Seed: Gold am US International Film & Video Festival

Am US International Film & Video Festival in Los Angeles ist «Sweet Tokyo» für Läderach als bester Corporate Film ausgezeichnet worden. «Sweet Tokyo» hat nicht nur Gold gewonnen, sondern wurde unter den Gold-Gewinnern als Best of Festival in der Kategorie Corporate ausgezeichnet.

Realisiert hat die Verwechslungskomödie Luki Frieden.

Zum Unternehmensfilm «Sweet Tokyo» für Läderach

Der Animationsfilm «Glas bleibt Glas» für Vetropack, der in rasantem Tempo alles Wis-senswerte rund ums Thema Glas vermittelt, erhält zudem Silber.

Zum Film «Glas bleibt Glas» für Vetropack

Das US International Film & Video Festival in Los Angeles zeichnet seit 1967 jährlich herausragende Leistungen in den Bereichen Unternehmens- und Dokumentarfilme sowie TV aus. Dieses Jahr wurden über 1’000 Filme aus 24 Ländern eingereicht.

 

Newcomsolution lanciert EKZ App

Die Agentur Newcom Solution hat für Berner EKZ eine neue App gestaltet. Diese bietet Kunden Gutscheine zum Einlösen an der Kasse und alles Wissenswerte rund um die Center aus der Region Bern.

In der App vertreten sind das Wankdorf Center, Lyssach Center, Centre Bahnhof, Langnau Ilfis Center und Heimberg Shopping. Mit der Entwicklungstechnologie von der New Media Agentur Newcom Solution wurde aus der App gleichzeitig auch mobile Webseiten für jedes einzelne Center erstellt, welche für mobile Endgeräte optimiert sind. Die App wurde mittels App24  umgesetzt, einem Produkt von Newcom Solution. Das Produkt bietet Kunden standardisierte Apps welche beliebig zusammengestellt werden. Mit dem Modul «Profitieren» können Rabattcodes erstellt werden, welche Kunden an der Kasse via Code einlösen können.

Dieses Modul wird auch in der Berner EKZ App benutzt. So können Kunden des EKZ Wankdorf Centers und weiterer Berner Einkaufszentren erhalten per App Rabattgutscheine für ausgewählte Geschäfte. Diese können jeweils direkt an der Kasse eingelöst werden. Dabei wird ein Code eingescannt und der Gutschein verfällt automatisch nach Gebrauch. Zusätzlich sind auf der App Infos wie Öffnungszeiten, Events, Centerpläne zum ausgewählten Center zu finden.

Die App kann im App Store und im Google Play heruntergeladen werden.

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Griechisches Staatsfernsehen geht wieder auf Sendung

Vor rund einem Monat wurde das staatliche griechische Fernsehen überraschend geschlossen. Nun soll es mit neuem Namen wieder auf Sendung gehen.

Am Mittwochmorgen erschien zunächst ein Testbild mit dem Titel «Hellenisches Öffentliches Fernsehen» (Hellenikí Dimósia Tileórasi – EDT). Wie die Nachrichtenagentur DPA erfuhr, wird aus dem Studio einer Privatfirma im Osten Athens gesendet. Die Athener Zeitung Ta Nea berichtete, demnächst solle es ein Notprogramm mit Filmen, Dokumentationen und Musiksendungen geben. Der genaue Starttermin blieb zunächst unklar. Es sei eine Übergangsphase, bis ein neues, verschlanktes Staatsfernsehen wieder auf Sendung geht, hiess es in Medienberichten.

Die Regierung in Athen hatte das staatliche Fernsehen Mitte Juni im Zuge ihrer Sparmassnahmen überraschend geschlossen (Werbewoche.ch berichtete). Der Schritt der Regierung führte zu landesweiten Protesten.

Die rund 2‘700 Angestellten halten das Gebäude des Rundfunks im Athener Vorort Agia Paraskevi besetzt und senden ein Protestprogramm via Internet. (SDA)

Unic lanciert Karriere- und Alumniportal der Universität St.Gallen

Unic hat für das Career Service Center CSC der Universität St.Gallen und die Ehemaligen-Organisation HSG Alumni ein umfassendes Netzwerk für Studierende, Alumni und Arbeitgeber realisiert.

