Felder Vogel inszeniert «Jackie» als Lebensgefühl

Felder Vogel hat für Weinproduzent Scherer & Bühler die neu lancierte Weinmarke «Jackie» als Lebensgefühl insezniert. Die Kampagne läuft unter dem Slogan «Konsum ist ein Ausdruck von Lifestyle».

«Jackie», der Hund mit menschlichen Zügen und DJ-Qualitäten soll die 18- bis 25-Jährigen auf lässig-lockere Art für den neuen Wein begeistern. Mit frischen Aktionen und Promotionen, frecher Sprache und jungem Design wolle man die Party-Szene ansprechen, so die Agentur in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Die Agentur zeichnet neben Naming, Wein-Etiketten, Verpackung, Werbemassnahmen und Promotion-Aktion auch für den gesamten Online-Auftritt verantwortlich. Dieser umfasst die Website Jackie-wow-ch mit inhouse produziertem Partysound, einem Animationsfilm «DJ Jackie» und eiemn Social Media-Konzept. Die Basis für Strategie, Markenführung und Corporate Design bildet eine Wertebestimmung mit Ovrea Corporate Personality.

Verantwortlich bei Felder Vogel: Mark Vogel (Strategie, Wertebestimmung und Naming) Daniel Felder (Strategie, Art Direction und Illustration), Andrea Lacusteanu (Konzeption und Text), Ina Gammerdinger (Social Media-Konzept und Web), Andrea Pfister (Projektleitung), Mike Häfliger (Sound), Janic Halioua (Animation).

«Swiss CRM 2013» erschienen

Für Schweizer Unternehmen wird Customer Relationship Management CRM immer wichtiger. Das zeigt die soeben erschienene Trendstudie «Swiss CRM 2013» der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, die bereits zum siebten Mal durchgeführt wurde.

Das Institut für Marketing Management der ZHAW School of Management and Law hat in der Studie Entscheidungsträgerinnen und -träger von Schweizer Unternehmen zum Thema CRM befragt. Auf der Basis einer quantitativen Befragung wurden die Datensätze von 279 kleinen, mittleren und grossen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz ausgewertet. Die Ergebnisse wurden mit CRM-Experten diskutiert und reflektiert.

Auch dieses Jahr ist die Bedeutung von CRM gestiegen. Knapp 92 Prozent der Unternehmen bezeichnen es für den Geschäftserfolg als «eher wichtig» oder «sehr wichtig» (Vorjahr: 89,3 Prozent). Dementsprechend wird immer mehr Budget für CRM-Aktivitäten zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig verändert sich die Sichtweise – weg von der Softwareperspektive hin zu einem ganzheitlichen Verständnis von CRM als unternehmensweites Organisations- und Führungsprinzip. Die CRM-Trends weisen in Richtung Individualisierung, wobei auch Effizienzüberlegungen eine wichtige Rolle spielen. So bleibt «Individuelle Betreuung nach Kundenwert» das Thema, das die meisten Unternehmen (55,3 Prozent) als sehr relevant erachten. Dicht darauf folgt «Personalisierung» (52,7 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr stark an Bedeutung gewonnen hat «Mobile CRM», das 39,6 Prozent der CRM-Verantwortlichen als Trendthema 2013 identifizieren.

Immer mehr Unternehmen sehen sich einem verschärften Wettbewerb ausgesetzt und haben Mühe, sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. Rund 86 Prozent der befragten Unternehmen sagen aus, ihr Markt sei hart umkämpft, wobei 58 Prozent der Meinung sind, dass mindestens einer ihrer Wettbewerber deutlich stärker ist. Dies deutet darauf hin, dass Beziehungspflege alleine heutzutage nicht mehr genügt. Doch es gibt gute Nachrichten: Customer Experience Management (CEM) hat sich als wirksames Mittel erwiesen, die Kunden nachhaltig zu binden.

