Evoq: Rebranding für WM Partners

Per 1. April 2014 haben die beiden unabhängigen Vermögensverwalter der Julius Bär Gruppe, Infidar und WM Partners, fusioniert. Evoq setzte das Rebranding von WM Partners um.

Die aus dem Zusammenschluss entstandene Firma tritt unter dem Namen WM Partners auf. Mit dem Zusammenschluss ist einer der grössten unabhängigen Vermögensverwalter der Schweiz mit rund 50 Mitarbeitenden und über vier Milliarden Schweizer Franken Kundenvermögen entstanden. Innert nur drei Monaten hat die auf Markenentwicklung und -kommunikation spezialisierte Zürcher Agentur Evoq den neuen Auftritt von WM Partners konzipiert, gestaltet und umgesetzt. Neben Logo und Claim, Briefschaften, Kennzeichnung und Kommunikationsmittel wurde auch die Website www.wmpartners.ch im neuen Corporate Design erstellt und programmiert. Der neue Auftritt mit der eigenständigen Logoschrift soll laut Mitteilung die Kernwerte des Unternehmens unterstreichen: Unabhängigkeit, Individualität und Professionalität.

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Verantwortlich bei WM Partners: Heiner Grüter (CEO). Verantwortlich bei Evoq: Colmar von der Goltz (Client Service Director), Oliver Weibel (Geschäftsleitung evoq labs), Sara Streule (Senior Design).
 

Alpha 245: Fashionkampagne für Fiat 500

Pünktlich zum warmen Wetter erscheint die neue Fiat 500 Frühlingskollektion. Und mit ihr die dazugehörige Frühlings-Leasings-Aktion. Alpha 245 wirbt für mehr Mut zur Farbe, mehr Sportlichkeit und weniger Leasing.

Die Adaptation für den Schweizer Markt der ursprünglichen Kampagne aus dem Hause Krow UK prangt ab dem 24. März auf diversen Schweizer Plakatstellen – eine Online-Kampagne folgt.

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Verantwortlich bei Fiat Schweiz: Guy Nelson (Managing Director Fiat Group Automobiles Switzerland), Mirco Cardinale (Head of Brand Marketing Communication), Rosa Prieto (Fiat Communication Manager). Verantwortlich bei Alpha 245: Patrick Senn, Balz Chen (Text), Hekuran Abdyli (Art Direction), Diana Rossi (Creative Direction), Daniela Steffen, Dominic Häuptli, Kinga Binkowska (Beratung), Pam Hügli (Gesamtverantwortung).
 

Neue Agentur: Freshcom

Das vernachlässigte Potenzial der Markenführung

Die Zukunft der Marke ist ihre Individualität. Die Wege dorthin sind andere als früher. Welche das sind, zeigte das 5. Marketing-Meeting von Mediaschneider und Serviceplan im Lake Side in Zürich.

Produkte, Sortimente, Kommunikation und Medien sind in den letzten Jahren immer ähnlicher und die Marken austauschbarer geworden. Die Individualität ist vielen der Marken abhanden gekommen. Aber genau das muss wieder vermehrt im Zentrum stehen – obwohl von den 100.000 beworbenen Marken ein Haushalt im Durchschnitt nur 400 verwendet. Die Zukunft der Marke ist ihre Individualität. Im Mittelpunkt wird eine Markenführung stehen, die auf qualitativen, emotionalen und markenspezifischen Werten plant, durchgängig von der Marke über Media bis zum Point of Sale. Mit diesen Worten lässt sich zusammenfassen, was Monika Saeger, Geschäftsführerin der Serviceplan Gruppe, als «das vernachlässigte Potenzial» bezeichnet und was das Thema des 5. Marketing-Meetings von Mediaschneider und Serviceplan war.

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Basierend auf den Resultaten einer GfK-Studie im deutschen Markt erläuterten die fünf Redner den rund 150 Gästen wie mit den neuen Daten eine nutzenorientiert positionierte Marke zu einer wertebasierten Marke mit hohem Wachstumspotenzial wird. «Lifebrands statt nur nutzenorientierte Lightbrands sind das Ziel», brachte es Saeger auf den Punkt.

Die neuen Studienergebnisse und die daraus zu schliessenden Konsequenzen für den Marketing-Alltag haben die Teilnehmer, zum Beispiel von Swisscom, BMW, Axa, Victorinox, Swiss u.v.a.m, beim anschliessenden Apéro Riche auf der Lake Side Terrasse bei schönstem Frühlingswetter angeregt diskutiert.

