Match erneuert Pro Juventute-Magazin

Mit Futura, dem Magazin für Freunde der Pro Juventute, informiert die Stiftung ihre Spender darüber, wie ihre Beiträge sinnvoll eingesetzt werden. Die Agentur Match Communications hat das Magazin einem Redesign unterzogen.  

Neu besteche das Magazin durch frische Farben sowie eine klare und doch leichtlebige Linie, die zur breiten Zielgruppe von Pro Juventute passe, so die Agentur in einer Mitteilung. In Zusammenarbeit mit dem Redaktionsteam von Pro Juventute gestaltet und illustriert die Agentur die viermal jährlich erscheinenden Magazine.
 
Verantwortlich bei Match Communications:
Roland Sennhauser, Christian Staub. Verantwortlich bei Pro Juventute: Arun Sah.

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Zu guter Letzt : Newly Swissed

Kulturschock im eigenen Land – dies erlebte ein Schweizer, als er nach zehn Jahren in den USA in die Schweiz zurückkehrte. Er schildert seine Eindrücke im Onlinemagazin Newly Swissed.

Inzwischen dokumentiert ein ganzes Team die Eigenheiten des Landes. Entstanden nach einem Auslandaufenthalt in den Vereinigten Staaten, diente Newly Swissed anfänglich dem Festhalten von interessanten Beobachtungen über die Schweiz. «Nach der Rückkehr ins Zürcher Oberland erschien Altbekanntes plötzlich wieder wie neu und jede Ecke verbarg eine Überraschung», so der Gründer Dimitri Burkhard. Heute deckt das Magazin mit einem multinationalen Team von freischaffenden Autoren die verschiedensten Blickwinkel ab. Unter anderem beschreiben Einwanderer aus Japan, Nordamerika, Holland und Spanien ihre Erlebnisse aus dem Schweizer Alltag. Das Onlinemagazin verzeichnet seit der Gründung knapp zwei Millionen Seitenaufrufe aus aller Welt. «Bei Auslandschweizern geniessen wir einen besonderen Status, da wir ihnen durch unsere realitätsnahe Art und Weise erlauben, am Puls ihrer Heimat zu bleiben», so Dimitri Burkhard.

Newly Swissed spannt einen Bogen von Abhandlungen über die Schweizer Brotkultur zu den Tücken der Waschküchenordnung und zeigt Kurioses und Interessantes über die Schweiz. So darf aktuell natürlich auch eine Abhandlung über die 25 Logos nicht fehlen, die «Swissness» verkünden:

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Im Artikel heisst es, dass bei starken Schweizer Marken die rote Farbe kombiniert mit dem weissen Kreuz ins Auge springen – was auch «Newly Swissed» bereits weiss (uma):

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«Die bessere Stadtwohnung ist ausserhalb der Stadt»

Weber Harbeke Partners hat für Halter Immobilien eine Immobilien-Kampagne entwickelt, die Zürcher Wohnungssuchende ins Limmatfeld Dietikon führen soll. Der Auftrag umfasste sämtliche Vermarktungsinstrumente sowohl online wie auch offline.

Wer in der Stadt Zürich eine bezahlbare Wohnung sucht, kann keine grossen Ansprüche stellen. Verzichten ist aber auch nicht cool. Was viele nicht wissen: Schon wenige Minuten ausserhalb gibt es Stadtwohnungen, die für das gleiche Geld viel mehr bieten: grosszügige Grundrisse, mindestens eine Loggia, Wohnküche mit Kombisteamer, Bad mit eigenem Waschturm, Tiefgarage im Haus und dies an einem belebten Platz mit Läden, Restaurants und Cafés. Solche Wohnungen sind im Weissdornhof zu finden, einem Teil des Limmatfelds, das sich selbst «unsere kleine Stadt» nennt.

Halter Immobilien betraute Weber Harbeke Partners mit der Kommunikation dieses Immobilien-Projekts in direkter Nähe zum Bahnhof Dietikon. In der Kommunikation macht die Agentur die zukünftigen Weissdornhof-Bewohner zu cleveren Trendsettern, die den Spiess im Wohnungsmarkt umdrehen und sogar Ansprüche stellen – Ansprüche, welche nur die Stadtwohnungen im Weissdornhof erfüllen können. Dies unter dem Motto «Die bessere Stadtwohnung ist ausserhalb der Stadt».

Zum Einsatz kommen Inserate, Broschüren und eine Website.

