Geschäftsbericht von Crafft: Content statt Image

Crafft hat den Geschäftsbericht der Valiant Bank on- und offline neu konzipiert und realisiert. Das gedruckte Magazin und die Onlineversion setzen auf 18 journalistisch aufbereitete Geschichten aus der Region. 

Das Magazin zum Geschäftsjahr bringt die regionale Verankerung von Valiant emotional zum Ausdruck, heisst es in einer Mitteilung der Agentur vom Dienstag. Ausgehend von der neuen Kampagne «Wir sind einfach Bank» begibt sich der Leser auf eine Reise zum einfach Guten der Region.

Eine redaktionelle Bildstrecke, kombiniert mit journalistischen Texten, bildet den Kern des Magazins. Inhaltlich abgerundet wird es mit den wichtigsten Fakten und Zahlen zum Geschäftsjahr.

Als Ergänzung realisierte Crafft einen neuen Online-Geschäftsbericht. Auf Valiant-gb.ch finden Interessierte die wichtigsten Inhalte aus Bericht und Magazin zusammengefasst und visuell attraktiv aufbereitet.
 

valiant1_0
valiant2_1
valiant3_1
valiant4_1

Die Digital-Trends von morgen

Die Teilnehmer einer international besetzten Podiumsdisskussion an der Fachmesse Swiss Online Marketing geben Einblicke in die spannendsten Entwicklungen.

Welche Trends bestimmen in Zukunft das Digital Marketing und das E-Business? Worauf sollten sich Werbetreibende einstellen? Antworten erhalten die Besucher der Fachmesse Swiss Online Marketing am 9. und 10. April in der Messe Zürich. In einer Mitteilung vom Dienstag beschreiben die Teilnehmer einer Podiumsdisskussion (sie findet am zweiten Messetag statt) die spannendsten Entwicklungen in ihren Märkten Indien, Türkei, Schweden, Niederlande, Grossbritannien und Schweiz – und werfen einen Blick in die Kristallkugel.

E-Commerce-Boom in Indien

In Indien boomen der Online-Einkauf und das Marketing über soziale Netzwerke, berichtet Aswin Kandasamy, Social Media Experte bei dem Softwareunternehmen Enqos in Chennai, Indien. «Die Menschen in Indien haben den E-Commerce für sich entdeckt und auf ein ganz neues Niveau gehoben. Alle Top-Marken springen auf diesen Trend auf.» Zudem gebe es einige erfolgreiche Startup-Unternehmen, deren Marketing komplett auf den Onlinekanal und auf Social Media basiere, so Kandasamy. Seine Prognose für die nahe Zukunft: «In wenigen Jahren werden Menschen so viel Zeit mit Onlineshopping verbringen, wie sie sich heute in sozialen Netzwerken aufhalten. Einkäufe in Läden werden drastisch abnehmen.»

Daten im Marketing aus Sicht eines Quizduell-Machers

«Obwohl Menschen inzwischen mehr Zeit im Netz mit ihren mobilen Geräten verbringen als mit Desktopcomputern hat Mobile Advertising seinen Platz im Werbe-Ökosystem noch nicht gefunden», erklärt der schwedische Unternehmer und Online-Marketer Anders Willstedt. Eines seiner Themen an der #SOM14 werde die Frage sein, was getan werden muss, damit die stetig steigende Zahl der Nutzer mit Mobile Advertising erreicht werden, so Willstedt, der gemeinsam mit seinen Brüdern und einigen Freunden die App Quizduell mitentwickelt hat. Aus seiner Sicht würden in fünf Jahren Daten und Wissen über die Nutzer eine so wichtige Rolle im Digital Marketing spielen, dass Medien oder Agenturen, die sich durch Einnahmen aus Onlinewerbung finanzieren und sich an diese neuen Realitäten nicht angepasst haben, vom Markt verschwinden werden.