Dabei hat die Agnetur die Universität bei der Konzeption der beiden Community- Plattformen beraten und sie auf TYPO3 umgesetzt. Die neuen Plattformen werden neu auf der gleichen Codebasis betrieben, um Synergien in der Entwicklung zu nutzen. Das Career Service Center CSC der HSG legt hierbei den Fokus auf die Studierenden.

Mit dem neuen Eventmanagement-Tool können Unternehmen oder die HSG Events erfassen sowie verwalten und gleichzeitig können sich Studierende für diese Events anmelden. Zudem bietet das CSC-HSG über die Plattform eine Vielzahl von Stellenangeboten und umfassende Informationen zum Karriereeinstieg nach dem Studium.

HSG Alumni ist die Ehemaligen-Organisation der HSG mit über 20'000 Mitgliedern. Die Webseite wurde bezüglich Design und Funktionalität komplett überarbeitet. Die Alumni können sich über das Mitgliederverzeichnis «who's who» oder über die Clubs & Chapters untereinander vernetzen, sich zu Events anmelden und diese direkt bezahlen oder selbst Events erfassen. Auch die jährliche Mitgliedschaft kann online bezahlt werden. Neu steht den Alumni auch ein Stellenportal zur Verfügung. Sowohl Studenten wie auch Alumni werden im gleichen CRM verwaltet. Dies ermöglicht es, den Studierenden nach ihrem Abschluss einen nahtlosen Übergang zu den Alumni-Services zu bieten.

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WHO will weltweites Werbeverbot für Zigaretten

Müssen Staaten ihre Bürger vor den Risiken des Rauchens schützen? Die Weltgesundheitsorganisation sagt Ja und fordert Verbote jeglicher Verkaufsförderung für Tabakprodukte in allen Ländern der Erde.

Um Millionen von Menschenleben zu retten, fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein weltweites Verbot für Tabakwerbung. Ebenso wichtig seien Warnungen auf Zigarettenschachteln und die Verteuerung von Tabakprodukten durch hohe Steuern, erklärte die UNO-Sonderorganisation am Mittwoch in Genf. Solche oder ähnliche Massnahmen seien bereits in 124 Ländern durchgesetzt worden. Fast 70 Staaten – vor allem in Afrika und Südamerika – würden jedoch bislang nur wenig oder nichts gegen den Tabakkonsum unternehmen, beklagt die WHO in ihrem Jahresbericht 2013 zum Kampf gegen das Rauchen.

Noch zu viele Schlupflöcher

«Jeder Staat steht in der Verantwortung, seine Bevölkerung vor Krankheit, Behinderung und Tod zu schüt-zen, die durch Tabakkonsum verursacht werden», sagte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan. Während bereits in vielen Ländern umfangreiche Werbeeinschränkungen durchgesetzt seien, könne die Tabakindustrie immer noch eine Reihe von Schlupflöchern nutzen. Dazu gehört laut WHO der Versand von Gratis-Zigaretten per Post, Discount-Preis- Aktionen, das Sponsoring von Veranstaltungen mit Zigarettenmarken oder die Platzierung von Tabakprodukten in TV- und Kinofilmen.

Von Land zu Land gibt es erhebliche Unterschiede. Während Schweden auch die meisten solcher indirekten Werbeaktionen verbietet, sind sie in der Schweiz weitgehend legal. In Deutschland sei immer noch die Plakatwerbung für Tabakwaren erlaubt, bemängelt die WHO.

Mehr Tabaktote

Ohne die Ausweitung staatlicher Massnahmen – darunter gesetzlich vorgeschriebene Warnungen auf Ziga-rettenschachteln – wird nach WHO-Schätzungen die Zahl der Menschen, die an Folgen des Tabakkonsums sterben, weiter steigen: Von derzeit jährlich etwa sechs Millionen auf acht Millionen bis 2030. Das Tabak-rauchen sei immer noch Hauptverursacher von vermeidbaren Krankheiten und könne zu Krebs, Herzleiden, Diabetes und chronischen Atemwegserkrankungen führen, warnte die WHO. Ungeachtet dessen würden Tabakkonzerne jedes Jahr Milliarden von Dollar ausgeben, um den Absatz ihrer Produkte zu fördern. «Wir wissen, dass nur ein vollständiges Verbot von Werbung, Verkaufsförderung und Sponsoring effektiv ist», sagte Douglas Bettcher, Chef der WHO-Abteilung zur Vorbeugung von nichtansteckenden Krankheiten. „Staaten, in denen solche Massnahmen konsequent durchgesetzt wurden, konnten das Rauchen in wenigen Jahren deutlich eindämmen.»

