diese Integration vorzubereiten, wurde im November letzten Jahres der Verein Swissuniversities gegründet. Ab 2015 repräsentiert die Marke dann auch die neue Rektorenkonferenz der schweizerischen Hochschulen. Der Ausschuss von Swissuniversities hatte sich Anfang Jahr im Rahmen eines Wettbewerbs für Eclat entschieden.

Pünktlich zur Vorstandssitzung vom 12. Juni 2013 wird nur vier Monate nach Projektstart das Corporate Design von Swissuniversities eingeführt: Mit allen Briefschaften, Office-Vorlagen, der Gebäudebeschriftung und mit einer informativen Website, optimiert auch für die Ausgabe auf mobilen Endgeräten. Das Logo ist eine einfache Wortmarke, die durch einen kleinen Eingriff – die vierfach verkehrte Schreibweise des Buchstabens «i» – zu einer starken Aussage mit vier Ausrufezeichen werden soll: Studieren, lehren und forschen in der Schweiz als Statement für eine erstklassige Ausbildung in einem ganz besonderen Umfeld. Mit der Wahl des «Schweizer Rot» als Logofarbe will Swissuniversities auf dem internationalen Parkett ein klares Zeichen der Herkunft setzen.

«Jedes Vorstandsmitglied hat den Logovorschlag anders interpretiert, doch alle fühlten sich spontan angesprochen und erkannten übereinstimmend Engagement und Bewegung!», so Mathias Stauffacher, Generalsekretär von Swissuniversities. «Der Auftritt ist – wie wir es wünschten – schlicht und zugleich selbstbewusst dynamisch.»

Verantwortlich bei Swissuniversities: Mathias Stauffacher (Generalsekretär), Maja Bütikofer (Kom-munikation). Verantwortlich bei Eclat: Janine Widler (Beratung und Projektleitung), Hanna Hor-warth (Design), Tobias Rechsteiner (Webdesign). Programmierung: Daniel Gäumann (Webwaren).

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Webguerillas: Orange überlässt das Nein sagen den anderen

Orange hat den Menschen ins Zentrum der neuen Kommunikationsplattform gestellt. Die Webguerillas haben den neuen «Spirit» im Web repräsentiert.

Hinter «Du kannst» stecke mehr als Werbung, es sei die neue Attitude des Unternehmens, das alles für seine Kunden möglich mache, so die Agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Care-Plattform stelle die «Service Excellence» des Telekommunikationsunternehmens ins Zentrum. Auch hier sagt Orange möglichst oft «Du kannst» – egal ob bei produktbezogenen Fragen wie «Du willst, dass wir dir dein Handy konfigurieren?» oder bei reinen Infotainment-Themen wie «Du willst mit deinem Smartphone deinen Puls messen?». Und mit der «Orange Prize Shuffle»-App suchen die Orange-Fans den eigenen Preis gleich selbst aus.

Ein neuer Youtube-Channel und eine breit angelegte Bannerkampagne ergänzen die aktuellen Werbemassnahmen. Für die interne Kommunikation wurde sowohl ein digitales als auch ein gedrucktes «Playbook» kreiert. Damit soll die neue Philosophie von Orange den Mitarbeitern auf spielerische Art vorgestellt werden.

Seit März wird der Telekommunikationsanbieter direkt von der Zürcher Agentur der Webguerillas betreut.

Verantwortlich bei Orange: Sabine Kuszli (Manager Online & Customer Communications), Patrick Römer (Online Communications Manager), Christoph Karcher (Social Media Spe-zialist). Verantwortlich bei Webguerillas: Dino Ceccato (Gesamtverantwortung), Tatjana Meichtry, Isabel Hüther (Beratung), Conrad Malcher (CD), Daniel Gremli, Ennio Cadau (Konzept/Text), Richard Wegele, Michelle Danilschenko (Art Direction), Dominique Lauber (Social Media), Michael Kohlbach (Technische Beratung).

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TV-Quoten: Superprovisorische Verfügung aufgehoben

Das Obergericht Nidwalden hat die vom Fernsehsender 3+ beantragten superprovisorischen Massnahmen gegen die Veröffentlichung der seit Januar 2013 erhobenen Mediapulse Fernsehforschung aufgehoben. Dieser Entscheid tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Einer Veröffentlichung der TV-Quoten 2013 steht somit nichts mehr im Weg. Dies schreibt Mediapulse in einem Communiqué vom Mittwoch. Der Verwaltungsrat von Mediapulse werde in den kommenden Tagen über den Zeitpunkt der Veröffentlichung der bereitstehenden Fernsehdaten entscheiden.

