Unikat beschreitet neue Wege

Auf dem Öpfelchüchliweg hat Unikat in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Obstverband und den Männlichenbahnen Grindelwald einen Erlebnisweg erschaffen, der besonders bei Familien mit Kindern für nachhaltige Begeisterung sorgen soll.

Grindelwald hat nicht nur ein spektakuläres Bergpanorama mit dem Blick auf die weltberühmte Eigernordwand zu bieten, der beliebte Ferienort in der Jungfrauregion verfügt auch über ein grosses Netz von Wanderwegen. Einer dieser Wanderwege, der pro Saison über 10'000 Begehungen aufweist, ist der «Öpfelchüechliweg», welcher die Mittelstation der Männlichenbahn mit der Zwischenstation Brandegg der Jungfraubahn verbindet. Dieser auf Familien ausgerichtete Weg wurde letzte Woche neu eröffnet und hat zwei prominente Wegbegleiter erhalten: Der Berner Sennenhund Barry und die freche Gans Hans begleiten die Wanderfamilie über fünf Stationen von Holenstein zur Brandegg.

Dabei erfährt man über ein witziges Hörspiel, das eigens für diesen Erlebnispfad konzipiert wurde, einiges über die Bedeutung des Apfels und die Umgebung. Die kurzen Geschichten können mittels Mobiltelefon an den einzelnen Stationen abgehört werden. Diese Stationen bieten auch noch viel Wissenswertes rund um den Apfel, welches spielerisch erworben werden kann. Zusammen mit der Agentur Erlebnisplan entstanden fünf informative Tafeln, die Erstaunliches zum Thema Apfel vermitteln und zum Spielen einladen, bis man zum krönenden Abschluss der unterhaltsamen Reise im Restaurant Brandegg feine Öpfelchüechli (dem Namensgeber des Weges) geniessen kann. Der Schweizer Obstverband begeht damit zusammen mit Unikat, Erlebnisplan und den Männlichenbahnen weiterhin neue Wege ausserhalb der klassischen Werbung und sorgt auf diese Weise für einen ganz anderen Kontakt mit der beliebtesten Frucht von Herr und Frau Schweizer: dem Apfel.

Poster-1
Poster-2
Eingangstor-1
Familie-1
Infotafel-1
Infotafel-2
Versteck-1

Renato Morichetti neu bei Standing Ovation

Renato Morichetti übernimmt die Leitung der Visual Communication Abteilung bei Standing Ovation. Die Agentur für Live Kommunikation entwirft seit 2005 Eventkonzepte für Veranstaltungen mit 100 bis 50'000 Teilnehmenden.

Als Gründer und Inhaber von Atelier Olive (und vorgängig Morichetti Studios) bringt Renato Morichetti 14 Jahre Erfahrung in den Bereichen Design/Grafik/Print, Internet/Mobile, Multimedia/Motion Graphic/Video sowie Fotografie mit, wie es in einer Mitteilung heisst. Nach langjähriger Zusammenarbeit mit Atelier Olive freut sich Standing Ovation den Kommunikationsspezialisten als Creative Director und Leiter der Abteilung Visual Communication gewinnen zu können.

Mit dieser fundierten Erfahrung und Kompetenz von Renato Morichetti wird der Bereich Visual Communication die bereits etablierten Live Communication Dienstleistungen von Standing Ovation ergänzen und erweitern. So werden die Kommunikations-Dienstleistungen und -Angebote erweitert und die Flexibilität sowie Inhouse-Produktionsmöglichkeiten gesteigert.
 

Walder,Werber: Ferien für EKZ-Eltop-Mitarbeiter

Nach dem Pitch-Gewinn versprüht Walder,Werber bei EKZ Eltop pures «Ferienfeeling». Die gleichnamige, interne Involvierungskampagne aktiviert die 550 Mitarbeitenden zu kreativen Höchstleistungen und entspannt sie zugleich.

Motivation, Zusammengehörigkeit, Teamwork und Identifikation mit dem Unternehmen – dies waren die Kernziele des Kommunikationskonzeptes, wie es in einer Mitteilung heisst.

Im Zentrum der Idee stehen ein Strandstuhl und ein Online-Foto-Wettbewerb. Sämtliche Mitarbeiter wurden aufgefordert, sich mit ihrem eigenen, gebrandeten Strandstuhl zu fotografieren und dabei einen der definierten Unternehmensgrundwerte kreativ und humorvoll in Szene zu setzen. Für die Umsetzung und Interpretation wurden keine Grenzen gesetzt, abgesehen von digitalen Rahmenbedingungen.

