Glaswerk: Geheimnisvolles Mailing

Eine Holztruhe, verschlossen mit einem Zahlenschloss, kein Absender: Glaswerk kreierte für den Aargauer Personalvermittler und -verleih Oniko ein geheimnisvolles Mailing, das die Empfänger neugierig stimmte.

Das Geheimnis lüften und das Schloss knacken konnten die Adressaten nur mit Hilfe eines Codes, der sich auf einer personalisierten Microsite versteckte. Die Badener Full-Service-Agentur positioniert Oniko mit der erfolgreichen Aktion mit hohem Rücklauf als innovativen und kompetenten Partner im Personalwesen, so eine Mitteilung.

Verantwortlich bei Oniko: Eric Youssouffian (Geschäftsführer), Karin Youssoufian (Geschäftsleitung), Adrian Burch (Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Glaswerk: Tobias Gläser (Beratung & Konzeption), Jakob Schiratzki (Art Direction), Melanie Müller (Junior Beratung & Text), Anja Grob (Junior Art Direction), Daniel de Souza (Web Design & Publishing).

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Zu guter Letzt: iAbuse

Nicht alles was nach Apple aussieht, kommt von Apple. Hinter einem vermeintlichen iPhone-Spot kann auch ein Frauenhaus stecken.

Auch wenn sich die Technik rapide entwickelt – die gesellschaftlichen Probleme bleiben die selben. Deshalb wird es beispielsweise immer Frauenhäuser brauchen. Frauenhäuser wie das Intervall House in Toronto, welches seit 40 Jahren missbrauchten Frauen und Kindern Schutz bietet. Und Agenturen wie Union, welche die Botschaften von gemeinnützigen Einrichtungen und Organisationen so kommunizieren, dass sie alle verstehen. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=8eUIe_mnVjk

Joiz Germany: «Head of Program» vorgestellt

Mit sofortiger Wirkung wird Jennifer Mival das Berliner Joiz-Team als «Head of Program» und Mitglied der Geschäftsleitung verstärken. Sie bringt langjährige TV-Erfahrung mit.

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Die 41-Jährige kann für die neuen Herausforderungen beim Social-TV-Sender Joiz auf eine langjährige und internationale Erfahrung im Mediengeschäft zurückgreifen: Zuletzt war sie als Executive Producerin bei ITV tätig und davor verantwortete sie den Bereich Formatentwicklung bei Pro Sieben Sat.1, wie es in einer Mitteilung heisst. Weitere berufliche Stationen waren Sat.1, Fremantle Media und ECM Productions. In ihrer neuen Funktion berichtet sie an Carsten Kollmus, Geschäftsführer bei Joiz in Deutschland.

«Ich freue mich sehr, dass wir mit Jennifer eine erfahrene Programmexpertin für unser Team gewinnen konnten. Sie verfügt sowohl über eine hohe Expertise hinsichtlich Produktion und Programmierung, als auch über langjährige Erfahrungen im Bereich transmedialer Formatentwicklung», so Kollmus zur neuen Kollegin. «Der Sendestart von Joiz am 5. August rückt endlich näher. Wir werden gemeinsam mit Moderatoren, Gästen und den Social Communities eine frische, neue und transmediale Plattform entstehen lassen.»

«Joiz ist der erste Social-TV-Sender in Deutschland. Den Launch zu begleiten ist eine extrem spannende Aufgabe», ergänzt Jennifer Mival. «Ich freue mich, von Anfang an dabei zu sein und gemeinsam mit einem jungen, kreativen Team ein Programm zu machen, das sich täglich von der Interaktion mit seinem Publikum inspirieren lässt. Ich bin sehr neugierig, wie die Zuschauer auf unser Programm reagieren und wie sie daran partizipieren.»

Joiz Deutschland nimmt das Programm am 5. August 2013 auf. Bereits im Mai stand das siebenköpfige Moderationsteam fest (Werbewoche.ch berichtete). Mit Alexandra Maurer wird auch die Schweiz im deutschen Team vertreten sein.

 

Kreisvier: Firmenbroschüre für Ricola kreiert

Mörgeli geht im «Rundschau»-Streit in die Offensive

Der Streit zwischen Christoph Mörgeli und dem Schweizer Radio und Fernsehen SRF um die «Rundschau»-Berichterstattung geht in die nächste Runde. Der Zürcher Nationalrat will dem SRF Dokumente schicken, die belegen sollen, dass unsauber gearbeitet wurde.

Eine Expertise und weitere Schriftstücke sollen frühere Aussagen Mörgelis belegen. Die Dokumente werde er «demnächst» ans SRF schicken, sagte der SVP-Nationalrat. Er bestätigte am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA einen entsprechenden Bericht des Sonntagsblicks. Mörgelis Kritik zielt insbesondere auf einen anonym zitierten Zeugen, der in
der «Rundschau» Vorwürfe gegen ihn erhoben hatte. Dieser habe gar keine Doktorarbeit bei ihm eingereicht, hatte Mörgeli bereits im April beanstandet.

