Erstmals Plakate mit NFC-Chip in der Schweiz

Seit Anfang dieser Woche hängen in der Schweiz die ersten Plakate mit eingebautem Chip. Dieser nutzt die so genannte NFC-Technologie, mit welcher einfach Daten an Handys übermittelt werden können. APG hat in Zürich 150 Plakatstellen mit NFC-Chips ausgestattet.

Auf den Plakaten wird für den Zoo Zürich geworben, wo die Elefantendame Indi demnächst Nachwuchs erwartet. NFC steht für Near Field Communication. Wer ein mit NFC ausgestattetes  Mobiltelefon hat, kann dieses an den Chip halten und wird direkt auf eine Webseite weitergeleitet. Dort kann im Rahmen eines Wettbewerbs getippt werden, wann das Elefantenbaby auf die Welt kommt. Die Werbekampagne mit dem Zoo Zürich sei ein «Showcase», erklärte der APG- Marketing-Chef und designierte CEO Markus Ehrle am Donnerstag gegenüber der  Nachrichtenagentur SDA. «Wir hoffen, dass weitere Plakatkunden auf die Idee  kommen, Kampagnen mit NFC zu machen.» Nächsten Monat lanciert die APG-Konkurrentin Clear Channel die Technologie in Bern. Dort werden zunächst 115 Plakatstellen mit Chips versehen, wie das Unternehmen im März angekündigt hatte. Zurzeit sei man mit verschiedenen Kunden im Gespräch, die Interesse an einer Kampagne hätten, sagte Clear-Channel-Sprecherin Anne-Catherine Rüegg auf Anfrage.

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Markus Ehrle verspricht sich von NFC «neue Möglichkeiten» für die Werbung. Anders als beispielsweise beim QR-Code müsse keine spezielle App heruntergeladen werden, um Daten zu übertragen, sagte er. Der grosse Nachteil sei allerdings, dass das iPhone zur Zeit über keinen NFC-Chip verfüge. «Damit können wir 40 Prozent der Handy-Nutzer nicht mit dem neuen Standard erreichen.» An den Plakatstellen der APG wie auch jenen von Clear Channel finden sich  deshalb neben NFC-Chips weiterhin die quadratischen QR-Codes, die mit dem  Mobiltelefon abfotografiert werden können. (SDA)

BSSM bäckt für die Luzerner Bäckerei Hug

Für ihre POS-Aktivitäten hat die Luzerner Traditionsbäckerei Hug die Basler Agentur BSSM beauftragt. Verschiedene Promotionen unterstützen den Verkauf des saisonalen Angebots.

In 14-tägigem Rhythmus werden die Produkte mit kulinarischen Bildern und unterhaltenden Headlines beworben. Zum Einsatz kommen die Plakate am Point-of-Sale der 15 Hug-Filialen in der Region Luzern. Die Bäckerei Hug wurde 1877 in Luzern von Joseph Hug gegründet und wird heute von Paul Philipp Hug in der 5. Generation geführt. Das Unternehmen beschäftigt über 280 Mitarbeitende, betreibt 15 Filialen und Café-Restaurants und beliefert mehr als 150 Grosskunden.

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Verantwortlich bei Bäckerei Hug: Andreas Tobler (Leiter Marketing und Verkauf), Murielle Jöri (Assistentin Verkaufsleitung). Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur: Urs Schneider (CD), Hannes Müller, Hans Peter Brugger (Text), Jonas Schneider (Grafik), Sylvia Halbeisen (Beratung), Ralph Lehner (Fotos).
 

KSP für SV Group: Rezepte für mehr Nachhaltigkeit

Nie hat Nachhaltigkeit besser geschmeckt. Ganz nach diesem Prinzip kommt der erste Nachhaltigkeitsbericht der SV Group direkt aus der Kernkompetenz. Kreiert hat ihn KSP.

Konsequent und informativ dramatisiert als Rezeptbuch. So sind sämtliche Grafiken und Tabellen aus Produkten gestaltet, die auch in den Küchen der SV Group verarbeitet und den Gästen serviert werden. Anhand dieser Produkte werden auch sämtliche Nachhaltigkeitsmassnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette einfach und ansprechend aufgeschlüsselt. Wer den Bericht im Schnelldurchlauf lesen möchte, hat es leicht. Die wichtigsten Punkte sämtlicher Themen werden zuerst im Ductus echter Rezeptbücher erklärt und in «Zutaten» und «Zubereitung» aufgeteilt. Dazu liefert eine Food-Grafik jeweils alles andere wichtige auf einen Blick. Das ist Nachhaltigkeit leicht serviert.

