Publitex verkauft Wirtschaftsmagazin Blickpunkt

Neuer Verlag für Blickpunkt: Das Wirtschaftsmagazin für KMU wird ab sofort von W. Gassmann herausgegeben. Damit wechselt das Magazin für kleine und mittlere Unternehmen aus Basel nach Biel.

Blickpunkt wurde per 1. Juli an W. Gassmann verkauft, die unter anderem das Bieler Tagblatt und das Le Journal de Jura herausgibt. Die redaktionelle Qualität des Magazins soll durch den Wechsel erhalten und weiter ausgebaut werden. Wie Marcel Geissbühler, Gesamtleiter Medien von W. Gassmann, sagt, wird der langjährige Chefredaktor Tobias Wessels dem Blickpunkt treu bleiben: «Bei uns findet er die nötigen Ressourcen, um das Heft inhaltlich und optisch weiterzuentwickeln. Auch das zum Magazin gehörende Internet-Portal für KMU werden wir kontinuierlich ausbauen.» Den Inserateverkauf werde die zu W. Gassmann gehörende Annoncen-Agentur Biel-Bienne übernehmen.

Blickpunkt wurde bisher von Publitex in Basel herausgegeben. Verleger Dominique Hiltbrunner erläutert: «Wir haben mit Publitex für unser Produkt Blickpunkt verschiedene Optionen erwogen und Interessenten angehört. Nach intensiver Prüfung haben wir die Lösung mit dem Bieler Druck- und Medienunternehmen als die beste empfunden, weil diese durch einen starken regionalen Verlag gestützt und mit den nötigen Ressourcen ausgestattet das Produkt einen Schritt weiter bringt.»

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

 

C-Factor mit dem perfekten Plan für Swico

Für den Wirtschaftsverband Swico hat C-Factor gemeinsam mit Eclipse Studios einen Informationsfilm realisiert. Die Hauptfigur Ted Tiwi wird von der deutschen Synchronstimme von Bruce Willis gesprochen.

Obwohl die Schweiz in Sachen Recycling top sei, wüssten viele nach wie vor nicht, wie einfach die Rückgabe elektronischer Geräte sei, so die Agentur in einer Mitteilung vom Donnerstag. Aus diesem Grund habe der Wirtschaftsverband C-Factor damit beauftragt, einen Recycling-Informationsfilm umzusetzen, der bewegen und aufklären soll. Der Film verpacke das Recycling-System von Swico in eine Story im Animation-Stil, bei der die Zuschauer von jung bis alt unterhalten würden und kaum merkten, dass sie auch noch etwas lernten dabei.

Im Zentrum stehen drei Figuren: Ted Tiwi, ein Röhrenbildschirm, James Pocket, die Digitalkamera und Hänn Di, ein Mobiltelefon. Die drei haben «den perfekten Plan», so auch der Titel des Films. Einen Plan, um ihrem nutzlosen Dasein zu entrinnen.

Verantwortlich bei Swico: Loredana Panaro, Carmen Kälin, Roger Gnos. Verantwortlich bei C-Factor: Philipp Metzler, Alina Bühler (Konzeption, Beratung, Projektleitung). Verantwortlich bei Eclipse Studios: Michael Burtscher (Story, Dialoge, Regie); Christian Albrecht (Animation, Motiongrafik), Faro Burtscher (Illustrationen, Storyboard, Charakter Design). Musik: Kico Babic.

Zum Film

 

Swiss Films: Erfolgreiche Jahresbilanz und gesicherte Zukunft

Die internationale Präsenz von Schweizer Filmen konnte auch 2012 gesteigert werden. Dazu haben CH-Filme weltweit über 280 Awards mit einer Preissumme von 470'000 Franken gewonnen.

In diesen Tagen ist der Schweizer Film «More than Honey» von Markus Imhoof nach diversen Festivalerfolgen auch im  «normalen» Kinoprogramm in New York gestartet. Für  «Sister» von Ursula Meier hat es 2012 einen Silbernen Bären in Berlin gegeben.  «Hiver nomade» von Manuel von Stürler hat den Europäischen Filmpreis gewonnen. Dazu kamen zwei  «Studenten-Oscars». Der Schweizer Film darf sich international wieder sehen lassen. Dass dieses Schaffen auch wahrgenommen wird, ist in vielen Fällen der Hintergrundarbeit von Swiss Films zu verdanken. Die Promotionsagentur für die Siebte Kunst «made in Switzerland» hat am 27. Juni zur Präsentation ihrer Jahresbilanz geladen.

