Jacky Korrodi verstärkt Affilinet Schweiz

Jacky Korrodi ist seit Anfang Juli Mitglied des Key Account Management Teams von Affilinet Schweiz. Zuvor war er für Booking.com tätig.

In Zürich aufgewachsen, hat Jacky Korrodi im Jahr 2008 die Schweizerische Hotelfachschule in Luzern absolviert. Nach mehrjährigen Arbeitserfahrungen in der Reisebranche im In- und Ausland entschied er sich im Jahr 2010 für das führende Hotelbuchungsportal Booking.com zu arbeiten. Dort war er laut Mitteilung als Account Manager dafür zuständig, effiziente Online Strategien für Hotels, Hotelketten und Tourismusbüros zu entwickeln, und diesen zu profitablen Online Sales zu verhelfen.

«Mit seiner profunden Kenntnis des Schweizer Marktes und seiner Erfahrung als strategischer Account Manager ist er die perfekte Ergänzung des bestehenden Schweizer Teams. Die Mehrsprachigkeit von Herrn Korrodi gibt affilinet die Möglichkeit, sowohl in der Westschweiz als auch in der Deutschschweiz weiter zu wachsen», so Matteo Schuerch, Geschäftsführer Affilinet Schweiz

Stark wachsende Internetwerbung

Der Strukturwandel der Werbewirtschaft schreitet weiter voran. Bis 2015 sollen jährlich fast eine Milliarde Franken an Werbegeldern ins Internet fliessen. Die klassischen Werbemedien werden aber kaum noch wachsen. Dies zeigt eine Expertenbefragung von Publicom.

In den kommenden zwei Jahren wird insbesondere die Werbung auf mobilen Kanälen und im stationären Internet Marktanteile gewinnen, während sich die klassischen Medien auf schwierige Zeiten einstellen müssen. So sieht es zumindest die überwiegende Mehrheit des Delphinarium-Expertenpanels.

Skepsis gegenüber mobiler Werbung

Insbesondere gegenüber der mobilen Werbung gibt es aber auch viel Skepsis. Die Hälfte der Befragten äussert Bedenken, ob sich die mobile Werbung breit durchzusetzen vermag, sei es weil deren Wirkung ungewiss ist oder weil zu wenig akzeptierte Werbeformen existieren, die monetarisierbar sind. In einem Punkt gibt es aber kaum Dissens: Die Talfahrt der Printmedien ist noch nicht zu Ende. Sie werden auch in den kommenden zwei Jahren Marktanteile verlieren. Auch für die übrigen «klassischen» Werbeformen dürften die Zeiten schwierig bleiben. Für Kino, Radio und Direktwerbung sehen die meisten Experten eine Stagnation oder eine Verschlechterung der Marktposition voraus. Beim Fernsehen sind die Meinungen geteilt. Vergleichsweise günstig ist das Urteil für die Out-of-Home-Werbung. Hier rechnet kaum ein Experte mit schrumpfenden Marktanteilen.

Welche Gattungen werden bis 2015 profitieren können und welche werden Marktanteile verlieren? (n=26)

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Welche Faktoren werden den Schweizer Werbemarkt in den nächsten drei Jahren am stärksten beeinflussen? (Mehrfachantworten) (n=26)

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Weitere Informationen und Grafiken finden Sie auf Delphinarium.ch

 

Schibsted Media und Tamedia bündeln die Kräfte

Die norwegische Schibsted Media Group und Tamedia bündeln online ihre Kräfte im Schweizer Klein- und Autoanzeigenmarkt. Damit sollen ihre Positionen in diesen wettbewerbsintensiven Märkten gestärkt werden.

Dazu werden die Kleinanzeigenplattformen Piazza.ch aus dem Hause Tamedia und Tutti.ch, das im Jahr 2010 von Schibsted in der Schweiz lancierte Portal, unter dem Namen Tutti.ch zusammengeführt. Ebenfalls bringt Tamedia das Autoportal Car4you.ch in die Kooperation ein, das weiterhin unter dem heutigen Namen operieren wird, wie es in einer Mitteilung heisst. Die beiden Plattformen sollen durch den Austausch von Inseraten im Bereich Fahrzeuge gestärkt werden, um ihre Position im Online-Nutzer- und Fahrzeugmarkt auszubauen. Die Autohändler wie auch die privaten Inserentinnen und Inserenten würden dadurch von einer gesteigerten Reichweite und mehr Anfragen auf ihre Inserate profitieren, die Nutzerinnen und Nutzer von zusätzlichen Angeboten. Die Teams der beiden Gesellschaften bleiben unverändert.