Konsequent war man auch in der Produktion bis ins letzte Detail. Der Bericht wurde auf Munken-Papier gedruckt. Ein nachhaltiger Appell an die Sinne, im Einklang mit der Natur. Dass sämtliche Produkte, die in den Grafiken und Tabellen zu sehen sind, nachhaltigen Richtlinien entsprechen, versteht sich dabei von selbst.

Und anhand eines echten Gerichts wird abschliessend auch noch einmal zusammenfassend erklärt, was Nachhaltigkeit für die SV Group bedeutet. Bei der Präsentation des Berichts wurde denn auch nach diesem Rezept gekocht und der Presse serviert. Denn für das Gastronomieunternehmen gilt vor allem eines: Nachhaltigkeit soll schmecken.

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Verantwortlich bei SV Group: Isabel Gherbal (Marketing Communications Director); Ronnie Kohler (Marketing Consultant). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner: Sascha Borsai (Creative Direction); Daniel Kobi, Claudia Willner (Art Direction); Manuela Julier (DTP); Rémy Müller (Beratungsleitung); Franziska Saxer (Beratung). Foto: Ansichtsache.
 

Markus Eisenhut wechselt zu Farner

Markus Eisenhut, ehemaliger Co-Chefredaktor des Tages-Anzeigers und ehemaliger Chefredaktor der Berner Zeitung und 20 Minuten, wechselt per 1. Juni zu Farner Consulting. Er nimmt in der Geschäftsleitung Einsitz und wird die Abteilung Public Affairs verstärken.

Markus Eisenhut blickt auf eine langjährige, erfolgreiche Medienkarriere zurück. Bereits vor seiner Tätigkeit als Chefredaktor war er im Verlagshaus Ringier in leitenden Funktionen für den Blick und den SonntagsBlick tätig. Anschliessend sammelte er Auslanderfahrungen als Projektleiter in Österreich, Ungarn und Rumänien. Markus Eisenhut hat sich während Jahren einen Ruf als profilierter Journalist aufgebaut und verfügt über profunde Kenntnisse des Schweizer Medienmarktes. Seit 2013 ist Markus Eisenhut als Senior Consultant bei C-Matrix tätig.

Markus Eisenhut wird bei Farner Mandate an der Schnittstelle von Medien, Politik und Wirtschaft betreuen und sich ein entsprechendes Kundenportfolio aufbauen. Das breite Netzwerk und die fachliche Kompetenz von Farner in Sachen Medienarbeit wird durch den Zuzug von Markus Eisenhut weiter verstärkt. Damit festigt Farner die Beratungskompetenz entlang aller Medienformen und -kanälen. Markus Eisenhut wird seine Expertise vor allem auch im Coaching- und Trainingsangebot sowie im Issue- und Krisenmanagement einbringen.

Markus Eisenhut rapportiert an den Farner-Partner und Leiter Public Affairs Dr. Daniel Heller. «Wir freuen uns sehr auf Markus Eisenhut. Mit seinem einzigartigen Profil, seiner Medienkompetenz und seinem Kontaktnetz wird er einen bedeutenden Mehrwert für unsere Kunden und für Farner schaffen», sagt Daniel Heller. Markus Eisenhut ergänzt: «Keine andere Agentur ist so im Schweizer Markt verankert und präsent wie der Branchenführer Farner. Die qualitativ hochstehende Arbeit dieser Agentur mitzutragen und deren Zukunft mitgestalten zu dürfen, erfüllt mich mit Stolz.»

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Verschiedene Agentur freuen sich über Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne. Diesmal mit dabei: Erdmannpeisker, Blue Spirit und Translation-Probst.

Erdmannpeisker rubbelt neu für Swisslos

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Erdmannpeisker wird nach eingehender Evaluation von Swisslos zur neuen Kommunikationsagentur für die Rubbellose erkoren. Die Rubbellose sollen wieder an Attraktivität gewinnen und sich klar von den Lottoprodukten differenzieren. Dazu entwickelt Erdmannpeisker eine tragfähige Imagekampagne für die nächsten Jahre, welche auch für die Lancierung neuer Lose und die Kommunikation am POS eingesetzt wird. Erste Massnahmen werden ab September dieses Jahres zu sehen sein.

