Neue Stimmen auf Radio Inside

Radio Inside darf ab Mai auf die Unterstützung zweier erfahrener Medienprofis zählen: Stefan Del Fabro wird neuer Redaktionsleiter und Christoph Stöckli wird neuer Head Of Music.

Stefan Del Fabro aus Zürich wird per 1. Mai 2014 neuer Redaktionsleiter von Radio Inside. Seine Radiokarriere startete er vor 25 Jahren bei Radio 24. Bis heute war er unter anderem auch als Redaktor für Radio Top und Radio Z tätig. Nachdem er zu Letzt im Bereich der Firmenkommunikation tätig war, kehrt er nun zu seiner ersten grossen Liebe, dem Radio, zurück. Bei Radio Inside wird sich Stefan Del Fabro der Weiterentwicklung der redaktionellen Inhalte annehmen. Er ersetzt Dominik Jäggi, welcher das Unternehmen per Ende Mai verlässt.

Christoph Stöckli (im Bild rechts) aus Aarwangen wird per 28. April 2014 neuer Head Of Music und Moderator von Radio Inside. Seit 1996 arbeitete er für Stationen wie Neo1, 32 Goldies, Radio BeO oder Radio Extra Bern. In dieser Zeit mauserte er sich nicht nur zu einem beliebten Moderator, sondern auch zum Profi im Bereich der Musikredaktion. Bei Radio Inside wird Christoph Stöckli das Musikprogramm weiterentwickeln und das Team der Morgenshow mit seinem frischen und unverkennbaren Stil ergänzen. Er ersetzt Manuela Steiner, welche das Unternehmen per Ende Mai verlässt.

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Leo Burnett: Wendesätze auch in Deutschland

Die Swiss-Life-Wendesätze von Leo Burnett sind auch ein erfolgreicher Schweizer Exportartikel: Bereits vor einigen Monaten wurde die Kampagne in Österreich und Tschechien eingeführt. Nun wird sie aus der Schweiz heraus auch in Deutschland eingesetzt.

Die Anfang März gross angelaufene Kampagne für Swiss Life Deutschland setzt auf Plakate unter anderem in München, Hannover, Berlin, Köln, Hamburg, Frankfurt am Main, Leipzig, Paderborn, Stuttgart und Bremen sowie auf Print- und Onlinemedien wie Stern, Handelsblatt, Welt und FAZ. Die Wendesatz-Kampagne war 2013 die meistprämierte Plakat-Kampagne der Welt (Werbewoche.ch berichtete).

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Verantwortlich bei Swiss Life: Andreas Fischer (Direktor Unternehmenskommunikation, Swiss Life Deutschland); Irene Fischbach (Head Marketing & Communications, Swiss Life Market Unit International). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Rolf Zimmermann (Gesamtverantwortung); Dominik Mätzener (Beratung); Peter Brönnimann (Creative Direction); Reto Clement (Art Direction).
 

Kreienbühl und Vogler: Zeichenlektion auf Plakaten

Um den Auftritt der F+F-Schule am Comic-Festival Fumetto zu bewerben, hat Kreienbühl und Vogler eine Plakatkampagne kreiert.

Vom 5. bis 13. April 2014 findet in Luzern das internationale Comic-Festival Fumetto statt. Um die Festivalbesucher auf das Angebot der F+F-Schule für Kunst und Mediendesign aufmerksam zu machen, hat Kreienbühl und Vogler ein witziges «Malen nach Zahlen»-Sujet entwickelt. Der Abbinder: «Die nächste Lektion gibt’s hier: www.ffzh.ch». Das Sujet kommt auf Spezialplakaten und Postkarten in und um das Festivalgelände zum Einsatz.

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Verantwortlich bei der F+F-Schule für Kunst und Mediendesign: Andreas Vogel (Rektor), Martina Huber (Leitung Sekretariat), Valérie Jetzer (Assistenz Rektorat). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler Werbeagentur: Reto Vogler, Oli Kreienbühl, Marco Donada, Jan Indermühle, Fabian Schiltknecht.