Performance Marketing legt in der Türkei zu

«Bei uns legt die Mentalität des Performance Marketing aktuell ein ziemlich aggressives Wachstum hin», berichtet Yunus Güvenen, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Digitouch Performance Media Group aus Istanbul. «Wir beobachten Branchen, die bislang im Branding aktiv waren, jetzt beim Lead Tracking und bei der Analyse des Online ROI – es sind aufregende Zeiten», so Güvenen, zu dessen Unternehmen aktuell das führende Affiliate Netzwerk der Türkei, ein RTB/Audience Netzwerk sowie eine Digital Media Agentur gehören. «Ich glaube fest daran, dass digitales CRM, Business Intelligence und Werbung verschmelzen werden», ist sein Ausblick in die Zukunft. «Wir sehen das bereits in Anfängen beim Retargeting, aber die Möglichkeiten und Spielräume gehen weit darüber hinaus.»

Multi Touch Attribution wird sich durchsetzen

Mit der Messbarkeit von Onlinewerbekampagnen beschäftigt sich auch Lara Kelly, Atlas Head of International Sales bei Facebook. Sie sagt tiefgreifende Veränderungen bei der Conversion Attribution voraus. «Das gängige Modell ist bislang ‚Last Click wins‘, das heisst die Kaufentscheidung wird dem letzten Banner zugerechnet, auf das der Nutzer geklickt hat.» Dieses Modell bilde aber nur einen Teil des Weges zur Konversion ab. Denn Nutzer seien bereits vor diesem letzten Click mit verschiedensten Produktbotschaften in Berührung gekommen. «Multi Touch Attribution auf der anderen Seite koste zwar mehr Zeit, sorge aber für Klarheit, welche Banner, Kampagnen, Publisher und Medien die höchste Wertschöpfung generieren.» In den kommenden Jahren würden mehr Lösungen entwickelt werden, die es ermöglichen, die Effektivität von Werbespendings über all die verschiedenen Endgeräte und Kanäle hinweg zu messen, sodass Marketeers wissen, wo sie ihre Budgets mit dem grössten Erfolg einsetzen, so Kelly, die seit 15 Jahren in verschiedenen Funktionen in den Bereichen Online Display, Affiliate Marketing, Search und Datenanalyse arbeitet.

Marktbereinigung in der Schweiz

Die nächste (R)evolution werde seiner Ansicht nach die übergreifende Device-Erkennung sein, potentielle Kunden können aufgrund von Cross-Device-Profilen immer direkter adressiert werden, bestätigt Andi Nigg, Gründer von Adwebster, diese Entwicklung. Zudem beobachte er eine Marktbereinigung in der digitalen Werbebranche der Schweiz. «Viele Zwischenhändler und Vermarkter, welche bis anhin mit Werbeinventar gehandelt haben, werden ersetzt durch automatisierte Systeme, auf welche Publisher und Werbekunden direkt Zugriff haben», so Nigg.

Automatisierung von Kampagnen

Auch aus der Sicht von Michael Ossendrijver werden digitale Marketing-Kampagnen in Zukunft fast vollständig automatisiert ablaufen. «Das bedeutet, dass Echtzeitdaten beim Einkauf und Verkauf von Medien die zentrale Rolle spielen werden. Ein ‚Kampf der Maschinen‘ steht uns bevor, in dem es darum geht, Zielgruppen und darin einzelne Nutzer zu kaufen – jedesmal mit einem individuellen Preis, mit einer eigenen Botschaft und eigener KPI», so Ossendrijver, Miteigentümer und Business Development Director der DQNA Media Group in den Niederlanden. Real Time Bidding sei der erste Schritt, Video-, Audio- und TV-Werbung würden mit ähnlichen Modellen nachziehen. «Technologie ist die Zukunft»-Attribution über die verschiedenen Kanäle und Geräte hinweg werde im Mittelpunkt stehen und Verträge mit Publishern oder anderen Werbepartnern würden radikal anders aussehen als heute. «Es braucht völlig neue Denkweisen über das Online Marketing: Daten werden zu einer Art Religion und zur treibenden Kraft hinter jeder kreativen und jeder Business-Entscheidung.»