«2012 hielten Ungewissheiten über die Zukunft der Promotionsagentur die Verantwortlichen auf Trab. Die Leistungsvereinbarung und verschiedene Angebote wurden immer wieder in Frage gestellt», erklärte Josefa Haas, Präsidentin des Stiftungsrates Swiss Films. Konkret musste sich Swiss Films beim Bundesamt für Kultur BAK noch einmal für den Auftrag bewerben, die Schweizer Filmszene offiziell promoten zu dürfen und dafür auch Geld aus dem Budget der Filmförderung zu bekommen. Inzwischen sind der Auftrag erteilt und die Leistungsvereinbarungen zwischen BAK, Pro Helvetia und Swiss Films geregelt.

Dank der Hilfe von Swiss Films bei der Vermittlung sowie aktiven Betreuung über verschiedene Stufen standen 2012 bei sämtlichen der 12 internationalen Top-Festivals Schweizer Filme auf dem Programm. Bei den wichtigsten 50 Festivals weltweit sind über 100 Schweizer Filme gelaufen, was einer Zunahme von 10 Prozent entspricht. Insgesamt haben diese Filme 280 Preise gewonnen, was auch ein Preisgeld von 470'000 Franken mit sich brachte. 55 Prozent davon haben Kurzfilme «erwirtschaftet». Für viele Kurzfilmer «ist das ein wichtiger Beitrag ans Budget», meinte die Kommunikationsverantwortliche Ursula Hartenstein.

Solche Kurzfilme zu promoten mache zusätzlich Sinn, weil diese für viele Filmerinnen und Filmer «Visitenkarten und Türöffner» seien, betonte auch die Stiftungspräsidentin Josefa Haas. Erfolgreiche Kurzfilme leiten oft den Anfang einer Karriere ein.

Die von Swiss Films organisierte Kurzfilmnacht Tour 2013 hat allein in den ersten elf Städten von Basel bis Luzern mit rund 11 700 Eintritten bereits einen Zuschauerrekord verzeichnet, was einer Steigerung von 24 Prozent gegenüber 2012 entspricht.

Erfolgreich angekommen ist auch die Initiative von Swiss Films, auf dem gemeinsamen Newsnetzt der grossen Schweizer Zeitungen wöchentlich jeden Freitag einen Schweizer Kurzfilm über Streaming zu präsentieren.

Die Bilanz-Konferenz war die erste unter der neuen Direktorin Catherine Ann Berger. Sie ist seit 1. Juni 2013 zu hundert Prozent im Amt und löst Micha Schiwow ab, der Ende 2012 zurückgetreten ist. Als eines ihrer wichtigen Ziele gab Berger bekannt, wie sie für Swiss Films mit einer neuen Online-Datenbank in den kommenden Monaten die Marktchancen für Schweizer Filme weiter verbessern will. Dieser «virtuelle Marktplatz» wird im Rahmen eines internationalen Projektes aufgebaut. Das Tool soll den Verantwortlichen der Festivals ihre Programmarbeit erleichtern. Wer von Swiss Films den Zugang erhält, kann sich dann auf diesem Weg unbürokratisch über das aktuelle Schweizer Kurzfilmschaffen informieren und sich die von der Promotionsagentur vorgeschlagenen Werke streamen lassen.

Auf der auch dem Publikum zugänglichen Datenbank auf dem Portal von Swiss Films sind seit 2004 alle relevanten Daten zu rund 4'000 Filmen hochgeladen worden. Dank dem Verlinken mit Social Media hat der Zugriff im 2012 um 28 Prozent zugenommen.

Andreas Panzeri
 

Ogilvy One kreiert «SRG Insider»

Die SRG Deutschschweiz hat Ogilvy One mit der Aufgabe betraut, die Attraktivität der SRG bei jungen Personen zu steigern. Entstanden ist eine Online-Community mit Magazin-Charakter.