Inzwischen leben laut WHO rund drei der mehr als sieben Milliarden Menschen in Ländern, in denen es staatliche Massnahme zur Bekämpfung des Rauchens gibt. So hätten in den vergangenen fünf Jahren 20 weitere Länder mit einer Gesamtbevölkerung von 657 Millionen Menschen Warnhinweise zu Gesundheitsrisiken auf Zigarettenpackungen vorgeschrieben. Zudem hätten in den vergangen fünf Jahren mehr als eine halbe Milliarde Menschen in neun Staaten Zugang zu Programmen zur Nikotinentwöhnung erhalten.
In 32 Staaten sei zwischen 2007 und 2012 das Rauchen am Arbeitsplatz sowie in öffentlichen Einrichtungen und Transportmitteln untersagt worden.

WHO-Ziel gefährdet

Diese Fortschritte seien im Zuge des 2005 in Kraft getreten WHO- Rahmenübereinkommens zur Eindäm-mung des Tabakgebrauchs (FCTC) erreicht worden. Der Vertrag ist von mehr als 160 Ländern unterschrieben worden, darunter die Schweiz. Weil er jedoch von vielen Staaten nicht umgesetzt werde, ist nach WHO-Angaben das Ziel einer Reduzierung des weltweiten Tabakkonsums um 30 Prozent bis zum Jahr 2025 gefährdet.

«Wenn wir nicht unsere Reihen schliessen und jegliche Verkaufsförderung für Tabakwaren unterbinden, werden weiterhin Heranwachsende und junge Erwachsene durch eine immer aggressiver werdende Tabakindustrie zum Rauchen verführt», erklärte die WHO-Generaldirektorin. (SDA)

 

Sylvia Egli von Matt verlässt das Maz

Im März 2014, auf den 30 Geburtstag des Maz wird die Direktorin Sylvia Egli von Matt den Stab weitergeben. Die Nachfolge ist noch nicht geregelt.

Die Stelle werde nach den Sommerferien ausgeschrieben, schreibt das Maz in einer Medienmitteilung vom Mittwoch. Sylvia Egli von Matt bleibt Ombudsfrau von Swissinfo und stellvertretende Ombudsfrau der SRG-D, Vizepräsidentin der Eidgenössischen Medienkommission sowie Fachhochschulrätin. Sie startete 1989, damals Inlandjournalistin beim Tages-Anzeiger, als Dozentin und Medientrainerin, leitete unter anderem die Diplomausbildung und später das massgeblich von ihr konzipierte Masterstudium.

Unter ihrer Gesamtleitung, die sie 1998 übernahm, zog das MAZ laut Mitteilung aus der lauschigen Villa Krämerstein um in moderne Räume im Zentrum von Luzern; entstanden nationale und internationale Kooperation und damit attraktive Vernetzungen im Hochschulbereich, profilierten sich neben dem Journalismus die Abteilungen Medienkommunikation / Rhetorik und Visuelle Publizistik. Über 1‘000 Studierende gehen jährlich ein und aus, begleitet von ein Team von 24 Festangestellten sowie über 300 Dozierenden.
 

Futurecom: «Eine Website zum Anfassen»

Futurecom hat den Online-Auftritt des global operierenden IT-Unternehmens Open Systems überarbeitet. Die neue Seite ist auf die mobilen Geräte ausgerichtet.

Bis zu einer gewissen Grösse ist die Site responsive. Für die ganz kleinen Screens wurde eine spezielle Mobile Page umgesetzt. Die Zielgruppe der IT-Entscheider kann sich nun mittels einer geschickten Mischung von Videos und übersichtlichen Textinhalten schnell einen Einblick in die verschiedenen Angebotsbereiche von Open Systems verschaffen, so die agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Die Media Gallery wurde statt wie vorher in Flash mit HTML 5 gestaltet.

