Romi Hofer neue Verantwortliche PR bei Publisuisse

Die 33-jährige Romi Hofer ist die neue Verantwortliche PR bei Publisuisse. Sie studierte Medien-, Organisations- und Rechtspsychologie sowie Medienwissenschaften an der Universität Bern.

Mit dem Engagement von Romi Hofer konnte eine ausgewiesene Kommunikationsspezialistin mit zehn Jahren nationaler und internationaler Branchenerfahrung gewonnen werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Zuletzt war sie für den Bereich Audience Measurement der GFK zusammen mit einem internationalen Team für die weltweite Akquise von neuen TV-Währungsstudien zuständig. Zuvor zeichnete sie bei GFK Telecontrol für internationale Medienforschungsstudien verantwortlich, zunächst als Projektleiterin, später als Leiterin Marketing & Kommunikation. Vor ihrer Tätigkeit bei der GFK war Romi Hofer PR Verantwortliche beim SRG SSR Forschungsdienst, heutige Mediapulse.

Bei Publisuisse übernimmt Romi Hofer die Bereiche PR und interne Kommunikation. Sie ist Kontaktperson für Medienschaffende, Verbände und Organisationen. In ihrer Verantwortung liegen Konzeption und Durchführung sämtlicher PR-Aktivitäten und sie ist zuständig für den inhaltlichen Online-Auftritt des Unternehmens.

AZ Medien: Neuer Leiter Wochenzeitungen

Stefan Biedermann wird Leiter der AZ Wochenzeitungen und verantwortet ein Portfolio von zehn Wochenzeitungen in den Kantonen Aargau, Zürich, Bern, Solothurn und Baselland.

Biedermann ist diplomierter Verlagskaufmann und Werbeleiter und schloss 2004 den KMU-Lehrgang an der Hochschule St. Gallen ab. Er ist seit mehr als 20 Jahren in der Verlagsbranche tätig, unter anderem als Verlagsleiter der Weltwoche und Geschäftsführer von Vogel Business Media. In seiner letzten Funktion war er Geschäftsführer von Effingerhof, unter anderem Herausgeber von drei Wochenzeitungen im Raum Baden/Brugg. Er ist 49 Jahre alt, verheiratet und wohnt in Ottenbach.

Biedermann übernimmt seine Funktion ab 1. September 2013 und berichtet direkt an Dietrich Berg, Geschäftsführer Zeitungen und Mitglied der Unternehmensleitung. In dieser Funktion übernimmt er gleichzeitig die Geschäftsführung des Lenzburger Bezirksanzeigers und der Limmatwelle von Oscar Meier. Meier war seit mehr als 20 Jahren in verschiedensten Funktionen im Unternehmen tätig, zuletzt als Geschäftsführer des Lenzburger Bezirksanzeigers und der Limmatwelle und geht jetzt in Pension.

 

Serviceplan: Anreise-Entschädigung für Oprah

Serviceplan hat sich für Stöckli Outdoor Sports ein Werbesujet einfallen lassen, um Täschligate-Opfer Oprah Winfrey gnädig zu stimmen und die Schweizer Gastfreundschaft in ein besseres Licht zu rücken.

Mit einem Banner auf verschiedenen Newsportalen wird der US-Talkmasterin die traditionelle Anreise-Entschädigung offeriert, welche Stöckli allen Kunden gewährt, die von weit her kommen. Die Anreise-Entschädigung ist jedoch nur einer von vielen Vorteilen, die es hier zu geniessen gibt: eine zuvorkommende und kompetente Beratung, eine riesige Auswahl an Qualitäts-Produkten – darunter natürlich auch Taschen – sowie ein fundiertes Knowhow im Outdoor-Sports-Bereich machen den Besuch bei Stöckli zum erfreulichen Erlebnis.
Verantwortlich für Konzeption und Umsetzung zeichnen Serviceplan Suisse und Plan.net

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Höhere Auflösung auf auf Facebook.com/werbewoche
 

«Rundschau» startbereit für neue Ära

Die «Rundschau» ist mit neuem Studio und neuen technischen Elementen für die Fernsehzukunft gerüstet. Hauptmoderator Sandro Brotz befragt die Studiogäste ab dem 21. August 2013 an der Heissen Theke. Susanne Wille verstärkt das Team.

Das neue Dekor des Politmagazins vom Schweizer Radio und Fernsehen bildet eine stilvolle Einheit aus Holz- und Betonelementen, ergänzt durch ein LED-Panorama, wie es in einer Mitteilung heisst. Dreh- und Angelpunkt des aus 760 Einzelteilen gefertigten neuen Designs ist die Moderationstheke – in der Form des Buchstabens R. So wird aus dem Heissen Stuhl neu die Heisse Theke.

