Ideart: Ein «Ooh» auf Götti und Niederer

Die Agentur Ideart hat für das Luzerner Brillengeschäft Götti + Niederer ein neues Sujet kreiert: «Ooh!»

Dabei handelt es sich um spontane Aufnahmen, die aus dem Spiel mit der Kamera (Ludek Martschini) und dem Amateur Model für das Götti + Niederer Optikhaus Luzern entstanden sind, wie es in einer Mitteilung heisst. Als Werbemittel für das Sujet kommen Inserate, Tragtaschen, Flyer und Kinowerbung ab sofort zum Einsatz.

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Verantwortlich bei Götti + Niederer Optikhaus Luzern: Urs Niederer (Inhalber). Verantwortlich bei Ideart Design & Werbung Luzern: Ludek Martschini (Idee / Foto / Kreation), Peter Martschini (Bildbearbeitung, Produktion, Organisation).

Publigroupe übernimmt Sellbranch

Publigroupe erwirbt 50,1 Prozent von Sellbranch. Sellbranch, mit Sitz in Stockholm, bietet Yield Management-Serviceleistungen basierend auf der Technologie von Improve Digital, einer 85-prozentigen Publigroupe Tochtergesellschaft.

Die Portfolioergänzung mit Sellbranch erlaubt Publigroupe laut Mitteilung, in den wachstumsstarken Märkten der nordischen Länder zu einem Hauptakteur im Bereich Echtzeitwerbung (RTA) zu werden. Die Akquisition unterliegt der Zustimmung durch die schweizerische Wettbewerbskommission (Weko).

Die Dienstleistungen von Sellbranch sind auf die Bedürfnisse von digitalen Medienunternehmen zugeschnitten, die ihre Vertriebsbeziehungen automatisieren und private Premium-Marktplätze betreiben möchten. Sellbranch arbeitet mit über 20 führenden Medienunternehmen in Schweden, Dänemark und Norwegen zusammen. Sellbranch erzielte 2013 ein Transaktionsvolumen von SEK 23 Millionen (drei Millionen Franken) und verzeichnet insbesondere im programmatischen Segment ein starkes Wachstum. Das Unternehmen wurde von den erfahrenen Internet-Veteranen und Meinungsführern, Fredrik Sellgren und Ola Ahlvarsson, in Schweden gegründet. Sie bleiben als Aktionäre im Unternehmen. Fredrik Sellgren wird weiterhin für die Führung und Entwicklung des Unternehmens verantwortlich sein, und Ola Ahlvarsson wird Mitglied im Verwaltungsrat, den zweitgrössten Aktionär, Keynote Media Group AB, vertretend.

Das Know-how von Sellbranch im Ertragsmanagement sowie die zugrunde liegende Technologie von Improve Digital bieten Online-Publishern die sofortige Möglichkeit, Tausende von Kundenbeziehungen zu eröffnen. Alle wichtigen Demand-side-Plattformen (DSP), Agenturen und Trading Desks sind bereits in die Plattform integriert. Damit lassen sich höhere Renditen, Effizienzgewinne sowie eine maximale Werbeauslastung, Datensicherheit und -kontrolle erzielen. Sellbranch arbeitet mit namhaften Agenturen und Trade Desks, darunter auch WPP und Xaxis, zusammen. Yahoo, Spilgames, Spay und Passagen und andere zählen zu seinen Publisher-Kunden.

Arndt Groth, CEO von Publigroupe: «Sellbranch ist ein schnell wachsendes Unternehmen mit einem enormen Wertangebot. Das Team von Sellbranch verfügt über herausragende Kompetenzen in der Verknüpfung von Technologie, Nachfragegenerierung, Datenmanagement und Analytik und stellt eine signifikante Erweiterung unserer europäischen Technologie- und Dienstleistungsstrategie im Bereich des Werbehandels auf den dynamischen Märkten der nordischen Länder dar. Mit den Kunden und Premium-Zielgruppen von Sellbranch können wir unser Unternehmensportfolio, zu dem Improve Digital, Spree 7 und Zanox gehören, optimal ergänzen».

Ola Ahlvarsson, Gründer und Investor von Sellbranch: «Publigroupe ist gut positioniert, um europaweit eine führende Stellung im hochinteressanten und wachstumsstarken Bereich der Online-Werbung einzunehmen. Als Gründer von Sellbranch, dem Spitzenreiter auf den Early Adopter-Märkten der nordischen Länder, freuen wir uns, Teil dieser weitreichenden Vision zu sein».