Verantwortlich bei Halter Immobilien: Dominik Muff (Projektleiter), Laura Iodice Projekt-leiterin Vermarktung). Verantwortlich bei Weber Harbeke Partners, Zürich: Max Weber, Thomas Harbeke (CD), Sigrid Baumann, Karin Both (Beratung), Dieter Kubli (AD), Tobi Harbeke (Grafik), Christian Sidow (Text), Eddie Walker (DTP).

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Tele Top neu auch via Sunrise TV empfangbar

An diesem Wochenende hat Sunrise TV das Tele Top-Programm in sein digitales Grundangebot aufgenommen. Das Tele Top-Programm kann unterdessen auf TV-Geräten, PCs, Tablets und Smartphones auf verschiedenen Kanälen verfolgt werden.

Mit den neuen Technologien sind in den letzten Jahren auch die Empfangsmöglichkeiten ausgebaut werden, wie Tele Top in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Neben der herkömmlichen analogen Verbreitung im Sendegebiet ist der Sender unterdessen in der ganzen Deutschschweiz auch auf dem digitalen Netz der UPC Cablecom auf Kanal 23 unverschlüsselt zu empfangen. Swisscom TV zeigt neben dem Mantelprogramm gar alle drei Regionalprogramme (Zürich, Thurgau, Schaffhausen). Vor rund einem Jahr wurde Tele Top ausserdem als konzessionierter Regional- Fernsehsender der Schweiz in das Netz des Internet-TV-Anbieters Zattoo aufgenommen. Seither können alle Tele Top-Sendungen live via Internet, Tablet oder Smartphone verfolgt werden.
 

IGEM-MV im Zeichen von Kampfwahlen

An der IGEM-Mitgliederversammlung 2013 wurden drei neue Vorstandsmitglieder gewählt. Um einen Sitz der Mediaagenturen und um den Sitz der Kinovermarkter gab es Kampfwahlen.

In seinem Jahresrückblick erwähnte Präsident Stephan Küng unter anderem, dass sich die IGEM an der noch zu gründenden Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung Schweiz beteiligen werde. Ausserdem wolle die IGEM noch dieses Jahr ein Konzept vorstellen, mit dem Bewegtbildwerbung in Fernsehen und online in vergleichbarer Weise ausgewiesen werden könne. Dies schreibt die IGEM in einer Mitteilung vom Montag. Umgesetzt werde auch eine verstärkte Zusammenarbeit mit IAB Switzerland, bei der die Koordination durch den Einsitz von IAB-Präsident Ueli Weber im IGEM-Vorstand sowie auf der Ebene der Geschäftsführer gewährleistet werden soll.

Alle Anträge des Vorstandes wurden einstimmig genehmigt. Auch Präsident Stephan Küng und die wieder kandidierenden Vorstandsmitglieder wurden für eine weitere Amtsdauer von einem Jahr bestätigt. Als Ersatz für Michi Frank, der die Gesamtleitung der Goldbach Group übernehmen wird, wurde der CEO von Goldbach Media, Alexander Duphorn, gewählt. Nach dem Rücktritt von Chris Flückiger von Mediatonic Genf bewarben sich sein Geschäftspartner Marco Rose sowie Manfred Strobl, CEO der Omnicom Media Group Schweiz, um diesen Sitz. In der geheimen Abstimmung setzte sich Manfred Strobl mit zwei Stimmen Vorsprung durch.

Erstmals umstritten war der Sitz der Kinovermarkter, wo sich nach dem Rücktritt von Moreno Cavaliere der Geschäftsführer des Bereichs Cinecom, Christian Wittmer, und der Managing Director der seit Anfang 2013 operativen Werbeweischer Schweiz gegenüberstanden. Hier setzte sich der Newcomer mit sechs Stimmen Vorsprung durch.

Insgesamt 42 Mitglieder hat die IGEM zur Mitgliederversammlung 2013 einladen können. Und rund drei Viertel davon haben sich angemeldet.

Die Zukunft ist für jeden offen

Einen Ausblick auf eine neue Grundordnung im Ecosystem Werbung gab anschliessend an den offiziellen Teil Christof Baron, CEO von Mindshare Germany. Er ist zwar seit 25 Jahren im Mediabusiness tätig, hielt aber gleich zu Beginn fest: «Alles, was man gelernt hat, kann man auf den Müll werfen.» Denn nach der Ansicht von Mindshare entsteht eine neue Ordnung. Deren Eckpunkte sind die Technologie, die Geschwindigkeit, der Wertverfall, neue Spielregeln sowie ein neues Ecosystem für Marken und Werbungtreibende, für Medien und für Agenturen.