Als zentrales Element entwickelte Walder,Werber ein Webspecial mit Upload- und Voting-Funktion für die im Bild und Stuhl inszenierten Unternehmenswerte. Seit Start beweisen die Mitarbeiter von EKZ Eltop täglich ihr Engagement aufs Neue. Und für das Unternehmen gilt das Credo, die eigenen Mitarbeitenden als wichtige Komponente für den Erfolg zu schätzen und zu fördern. Geplant ist der Foto-Wettbewerb bis Mitte September und lief schon im ersten Monat mit vielen originellen Uploads äusserst erfolgreich an. Der momentan Führende hat für sein Bild bereits über 900 Votes erhalten!

Als weiterer Anreiz wird jede Woche ein Gewinner ernannt – ganz nach demokratischen Regeln. Die besten, originellsten, einzigartigsten und humorvollsten Uploads werden prämiert und mit attraktiven Preisen belohnt. Die Krönung zum Schluss: Am Ende der Kampagne geht es um den Gesamtsieg.

Verantwortlich bei EKZ Eltop: Stefan Preisig, Daniel Suter, Susanne Herrmann. Verantwortlich bei Walder,Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung); Melanie Poltéra (Beratung); Cyril Schicker (Text); Caroline Breitenmoser (AD); Gregor Szabo (Grafik).

ganz-oben-1
berholspur

KSP für Hirslanden: Expertise you can trust

Kompetenz, die Vertrauen schafft. Mit dieser neuen Botschaft tritt die Privatklinikgruppe in ihrer neuen Printkampagne der Agentur KSP Krieg Schlupp Partner auf.

Denn diese Kompetenz beweist Hirslanden täglich in vielfältigen Disziplinen (zum Beispiel Sportmedizin, Technologie, Spitzenmedizin auf höchstem Niveau und Hotellerie), wie es in einer Mitteilung heisst. Und das in 14 Kliniken in der Schweiz. Um diese Vielfalt zu demonstrieren, zeigt KSP Krieg Schlupp Partner pro Sujet der neuen Kampagne immer zwei Hirslanden-Spezialisten, die jeweils das Know How ihrer Disziplin beitragen. Der Kardiologe und die Pflegefachfrau, der Koch und der Bauchchirurg oder der Orthopäde und der Physiotherapeut.

Angesprochen werden Patienten und potentielle Patienten von Hirslanden. Schweizer, aber auch internationale Interessenten, für die eine Behandlung in der Schweiz in Frage kommt. Daher ist Hirslanden auch in diesem Jahr in jeder Ausgabe des Swiss Inflight Magazines in der Rubrik «Swiss Quality Health Care» präsent.

Verantwortlich bei Hirslanden: Julien Buro (Leiter Marketing), Christina Maron (Leiterin Werbung). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner: Uwe Schlupp (Creative Direction), Beat Egger, Daniel Zehnder (Konzept, Text), Anita Kummer (Art Direction), Joël Gessler (Grafik), Harry Zogg, Christoph Ilg (Beratung), DAS BILD, Judith Stadler und André Uster (Fotografie).

130715_KSP_HIR_SwissMagazin
130715_KSdP_HIR_SwissMagazi

 

Media Focus: Onlinewerbung legt zu

Der Semester Report Online von Media Focus zeigt: Der Onlinewerbemarkt setzte im ersten Halbjahr 2013 374 Millionen Franken um und soll in den nächsten drei Jahren um fast 25 Prozent wachsen.

1. Online-Werbeformate

Zur Darstellung des gesamten Online-Werbemarkts wurde die Werbestatistik von Media Focus, welche ausschliesslich das Werbeformat Display beinhaltet, um die Werbeformate Suchmaschinen-Werbung, Affiliate-Marketing, Online-Rubrikenmarkt und Online-Verzeichnisse erweitert. Nachfolgende Beschreibungen zeigen auf, wie sich die verschiedenen Online-Werbeformate charakterisieren und voneinander abgrenzen lassen.

Unter klassischer Onlinewerbung werden sogenannte Display Ads verstanden, also Werbeflächen wie beispielsweise Banner, Skyscraper, Rectangles oder die Integration von (multimedialen) Inhalten von Werbeauftraggebern in den redaktionellen Bereich der erfassten Online-Werbeträger. Die üblichen Abrechnungsformen sind Fixpreise oder Preise gemäss den erzielten Kontakten (CPM) oder Klicks (CPC). Integriert in die Werbedruckstatistik werden die fakturierten Bruttoauftragswerte.