Zufriedene Kunden sind nicht automatisch loyale Kunden

In der diesjährigen Studie wurde erstmals nicht nur die Unternehmenssicht abgefragt, sondern auch die Kundenperspektive am Beispiel von drei teilnehmenden Unternehmen betrachtet. Ziel war es herauszufinden, inwiefern die Einschätzungen von CRM-Verantwortlichen und Kunden übereinstimmen. Die Kundenbefragung bestätigt die Annahme der Unternehmen, dass ihre Kunden eine hohe Zufriedenheit aufweisen. Es zeigt sich aber gleichzeitig, dass nur höchste Zufriedenheitswerte eine zuverlässige Bindung erzeugen. Zufriedene Kunden sind demzufolge nicht automatisch treue Kunden.

Zum Download der Studie «Swiss CRM 2013»

 

Markenplakat: Schweizer Markenlandschaft noch schweizerischer

Am Schweizer Markenkongress anlässlich des «Tags der Marke» am 13. Juni 2013 in Zürich ist das Schweizer Markenplakat bereits in seiner fünften Auflage erschienen. In der aktuellen Ausgabe ist auf einen Blick zu erkennen, welche Marken Swissness als Marketing-Attribut nutzen.

Im Rahmen der aktuellen Swissness-Diskussion wurden alle Marken des Markenplakats danach untersucht, wie viel Schweiz wirklich in ihnen steckt und ob sie mit diesem Attribut auch kommunizieren. Mit dem Resultat, dass sich kaum eine Schweizer Marke das Gütesiegel Schweiz entgehen lässt. Ein «made in Switzerland» oder ein kleines Schweizerkreuz auf den Verpackungen nutzt beinahe jede Marke. Jedoch nur rund ein Drittel aller aufgenommenen Marken schaffen es, Swissness als glaubwürdiges Markenattribut einzusetzen und zu kommunizieren. Somit wurden nur Marken hervorgehoben, die ein Schweizerkreuz, das Matterhorn oder den Begriff «of Switzerland» konsequent in direktem Zusammenhang mit dem Logo einsetzen.

In der brandneuen Region «Zum Schweizermacher» tummeln sich nun neue Marken, die zwar im Ausland gegründet wurden, mittlerweile jedoch als Schweizer Marken wahrgenommen werden. Odlo zum Beispiel wurde in Norwegen gegründet, hat den Firmenhauptsitz aber schon seit 1986 in der Schweiz. Aber auch die anderen 30 neuen Marken halten das Markenplakat spannend. Im «Ferienegg» sprechen die Hotels Dolder Grand, Badrutts Palace sowie das Victoria Jungfrau klar für die hohe Qualität von Schweizer Marken. Auch Roger Federer wurde als Marke aufgenommen. Und auch die miese Frühlingswetterlage ging nicht unbemerkt an den Machern des Markenplakats vorbei und man rüstete sich mit neuen Marken wie Spatz, Exped, Stromer, Flyer und Thömus für einen umso schöneren Outdoor Sommer. Leider wurden auch im vergangenen Jahr Marken wie Merkur, die von Läderach übernommen wurde, und EGL, die zu Axpo wurde, zu Grabe getragen und sind nun auf dem «Märkli-Friedhof» in bester Gesellschaft.

Nebst den angepassten Marken, einem überarbeiteten Layout und landschaftlichen Veränderungen auf dem Markenplakat wurde auch die Website Markenplakat.ch mit sämtlichen Inhalten auf den neusten Stand gebracht. Alle Marken sind mit erweiterten Informationen im elektronischen Markenlexikon zu finden. Nebst Kontaktdaten beinhaltet das Lexikon wesentliche Informationen zu Besitzer, Geschichte, Logos oder Werbekampagnen. Zusätzlich ist über Direktlinks ein schneller Zugriff auf die Social-Media-Accounts der jeweiligen Unternehmen oder Marken möglich. Auch das Schweizer Markenplakat verfügt über einen eigenen Facebook– und Twitter-Auftritt und liefert seinen Fans und Followern auf diesem Weg kontinuierlich aktuelle Neuigkeiten rund um die Schweizer Markenlandschaft.

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Sämtliche Marken sind online, mit ergänzenden Informationen im Schweizer Markenlexikon unter Markenplakat.ch zu finden.

Die Macher des Schweizer Markenplakats sind Evoq Communications, HTP St. Gallen und Update Zürich. Gesponsert wird das Schweizer Markenplakat von DPD Schweiz, Elco Switzerland, Persönlich, Netmapping, Neihart & Schön und Diprint.
 

