Comparis.ch mit Adtech zu neuer Mobile-Vermarktung

Mit dem Adserving-Anbieter Adtech bietet Comparis.ch neu interaktive Mobile-Werbung an. Damit ist interaktive Mobile-Werbung in HTML5 ab sofort möglich in den Apps von Comparis.ch: Immobilien Schweiz, Automarkt Schweiz, Smartshopper.

Als Handwerkszeug für die Rich Media Mobile Ads nutzt Comparis.ch das Mobile SDK von Adtech. Comparis.ch kann mit dem Software Development Kit die Werbeformate für seine Applikationen anpassen und optimieren. Die Aussteuerung der Werbung in die Apps auf den Smartphones und Tablets übernimmt der Adserver von Adtech. Für eine fehlerfreie Darstellung der interaktiven mobilen Rich Media Ads setzt das SDK von Adtech auf den MRAID-Standard 2.0 des Branchenverbands IAB.

«Wir wollen unseren Werbekunden das ganze Potenzial mobiler Endgeräte und mobiler Apps anbieten», so Oliver Meadowcroft, Head of Online Sales bei Comparis.ch. «Innovative Mobile-Werbung ist aus unserer Sicht erfolgsentscheidend.» Dieser Meinung ist auch Dominik Habermacher, Sales Manager Switzerland & Austria bei Adtech: «Werbung im Mobile Web und in Mobile Apps wird immer wichtiger.»
 

Zu guter Letzt: NZZ ratlos

Die NZZ hofft, im Internet die richtige Idee zu finden – ist die NZZ ratlos? Oder nur Ideen-los?

Gemäss eigener Darstellung sucht die Zeitung nicht bloss nach Ideen, sondern bietet mit einer Ideensuche dem Leser die Möglichkeit, an einem Wettbewerb teilzunehmen.

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Gesucht werden nicht einfach Ideen fürs Archiv, Vorschläge können auch Neues beinhalten oder Online- und Offline-Umsetzungen kombinieren – alles, «was auf NZZ-Stärken einzahlt». (uma)
 

SW ruft zu einvernehmlicher Lösung auf

Die Schweizer Werbung SW ist äusserst beunruhigt über den Zwist um die TV-Nutzungsdaten. Dieser kompromittiere die ganze Branche. Daher ruft der Dachverband alle Konfliktparteien zu einer einvernehmlichen Lösung auf.

Man appelliere an alle beteiligten Parteien im Konflikt um die Validität der Mediapulse-Daten, im Interesse der gesamten Medien- und Kommunikationsbranche mit höchster Dringlichkeit eine einvernehmliche Lösung zu suchen. Es dürfe nicht sein, dass Partikularinteressen, selbst wenn sie teilweise berechtigt seien, einen derart wichtigen Prozess unbesehen von den Folgen für die Gesamtheit torpedieren. Der damit einhergehende Verlust an Glaubwürdigkeit und Vertrauen in der Öffentlichkeit, in der Politik und bei den Behörden könne sich die Branche gerade heute nicht leisten. Nur mit gemeinsamen Anstrengungen gelinge es, die Herausforderungen des gegenwärtigen Medien- und Nutzungswandels zu meistern.

Der Dachverband sei sich bewusst, dass bei der Einführung des neuen Messsystems Probleme aufgetreten seien, die verständlicherweise zu Unsicherheit und teilweiser Unzufriedenheit geführt hätten. Gleichzeitig bitte die SW die direkt betroffenen Akteure darum, im Hinblick auf das Ganze Augenmass zu wahren. Man unterstütze zudem alle Bemühungen, insbesondere eine unabhängige Schiedsinstanz, die dazu beitragen würden, derartige Konflikte in Zukunft in angemessener Frist zu lösen.

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Veröffentlichung der TV-Daten gestoppt

Quotendebakel: SRG erwägt Klage gegen 3+

Ringier/Tamedia: Tausch von Le Temps und Le Matin?

Offenbar planen die beiden Medienhäuser Ringier und Tamedia einen Tausch ihrer Zeitungen Le Temps und Le Matin sowie dem Internetportal Lematin.ch Dies schreibt Die Nordwestschweiz.

