Leo Burnett warnt für Suva Pro vor Asbest

Leo Burnett Schweiz hat für Suva Pro eine Kampagne entwickelt, welche auf die unsichtbare Bedrohung Asbest aufmerksam machen soll.

Asbest ist ein Baustoff, der im Hochbau breit verwendet wurde. Weil bereits geringe Mengen freigesetzter Asbestfasern zu Krebserkrankungen führen können, ist der Baustoff seit 1990 verboten. Doch in älteren Gebäuden, die renoviert oder abgebrochen werden, droht nach wie vor Gefahr durch den fürs Auge nicht sichtbaren Asbest-Staub. Leo Burnett Schweiz hat nun zwei Sujets entwickelt, die auf die unsichtbare Bedrohung aufmerksam machen. Zum einen gibt es eine Fachanzeige und zum anderen ein Lentikularsujet, das als Plakat und Postkarte im Umfeld des Baugewerbes zum Einsatz kommt.

Verantwortlich bei Suva Pro: Daniela Bassi (Leiterin Abteilung Kommunikation und Marketing), Urs Schaad (Leiter Marketing-Kommunikation), Edgar Käslin (Bereichsleiter Chemie), Beat Enderlin, Mirjam Birrer (Kommunikationsberatung SuvaPro). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Christian Bircher, Patrick Suter, Roland Buob, Oli Kreienbühl (Kreation), Peter Brönnimann (ECD); Michael Gassler, Ivana Giannakis, Simone Ammann (Beratung); Erasmo Palomba (Art Buying). CGI: Mécanique Générale.

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Absatz- und Umsatzeinbruch bei DVDs setzt sich fort

In der Schweiz sind im vergangenen Jahr erneut deutlich weniger DVDs verkauft worden. Der Verkaufsumsatz nahm um 23 Prozent auf 159,4 Millionen Franken ab. Diesen Verlust konnte auch das wachsende Blu-ray- und Digitalgeschäft nicht kompensieren.

Zwar wurden mit Filmen im High-Definition-Format (Blu-ray-Disk) 7,6 Prozent und mit Videos auf Abruf 59,4 Prozent mehr umgesetzt. Verglichen mit dem klassischen DVD-Geschäft, machen diese Sparten aber nur einen kleinen Teil des Kuchens aus, wie der Schweizerische Video-Verband (SVV) am Montag mitteilte. Die aktuellen Daten der Media Control GFK International zeigen, dass der Umsatzrückgang in der gesamten Schweizer Home-Entertainment-Branche im Jahr 2012 rund 30 Millionen Franken oder fast 11 Prozent betrug. Bereits 2011 gab es einen Einbruch um knapp 10 Prozent. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 248,3 Millionen Franken umgesetzt.

Mehr Online- und HD-Filme

Die Verschiebung der Formate von der DVD hin zur Blu-ray-Disk sowie zum Onlineabruf setze sich somit weiter fort, hielt der Video-Verband fest. Trotzdem erziele das digitale Geschäft erst einen Anteil von 14,8 Prozent am Gesamtumsatz. Für SVV-Vizepräsident Patrick Schaumlechner ist darum auch klar: «Industrie und Handel sollten gemeinsam alles daran setzen, um die Erfolgsgeschichte des physischen Geschäfts, trotz der digitalen Entwicklung, weiter zu stärken», liess er sich im Communiqué zitieren.

Der Verkaufsschlager war im vergangenen Jahr die Komödie «Intouchables –
Ziemlich beste Freunde». Der Animationsspass «Ice Age 4» und die Vampirromanze
«Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht 1» folgten auf den Plätzen zwei und drei. (SDA)
 

Komet: Finanzen eindrucksvoll verpackt

Die Agentur Komet hat ein neues, gemeinsames Geschäftsberichtkonzept für VKF, IRV und Pool entwickelt. Für die eigenständige Bildwelt wurden Fotografie und 3D-Modellierung kombiniert.

Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF, der Interkantonale Rückversicherungsverband IRV und der Schweizerische Pool für Erdbebendeckung Pool sind die Dachorganisationen der Kantonalen Gebäudeversicherungen. Um die Geschäftszahlen der Unternehmen in Form zu bringen, hat Komet ein neues Gestaltungskonzept für ihre künftigen Finanzberichte entworfen.