Die Website ist dank Responsive Design auf jedem Endgerät der Zielgruppe optimal nutzbar – sei es Desktop, Tablet oder Smartphone. Der User findet unter Srginsider.ch diverse aktuelle Themen, bei denen er aktiv mitdiskutieren kann. Die Verknüpfung mit den Social Media-Kanälen Youtube, Twitter und Facebook soll dabei für einen dynamischen Meinungsaustausch sorgen.

Die Plattform enthält mehrere Themenfelder. Bei «Behind The Scenes» erhält der User zum Beispiel Einblicke in die Produktion von Sendungen. Die Rubrik «Programmtipps» ist speziell auf die Interessen der Zielgruppe abgestimmt. Zudem finden auf der Plattform regelmässig Verlosungen statt. Aktuell kann man herausfinden, ob man das Talent zum Programmchef hat.

Verantwortlich bei SRG Deutschschweiz: Kurt Nüssli (Gesamtverantwortung), Jasmin Rippstein (Projektleitung), Christa Arnet und Olivia Guler (Konzept), Viviane Aubert (Beratung). Verantwortlich bei Ogilvy One: Petra Weber (Strategie), Stefan Schäfer (Konzeption und Gesamtverantwortung), Bettina Righetto, Benjamin Müller (Beratung und Projektleitung), Benjamin Franken (Creative Direction), Karl Badde (Layout).

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Ringier veräussert Bereich von Previon

Ringier und A&F Computersysteme veräussern den Web-Technologie-Bereich der in Luzern ansässigen Previon. Der Produktentwicklungs- und Engineering-Bereich wird aufgegeben.

Roger Wernli, Mitbegründer und langjähriger Geschäftsführer von Previon, übernimmt per 1. Juli 2013 im Rahmen eines Management Buy-out wichtige Projekte des Web-Technologie-Bereichs von Previon und bündelt diese in der neuen Previon Plus. Dies schreibt Ringier in einer Mitteilung vom Donnerstag. «Ich werde mich mit meinem Team auf die Beratung und Realisation von Informationsmanagement-Lösungen für Medien, Kommunikation und PR fokussieren», erklärt Wernli. Michael Voss, COO der Ringier und Verwaltungsratspräsident der Previon, freut sich, dass für den Webtechnologie-Bereich eine zukunftsträchtige Lösung gefunden werden konnte: «Mit Roger Wernli übernimmt ein erfahrener und geschätzter Kollege wichtige Projekte von Previon. Ich wünsche ihm persönlich viel Erfolg beim Neustart seines Unternehmens.»

Der Produkt- und Engineering-Bereich stelle heute kein strategisches Geschäftsfeld von Hauptaktionärin Ringier mehr dar und werde deshalb eingestellt, heisst es in der Mitteilung weiter. Bestehende Verpflichtungen aus Verträgen sollen noch erfüllt werden. Trotz interner Umplatzierungen von Mitarbeitenden werden Kündigungen unumgänglich sein. Insgesamt sind 22 Personen bei Previon tätig.

Previon mit Sitz in Luzern ist ein im Medien- und Kommunikationsumfeld tätiger Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für Content-Technologie. Das Unternehmen wurde 1995 als Ausbildungszentrum gegründet und entwickelte sich dank jahrelanger Erarbeitung von Branchen Know-how zum Kompetenzzentrum für die technologischen Anforderungen von Medien- und Kommunikationsunternehmen.

Previon gehört heute zu 85 Prozent zur Ringier und zu 15 Prozent zu A&F Computersysteme in Sursee LU.

 

Valencia rockt die digitale Bühne

Die Baloise Session (vormals Avo Session) hat mit dem neuen Presenting Sponsor Basler Versicherungen nicht nur den Namen gewechselt. Das Basler Festival präsentiert sich ab der kommenden Ausgabe im Herbst 2013 auch im neuen Look.

Vorgängig wird die neue Website aufgeschaltet. Mit dem Wechsel zur neuen Corporate Identity und Website wurde die langjährige Session-Hausagentur Valencia Kommunikation beauftragt. Die neue Website stellt die Künstler der Baloise Session sowie deren Konzerte in den Mittelpunkt. Auf der Plattform können User durch Bild- und Videodaten surfen und die darin festgehaltenen Highlights der vergangenen Festivaljahre nochmals erleben. Die Fotos von Dominik Plüss, Flavia Schaub und Marco Grob sollen eine emotionale Nähe ausstrahlen.