Nicht Gegenstand der Verhandlungen zwischen Ringier-Chef Marc Walder und Tamedia-CEO Christoph Tonini sei Le Matin Dimanche. Das Sonntagsblatt soll unabhängig vom Ausgang der Gespräche in Tamedia-Händen bleiben. Die Konzerne wollen jedoch die gemeinsamen Pläne nicht bestätigen. Auf Anfrage schrieb Ringer: «Wir prüfen laufend neue, interessante Geschäftsopportunitäten – kommentieren aber keine Branchengerüchte.» Auch die Stellungnahme von Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer ging in die gleiche Richtung: «Wir diskutieren laufend mit unterschiedlichsten Partnern über eine Vielzahl von Ideen. Gerüchte kommentieren wir jedoch nicht.»

Gemäss der Nordwestschweiz sollen hinter dem Zeitungstausch dem Vernehmen nach auch finanzielle Überlegungen stehen. So rechne Ringier mit Synergien im Anzeigengeschäft, wenn Blick und Le Matin gemeinsam vermarktet würden. Die Titel könnten aber auch redaktionell zusammenarbeiten, so vor allem bei der Sportberichterstattung.

Beide Zeitungen kämpfen mit Inserate- und Auflagenschwund. So hatte Le Matin 2012 noch eine Auflage von 55'000 Exemplaren – fast ein Drittel weniger als sieben Jahre davor. Le Temps druckte im letzten Jahr 41'000 Exemplare täglich – zwölf Prozent weniger als 2005. Im März wurde bereits die Schliessung von Le Matin befürchtet (Werbewoche.ch berichtete). (Die Nordwestschweiz/uma)

Impressum fordert Mitsprache der Journalisten

Sollten sich Ringier und Tamedia den Markt der Presse in der Romandie neu aufteilen, fordert Impressum die Mitsprache der Journalisten, schreibt der Verband in einer Mitteilung vom Sonntag. Man verfolge die Entwicklung aufmerksam und verlange, dass die Redaktionen der Titel konsultiert werden, wie es die Mitspracherechte im Gesamtarbeitsvertrag CCT vorschreiben. Von den Verlagen werde volle Transparenz erwartet. Dieser komme nun besondere Priorität zu, wenn in Zürich Entscheide gefällt werden, welche die Presse in der Romandie betreffen.

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Tamedia: Treffen mit Genfer und Waadtländer Regierungen – Le Matin wird nicht geschlossen

Protest gegen Tamedia-Sparpläne in der Westschweiz

Westschweizer Protest gegen Tamedia

Teaserbild: Lematin.ch
 

Quotendebakel: SRG erwägt Klage gegen 3+

Diese Woche waren die Schweizer Einschaltquoten für einige Stunden öffentlich. Kaum geschehen, liess 3+ eine Publikation erneut verbieten. Nun erwägt die SRG eine Klage gegen 3+, wie die Schweiz am Sonntag schreibt.

Der Chef des Senders 3+, Dominik Kaiser, beharrt noch immer darauf, dass die Zahlen der neuen Methode falsch sind (Werbewoche.ch berichtete). Einige andere TV-Macher verlieren nun offenbar die Geduld mit dem Privatsender. Gemäss Informationen der Schweiz am Sonntag erwägt die SRG ernsthaft eine Klage gegen 3+. Zwar habe die SRG zurzeit keine Klage eingereicht, erklärte der SRG-Mediensprecher Daniel Steiner auf Anfrage der Schweiz am Sonntag. Man wolle erst die weitere Entwicklung abwarten. Doch «nach Abschluss werden wir sämtliche Optionen prüfen», fügt er an.

Mediapulse hingegen hat bereits reagiert: Die Marktforschungsfirma macht laut der Handelszeitung einen monatlichen Schaden von 800'000 Franken geltend. Ein entsprechender Betrag werde deshalb von 3+ als Sicherheitsleistung gefordert. Dies besorgt den 3+-Chef Dominik Kaiser aber nicht weiter. Er vermutet hinter der Forderung reine Taktik, wie er gegenüber der Schweiz am Sonntag sagt. Die Frage sei wohl eher, wie hoch die Schadenersatzforderungen von 3+ seien.

