Neues Kleid für die Tutti.ch-App

Nach über 250’000 Downloads überarbeitet das erfolgreiche Kleinanzeigenportal Tutti.ch die eigene iPhone-App komplett - grafisch wie funktionell.

Neu an der App sind vor allem das Tutti.ch-spezifische Design sowie grössere Bilder,
Infinite Scrolling und eine intuitivere und damit leichtere Bedienung der App. «Unser Ziel war es unsere iPhone-App auch unserem aktuellen Mobile- und Desktop-Design sowie dem momentanen technischen Standard anzupassen», sagt Sergi Gomez, User Interface Designer bei Tutti.ch. Dazu liege der Fokus zum Beispiel auf grossen Bildern, um einen schnelleren Überblick der Artikel für die Benutzer zu generieren. Infinite Scrolling ermögliche ein userfreundliches Stöbern in allen neuen Anzeigen. Ausserdem wurde der Zugriff auf die Merkliste und Suche erleichtert.

Die neugestaltete Native App des Kleinanzeigenportals kann ab jetzt über den App Store aktualisiert oder von dort weiter kostenfrei heruntergeladen werden.

 

ADC Deutschland: Geschäftsführer Stefan Preussler geht

Kurz vor dem ADC Festival verliert der deutsche Kreativclub seinen Geschäftsführenden Vorstand. Stefan Preussler zieht nach nur zweieinhalb Jahren weiter.

Am 1. Juli tritt Stefan Preussler seinen neuen Job an. Er will jedoch noch nichts darüber verraten. Er habe ein berufliches Angebot erhalten, dass er nicht ausschlagen konnte, wie er ge-mäss Horizont.net sagt. Dabei betone er, dass es keinerlei Unstimmigkeiten zwischen ihm und dem ADC-Präsidium gab und er auch nicht aktiv nach einem neuen Job gesucht habe. Das andere Angebot sei für ihn schlichtweg reizvoller gewesen.

Stefan Preussler kam laut Horizont.net als ehemaliger Verkaufschef der Radiovermarktungsorganisation Radio Marketing Service (RMS) Ende 2011 zu dem Kreativclub. Er folgte seinerzeit auf Geschäftsführerin Susann Schronen. Seit 2012 führt er den ADC gemeinsam mit ADC-Präsident Stephan Vogel.

Teaserbild: Adc.de
 

Zu guter Letzt: Lasst die Puppen tanzen

Ab Ende April tanzen die Marionetten der weltweit bekannten Augsburger Puppenkiste wieder. Die Puppen zeigen, wer heute im Märchenland die Hosen an hat. Denn Dornröschen, Schneewittchen und Rotkäppchen können auch anders...

Was könnte Schneewittchen hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen schon geschehen? Vielleicht Äpfel, frische Äpfel.. Und was droht Rotkäppchen im finsteren Wald? Fragen wir den Wolf: «Damit ich dich besser fressen kann», meint der. «Und warum verzichtest du damit auf Steuervorteile?», fragt Rotkäppchen. Seine Antwort: «Damit ich.. äh, Steuervorteile?!». Fazit: Melden Sie Ihre Haushaltshilfe im Privathaushalt bei Minijob-Zentrale an, setzen Sie ein Zeichen gegen Schwarzarbeit und verzichten Sie nicht auf Steuervorteile. In TV, Print und Online sollen die Marionetten so ein Zeichen gegen Schwarzarbeit setzen und  für die Anmeldung von Haushaltshilfen im Privathaushalt plädieren. Aber die Spots erklären das besser. (uma)

//www.youtube.com/watch?v=PWuiTBVlRWY

//www.youtube.com/watch?v=ePXbgwqeBkA

//www.youtube.com/watch?v=xZkTgnQIJl0

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Die Spots und Anzeigenmotive zeigen das Augsburger Starensemble in völlig neuen Kulissen, aber in traditioneller Marionettentheater-Optik. Verantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung der integrierten Kampagne zeichnet Serviceplan Berlin mit Unterstützung von Plan.Net und Mediaplus.
 

NZZ-Mediengruppe: Aktionäre sind für die Beibehaltung der Parteiklausel

Die Aktionäre der NZZ sprachen sich an der Generalversammlung für die Beibehaltung der bestehenden Vinkulierungsregelung aus. So kann nur Aktionär werden,  wer Mitglied der «FDP» ist, oder zumindest keiner anderen Partei angehört und sich zur freisinnig-demokratischen Grundhaltung bekennt.