Studien von IDC und PWC zeigen, dass der gesamte westeuropäische Markt für Display-Werbung im Jahr 2017 die Umsatzmarke von 7,8 Milliarden Euro erreichen wird. Der Bereich mobile Display-Werbung wird nochmals drei Milliarden Euro dazusteuern. Bis 2017 soll ein wesentlicher Teil des Umsatzes aus der Display-Werbung mithilfe des Einsatzes programmatischer und Echtzeit-Technologien in den USA und auf den hoch entwickelten europäischen Märkten erwirtschaftet werden.

Auf einen wichtigen Teil des von Sellbranch angebotenen programmatischen Zielpublikums wird durch den Einsatz von Technologie für Echtzeitwerbung zugegriffen. Anstelle des Kaufs von Werbeimpressionen in grösseren Mengen auf Webseiten oder Netzwerken zu vorverhandelten Preisen, können so für spezifische Werbeimpressionen dynamische Preisangebote abgegeben werden, da sie im Browser in Echtzeit eingeblendet werden. Die Vorteile der Echtzeitwerbung sind die erhöhte Transparenz und verbesserte Zielausrichtung. Das Resultat ist ein höherer TKP (Tausend-Kontakt-Preis), ein effizienter Werbeworkflow und eine effektivere Werbung, dank einer konstanten Optimierung in Echtzeit.

Kargo: Kampagne für Schweizer Gemüse

Am 28.4. startet die neue Imagekampagne für Schweizer Gemüse. Mit der von Kargo Kommunikation kreierten Kampagne möchte der Verband Schweizer Gemüseproduzenten das Bewusstsein für den Genuss von saisonalem Gemüse aus der Region schaffen.

«Schweizer Gemüse – auf jeden Geschmack zugeschnitten.» Mit diesem Claim und dem TV-Spot «Frühlingsgemüse» bewirbt der Verband Schweizer Gemüseproduzenten ab 28. April 2014 sein Gemüse. Ziel der Kampagne ist es, den Marktanteil des Schweizer Gemüses gegenüber dem ausländischen zu erhöhen, den Konsum zu steigern und das positive Image zu stärken. Hierfür fokussiert die Kampagne auf die Vielfalt und Saisonalität von Schweizer Gemüse: Jeden Monat haben Konsumenten anderes Saisongemüse zur Auswahl. Keines gleicht dem anderen, Farbe, Form und Geschmack sind mit jedem Gemüse eine Einzigartigkeit. Ebendies rückt die neue Kampagne saisongerecht ins Zentrum: Das Gemüse ist wieder der Star der Werbung und wird von seiner schönsten und knackigsten Seite gezeigt, wie es in einer Mitteilung heisst. Kargo Kommunikation zeichnet für die Idee, Konzeption, Planung und Realisation aller Werbemittel der Kampagne sowie für die responsive Website und das Gemüsegame verantwortlich.

Auf allen Kanälen frisch und knackig

Die Kampagne basiert auf einer ganzjährigen, crossmedialen Strategie – es wird mit den verschiedensten on- und offline Massnahmen zum Genuss des köstlichen Schweizer Gemüses verführt. Zugpferde der Kampagne sind drei TV-Spots (Frühlings-, Sommer- und Herbstgemüse), Inserate (on- und offline) sowie das responsive Online Gemüse-Game «Saison Mix». Die TV-Spots zeigen typische Schneide- und Kochsituationen in der Küche und lassen das Schweizer Gemüse in seiner besten Form knackig erscheinen. So passt auch die Musik in den TV-Spots zum neuen Lifestyle – Ray Wilko hat diese eigens dafür komponiert. Die zehn Plakat- und Inserate-Sujets schliessen mit dem im TV-Spot inszenierten Holz-Brettchen als wiederkehrendes Bildelement den Bogen. Die Schiefer-Tafel symbolisiert die Regionalität, den Marktstand, welcher für Frische und Nähe steht.