Parallel zur Website wurde auch das gesamte Corporate Design überarbeitet und sämtlichen Werbe- und Kommunikationsmitteln einen neuen Look verpasst. Dazu gehören unter anderem die Briefschaften, die Hospitality-Broschüre und Werbemittel wie Plakate, Inserate, Programm-Booklet.

Verantwortlich bei Baloise Session: Beatrice Stirnimann (CEO), Stephanie Suter (Communication), Lena Knoblich (Assistant Communication). Verantwortlich bei Basler Versicherungen: Marc Hallauer (Leiter Marketing-Kommunikation), Hansjörg Thoma (Projektleiter Sponsoring), Magalie Cecere (Projektleiterin Sponsoring & Events). Verantwortlich bei Valencia: Marco Rosenberg (Leiter Beratung), Tommy Schilling (CD), Anett Oldenburg (AD), Peter Pohlmann (Interactive Director), Nicole Bollinger (Screendesignerin), Guillermo Garcia (Text), Marc Bissegger, Ruedi Christen (Webprogrammierer), Philipp Heitz (Digital Media Director), Diana Aberkane (Beratung und Gesamtkoordination).

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OMD erneut erfolgreichste Mediaagentur der Cannes Lions

Zum dritten Mal in Folge hat das internationale Agenturnetzwerk OMD die meisten Media-Trophäen bei dem renommiertesten internationalen Kreativfestival, den Cannes Lions, gewonnen. In diesem Jahr hat sich OMD insgesamt zehn Media-Lions gesichert.

Darunter waren zwei Mal Gold, vier Mal Silber und vier Mal Bronze, einen goldenen Award in der Kategorie «Creative Effectiveness» sowie den Grand Prix-Preis in der Kategorie «Press» gesichert. Mainardo de Nardis, CEO von OMD Worldwide sagt dazu: «Der technologische Fortschritt und die neue Ökonomie des Marketing erhöhen stetig die Messlatte der Standards, mit denen Innovation und Effektivität gemessen werden. Angesichts dieser Tatsachen ist die jüngste Anerkennung von OMD durch Fachkollegen der globalen Medialandschaft ein Beweis dafür, dass unsere Agenturen diese Standards nicht nur konsequent erfüllen, sondern sie sogar kontinuierlich übertreffen».
 

Rado Star an Olivier Christinat vergeben

Olivier Christinat hat am Biel/Bienne «Festival of Photography» 2013 den Preis Rado Star Schweiz gewonnen. Den Preis erhielt der Fotograf für seine Arbeit mit dem Titel «Nouveaux Souvenirs».

Die Arbeit entstand in den Jahren 2010 bis 2013. Der von den Bieler Fototagen gemeinsam mit Rado Uhren ausgeschriebene internationale Fotografie-Preis stiftet dem Preisträger die Organisation einer Ausstellung anlässlich des nächsten Festivals, die Übernahme der Produktionskosten für die ausgestellten Arbeiten bis in Höhe von 10‘000 Franken sowie einen Aufenthalt in China. Die prämierten Fotografien wurden unter 200 Mappen aus 15 Ländern ausgewählt, die von einer Jury unter dem Vorsitz von Simon Baker, seines Zeichens Konservator der Abteilung Photography and International Art an der Tate Modern in London, begutachtet wurden.

Die Jury, die sich am 15. Juni dieses Jahres in Biel traf, entschied sich für die Serie «Nouveaux Souvenirs» von Olivier Christinat, deren faszinierende Wirkung sich bei genauerer Betrachtung der Bilder noch weiter verstärkt habe, wie es in einer Mitteilung der Veranstalter heisst. Sie zeigen Personen in verdichteter Kombination mit urbanen Elementen und resultieren aus einer sorgfältigen Auswahl durch den Fotografen. Die Bildeinstellung wird in zwei Schritten realisiert: Zunächst aus grosser Entfernung, als er Aufnahmen in Japan machte, dann durch eine detaillierte Untersuchung der Schnappschüsse, um in ihnen ein zuvor nicht wahrgenommenes latentes Thema zu entdecken. Die Jury lobte nicht nur die hohe experimentelle Qualität der prämierten Arbeit, sondern auch die originelle Bearbeitung fotografischer Themen, die sich von den üblichen Klischeevorstellungen über Japan, ein millionenfach abgelichtetes Land, angenehm abhob.

