Leo Burnett: Kampagne für neue Ovo-Produktlinie

Ovomaltine lanciert mit Ovo Choco eine neue Produktlinie, die mehr nach Schokolade schmeckt. Leo Burnett liefert die Kampagne.

Kaum eine Schweizer Marke freut sich über so viele Fans wie Ovomaltine. Und es werden bestimmt noch mehr: Seit kurzem gibt es nämlich eine Ovomaltine, die mehr Geschmack nach Schokolade hat. Wie sehr das neue Produkt noch nach Ovomaltine schmeckt, ist aber gar nicht so einfach zu beschreiben – zumindest, wenn man dem Sprecher des Produktspots zuhört. Der Spot ist ab sofort on air.

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Verantwortlich bei Wander: Miriam Wälti (Brand Manager Ovomaltine), Christof Stulz (Marketing Manager Snack & Beverage), Beatrice Frei (Head of Marketing). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Pablo Schencke, Lukas Tauss, Johannes Raggio, Markus Rottmann (Kreation), Johannes Raggio (ECD), Fiona Gottwald, Michael Gassler (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying), Plan B (Filmproduktion), Jingle Jungle (Tonstudio).

 

DD Com lädt für Škoda zum Probe-Loungen

Der Superb als beste «mobile Komfortzone» in der oberen Mittelklasse – so inszeniert DD Com aktuell den grossen Combi von Škoda.

In der schweizweit geschalteten Kampagne, die in Zusammenarbeit mit The House Agency und Mediacom umgesetzt wird, laden Plakate (unter anderem am Zurich Airport), Printanzeigen in der Sonntags- und Fachpresse sowie Online-Tools zum Probe-Loungen ein. Zielgruppe sind (Neu-)Kunden, die beim Autokauf Cleverness und Souveränität unter Beweis stellen und sich «etwas mehr» gönnen möchten als den herkömmlichen Komfort. Mit dem Motto «Das haben Sie sich verdient» und der augenzwinkernden Visualisierung eines schier unendlichen Wohlgefühls unterstreicht die Agentur die einmaligen Tugenden des Superb: Grosses Platzangebot für alle Passagiere, intelligente Raumaufteilung und modernes, hochwertiges Design als Link zu den edlen Sitzmöbeln.

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Verantwortlich bei Amag Automobil und Motoren AG: Jeannine Micheli (Marketingleiterin Škoda) Mario Montanari (Werbeleiter Škoda), Marc Bislin (E-Commerce Manager Škoda). Verantwortlich bei DD COM: Daniel Müri (CD), Florian Brand (AD), Peter Gehrig (Text), Heiko Baumann (DTP), Remo Christen (Leiter Beratung), Jasmin Jost (Beraterin). Verantwortlich bei The House Agency: Andreas Jorgella (Konzeption & Beratung), Marcellus Gau (Beratung). Verantwortlich bei Mediacom: Katharina Momani (Account Director), Christina Alessio (Strategy and Planning), Milosz Lipski (Senior Digital Consultant).
 

Förderpreis: Tamedia zeichnet drei Journalisten aus

Zum sechsten Mal zeichnet die Mediengruppe Tamedia herausragende Beiträge in ihren Medien mit einem Förderpreis aus. Drei Journalisten von Tages-Anzeiger und Das Magazin erhalten ihn für das Jahr 2013.

Verliehen werden die Förderpreise vom Ausschuss der Publizistischen Konferenz der Chefredaktionen unter dem Vorsitz von Verleger Pietro Supino. Mitarbeitende oder Teams, denen ein anerkannter Medien- oder Journalistenpreis zugesprochen wurde, werden mit einem Förderpreis bedacht. Weitere können von den Chefredaktionen für eine Anerkennung nominiert werden. Drei Journalisten von Tages-Anzeiger und Das Magazin erhalten den Förderpreis 2013:

Jean-Martin Büttner, Tages-Anzeiger: Er wird auf Antrag der Chefredaktion ausgezeichnet. Der Ausschuss der Publizistischen Konferenz anerkennt damit Jean-Martin Büttners konstant herausragende journalistische Leistung beim Tages-Anzeiger; insbesondere sein Talent als Schreiber, seinen kritisch-hinterfragenden Geist und die Art, wie er Essenzielles auf den Punkt zu bringen versteht.