Die «Rundschau» dementierte dies stets. Nun legt Mörgeli eine zwölfseitige Expertise des deutschen Anthropologen Friedrich Wilhelm Rösing vor, die seine Aussage belegen soll. Das Gutachten kommt zum Schluss, dass der im Fernsehen als Schattenbild gezeigte Zeuge und der von Mörgeli genannte Mann, der seine Doktorarbeit nicht abgeschlossen hatte, «sehr wahrscheinlich identisch» seien, wie Mörgeli auf Anfrage bestätigte. Für die Expertise wurden die Bilder der beiden Männer verglichen.

Weiter beanstandete Mörgeli, eine zweite Zeugin sei nicht korrekt zitiert worden. Auch diesen Vorwurf hatte die «Rundschau» zurückgewiesen. Mörgeli will seine Aussage nun mit einer schriftlichen Bestätigung des Anwalts der Doktorandin beweisen. Darin heisst es, die Zeugin sei missverstanden worden.

Zweifel «geradezu grotesk»

«Rundschau»-Redaktionsleiter Mario Poletti wies die Vorwürfe in einer im Sonntagsblick abgedruckten Stellungnahme ein weiteres Mal zurück. Die erneut geäusserten Zweifel am «Kronzeugen» seien «geradezu grotesk». Die «Rundschau» hatte Mörgeli Ende März vorgeworfen, er habe zahlreiche unwissenschaftliche Doktorarbeiten durchgewinkt und damit seine Funktion als «Doktorvater» nicht richtig wahrgenommen. Mörgeli hatte daraufhin Beschwerde beim Ombudsmann der SRG eingereicht. Dieser wies zwei Beanstandungen des SVP- Nationalrats ab; eine dritte Beanstandung einer Nachfolgesendung hiess er teilweise gut (Werbewoche.ch berichtete). (SDA)

Bild: Keystone

Open Up: Patrick Preuss neuer Senior Berater

Die Zürcher Agentur Open Up verstärkt ihr Team mit dem Senior Berater Patrick Preuss. Er verfügt über mehr als fünfzehn Jahre Berufserfahrung auf Unternehmens- sowie Agenturseite.

Patrick Preuss studierte an der Universität Fribourg Betriebswirtschaft, Marketing und Verbandsmanagement. Nach dem Studienabschluss arbeitete er im Brand Management und in der Kommunikation internationaler Unternehmen und wechselte anschliessend auf die Agenturseite. Bevor er zu Open Up stiess, war Patrick Preuss laut Mitteilung im Hauptsitz eines weltweit tätigen Industrieunternehmens in der Corporate Communication Abteilung für die B2B-Kommunikation verantwortlich.

Bei Open Up betreut der diplomierte PR-Berater vorwiegend Mandate in den Bereichen Dienstleistungen, IT-, KMU- und Nonprofit-Organisationen. Seine Schwerpunkte liegen in der Unternehmenskommunikation, der Öffentlichkeitsarbeit in Off- und Online-Medien sowie in der Marketing Kommunikation und Produkt-PR.

Publigroupe vernichtet eigene Aktien

Die Vernichtung der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms erworbenen 167'211 eigenen Aktien wurde am 11. Juli 2013 vorgenommen. Damit beträgt das Aktienkapital von Publigroupe neu 2'339'848 Franken.

Das Kaptial ist eingeteilt in 2'339'848 voll liberierte Namenaktien mit einem Nennwert von je einem Franken. Am 30. April 2013 hatte die ordentliche Generalversammlung von Publigroupe dem Vorschlag des Verwaltungsrates entsprochen, das Kapital durch Vernichtung der zurückgekauften Aktien herabzusetzen, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Vernichtung der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms erworbenen eigenen Aktien wurde am 11. Juli 2013 vorgenommen, nachdem die rechtlichen Formalitäten erfüllt wurden.

PubliGroupe startete im Januar 2013 ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von bis zu 25 Millionen das am 22. März 2013 erfolgreich abgeschlossen werden konnte. 167'211 Aktien wurden über die zweite Handelslinie zurückgekauft, was 6,67 Prozent des Aktienkapitals vor Herabsetzung entsprach.

 

Ulmann+Partner Dialog: Mailing für AZ Direct

AZ Direct analyisert und veredelt Kundendaten. Ulmann+Partner Dialog hat deshalb ein ebenfalls veredeltes Mailing an CRM-Entscheider kreiert.