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Online Gemüse-Game «Saison Mix» zum Kampagnenstart

Welches Gemüse hat jetzt im April Saison? Wenn wir ehrlich sind, wissen wir es nicht so genau. Kein Problem: Der Saisonkalender von Schweizer Gemüse gibt darüber bestens Auskunft. Und mit dem Online Gemüse-Game «Saison Mix» können Jung und Alt auch gleich ihr erworbenes Wissen testen. Und so funktioniert es: Die Gemüsesorten werden spielerisch der Saison zugeordnet. Durchgespielt werden alle Saisons (12 Levels) innerhalb eines Zeitlimits. Zu gewinnen gibt’s garantiert knackige Preise, gesponsert von den Partnern Hiltl und Freshbox. Das Online Game findet man ab dem 28.04. unter

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Verantwortlich bei Schweizer Gemüse: Moana Werschler (Marketing & Kommunikation) . Verantwortlich bei Kargo Kommunikation: Christoph Balsiger (CD), Fabia Dellsperger (AD), Anouk Aschwanden, Marc Zenhäusern (Grafik- und Webdesign) Nora Grunder, Claudia Strässle, Monique Grütter (Beratung), Evelyn Schneider, Nicole Gerber (Beratung Online, Social Media)
Text, Konzept: Sarah Pietrasanta, PS: Text, Buch, Konzept. Foto: Dominic Fischer Werbefotografie. TV-Spot: TopFuel Entertainment (Produktion TV Spots), Re Wilk von sugar (Musik). Website, Online-Game «Saisonmix.ch»: Campfire, Biel.
 

UPC Cablecom lanciert Mobilfunkangebot

Ab 28. April 2014 bietet UPC Cablecom bestehenden Kunden ein neues Mobilfunkangebot an. Damit wird das Unternehmen zum umfassenden Telekommunikationsanbieter für zu Hause und unterwegs.

UPC Cablecom geht damit laut Mitteilung einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Einführung seines neuen Mobilfunkangebots im Schweizer Markt. In den letzten Monaten testete das Unternehmen zusammen mit Kunden und Mitarbeitenden ausführlich und erfolgreich das neue Angebot und die damit verbundenen Prozesse. UPC Cablecom hatte sich aufgrund des für das Unternehmen neuen Produkts für eine schrittweise Einführung des Mobilfunkangebotes entschieden. Damit komplettiert das Unternehmen das Produktportfolio und wird zum umfassenden Telekommunikationsanbieter in der Schweiz. Mit dem Mobilfunkangebot bietet man den Kunden eine weitere Möglichkeit ihre Produkte auch ausserhalb der eigenen vier Wände zu benutzen. Bereits lanciert sind das Pilotprojekt Wi-Free, welches es Internetkunden ermöglicht, bei Freunden kostenlos per mobilem Gerät im Internet zu surfen, oder die Smartphone-Apps Horizon TV und Horizon TV Remote zum TV schauen unterwegs.

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Produkt vorerst nur auf Einladung erhältlich

Exklusiv erhalten Kunden, welche bereits eines oder mehrere Produkte von UPC Cablecom nutzen, zuerst die Möglichkeit, das neue Mobilfunkangebot zu bestellen. In dieser ersten Phase des Markteintritts werden die ausgewählten Kunden per E-Mail zum Mobilfunkangebot eingeladen. Die Einladungen für das Angebot werden gestaffelt über die nächsten Wochen versandt. Die übrigen interessierten Kunden können das neue Produkt noch nicht bestellen. Bei Interesse für das Mobilfunkangebot haben diese jedoch die Möglichkeit sich auf der online für eine spätere Anmeldung zu registrieren. Das Unternehmen kontaktiert diese, sobald das Angebot auch für weitere Kundengruppen verfügbar ist.

Einfach, transparent und günstig

Den ersten Schritt in den Mobilfunkmarkt macht UPC Cablecom mit den Endgeräten von Samsung. So bietet das Unternehmen den Kunden beispielsweise das neue Samsung Galaxy S5 an.
Bei der Angebotsausgestaltung legte man den Fokus auf Übersichtlichkeit, Fairness und Transparenz für den Kunden. Für den Kunden sollen sich laut Mitteilung folgende Vorteile bieten:

– Drei einfache und übersichtliche Preismodelle mit grosszügig bemessenen Datenvolumen in allen Preisplänen – ideal für Smartphone-Nutzer

– Abrechnung im Sekundentakt bzw. pro Kilobyte bei Gesprächen und Datennutzung im Inland

– kostenlosen Gespräche ins Fest- und Mobilnetz von UPC Cablecom

– Tarife ohne Smartphone und ohne Vertragsbindung ab 19 Franken monatlich

– Eine Rechnung für alle Produkte (Mobilfunktelefonie, TV, Internet, Festnetztelefonie) mit einem Ansprechpartner

Die Tarifpläne und eine Übersicht sind unter Upc-cablecom.ch/mobile ersichtlich. Weitere Kundengruppen und Endgeräte von zusätzlichen Herstellern kommen mit den nächsten Schritten dazu.