Mitglieder der Jury waren Simon Baker (Vorsitzender, Konservator der Abteilung Photography and International Art an der Tate Modern in London), Mirjam Fischer (selbstständige Autorin von Büchern zu den Themen Kunst, Fotografie und Design in Zürich), Gerardo Mosquera (unabhängiger Kunstkritiker, Kurator, Historiker und künstlerischer Leiter der PHotoEspaña in Madrid). Mit beratender Funktion waren ebenfalls in der Jury: Hélène Joye-Cagnard (Co-Direktorin der Bieler Fototage) sowie Philippe Walther, Brand Manager für den schweizerischen Markt bei Rado Uhren.

Die Serie «Nouveaux Souvenirs» wird im Rahmen des nächsten Bieler Fototage vom 6. bis 29. September 2013 zu sehen sein.

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Gabi Badertscher verstärkt Geschäftsleitung von YJOO

Gut drei Jahre nach der Gründung baut YJOO Communications mit Gabi Badertscher die Geschäftsleitung aus. Sie beginnt im September 2013 als Senior Consultant und stellvertretende Standortleiterin bei YJOO Communications in Zürich.

Gabi Badertscher verstärkt das YJOO-Team mit einem Netzwerk in Politik, Wirtschaft und Medien sowie Erfahrung in den Bereichen Public Affairs und Corporate Communications. Badertscher hält einen Executive Master in Communications Management der Universitäten Lugano, UCLA Anderson Business School Los Angeles und der Copenhagen Business School. Zuletzt leitete sie als Geschäftsleitungsmitglied den Bereich Public Affairs bei Burson-Marsteller (Werbewoche.ch berichtete).

Vor ihrem Wechsel auf Agenturseite war Badertscher in verschiedenen Führungsfunktionen im Airline-, Gesundheits-, Erziehungs-, Ausbildungs- und Finanzbereich tätig. Gleichzeitig engagierte sie sich während vieler Jahre in der Politik, unter anderem als Mitglied des Parlamentes des Kantons Thurgau, als Mitglied und Präsidentin der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission und als Präsidentin des Parlamentes des Kantons Thurgau.

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Mit diesem Zuwachs will YJOO den angestrebten Ausbau in strategischer und operativer Hinsicht umsetzen: «Für uns sind die Erweiterung der Geschäftsleitung und die weitere Stärkung des Standortes Zürich ein wichtiger Schritt, um das organische Wachstum nachhaltig voranzubringen», sagt Martin Zahner, CEO von YJOO.
 

Easy Riding durch die Welt der Kultmarken

«Kult-Marke / Marken-Kult»: Unter diesem Titel hat Interwall Suisse am Dienstag zu einem «Last Tuesday» in die Werkstatt und Ausstellungsräume von Harley-Davidson in Zürich geladen.

Regelmässig am letzten Dienstag im Monat lädt Interwall Suisse ihre Kunden zu einem «Last Tuesday» ein. In ungezwungener Atmosphäre werden bei diesem Apéro neue Projekte vorgestellt und Gelegenheit zum Netzwerken geboten. Im Juni-Tuesday ging es um die Faszination von Kultmarken. Stilvoll wurde als Location der Laden von Harley-Davidson in Zürich für eine Stehparty hergerichtet.

Interwall Suisse, die «Agentur für digitale Medien», gehört zum internationalen Netzwerk von Team Neusta mit Standorten in Bremen, Hamburg, München, Wien, Dornbirn und Zürich. Insgesamt beschäftig Team Neusta rund 500 Leute. Mit fast 50 Millionen Umsatz ist das Netzwerk die Nummer 3 im Internetranking von Deutschland. In der Schweiz wird Interwall von Managing Partner Thomas Maldoner vertreten. Im Verwaltungsrat sitzt auch Roger Baur von Netprofit.