Koch Kommunikation: Der Horror des Alltags

Für Perspektive Thurgau realisierte Koch Kommunikation eine Sensibilisierungskampagne im öffentlichen Verkehr, um auf das breite Beratungsangebot der gemeinnützigen Organisation aufmerksam zu machen.

Alltägliche Dinge sind für viele Menschen eine Belastungsprobe. So kann zum Beispiel «kein Netz» für einen Internetsüchtigen den grössten Albtraum bedeuten, aber selbst «Gemüse» ist für manche negativ behaftet. Diese und andere Begriffe dramatisiert die Kampagne im wahrsten Sinne des Wortes mit blutroter, tropfender Schrift und zeigt so aufmerksamstark, aber mit einem Augenzwinkern, wo man sich Hilfe holen kann.  Perspektive Thurgau berät die Einwohner des Kantons in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention, Mütter- und Väterberatung, Paar-, Familien- und Jugendberatung sowie Suchtberatung. Die vielen lokalen Anlaufstellen bieten nicht nur persönliche, sondern auch telefonische Beratung an.

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Verantwortlich bei der Perspektive Thurgau: Markus van Grinsven (Geschäftsleiter), Oliver Giaffreda (Assistenz Geschäftsleitung/Marketing Services), Thomas Anderegg (Marketing Services). Verantwortlich bei Koch Kommunikation: Jean-Marc Demeulemeester, Sandro Kradolfer (Kreation), Philippp Koch, Urte Zambelli (Beratung).

 

Gassmann Media produziert neu auch Filme

Gassmann Media baut den Kreativbereich aus und bietet mit dem Angebot «Filmproduktion» neu die professionelle Herstellung von TV-Spots, Kino-Spots, Imagefilmen oder Web-Videos an.

Mit den Uhrenmarken Titoni und Glycine sowie dem Baustoffhändler Sabag wurden die ersten Projekte bereits erfolgreich realisiert, wie es in einer Mitteilung heisst.

Titoni of Switzerland mit Sitz in Grenchen stellt Damen- und Herrenuhren in «Swiss made»-Qualität her. Die verschiedenen Produkte-Clips wurden von den Gassmann-Spezialisten in Digital Cinema (4fach-HD) produziert. Dadurch ist es laut Mitteilung gelungen, das Design, die Technik und die Präzision der Titoni-Uhren in all ihren Details erlebbar zu machen.

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Verantwortlich bei Titoni Ltd.: Tony Jost, Sales Manager; Marcel Bachmann, Area Sales Manager. Verantwortlich bei Gassmann Media: Michael Sutter und Natascha Gass (Beratung), Micha Hurni und Laurent Wyss (Kamera, Postproduction), Edi Bühler (Sound).

Glycine Watch aus Biel steht für die Verbindung von Tradition und Trend, für die klassische Uhrmacherkunst und modernes Design. Für Glycine entwickelte und produzierte das Team von Gassmann Media zum Anlass des 100-Jahre-Jubiläums den Markenfilm «Airman’s Journey» sowie den Produkte-Clip für das Modell «Airfighter». Die neuen Videos sind ebenfalls in Digital Cinema  gedreht worden. Die Filme werden Online und an der Basler Messe eingesetzt.

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//www.youtube.com/watch?v=eOxFxkVDV6M

Verantwortlich bei Glycine Watch: Stefan und Nicole Lack. Verantwortlich bei Gassmann Media: Michael Sutter, Natascha Gass (Beratung), Micha Hurni und Laurent Wyss (Konzept, Regie, Kamera, Postproduction, Sound).

Sabag ist ein renommierter Baustoffhändler mit Sitz in Biel. Für diesen Kunden produzierte das Gassmann-Media-Team einen Image-Clip, der die Kompetenzen von Sabag auf dramatische und spannende Art darstellen soll. Er kommt Kino und online zum Einsatz.

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Verantwortlich bei Sabag: Carole Lovis, Werbung/Kommunikation. Verantwortlich bei Gassmann Media: Michael Sutter, Daniela Glauser (Beratung), Micha Hurni und Laurent Wyss (Konzept, Regie, Kamera, Postproduction, Sound).
 