Kleiner werden die Schäden dadurch aber auch nicht. Das Verbot hat einen negativen Einfluss auf die Werbeeinnahmen. Dies bestätigte auch Publisuisse-Sprecherin Romi Hofer gegenüber der Schweiz am Sonntag. Und die Schäden würden immer grösser, je länger das Verbot aufrechterhalten werde.

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TV-Quoten: Superprovisorische Verfügung aufgehoben

Dominik Kaiser: «Wir sind nicht das Problem»

 

Omnicom Media: Resolution auch in der Schweiz

Die Omnicom Media Group hat das Social & Search-Angebot weiterentwickelt und will nun die weltweite Digitalmarke Resolution auch in der Schweiz etablieren. Das Social Media-Team erhält Verstärkung mit Justyna Grund.

Die Omnicom Media Group Schweiz vereint die beiden Teams für Search und Social in einem zentralen Hub unter der Dachmarke Resolution. Geleitet wird Resolution von Karin Taheny, die bereits seit 2011 Lösungen rund um das Suchmaschinenmarketing bei der Omnicom Media Group etabliert hat. Neu wird sie auch die Führung des Social Teams übernehmen, das Verstärkung von Justyna Grund erhalten hat.

Mit der Einführung von Resolution könne man auch schneller internationale Trends aufgreifen, erklärt Annette Dielmann, Managing Director Digital bei Omnicom Media Group. Wie Manfred Strobl, CEO der Omnicom Media Group Germany sagt, werde die Gruppe auch in Zukunft verstärkt in die Digital Expertise investieren, um weiterhin deutliche Akzente im sich rasant entwickelnden Digitalmarkt zu setzen. Die Marke Resolution solle die Kompetenz der Gruppe gerade auch bei den Spezialdisziplinen Search und Social im Markt unterstreichen.
 

Frame Eleven illustriert für Generali Versicherungen

Frame Eleven hat die Generali Versicherungsprodukte auf humorvolle Art bebildert. Die Billboards werden jeweils vor, zwischen und nach den ATP-Tennisturnieren mit Schweizer Beteiligung gezeigt.

Diese sind ab dem 24. Juni 2013 bei der Übertragung des Wimbledon-Turniers auf SRF, RTS und RSI zu sehen. In drei verschiedenen Sujets werden die Produkte Lebens-, Hausrats- und Rechtsschutzversicherung in kurzen, animierten Sketches illustriert. Die eigens für Generali entwickelten Figuren sollen die Versicherungsmaterie auflockern und die Zuschauer zum Schmunzeln bringen.

Die 10-Sekunden-Clips übernehmen eine Teaser-Funktion und sollen auch nach mehrmaligem Anschauen immer noch Spass machen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Die Billboards wurden in allen drei Landessprachen produziert. Sie lösen pünktlich zum Wimbledon-Turnier die bisherigen Generali Billboards ab.

Verantwortlich bei Generali: Andreas Kuster (Head Brand & Web Management).

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Neue Direktorin bei Swiss TXT

Der Verwaltungsrat von Swiss TXT hat anlässlich der Sitzung vom 20. Juni 2013 Franziska Füglistaler zur neuen Direktorin gewählt. Füglistaler tritt damit per 1. Juli 2013 die Nachfolge von Beat Schneider an.

Schneider wird nach zwölf Jahren bei Swiss TXT die Funktion des Zentralsekretärs der SRG in Bern übernehmen. Franziska Füglistaler hat ihr Studium in Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der ETH Zürich als Diplomierte Maschinen-Ingenieurin ETH im Jahr 2000 abgeschlossen. Nach Erfahrungen als Projektleiterin, SAP-Beraterin und Teilprojektleiterin sowie Project Manager Operations hat sie von Juli 2006 bis März 2012 die Firma Supercomputing Systems in Zürich als CEO / COO geleitet. Seit 2012 ist sie selbständig in der Unternehmensberatung tätig.