MVNO mit Orange

UPC Cablecom bietet das Mobilfunkangebot auf dem bestehenden Mobilfunknetz von Orange an und wird so zum MVNO (Mobile Virtual Network Operator)-Anbieter. Das Unternehmen erbringt, abgesehen von der Nutzung der Mobilfunkantennen von Orange, alle Services eigenständig. Dies beinhaltet unter anderem die Kundenberatung, die Logistik sowie die gesamte Administration.

16. Medienpreis Aargau/Solothurn verliehen

Der 16. Medienpreis Aargau/Solothurn geht an die Journalistin Sarah Jäggi (Die Zeit, Schweiz), den Fotografen Hanspeter Bärtschi (AZ Solothurner Zeitung), die Radiojournalistin Céline Raval (Radio 32) und den Fernsehjournalisten Christophe Gut (ehemals SRF).

Der Medienpreis Aargau/Solothurn mit einer Preissumme von insgesamt 12'000 Franken wurde bereits zum 16. Mal ausgerichtet. Der Präsident des Vereins Medienpreis Aargau/Solothurn, Thomas Müller, freute sich, eine wiederum stattliche Anzahl von rund 160 Gästen aus der Medienwelt, der Politik und aus der Wirtschaft im Stadttheater Olten begrüssen zu dürfen und verkündete die Erweiterung des Medienpreises ab 2014 mit der Kategorie «Online». Peter Gomm, Landammann Kanton Solothurn, würdigte die ausgezeichneten journalistischen Tätigkeiten der regionalen und lokalen Medienunternehmen in den beiden Kantonen und freute sich über das grosse Interesse, welches der Medienpreis AG/SO mittlerweile in Journalistenkreisen geniesst. Gomm rät den Medienschaffenden den Umgang mit der Politik ruhig etwas gelassener anzugehen.

Die Fachjury unter der Leitung von Jurypräsident Peter Schellenberg und den Fachjuryleitern Josefa Haas (Print), Nicole Aeby (Foto), Vinzenz Wyss (Radio) und Toni Zwyssig (TV) ermittelten aus rund 120 eingereichten Beiträgen je eine Preisträgerin oder einen Preisträger.

In der Sparte Print heisst die Siegerin Sarah Jäggi freie Journalistin bei Die Zeit (Schweiz) mit ihrem Beitrag «Hannah, wir helfen Ihnen» zum Thema «Babyfenster», erschienen am 29. August 2013 in der Schweizer Ausgabe von Die Zeit.

In der Kategorie Foto entschied sich die Fachjury unter der Leitung von Nicole Aeby in diesem Jahr für die mit der Fotoreportage «Boris Banga wird nach 33 Jahren abgewählt» von Hanspeter Bärtschi, Fotograf bei der AZ Solothurner Zeitung, erschienen am 4. Dezember 2013 in der AZ Grenchner Tagblatt.

Der Medienpreis in der Sparte Radio geht an Céline Raval, Journalistin bei Radio 32. Sie wurde für die Serie «Leidenschaft Landwirtschaft», gesendet im Oktober 2013, ausgezeichnet.

In der Kategorie TV entschied sich die Jury für den Beitrag des TV-Journalisten Christophe Gut für seinen SRF Dok-Beitrag «Fortsetzung folgt: Simons Weg – Leben mit dem Downsyndrom», ausgestrahlt im Herbst 2013.

Der Medienpreis Aargau/Solothurn wird durch die in den beiden Kantonen ansässigen Medienunternehmen (Presse, Radio, TV und ab 2014 Online) sowie durch die Kantonsregierungen Aargau und Solothurn ausgerichtet. Ziel des Preises ist laut Mitteilung die Anerkennung und Förderung der journalistischen Qualität in der lokalen und regionalen Berichterstattung.