Car4you Schweiz und Schibsted Classified Media Switzerland sollen künftig zu je 50 Prozent von Schibsted und Tamedia gehalten werden. Die Transaktionen stehen unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Eidgenössische Wettbewerbskommission.
 

AZ Medien: Neues Mitglied der Geschäftsleitung

Roger Elsener übernimmt die Geschäftsleitung des TV-Bereichs der AZ Medien. Die TV-Senderfamilie mit den Sendern TeleZüri, Tele M1 und TeleBärn, wurde 2012 erfolgreich konsolidiert und soll unter seiner Führung weiterentwickelt werden.

Elsener absolvierte laut Mitteilung bis 2003 einen Masterstudiengang in Medien- und Kommunikationswissenschaften mit Schwerpunkt Medienökonomie an der Universität Zürich und ist seit zehn Jahren in der TV-Branche tätig. In seiner letzten Funktion zeichnete er als COO verantwortlich für das operative Geschäft der Sender 3+ und 4+. Zuvor hatte er verschiedene leitende Funktionen inne, unter anderem bei upc cablecom und bei Viacom International Media Networks, wo er als Geschäftsführer der Schweizer Senderfamilie (MTV, VIVA, Nickelodeon, Comedy Central) bzw. als Vice President Commerce in Mittel- und Nordeuropa für Nickelodeon tätig war. Er ist 35 Jahre alt, verheiratet und wohnt in Zug.

Elsener übernimmt seine Funktion ab 1. September 2013. Mit dem Einsitz in die Unternehmensleitung der AZ Medien berichtet er direkt an den CEO Axel Wüstmann.
 

Neidhart + Schön: Simon Pfändler wird CFO

Simon Pfändler übernimmt Anfang September 2013 als CFO die Bereiche IT, Human Resources und Finanzen der Neidhart + Schön Group. Mit dieser Neuerung will man die Ausrichtung als crossmedialen Mediendienstleister untersreichen.

Simon Pfändler ist seit August 2012 als COO von Multimedia Solutions – einer Tochtergesellschaft der Neidhart + Schön Group – für die interne und externe IT mitverantwortlich und hat in den vergangenen Monaten wichtige Beiträge für die Unternehmensentwicklung der Gruppe geleistet.

Neben seinen fachlichen Qualifikationen sind insbesondere seine Fähigkeiten, Herausforderungen ganzheitlich, lösungsorientiert und entschieden anzugehen, wichtige Eigenschaften, um die weitere Entwicklung der Neidhart + Schön Group zu unterstützen, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit dem Engagement von Simon Pfändler bekennt sich die Firmenleitung zum bereits eingeleiteten Übergang von einer traditionsreichen Spezialistin für gedruckte Kommunikationslösungen zu einer innovativen Mediendienstleisterin mit crossmedialem und IT-gestütztem Angebot. Ein nahtloser Übergang wurde bereits eingeleitet. Simon Pfändler wird direkt an Olivier Neidhart, CEO der Neidhart + Schön Group, rapportieren. Das Engagement von Simon Pfändler fügt sich zeitlich ideal mit dem Ausscheiden des bisherigen CFO Stefan Keiser per Ende August 2013, der sich entschieden hat, das Unternehmen zu verlassen und sich neuen Herausforderungen zuzuwenden.

Der 41-jährige Simon Pfändler verfügt als studierter Betriebswirtschafter (HSG) und Spezialist im Bereich Informations- und Technologiemanagement mit Vertiefung in Medien- und Kommunikationsmanagement über viele Jahre Erfahrung im Management von KMUs. Durch sein aktuelles Studium im Treuhandbereich bringt er das notwendige Wissen rund um Controlling, Revision und Recht mit.

Zu guter Letzt: Ikea for Dummies

HWZ: Neuer Studiengang in «Digital Business»

Die HWZ bietet ab November 2013 – mit Start des CAS Mobile Business – ein neues Studienangebot zum Thema Digital Business, welches von einzelnen Zertifikatskursen bis hin zum Masterabschluss führt.

Digitale Technologien prägen immer stärker bestehende Geschäftsmodelle, Prozesse und Medien. Die Zukunftsaussichten in diesem «Digital Business» sind hervorragend, wie die HWZ in einer Mitteilung schreibt. Allerdings gibt es in der Schweiz kein umfassendes Weiterbildungsangebot in diesem Bereich. Die HWZ will diese Lücke schliessen.