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Verantwortlich bei Open Systems: Tobias Steger (Senior Vice President Communications) , Peter Kostelac (User Experience Designer). Verantwortlich bei Futurecom: Roberto Eichin (IT Consultant), Oliver Läubli (Software Engineer), Manuel Meier (Web Publisher), Carlo Schenker (Beratung).
 

Verlängerte Anmeldefrist beim Award-CC

Wer sich die Chance auf die «Communicators»-Trophäe des Tessiner Bildhauers Pedro Pedrazzini wahren möchte, hat jetzt eine Woche mehr Zeit: Anmeldungen zum neunten Award Corporate Communications sind neu bis zum Montag, 22. Juli möglich.

Bewerbungen können aus allen Schweizer Sprachregionen erfolgen, teilnahmeberechtigt sind sowohl Konzeptteams oder Einzelpersonen aus Unternehmen, Agenturen sowie anderen Organisationen. Was zählt sind laut Mitteilung Innovationskraft, professionelles Handwerk und erfolgreiche Umsetzung in mindestens drei Disziplinen. Die Preisverleihung findet am Mittwoch, 4. September 2013 in Zürich statt.

Im Rahmen des Award CCs wird in diesem Jahr bereits zum dritten Mal der Award Social Media verliehen. Die eingereichten Kampagnen müssen crossmedial aufgebaut sein und mindestens drei unterschiedliche Kanäle beinhalten, wovon mindestens zwei den Social Media-Bereich abdecken. Die Kampagnen müssen 2013 aktiv geführt werden und internationale Projekte den Schweizer Markt ausdrücklich miteinschliessen. Das Publikumsvoting auf Facebook läuft bis zum 21. August. Jene sechs eingereichten Kampagnen, welche am 15. August um 17.00 Uhr über die meisten Votes verfügen, schaffen es in die Endauswahl. Danach entscheidet eine eigens einberufene Jury über den Gewinner.

Die Shortlist wird am 22. August veröffentlicht. Alle Details und weiterführende Informationen finden sich auch auf der offiziellen Facebook-Seite des Branchenpreises.

 

Bakom-Vizedirektor nach Verkehrsunfall verstorben

Der Vizedirektor des Bundesamts für Kommunikation Bakom, Peter Pauli, ist im Juni nach einem Verkehrsunfall gestorben. Das Bundesamt bezeichnet ihn als einen seiner Pioniere.

Der Unfall ereignete sich bereits am 14. Juni. Das Branchenportal Kleinreport.ch sowie Com-puterworld.ch haben am Dienstag auf den Nachruf auf der Bakom-Website hingewiesen. Da-rin bezeichnet das Bundesamt Peter Pauli als «einen der Pioniere im Bakom». Er habe die Sektion «Frequenzen und Konzessionen» aufgebaut und geleitet. Zudem habe er die Interes-sen der Schweiz in diversen internationalen Gremien vertreten.

Wie Bakom-Sprecherin Deborah Murith auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte, ar-beitete Pauli seit der Gründung des Bakom im Jahr 1992 für das Bundesamt. Er wurde 59 Jahre alt. Zum Hergang des Unfalls wollte die Sprecherin keine weiteren Angaben machen. (SDA)

Teaserbild: Bakom.admin.ch

HWZ: Neuer Studiengang «Mobile Business»

Ab kommendem November 2013 bietet die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich den Zertifikatslehrgang «CAS Mobile Business» an. Das Studium im Bereich Mobile-Business wird Schweiz-weit angeboten.

Mit ihrem neuen Zertifikatslehrgang «CAS Mobile Business» will die HWZ auf rasanten und fundamentalen Veränderungen in Marketing, Verkauf und Kommunikation eingehen und die Teilnehmenden befähigen, eine zunehmend mobile und digitalisierte Geschäftswelt zu managen. Dies schreibt die HWZ in einer Mitteilung vom Dienstag. Der berufsbegleitende Studiengang soll in fünf Monaten die wichtigsten Grundlagen sowie die aktuellsten Trends und Technologien vermitteln, um alle Möglichkeiten des Mobile-Business für die eigene Organisation zu nutzen.