Pfister: Webauftritt erneuert

Möbel Pfister hat den Webauftritt komplett überarbeitet. Mit der Erneuerung der Website und der Weiterentwicklung des E-Commerce-Kanals wird die Cross-Channel-Strategie konsequent umgesetzt.

Der neue Webauftritt von Pfister zeichnet sich durch schnelle Ladezeiten, grosszügige und starke Bilder sowie Responsive Design aus, was die Anpassung der Webinhalte an unterschiedliche mobile Geräte ermöglicht. Damit trägt der führende Möbelfachhändler der Schweiz dem Umstand Rechnung, dass Online-Einkäufe vermehrt über Smartphones und Tablets getätigt werden. Aktuell sind auf der Pfister Website rund 14'000 Produkte verfügbar. Mittelfristig sollen alle Produkte, die in den 20 Pfister Filialen erhältlich sind, auch online zur Verfügung stehen. Der Ausbau des Online-Angebots als Einkaufs- und Informationskanal ist Teil der vom Unternehmen definierten Cross-Channel-Strategie. «Im Vergleich zu puren Online-Playern, die in der Schweiz bereits operieren oder vor kurzem die Aktivitäten aufgenommen haben, setzen wir ganz klar auf die erfolgreiche Verknüpfung von stationärem Handel mit dem Online-Bereich. Eine schnelle Lieferung über die eigene Logistik und die professionelle Montage über qualifizierte Mitarbeitende ist für Pfister auch bei Online-Bestellungen selbstverständlich», so Meinrad Fleischmann, CEO von Möbel Pfister. Ziel ist im 2014 den Online-Umsatz zu verdoppeln.

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Im laufenden Jahr werden weitere Cross-Channel-Dienstleistungen eingeführt. «Click & Pick» wird Kundinnen und Kunden erlauben, aus einem Angebot von mehreren tausend Produkten online zu bestellen und die Bestellung während den Geschäftsöffnungszeiten innerhalb einer Stunde in Suhr abzuholen. Ausserdem werden die Aktivitäten im Bereich Social Media ausgebaut.

Parallel zu den E-Commerce-Aktivitäten wird Möbel Pfister 2014 auch weiter in das Filialnetz investieren. «Natürlich ist die Pfister Website ein wichtiger Verkaufskanal – vor allem dient sie aber der Information und Inspiration vor dem Kaufentscheid bei uns in den Filialen. Das Einkauferlebnis und die Services vor Ort wird sie nicht ersetzen», ergänzt Meinrad Fleischmann.

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Lesen Sie in der kommenden Printausgabe der Werbewoche: Interview mit Carlos Friedrich, Chief Marketing Officer bei Möbel Pfister, mit vielen Hintergründen zum Thema Onlineshops, Chancen und Herausforderungen in der Schweiz.

 

Wirz: Neue TV-Kampagne für Feldschlösschen

In der neuen TV-Kampagne von Wirz verbindet Feldschlösschen nicht nur die SChweiz, sondern auch Generationen.

Feldschlösschen ist seit Generationen die grösste nationale Schweizer Biermarke. Kommunikativ unterstreicht die Marke diesen Anspruch mit dem Claim «Feldschlösschen verbindet die Schweiz». Die neue Kampagne fokussiert laut Mitteilung auf jene emotionalen Momente, in denen sich Menschen ihrer Verbundenheit besonders bewusst sind. Angefangen beim Film «Generationen», der Grossvater und Enkel beim gemeinsamen Renovieren einer Berghütte zeigt. Realisiert wurde er von Wirz in Zusammenarbeit mit Markenfilm und dem Regisseur Benjamin Brettschneider. Drei weitere Spots aus der Kampagne folgen im Mai und Juni.