Der Teilbereich Bewegtbild spezifiziert das Format Video Ad (In-Banner und In-Stream).

Mit Suchmaschinen-Werbung werden Werbemöglichkeiten bezeichnet, bei denen der Werbeauftraggeber für eine Position seines Links auf den gängigen Suchmaschinen bezahlt. Üblicherweise wird über ein Auktionsverfahren festgelegt, wer die beste Stelle bekommt. Die Abrechnungsmethode von Suchmaschinen-Werbung ist die Bezahlung nach Anzahl Klicks auf die textbasierten Links.

Das Segment Affiliate-Marketing ist Bestandteil des Performance-Marketings und wird leistungsorientiert abgerechnet. Im Normalfall erfolgt die Abrechnung auf Basis CPO, CPL sowie teilweise CPC. Die Werbemittelintegration erfolgt auf einer Vielzahl von Webseiten z.B. mittels Display-Ad, Text-Links, Product-Feeds oder Spezialintegrationen. Die Affiliate-Marketing-Massnahmen werden meist über ein Netzwerk ausgeführt und haben in der Regel eine langfristige Orientierung. Der Werbeauftraggeber stellt im Rahmen des «Affiliate-Programms» Werbematerial und Vergütungen zur Verfügung, während die Webseite die Hauptentscheidung trägt, welches Werbemittel wann, wo und wie ausgeliefert wird.

Unter dem Online-Rubrikenmarkt (Classifieds) versteht man das Online-Kleinanzeigen-Geschäft. Als Basis des Semester-Reports werden die Rubriken-Bereiche «Immobilien», «Auto» und «Job» berücksichtigt.

Das Werbeformat Online-Verzeichnisse umfasst die bezahlten Einträge einer Verzeichnis-Suchplattform wie z.B. kostenpflichtige Zusatzeinträge, Highlighting-Anzeige, Logo-Eintrag.

2. Online-Trend nach Werbeformat

Entwicklung absolut

mf-grafik-01

Neu wird im Semester Report Online das Werbeformat klassische Onlinewerbung (Display) zusätzlich in die Teilbereiche Online Display und Bewegtbild aufgegliedert. Der Teilbereich Bewegtbild erzielte im ersten Halbjahr 2013 mit 11.6 Millionen Schweizer Franken einen Anteil von 14 Prozent an der klassischen Onlinewerbung (Display). Das Expertengremium schätzte das Gesamtvolumen des Schweizer Onlinewerbemarkts im ersten Halbjahr 2013 auf 374 Millionen Schweizer Franken.

mf-grafik-02
mf-graifk-03
Quellen: Expertenschätzungen; *Hochrechnung der Werbedruckstatistik von Media Focus; ab 2012 mit Online-Verzeichnissen

3. Segmentmix

mf-grafik-04
Quellen: Expertenschätzungen; * Hochrechnung der Werbedruckstatistik von Media Focus

4. Prognostiziertes Wachstum

mf-grafik-05
Quellen: Expertenschätzungen; *Media Focus Werbedruckstatistik (neues Erfassungskonzept seit 05/08 und 01/11); **Teilbereich Bewegtbild basiert auf Expertenschätzungen; ***Wachstum Gesamtmarkt Online 2011/2012 ohne Online-Verzeichnisse (Online-Verzeichnisse erst ab 2012 eingeschätzt)

Gemäss den Expertenschätzungen werden im Jahr 2013 alle Online-Werbeformate ein Wachstum verzeichnen können. Das Wachstum des Gesamtmarktes im Jahr 2013 wird auf 9,8 Prozent geschätzt. Zudem wird dem Gesamtmarkt in der Dreijahresperspektive eine Steigerung von 24,9 Prozent vorausgesagt. Die Experten sehen besonders im Werbeformat Suchmaschinen-Werbung und dem Teilbereich Bewegtbild grosses Entwicklungspotential.