Unternehmen pflegen Ihre Kunden, verzichten aber auf weitere Schritte in der Datenanalyse und -pflege. Potenziale bleiben verborgen, wie es in einer Mitteilung heisst. Genau hier setzt die Dienstleistung aCRM von AZ Direct an: Kundendaten werden analysiert und veredelt.

Kundendaten sind wie Kaffeebohnen. Erst durch die Veredelung entfalten sie ihr volles Potential. CRM-Entscheider erhalten ein zweistufiges Mailing. Mit der ersten Stufe werden anonym rohe Kaffeebohnen von bester Qualität verschickt. Die zweite Stufe enthüllt den Absender und schlägt den kommunikativen Bogen vom Kaffee zum Angebot. Das Mailing beinhaltet fein geröstete Kaffeebohnen. Duft und Geschmack zeugen von Veredelung in höchster Qualität. Was für Kaffee gilt, gilt auch für Kundendaten. Erst wenn diese richtig verarbeitet werden, erkennt das Unternehmen das volle Potenzial – und kann es entsprechend ausschöpfen.

AZ Direct positioniert sich in der Kernzielgruppe als Dienstleister im analytischen CRM. Konzept und Realisation durch Ulmann+Partner Dialog.

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NZZ-Mediengruppe setzt auf Xentive

Xentive gewinnt die NZZ-Mediengruppe als Kunden. Damit entscheidet sich nach Publicitas ein weiteres grosses Medienunternehmen für die Systemlösung von Mediaspectrum und eine hoch automatisierte Verarbeitung von Werbung.

Die NZZ-Mediengruppe wird in Zukunft ihr Anzeigen-Management-System sowie bestimmte Dienstleistungen im Backoffice-Bereich an Xentive auslagern und die führende Technologie für Multi-Channel Werbung von Mediaspectrum nutzen. Per 2015 wird die NZZ-Mediengruppe auf das neue System migriert. Mit der Implementierung werden Verkauf, Produktion, Abwicklung und Verrechnung von Multi-Channel Werbelösungen auf einer Plattform nahtlos miteinander verbunden und damit die Automatisierung massiv erhöht.

Nach Publicitas, die das System ab 2014 weltweit einsetzen wird, ist die NZZ-Mediengruppe in der Schweiz das zweite grosse Medienunternehmen, das sich für diese Software und für Xentive als BPO-Partner entscheidet. Christian Rohrbach, CEO Xentive: «Wir freuen uns sehr, dass wir die NZZ-Mediengruppe für unsere Systemlösung gewinnen konnten. Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem Service-Angebot die Betriebskosten im Bereich des Anzeigen-Management signifikant optimieren werden.»

Publigroupe hat am 12. Juli 2013 bekannt gegeben, dass sie 51 Prozent von Xentive an die in Boston ansässige Unternehmung Mediaspectrum, die Softwarelösungen für die Abwicklung des Verkaufs von Multi-Channel-Werbung sowie das Produktions- und Content-Management bereitstellt, verkauft (Werbewoche.ch berichtete). Der Verkauf unterliegt der Zustimmung durch die schweizerische Wettbewerbskommission (Weko).

Die Business Process Outsourcing Dienstleistungen von Xentive werden in Zukunft auf der neuen Mediaspectrum-Plattform basieren. Durch die Verwendung der Dienstleistungen von Xentive können Medienunternehmen laut Mitteilung einfach zu einer etablierten und bewährten Plattform für die Anzeigenverwaltung wechseln, ohne dass sie wesentliche Investitionen oder Wartungs- und Entwicklungskosten in Kauf nehmen müssen.

Der Name «Thalia» soll verschwinden

Der Name «Thalia» soll schrittweise aus dem Schweizer Buchhandel verschwinden und durch den Markennamen Orell Füssli ersetzt werden. Das Joint-Venture zwischen Thalia und dem Zürcher Handels- und Industriekonzern war Anfang März bekannt gegeben worden.

Thalia weist darauf hin, dass etablierte Namen nicht verschwinden sollen: Die Buchhandlungen Stauffacher in Bern und Rösslitor in St. Gallen seien regional gut verankert und sollen ihren Auftritt behalten dürfen, sagte ein Sprecher von Thalia Bücher am Montag der Nachrichtenagentur SDA.

Das Unternehmen bestätigte Angaben aus der Zeitung Schweiz am Sonntag vom Vortag. Das Gemeinschaftsunternehmen Orell Füssli Thalia (OFT) soll im Herbst seine Tätigkeiten aufnehmen.
Orell Füssli und die Thalia Holding, die wiederum zur deutschen Handelsgruppe Douglas gehört, hatten im März mit ihrem Joint-Venture auf Aufsehen gesorgt. Ein Hintergrund der Fusion ist die starke Konkurrenz aus dem Internet. Beide Partner halten am Gemeinschaftsunternehmen 50 Prozent. Die 14 Orell-Füssli-Geschäfte erzielten im vergangenen Jahr 110 Millionen Franken Umsatz, die 22 Thalia-Läden holten 131 Millionen Franken herein. Zusammen erreichen die Unternehmen ein dominierende Stellung im Schweizer Bücherverkauf.