Beim Event in den Räumen von Harley-Davidson an der Müllerstrasse in Zürich hat Marketing Manager Dominique Collet von Harley Davidson Switzerland über den Mythos seiner Stahlrosse gesprochen. In einem weiteren Referat hat Wolfgang Frick analysiert: «Marken-Kult: Warum Marken, Marken sind». Der Leiter Marketing der Spar-Gruppe Schweiz hat «vor allem in den sehr frühen Morgenstunden» nebenbei auch noch ein Sachbuch geschrieben. Wolfgang Fricks 240 Seiten über «Kunstfehler im Marketing» gehen nach knapp drei Monaten bereits in die zweite Auflage. Das Buch gibt Tipps: «Wie Sie schmerzhafte Fehler vermeiden und Ihre Marke fit bleibt.» (pan)

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Roger Baur, VR-Interwall, mit Managing Partner Thomas Maldoner.

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Buchautor Wolfgang Frick, Dominique Collet von Harley Davidson, Enrique Nuñez von Interwall Suisse.

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Contcept: Drohne über dem Zürichsee und Eglisau

Das Team von Züri-App ist am Wochenende über dem Zürichsee und dem Rhein in Eglisau in Aktion. Mit einem «Oktokopter» werden 360 Grad-HD-Panoramas sowie ein Film in HD erstellt.

Der sogenannte «Oktokopter» (ein Kopter mit acht Rotoren) macht dieses Wochenende am Drachenboot-Rennen in Eglisau Aufnahmen. Dahinter steckt die Firma Cityguide mit ihrer Züri-App. «Als erstes Unternehmen werden wir mit einer Drohne solche Aufnahmen über den Gewässern machen», sagt Richard Resler von Züri-App. Konkret werden das Drachenboot-Rennen sowie die Schiffe von Zürichsee Gastro aufgenommen.

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Die Drohne fliegt theoretisch bis zu 2'800 Meter hoch. Aber: «Die Aufnahmen werden in der Höhe zwischen 20 und 100 Metern gemacht», so Richard Resler. Der «Oktokopter» wiegt 5 Kilo und wird von einem Piloten an Land gesteuert. Die Flugzeit pro Akku beträgt rund sechs Minuten. Das Drachenboot-Rennen sowie die Zürcher Schiffe werden in verschiedenen 360 Grad-Panoramas zu sehen sein. Ebenfalls werden an beiden Standorten gute Sequenzen in HD gefilmt und zu einem Video aufbereitet. Die Aufnahmen werden in etwa zwei Wochen auf der Züri-App zu sehen sein.

Die Züri -App ist eine kostenlose Applikation für Zürich. Sie wurde für Zürcherinnen und Zürcher kreiert, die ihre Stadt neu entdecken möchten oder für Pendler und Reisende, die häufig Zürich besuchen. Mit der Züri-App kann man nach nächstgelegenen EC-Automaten, Apotheken, Tankstellen und Taxiständen suchen und sich den Weg vom momentanen Standort aus auf der Karte zeigen lassen. Die App umfasst ausserdem alle Betriebe, die es in der Stadt gibt und die für den urbanen Bewohner von Bedeutung sind: Von Restaurants, Cafés, Bars über Boutiquen und Blumenläden bis hin zu Zahnärzten und Handy-Doktors. Was die App nicht enthält, sind Hinweise zu Hotels, denn die App richtet sich laut Mitteilung nicht an Touristen, sondern vor allem an Leute, die in Zürich wohnen und arbeiten oder häufig die Stadt besuchen.
 

Havas Worldwide Zürich: Energieschub für Riposa

Dass Menschen Schlaf brauchen, um zu regenerieren, ist eine bekannte Tatsache. Diese hat Havas Worldwide nun mit einem neuen Imagesujet in Szene gesetzt.

Ein Bett mit Duvet ähnelt nämlich in frappierender Weise dem Batteriesymbol, das jeder von seinem Smartphone kennt. Die Umsetzung soll Riposas Anspruch gerecht werden, Technologie und Gesundheit zu vereinen, so die Agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Verantwortlich bei Riposa: Iva Schnellmann (Marketingleitung). Verantwortlich bei Havas Worldwide Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Axel Eckstein (ECD), Andrea Huber (AD), Eric Markowski (Text), Walter Tagliaferri, Sandra Willi (Beratung). Fotografie: Horst Diekgerdes.

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