5. Anteil der Onlinewerbung im Werbemarkt Schweiz

mf-grafik-06
Quellen: Media Focus Werbedruckstatistik; *Expertenschätzungen und Hochrechnungen der Werbedruckstatistik

Der Anteil von Online beinhaltet die Werbeformen Display, Suchmaschinen-Werbung und Affiliate-Marketing. Zur Aufrechterhaltung der Vergleichbarkeit wurden für diese Betrachtung die Online-Rubriken und -Verzeichnisse nicht berücksichtigt, da auch in anderen Mediengruppen keine Rubriken oder Verzeichnisse erfasst werden.

In der Mediamix-Perspektive liegt der Anteil der Onlinewerbung im ersten Halbjahr 2013 bei 9 Prozent. Dies entspricht einer Zunahme von 2 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode (1. HJ 2012, 7 Prozent).

6. Onlinewerbung (Display) nach Branchen

1. Halbjahr 2013

mf-grafik-07
Quelle: Media Focus Werbedruckstatistik

Die Finanzbranche wurde nach drei Jahren an der Spitze der Onlinewerbung (Display) von der Fahrzeugbranche abgelöst. Der Fahrzeugmarkt generierte im ersten Halbjahr 2013 mit 9,7 Millionen Schweizer Franken das grösste Werbevolumen im Bereich klassische Onlinewerbung.

In den Branchen Unterhaltungselektronik + Foto und IT + Büro weist die Displaywerbung mit 7,8 Prozent bzw. 7,6 Prozent die grössten Anteile am jeweiligen Branchen-Mediamix auf.

7. Methodik der Online-Werbestatistik

Die Daten des Werbeformats Display basieren auf der Werbedruckstatistik von Media Focus und sind produktgenaue, gemeldete Werte (brutto-fakturiert) unserer Kooperationspartner.

Liste der Kooperationspartner:

– AZ Medien
– Comparis
– Goldbach Audience
– NZZ Netz
– Microsoft Advertising Schweiz
– Omnimedia
– Ringier
– Romandie Online
– Sevenone Media
– Stailamedia
– Swisscom Bluewin
– Tamedia
– United Internet Media

Die Daten aller anderen Segmente basieren auf Expertenschätzungen folgender Marktplayer:
– Adresult
– Car4you Schweiz
– Goldbach Audience (Switzerland)
– Goldbach Interactive (Switzerland)
– Homegate
– Job Cloud
– Monster Worldwide Switzerland
– NetProfit
– Ringier Digital
– Stailamedia
– Tradedoubler
– Worldsites
– Yourposition

 

Leo Burnett Schweiz: Neue Agentur von Postlogistics

Postlogistics hat Leo Burnett Schweiz mit der Entwicklung einer mehrstufigen Kampagne für ihre neuen empfängerorientierten Dienstleistungen – unter anderem Abend- und Samstagzustellung – beauftragt.

Die Kampagne umfasst sowohl verschiedene B2B als auch aufs Breitenpublikum ausgerichtete Massnahmen und wird ab Mitte September in der ganzen Schweiz zu sehen sein, wie Leo Burnett Schweiz am Dienstag mitteilte.

Le Matin: «Krasse Verletzung der Pressefreiheit»

Die Wohnung eines Journalisten von Le Matin ist am Dienstagmorgen durchsucht worden, weil ein Professor der Uni Neuenburg Anzeige gegen ihn erstattet hatte. Le Matin und die Gewerkschaft Impressum sprechen von einer «schwerwiegenden Beeinträchtigung der Pressefreiheit».

Der Professor hatte Ende Juli wegen einer Serie von Artikeln gegen den Journalisten Ludovic Rocchi Anzeige erstattet. Er wirft ihm üble Nachrede, Verleumdung und Verletzung des Amtsgeheimnisses vor. Im Zusammenhang mit dieser Anzeige wurde die Wohnungsdurchsuchung angeordnet. Der Neuenburger Staatsanwalt Nicolas Aubert bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA eine entsprechende Meldung von Le Matin.

Bei der Durchsuchung wurden Notizen und Computer-Material beschlagnahmt, das zum Teil auch der Frau des Journalisten gehörte, die zu diesem Zeitpunkt alleine zu Hause war. An der Durchsuchung waren der Staatsanwalt, vier Inspektoren sowie ein Informatikexperte beteiligt. Laut Staatsanwalt Aubert war die Vorgehensweise verhältnismässig. Le Matin zeigte sich hingegen schockiert vom Vorgehen der Neuenburger Justiz. Die Journalistengewerkschaft Impressum kritisierte die Vorgehensweise ebenfalls. Diese stelle eine «krasse Verletzung der Pressefreiheit» dar.