Download «5. Marketing-Meeting (Kurzfassung)» (PDF)

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Barbara Evans, Facit Media Efficiency, Peter Haller, Serviceplan Gruppe, Urs Schneider, Mediaschneider, Monika Saeger, Serviceplan Gruppe, Wolfgang Twardawa, GfK Consumer Panels
 

13 Fragen an… Reto Vogler

Reto Vogler, Co-Gründer und -Inhaber von Kreienbühl und Vogler, verrät in unserer Serie «13 Fragen an...» unter anderem, wieso er anderen Leuten nicht sagt, wie viel er verdient.

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1. Was hat Sie inspiriert, in die Werbe-/ Kommunikationsbranche einzusteigen?

Ideen, bei denen man denkt: «Shit, die Idee hätte ich gerne selber gehabt.»

2. Wären Sie nicht Werber geworden – was dann?

Stuntman.

3. Für was würden Sie einen Monat gratis arbeiten?

Für alles, auf das ich Lust habe und das mir Spass macht.

4. Wo und wie haben Sie in Ihrem Leben schon einmal geblufft?

Noch nie. Oder war das jetzt ein Bluff?

5. Welche Werbung sollte man verbieten?

Langweilige.

6. Die beste Eigenwerbung?

Alle Arbeiten, die man gerne auch den Kollegen zeigt.

7. Fallen Sie auf Werbung herein? Wann?

Klar, auf gute Werbung gerne jeden Tag.

8. Hat sich Ihr Medienverhalten in den letzten drei Jahren geändert? (Wenn ja, wie?)

Was Inhalte anbelangt, nicht. Ich schaue aber viel zu oft auf einen Bildschirm, der so gross ist wie meine Handfläche.

9. Sagen Sie anderen Leuten, wie viel Sie verdienen?

Das weiss ich im Moment selber nicht (wir stecken mit unserer Agentur mitten im Aufbau und investieren lieber in sie).

10. Stimmt für Sie die kolportierte Meinung, dass man in Agenturen nicht alt werden kann, oder ist das ein Vorurteil?

Keine Ahnung. Ich habe von alten Hasen jedenfalls immer viel gelernt.

11. Schon mal überlegt, die Werbebranche zu verlassen?

Nein. Sobald man solche Gedanken hat, ist es wahrscheinlich höchste Zeit, die Branche zu wechseln. Denn gute Werbung lebt auch von der Lust, sie zu kreieren.

12. Ein Buzz-Wort, das Ihnen auf die Nerven geht?

Bart – falls das als Buzz-Wort durchgeht.

13. Welche Internetseiten nutzen Sie regelmässig? (privat/beruflich)

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Reto Vogler gründete 2013 zusammen mit Oli Kreienbühl Kreienbühl und Vogler Werbeagentur. Die beiden waren zuvor während drei Jahren ein Kreativ-Team bei SFLB.

Erdmannpeisker: Schlaue Ostern dank Dar-Vida

Mit der von Erdmannpeisker kreierten Osterhasen-Eintauschaktion werden für Dar-Vida neue Kunden angesprochen.

Während der Osterfeiertage und in den Wochen danach steigt der Schokoladenkonsum in der Schweiz jeweils merklich an. Schliesslich wollen all die Schoggihasen gegessen sein. Dieses Jahr gibt es jetzt erstmals eine gesunde Alternative zur Völlerei. Getreu dem neuen Claim «Voll Korn, voll schlau» ersann erdmannpeisker für Dar-Vida eine Osterhasen-Eintauschaktion. Bis zum 10. Mai können im Hug Chnusper-Laden in Malters und im HUG Ringli-Laden in Willisau Osterhasen ab einem Gewicht von 140 Gramm gegen ein Dar-Vida Überraschungspäckli eingetauscht werden. Die abgegebene Schokolade wird dem Hilfswerk Tischlein-deck-dich gespendet. Die Aktion wird im Raum Luzern beworben. Sie stärkt auf sympathische Weise die Positionierung von Dar-Vida als schlaue Alternative zu ungesunden Snacks und hilft dabei, neue Zielgruppen zu erschliessen.