 

SRF: Peter Voegeli wird Korrespondent in Berlin

Die Chefredaktion von Radio SRF hat Peter Voegeli zum neuen Deutschlandkorrespondenten berufen. Er tritt im Sommer 2015 die Nachfolge von Casper Selg in Berlin an, der dann in den Ruhestand geht.

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Der bald 51-jährige Zürcher Peter Voegeli studierte Geschichte, Völkerrecht sowie Neuere deutsche Literatur und promovierte 1992. Journalistisch begann er bei Radio Z und wechselte dann 1995 als Deutschland-Korrespondent zuerst nach Bonn und dann nach Berlin, hauptsächlich für das «St. Galler Tagblatt» und den «Bund». Bereits während seiner Zeit als Zeitungskorrespondent in Berlin arbeitete Voegeli auch als freier Mitarbeiter und Stellvertreter der Radiokorrespondenten von SRF. 2005 trat er dann fest in die Redaktion ein und begann nach einer Einführungszeit im Studio Bern als Radiokorrespondent in Washington. Seit Frühling 2012 ist Peter Voegeli Moderator von «Echo der Zeit». Martin Durrer, Redaktionsleiter Ausland: «Peter Voegeli bringt viel journalistische Erfahrung mit und hervorragende Kenntnisse von Land und Leuten in Deutschland. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm in seiner neuen Funktion.»

 

Adello verstärkt Kundenberatung und Sales

Adello hat die Bereiche Kundenberatung und Sales mit Raffael Huber, Melanie Hasler und Florian Corthesy dreifach verstärkt.

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Seit 15. Februar verstärkt Raffael Huber das Sales Department bei Adello. Er kommt von Music First Network, wo er die Verkaufsleitung verantwortete. Zuvor war Raffael Huber als Teamleiter Cross Screen bei Goldbach Audience sowie beim SRF als Teamleiter Sponsoring engagiert, wo er sich ein breites Netzwerk und spezifisches Know-how aufgebaut hat. Raffael Huber hält einen Universitätsabschluss und Medien- und Wirtschaftswissenschaften.

Ebenfalls neu im Adello-Team ist Melanie Hasler. Sie verantwortete bisher bei Dealini Schweiz die Leitung des Sales Teams und trug vorgängig als Sales Manager bei Groupon massgeblich zu dessen Erfolg im Schweizer Markt bei.

Neu ist auch Florian Corthesy zu Adello gestossen, der Funktionen im Bereich des nationalen und internationalen Sales und Ad-Operations übernimmt. Florian Corthesy hält einen Masterabschluss in Business Administration und verantwortete in seiner vorgängigen Position das Media Planning beim Schweizer Luxusuhrenhersteller Oméga, was ihm insbesondere bei der Beratung anspruchsvoller Kunden in der Romandie zugutekommt, wie es in einer Mitteilung heisst. Beat Kronenberg hat sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen.
 

Evoq: Auftritt von CTC Analytics erneuert

Evoq erhielt von CTC Analytics den Auftrag, die bestehenden Markenelemente und Kommunikationsmittel des führenden Technologie-Unternehmens im Bereich der Laborautomation zu modernisieren und die Markenpositionierung zu schärfen.

Ein umfassender Brand Audit half laut Mitteilung die Stärken und Schwächen der beiden Marken CTC Analytics und PAL System sowie deren Auftritte und Kommunikation offenzulegen. Ein effizient gestalteter Prozess – unter Einbindung der gesamten Geschäftsleitung von CTC Analytics – ermöglichte dabei eine rasche Entscheidungsfindung und die sich daraus ableitende Entwicklung der relevanten Markenelemente und Kommunikationsmittel. Die Logos und die Markenfarbe des Auftritts blieben unverändert. Die Positionierung der Produktmarke PAL System hingegen wurden geschärft und zudem klar in den Vordergrund der Kommunikation gerückt. Eine Markenplattform mit einer entsprechenden Brand Story und ein neuer Claim bilden die Basis, um das Produkt im Direktverkauf aber auch als Komponente bei Drittanbietern als eigentlicher Industriestandard zu etablieren. Um die erneuerte Positionierung nach Aussen zu tragen, wurde ein elektronischer Newsletter entwickelt, der Webauftritt neu gestaltet und ein umfassendes Broschürenkonzept erarbeitet. Die Massnahmen werden im laufenden Jahr nun sukzessive umgesetzt.