Marktwissen von internationalen Experten 

«Wir bringen Experten mit unterschiedlichen Backgrounds und aus verschiedenen Märkten für diese Podiumsdiskussion zusammen, um ein vielschichtiges Bild der Entwicklungen im Digital Marketing zeichnen zu können», erklärt Catrin Rubenson, CEO von Admazin, die diese Keynote-Podiumsdiskussion organisiert und moderiert. Sie eröffnet den zweiten Messetag der Swiss Online Marketing am 10. April um 9.30 Uhr.

Weitere Informationen zur Swiss Online Marketing, ihrem Programm und ihren Ausstellern sind unter Swiss-online-marketing.ch zu finden.
 

Zu guter Letzt: Die digitalen Königreiche

Das Social Media Management Tool Hootsuite macht im Fantasy-Spot «Game of Social Thrones» die Königreiche Facebook, Twitter & Co überschaubar.

Vor kurzem ist in den USA die neueste Staffel der beliebten Fernsehserie «Game of Thrones» angelaufen. In der Fantasy-Serie geht es um verflochtene Machtkämpfe zwischen verschiedenen Königreichen und Gesellschaften, Religion und Politik.

Hootsuite greift die Ästhetik der Serie auf, um die Machtstrukturen zwischen den Internet-Giganten auszulegen. Der Spot «Game of Social Thrones» zeigt Facebook als Festung, die Dutzende von Funktionen – Whatsapp ist nur eine von vielen – zur Verteidigung hochfahren kann, Twitter als harmlose kleine Insel oder Linkedin als bunten Jahrmarkt, der sich um sich selbst dreht. Den Überblick verschafft im Spot das Tool Hootsuite. (sis) 
 

//www.youtube.com/watch?v=el8Ydwh0QlQ

Festland bringt Markenauftritt von Ruckstuhl auf Touren

250 Mitarbeitende, 11 Marken, 7 Standorte, 1 Ziel: Der Name Ruckstuhl vereint ein Netzwerk an Autoleidenschaft unter einem Markendach. Festland hat einen Markenauftritt entwickelt, mit dem auch die Kommunikation des Autohauses einen höheren Gang einlegt.

Die Realisierung umfasst die Gestaltung eines neuen Logos, diverse Kommunikationsmittel und Anwendungen sowie das Design und die Programmierung des Internet-Auftritts. Das gibt eine Mitteilung der Agentur vom Dienstag bekannt.

Digitaler Turbo für die Website

Neben der Gestaltung wurde auf der neuen responsiven Website auch die Usability stark verbessert. Der Einstieg in die digitale Autowelt von Ruckstuhl erfolgt nun sowohl über die Fahrzeugmarken als auch über die Standorte. Beide werden mit eigenen Microsites präsentiert, die klar strukturiert für sich stehen und zugleich in den Gesamtauftritt der Gruppe integriert sind. Die Fahrzeugsuche bringt der neue Fahrzeugmarkt auf Touren. Mehr als 400 Angebote können derzeit mit wenigen Klicks gefiltert werden.

Verantwortlich bei Ernst Ruckstuhl: Martin Ruckstuhl (Präsident & Delegierter des Verwaltungsrates), Maya Ruckstuhl (Geschäftsleiterin), Toni Suter (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Festland: Daniel Peterer (Gesamtverantwortung/CD), Benedikt Skalsky (Verantwortung Digital), Sandra Gmünder (Grafik), Christian Grutsch (Screendesign), Andreas Feuerstein (Text), Katharina Mauch, Manuel Thaler (Programmierung), Andi Ackermann, Davide Frei (Beratung).

ruckstuhl1
ruckstuhl2
ruckstuhl3
 

TBWA: Neue Sunrise Positionierung macht Sinn

TBWA\Zürich schlägt für Sunrise ein neues Kapitel in der Kommunikation auf. Denn die Telekommunikationsanbieterin revolutioniert mit neuen Abos ohne Mindestvertragslaufzeit den Schweizer Markt. Ab sofort wirbt Sunrise ausserdem mit dem Claim «Das macht Sinn».