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Swiss TXT durchläuft laut Mitteilung zurzeit eine weitere Phase der Neuausrichtung. Diese werde in den nächsten Jahren zu einer Fokussierung auf die Geschäftsfelder Multimedia Solutions und Access Services führen. Franziska Füglistaler sei, dank ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Erfahrungen, aus Sicht des Verwaltungsrates von Swiss TXT die ideale Person, um diesen Veränderungsprozess erfolgreich umzusetzen und die Firma auch in Zukunft innerhalb der SRG und auf dem Markt als spezialisierter und kompetenter Anbieter von Multimedia- und Access Service-Produkten und –Dienstleistungen zu positionieren. Die Vermarktung und das Mediamanagement des Teletexts werden im Verlauf von 2014 von Swiss TXT in die Publisuisse überführt.
 

Hochparterre mit neuem Layout

Kurz vor dem 25-Jahre Jubiläum von Hochparterre hat die Redaktion Inhalt und Form des Magazins umgebaut. Neu sind ein klarerer Aufbau mit wenigen Teilen und ein grosszügigeres Layout.

Das neue Layout stammt von der Hochparterre-Art-Direktorin Antje Reineck, die Schrift «Suisse BP» wurde vom Lausanner Typografen Ian Partyz entworfen. Jede Ausgabe startet laut Mitteilung mit dem «Lautsprecher», einem Kommentar der Redaktion, und endet mit der «Massarbeit», die Handwerkerinnen und Handwerker porträtiert. Dazwischen stehen Artikel zu Architektur, Planung und Design.

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In Flagranti lanciert Erdbebenversicherung

Nach dem Start der Zusatzversicherungen der GVB Privatversicherungen hat In Flagranti nun die Erdbebenversicherung GVB Terra lanciert. Die Agentur hat die neue Versicherung mit den beiden Protagonisten aus der Kampagne zum Start der GVB Privatversicherungen verbunden.

Die zwei haben aus dem Stand hohe Bekanntheits- und Sympathiewerte erzielt, so die Agentur in einer Mitteilung vom Freitag. Sie treten in einem Mailing an Berner Hauseigentümer auf, begleitet von diversen Ambient-Massnahmen. Die Lysser Agentur zeichnet für Konzeption und Realisation verantwortlich.

Verantwortlich bei GVB Privatversicherungen: Tiziano Lenoci, Roger Schmidiger, Sabine Holzhauser. Fotografie: Andrea Campiche.

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Dynamite: Grosses Spektakel im Stollen

Für ihren neuen Internet-Auftritt hat sich die Agentur Dynamite im Versuchsstollen Hagerbach in Flums in Szene gesetzt. Das Resultat ist eine ebenso explosive wie schrille Website.

Mit der neuen Internetseite will Dynamite dem Namen alle Ehre machen und sich um mindestens eine Zündschnurlänge von klassischen Agentur-Websites abheben. Begleitet wird der neue Internetauftritt von einem Plakataushang im Kanton Zug.

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Ogilvy One: Neue TV-Spots für Ricardolino.ch

Es gibt neue Spots für die Gratis-Inserateplattform Ricardolino.ch. Insgesamt wurden vier Kurzgeschichten rund um das Inserieren und den Verkauf eines Produktes gedreht. Die beiden ersten Spots sind seit 17. Juni on Air.

Ausgedacht hat sich die Ideen für die Spots Ogilvy One zusammen mit Dani Levy, der sie wie die Spots für den Launch Anfang 2013 auch wieder umgesetzt hat. Die einzelnen Spots sollen der Tatsache Rechnung tragen, dass Ricardolino.ch eine breite Zielgruppe anspricht: jung wie alt, in der Stadt oder auf dem Land wohnend. Die Werbe-Kurzfilmchen «Bauernschrank», «Maturageschenk», «Damenschuhe» und «Uhr» beinhalten immer eine Portion Tragik, so die Agentur in einer Mitteilung vom Freitag.

Verantwortlich bei Ricardolino.ch: Oliver Schibli (Managing Director), Michel Noverraz (Brand & Communication Manager), Claudia Pittner (Communication ricardolino.ch), Slaven Stefancic (Product Manager). Verantwortlich bei Ogilvy One: Benjamin Franken (CD), Sandra Pellny (Projektleitung), Björn Schneider (Gesamtverantwortung).

 

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