Mit den Stimmen gegen eine Parteiklausel habe man ein Zeichen für die publizistische Unabhängigkeit der «Neuen Zürcher Zeitung» gesetzt, so die NZZ in einer Mitteilung. Da verschiedentlich auch im Aktionariat die Frage aufgeworfen wurde, ob diese Bestimmung zu lockern sei, habe der Verwaltungsrat zur Parteiklausel eine Konsultativabstimmung durchgeführt. Gleichzeitig habe sich der Verwaltungsrat gegen eine Aufweichung dieser Bestimmung ausgesprochen.

Die beiden Verwaltungsräte Carolina Müller-Möhl und Dominique von Matt wurden für eine
weitere Amtszeit wiedergewählt.
 
www.nzz.ch

APG: Spider-Man enthüllt Kühlschrank

In einer spektakulären Enthüllungsaktion wurde am 25. April 2014 in der Halle des Hauptbahnhofs Zürich ein riesiger Kühlschrank der Öffentlichkeit präsentiert. Eingeweiht wurde der überdimensionale Kühlschrank von Spider-Man.

Der Comic-Held ist der Star im Werbespot von Evian «The Amazing Baby & Me 2», der schon über 13 Millionen Views zählt. Ganz nach dem Motto «Live young» will auch Evian das Publikum mit belebenden und erfrischenden Ereignissen überraschen. Gut gefüllt versorgt der Kühlschrank im Hauptbahnhof Zürich noch bis zum 28. April durstige Pendler gratis mit kühlem Evian. Exakt 760x Evian 50cl Limited Editions passen in die Regale, das sind 380 Liter. Danach geht das Objetk auf Reise und ist vom 2. bis zum 5. Mai im Hauptbahnhof Basel zu bestaunen, gefolgt von weiteren Events.

Der Kühlschrankgigant wurde von Evian in Zusammenarbeit mit APG|SGA Mega Poster realisiert.

 

SRF Sport stellt Fussball-Equipe neu zusammen

Nach der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014 kommt es im Fussballteam von SRF zu Veränderungen. Die langjährigen Aushängeschilder Beni Thurnheer, Hanspeter Latour und Gilbert Gress verabschieden sich von der internationalen SRF-Fussballbühne.

Neu im Expertenteam von SRF ist der deutsche Fussballtrainer Volker Finke, früher Trainer in der deutschen Bundesliga, aktuell Nationaltrainer von Kamerun. Finke bildet gemeinsam mit Benjamin Huggel und Moderator Matthias Hüppi das Trio für die Champions-League-Berichterstattung am Mittwoch. Dies teilte SRF am Samstag mit.

Die Dienstagsspiele präsentieren Moderator Rainer Maria Salzgeber und Experte Alain Sutter. Salzgeber begleitet künftig auch die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft, gemeinsam mit dem ehemaligen Nati-Spieler Raphaël Wicky. Alain Sutter unterstützt die beiden bis Herbst 2014 – also in der Übergangsphase zwischen der Ära Hitzfeld und dem Start des neuen Nati-Trainers Vladimir Petkovic. Neuer Experte in der Super League wird Gürkan Sermeter.

Nach Abschluss der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014 zieht sich Hanspeter Latour von seinen Tätigkeiten als Ko-Kommentator in der Super League und als Radiokommentator der Schweizer Nati zurück. Latour will sich künftig privaten Projekten widmen. Auch Gilbert Gress steht ab der neuen Saison nicht mehr regelmässig für SRF als Fussballexperte im Einsatz. Beni Thurnheer wird künftig noch nationale Spiele kommentieren.

Urs Leutert, Leiter SRF Sport, zur Personalrochade: «Ich freue mich auf die neue Konstellation und bin überzeugt, dass die neuen Paarungen frischen Wind in unsere Fussballberichterstattung bringen. Gilbert Gress und Hanspeter Latour danke ich im Namen von SRF ganz herzlich für ihr Engagement und die vielen unterhaltsamen Stunden. Beides sind starke Persönlichkeiten, die der Fussballberichterstattung bei SRF in den vergangenen Jahren ihren unverwechselbaren Stempel aufgedrückt haben.»

Latour wird sich gemäss SDA nach der WM in Brasilien von seinen Tätigkeiten als Ko-Kommentator in der Super League und als Radiokommentator der Schweizer Nati zurückziehen und sich privaten Projekten widmen. Gress, dessen Vertrag auslaufe, stehe ab der neuen Saison nicht mehr regelmässig für SRF als Fussballexperte im Einsatz. Benard Thurnheer wird künftig noch nationale Spiele kommentieren.

