PR Suisse: Peter Eberhard ist neuer Präsident

PR Suisse, Schweizerischer Public Relations Verband (SPRV), hat an der GV vom 13. Juni Peter Eberhard zum neuen Präsidenten gewählt. An der anschliessenden Sitzung des SPRI-Stiftungsrats wurde er zudem zu dessen Präsident ernannt.

Der Zentralvorstand von PR Suisse und der SPRI-Stiftungsrat setzen sich neu aus elf Mitgliedern respektive Stiftungsräten zusammen, die die Aufgaben der beiden Vorstandsgremien ab sofort in Personalunion wahrnehmen. Dieser Beschluss ermöglicht diverse Synergien. Beide Organisationen werden künftig wichtige Aufgaben in Bezug auf die Zukunft des Berufsbildes und der Aus- und Weiterbildung gemeinsam angehen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Bestätigung aller Anträge durch die Generalversammlung

Die Generalversammlung vom 13. Juni 2013 ist den Anträgen des Zentralvorstands einstimmig gefolgt und hat den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2012 sowie das Budget 2013 von PR Suisse und der Prüfungskommission gutgeheissen. Dem Zentralvorstand wurde zudem die Décharge für das Jahr 2012 erteilt.

Präsident/Zentralvorstand PR Suisse sowie Stiftungsrat SPRI gewählt

Der als neuer Präsident von PR Suisse und SPRI vorgeschlagene Zürcher Peter Eberhard ist einstimmig gewählt worden. Der PR-Berater und Ökonom verfügt über langjährige Erfahrung in der integrierten Kommunikation und im Agentur-Business. Die Generalversammlung und die Stiftungsratssitzung haben zudem der Wahl folgender Zentralvorstandsmitglieder von PR Suisse und Stiftungsräte des SPRI zugestimmt: Cla Martin Caflisch (Präsident BPRG), Regula Ruetz (Präsidentin NPRG), Anita Schweizer (Präsidentin PROL), Sylvia Wuersten (Vorstandsmitglied SRRP), Simone Bianchi (Vorstandsmitglied STRP), Christian Wick (Präsident ZPRG), Brigitte Heinrich (Vizepräsidentin ZSPR), Suzanne Rouden-Schmidlin (Präsidentin Prüfungskommission), Marion Starck (ehemalige Präsidentin SPRI) und Daniel Herrera (bisheriger Stiftungsrat SPRI). Als neue, unabhängige Revisionsstelle von PR Suisse wurde die BDO Visura gewählt.

Neue Geschäftsstelle bestimmt, Nutzen für Mitglieder, Bildungspartner und Studierende soll gesteigert werden

In seiner Begrüssungsansprache als neuer Präsident unterstrich Peter Eberhard, dass im Rahmen der Neuaufstellung und des Zusammenrückens von PR Suisse und SPRI die organisatorischen Hausaufgaben zum grössten Teil erledigt sind. Die neue externe, bei der SKO (Schweizer Kader Organisation) angegliederte Geschäftsstelle wird ihren Betrieb Ende Juli aufnehmen. SPRI und PR Suisse werden im zweiten Halbjahr 2013 das Gespräch mit den Bildungspartnern intensivieren, um den Nutzen für alle an der Weiterbildung Beteiligten zu steigern. Unter anderem plant die KV-Bildungsgruppe, das Angebot der SPRI Lehrgänge für PR-Praktiker, PR-Berater und PR-Fachleute auf zusätzliche Kantone der Schweiz ausdehnen. Im Herbst wird zusammen mit der Universität Lugano (USI) das Gemeinschaftsprojekt «Swiss Observatory» fortgesetzt.
 

Swiss: Neuer Leiter Sales und Marketing

Dieter Vranckx wird per 1. September 2013 neuer Swiss Leiter Sales und Marketing für die Heimmärkte Schweiz, Deutschland und Österreich. Er folgt auf Markus Binkert, welcher per Mai 2013 zum Chief Commercial Officer von Swiss berufen wurde und die Funktion seither interimistisch führt.