So hinterfragt die Technologie alle Arbeitsprozesse und Wertschöpfungsstufen. 2018 wird alle Werbung komplett auf Adservern basieren – auch die TV-Werbung. Damit einher geht eine Konzentration auf wenige Mega-Plattformen, die eine hohe Standardisierung bedingen. Dabei avancieren Tradings-Desks zu Schnittstellen zwischen Medien mit maximaler Präzision, wie es heute nur Google, Facebook und Amazone bieten können. Eine intelligente Echtzeit-Budgetierung löst die Jahresplanung ab. Die grosse Herausforderung dabei ist, «Big Data» in Echtzeit zu operationalisieren. Dazu müssen aber die Daten einheitlich strukturiert sein. Eine Bedingung, die heute nicht einmal innerhalb der grösseren Firmen besteht.

Baron sieht auch voraus, dass es nicht mehr genug Werbung geben wird, um alle Medienangebote zu finanzieren – zumal sich das Angebot laufend ausweitet. Die Anzahl der Wettbewerber nimmt dadurch zu, die neuen Marktteilnehmer spielen aber nach ihren eigenen Regeln. Nicht zuletzt in diesem Zusammenhang werden die Umfelder ihre Dominanz verlieren. Die Marken werden sich immer wieder neu erfinden und dabei ihre Prozesse neu strukturieren müssen. Auch die Medien werden ihre Angebote und Geschäftsmodelle radikal umstrukturieren. Die werbegetragene Finanzierung ist nach Ansicht von Mindshare auf dem Prüfstand. Es werden bessere Nachweise von Wirkung und Effekten erwartet und es wird eine neue Dimension im Wettkampf um die Zeit der Konsumenten geben. Dabei sind schnelle Medien und schnelle Daten im Wettbewerbsvorteil und die für Baron zu unscharfe Reichweite, wie sie heute ausgewiesen wird, nicht mehr bezahlt. Die Agenturen ihrerseits werden in Technologien investieren und Plattform-Strategien entwickeln müssen. Es wird ein neues Anforderungsprofil für Mediaberater geben, bei dem die Datenanalysten die Rockstars der Mediaagenturen sein werden.

Das Risiko in diesem Veränderungsprozess ist, dass die Praxis noch nicht dort ist, wo sie theoretisch sein könnte. Es ist auch extrem schwierig, den Überblick zu behalten. Man wird immer hinterherhinken. Baron sieht aber auch die grosse Chance darin, dass die Zukunft für jeden offen ist. Alle im Markt haben die Wahl, ob sie den Verfall managen oder die Chance nutzen wollen. Dazu braucht es aber eine maximale Bereitschaft, die neuen Regeln anzunehmen.

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Der Vorstand der IGEM: Urs Rueb, Manfred Strobl (neu), Stephan Küng (Präsident), Marcel Bosshard, Philip Hofmann, Cosima Giannachi, Martin Schneider, Nils Schilling (neu). Nicht auf dem Bild: Josi Bauer, Alexander Duphorn (neu), Dominik Kaiser, Ueli Weber.

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TBWA\Zürich lanciert «The Last of us»

Am 14. Juni war der offizielle Release-Termin für «The Last Of Us», das Survival-Action Spiel von Sony Playstation. Für die Lancierung in der Schweiz hat TBWA\Zürich die internationale Kampagne aufbereitet.

Diese besteht aus Kino- und TV-Spots sowie Print- und Online-Werbemitteln für den heimischen Markt. Daneben hat die Agentur auch die Rockstar Magazine mit einer speziellen Bandarole versehen – einem Atemschutz gegen die tödliche Seuche. Das Give-away habe aktuell beim Greenfield Festival für Begeisterung gesorgt, so die Agentur in einer Mitteilung vom Montag.

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Die Kampagne läuft noch bis Ende Juni.

Verantwortlich bei Sony Playstation Switzerland: Sascha Komaromy (Marketing Manager Schweiz). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Frederick Rossmann, Tizian Walti, Laura Haas (Kreation), Matthias Kiess, Jasmine Segginger (Beratung).