Artikel zum Quoten-Debakel:
 

Interview mit Manuel Dähler, Direktor von Mediapulse: Schlechte Zahlen, schlechte Forschung? 

Interview mit 3+-CEO Dominik Kaiser: «Wir sind nicht das Problem»
 

Martin Kall neu Mitglied des FAZ-Aufsichtsrates

Der 52-jährige Martin Kall, langjähriger Unternehmensleiter des Medienkonzerns Tamedia, nimmt Einsitz in den Aufsichtsrat der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ. Die Gesellschafterversammlung wählte Kall am Montag in das oberste Gremium der FAZ.

Die Geschäftsführung der FAZ bestätigte am Mittwoch entsprechende Informationen des Klein Report. Kall ist ferner Mitglied des Gesellschafterausschusses des deutschen WAZ-Medienkonzerns, der seit Anfang 2013 unter dem Namen Funke Familiengruppe tätig ist. Darüber hinaus hat Kall Anfang 2013 als Delegierter Einsitz in die Verlags AG Schweizer Bauer und die Fachmedien Agrar genommen (Werbewoche.ch berichtete). Und schliesslich ist er Mitglied des Verwaltungsrates der Tamedia. Von April 2002 bis Ende 2012 war Kall Vorsitzender der Tamedia-Geschäftsleitung. (SDA)
 

Select NY: Neue Identität für Sebastian Professional

Procter & Gamble hat für Sebastian Professional eine neue Identität geschaffen. Damit will die Agentur die kalifornische Hairstyling-Marke wieder unter die besten Namen der Premium-Hairstyle-Welt bringen.

Als Erstes hat sich Select NY.Genf/Paris auf den philosophischen und ästhetischen Kern von Sebastian Professional zurückbesonnen: «Eine gewagte Vision von (Hair-) Styling jenseits aller Konventionen», schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die neue Kampagne zeichne sich durch ihre formale Reduktion und ihren sauberen Gestaltungsansatz aus, inspiriert von der luxuriösen Welt der Fashion Editorials. Dabei stünden die speziell entworfenen Haircut Collection Looks im Mittelpunkt, in Szene gesetzt von den Creative Directors der Marke – den Hairstylisten Michael Polsinelli und Shay Dempsey. Denn für die Zielgruppe seien Inspiration und Idee viel wichtiger als das Produkt selbst.

Die Kampagne wurde in den USA gestartet und kommt im Juni in ausgewählten Salons, Fachmagazinen sowie online auch in Europa zum Einsatz.

Verantwortlich bei P&G Salon Professional: Christina Bouglass (Brand Manager), Olga Sitnikova (Education Manager). Verantwortlich bei Select NY Geneva / Paris: Jem Mitchell (Photographer). Verantwortlich bei Ralf Beckert Produktion, Düsseldorf: Fabrice Policella (Creative Director), Alexandra Mercuri, April Mae Alegre (Art Director), Liam Fearn (Copywriter), Rija Goldscheider (Strategic Planning Director), Kathy McKay (Account Director), Rebekka Rauscher (Managing Director).

http://www.youtube.com/watch?v=jfArChCqJZg

 

C-Matrix mit Neukunden: Matrix42

Matrix42 hat C-Matrix Communications Zürich als Leadagentur für die PR-, Marketing- und Kommunikationsaktivitäten in der Schweiz beauftragt. Der Anbieter für Workplace Management Lösungen ist Teil der internationalen Asseco-Gruppe.

Matrix42 bietet Lösungen, die das nahtlose Management von physischen, virtuellen und mobilen Umgebungen ermöglichen, wie C-Matrix in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Dabei werden Client Lifecycle, Cloud, SaaS, Virtualisierung, Mobile Device Management und Service Management zu einer Lösung verbunden, mit der Anwender transparenten Zugang zu ihren Daten und Services haben – unabhängig von Ort, Zeit und Endgerät. Zum Kundenstamm der Matrix42 Schweiz gehören unter anderen die Schweizerische Post, BMW Schweiz, Mobility und die Universitäre Psychiatrie der Stadt Basel.
 

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