Ab sofort finden sich die Zahlen von VKF, IRV und Pool gebündelt in einem gemeinsamen Bericht. Eine eigenständige Bildwelt stellt zudem den Tätigkeitsbereich der Organisationen in den Fokus. Mittels Kombination von Fotografie und 3D-Modellierung stecken harmonische Bildpaare die Wirkungsfelder von Gebäudeschutz und Gefahrenprävention ab.

Verantwortlich bei VKF/IRV/Pool: Peter W. Schneider (Direktor), Rolf Meier (Leiter Public Relations). Verantwortlich bei Komet: Thom Pfister (CD), Roland Zenger (AD), Martina Glaus, Tamara Nöthiger (DTP), Antonia Bekiaris, Elena Posch (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Emma Isolini, Sarina Künzli (Beratung). 3D-Modelle und Renderings: Atelier Tschachtli.

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Arillo: Sorgenfrei über die Alpen

Die Website der Interessengemeinschaft Alpenpässe (IAP) erstrahlt in neuem Glanz und bietet den Reisenden eine noch schnellere Übersicht der aktuellen Passzustände für eine sorgenfreie Fahrt in den Süden. Arillo zeichnet für den Relaunch verantwortlich.

Die neusten Meldungen werden per Mobile-Manager direkt vom Berg in die Webseite eingespeist, so bleiben die Users via Smartphone immer auf dem Laufenden und können die kilometerlangen Kolonnen vor den Nord-Süd-Portalen spontan umfahren. Wer die Ferien dennoch gemächlich angehen will, findet neu auf den interaktiven Karten eine Vielzahl von attraktiven Angeboten, die zum Verweilen und Geniessen während der Passüberquerung einladen.

In enger Zusammenarbeit mit dem IAP-Vorstand war Arillo Schweiz verantwortlich für die Konzeption bis hin zur fertigen Entwicklung, wie es in einer Mitteilung heisst.

Verantwortlich bei IAP: Bettina Wüthrich, Richard Elsener & Thomas Huber. Verantwortlich bei Arillo Schweiz: Sebastian Hirn (Konzeption & Design), Michel Sulser (Beratung), Daniel Murcia (technische Leitung), Francesco Macri (Development), Nicolas Cusan & Cristiano Cardelli (Frontend).

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Zu guter Letzt: Brille für die Ohren

Die meisten Menschen gestehen sich lieber eine Sehschwäche ein als ein Hörproblem. Draftfcb hat die Kanadier unter dem Vorwand eines kostenlosen Sehtests dazu gebracht, sich dennoch mit dem Ohren-Thema zu befassen.

Die Vorstellung, eine Brille zu tragen, schreckt die Menschen wohl weniger ab, als sich vor dem inneren Auge ein Hörgerät anzulegen. Das ist nachvollziehbar – gilt doch die Sehhilfe gleichzeitig auch als modisches Accessoire, während die akkustische Unterstützung eher mit fortgeschrittenem Alter assoziiert wird. Draftfcb Toronto für das kanadische Hörzentrum UHAC deshalb zu einem vermeintlichen Sehtest eingeladen – kostenlos im Fernsehen und an Plakatwänden. In Tat und Wahrheit unterzieht sich der Betrachter und Zuschauer aber einem unfreiwilligen Hörtest.

Der TV-Spots (siehe unten) wurde mit einem Hochfrequenzton unterlegt, den nur Gehöre in Hochform wahrnehmen. Oberhalb der Plakate sorgte ein Bewegungsmelder auch outdoor für den Ton. Allerdings ist es ja eine altbekannte Tatsache, dass mit zunehmendem Alter die Fähigkeit abnimmt, gewisse Frequenzen zu hören. Wer den Ton also nicht hört: Man verpasst in dieser unangenehmen Höhe nicht viel. Wer den Ton trotzdem hören möchte: Ab zum nächsten Optiker. (hae) 

//www.youtube.com/watch?v=8nH2iuXrxKk

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Quelle

 

Filippo Leutenegger kritisiert Verleger

Der FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger hat im Gespräch mit der Schweiz am Sonntag die Verleger kritisiert. Seiner Meinung nach haben diese zu lange nur Einnahmen optimiert und das publizistische Geschäft sträflich vernachlässigt.