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D.Core mit neuer Vermarkterzufriedenheitsstudie

Im Mai 2013 wurde die neue Forschungs- und Beratungsagentur D.Core Switzerland gestartet. Am 20. Juni hat die Agentur in Zürich die «Vermarkterzufriedenheitsstudie Schweiz 2013» für den Schweizer Online-Vemarktungsmarkt vorgestellt.

Der Tätigkeitsschwerpunkt von D.Core liegt im Bereich der digitalen Werbewirkungsforschung, online wie mobile, Social Media Research und Big Data. Die Agentur bietet Vermarktern und Medienunternehmen in der Schweiz strategische und redaktionelle Beratung, die Entwicklung von Vermarktungsargumentationen sowie die Konzeption von Forschungsprojekten und deren institutsunabhängige Realisierung. Für die «Vermarkterzufriedenheitsstudie Schweiz 2013» wurden im Frühjahr 2013 Online-Marketing-Entscheider und Verantwortliche von Mediaagenturen und Werbungtreibende telefonisch zu ihrer Zufriedenheit mit verschiedenen Online-Vermarktern, Vermittlern und Publishern befragt.

In der Gesamtzufriedenheit belegt der aufstrebende Schweizer Werbevermittler Adwebster den ersten Platz, gefolgt von GMX und Ringier. Daneben wurden für einzelne Vermarkter detaillierte Fragen zur Zufriedenheit mit Buchhaltung, Serviceleistung, Mitarbeitern, Leistungsportfolio und weiterem erhoben. Die Studie erlaube damit erstmals ein Benchmarking für Schweizer Online-Vermarkter und Publisher und bietee konkrete Ansatzpunkte, die Services und Leistungen für Agenturen und Werbungtreibende zu verbessern, so die Agentur in einer Mitteilung vom Montag.

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D.core Switzerland wurde gemeinsam von Roger Baur und Benjamin Herz (beide Net Profit ) sowie D.Core München mit Sitz in Wollerau (Kanton Schwyz) gegründet. Als Geschäftsführer wurden Andrea Eckes und Benjamin Herz berufen.

Der Beirat, Harald Amschler (Wemf), Brigitte Gubser (Zenithoptimedia), Thomas Kaiser (Ringier Digital) und Gabriele Siegert (Universität Zürich) unterstützt die Agentur dabei, das Produktportfolio entsprechend den Marktbedürfnissen auszurichten. Er berät D.Core hinsichtlich der Wissenschaftlichkeit der Ansätze sowie der nötigen Neutralität und Validität.

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v.l.n.r: Wolfgang Dittrich (Gründer & Partner d.core Switzerland & Geschäftsführer D.Core München), Benjamin Herz (Gründer & Geschäftsführer D.Core Switzerland), Andrea Eckes (Geschäftsführerin D.Core Switzerland & D.Core München), Roger Baur (Gründer & Partner D.Core Switzerland)
 

Neue Kundenmagazine für ÖKK

Das Versicherungsunternehmen ÖKK hat das Kundenmagazin überarbeitet. Die projektbezogene Arbeitsgemeinschaft von Denon Allmedia Coporate Publishing mit Dieziger Unternehmenskommunikation ist neu für Konzept, Gestaltung und Text verantwortlich.

Neu sprechen zwei Magazine Privat- und Unternehmenskunden getrennt an – mit regionalen Splitausgaben. Der inhaltliche Fokus liegt auf den Kundenbedürfnissen, die Gestaltung orientiert sich am modernen Leseverhalten. «Das Kundenmagazin ist für uns ein wichtiges Positionierungsinstrument», sagt Chefredaktor Reto Frick. Kundennähe sei nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern ausschlaggebend dafür, dass sich ÖKK in der zweistufigen Ausschreibung für Denon Allmedia Corporate Publishing und Dieziger Unternehmenskommunikation entschieden habe.

Regionale Splitausgaben

Um die Nähe zu den Kunden zu betonen – ÖKK verfügt in der Deutschschweiz und im Tessin über ein Netz von 38 Agenturen – gibt es sowohl von «Clever» (italienisch: «Pronto») als auch von «Dossier» Splitausgaben. Nebst auf die Region zugeschnittenen Editorials porträtiert ÖKK auf der letzten Seite Kunden aus der jeweiligen Region.