 

Google-Plus-Manager Vic Gundotra geht

Nach acht Jahren verlässt der Google-Plus-Manager Vic Gundotra das Online-Netzwerk. Dies schreibt er in seinem Abschiedspost auf G+.

Abgesehen von privaten Motivationen nennet Gundotra keine weiteren Gründe. Wie Kress.de am Freitag schreibt, sollen «Financial Times» und «TechCrunch» erfahren haben, dass bei Google Plus ein weitreichender Umbau anstünde. Nun solle Google Plus als weniger eigenständiges Online-Netzwerk vermarktet werden, ist bei «Financial Times» zu lesen. «TechCrunch» schreibt, dass Google Plus auf die Plattform-Rolle reduziert werde. Rund 1000 Software-Entwickler würden anderen Bereichen zugeteilt. So werde das Team hinter den «Hangouts»-Videochats zum Android-Betriebssystem umziehen.

Den Chefposten soll nun offenbar nicht Gundotras Stellvertreter Brad Horowitz übernehmen, sondern Dave Besbris, der wie Horowitz Google+ von Anfang an mit aufgebaut hat.

Teaserbild: Google+

 

Swisscom zeigt Interesse an Local.ch

Swisscom hat dem Werbevermarkter Publigroupe ein unverbindliches Kaufangebot für dessen Beteiligung an Local.ch gemacht. Tamedia will Publigroupe nach wie vor übernehmen.

Swisscom gab am Freitag bekannt, dass auch sie Interesse am Anteil der Publigroupe an Local.ch hat. Der Verwaltungsrat der Publigroupe hat vom unverbindlichen Kaufangebot der Swisscom Kenntnis genommen, die Beteiligung an Local.ch zu einem Preis von 230 Millionen Franken zu übernehmen. Dies schreibt die Publigroupe in einer Mitteilung vom Freitag. Man werde sich mit diesem Kaufangebot befassen, jedoch unter Berücksichtigung des am 17. April vorangemeldeten öffentlichen Kaufangebots der Tamedia. Die vollständige Übernahme der Plattform sei bei Swisscom schon länger ein Thema gewesen, sagte Swisscom-Sprecher Carsten Roetz gegenüber der SDA. «Unser Angebot ist keine Reaktion auf jenes von Tamedia.»

Letzte Woche hat Tamedia mitgeteilt, dass sie eine Voranmeldung für ein öffentliches Kaufangebot für die Publigroupe eingereicht habe (Werbewoche.ch berichtete). Tamedia hat es bei den Übernahmeplänen primär auf die Plattform Local.ch abgesehen, die von der LTV Gelbe Seiten sowie an Swisscom Directories betrieben wird. Die Plattform ist bisher im gemeinsamen Besitz von Publigroupe und Swisscom.

Ob das Kaufangebot aufgrund des Konkurrenzangebots der Swisscom nun aufgebessert werde, wollte Christoph Zimmer, Sprecher der Mediengruppe auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA nicht kommentieren. «Wir nehmen das nun angekündigte Angebot von Swisscom für Local.ch zur Kenntnis und werden es in unsere Beurteilung einfliessen lassen», teilte Zimmer mit. Um den 27. Mai werde Tamedia den Angebotsprospekt vorlegen. «Wir sind überzeugt von unserem Konzept und davon, dass damit ein noch stärkerer Schweizer Verzeichnisanbieter entstehen könnte», so Zimmer weiter. Aktuell besitzt Tamedia bereits 75 Prozent am Local.ch-Konkurrenten Search.ch.

Tamedia bietet laut der Voranmeldung 150 Franken je Publigroupe-Aktie. Der daraus errechnete Wert der Transaktion beläuft sich so gemäss SDA auf rund 350 Millionen Franken. Allerdings hält Tamedia selber be-reits einen Anteil von 7,22 Prozent an der Publigroupe.

 

Facebook: Neues Nachrichtenangebot «FB Newswire»

Facebook will sich offenbar nun auch als Nachrichten-Service etablieren. Auf der neu gestarteten Seite «FB Newswire» sollen Inhalte herausgefiltert werden, die für Journalisten interessant sein könnten.