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Verantwortlich bei Dar-Vida: Karin Strik (Leiterin Brand- und Product-Management). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker und Sybille Erdmann (Gesamtverantwortung), Daniel Hesse (AD), Daniela Müller (Beratung), Céline Baltensperger (Reinzeichnung), Urs Zwyssig (Text).

Studie: Facebook-Werbung boomt weiter

Der «Adobe Social Media Intelligence Report» zeigt: Facebook-Werbung ist weiter auf dem Vormarsch. Und: Der Umsatz pro Besucher bei Twitter und Tumblr gingen deutlich zurück.

Das Anzeigengeschäft von Facebook wächst weiterhin: So stiegen in Q1 die Click-Through-Rate (CTR) und die Ad Impressions um 20 beziehungsweise 41 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.

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Während darüber hinaus der Revenue per Visit (RPV) von Facebook kommend im gleichen Zeitraum um 2 Prozent zunahm, sank er nach einem starken Weihnachtsgeschäft bei Twitter um 23 und bei Tumblr um 36 Prozent. Das ergab der aktuelle Social Media Intelligence Report von Adobe, der quartalsweise die Entwicklung von Paid, Earned und Owned Social Media erfasst.

Aufgrund des umfangreichen Datensets ist der Adobe Social Media Intelligence Report die branchenweit umfassendste Analyse. Sie basiert auf 260 Milliarden Ad Impressions auf Facebook, 226 Milliarden Facebook Posts, 17 Milliarden Referred Visits von sozialen Netzwerken und 7 Milliarden Interaktionen mit Marken inklusive Kommentare, Likes und Shares. Daten aus dem Bereich Paid Social Media wurden aus Daten der Adobe Marketing Cloud aggregiert.

«Social Media ist auch im ersten Quartal des Jahres gewachsen – der erwartete Einbruch nach dem guten Weihnachtsgeschäft blieb aus», sagte Tamara Gaffney, Principal Analyst Adobe Digital Index. «Marketer erreichen ihre Zielgruppen immer besser über verschiedene Social Media-Kanäle und Unternehmen wie beispielsweise Facebook ändern ihre Algorithmen und ergänzen Funktionen wie die automatische Wiedergabe von Videos. Das beeinflusst Marken und die Nutzung von Inhalten durch die User.»

Weitere interessante Ergebnisse der Studie:

• Paid Social Media: Die Werbeklicks und Ad Impressions bei Facebook steigen, wobei die Klicks stärker zunehmen. Sie wuchsen um 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und 48 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Bei den Ad Impressions waren es 40 beziehungsweise 41 Prozent. Die CTR explodierte geradezu im Jahresvergleich um 160 Prozent, im Quartalsvergleich nahm sie 20 Prozent zu. Jedoch sanken die Kosten pro Klick (CPC) von Facebook um 2 Prozent innerhalb eines Jahres und um 11 Prozent im Vergleich zum starken Vorquartal.

• Earned Social Media: Die Marken-Posts mit eingebetteten Videos nahmen in Q1 deutlich an Fahrt auf – mit 58 Prozent mehr Interaktionen im Quartals- und 25 Prozent mehr im Jahresvergleich. Die Abspielraten von Facebook-Videos erhöhten sich innerhalb eines Jahres um 785 Prozent und im ersten Quartal um 134 Prozent. Das automatische Abspielen von Videos wurde von Facebook im vierten Quartal 2013 eingeführt. Rein textbasierte Marken-Posts Facebook verlieren an Marktanteil und die Interaktionsraten sinken, aber Posts mit Links stiegen um 167 Prozent im Quartals- und 77 Prozent im Jahresvergleich.

• Owned Social Media: Der von Twitter und Facebook ausgehende Revenue per Visit erhöhte sich zum Vorjahr um 5 beziehungsweise 11 Prozent. Allerdings sank der RPV von Twitter um 23 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Der von Tumblr kommende RPV stieg um 55 Prozent zum Vorjahr und ging um 36 Prozent im Quartalsvergleich zurück. LinkedIn glänzte mit einem 15-prozentigen Marktanteil an Social Traffic auf B2B-Hightech-Seiten. Nur Facebook erzeugte in diesem Bereich mehr Traffic in Q1 mit einem Marktanteil von 52 Prozent.

Alles zur Studie und Grafiken finden Sie unter folgendem Link:
Adobe Digital Index: Social Intelligence Report (PDF)

ADC: Erfolgreiche Schweizer bei «The Cup»

Ausgezeichnete Ausbeute für die Schweizer Agenturen beim interkontinentalen «The Cup» Award: Ein Winner – die Wendesätze von Leo Burnett – und neun Nominationen.