Rocchis Artikel hatten im Frühling dazu geführt, dass der Neuenburger Staatsrat eine Administrativuntersuchung wegen Plagiatsvorwürfen an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Neuenburg beschloss. Der Staatsrat hielt damals zudem fest, dass die in einem Medienbericht veröffentlichten Sachverhalte die Unschuldsvermutung gegen einen Professor verletzt hätten. (SDA)

Andreas Gedenk verstärkt Somexcloud

Ab August stösst Andreas Gedenk zum Somexcloud-Team und bildet gemeinsam mit Denise Mändli die Geschäftsleitung. Die drei Gründer David Schäfer, Anders Bally und Gustavo Salami unterstützen das Management-Team weiterhin aktiv auf der strategischen Ebene.

Zu Andreas Gedenk bisherigen Stationen zählen unter anderem B, G, Media (Co-Founder), Zenith Optimedia (Managing Partner), Publimedia (CEO) und Linkin Media (Co-Founder). David Schäfer sagt: «Wir freuen uns, mit Andreas Gedenk und dem bestehenden Team den eingeschlagenen Weg weiterzuentwickeln und neue Geschäftsfelder zu erschliessen.»

Somexcloud lanciert zudem im Oktober den Lehrgang «Mobile Marketing». Das rasante Wachstum der Mobile-Zugriffsrate auf Websites und Social Media-Plattformen stelle Unternehmen vor neue Herausforderungen und zwinge sie, rasch darauf zu reagieren, so Somexcloud in einer Mitteilung. Der Marketing-Lehrgang umfasst zwölf Module. Praxiserfahrene Dozenten vermitteln Know-how von Mobile Advertising, über Mobile Content und Mobile Commerce bis hin zu Responsive Design. Der Lehrgang wird als 12-Wochen-Lehrgang (Start: Dienstag, 1. Oktober 2013) sowie als Intensivlehrgang an drei Wochenenden (Start: 15. November 2013) durchgeführt. Weitere Lehrgänge sind bereits geplant und werden zu gegebener Zeit kommuniziert.

 

Intensive Communications bringt Farbe nach Bern

Aaaregrün, Ozeanblau, Wassermelonenrot, Kaugummirosa – für Peter Springer hat Intensive Communications in den Farbtopf gegriffen und eine Farbpalette des Sommers entworfen.

Vier verschiedene Plakatsujets machten in Bern und Umgebung auf den Maler- und Gipserbetrieb aufmerksam. Kein Problem: Die mit den genannten Farben grossflächig bedruckten Plakate springen im Grau der Stadt sofort ins Auge. Sogleich rufen die aussergewöhnlichen Farbnamen angenehme Erinnerungen an den Sommer wach: Den Schwumm in der grünen Aare, den Biss in eine erfrischende Wassermelone oder der Blick aufs tiefblaue Meer.

Die Plakate sollen laut Mitteilung aber auch zeigen: Peter Spring versteht die Kunden. Denn wer nicht aus der Branche kommt und die Fachbegriffe kennt, kann seine Lieblingsfarben oft nur umschreiben. Daraus entstehen immer wieder wunderbare Wortschöpfungen wie «Aaregrün» oder «Kaugummirosa».

plakat1_0
plakat2_0
plakat3_0
plakat4
 

APG|SGA Mountain: Berg-Werbung wirkt

Toblerone hat in der Wintersaison 2011/12 in Arosa eine«All-in-One»-Kampagne in Zusammenarbeit mit APG|SGA Mountain umgesetzt. Die Resultate der begleitenden Isopublic-Umfrage 2011/2012 auf der Piste und online zeigen: Die Pilot-Kampagne war  erfolgreich.

Die positiven Rückmeldungen der Pistenbefragung 2011/12 haben unter anderem Toblerone dazu bewogen, die «All-in-One»-Kampagne in der Saison 2012/2013 auf die Destinationen Grächen und Haute-Nendaz auszubauen. Dementsprechend ist das Station-Branding in Arosa, Haute-Nendaz und Grächen ein wirkungsvoller Blickfang für die Gäste, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Begleitkommunikation zur Hauptattraktion umfasste gebrandete Skiständer, Panoramatafeln, Samplingaktionen im Skigebiet und in den Tourismusbetrieben. Die Resultate der Isopublic-Umfrage 2012/2013 zur Wirkung der «All-in-One»-Kampagne in Grächen sind erneut eindeutig positiv und bestätigen die Ergebnisse der Vorsaison: 82 Prozent der befragten Personen hat der Toblerone Auftritt gefallen, überdurchschnittliche 96 Prozent haben sich bei der Nennung von Schokolade ungestützt an die Marke Toblerone erinnert und 25 Prozent der Befragten gaben an Toblerone bei ihrem nächsten Skiausflug mit auf die Piste nehmen.