Sunrise hat sich zum Ziel gesetzt den Kunden das flexibelste, fairste und transparenteste Angebot der Schweiz zu machen, heisst es in der Mitteilung vom Montag. Um dieses Versprechen einzulösen, lanciert Sunrise das neue Mobile-Angebot Sunrise Freedom. Die grosse Neuerung ist dabei die Abschaffung von Vertragsmindestlaufzeiten. Doch die Telekommunikationsanbieterin geht noch einen Schritt weiter: Bei Sunrise werden in Zukunft die Kosten für das Abo und die Gerätekosten konsequent getrennt. So weiss der Kunde jederzeit ganz genau, wieviel er wofür bezahlt. Ist das Gerät abbezahlt, profitieren die Kunden von tieferen Gesamtkosten.

TBWA\Zürich stellt diese Einzigartigkeit im Schweizer Telekommunikationsmarkt mit einer umfassenden Kampagne und flankierenden Massnahmen deutlich in den Vordergrund. Die Strategie hinter der Kommunikation resultiert dabei klar im Claim: Das macht Sinn. Er bringt zum Ausdruck, dass bei Sunrise die individuellen Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden im Zentrum stehen. Und man sich bei Sunrise deshalb immer sicher sein kann, dass Angebote und Services ein einfaches Ziel verfolgen: Die Leistungen und Vorteile zu bieten, die im Leben der Kunden wirklich auch das bringen, was ihren Wünschen und Notwendigkeiten entspricht. Zum Launch der neuen Positionierung wurde zusammen mit Regisseur Tobias Fueter ein TV-Spot realisiert, der die Lebensgeschichte eines Mannes ins Zentrum stellt, für den es schon als Kind das Höchste ist, wenn sein Handeln auch Sinn macht. Kein Wunder also, dass dieser am Ende bei Sunrise arbeitet.

Die weiteren Umsetzungen von TBWA\Zürich laden den USP der Sunrise Angebote in ATL und BTL Werbemitteln emotional auf und zeigen Menschen, für die der flexibelste Preisplan der Schweiz absolut Sinn macht. Die Agentur transportiert die neue Haltung der Marke auch in zahlreichen internen Massnahmen, die im Sunrise Hauptsitz, den Callcentern, den Shops und bei der Sunrise Scene, dem grössten Mitarbeiterevent der Marke, zu sehen sind. Die Kampagne ist ab sofort in der ganzen Schweiz On Air und weitere Massnahmen folgen bald.

//www.youtube.com/watch?v=l0zaGSDfjSE

Verantwortlich bei Sunrise: Timm Degenhardt (Chief Marketing Officer), Fabrice Allegro (Executive Director Mainstream), Tobias Händler (Head of Brand Strategy and Marketing Communications), Minh Dang Nguyen (Senior Brand Manager), Julia Kähler, Anna Leutar, Sandra Seydel (Senior Marcom Manager), Nora Angstmann, Andreas Jaeggi, Dominik Krattiger (Creative Manager). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Frederick Rossmann (Creative Director), Simon Rehsche (Strategy Director), Bettina Klossner (Art Direction), Tom Zürcher (Konzept), Tizian Walti, Martin Schmidlin (Text), Danielle Bürli, Sabina Bösch (Graphic Design), Matthias Kiess, Petra Zehnder, Sharon Nehrenheim, Stefanie Rübenacker (Beratung). Filmproduktion, Stories AG: Tobias Fueter (Regisseur), Yves Bollag (Produzent), Lukas Strebel (DOP), Beat Jegen (Musik). Fotografie: Tim Müller.

sunrise1
sunrise2
 

Brandpulse: Rebranding der Marke Hassler

Brandpulse hat für das 1894 gegründete Unternehmen Hassler, eine Schweizer Marke in der Bodenbelagsbranche, ein neues Erscheinungsbild geschaffen.