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Verantwortlich bei CTC: Thomas Läubli und Günter Böhm (Projektleitung). Verantwortlich bei Evoq: Adrian Schaffner (Mandatsleitung), Christoph Stalder (Design Direction).

Zu guter Letzt: Gin and Joiz

Fernsehjournalist Brian Williams rappt dank Jimmy Fallon wieder. Diesmal «Gin and Juice». Die zusammengeschnippselten Klassiker werden immer genialer.

Seit April strahlt der Schweizer Social TV-Sender Joiz die weltweit gefeierte US-Latenightshow «The Tonight Show Starring Jimmy Fallon» aus. Von Montag bis Donnerstag wird um 22 Uhr jeweils die Sendung vom Vortag in Originalsprache gezeigt. Ohne Untertitel – die jungen Joiz-Zuschauer lernen Englisch und die Joiz-Redaktoren haben ihre Ruhe. Eine gute Idee, denn Jimmy Fallon ist in der Generation Web längst auch ausserhalb Amerikas ein Superstar. Die Beiträge der Show werden auf Youtube gestellt und in beeindruckender Regelmässigkeit zu viralen Klickhits. Beeindruckend ja, überraschend nein. Denn der kreative Output der Sendung mag immer wieder zu begeistern.

So beispielsweise die Idee, den NBC-Fernsehjournalisten Brian Williams Klassiker der Hip Hop-Geschichte rappen zu lassen. Die einzelnen Wörter der Songs werden in den Nachrichtensendungen gesucht, gefunden und zusammengefügt. Den Anfag machte Williams vor fast einem Jahr mit «Nuthing but a G Thang» von Snoop Dogg. Es folgten Hits wie «Straight outta Compton» von N.W.A. und  «Good Vibrations» von Marky Mark and the Funky Bunch. Im Februar erreichte «Rapper's Delight» von der Sugar Hill Gang – nicht zuletzt dank den zwei Gastauftritten und der perfektionierten Technik – über 10 Millinonen Klicks auf Youtube.

Ende April der bisher letzte und beste Teil – wieder Snoop Dogg, diesmal mit der West Coast Hymne «Gin and Juice» aus dem Jahr 1993. Das Geschnippsel wurde derart gut durchdacht, dass sich die Version von Brian Williams kaum mehr vom Original unterscheidet. Die Videos wurden übrigens erstellt von John MacDonald, einem Mitglied von Fallons Team. Er soll für die Zusammenschnitte über fünf Jahre von Williams Material verwertet haben. (hae)

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SRF Sport: Neue TV-Radsportkommentatorin

Barbara Colpi heisst die neue Radsportkommentatorin bei SRF. Zusammen mit Sven Montgomery kommentiert sie die diesjährige Tour de Romandie. Die 39-jährige Sportredaktorin arbeitet seit 2005 bei Schweizer Radio DRS und Schweizer Fernsehen bzw. bei SRF.

Die TV-Radsportberichterstattung von SRF hat eine neue Stimme: Barbara Colpi teilt sich mit Kollege Claude Jaggi das Jahrespensum und ist ab morgen bei der Tour de Romandie im Einsatz. Barbara Colpi ist seit 2008 Radsportverantwortliche bei SR DRS bzw. Radio SRF. Sie hat von fünf Weltmeisterschaften sowie fünf Ausgaben der Tour de France und der Tour de Suisse berichtet. Barbara Colpi ist weiterhin auch am Radio zu hören und realisiert dieses Jahr zum vierten Mal an der Tour de Suisse nebst der Radioberichterstattung auch die TV-Live-Interviews mit den Etappensiegern. Am Sonntag hatte sie ihre Premiere beim Klassiker Lüttich – Bastogne – Lüttich. Die Rennen der Tour de Romandie kommentiert sie gemeinsam mit Ko-Kommentator Sven Montgomery ab 16.15 Uhr live auf SRF zwei. Barbara Colpi zu ihrer neuen Funktion: «Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung, Radrennen am Fernsehen live zu kommentieren und über Emotionen und Hintergründe zu berichten.»