«Eine grosse Marke braucht vor allem einen unverwechselbaren Markenauftritt. Mit der neuen Kampagne treiben wir die unverwechselbare Swissness von Feldschlösschen voran. Wir setzen auf vier Werbespots, die alle auf eindrückliche Weise zeigen, wie wir in der Schweiz echte Nähe pflegen» so Brand Director Roland Bienz. Übergeordnet soll die Kampagne unter dem Dach «Feldschlösschen verbindet die Schweiz» einen starken, homogenen Auftritt an sämtlichen Touch-Points sicherstellen, der die Marke Feldschlösschen auch langfristig klar und eigenständig positioniert.

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Verantwortlich bei Feldschlösschen Getränke: Roland Bienz (Brand Director Feldschlösschen), Simone Schmutz (Senior Brand Manager Feldschlösschen). Verantwortlich bei Wirz: Raul Serrat, Thomas Kurzmeyer (CD), Raul Serrat (AD), Thomas Kurzmeyer (Text), Gordon Nemitz (Strategische Planung), Marcel Mägerle, Stefan Schmid, Prisca Grollimund (Beratung), Daniela Berther (Agency Producer), Markenfilm (Filmproduktion), Benjamin Brettschneider (Regie), Spacetrain (Musik), Jingle Jungle (Ton).

SBB kooperiert mit Blick

Die Schweizerischen Bundesbahnen bieten an immer mehr Bahnhöfen kostenlosen Zugang ins Internet. Auf der Login-Start-Seite werden die Benutzer ab 14. April mit den aktuellen Blick- und Blick am Abend-Schlagzeilen beliefert.

Die SBB entsprechen einem dringlichen Kundenbedürfnis und rüsten ihre wichtigsten Bahnhöfe schrittweise mit kostenlosem Internet-Zugang aus. Bis Ende 2015 sollen die 100 meistfrequentierten Bahnhöfe SBB-Free WiFi anbieten, die 50 grössten Bahnhöfe bereits bis Ende 2014. Die unterbruchsfreie Internet-Versorgung ist Pendlern und Geschäftsreisenden ein grosses Anliegen.

Online-Angebote wie das Newsportal Blick.ch sowie auch Blickamabend.ch profitieren von diesem verbesserten Zugang. Die Blick-Gruppe geht in Kooperation mit den SBB nun noch einen Schritt weiter: auf der Login-Seite des Internet-Zugangs «SBB-Free WiFi» werden ab 14. April aktuelle News integriert – morgens bis mittags von Blick.ch, nachmittags bis abends von Blickamabend.ch.

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«Wir freuen uns, dank diesem tollen Service der SBB unsere Blick-Leser an bald allen grossen Bahnhöfen der Schweiz kostenlos mit mobilen Inhalten aktuell informieren zu können – direkt auf der WiFi-Startseite der SBB», sagt Florian Fels, CEO Publishing Ringier zur exklusiven Kooperation. SBB-Programmleiter Holger Herbst: «Nutzerinnen und Nutzer können so am Bahnhof arbeiten oder auch ihre elektronische Zeitung für unterwegs mit WiFi aufs Tablet laden.» In der französischsprachigen Schweiz erfolgt ab 21. Mai dieselbe Integration mit News des Nachrichtenmagazins L'Hebdo.

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Zu guter Letzt: Sozialer Wodka

Smirnoff fährt mit der neuen Kampagne «Exclusively for Everybody» grosses Geschütz auf gegen alles, was sich für besonders exklusiv hält.

Wodka hat sich in den letzten Jahren weltweit zum In-Getränk schlechthin gemausert. Verband man mit dem Destillat früher eher russische Holzfäller, die sich mit Selbstgebranntem rustikal aufwärmten, so kann es heute nicht mehr exklusiv genug sein. Wodka-Marken differenzieren sich mit unzähligen Destillier-Durchgängen, jahrhundertealten Rezepten oder auserlesensten Zutaten von der Konkurrenz. In trendigen Lokalen gleicht die Wodka-Auswahl bald einer Weinkarte.