«Die digitale Geschäftswelt verändert nicht nur angestammte Strategien und Positionierungen von Unternehmungen, sie beeinflusst auch das Wettbewerbsumfeld und führt zu neuen Geschäftsmodellen», erklärt Jacques Bischoff, Rektor der HWZ, die Beweggründe für das neue Angebot. Durch den dynamischen technologischen Wandel nimmt die Bedeutung von «Digital Business» in der Geschäftswelt zu, und der Bedarf an ausgewiesenen Expertinnen und Experten wächst. Denn gerade in der Schweiz gibt es derzeit noch zu wenige Spezialistinnen und Spezialisten in diesem aktuellen und zukunftsträchtigen Tätigkeitsfeld.

Fünf CAS-Module zur Wahl

Der schweizweit erste Master-Studiengang dieser Art setzt sich aus verschiedenen Zertifikatsstudiengängen zusammen, die individuell zusammengestellt und einzeln gebucht werden können. So vermittelt der Studiengang alle relevanten Kompetenzen und bereitet Unternehmungen auf aktuelle und künftige Herausforderungen in der digitalen Geschäftswelt vor. Das berufsbegleitende Masterstudium ermöglicht eine hundert prozentige Arbeitstätigkeit und sichert so den Transfer zwischen Theorie und Praxis. Der Studiengang ist semesterunabhängig aufgebaut. Es stehen folgende fünf CAS-Module zur Wahl:

CAS Digital Business Management
CAS Digital Technology & Innovation
CAS Mobile Business
CAS Cross Media Management
CAS Social Media Management

Kampagnenforum streut Gerüchte

Am letzten Sonntag hat Kampagnenforum mit eBoards Gerüchte über die Trennung von Prominentenpaaren gestreut. Am Montag wurden diese aufgelöst und der Link zur Blutstammzellenspende hergestellt.

Im Auftrag von Blutspende SRK Schweiz startete das Kampagnenforum am 7.7. eine Kampagne, die für Spenderinnen und Spender von Blutstammzellen wirbt. Mit der Schlagzeile «Er (oder sie) ist nicht mein Typ» sollten prominente Paare auf E-Boards- Anzeigen in fast allen Bahnhöfen der Schweiz die Passantinnen und Passanten irritieren.

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Bei Leukämie oder anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen des blutbildenden Systems ist eine Blutstammzell-transplantation oft die einzige Chance zur Heilung. Wenn in der Familie kein passender Spender gefunden werden kann, wird eine weltweite Fremdspendersuche lanciert. Für eine passende Spende müssen aber gewisse Gewebemerkmal von Spender und Empfänger übereinstimmen. Bei diesen Merkmalen gibt es Milliarden verschiedener Kombinationen. Die Suche nach dem richtigen Typ ist daher schwierig. Je mehr Menschen sich also registrieren lassen, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung. Blutspende SRK Schweiz will darum die Anzahl registrierter Menschen in der Schweiz erhöhen).

Um dieses Ziel zu erreichen, hat das Kampagnenforum die Kampagne «Du bist nicht mein Typ» realisiert. Auf E-Boards in allen grossen und mittleren Bahnhöfen verkündeten am 7. Juli prominente Paare: «Er (oder sie) ist nicht mein Typ». Die Schlagzeile wird illustriert mit einem Riss durchs Herz, das die beiden in den Händen halten.

Das Kampagnenforum konnte Renzo Blumenthal und seine Frau Ladina für die Kampagne gewinnen, ebenso wie Christina Surer und ihren Mann Martin Tomczyk. Weitere Botschafter sind Eva Nidecker, Cony Sutter und Peter Pfändler.

Die E-Board-Anzeigen waren im Design der SI und sollten so den Eindruck vermitteln, dass sich die Paare wirklich trennen. Die SI löst die Irritation in ihrer Printausgabe vom 8.Juli 2013 auf. Die Kampagne wird gleichzeitig durch Social-Media-Massnahmen gestützt: Die Trennungsgerüchte werden auch auf Twitter und Facebook verbreitet.

Mit diesem und weiteren Mitteln wie zwei Videos will das Kampagnenforum so eine breitere Öffentlichkeit für das Thema der Blutstammzellspende zu sensibilisieren. Unter Bin-ich-dein-typ.ch finden sich alle Informationen gebündelt; zusätzlich kommen Menschen zu Wort, die sich für die Blutstammzellspende engagieren – unter anderem, weil sie direkt Betroffene sind.

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Verantwortlich bei Kampagnenforum: Martin Diethelm (Gesamtleitung), Andrea Sprecher, Constance Marschan (Prominente und Umsetzung), Wangpo Tethong (Video), Min Li Marti (Medienarbeit).

Die Story von Christina Surer zum Beispiel hier, oder die von Renzo Blumenthal hier.

 

Zu guter Letzt: Das Mafia-Magazin

Wer hat noch nie etwas von den Yakuza-Clans gehört? Doch ihr Image ist gerade nicht besonders toll. Daher werben sie nun – für sich selbst – mit einem Magazin.