Brandpulse wurde mit der Überarbeitung des Brand Designs von Hassler beauftragt, wie eine Mitteilung vom Montag bekannt gibt. Ausserdem definierte Brandpulse das Zusammenspiel und die Inhalte der wichtigsten Kommunikationsmittel von Hassler und entwickelte in der Folge eine Imagebroschüre, Fallbeispiele sowie eine Website.

Gleichzeitig mit der Auffrischung des Erscheinungsbildes wurde das 2001 zugekaufte Zürcher Unternehmen Parkett-Maier stärker integriert. Es bleibt jedoch mit eigenem Markennamen bestehen.

Brandpulse hat eine eigene Bildwelt kreiert und realisiert. In Ergänzung zur Imagebroschüre wurden ausserdem separate Marketingpublikationen für die jeweiligen Zielgruppen entwickelt. Die Fallbeispiele wurden in Form einer webbasierten Datenbank umgesetzt. Der Web-Shop wurde neu aufgesetzt, und das Retail-Design der verschiedenen Showrooms homogenisiert und der Marke angepasst.

hassler.1
hassler.2
hassler.3
hassler.4

Stärkere Emotionen bei Mobile-Nutzung

Die OMS Werbewirkungsstudie Mobile nimmt das Verhalten von deutschen Nutzern auf Websites von Tageszeitung unter die Lupe. Sie stellt unter anderem fest, dass diese beim Besuch der mobilen Angebote stärkere Emotionen zeigen als die Desktop-Nutzer.

Mobile-Nutzer fühlen sich der Befragung zufolge beim Besuch der mobilen Websites der Tageszeitungen entspannter (48 Prozent, Desktop: 37 Prozent) und offener für neue Informationen (72 Prozent, Desktop: 67 Prozent). Gleichzeitig sind die Nutzer im mobilen Bereich konzentrierter (25 Prozent, Desktop: 21 Prozent). Das behauptet eine Studie des deutschen Premiumvermarkters OMS.

Für die Wirkung mobiler Werbekampagnen können diese Emotionen eine wichtige Rolle spielen, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. «Emotionen schaffen nicht selten eine direkte Verbindung zum Nutzer. Je mehr Emotionen bei einer Kampagne im Spiel sind, desto besser ist in der Regel die Wirkung der Werbung», erklärt Linda Mozham, Commercial Director und Mitglied der Geschäftsleitung von OMS. Dass sich im mobilen Bereich stärkere Emotionen zeigen, liege auch an der emotionalen Verbundenheit der Nutzer mit dem Smartphone.

Die Studie wurde vom 4. bis 6. November 2013 durch Eye square im Auftrag von OMS durchgeführt. Für die Lab-Studie wurden in diesem Zeitraum mehr als 450 Nutzer auf den Mobile- und Desktop-Webseiten im OMS Gesamtportfolio befragt.
 

Joiz-Geburtstagsshow: Jeder gegen Jeden

Am Freitag, 11. April, steigt im Studio von Joiz eine 24-stündige Geburtstagssause mit vielen prominenten Gästen und dem Wettkampf «Wer wird Joiz-Moderator des Jahres?»

2012 und 2013 gewann Noiz-Moderatorin Gülsha Adilji den Moderatoren-Battle in der Geburtstagsshow von Joiz. 24 Stunden Live-Moderation mit Spielen ohne Grenzen und zahlreichen prominenten Show-Gästen hat sie damals ohne Schlaf gemeistert.

Zum dritten Geburtstag geht Joiz nun aufs Ganze, wie eine Mitteilung vom Montag verkündet. Gleich alle acht Moderatoren steigen am Freitag, 11. April ab 17:00 Uhr in den Sofa-Ring. Doch wer überlebt am längsten?