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Blue Spirit macht das Rennen um Fussverkehr Schweiz

 

Blue Spirit Communication gewinnt den mehrstufigen Pitch von «Fussverkehr Schweiz», dem Fachverband der Fussgängerinnen und Fussgänger, und wird mit der Aufklärungskampagne für das aufmerksame Queren von Strassen beauftragt. Die vom Fonds für Verkehrssicherheit unterstützte Kampagne fusst auf einem bewegenden Spot, der in Zusammenarbeit mit dem Ballett Zürich realisiert wird. Kampagnenstart ist im Herbst 2014. Der Spot wird im TV und Kino sowie online und in den Stores von MobileZone zu sehen sein und von weiteren Kampagnenelementen begleitet.

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Translation Probst: Ricoh Schweiz neu im Portfolio

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Neu zum Kundenkreis hinzugekommen ist Ricoh Schweiz: Das Unternehmen hat ihr Kundenmagazin ins Französische (Zielmarkt Romandie) und ins Italienische (Zielmarkt Tessin) übersetzen lassen. Danach übergab es das gesamte Übersetzungsmandat an Translation-Probst. Ricoh ist ein international tätiger Hersteller von digitalen Bürokommunikationssystemen, Produktionsdrucksystemen sowie von Digital- und Kleinbildkameras.

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Blaues Kreuz hält Überraschungs-Erfolg für möglich

Obwohl alle grossen Parteien gegen die kantonale Vorlage «Gegen Alkoholwerbung im Sport» sind, halten die Initianten vom Blauen Kreuz einen Überraschungs-Erfolg für möglich - und werfen den Gegnern vor, mit ihrer Kampagne das Stimmvolk in die Irre zu führen.

Der Zürcher Kantonalverband für Sport werbe mit zweifelhaften Behauptungen für ein «Nein» an der Urne, kritisiert das Blaue Kreuz in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die radikale Tonalität und die Einschüchterungskampagne seien nicht nachvollziehbar. Der Verband hatte die Initiative als «Killer für den Vereinssport» bezeichnet, weil Vereine ohne Sponsoren nicht überleben könnten. Das Blaue Kreuz Zürich bezeichnet diese Aussagen zudem als irreführend. Geschäftsführer Stephan Kunz betont in der Mitteilung, dass mit der Annahme der Initiative zwar durchaus Werbeflächen im Sportumfeld frei würden. Diese Flächen seien aber auch attraktiv für alkoholfreie Werbung. Dass Sportvereine Probleme haben könnten, die Lücken zu füllen, glauben die Initianten nicht.

Nur die EDU empfiehlt ein Ja

Alle grossen Parteien gaben für das absolute Alkohol-Werbungsverbot im Sportumfeld die Nein-Parole heraus. Die EVP beschloss Stimmfreigabe. Für ein Ja plädiert lediglich die EDU. Die Vorlage kann somit als wenig aussichtsreich bezeichnet werden. Das Blaue Kreuz ist jedoch überzeugt, dass viele Stimmbürger anderer Meinung sind als die Parteien. Als Beweis zieht es eine Online-Befragung des Marktforschungsinstitutes Isopublic heran, die das Blaue Kreuz selber in
Auftrag gegeben hatte.

Umfrage sagt 56 Prozent Ja-Stimmenanteil voraus

Gemäss dieser Umfrage hätte die Initiative Anfang April einen Ja-Stimmenanteil von rund 56 Prozent erreicht. 34,5 Prozent der Befragten hätten die Vorlage «ganz sicher» angenommen, weitere 21,9 Prozent hätten ihr «sehr wahrscheinlich» zugestimmt. Interessant sei dabei besonders, dass von diesen Ja-Stimmenden 45 Prozent in einem Sportverein seien, schreibt das Blaue Kreuz. Für die Umfrage wurden 1000 Stimmberechtigte befragt. (SDA)

SRF: Pause für «The Voice of Switzerland»

SRF zeigt Anfang 2015 eine neue Ausgabe der Unterhaltungssendung «Die grössten Schweizer Talente». Die Eventsendung «The Voice of Switzerland» geht nach der zweiten Staffel vorübergehend in die Pause.