Mit dem Magazin geht die grösste japanische Mafia-Familie, Yamaguchi-gumi, auf Werbetour gegen den eigenen Mitgliederschwund. In der achtseitigen Broschüre gebe es eine Gedichte-Seite, Lesestücke über traditionelle Brettspiele und Reportagen von Fischereiausflügen einiger Gangsterbosse, wie die Zeitung Sankei Shimbun am Mittwoch berichtete. Das Magazin ist nicht öffentlich erhältlich. Damit reagiert die Yamaguchi-gumi auf die Krise der Yakuza, wie die Mafia in Japan genannt wird. «Sie spüren offenbar, dass es für sie schwieriger geworden ist, seit sie wegen neuer Gesetze keine Bankkonten mehr eröffnen und keine Immobilienverträge mehr unterzeichnen dürfen», sagte ein Insider von der Polizei.

Yamaguchi-gumi verlor der nationalen Polizeibehörde zufolge im vergangenen Jahr 3’300 Mitglieder. Wie die Mafia in Italien sind die Yakuza-Clans in Japan in allerlei illegale Aktivitäten verstrickt, vom Glücksspiel über Drogenhandel, Prostitution und Schutzgelderpressung bis hin zur Wirtschaftskriminalität mit Scheinfirmen. Trotzdem sind die Clans nicht verboten, die Behörden gehen nur gegen offenkundige Verbrechen vor. (uma/SDA)

Teaserbild: Keystone

Fit für internationales Marketing

Ende August startet an der Hochschule Luzern die Weiterbildung «CAS International Marketing and Communication». Das Angebot richtet sich an Kommunikationsfachleute, die im internationalen Umfeld gefordert sind.

 steht vor zahlreichen Herausforderungen. Markttrends müssen global analysiert und bewertet, verschiedene kulturelle Aspekte berücksichtigt werden. Meistens sind zudem weitaus höhere Budgets zu managen als bei national tätigen Firmen.

Im CAS (Certificate of Advanced Studies) «International Marketing and Communication» der Hochschule Luzern können sich Kommunikationsfachleute fit für eine internationale Tätigkeit machen. Sie lernen die Anforderungen und den cross-medialen Einsatz wichtiger Instrumente wie Werbung, Social Media sowie Strategien wie z.B. Markteintritt und Pricing im internationalen Umfeld kennen. Schwerpunkt wird hier auf die amerikanischen, asiatischen und europäischen Märkte gelegt. Unter anderem werden die Teilnehmenden neben der gängigen Business-to-Consumer-Kommunikation auch für die Chancen der Business-to-Business-Kommunikation im Marketing sensibilisiert. Abgerundet wird das CAS von einer Studienwoche in den USA an der University of Washington/Seattle, in der die Studierenden ihr Wissen mit Unternehmensbesuchen und Referaten vertiefen. 

 der Hochschule Luzern: 23. August 2013.
Leitung:
Anja Janoschka.
W.
 

APG|SGA Plakatausstellung: Beliebteste Plakate gewählt

Die Wanderausstellung «Schweizer Plakate des Jahres 2012» der APG|SGA ist mit einem einwöchigen Besuch in Chur zu Ende gegangen. Mit der Shortcut-App und per Internet wählte die Bevölkerung ihr beliebtestes regionales Plakat.

Das populärste St. Galler Plakat ist das Sujet «Attila» der St. Galler Festspiele:

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Den zweiten Platz besetzt das «OFFA»-Plakat der Frühlings- und Trendmesse St. Gallen:

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Auf Rang drei klassierte sich das Kunstmuseum St. Gallen mit der Werbung für die Ausstellung des Künstlers Anthony McCall:

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In Chur gefiel das Sujet «Münzen» des Rätischen Museums am besten:

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Auf dem zweiten Platz liegen Sammlung Würth mit dem Plakat für die Ausstellung von Ben Willikens und Chur Tourismus mit «5000 Jahre in 120 Minuten»:

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Nach dieser Tournee und vielen positiven Feedbacks zur Plakatausstellung hat APG|SGA laut Mitteilung die Absicht, auch 2014 dem nationalen Plakatschaffen eine öffentliche Plattform zu bieten. Seit 1941 unterstützt die APG|SGA die Prämierung der «Schweizer Plakate des Jahres», die seit ein paar Jahren in Zusammenarbeit mit einer Fachjury jährlich ausgezeichnet werden. Ziel der APG|SGA ist es, das landesweite Plakatschaffen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und so die Vorteile und eindrückliche Wirkung dieses Mediums ins Bewusstsein zu bringen.

 

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