Bei diesem Award nehmen nur die besten Arbeiten aus den verschiedenen Kontinenten teil, die zuvor vom ADC of Europe, dem asiatischen Adfest, dem lateinamerikanischen FIAP und beim osteuropäischen Golden Drum prämiert wurden. In jeder Kategorie schaffen es einzig 5 Arbeiten, nominiert zu werden. Umso erfreulicher, dass es dieses Jahr gleich neun Nominationen für die Schweizer Agenturen gab. Und mit den Wendesätzen von Swiss Life konnte Leo Burnett Schweiz einmal mehr gross auftrumpfen – und siegte in der Kategorie Print noch vor Arbeiten der wohl besten Printagentur der Welt, der brasilianische Almap/BBDO.

Sämtliche eingereichten Arbeiten wurden erst vom ADC Schweiz und danach vom ADC of Europe prämiert – der Erfolg ist für den ADC einmal mehr ein Zeichen, dass er mit seiner Jurierung jeweils eine gute Nase für die kommenden internationalen Awards beweist.

Der Schweizer Winner:

Swiss Life Wendesätze von Leo Burnett (Winner Kategorie Press)

Die Schweizer Nominationen:

Garnier «Bärte» von Publicis (Kategorie Health)
1. August Emmentaler von Leo Burnett für Emmentaler (Kat. Food)
NZZ «Binärcode» von Jung von Matt Limmat (Kat. Media Publications)
Swiss Life Wendesätze, Leo Burnett Schweiz (Kat. Corporate)
Ruf Lanz für Autismusforum (Kat. Radio)
Garnier «Bärte» von Publicis (Kategorie Presse)
NZZ «Binärcode» von Jung von Matt Limmat (Kat. Media Innovation)
Marionnaud «Memory» von Wirz (Kat. Direct Mail)
Swiss Life Wendesätze, Leo Burnett Schweiz (Kat. Most Insightful Idea)

 

Openroom: Jetzt haben die Plakate das Wort

Posterprint-online.ch lässt ab Ende April über den Zürcher Agenturpartner Openroom in einer Deutschschweiz weiten Out-of-Home-Kampagne Plakate für sich sprechen.

Posterprint-online.ch bietet laut Mitteilung das Beste in Sachen Digitaler Plakatdruck. Ausgestattet mit der weltweit grössten Digitaldruckmaschine können nicht nur Standardplakate und Megaposter produziert, sondern auch eine Menge anderer Materialien im POP- und POS-Bereich bedruckt werden, auch in kleinsten Auflagen. Letzteres ist besonders für kleine und mittlere Unternehmen interessant, aber auch für Vereine wie Privatleute. Sie alle können Plakate einfach und bezahlbar für sich sprechen lassen, dank Posterprint-online.ch – das ist die Botschaft der farbigen Out-of-Home-Kampagne von Openroom für die gesamte Deutschschweiz. Die Zürcher Agentur überlässt den Plakaten das Wort: Die leicht provokativen Texte unterstreichen spielerisch die Aussagekraft von Plakaten und laden den Kunden auf die Webseite Posterprint-online.ch ein, wo während dieser Kampagne auch ein Online-Wettbewerb angeboten wird. Dort kann er einfach und schnell sein eigenes Plakat bestellen.

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Verantwortlich bei Posterprint-online.ch, Bachenbülach: Pierre Marti, Christoph Dürig (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Openroom, Zürich: Creative Direction: Eric Voser (Creative Direction); Dietmar Kreuder (Text); Remo Wyss (Art Direction); Monica Kissling (Beratung).
 

Zu guter Letzt: Heiterer Babykauf

Um Menschenhandel aufzudecken, legten englische Reporter einen Köder aus. Angebissen hat... ein ungarisches TV-Team.

Das Thema Kleinkinderhandel ist eigentlich nicht sonderlich lustig – aber Tatsache. Reporter der Sunday Times wollten das stossende Treiben aufdecken und legten eine Fährte: In einem bulgarischen Forum platzierten sie eine Anzeige. «Hallo, wir wollen wirklich gern ein Baby haben, vielleicht auch zwei. Wir sind bereit zu zahlen, was es kostet.»