Die Printmedien seien so unverzichtbar wie Bäckerein, sagt Leutenegger im Gespräch mit der Schweiz am Sonntag. Aber natürlich seien die Zeitungen wie auch das TV unter Druck, da die Inhalte auch im Internet angeboten würden. Sich die verlorene Wertschöpfungsketten im Rubrikenmarkt mit Homegae und Jobs.ch wieder zu kaufen sowie eine kostenpflichtige Paywall einzuführen, seien Versuche der Verlage, die zu spät kommen. Zudem sei auch der Erfolg unsicher.

Seine Kritik an den Verlagen, nur Finanzen zu optimieren und das publizistische Geschäft der Redaktionen zu vernachlässigen, meint Leutenegger nicht politisch. Es gehe ihm um die publizistischen Grundwerte, sagt er. Es gehe immer um die gleichen Fragen des journalistischen Gehörs der Fairness und der Fehlerkultur. Leider hätten die Verleger es verpasst, diese Spielregeln in den eigenen Verlaen durchzusetzen.

Verleger müssten die publizistischen Standards regelmässig überprüfen, schlägt er im Gespräch mit der Schweiz am Sonntag vor. Heute würden noch uralte, rein gewerkschaftlich ausgerichtete Redaktionsstatuts existieren, die mit der publizistischen Realität und den Qualitätsstandards nicht viel zu tun hätten. In der Vergangenheit habe man sich beispielsweise vor allem damit beschäftigt, Mitbestimmungskommissionen und Redaktionsvollversammlungen am Leben zu halten, führt er aus. Das gehe heute nicht mehr. (uma/Schweiz am Sonntag)

 

Giuseppe Sammartano neuer CEO bei Dietschi

Giuseppe Sammartano ist neuer Chef des Oltner Medien- und Druckereiunternehmens Dietschi. Er tritt die Nachfolge von Thomas Müller an, der im Herbst im Rahmen eines Management-Buyouts den Bereich Akzidenzdruck der Dietschi übernimmt.

Sammartano sei ein versierter Verkaufsprofi mit grosser Verkaufserfahrung, teilte die Dietschi am Samstag mit. Er arbeitete zuletzt als Leiter Key Accounts für die deutsche und französische Schweiz bei Ticino Online beziehungsweise bei 20 Minuti, Ticino.

Dietschi gibt das Oltner Tagblatt, Schweiz am Sonntag OT und die Oberbaselbieter Zeitung heraus. (SDA)
 

Evoq Labs hisst die Fahne

Die frisch gegründete Agentur Evoq Labs hat am vergangenen Donnerstag zur Eröffnung an der Ottikerstrasse in Zürich eingeladen. Die neuen Büroräumlichkeiten wurden feierlich und mit zahlreichen Gästen gefeiert.

Evoq Labs wurde als gemeinsames Unternehmen von Claudia Fetzer, Oliver Weibel und Evoq Communications gegründet (Werbewoche.ch berichtete). Getreu ihrem Claim ««multilayer interaction» will die Agentur den Trend vielschichtiger Kommunikation mit Schwerpunkt auf digitalen Medien aufgreifen: «Technologie ist nur das Mittel – für uns steht User Experience im Vordergrund», so Oliver Weibel, Geschäftsleiter der Evoq Labs.

Gemeinsam bieten nun die beiden Unternehmungen Evoq Labs und Evoq Communications ihren Kunden umfassende Dienstleistungen aus einer Hand an.
 

KSP: Ein Käfer fliegt am Flughafen

Pünktlich zum Start der Sommerferien belegt VW ein Megaposter am Flughafen. Darauf thematisiert KSP das neue Beetle Cabrio, das ab sofort zu bestellen ist.

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Verantwortlich bei Volkswagen Schweiz: Sandra Grau (Marketingleiterin), Sina Neuhaus (Werbefachfrau). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner: Samuel Knaus, Charles Blunier (Creative Direction), Rea Ammann (Graphic Designer), Rémy Müller, Franziska Saxer (Beratung).
 

Schweizer zahlen für deutsche Zeitschriften rund die Hälfte mehr

Für ausländische Zeitschriften müssen die Leser und Leserinnen in der Schweiz noch immer deutlich tiefer in die Tasche greifen als im Ausland: Im Schnitt zahlen sie für eine Zeitschrift etwa die Hälfte mehr als in Deutschland.

Ein Warenkorb von identischen Zeitschriften kostet in der Schweiz durchschnittlich 53 Prozent mehr als in Deutschland und 39 Prozent mehr als in Österreich. Das zeigt ein Preisvergleich von 124 Zeitschriften, den die Konsumentenschutz-Organisationen der deutschen, französischen und italienischen Schweiz im Juni durchgeführt haben, wie sie am Freitag mitteilten.