Smirnoff findet: Zuviel des Guten – und macht sich in der neuen Kampagne herzhaft lustig über das Streben nach Exklusivität. Die beiden amerikanischen TV-Stars Alison Brie und Adam Scott organisieren eine Party. Während es ihr nicht exklusiv genug sein kann, vertritt er die unkomplizierte Bodenständigkeit. Sie wählt eine Wodka-Marke, die nur Kartoffeln verwendet, die einer prominenten Person ähneln. Sie richtet im Wohnzimmer eine VIP-Ärea ein. Sie bestellt an der Bar einen angesagten «Deconstructive Martini», für den der Barkeeper eine Schule in Stockholm besucht hat. Er hingegen sieht nicht ein, wieso man sich krampfhaft vom Einfachen abheben muss, wenn das Einfache gut oder gar besser ist.

Die Kampagne der Agentur 72andSunny umfasst einen dreiminütigen, äusserst unterhaltsamen Film, sowie dessen Unterteilung in einzelne, erweiterte TV-Spots. Smirnoff bekennt sich auf überzeugende Art dazu, Massenware zu sein. Die Marke erzielt 20 Prozent des Wodka-Umsatzes in den Vereinigten Staaten. Man muss nicht den Ruf haben, der Allerbeste oder Allerseltenste zu sein, um beim Publikum anzukommen. (hae)

Der Film:
 

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Die einzelnen Spots:

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//www.youtube.com/watch?v=9B3Dwmxo4OM

//www.youtube.com/watch?v=dwHPo9yyXlE

//www.youtube.com/watch?v=V2ca__LjHbI

//www.youtube.com/watch?v=AqwEp2HgoJc

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Verschiedene Agenturen freuten sich in den vergangenen Tagen über Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne. Diesmal mit dabei: Schneiter Meier, PPR Media Relations, Primcom, Prime und Ottiger & Partner.

Mepha entscheidet sich für Schneiter Meier

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Als führende Generikaanbieterin in der Schweiz vertreibt Mepha verschreibungspflichtige sowie rezeptfreie Medikamente. Dabei setzt das Pharmaunternehmen jährlich ein Volumen von rund 11 Millionen Verpackungen um. Nach einer Konkurrenzpräsentation für das Redesign der heute 200 unterschiedlichen Medikamente in über 900 verschiedenen Verpackungen hat sich Mepha für die Zusammenarbeit mit Schneiter Meier entschieden.

Das Redesign der Produktverpackungen dient der besseren Kundenorientierung sowie der optimierten Unterscheidbarkeit der Verpackungen innerhalb eines Medikamentenbereichs. Die ersten neuen Produktverpackungen werden im ersten Quartal 2015 lanciert.

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PPR: PR-Mandat für Fisherman's Friend Strongman Run 2014

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Am 07. Juni 2014 findet der Fisherman's Strongman Run zum zweiten Mal in Engelberg statt, insgesamt bereits zum fünften Mal in der Schweiz. PPR Media Relations darf den Schweizer Kult-Lauf seit März in der Schweizer Medienarbeit betreuen. Die knapp 20 Kilometer lange Strecke bietet alles, was das hartgesottene Hindernisläufer-Herz begehrt: eiskalte Wassergräben, tiefe Schlammlöcher, riesige Reifenstapel-Felder und als Highlight die steile Engelberger Sprungschanze.

Das Mandat von PPR Media Relations umfasst unter anderem die intensive Kontaktpflege mit relevanten Medienschaffenden, das Storyplacement, die Produktion und den Versand von Medienmitteilungen, das Aufgleisen von Verlosungen, das Einladungsmanagement für Journalisten sowie die persönliche Betreuung der Medien während dem Rennen. Zudem wird die Zürcher PR-Agentur ein News-Video des Laufes produzieren und das Video sowie Pressebilder via Keystone-Kanal an die Schweizer Medien verbreiten.

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Primcom übernimmt PR- und Medienarbeit für zwei Top-Hotels

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Das Team der auf Touristik spezialisierten PR-Agentur Primus Communications (Primcom) freut sich über einen neuen Kunden aus der Schweizer Ferien-Hotellerie: Seit März ist Primcom für die strategische und operative PR- und Medienarbeit in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz der inhabergeführten HLS Hotel Group zuständig. Zu ihr gehören die beiden 5-Sterne-Hotels Beatus (Merligen am Thunersee) und Ermitage (Schönried ob Gstaad). Heiner Lutz und Laurenz Schmid, die beiden Eigentümer der Gruppe, werden sich sukzessive aus dem operativen Hotelmanagement zurückziehen. Seit Dezember 2013 ist daher Daniel J. Ziegler als CEO tätig. Wesentliche Aufgabe von Primcom wird es somit sein, diese personelle Neuausrichtung, den damit verbundenen Prozess der Nachfolgeregelung und die Markenpositionierung der beiden Hotels über eine höhere Präsenz in den Schweizer Medien nachhaltig zu begleiten.