Neu wendet die «Rundschau» auch Augmented Reality an (deutsch: erweiterte Realität): Dabei werden grafische Elemente in die Fernsehbilder integriert, das sind aufwendig produzierte 3D-Grafiken und Animationen. Sie machen dem Publikum komplexe Themen verständlicher.

Inhaltlich setzt die «Rundschau» noch verstärkter auf Enthüllungen. «Wir wollen uns mit hartnäckigen Recherchen und überraschenden Reportagen positionieren», erklärt Redaktionsleiter Mario Poletti. An der Heissen Theke wird Moderator Sandro Brotz seinen Gästen – wie zuvor schon beim Heissen Stuhl – auf den Zahn fühlen. «Ich werde unbequem, aber fair bleiben», sagt Brotz. Seine Vertretung übernimmt Susanne Wille, die auch geführte Reportagen realisiert.

Mit der grössten Renovation in seiner über 40jährigen Geschichte läutet das Politmagazin eine neue Ära ein. Für das neue Design sind Severine Waibel (Art Director Information und Kultur SRF) und Set-Designer René Jauch verantwortlich.

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Änderungen in der Geschäftsleitung von Adisfaction

Hendrik van Dyck ist ab 01. Oktober 2013 alleiniger Geschäftsführer der Zürcher Online-Marketing-Agentur Adisfaction. Gründer und Co-Geschäftsführer Daniel Hünebeck verlässt die Agentur Ende September.

Er geht auf eigenen Wunsch, um eine neue Herausforderung auf Kundenseite anzunehmen, wie es in einer Mitteilung heisst. Hendrik van Dyck stieg im Dezember 2012 in die Geschäftsleitung von Adisfaction ein. Zuvor leitete er die Online-Abteilung der Mediaagentur Mediaxis. Weitere Stationen seiner Karriere waren unter anderem Euronics Deutschland, Tele2 Schweiz und der Ringier Verlag. «Daniel hat in den letzten sechs Jahren nicht nur adisfaction in der Schweiz etabliert», sagt Hendrik van Dyck. «Er hat insbesondere das Thema Online-Marketing massgeblich nach vorne gebracht und mit innovativen Werbekonzepten renommierte Unternehmen überzeugt. Dass er sein Know-How jetzt einem einzigen Kunden zur Verfügung stellt, bedauere, aber respektiere ich auch.»

Daniel Hünebeck war kaufmännischer Leiter des Stammhauses in Meerbusch bei Düsseldorf, als er 2007 das Schweizer Adisfaction-Büro gründete. Zuvor war er unter anderem bei der Commerzbank, MTV und wallstreet:online tätig. «Nach gelungener Aufbauarbeit versuche ich mich nun an einer neuen Herausforderung auf Kundenseite», begründet Daniel Hünebeck seine Entscheidung. «Ich bedanke mich bei Hendrik und dem ganzen Team für die hervorragende Zusammenarbeit und wünsche der Agentur, dass sie weiter auf Erfolgskurs bleibt.»
 

Kreienbühl und Vogler: Auf Radfahrer-Fang

Die Agentur Kreienbühl und Vogler hat für Bike Zone ein Sale-Sujet kreiert und geht damit auf Radfahrer-Fang.

Nachdem Kreienbühl und Vogler für Bike Zone eine feierliche Jubiläumskampagne zum 20-jährigen Bestehen entwickelt hat, folgt nun ein Sujet zur Bewerbung des Sommerausverkaufs. Bei bis zu 60 Prozent Rabatt fällt es jedem Radfahrer schwer, nicht zuzugreifen – wie man unschwer erkennt. Das Sujet ist zurzeit als Anzeige und Plakat im Einsatz, wie es in einer Mitteilung heisst.

Verantwortlich bei Bike Zone: Marco Wieser (Inhaber, Geschäftsleitung Baden), Roland Moser (Inhaber, Geschäftsleitung Brugg/Windisch), Antonio Pirotti (Inhaber), Luisa Wieser (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler Werbeagentur: Oli Kreienbühl, Reto Vogler (Gesamtverantwortung); Lorenz Wahl (Bildbearbeitung). Fotografie: Oliver Nanzig.

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Zu guter Letzt: Made in Swissland

Nach Badi- und Täschligate endlich wieder gute Nachrichten: Ein russischer Design-Student hat – angelehnt an Schrift und Land – das Helvetica-Bier erfunden. Switzer Made!