Leicht wird die Aufgabe nicht: Die acht Kontrahenten stellen sich verrückten Challenges, interagieren mit den Zuschauern, lassen die Highlights aus dem vergangenen Sendejahr Revue passieren, machen TV-Yoga zu früher Morgenstund und empfangen Gäste wie Mr. Da-Nos, 77 Bombay Street, Luca Hänni & Christopher S, Skor und viele mehr. Verlassen dürfen sie das Living Room-Studio erst, wenn der Zuschauer es entscheidet.
 

joizgeburibild

Neuer Leiter Marketing & Kommunikation bei Davos Klosters

Roger Manser übernimmt am 19. Mai die Leitung Marketing & Kommunikation der Destination Davos Klosters.

Roger Manser wird an der strategischen Ausrichtung der Destination Davos Klosters intensiv mitarbeiten und ist für die operative Führung der Marketing- & Kommunikationsabteilung verantwortlich.

Zuletzt war Roger Manser als Leiter Marketing & Kommunikation bei Migrolino für die strategische und operative Markenführung verantwortlich und war massgeblich am Aufbau der Firma beteiligt, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Davor sammelte er auf Agenturseite Erfahrungen in der Beratung von Unternehmen bezüglich Strategie, Marketing, Sponsoring und Corporate Social Responsibility. Für Konsumgütermarken betreute er Projekte im Bereich Marken-Redesign und Brand Management, für globale Sportveranstaltungen entwickelte und organsierte er Spezialreise- bzw. Hospitality-Programme und gewann dadurch einen geschäftlichen Bezug zum Tourismus.

Roger Manser hat familiäre Wurzeln im Bündnerland, ist begeisterter Sportler (Tennis, Skifahren, Mountainbike) und verbrachte viel seiner Freizeit in den Bergen rund um Davos und Klosters.
 

Drei neue TV-Spots für Schweizer Zucker

Die Neue LGK hat wieder drei Filme für den Schweizer Zucker entwickelt und in Zusammenarbeit mit Solid & Hallerfilm produziert.

Vor fünf Jahren kamen die ersten Zucker-Spots ins Schweizer Fernsehen. Und seit damals gehören sie zu den beliebtesten, die im Schweizer Werbeblock zu sehen sind, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Das bestätigen auch die von Demoscope jährlich durchgeführten Tests: 84 Prozent der Befragten gefallen die Filme und sie finden, dass sie gut oder sehr gut zum Schweizer Zucker passen.

In den neuen Spots steht wie gewohnt das Produkt selbst im Mittelpunkt der Ideen und bildet die Bühne für sympathischen Geschichten. Damit Qualität und Schönheit des Zuckers optimal erlebbar werden, sprich kulinarisch, wurden die Filme nach alt bewährter, aber auch aufwendiger Stop-Motion-Technik produziert, heisst es weiter in der Mitteilung.

Die neuen Filme sind ab sofort im Schweizer Fernsehen und in diversen Werbefenstern zu sehen.

Verantwortlich bei Schweizer Zucker: Guido Stäger (CEO), Beat Gerber (Leiter Marketing), Katja Lorenzini (Product Management). Verantwortlich bei Neue LGK: André Benker, Hans Tanner (Creative Direction), Peter Rettinghausen, Andreas Szentkuti (Text), Kerstin Berk (Art Direction). Nick Schoberth, Claudia Shatri (Beratung). Solid & Hallerfilm: Filmproduktion. Loose Moose Ltd: Animation. Balz Bachmann: Musik. AMS Media: Mediaagentur.
 

//www.youtube.com/watch?v=9eZTcM9_fG8

//www.youtube.com/watch?v=FOH93yg-3a4

//www.youtube.com/watch?v=JQ3Zxu_BKuc

TBD wirbt mit Vernunft für Cashgate

Die Kredit- und Leasingpartnerin Cashgate setzt auf eine neue Positionierung, die bewusst nicht den schnellen und bedenkenlosen Konsum propagiert. Die Kampagne von TBD steht im Zeichen dieser Neupositionierung.