Mit der Neukonzeption soll innerhalb des Magazins auch das Angebot für Unternehmenskunden besser sichtbar werden. Dies wird laut Mitteilung erreicht, indem das Magazin neu in ein Kundenmagazin für Privatkunden «Clever» sowie ein Kundenmagazin für Unternehmenskunden «Dossier» aufgeteilt ist. Das erhöhe die Relevanz des Magazins für die jeweilige Zielgruppe, sagt Ralf Ressmann, Geschäftsführer der Agentur Denon Allmedia Corporate Publishing. Ralf Ressmann verweist darauf, dass die Texte durch Journalistinnen und Journalisten verfasst werden: «Indem sie einen anderen Zugang zu den zuweilen sehr komplexe Versicherungsthemen haben, können sie diese den Kunden einfacher erklären».

«Clever» 1/2013
«Dossier» 1/2013

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Publisuisse checkt bei Agentur am Flughafen ein

Publisuisse hat für den Dialogmarketingpart bei der Neukundengewinnung eine Agentur engagiert. Den Auftrag gewonnen hat die Agentur am Flughafen.

Erste Massnahmen sollen demnächst zu sehen sein.

Angelink inszeniert «Glass»-Joke für Yourposition

Zum 10-Jahr-Jubiläum von Yourposition wurde Angelink von Google mit einem Partnergeschenk bedacht; jedes Team-Mitglied erhielt ein Google Glass. So jedenfalls stellte ein von Angelink inszeniertes Youtube-Video den Sachverhalt dar.

Die High-Tech-Brille, die bisher nur amerikanische Entwickler für ein stolzes Sümmchen von 1‘500 Dollar in die Finger gekriegt haben, liess die Suchmaschinenmarketing-Agentur Angelink im Dutzend kurzerhand über einen 3D-Drucker ausdrucken und herrichten. Der reportageartige Film geriet dank den phantasiebegabten Schauspielern von Yourposition zum glaubwürdigen Erlebnisbericht aus den eigenen Büros und dem öffentlichen Raum, so die Agentur in einer Mitteilung. Die Story sei so glaubwürdig aufgezogen worden, dass ziemlich alle darauf herein gefallen seien.

Ziel des Jokes war es, die Aufmerksamkeit der qualifizierten Öffentlichkeit auf das runde Jubiläum zu richten und dabei gleich Einblicke in die neuen Räumlichkeiten im Noerd-Gebäude in Oerlikon und die freudigen Gesichter des Teams zu bieten. «Wir dachten, dass der Schwindel höchstens zwei, drei Tage hinhalten würde», sagt Jokemaster Markus Gabriel von Angelink. In der Tat aber hätte es Leute gegeben, die noch Wochen später dem Video mehr glaubten als der Sonntagszeitung, die dannzumal vom Fake berichtete. Das Video generierte bis dato weit über 20'000 Views.

Verantwortlich bei Yourposition: Lukas Stuber, Beat Muttenzer. Verantwortlich bei Angelink: Markus Gabriel. Verantwortlich bei Guave Motion: Sergio Hernancias (Videoproduktion). Requisiten: 3d-prototyp.com.

 

Republica gewinnt nationale Präventionskampagne

Republica hat sich in einer Konkurrenzpräsentation durchgesetzt und den Etat für die nationale Präventionskampagne «Sicher Motorrad fahren» gewonnen.

Absender der Kampagne sind die Föderation der Motorradfahrer der Schweiz FMS, die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU und der Fonds für Verkehrssicherheit FVS. Die Kampagne verfolgt das Ziel, die Anzahl Kollisionsunfälle mit Beteiligung von Motorrädern sowie Selbstunfälle signifikant zu reduzieren, so die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. Die Kampagne startet im Frühling 2014 und dauert drei Jahre.

 

Zurich Film Festival: Werbeweischer ist Kooperationspartner

Werbeweischer begleitet künftig das Zurich Film Festival als Kooperationspartner. Der Vertrag zwischen dem Kinovermarkter und dem Festival wurde zunächst für zwei Jahre geschlossen.

Die Agentur unterstützt das Zurich Film Festival in der gesamten Deutschschweiz und in Süddeutschland. Das 9. Zurich Film Festival vom 26. September bis 06. Oktober 2013 wird rund 120 Filme aus aller Welt präsentieren. Im letzten Jahr registrierten die Veranstalter laut Mitteilung der Agentur rund 58‘000 Besucher und einen nationalen Anzeigenäquivalenzwert von 8,4 Millionen Franken.

Teaserbild: Zff.com

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