Toblerone_Graechen
Toblerone_Haute-Nendaz
Chardt-Toblerone-Isopublic-
Chart-Toblerone-Isopublic-2

 

Zu guter Letzt: Vernachlässigter Brotaufstrich

Die einen lieben Marmite, die anderen hassen den britischen Brotaufstrich auf Hefe-Basis. So ergeht es auch der aktuellen Marmite-Kampagne.

Marmite ist eine traditionelle Würzpaste, die in Grossbritannien besonders gerne als Brotaufstrich verwendet wird (zu vergleichen mit dem Schweizer Klassiker Cenovis). Der intensive Hefegeschmack – für Marmite werden Nebenprodukte des Bierbrauens verwendet – polarisiert. Der Claim für das Produkt folglich unmissverständlich: «Love it or hate it».

Die aktuelle TV-Kampagne baut auf dieser Aussage auf und ergänzt sie: «Love it. Hate it. Just don’t forget it.» Im Reality-TV-Stil werden Marmite-Gläser befreit, die ungenutzt in Küchenregalen verstauben. «Ungeliebt und vergessen – tausende Marmite-Gläser in Grossbritannien werden vernachlässigt. Einer von zehn Briten gibt zu, sein Glas in den letzten drei Monaten nicht geöffnet zu haben» heisst es auf der Kampagnen-Seite. Im Clip werden arme Marmite-Gläser wie verwahrloste Tiere in Käfigen abtransportiert und in ein Vermittlungsheim gebracht. Dort finden glückliche Gläser neue Besitzer.

Der von Adam&Eve DDB kreierte Spot ist guter britischer Humor. Allein der durch Pixel unkenntlich gemachte Labrador ist das Eintrittsgeld wert. Aber wie das Produkt, polarisiert auch die Kampagne: Laut The Guardian gingen nach der Erstausstrahlung innerhalb von 24 Stunden 250 Beschwerden bei der Fachstelle Advertising Standards Authority ein: Die Arbeit von Tierschutzorganisationen und Kinderhilfswerken würde bagatellisiert, die Werbung sei geschmacklos und beleidigend. Und auch die Youtube-Kommentare sind sich nicht einig, ob die Kampagne hui oder pfui ist. Ganz nach dem Motto: Love it. Hate it. Just don’t forget it. (hae)
 

//www.youtube.com/watch?v=_MfV0yA7bck

St. Galler Tagblatt, Thurgauer Zeitung und Landbote – Neue Zusammenarbeit

Ab dem 1. Januar 2014 werden die Verlagshäuser Ziegler Druck- und Verlags-AG in Winterthur und St. Galler Tagblatt in St. Gallen im nationalen und regionalen Werbemarkt zusammenarbeiten.

Im nationalen Werbemarkt wird der Winterthurer «Landbote» mit der Gesamtausgabe des «St. Galler Tagblatts» in der modularen Inseratekombination Cityplus angeboten. Für den regionalen Werbemarkt wird die bereits früher angebotene Kombination Nordostschweiz (NOS) reaktiviert. In der NOS verbunden sind der Winterthurer Landbote und die Thurgauer Zeitung in Frauenfeld, eine Regionalausgabe des St. Galler Tagblatts.

Die neuen Inseratekombinationen zwischen dem Landboten und dem St. Galler Tagblatt einerseits und dem Landboten und der Thurgauer Zeitung anderseits sollen laut Mitteilung für Werbekunden attraktive Angebote in der wachsenden Wirtschaftsregion Ostschweiz bieten. Im nationalen Inseratebereich hat das St. Galler Tagblatt innerhalb des Cityplus neu eine Werbemarktauflage von 192'750 Exemplaren und erreicht 397’000 Leser in der Ostschweiz. Die Kombination Nordostschweiz erreicht mit einer Auflage von 70'183 Exemplaren 150’000 Leser. Unverändert bleibt das Angebot Stellen Nordost zwischen dem Landboten, der Thurgauer Zeitung und den Schaffhauser Nachrichten.

get_footer();