Mit grossem Erfolg produzierte SRF in den Jahren 2011 und 2012 «Die grössten Schweizer Talente». Nach der ersten und zweiten Staffel von «The Voice of Switzerland» bereitet Schweizer Radio und Fernsehen für den Winter 2015 nun eine neue Staffel der Castingsendung «DGST» vor.
Da beide Formate in die Eventstrategie passen, schliesst SRF laut Mitteilung eine weitere Staffel von «The Voice of Switzerland» im Jahr 2016 nicht aus.

Christoph Gebel, Abteilungsleiter Unterhaltung bei SRF: «Wir möchten die beiden Top-Formate ‘The Voice of Switzerland‘ und ‘Die grössten Schweizer Talente‘ nachhaltig pflegen und haben uns deshalb entschieden, im kommenden Winter die Bühne wieder für Talente aus allen möglichen Disziplinen zu öffnen. Genau wie ‘The Voice of Switzerland‘ bietet die Sendereihe ‘Die grössten Schweizer Talente‘ tolle Unterhaltung für die ganze Familie. Selbstverständlich ist auch ein Comeback von ‘The Voice‘ im übernächsten Jahr denkbar.» Moderation und Jurymitglieder sind noch nicht bekannt. Weitere Informationen zu den Anmeldeformalitäten folgen später.

Le Matin: Grégoire Nappey wird Chefredaktor

Grégoire Nappey wird als Nachfolger von Sandra Jean zum Chefredaktor von Le Matin ernannt. Der heutige Chefredaktor von Newsnet wird seine Stelle am 1. Juni 2014 antreten.

Grégoire Nappey wird auf den ersten Juni 2014 neuer Chefredaktor von Le Matin. Als Journalist verfügt er über breite Erfahrung in der lokalen und regionalen Presse der Romandie sowie über ausgewiesene Fähigkeiten im Multimedia-Bereich. Der heutige Chefredaktor von Newsnet Romandie soll die Kontinuität an der Spitze der Tageszeitung Le Matin sichern, ihren Charakter als Westschweizer Boulevardzeitung stärken und die digitale Strategie weiterentwickeln. Mit täglich 291‘000 Leserinnen und Lesern (Mach Basic 2014-1) ist Le Matin die meistgelesene Kaufzeitung der Romandie und mit über 475‘000 Nutzerinnen und Nutzern pro Monat (Net-Metrix Profile 2013-2) einer der Hauptakteure im Bereich digitale Medien in der Westschweiz.

Der 40-jährige Grégoire Nappey hat sein Studium an der philosophischen Fakultät der Universität Lausanne mit dem Lizenziat abgeschlossen. Seine journalistische Laufbahn begann er im Jahr 2000 bei La Presse Riviera Chablais, wo er für die Redaktion in Vevey verantwortlich zeichnete. Danach wechselte er als Politredaktor zu 24 heures. 2006 wurde er stellvertretender Chefredaktor von 20 minutes, bevor er nach drei Jahren als stellvertretender Chefredaktor mit Verantwortung für den Multimedia-Bereich zu 24 heures zurückkehrte. Seit 2011, ist Grégoire Nappey Chefredaktor von Newsnet in Lausanne. Die zentrale Redaktion versorgt die Nachrichtenplattformen von Le Matin, 24 heures und Tribune de Genève während sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr mit Aktualitäten.

Grégoire Nappey wird als Chefredaktor von Le Matin von der bestehenden erweiterten Chefredaktion unterstützt. Stéphane Berney, der 2006 nach zwei Jahren bei Le Matin Dimanche in die Redaktion von Le Matin eintrat, wird zum Stellvertreter des neuen Chefredaktors ernannt.
Grégoire Nappey bleibt bis zum 31. Mai 2014 verantwortlich für die Redaktion des Newsnet, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Die Stelle des Chefredaktors Newsnet wird nach einer internen und externen Ausschreibung neu besetzt.

Bild: Tamedia
 

JWT/Fabrikant für Hakle: Swiss made Kampagne

«Hilf Oberholzer» heisst die neue Kampagne, mit der Hakle darauf aufmerksam machen will, dass das Toilettenpapier in der Schweiz produziert wird. Kern der von JWT/Fabrikant kreierten Kampagne ist ein Ideenwettbewerb.