Dieter Vranckx verfügt laut Mitteilung über langjährige Erfahrung in der Airline-Industrie und war bereits von 2001 bis 2010 in wichtigen Management-Funktionen für das Unternehmen tätig, unter anderem als General Manager Sales & Marketing bei Swiss für die Asia Pacific Region und als Head of Asia, Middle East, Africa bei Swiss World Cargo. Der stark in der Schweiz verwurzelte Belgier ist seit September 2010 als Regional Director Sales & Handling für die Regionen USA Midwest und Canada bei Lufthansa Cargo in Chicago tätig. Vranckx verfügt über einen Master of Business Administration der Solvay Business School (Université Libre de Bruxelles).

Vranckx folgt auf Markus Binkert, der die Funktion als Leiter Sales und Marketing für die Heimmärkte Schweiz, Deutschland und Österreich seit Anfang 2013 innehatte und sie seit seiner Ernennung zum Chief Commercial Officer interimistisch weiterführt.

 

NZZ: Nomination für den Grimme Online Award

Die Multimedia-Reportage der NZZ «Keine Zeit für Wut» ist für den diesjährigen Grimme Online Award in der Kategorie Wissen und Bildung nominiert.

Das Nominierungskomitee lobt in seiner Begründung die multimediale Aufbereitung der Informationen «mit Liebe zum Detail, die als Vorbild dienen können für andere Projekte dieser Art.»

Nach dem Erdbeben und dem Tsunami vom 11. März 2011 sowie der anschliessenden Havarie im Kernkraftwerk Daiichi in Fukushima berichtete die NZZ aus dem Katastrophengebiet im Nordosten Japans, wie es in einer Mitteilung heisst. Zwei Jahre später traf die NZZ die Protagonisten der Berichterstattung sowie den einzigen im Sperrgebiet lebenden Menschen noch einmal und berichtete über sie in der Multimedia-Reportage «Keine Zeit für Wut». Darin wird mit Text, Bild, Video und Grafik dargestellt, wie eine Familie mit kleinen Kindern, ein Fischer, eine Schulleiterin und ein Taxifahrer wieder zurück in den Alltag finden.

Das Grimme-Institut vergibt seit 2001 den Grimme Online Award an qualitativ hochwertige Online-Angebote in insgesamt vier Kategorien. Die Preisverleihung findet am 21. Juni 2013 in Köln statt.
 

Mediaschneider und Serranetga: Zusammenarbeit

Die inhabergeführten Agenturen Serranetga und Mediaschneider gehen im Bereich des Real Time gemeinsame Wege. Sie wollen Synergien nutzen, um den Markt im Sinne der Kunden weiter zu entwickeln.

Der Schweizer Online-Werbemarkt stehe vor einem Umbruch, denn die Buchung von Online-Werbeplätzen würden in absehbarer Zeit automatisiert erfolgen, heisst es in einer Mitteilung der beiden Agenturen. Gerade im Bereich Real Time Advertising sei viel technisches Know-how erforderlich. Vor diesem Hintergrund spannen die Agenturen Mediaschneider und Serranetga künftig zusammen.

Im RTA-Bereich verfügen sowohl Serranetga als auch Mediaschneider über Erfahrung. Im Zentrum der Zusammenarbeit stehen die technologische Forcierung von RTA, die Schaffung von Marktintelligenz und Transparenz sowie die Entwicklung kundenspezifischer Produkte. Zunächst fokussiert die Zusammenarbeit auf den Performance Display Bereich. Erklärtes Ziel der Agenturen sei es aber, zusammen mit Schweizer Publishern auch den Premium Bereich im Interesse der Kunden weiter zu entwickeln, Buchungsabläufe zu automatisieren und Planungsprozesse effizienter zu machen, so die Mitteilung weiter.

Liechtensteiner Volksblatt: Neuer Geschäftsführer

An der Spitze der Geschäftsleitung der Liechtensteiner Tageszeitung Liechtensteiner Volksblatt hat es einen personellen Wechsel gegeben. Neuer Geschäftsleiter ist der bisherige Chefredaktor Heinz Zöchbauer.

Dani Sigel, der in den letzten elf Jahren als Verlagsleiter beim Liechtensteiner Volksblatt arbeitete, verlässt das Unternehmen per sofort und einvernehmlich, wie die Zeitung am Freitag auf der Frontseite berichtete. Sigl und der Verwaltungsrat hätten unterschiedliche Auffassungen über die Unternehmensstrategie gehabt.