Besonders hart trifft es das Tessin: In der italienischen Schweiz kosten die Zeitschriften durchschnittlich mehr als doppelt so viel als in Italien (+109 Prozent). Gegenüber Frankreich beträgt die Preisdifferenz bei den Zeitschriften 57 Prozent. Alle im Vergleich berücksichtigen Zeitschriften seien mindestens 20 Prozent teurer als im Ausland, heisst es im Communiqué. Besonders teuer im Vergleich zu Deutschland sind «Bravo» (+73 Prozent), «Auto Bild» (+67 Prozent) und «Mountainbike» (+66 Prozent).

Die kleinsten Preisunterschiede finden sich bei «Psychologie Heute», «Monopol» und «Madame». Diese kosten zwischen 30 und 35 Prozent mehr als in Deutschland. In der Westschweiz müssen die Leser von «Cosmopolitan», «L'Officiel Voyage» und «Voici» deutlich mehr Geld auf den Tisch legen, wenn sie diese Zeitschriften in der Schweiz kaufen. Die drei Zeitschriften sind zwischen 89 und 123 Prozent teurer als in Frankreich.

Der grösste Preisunterschied überhaupt besteht bei der Zeitschrift «Grazia». In Italien kostet diese 1 Euro, in der Schweiz 4.50 Franken und damit mehr als zweieinhalb mal so viel.

Leichter Anstieg

Seit dem letzten Vergleich im Januar sind die Preisunterschiede leicht angestiegen. Da der Warenkorb beim jüngsten Vergleich erweitert wurde, lassen sich die Prozentzahlen nicht direkt vergleichen. Bei den 84 Zeitschriften, die bei der letzten Erhebung bereits untersucht wurden, stiegen die Preise in der Schweiz aber um 0,84 Prozent, wie die Konsumentenschutzorganisationen mitteilten. Nur zwei Zeitschriften wurden seit Januar günstiger, neun wurden teurer. (SDA)

Teaserbidl: Keystone
 

Zu guter Letzt: Wie man’s nicht machen sollte

Auch der schlechteste Werbefilm sollte zumindest eine Wirkung nicht haben: Das Produkt unabsichtlich lächerlich zu machen. Oder Aussagen enthalten, wie «Das schmeckt aber wie frisch aus der Natur».

Was eigentlich auf dasselbe herausläuft: Beides gibt dem Produkt eine ziemlich unglaubwürdige Note. Im besten Fall, so könnte man jetzt einwenden, werde daraus ein Kult-Spot, den viele für absichtlich witzig halten. Denn absichtlich witzig, wenn auch lächerlich, ist schon wieder gut. Dazu gäbe es gute Beispiele. So etwa dieses altbekannte Filmchen:

//www.youtube.com/watch?v=lU0mChbURAo

Nicht in diese Kategorie fällt mit absoluter Sicherheit der neue Spot von Scholz&Friends für die Molkerei Weihenstephan, der Anfang Juli startete (gefunden bei Horizont.net). (uma)

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Radio Bern1 mit drei Neuzuzügen

Nach dem Sendestart von Radio Bern1 stösst Ben Abegglen neu zum Moderationsteam. Er wird durch das Tages- und Weekend-Programm führen und das Moderationsteam von Radio Bern1 ergänzen.

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Ben Abegglen war vier Jahre lang bei Radio BeO als Moderator und Redaktor tätig.

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Eine neue Stimme wird auch im Redaktions-Team von Radio Bern1 zu hören sein: Maria Wieland war zuletzt zwei Jahre bei Radio Canal 3 tätig, zunächst als Stagiaire, dann als Redaktorin. Davor sammelte die studierte Journalistin erste Erfahrungen bei TeleBielingue, beim Regionaljournal Bern/Freiburg/Wallis von Schweizer Radio DRS und beim Büro Cortesi.

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Auch das Radio Bern1-Verkaufs-Team erhält Verstärkung. Neu zum Team in einem 80% Pensum stösst Jürg Werren. Werren verfügt über Verkaufserfahrung im Event- und Veranstaltungsbereich. Er war zuletzt Inhaber der Cosmos Event, welche unter anderem die Barstreet Festivals in der ganzen Schweiz organisiert.
 

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