Weichheit, Reissfestigkeit, Lagigkeit – klassische Kommunikation, besonders für Hygienepapiere, konzentriert sich meistens ausschliesslich auf die tatsächlichen Produkteigenschaften. Für die Zielgruppe ist das jedoch oftmals austauschbar und bietet wenig Neues. Deshalb geht Hakle bei der Kommunikation für Toilettenpapier jetzt einen Schritt weiter und holt die Konsumenten auf einer anderen Ebene ab. Mit einer TV- und Online- Kampagne setzt Hakle aktuell den Fokus auf Transparenz und Interaktion und transportiert so das für das Unternehmen so wichtige Thema «Swiss made». Hakle produziert seit 60 Jahren in der Schweiz. Der Kimberly-Clark Standort in Niederbipp steht im Mittelpunkt der aktuellen «Hilf Oberholzer»-Kampagne. In den Spots lässt den Konsumenten aktiv an der Marke und der dazugehörigen Produktion teilhaben, um die Kampagne dann online in einem grossen Ideenwettbewerb aufzulösen.

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«Hilf Oberholzer» als kreative Plattform für moderne Verbraucher

Consumer Involvement – eines der Schlagworte unserer Zeit und klare Massgabe von Kimberly-Clark, denn Regionalität soll durch den Dialog mit den Konsumenten authentisch gelebt werden, wie es in einer Mitteilung heisst. In den aktuellen TV-Spots braucht der fiktive und leicht chaotische Produktmanager Dani Oberholzer Hilfe, um zu verdeutlichen, dass Hakle ein «Schweizer Original» ist. Die Ideen, die Oberholzer selbst zu dem Thema hat gehen allerdings leider alle schief und da kommen die Konsumenten ins Spiel: Auf der eigens angelegten virtuellen Plattform Hilf-oberholzer.ch können diese ihre Ideen hochladen und gegen andere antreten lassen. Die Besten werden prämiert und natürlich mit tollen Gewinnen belohnt.

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«Uns ist es wichtig herauszustellen, dass Hakle hier in der Schweiz für die Schweiz produziert wird», erklärt Anika Fischer, Brand Manager Hakle den Hintergrund der Kampagnenidee, die konsequent am Produktionsstandort Niederbipp gedreht wurde. «Konsumenten haben grosses Vertrauen in die landeseigene Qualität und entscheiden sich bewusst für Produkte aus der Heimat. Da wollen wir ansetzen, das Vertrauen in unsere Marke zu stärken und zum Mitmachen animieren.»

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Damit löst sich der Hakle von dem klassischen Werbekonzept der reinen Betonung von Produkteigenschaften und zeigt seine Innovationskraft. «Hilf Oberholzer» baut aktiv Vertrauen in die tatsächliche Produktion von Hakle Toilettenpapier auf, denn diese ist innerhalb der Spots zu sehen, und lädt seine Verbraucher ein, sich mit der Marke auseinander zu setzen. Das alles mit einem Augenzwinkern und viel Charme, denn «wir möchten die Konsumenten auch unterhalten und das Thema Toilettenhygiene selbstverständlich machen» sagt Anika Fischer.

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Verantwortlich bei Kimberly-Clark Schweiz: Hugo ter Braak (Marketing Manager Kimberly-Clark Schweiz), Anika Fischer (Brand Manager Hakle). Verantwortlich bei JWT/Fabrikant: Remy Fabrikant (Managing Director/CEO) ; Michele Salati (Creative Director); Petra Ehrhard (Business Director); Ute Schäfer (Account Director); Michael Gloor (Producer; Onfilm); JJ Keith (Regie), Jonas Oswald (Fotograf).   

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Konzessionen für Radio Argovia und Radio Grischa

Radio Grischa und Radio Argovia erhalten nun definitiv eine Lokalradiokonzession. Das Bundesverwaltungsgericht hat Beschwerden von Medienunternehmer Roger Schawinski als gegenstandslos abgeschrieben. Damit endet ein jahrelanger Verfahrensstreit.

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Beschwerden mit der Begründung für gegenstandslos erklärt, dass eingereichte Konzessionsgesuche nicht mehr geändert werden dürfen. Ein Konzessionsgesuch sei höchstpersönlicher Natur, so dass ein Parteiwechsel, die Veränderung der Besitzstruktur sowie der Finanzierung unzulässig seien. Der Beschwerdeführer hatte sich zu Änderungen veranlasst gesehen, nachdem er mit der Konzession für Radio 105 vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) eine zweite Konzession neben jener für Radio 1 erhalten hatte. Das Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) erlaubt jedoch nicht mehr als zwei Radiokonzessionen pro Eigentümer. Das Uvek hatte 2013 die Vergabe der Konzessionen an Radio Argovia des Verlegers Peter Wanner und die Radio Südostschweiz AG unter dem Dach der Konzernmarke Somedia ein zweites Mal bestätigt.