Cashgate will sich als zuverlässige und verantwortungsvolle Ansprechpartnerin rund um Privatkredit und Leasing positionieren: Mit fairen und transparenten Konditionen sowie seriöser und zuverlässiger Beratung. Der Schutz vor Überschuldung ist ein wichtiger Punkt der neuen Positionierung.

Auf dieser Positionierung aufbauend, hat TBD die Kampagne «vernünftig finanzieren» entwickelt. Sie stellt den finanziellen «Reality-Check» und den vernünftigen Umgang mit der Finanzierung ins Zentrum der Kommunikation. Indem sie auf die üblichen Schlüsselbilder Möbel, Auto, Ferien oder lächelnde Kreditnehmer verzichten, beschreitenTBD und Cashgate mit dieser Kampagne einen neuen Weg in der Branche, heisst es in einer Mitteilung vom Montag.

Die Kampagne startet mit zwei Keyvisuals, die sowohl auf Plakaten und in Anzeigen, wie auch in digitalen Anwendungen von Bannern bis zur Website zur Anwendung kommen.

Verantwortlich bei Cashgate: Axel Liebe (Head Marketing), Gabrielle Lommel (Head Marketing Communication), Nathalie Furrer (Marketing Communications Junior). Verantwortlich bei TBD: Susanne Marty, Christoph Bürge (Strategie und Beratung), Sandro Nicotera, Tom Seinige, David Bienz, Christina Baeriswyl, Raphael Meier (Kreation), Christina Hengstmann (Art Buying), Jonathan Heyer (Fotografie Superheld), Selmi Tonstudio (Radio).

cashgate1
cashgate2
 

Streuplan: Kampagne für Ok Energy Drink

Streuplan konzipierte für die Marke Ok eine Kampagne zur Lancierung des saisonalen Energy Drinks «spring-break». Alltagsgestresste Studenten werden in den Spring Break geschickt und ein neues Werbemittel feiert Premiere.

Pünktlich zum Frühlingsbeginn kommt der neue Ok Energy Drink «spring-break» mit Holunderblüte und einem Kuss Zitrone auf den Markt und wird ab 31. März 2014 für drei Monate in limitierter Auflage in K Kiosk, Avec und Press & Books Filialen erhältlich sein. 
 

Dem jungen Zielpublikum soll mit «spring break» ermöglicht werden, was der Name verspricht: Frühlingsferien. Weil in der klassischen Spring Break-Zeit viele Studenten gestresst sind von Abgabeterminen und bevorstehenden Abschlussprüfungen, schenkt ihnen Ok eine Auszeit – eben einen «spring-break», wie eine Mitteilung vom Sonntag bekannt gibt.

Im grossen Wettbewerb via Facebook-App können Teilnehmer einen City-Trip gewinnen. Aber nicht dem Klischee entsprechend nach Ibiza oder Ballermann de Mallorca, sondern in unbekanntere, dafür umso spannendere Städte wie Reykjavik, Tel Aviv oder Budapest. Für den Spring Break zu Hause erhält jeder Teilnehmer einen Gutschein für einen kostenlosen Ok Energy Drink «spring-break», der mit beliebig vielen Freunden geteilt werden kann.

Auf den Wettbewerb aufmerksam gemacht wird neben POS Kommunikation und Facebook mit einem so simplen wie überraschenden Kommunikationsmittel: dem Geldsticker. Hunderttausend beklebte «Zweifränkler» werden durch K Kiosk, Avec und Press & Books Filialen über die Portemonnaies der Zielgruppe in Umlauf gebracht.

Verantwortlich bei Valora: Philipp Brühlmann (Brand Manager Ok). Verantwortlich bei Streuplan: Thomas Back (Gesamtverantwortung), Yvonne Friedli (Beratung), Stefanie Fink (Art Direction), Ennio Cadau, Barbara Michel (Text / Konzept), 316 TN (Online). 

springbreak1
springbreak2
get_footer();