Kursbeginn des Certificate of Advanced Studies (CAS) Mobile Business ist im November 2013.
 

Tamedia eröffnet neues Medienhaus

Die Schweizer Mediengruppe Tamedia hat am Dienstag in Zürich ihr neues Medienhaus eröffnet. Das Haus soll rund 480 Mitarbeitenden von 20 Minuten, Tages-Anzeiger und weiteren Medien Arbeitsplätze bieten.

Der japanische Architekt Shigeru Ban, der in Europa unter anderem für das Centre Pompidou im französischen Metz bekannt ist, hat das Gebäude aus Holz und Glas entworfen. Das Haus soll einen nachhaltigen Beitrag zur Architektur in der Stadt Zürich leisten, so Tamedia in einer Mitteilung vom Dienstag. Die Architektur des Gebäudes zeichne sich durch eine Tragekonstruktion aus 2’000 m3 Fichtenholz aus, die ohne zusätzliche Stahlverstärkungen auskomme. Eine Doppelfassade gegen die Sihl hin wirke als Klimapuffer sowie natürliches Ventilationssystem und biete Platz für Sitzungszimmer und Lounges, die sich zum Fluss hin öffnen lassen.

Im obersten Geschoss des neuen Gebäudes entstand der moderne Newsroom von 20 Minuten. Die Redaktionen des Tages-Anzeigers, des Onlinenetzwerks Newsnet, des Tagblatts der Stadt Zürich sowie die dazugehörige Verlagsorganisation nutzen das erste, zweite und dritte Geschoss des neuen Gebäudes.

Tamedia-Verwaltungsratspräsident Piero Supino sprach bei der Eröffnung gemäss SDA von einem grossen Tag für Tamedia am Standort, wo vor 111 Jahren das erste Tages- Anzeiger-Gebäude bezogen worden sei. 1931 wurde ein zweites Gebäude angegliedert, weitere folgten 1961 und 2001.

Serviceplan: Neu mit Public Relations in der Schweiz

Serviceplan ist ab sofort auch in der Schweiz mit einer eigenständigen PR-Agentur vertreten. Seit Juli 2013 vertritt Claudio Rotter als Partner und Geschäftsführer die neu gegründete Serviceplan Public Relations Suisse mit Sitz in Zürich.

Bereits vor einem halben Jahr lancierte Serviceplan eine eigenständige Werbeagentur in der Schweiz. Mit der Gründung der PR-Agentur will Serviceplan das Dienstleistungsangebot in zweierlei Hinsicht komplettieren: Einerseits werde nun auch in der Schweiz die ganze Palette an Beratungsleistungen angeboten, so die Agentur in einer Mitteilung. Public Relations stünden nun zusammen mit Klassischer Kommunikation, Digital und Mediaberatung integriert und aus einer Hand zur Verfügung. Anderseits werde damit eine Lücke in der internationalen PR-Beratung geschlossen. Insbesondere Dienstleistungen für die DACH-Region werden neu auch in Zürich angeboten, eng vernetzt mit den Partneragenturen in München, Hamburg, Berlin und Wien. Das Angebot umfasst die Gebiete Public Relations, Corporate & Product Communications, Corporate Reputation, Corporate Publishing und Sponsoring.

Der Geschäftsführer und Partner von Serviceplan Public Relations Suisse, Claudio Rotter, war in der Vergangenheit in verschiedenen Schweizer Kommunikationsagenturen tätig. So zuletzt von 2004 bis 2010 als Gründer und Gesch.ftsführer bei der Agentur Paroli und bis Mitte 2013 als Managing Partner bei Prime Communications.

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Seit 1. Juli 2013 verstärken Public Relations das bestehende Schweizer Serviceplan-Team aus
Werbung, Digital und Media.

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Claudio Rotter, Geschäftsführer und Mitinhaber der Serviceplan Public Relations Suisse.

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Claudio Rotter (Mitte), zusammen mit den beiden Gesch.ftsführern der Serviceplan Suisse,
Christian Baertschi (links) und Sacha Moser.
 

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