Alexander Kischenko ist Student an der British Higher School of Art and Design. Konfrontiert mit der Aufgabe, eine Verpackung zu designen, die nur mit Typografie auskommt, hat er das Helvetica Beer kreiert – basierend auf dem gleichnamigen Schrift-Klassiker. Die grosse Zahl gibt den Alkoholgehalt an (drei, sechs und neun Volumenprozent) und die Büchsenfarbe orientiert über die Art des Bieres: Lager silbern, Stout schwarz.

So weit, so gut. Das Design lässt sich sehen – es hätte aber auch weit undankbarere Schriften als Grundlage gegeben (man stelle sich ein Comic Sans-Bier vor…). Vor einer möglichen Markteinführung sollte der junge Mann noch gewisse Details überarbeiten. So ist das Gebräu mit «Made in Swissland» angeschrieben und das Schweizerkreuz glänzt durch Fehlproportion. Prost! (hae)

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Minz verschafft Sprachlosigkeit Gehör

Aphasiker sind Menschen, die durch Unfall oder Krankheit ihre Sprache ganz, oder teilweise verloren haben. Die Agentur Minz aus Luzern begleitet die Organisation Aphasie Suisse auf dem Weg, sich in unserer Gesellschaft Gehör zu verschaffen.

Allan Harry, der Inhaber von Minz, leitet das ganztägige Fotoshooting mit 6 aphasischen Menschen aus der ganzen Schweiz und rückt dabei mit viel Fingerspitzengefühl die authentische Ausstrahlung der Personen ins rechte Licht. Auch für die Flyer-Serie, Plakate und Website arbeitet Minz in Workshops direkt mit Aphasikern, Angehörigen und Therapeuten zusammen, wie es in einer Mitteilung heisst. So entsteht Werbung direkt an der Front des Geschehens.

Verantwortlich bei Aphasie Suisse: Cornelia Kneubühler. Verantwortlich bei Minz: Susann Blum (Projektleitung), Sylvie Rapold und Ivo Widmer (Design).

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Christine Frey wird Kantonsspital-Sprecherin

Die Baselbieter FDP-Kantonalpräsidentin Christine Frey ist neue Leiterin der Kommunikation des Kantonsspitals Baselland (KSBL), wie die Direktion am Montag mitteilte.

Die 46-jährige Münchensteiner Gemeinderätin ist Präsidentin der Baselbieter FDP – beides bleibe sie auch. Sie solle das KSBL als modernes Unternehmen des Gesundheitsbereichs positionieren helfen. (SDA)

Bild: Fdp-muenchenstein.ch

Acht von zehn Onlinern surfen täglich

Das Internet ist für Herr und Frau Schweizer zu einer Alltäglichkeit geworden: Der Anteil an Heavy-Usern ist in den letzten 10 Jahren von unter einem Drittel auf aktuell über zwei Drittel angestiegen. Dies zeigt die Studie Net-Metrix-Base 2013-1.

Die Nutzung des Internets gehört bei den meisten Schweizern und Schweizerinnen zum Alltag, sei es für private Zwecke oder im Arbeitsumfeld. Dies bestätigt die aktuelle Studie Net-Metrix-Base: 85 Prozent der Schweizer und Liechtensteiner Wohnbevölkerung haben das Internet in den letzten sechs Monaten genutzt, 79 Prozent oder rund fünf Millionen surfen gar mehrmals pro Woche oder häufiger im Web.

Während der Anteil der Offliner nach kontinuierlicher Abnahme sich langsam bei rund 15 Prozent einpendelt (2010: 17,6 Prozent Offliner), ist bei der Gruppe der Heavy-User immer noch ein konstanter Zuwachs erkennbar: von 3,8 Millionen Usern, die das Internet täglich oder fast täglich nutzen, im Jahr 2010 auf 4,4 Millionen im aktuellen Jahr. Ein typischer Heavy-User ist männlich, zwischen 20 und 50 Jahre alt, weist eine höhere Schulbildung auf und arbeitet in einer eher urbanen Umgebung. Für seinen Internetkonsum benutzt er zwischen 2 und 3 Geräte und surft von zu Hause aus, aber auch von unterwegs. Das Internet nutzt der Heavy-User vor allem zum Empfangen und Versenden von E-Mails (95.1 Prozent), zur Beschaffung von Informationen über Suchmaschinen (94,4 Prozent) und zum Abrufen von tagesaktuellen Nachrichten (78.8 Prozent).

Der (oder die) typische Offliner(in) hingegen ist weiblich, über 60 Jahre alt, weist eine obligatorische Schulbildung auf und ist pensioniert. Allgemein ist der Anteil der Frauen an der Onlinegemeinschaft mit 81,3 Prozent noch immer geringer als derjenige der Männer mit 88,9 Prozent.