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Swiss Textiles setzt auf Prime

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Swiss Textiles, der Textilverband Schweiz, setzt neu auf Prime. Die Zürcher Full-Service-Agentur konnte sich in einem Evaluationsverfahren gegen mehrere Mitbewerber durchsetzen. Prime unterstützt den Textilverband bei der Umsetzung der neuen Kommunikationsstrategie. Ausserdem realisiert die Agentur eine integrierte Kampagne zur Nachwuchsförderung. «Wir haben uns für Prime entschieden, weil die Agentur sowohl in der Verbandskommunikation als auch im Bereich der Nachwuchsförderung sehr viel Erfahrung und Know-how mitbringt», sagt Miriam Matti Gähwiler, Leiterin Kommunikation des Textilverbands. Die neue Kampagne wird Mitte August 2014 lanciert.

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Swisspor Gruppe setzt auf Ottiger & Partner BSW

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Die Luzerner Agentur Ottiger & Partner BSW konzipiert und gestaltet die überdachende Image-Broschüre der swisspor Gruppe, mit rund einer Milliarde Franken Umsatz Marktführerin im Bereich der Gebäudehülle.

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Effingerhof erwirbt Werbeagentur Upcom

Das Brugger Druck- und Verlagshaus Effingerhof hat die Brugger Werbeagentur Upcom erworben. Die Agentur wird als eigenes Unternehmen innerhalb des Gesamtunternehmens weitergeführt.

Effingerhof, das grösste Druck- und Verlagshaus der Region Brugg, baut das Angebot im Bereich der Unternehmenskommunikation aus. Dazu hat sie die Brugger Agentur Upcom rückwirkend per 1. Januar 2014 übernommen. Upcom wurde vor 15 Jahren von Hanspeter Erismann gegründet und betreut heute rund 80 Kunden.

Das bisherige Upcom-Team wird durch die Mitarbeitenden des Geschäftsbereichs Interaktiv von Effingerhof verstärkt und im Lauf des Jahres neue Büros beziehen. Neben den klassischen Leistungen einer Full-Service-Agentur wird Upcom als Spezialität die technische Umsetzung crossmedialer Kommunikationskonzepte und -kampagnen anbieten. Zielgruppe dieser Dienstleistung sind vor allem Unternehmen mit eigenen Werbeabteilungen sowie Werbeagenturen, welche auf diesem Gebiet kein internes Know-how aufbauen möchten. Für Upcom wird derzeit ein neuer Geschäftsführer gesucht. Hanspeter Erismann nimmt die Geschäftsführung bis zur Stabsübergabe wahr und wird das Team bis Ende 2014 begleiten.

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Das Upcom-Team ist gewachsen: Peter Wissmann, VR-Präsident Effingerhof, Hanspeter Erismann, Stephanie Schmid, Christoph Schmid, Dania Meier und Beat Christen, VR-Delegierter Effingerhof (von links).
 

Ringier vor allem im Digitalgeschäft erfolgreich

Das Digitalgeschäft wird innerhalb von Ringier immer wichtiger: Mit ihm wurde 2013 bereits über einen Viertel des Gesamtumsatzes erzielt. Für den Ausbau dieser Sparte soll auch eine Kooperation mit der SBB sorgen. Die Blick-Paywall wurde hingegen auf Eis gelegt.