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Der Köder wurde geschluckt. Jedoch nicht von Menschenhändlern, sondern vom bulgarischen TV-Sender Nova. Dieser entdeckte die Annonce und witterte eine verheissungsvolle Story. Auf Heidi und Richie – das vermeintliche englische Ehepaar – wurden Reporter angesetzt, die sich fortan als Baby-Verkäufer ausgaben. Nach verschiedenen Telefongesprächen trafen sich die Parteien in Sofia in einem Restaurant.

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Die verdeckten Sunday Times Reporter (oben) sassen Nova-Reporterin Veronika Dimitrova und ihrem Begleiter (unten) gegenüber – um sich gegenseitig mit versteckten Kameras zu filmen.

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Die vermeintlichen Menschenhändler erkärten den vermeintlichen Interessenten nach minutenlangem Gespräch, dass ein Babykauf auch in Bulgarien illegal sei. Enttäuscht beendeten die Engländer das Treffen. Wenige Tage später lösten sie das Versteckspiel per E-Mail auf und gaben sich als Reporter zu erkennen. Die bulgarischen Kollegen taten es ihnen gleich. Heitere Auflösung!

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Wie Veronika Dimitrova im abschliessenden TV-Beitrag erklärt, hätten sich die englischen Reporter jedoch geweigert, vor laufender Kamera zur Babykauf-Story Stellung zu nehmen. Investigativer Journalismus hat irgendwo seine Grenzen. (hae)

Der Nova-Beitrag (mit englischen Untertiteln):

//www.youtube.com/watch?v=8_8csduQFCo

Relaunch von Ostdeal.ch und Zentraldeal.ch

Die zur NZZ-Mediengruppe gehörenden Portale Ostdeal.ch und Zentraldeal.ch haben ihre Websites weiterentwickelt. Benutzerfreundlichkeit und Service wurde verbessert, das Design überarbeitet und der Einsatz für mobile Endgeräte optimiert.

Ostdeal.ch und Zentraldeal.ch erfreuen sich laut Mitteilung einer steigenden Nachfrage. Um den Bedürfnissen der zunehmenden Anzahl an Nutzern gerecht zu werden, präsentieren sich neu die Angebote übersichtlicher, ansprechender und benutzerfreundlicher. Optimiert wurde ebenfalls die Nutzung von Ost- und Zentraldeal über mobile Geräte wie Smartphone und Tablets. Die Angebote sind in Kategorien eingeteilt, und die Bestell- und Kaufprozesse wurden vereinfacht. Pro Portal werden wöchentlich mindestens sechs Deals zu stark vergünstigten Preisen angeboten. Das Spektrum reicht von Restaurant-Besuchen über Wellness- und Beautybehandlungen bis hin zu Helikopterflügen, Sprachkursen, Möbeln oder Autos. Die Anbieter der Deals profitieren ihrerseits von attraktiven Bedingungen, zu denen sie ihre Produkte oder Dienstleistungen auf Ost- und Zentraldeal.ch präsentieren. Nebst der Generierung von Neukunden erhalten sie umfassende Werbeleistungen auf den Kanälen Print, Online und Radio. Hier nutzen die Verlage ihre regionale Verankerung und Reichweite in der Ost- und Zentralschweiz. Zudem werden die Deals per Newsletter und via Facebook aktiv beworben. Nach einem erfolgreichen 2013 ist das mittlerweile siebenköpfige Team zuversichtlich, weitere Marktanteile zu sichern. Bereits im ersten Quartal 2014 verzeichneten die Portale einen Zuwachs an Zugriffen von über 30 Prozent gegenüber der Vorjahres-Periode.

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PPN verstärkt das Team mit zwei Neuzugängen

PPN, das Premium Publisher Network der Mediengruppe Tamedia, verstärkt das Team mit Almar Lee Gloor und Martin Garling.

Martin Garling übernimmt per sofort die Position als Head of Sales & Administration. Vor seinem Wechsel zu PPN arbeitete Garling seit 2010 bei Tradedoubler Schweiz und verantwortete zuletzt das Kampagnenmanagement. Davor war der Kommunikationswirt seit 2005 für AOL Deutschland in Hamburg tätig.

Almar Lee Gloor verstärkt das Team als Verkaufsberater Digital. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Verkauf und der Kundenberatung. Zu seinen letzten Stationen gehören Mediaplanet und Jobs.ch.

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Almar Lee Gloor (links) und Martin Garling (rechts)

 

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