Dabei kooperiert Facebook mit der Firma Storyful, die zu Rupert Murdochs News Corp gehört. Dies schreibt gemäss Nzz.ch der Director News and Global Media Partnerships, Andy Mitchell, im Unternehmensblog. Um auf Social Media Plattformen relevante Neuigkeiten zu finden, habe Facebook auch bereits ein paar Journalisten eingestellt.

Ab sofort bekommen Redaktionen «berichterstattungswerten Inhalte», welche zuvor öffentlich von Privatpersonen oder Organisationen geteilt wurden, wie Horizont.net schreibt. Zu den Inhalten gehören demnach verifizierte Fotos, Videos oder Statusmeldungen von Menschen, welche Ereignisse wie Demonstrationen, Wahlen oder Sportereignissen live mitverfolgten. Dabei wird stets auf den ursprünglichen Post verlinkt.

Teaserbild: Screenshot «FB Newswire»
 

Swiss Press Photo 2014: Die Gewinner

Die Schweizer Medienpreise für Lokaljournalismus und der Swiss Press Photo 2014 wurden am Freitag, dem 25. April, im Berner Stadttheater von der Fondation Reinhardt von Graffenried verliehen. Mark Henley wird zum zweiten Mal Swiss Press Fotograf des Jahres.

Der in Genf ansässige Mark Henley erhält den Preis für seine Bildserie der Iran Atomgespräche in Genf. Die weiteren Sieger sind Samuel Tanner (Print), Marcel Gyr (Online), Maurine Mercier (Radio) und Sophie Hostettler (Fernsehen). Der Journalist François Gross wurde mit dem Reinhardt von Graffenried Lifetime Achievement Award für sein Lebenswerk geehrt. Er folgt auf die Fotografen René Burri (2011) und Robert Frank (2012) und den Journalisten Arnold Hottinger (2013).

Die Preisträger in Kürze

Print (Jury unter der Leitung von Peter Rothenbühler)
Samuel Tanner für «Chaosphase auf der A13» publiziert am 25.10.2013 in Ostschweiz am Sonntag.
Zum Artikel
Autobahn A13 bei Au. 15 Autos überfahren einen 56-jährigen, Leichenteile zerstreut auf 140 Metern. Die Erinnerungen fünf Beteiligter.

Online (Jury unter der Leitung von Peter Hogenkamp)
Marcel Gyr für «50 Jahre Seegfrörni» publiziert am 25.1.2013 auf NZZ Online.
Zum Artikel
Rückschau auf die letzte Seegfrörni (Zürichsee) 1963. Einbezug von Foto- und Filmmaterial aus der Leserschaft. Ergänzt mit aktuellen Text- und Videobeiträgen. Digitale Zusammenstellung in einem «Kachel-Package».

Radio (Jury unter der Leitung von Patrick Nussbaum)
Maurine Mercier für «Dans la peau des mécanos. Quand trop c’est trop!» ausgestrahlt am 24.8.2013 in der Sendung 15 minutes auf Radio RTS La 1ère.
Zur Sendung
Am 29. Juli stossen zwei Züge in Granges-près-Marnard im Kanton Waadt zusammen. Das Unglück fordert einen Toten und 26 Verletzte. Die Lokführer sind unter Druck. Für viele war dieser Beruf ein Kindertraum, der nun zerbricht. Die SBB muss junge Leute überzeugen sich für den Beruf des Lokführers zu entscheiden. Dieser Tätigkeit ist eine grosse Herausforderung und fordert viel Verantwortung. Maurine Mercier hat mit einzelen im Führerstand gesprochen, die zugeben manchmal am Steuer einzuschlafen…

Fernsehen (Jury unter der Leitung von Mario Cortesi)
Sophie Hostettler für «Der Jurakonflikt – Serie im Vorfeld zur Abstimmung vom 24. November 2013» ausgestrahlt ab 11.11.2013 in Telebärn News.
Zur Sendung
TeleBärn war im Vorfeld zur Juraabstimmung eine Woche im Jura unterwegs. Die fünfteilige Serie entstand tagesaktuell und wurde in den News ausgestrahlt.

Alle Siegerbilder, sowie die zweit- und drittplatzierten Arbeiten finden Sie aufSwisspressphoto.ch.

Das Jahrbuch mit den besten Schweizer Pressefotos erscheint im Benteli Verlag und ist im Buchhandel erhältlich. Die nationale Wanderausstellung «Swiss Press Photo 14» beginnt am 30. April im Landesmuseum in Zürich, bevor sie weiter nach Locarno, Bern und Prangins zieht. Die iPhone App ist gratis im App Store erhältlich.