Der Anteil an Heavy-Usern ist je nach Wirtschaftsgebiet sehr unterschiedlich. Der grösste Anteil an Heavy-Usern weisen die Wirtschaftsgebiete Zürich, Basel und Zug auf mit rund drei Viertel der Wohnbevölkerung. Dagegen können weniger als 60 Prozent der Bevölkerung im Tessin, im Berner Oberland und im Oberwallis zur Gruppe der Heavy-User gezählt werden.

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Switch: Junge Web-Talente gesucht

Der Website-Wettbewerb für Schulklassen startet am Montag zum achten Mal. Switch sucht Schulklassen, die zusammen mit ihren Lehrpersonen die Möglichkeiten des World Wide Web erkunden und eine eigene Website gestalten möchten.

Die Erfolgsgeschichte des Junior Web Awards begann 2007, als Switch den Wettbewerb anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums lancierte. Das Ziel besteht darin, die Internet- und Medienkompetenz der jungen Generation zu fördern. Über 2000 Schulklassen haben sich seither für den Wettbewerb eingeschrieben.

Schüler gestalten eigene Website

Die teilnehmenden Schulklassen können kostenlos eine eigene Website gestalten und veröffentlichen. Dabei üben sie spielerisch den Umgang mit modernen Kommunikationstechnologien. Ob humorvoll, mit Lerneffekt oder ganz persönlich – die Schulklassen entscheiden gemeinsam über ein Thema und die Umsetzung im Internet. Als Schweizer Internetpionier möchte Switch bei Jugendlichen das Know-how über das World Wide Web und die Vertrautheit mit diesem Medium fördern. Die Generation von morgen soll die Möglichkeit erhalten, sich mit modernen Technologien auseinanderzusetzen. Mitmachen können ab sofort alle Schulklassen aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein der Stufen Primarschule, Sekundarschule I und Sekundarschule II.

Einfache Teilnahme – spannende Projekte

Nach der Anmeldung unter Juniorwebaward.ch begleitet Switch die teilnehmenden Schulklassen und ihre Lehrpersonen mit Informationsmaterial und bietet zwei CMS-Programme an, um die Website zu gestalten. Die Klassen können sich mit der Web-Thematik vertraut machen und erstellen dann selbständig eine Website zum Thema ihrer Wahl. Abgabeschluss für die Projekte ist der 12. März 2014. Danach folgen ein öffentliches Voting sowie die Beurteilung der Websites durch eine professionelle Jury. Innerhalb der drei Alterskategorien Primarstufe, Sekundarstufe I und Sekundarstufe II werden die besten drei Projekte gekürt. Die Gewinnerklassen werden am 22. Mai 2014 im Kongresshaus an der Preisverleihung geehrt. Moderation: Katja Reichenstein.
 

Maybaum Film: Mythen für Victorinox verfilmt

Nach dem grossen Erfolg des Films «The Exchange» aus der Swiss Myths Trilogie, durfte die Badener Produktionsfirma Maybaum Film erneut für Victorinox Swiss Army die alten Schweizer Mythen aufleben lassen.

Wo im ersten Teil die Geschichte von Heidi und Alpöhi aufgegriffen wurde, widmet sich der zweite Film einem anderen, ebenso bekannten Schweizer Mythos. Unter dem Namen «The Bet» wurde die Geschichte von Wilhelm Tell und Walter neu interpretiert.

Nach der Drehbuchvorlage von Victorinox Swiss Army wurde vor der Kulisse des Berner Oberlandes die emotionale Geschichte von Vater und Sohn verfilmt. Walter, zwischenzeitlich ein begnadeter Sport Bogenschütze, wird von Wilhelm zu einem Wettkampf, Armbrust gegen Bogen, herausgefordert. Wer am Ende als Gewinner hervor geht, soll an dieser Stelle nicht verraten werden.

Die natürliche Postkartenschönheit mit Bergen und Seen sowie zwei bodenständige Darsteller dienen bei der weltweit lancierten Online-Kampagne als sympathische Botschafter der Schweiz. Besonderes Augenmerk wurde darauf gerichtet, dass sich auch der zweite Film harmonisch in die Filmtrilogie einfügt. Die Planung für den dritten Teil hat bereits begonnen.

Verantwortlich bei Victorinox Swiss Army: Sébastien Rytz, Jonathan Keller. Verantwortlich bei Maybaum Film: Laurent Ulrich (Regie), Michel Frutig (Produktionsleitung), Daniel Steffen (Kamera), Julien Humbert-Droz (Kamerassistent), Dino Hächler (Schnitt), Patrischa Freuler (Color Grading), Philipp Arber (Musik).
 

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