Der neue Geschäftsleiter Heinz Zöchbauer arbeitet seit über 15 Jahren beim Liechtensteiner Volksblatt. Er begann in der Verkaufs- und Marketingabteilung, wechselte dann in die Sportredaktion, bevor er zum Redaktionsmanager und im Jahr 2009 zum Chefredaktor aufstieg. Geleitet wird die Redaktion der ältesten und in Schaan ansässigen Liechtensteiner Tageszeitung nach Zöchbauers Wechsel vorerst vom Duo Lucas Ebner und Michael Benvenuti. Die definitive Besetzung der Chefredaktion wird der Verwaltungsrat im Juli beschliessen, wie Zöchbauer auf Anfrage sagte.

Verwaltungsratspräsident geht

Einen Abgang vermeldete das Blatt zudem an der Spitze des Verwaltungsrates. Ernst Walch, ehemaliger Aussenminister Liechtensteins, habe den Rücktritt als Verwaltungsratspräsident erklärt. Als Sprecherin nach aussen fungiert einstweilen das Verwaltungsratsmitglied Cornelia Gassner, auch sie eine ehemalige Liechtensteiner Regierungsrätin. Inhaltlich will sich das Volksblatt eigenen Angaben zufolge auf die Print-Ausgabe der Zeitung und den Online-Dienst konzentrieren. Eingestellt wurde das Internet-Fernsehen TV1.

Im Fürstentum Liechtenstein erscheinen zwei Tageszeitungen. Neben dem Liechtensteiner Volksblatt versorgt das Liechtensteiner Vaterland die Bevölkerung mit Informationen. Beide Zeitungen pflegen ein enges Verhältnis zu den zwei Grossparteien, das Volksblatt zur Fortschrittlichen Bürgerpartei (FBP) von Regierungschef Adrian Hasler, das Vaterland zur Vaterländischen Union (VU). (SDA)

Bild: Volksblatt.li
 

Wechsel in der Geschäftsführung bei Cinergy

Roman H. Schmid ist neu für die operative Führung bei Cinergy zuständig. Er löst Karim Zekri ab.

Teleboy hatte sich im letzten März von Cinergy abgespaltet und wurde zu einer eigenständigen Aktiengesellschaft. Bis vor kurzem hatte Karim Zekri sowohl Cinergy als auch Teleboy als Geschäftsführer geleitet. Er wird sich künftig ganz auf die Expansion und Weiterentwicklung von Teleboy konzentrieren, jedoch in seiner Funktion als Verwaltungsratsmitglied weiterhin auch im Hintergrund für Cinergy tätig sein.

Als Nachfolger von Karim Zekri für Cinergy konnte mit Roman H. Schmid ein gut qualifizierter Geschäftsführer gefunden werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Der 28-jährige Schweizer war CEO von Mindprep, einem Verlag im Bereich Lernmittel für Studierende an Schweizer Universitäten und Fachhochschulen. Dort hat er unter anderem die Entwicklung der ersten integralen Online Lern- und Testplattform auf Tertiärstufe und die dahinterliegenden Geschäftsmodelle vorangetrieben. Zuvor arbeitete er in verschiedenen Funktionen bei der Credit Suisse sowie als Projektleiter für die Retail-Expansion einer internationalen Modemarke. Roman H. Schmid studierte Politikwissenschaften und Betriebsökonomie an der Universität Zürich.

Media Focus SEM Trend Report 4/2013

Das Marktforschungsunternehmen Media Focus veröffentlicht regelmässig einen Trend Report über die Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing. Diesen Monat mit der Sonderanalyse «Geputzt und gestriegelt» zum Markt der Reinigungsmittel.

Der Trend Report zeigt auf, wie sich die Budgetausgaben für Search Engine Advertising branchenspezifisch entwickeln und welche Branchen wie stark von Brandbidding und Adhijacking betroffen sind. Ergänzt wird der Trend Report mit einer Sonderanalyse, welche jeweils ein aktuelles Thema im Kontext des SEA und SEO untersucht.

Media Focus SEM Trend Report 4/2013 (PDF)
 

Berner Tagwacht: Richard Müller verstorben

Richard Müller, langjähriger Chefredaktor der 1998 verschwundenen Tageszeitung Berner Tagwacht, ist tot. Müller starb am 5. Juni im Alter von 81 Jahren, wie seine Familie mitteilte.