Internetnutzer bevorzugen Native-Advertising

Laut einer von Nielsen durchgeführten Ebuzzing-Studie strahlt die positive Wahrnehmung kontextsensitiver Bewegtbildwerbung auf die beworbene Marken ab und sorgt so für verstärkte Branding-Effekte.

Native-Advertising-Formate stehen bei Internetnutzern hoch im Kurs: Mehr als jeder Zweite empfindet Bewegtbildwerbung im redaktionellen Content als ansprechend (54 Prozent) und unterhaltsam (56 Prozent). Knapp ein Drittel (31 Prozent) würden Native-Advertising-Formate sogar jedem anderem Werbeformat im Internet vorziehen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Nielsen-Studie, die im Auftrag von Ebuzzing durchgeführt wurde. Darin wurde erstmals die Werbewahrnehmung mehrerer Markenkampagnen verglichen, in denen entweder das Native-Video-Advertising-Format Inread von Ebuzzing oder klassische Pre-Roll-Ads zum Einsatz kamen. Die hohe Nutzergunst des Native-Advertising-Formats strahlt demnach direkt auf die beworbenen Marken ab und sorgt damit für verstärkte Branding-Effekte: Knapp drei Viertel (74 Prozent) verbinden das positive Gefühl beim Betrachten des Native-Advertising-Formats unmittelbar mit der beworbenen Marke. Bei klassischen Pre-Roll-Ads stellen nur 59 Prozente eine direkte Verbindung zwischen der Marke und dem Werbemittel her. Für Werbekunden bietet kontextsensitive Bewegtbildwerbung somit einen entscheidenden Vorteil: 71 Prozente der Internetnutzer nehmen Marken, die mit Native-Advertising-Formaten im thematisch relevanten Kontext der Webseite beworben werden, deutlich positiver wahr als bei klassischen Pre-Roll-Ads (59 Prozent).

«Für Werbetreibende und Media-Agenturen bedeuten diese Zahlen der aktuellen Nielsen-Studie vor allem eines: Markenkampagnen mit Native-Advertising-Formaten erzielen durch ihre grosse Nutzerakzeptanz ein deutlich stärkeres Branding. Damit belegt die Studie ganz offiziell, was Werbekunden von Ebuzzing längst wissen. Schliesslich zeichnet sich unser Native-Video-Advertising-Format Inread durch eine besonders hohe inhaltliche Relevanz aus. Hierzu basiert das Werbemittel auf einem von Ebuzzing entwickelten Semantic-Context-Targeting-Algorithmus, der den Inhalt von redaktionellen Artikeln genau analysiert und automatisch das thematisch passende Video Ad auf der Seite aussteuert», so David Mahoney, Managing Director bei Ebuzzing.

Über die Studie

Die aktuelle Ebuzzing-Studie wurde in Zusammenarbeit mit Nielsen umgesetzt. Für die Messungen wurden zwei konkrete Markenkampagnen mit dem Native-Advertising-Video-Format inRead von Ebuzzing untersucht und mit der Wahrnehmung klassischer Pre-Roll-Ads auf denselben Premium-Mediaseiten verglichen. Hierzu wurden über 1600 Internetnutzer aus den USA und Grossbritannien in einer Online-Erhebung befragt.

Joiz steigt ins Nachtleben ein

Am Freitag, 02. Mai 2014, startet die neue Musiksendung «TGIF - Thank God It‘s Friday». Dazu lanciert der Sender eine interaktive Kampagne.

Jeweils am Freitag um 20:30 Uhr, zeigt Joiz jede Woche während 90 Minuten «die heissesten Musikclips für den perfekten Einstieg in das Nachtleben». Der Sender will mit dem neuen Format «TGIF – Thank God It‘s Friday» zur Homeparty im Wohnzimmer der Zuschauer einladen. Hauptsächlich soll ein Mix aus aktuellen Club-Hits und altbewährten Party-Klassikern gespielt werden.

Die Zuschauer haben zudem während der ganzen Sendung die Möglichkeit, Gästeliste-Plätze und Eintritte für Partys zu gewinnen. Zudem lanciert Joiz unter dem Hashtag #TGIFjoiz eine interaktive Kampagne: Partybesucher können während des Wochenendes mithilfe des Hashtags #TGIFjoiz Partyfotos auf Facebook, Twitter, Instagram posten. Joiz zeigt die besten Fotos dann im Fernsehen.
 

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