BZ-Chefredaktor tritt auf Ende Jahr zurück

Michael Hug hat sich entschieden, die Chefredaktion der BZ Berner Zeitung aus gesundheitlichen Gründen per Ende 2013 abzugeben. Anschliessend wird er sich innerhalb der Mediengruppe Tamedia beruflich neu orientieren.

Michael Hug leitet die BZ Berner Zeitung seit Januar 2006. In der Zeit von Mai 2006 bis Juni 2009 führte er die Redaktion gemeinsam mit Markus Eisenhut, seit 2009 als alleiniger Chefredaktor. Hug stieg über die Solothurner Nachrichten in den Journalismus ein und schrieb später unter anderem für die Solothurner Zeitung, die BZ Berner Zeitung und das Nachrichtenmagazin Facts. In den vergangenen Jahren prägte der gebürtige Solothurner laut Mitteilung die Regionalisierung der BZ Berner Zeitung, die sich sowohl inhaltlich als auch in einer neuen Blattarchitektur niederschlug und verantwortete den Ausbau des Onlineangebotes. Während seiner Amtszeit wurde zudem das Langenthaler Tagblatt erfolgreich in den Zeitungsverbund der BZ integriert.

Eine Nachfolge von Michael Hug als Chefredaktor ist noch nicht bekannt.

Teaserbild: Blog.bernerzeitung.ch

Inter-Punkt gestaltet Jahresbericht für Kantonsspital

Das Kantonsspital Aarau KSA hat 2012 seinen 125. Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass kreierte die Web- und Werbeagentur Inter-Punkt ein festliches Bildkonzept für den Geschäftsbericht.

Was darf bei einer Jubiläumsfeier auf keinen Fall fehlen? Natürlich die Torte. So wurde, zusammen mit dem Chefpatissier des KSA, bei einem Fotoshooting die Entstehung einer Geburtstagstorte Schritt für Schritt festgehalten und im Bericht durch Tipps zum selber Backen ergänzt.

Es ist das erste Mal, dass der Geschäftsbericht des KSA ohne medizinische Bilder illustriert wurde, so die Agentur in einer Mitteilung. Damit soll das Jahr 2012 als Jubiläumsjahr besonders hervorgehoben werden.

Verantwortlich bei KSA: Andrea Hopmann. Verantwortlich bei Inter-Punkt: Fabian Koch (Beratung, Konzept), Christoph Zimmermann (Grafik, Konzept), Miriam Hunziker (Grafik). Fotograf: Jean-Jacques Ruchti.

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Zu guter Letzt: Es twittert aus dem Bundeshaus

Der Bundesratssprecher André Simonazzi twittert nun seit einem Jahr aus dem Bundeshaus. Und er hat bereits 3'075 Follower. Sein eigenes Interesse hält sich hingegen eher in Grenzen.

Am Donnerstagmorgen setzte André Simonazzi gemäss SDA folgenden Tweet ab: «@BR_Sprecher ist heute ein Jahr auf Twitter! Gerne höre ich auch in Zukunft eure Ideen und Anregungen. Herzlichen Dank!» Er und sein Team habe in den letzten zwölf Monaten über 460 Tweets in den Landessprachen und in Englisch abgesetzt – von Werbung für die Blutspendeaktion mit Bundespräsident Ueli Maurer über Hinweise auf Medienkonferenzen bis hin zu Gratulationen für die siegreichen Schweizer Eishockeyspieler. An Simonazzis Posts und Fotos von Bundesratstreffen mit ausländischen Ministern und von Regierungsmitgliedern, die sich unters Volk mischen, sind über 3‘000 Twitterer interessiert.

Simonazzis Interessen hingegen sind auf Twitter nicht sehr breit gefächert. Er folgt gerade mal sechs Twitterern. Der Papst ist nicht dabei, dafür aber das VBS. Ausserdem folgt Simonazzi dem Uvek, dem Innenminister Alain Berset, dem Schweizer Parlament, dem Portal Ch.ch – und den Jungen Journalisten. (uma)
 

Publiuisse-Forum «Marken und Medien»

Am diesjährigen Schweizer Markenkongress vom 13. Juni präsentierte Publisuisse das Forum «Marken und Medien». Das Forum widmete sich dem Thema, wie sich eine Marke einem veränderten Umfeld ausrichtet.