Jedem der sechs Preisträger wurde der Diamant für seine herausragende Arbeit und der Betrag von 20'000 Franken überreicht. Die Kategoriengewinner des Swiss Press Photo erhielten je 2'000 Franken. Die verlagsunabhängige Fondation Reinhardt von Graffenried wurde von Franziska und Erwin Reinhardt-Scherz zusammen mit Charles von Graffenried – im Juli vor zwei Jahren verstorben – mit dem Ziel gegründet, den schweizerischen Journalismus zu fördern. 2014 markiert den 28. Jahrgang des Schweizer Preises für Lokaljournalismus und den 23. für Swiss Press Photo.

Wirz: Für Ikea 600 Gartenmöbel versteckt

An der Möbelsuche von Ikea beteiligten sich an Ostern über 70'000 Menschen. Für die Aktion verantwortlich zeichnet Wirz Werbung.

Um Lust auf den Sommer mit Ikea zu machen, stattete Wirz Werbung kurzerhand das ganze Land mit Einrichtungsideen aus: 600 Gartenmöbel wurden unter freiem Himmel versteckt. Wer ein Möbel fand, durfte es behalten und mit nach Hause nehmen. Die nationale Ambient-Aktion fand am Gründonnerstag in sechs Regionen statt und stimmte mit der Suche auf Ostern ein.

IKEA_eBoard
IKEA_ePanel_2

Für die Ikea Möbelsuche essentiell war der Online-Part der Kampagne: Auf der Website Ikea.ch/möbelsuche wurden am Tag der Suche Hinweise, wo sich die Möbel verstecken, verraten. Via Smartphone konnte man sich mit Hilfe interaktiver Karten zu den Orten navigieren, an denen sich im Umkreis von rund 100 Metern ein Gartenmöbel befand.

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IKEA_Microsite_Karte

«An der Kampagne gefällt uns besonders, dass sie wortwörtlich bei unseren Kunden zuhause ankommt», freut sich Ebba Barchan, Project Leader Campaign bei Ikea Schweiz.

IKEA_Sonnenschirm

//www.youtube.com/watch?v=M-flcJ1WjAQ

Auf die Ikea Möbelsuche aufmerksam gemacht haben der über eine Million reichweitenstarke Ikea Family Newsletter, Posts auf Facebook, Banner auf Ikea.ch sowie Blick.ch, ePanels, eBoards und eine Kooperation mit regionalen Radiosendern.

Verantwortlich bei Ikea Schweiz: Katrin Polzer (External Communication Manager), Ebba Barchan (Project Leader Campaign), Virginia Calisi (Public Relations Manager), Christoph Widmer (Social Media Manager). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Livio Dainese, Fernando Perez (ECD), Rob Hartmann (CD), Rahel Nemitz (AD), Angela Erni (Digital AD), Marietta Mügge, Sarah Kohl (Text), Petra Dreyfus, Marcel Mägerle, Eva Boretti, Prisca Grollimund (Beratung), Streuplan (BTL), David Willen (Fotografie), Sebahat Derdiyok (Fotoproduktion).
 

Zu guter Letzt: Hund er bewegt sich doch

Frau überfährt Hund: Russische Autokameras zeichnen alles auf. Wieso das Video dennoch lustig ist? Sehen Sie selbst.

Autokameras – sogenannte Dashcams – sind auch hierzuland langsam im Kommen. Spätestens seit im Januar ein Autofahrer gefilmt hat, wie der «Bagger Depp» eine Brücke demolierte, meinen viele Fahrzeuglenker, ihre Fahrten auf Video aufzeichnen zu müssen. Wie immer, wenn im öffentlichen Raum wild drauflos gefilmt wird, schreien die Datenschützer auf. Zum Glück.

Auf Russlands wilden Strassen sind Dashcams längst Standard. Geht es um Schuldfragen bei Unfällen, sind die Aufnahmen nicht mehr wegzudenken. Den Rest der Welt freuts: Seit Jahren versorgen russische Autofahrer Youtube mit den haarsträubendsten, faszinierendensten und lustigsten Szenen aus dem Strassenalltag. Im russischen Fernsehen ist die Sendung «Der Strassenkrieg» ein Quotenhit. Apropos Quotenhit: Das wird vermutlich auch dieses Video mit unerwarteter Wendung und Happy End. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=-K-zDK4wrI4

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