Stellenabbau

Der Sprecher bestätigte der SDA Angaben vom März, wonach es einen Stellenabbau geben wird. In den nächsten eineinhalb Jahren dürften 40 bis 50 Arbeitsplätze wegfallen. Synergien gibt es bei der Logistik, beim Marketing und bei der Informatik. Logistik und Einkauf würden zusammengeführt. Thalia beschäftigt nach Angaben vom März 650 Mitarbeiter, Orell Füssli  hat 400 Angestellte. (SDA)

Orell Füssli und Thalia führen Buchhandelsgeschäft in der Schweiz zusammen

Orell Füssli und Thalia werden zu Orell Füssli Thalia

 

Drei Neuzugänge für Nose

Nose baut die Kompetenzen in der Markenführung aus: Mit Jan Kapteyn, Corina Sommerau und Jonas Hubacher stossen drei erfahrene Branding-Spezialisten zur Zürcher Agentur.

«Viele Entscheidungsträger sind mittlerweile überzeugt, dass ein lückenloses Markenerlebnis über sämtliche Berührungspunkte von Kunden oder Mitarbeitenden mit der Unternehmung einen Wettbewerbsvorteil darstellt. Bei Nose führt die integrale Betreuung der Kunden über die ganze Erlebniskette zu einem erhöhten Bedarf an hochqualifizierten Mitarbeitenden», beschreibt Walter Stulzer, Partner und CEO, die Hintergründe des jüngsten Personalausbaus.

Mit Jan Kapteyn erweitert NOSE das Kernteam um einen international erfahrenen Branding-Berater. Kapteyn hat sich über elf Jahre lang bei renommierten Markenagenturen in Norddeutschland im Rahmen von nationalen und internationalen Projekten vor allem mit strategischer Markenentwicklung und -führung beschäftigt. Unter anderem hat er auch integrierte Markenkampagnen für die Region DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) geleitet.

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Corina Sommerau ist gelernte Mediamatikerin. Nach ihrem Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel arbeitete sie für verschiedene Designagenturen im In- und Ausland. Ihre Schwerpunktthemen waren Markenentwicklung, Ausstellungsgestaltung sowie Signaletik.

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Jonas Hubacher verfügt über einen Bachelor in Visueller Kommunikation und einen Master in Communication Design von der Hochschule der Künste in Bern. Nach seiner Ausbildung hat er zunächst in einer Kommunikationsagentur gearbeitet. Bevor er zu Nose stiess, hat er selbständig verschiedene Kunden in den Bereichen Corporate Design, Print, Webdesign und Signaletik betreut.

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Zu guter Letzt: Und täglich grüsst die Emanzipation

Während Frauen sich in knappen Stofffetzchen auf Plakaten räkeln und an Messen «Autos präsentieren», ist es fast nicht mehr möglich, einen Werbespot mit Frauen zu produzieren, an dem nicht zumindest ein paar emanzipierte Frauen eine Diskriminierung riechen.

So wirbt das ZDF derzeit mit einem Spot unter dem Slogan «Ballsauber in Schweden» für seine Live-Übertragungen von der Frauenfussball-EM. Doch nun werfen viele Zuschauer dem Sender Sexismus und Frauendiskriminierung vor. Wie Horizont.net schreibt, braue sich auf Youtube, Facebook und Twitter gar ein wahrer Shitstorm zusammen (Zum Artikel).

Selbstverständlich, der Spot ist gewagt. Denn er spielt nicht auf einem Fussballplatz, sondern in einem Waschkeller. Himmel hilf, da dräut ein Klischee! Und es geht noch weiter: Eine Fussballerin in den Klamotten der deutschen Nationalelf gibt den Zuschauern eine Kostprobe ihrer Ballkünste und versenkt den Ball anschliessend direkt in der Waschtrommel. Das runde Leder wird gewaschen – im Leder-Waschgang selbstverständlich. Aus dem Off kommentiert eine weibliche Stimme: «Ballsauber in Schweden. Die Uefa Frauen EM 2013, ab dem 10. Juli im ZDF».

Nicht gerade koscher das ganze, könnte man sagen. Oder einfach nur ein Spiel mit einem üblichen Klischee, gerade genug provokant, um dem noch immer zu wenig populären Frauenfussball seine gerechtfertigte Aufmerksamkeit zu geben. (uma)

Aber schauen und urteilen Sie selbst:

//www.youtube.com/watch?v=rx4jAEyVJHE

 

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