In seinem Input-Referat beschäftigte sich Clemens Koob, Managing Director von Zehnvier Research & Rtrategy, mit den beiden Fragen: «Wie verändert sich die Mediennutzung?» und «Was für Auswirkungen hat dies auf die Markenkommunikation?». Anhaltpunkte boten dabei verschiedene Studienresultate aus dem In- und Ausland. Unter anderem zeigte Clemens Koob anhand von aktuellen Forschungsergebnissen auf, dass TV trotz starkem Anstieg der Internetnutzung nach wie vor das Medium mit der höchsten Nutzungsdauer ist (Präsentation: Medien der Zukunft – aktuelle Studienresultate).

Im Anschluss gab Rudolf Blankschön, Leiter Markenführung und -erlebnis, einen Erfahrungsbericht zum neuen Markenauftritt der SBB: «Das Markenversprechen ‚unterwegs zuhause‘ tagtäglich einzulösen und durch alle Mitarbeitenden zu leben, ist anspruchsvoll. Weiter betonte er, wie wichtig integrierte Kommunikation als Erfolgsfaktor sei. Zudem benötige es motivierte Mitarbeitende, welche wissen, wohin die Reise geht, damit sich Kundinnen und Kunden jederzeit gut aufgehoben fühlen und «unterwegs zuhause» sind.

Alex Hefter, Creative Director/Leiter Gestaltung und Marketing Schweizer Radio und Fernsehen, gab Einblicke in die neue Markenwelt von SRF. Er zeigte auf, wieso es nötig war, die etablierten Marken SF und DRS aufzugeben und alles unter die Dachmarke SRF zu stellen. Mit der neuen Markenarchitektur stehe SRF heute für alle Angebote in Fernsehen, Radio und Multimedia. Die Markenbekanntheit von SRF konnte in kurzer Zeit von null auf 87 Prozent gesteigert werden. Dies zeige unter anderem, wie erfolgreich in den SRG-Medien geworben werden könne.

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(vlnr: Rudolf Blankschön, Clemens Koob, Alex Hefter)

Foto: Thomas Stuckert
 

Inhalt&Form verstärkt Beratungsteam

Pixeldisko: Fashionlabel «Reichmuth» eingekleidet

Die junge Schneiderin Karin Reichmuth entwirft Einzelstücke ohne Schnittmuster. Pixeldisko hat in Zusammenarbeit mit der St. Galler Designerin eine visuelle Markenidentität gestaltet.

Die Bild-/Wortmarke hüllt sich zwar schlicht und elegant, soll dem interessierten Betrachter aber Unregelmässigkeiten, Stilbrüche und durchaus eine gewisse jugendliche Unbedarftheit offenbaren: «Überragt von dem durch eine Imperfektion beschnittenen Rund, und unterstrichen mittels der eigens gezeichneten Hausschrift», so die Agentur. Der serifenbetonten Linear-Antiqua zuzuordnen verschmelzen im Wortteil groteskerweise Egyptienne- und Clarendon-Merkmale.
 

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Erste Printergebnisse beziehen sich auf die leicht spöttische Bemerkung vermeintlicher Schweizer Grossstädter:  «Die Ostschweiz. Wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen.» So bilden die Sujets einen Dialog der Wald- und Wiesenbewohner zur Unterscheidung von Männer- und Frauenbekleidung auf den Preisschildchen. Das Ganze ist stilistisch angehaucht von einem weiteren regionalen Traditionshandwerk: Dem Bauern-Scherenschnitt.

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Beschlossen wird der Auftritt durch die einfache One Page Website Karinreichmuth.ch. Die Bildwelt in Retro-Farbpalette soll «Reichmuth» auch auf dem Bildschirm einen bodenständigen und handwerklichen Charakter verleihen.