Beschwerdeführer geben nicht auf

Die Beschwerdeführer um Roger Schawinski geben sich mit dem Urteil nicht zufrieden. Sie halten die beiden Entscheide für «die zynische Fehlleistung» eines Gerichts, da dieses nicht auf die wesentlichen Fragen eingegangen sei, wie die Beschwerdeführer in einer Mitteilung schreiben. Mit dem Entscheid seien in zwei wichtigen Regionen der Schweiz die Konzessionen definitiv und zu Unrecht an Monopolisten gegangen. Angesichts der «ausserordentlichen» Bedeutung dieser  Verfahren prüfen die Beschwerdeführer weitere Möglichkeiten, um gegen die Entscheide vorzugehen. Allerdings sei ihnen bewusst, dass eine ordentliche Beschwerde beim Bundesgericht nicht möglich sei. (SDA)

Bild Roger Schawinski: SRF

 

Facing: Gewinnlosaktion 2014 für Coop Pronto

Die Agentur Facing konnte bereits zum siebten Mal die Gewinnlosaktion für Coop Pronto umsetzen.

Coop Mineraloel feiert die Weiterführung der erfolgreichen Gewinnlosaktion mit einer Rekordmarke von 20 Millionen Gewinnern, wie es in einer Mitteilung heisst. Noch nie zuvor hat die Gewinnlosaktion so viele Kunden zu Gewinnern gemacht. Zusätzlich zu den Sofortgewinnen verlost Coop Pronto auch dieses Jahr wöchentlich mehrere Preise. Am Ende der Aktion gibt es den attraktiven Hauptpreis zu gewinnen.

Facing hat den visuellen Auftritt der Gewinnlosaktion ausgearbeitet und den Fokus auf «Double Win» und die Zahl 20‘000‘000 gelegt. Der Daumen ist als Wiedererkennungsmerkmal etwas in den Hintergrund getreten, bleibt aber nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der Kampagne. Gegenüber dem Vorjahr ist die Teilnahmequote erneut deutlich gestiegen. Für die Promotion der Kampagne werden die Werbeflächen aller Coop Pronto mit oder ohne Tankstelle genutzt. Zudem wird sie auf der Website von Coop Pronto, in elektronischen Newslettern, auf Online-Bannern und mit Anzeigen in diversen Printmedien promotet.

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Verantwortlich bei Coop Mineraloel: Andreas Parpart (Gesamtverantwortung, Leiter Marketing & Beschaffung, Mitglied der Geschäftsleitung), Sabine Schenker und Eliane Stoller (Marketing). Verantwortlich bei Facing: Lucius Leonhardt (Geschäftsleitung, Beratung), Roger Sandmeier (Creative Director), Anthony Solenthaler (Beratung), Martina Meier (DTP). Verantwortlich bei Aeon Communication (Umsetzung elektronische Medien): Daniela Bärtschi (CEO).
 

In Flagranti: Folgekampagne für GVB

In Flagranti setzt die «Hund und Herrchen»-Kampagne für GVB Privatversicherungen mit einem neuen Sujet fort.

Im letzten Jahr lancierte GVB Privatversicherungen fünf neue Zusatzversicherungen, die Berner Hausbesitzern einen Rundumschutz für ihr Haus ermöglichen (Werbewoche.ch berichtete). Um die angestrebten Verkaufsziele zu unterstützen, entwickelt In Flagranti in diesem Jahr ein neues Sujet mit den beiden bereits aus letztjähriger Kampagne bekannten und beliebten Protagonisten Hund und Herrchen. Mit einer lokalen Marktbearbeitung und dem Einsatz von hyperlokalen Medien (Inserate und Plakate in Gemeindeblättern, Anzeiger und regionalen Tageszeitungen) schafft in flagranti Nähe zu den örtlichen Hauseigentümern. Zudem sucht GVB Privatversicherungen mit einem Mailing und einer persönlichen Offerte den Dialog mit den Kunden.

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Verantwortlich bei GVB Privatversicherungen: Tiziano Lenoci, Roger Schmidiger, Sabine Holzhauser. Verantwortlich für Strategie, Konzeption und Realisation: In Flagranti, Lyss.

 

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