Haupteinnahmequelle des Ringier-Verlags ist zwar nach wie vor das klassische Printgeschäft. Doch der Umsatz bei den gedruckten Zeitungen und Zeitschriften zeigt deutlich nach unten. Mit Schweizer Print-Titeln wie etwa dem Blick erwirtschaftete Ringier im Jahr 2013 einen Umsatz von nur noch 115,2 Millionen Franken. 2012 waren es noch rund 153 Millionen, 2011 gar noch 220 Millionen Franken gewesen. Innerhalb von nur drei Jahren hat sich der Umsatz aus Schweizer Zeitungen und Zeitschriften somit fast halbiert. Finanziell zufrieden ist Ringier im Print vor allem mit den Zeitschriften, etwa mit der Schweizer Illustrierten oder Landliebe. Die Zeitungen leiden hingegen weiter unter dem sinkenden Anzeigenmarkt, mit dem auch andere Verlage zu kämpfen haben.

Wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht, hat dafür der digitale Markt deutlich zugelegt. Mittlerweile erwirtschaftet Ringier bereits 25,7 Prozent des gesamten Umsatzes mit dem digitalen Geschäft, zu dem neben Nachrichtenplattformen auch Inserateportale sowie Radio und Fernsehen gezählt werden. 2012 waren es erst 18,3 Prozent. Man rechne damit, dass der Digital-Umsatz 2014 erstmals die 30-Prozent-Marke überschreite, sagte Ringier-Chef Marc Walder an der Medienkonferenz in Zürich. In den vergangenen Jahren investierte das Medienhaus 1,4 Milliarden Franken in die Weiterentwicklung – weg vom klassischen Print-Verlag, hin zum Digital- und Unterhaltungsanbieter. Einen Zeithorizont, bis wann sich dieser Umbau lohnen soll, gibt Ringier nicht an.

SBB-WLAN mit Blick-Startseite

Zum Ausbau des digitalen Geschäfts passt denn auch das jüngste Projekt, welches das Medienhaus publik machte: Wer das kostenlose WLAN-Angebot der SBB an den Bahnhöfen nutzen will, kommt künftig nicht mehr um Ringier herum. Auf der Login-Startseite des SBB-Free WiFi wird ab dem 14. April immer die Blick-Seite erscheinen. Bis um die Mittagszeit werden aktuelle Blick-Nachrichten erscheinen, ab Nachmittag dann das mobile Angebot von Blick am Abend. Man sei sehr glücklich, dass man mit der SBB diese Kooperation habe abschliessen können, sagte Walder. Die SBB bietet bereits an 23 Bahnhöfen kostenlosen WLAN-Zugriff. Bis Ende 2014 soll der Service an 50 Bahnhöfen aufgeschaltet sein. Auch in der Westschweiz wird Ringier an den Bahnhöfen die Landing-Page füttern, dort mit den Nachrichten von L‘Hebdo. Die Kooperation wird in der Romandie auf den 21. Mai umgesetzt.

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Paywall für den Blick auf Eis gelegt

Abwarten will Ringier hingegen mit dem Thema Paywall für die Blick-Website, wie ein Sprecher auf Anfrage der SDA sagte. Die Bezahlschranke sei momentan auf Eis gelegt. Man wolle zuerst abwarten, welche Erfahrungen andere Verlage damit machen.
 
Ringier hat im vergangenen Jahr 26,5 Millionen Franken verdient, das sind 5,7 Millionen weniger als 2012. Damals erzielte der Verlag allerdings unter anderem mit dem Verkauf von Betty Bossi an Coop einen Sondereffekt. Der Umsatz sank 2013 leicht von 1,08 Milliarden auf 1,02 Milliarden Franken. Der operative Gewinn, also vor Zinsen und Steuern, stieg hingegen um 23,7 Prozent auf 123,1 Millionen Franken. Walder ist zufrieden mit dem Geschäftsgang: «Ein gutes Ergebnis, vor allem angesichts der momentanen Umbrüche in der gesamten Branche.» (SDA)

Kennzahlen 2013 Ringier

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* Umsatz Ringier Axel Springer Media AG quotenkonsolidiert 50 Prozent

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Ringier Medienkonferenz, 9. April 2014 (Fotos: Wewo)

Hinweis: Folgt im Laufe des Tages mehr

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