Verantwortlich bei Pixeldisko: Othmar Küng (Gesamtverantwortung), Bianca Jäger, Nathalie Moser, Hannes Quaderer, Corinne Wyssen (Realisation), Michel Kiwic (Illustration). Verantwortlich bei Reichmuth: Karin Reichmuth.

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Facebook lanciert Hashtags zur Themensuche

Facebook vereinfacht die Suche nach Themen im Sozialen Netzwerk. Nach dem Vorbild des Kurznachrichtendienstes Twitter können Nutzer ab sofort ihre Texte oder Bilder mit einem sogenannten Hashtag verschlagworten.

Dabei wird einem Begriff ein Rautezeichen # vorangestellt. Klicken Facebook-Nutzer darauf oder suchen sie nach dem Hashtag, sehen sie weitere Nachrichten zum gleichen Thema. «Bis heute gab es keinen einfachen Weg, sich ein breites Bild davon zu machen, was gerade passiert oder worüber Leute reden», begründete der zuständige Facebook-Manager Greg Lindley am Mittwoch die Einführung von Hashtags. Der Nutzer bestimmt dabei jedoch weiterhin, wer die eigenen Veröffentlichungen sehen darf: Nur der Freundeskreis oder die Allgemeinheit.

Beim übernommenen Bilderdienst Instagram gab es diese Form der Verschlagwortung bereits. Lindley kündigte an, in den kommenden Wochen und Monaten weitere Funktionen einzuführen, um die Suche nach Themen zu vereinfachen. Damit versucht sich das Soziale Netzwerk attraktiver zu machen für den Austausch über aktuelle Geschehnisse, wo Twitter stark ist.

Facebook schielt aber auch auf Werbekunden. Viele der Inhalte, die täglich auf dem Netzwerk geteilt werden, drehten sich um «Marken, Produkte, öffentliche Personen oder lokale Geschäfte», heisst es auf dem Marketingblog von Facebook. Manager Lindley erwähnte zusätzlich Fernsehserien und Sportereignisse – Gelegenheiten, die auch für Werbekunden interessant sein dürften.
 
So nutzten dutzende Unternehmen beim Superbowl, dem Finale der US-Football-Liga mit einem Millionenpublikum, Hashtags in ihren Werbespots. Von diesem Werbekuchen will Facebook etwas abbekommen: Hashtags, die Werbekunden auf anderen Netzwerken verwenden, funktionieren jetzt auch auf Facebook, schreibt das Netzwerk. (SDA)
 
 

Tradedoubler gewinnt Neukunden

Die PKZ-Gruppe wächst online und setzt bei ihrer E-Commerce-Strategie verstärkt auf Affiliate Marketing. Als Partner für den Schweizer Markt hat das Unternehmen Tradedoubler beauftragt.

Das Affiliate-Programm läuft seit April 2013 und bewirbt den Online-Fashion-Shop The Look. PKZ möchte den 2011 lancierten Online-Shop bekannter machen, neue Zielgruppen im Internet erschliessen und den Umsatz online steigern, so die Agentur in einer Mitteilung vom Donnerstag. The Look wurde 2011 als Markenklammer der PKZ-Gruppe eingeführt. Im Oktober 2011 wurde der Onlineshop Thelook.com lanciert.

«Affiliate Marketing ist ein wichtiges Standbein unserer Online-Strategie und mit Tradedoubler haben wir den richtigen Partner gefunden, mit dem wir zusätzlich zu unseren bestehenden Marketingaktivitäten einen rein ROI fokussierten Absatzkanal lancieren und auch die Reichweite für unseren Online-Shop erhöhen können,» sagt Nicolas Schibler, Geschäftsführer E-Commerce der PKZ-Gruppe.
 

Numéro 10 gewinnt neuen Kunden

Numéro 10 hat TPF, Transport publics fribourgeois, als neuen Kunden gewonnen. Nach einem Pitch mit drei Agenturen hat Numéro 10 das Mandat erhalten.  

Die Agentur ist nun für die neue Markenstrategie (Branding), die Weiterentwicklung des Brand Manuals (CI, CD, visuelle- und redaktionelle Guidelines), die Neugestaltung der Website sowie die Entwicklung von Social Media-Tools verantwortlich.

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