Der Verstorbene hatte 1996 nach 26-jähriger Tätigkeit bei der links-grünen Berner Tageszeitung den Chefredaktorenposten abgegeben und war in den Ruhestand getreten. Müller machte sich vor allem einen Namen durch profilierte Kommentare. In der Zeitung Der Bund vom Freitag beschreibt sein Nachfolger auf dem Tagwacht-Chefredaktorenposten, der frühere SP-Grossrat Michael Kaufmann, Müller als im Umgang leise und freundschaftlich, aber in der Sache klar und spitz – manchmal auch gegen die eigene Partei, die SP. (SDA)
 

Franz & René erweitert Beratungsteam

Die Agentur Franz & René hat Vincent Eichenberger als Campaign Manager engagiert. Er verstärkt ab sofort das Berner Team der zweisprachigen Agentur.

Vincent Eichenberger wurde von Polycom/SAWI diplomiert. Er war sechs Jahre als Produktionsleiter und Art Buyer bei der Agentur Havas Worldwide tätig.
 

Statement: Erholung mit Ease Design Spa

Für das neue Ease Design Spa im Zürcher Puls 5 hat Statement den Turbinenplatz in ein Naherholungsgebiet verwandelt. Dafür wurden die 15 Holzbänke auf dem Turbinenplatz mit bequemen Loungekissen und Nackenrollen ausgestattet.

Sie sollten den zahlreichen Besuchern während der Mittagspause auf eine ganz einfache Art und Weise Entspannung im hektischen Alltag verschaffen. Die Crew von Ease Design Spa verteilte nebst Gutscheinen auch die eine oder andere Kurzmassage.

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Verantwortlich bei Statement: Philipp Brunner (Gesamtverantwortung), Renato Auer (Projektlei-tung). Verantwortlich bei Ease Design Spa: Pascal Stalder (Managing Director).
 

Zürcher Regierung gegen Verbot von Alkoholwerbung

Die Zürcher Regierung ist gegen die Initiative des Blauen Kreuzes, die ein Verbot von Alkoholwerbung auf Sportplätzen und an Sportveranstaltungen fordert. Sie beantragt dem Kantonsrat die Initiative abzulehnen.

Die bereits bestehenden gesetzlichen Regelungen seien wirksam und griffig, heisst es in der Begründung. Mit der verlangten Ausdehnung des Werbeverbots würde die Prävention gegen den Suchtmittelmissbrauch nur wenig verbessert, teilte der Regierungsrat am Donnerstag mit. Umgekehrt würde damit unverhältnismässig stark in die Privatautonomie eingegriffen.

Mit einem Rückzug von Sponsoren wäre die Durchführung von bedeutenden und traditionellen Spitzensportveranstaltungen gefährdet, heisst es weiter. Diese seien ein wichtiger Standortfaktor für den Kanton und hätten eine bedeutende Vorbildwirkung auf den Breitensport. Auch der Breitensport leiste einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsförderung.

Der Zürcher Kantonalverband des Blauen Kreuzes hatte die Initiative «Keine Werbung für alkoholische Getränke auf Sportplätzen sowie an Sportveranstaltungen im Kanton Zürich» im Februar eingereicht. Das Volksbegehren will das bestehende Schweiz-weite Werbeverbot für Spirituosen in Sportstadien auf alle alkoholischen Getränke ausweiten. (SDA)
 

Matter & Gretener: Hingucker-Sujets für Künzli Optik

Ob schlicht oder markant, ob Horn oder Metall, ob futuristisch oder Vintage - die Brillen des Zürcher Optikermeisters Thomas Künzli unterstreichen die Persönlichkeit ihrer Trägerin oder ihres Trägers. Unter diesem Motto hat Matter & Gretener eine neue Kampagne gestaltet.

Sie soll ausdrücken, dass es nicht zuletzt die richtige Brille ist, die einem Gesicht Charakter verleiht.

Verantwortlich bei Künzli Optik: Thomas Künzli (Inhaber). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Caroline Jordan (Art Direction), Jessica Lorenz (Grafik), Victor Rosser (Beratung)). Illustration: Ian David Marsden. Photographie: Jonas Kuhn.

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