Rico Czerwinski: Für seinen Artikel «Die Anomalie», erschienen in Das Magazin vom 14. April 2012, erhielt er den Zürcher Journalistenpreis 2013. In der entsprechenden Laudatio ist von einer «Nahaufnahme aus dem Führerstand der VBZ» die Rede und davon, dass Rico Czerwinski «eine gesellschaftlich hoch relevante Geschichte geschrieben hat, die andere nur als Meldung gesehen haben».

Iwan Städler, Tages-Anzeiger: Er ist Preisträger des Zürcher Journalistenpreises 2013 für seinen Artikel «Leichen im Keller des Professors», erschienen im Tages-Anzeiger vom 11. und 12. September 2012. Die Laudatio zu dieser Arbeit hält abschliessend fest: «Städler hat den Missstand in einer altehrwürdigen Zürcher Institution ans Licht gebracht.»

Die Förderpreise von Tamedia werden seit 2008 vergeben. Die Förderung soll den individuellen Bedürfnissen der Gewinner Rechnung tragen und die Realisierung spezieller publizistischer Projekte oder Perspektivenwechsel ermöglichen. Den Preisträgern werden bezahlte Arbeitszeit, finanzielle Unterstützung für eine grosse Recherche, ein Austausch mit einer anderen Redaktion im In- oder Ausland oder die Möglichkeit einer Weiterbildung angeboten.

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Verschiedene Agenturen freuten sich in den vergangenen Tagen über Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne. Diesmal mit dabei: Havas Digital Schweiz, Abteilung für Gestaltung und Agentur am Flughafen.

Zahlreiche Neukunden bei Havas Digital Schweiz

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Nur fünf Monate nach dem Start kann die neu gegründete Digital Unit von Havas Worldwide Zürich mit einem Kundenstamm von mehr als 15 Kunden aufwarten. Unter den Arbeiten finden sich Performance Kampagnen, Microsites, Kundenbindungsprogramme, Website-Relaunches und die ersten beiden Digital POS Projekte basierend auf der iBeacon Technologie. Auch Kunden aus Deutschland profitieren vom CRM Know-how der Schweizer Unit. So werden gerade Performance- und Probefahrtkampagnen unter anderem für Peugeot Deutschland vom schweizerischen Digital-Team in Zusammenarbeit mit Havas Worldwide Deutschland realisiert.

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Abteilung für Gestaltung: Pitch um Kieger gewonnen

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Die strategische Allianz der Agentur Abteilung für Gestaltung mit Directrend Urs Obrist setzte sich in einem Pitch für den Finanzdienstleister Kieger gegen drei Mitbewerber durch. Die Allianz ist künftig für die gesamte plattformübergreifende Kommunikation von Kieger verantwortlich. Der Entscheid fiel nach Aussage des Kunden aufgrund der Tatsache, dass es gelungen ist,  Kieger  nicht in die Ecke der «verwechselbaren» Finanzdienstleister zu drängen, sondern anhand einer unkonventionellen Denkweise, den Auftritt und die Performance eigenständig zu demonstrieren. Die vor gut einem Jahr intensiv begonnene Zusammenarbeit der Abteilung für Gestaltung und Directrend Urs Obrist zeitigt damit einen weiteren schönen Erfolg. Erste Arbeiten werden an der Website erfolgen und im Sommer dieses Jahres zu sehen sein.

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SKO neu bei der Agentur am Flughafen an Bord

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Die SKO, das Schweizer Kompetenzzentrum für Führungskräfte, hat kürzlich bei der Agentur am Flughafen eingecheckt. Die 1893 als Werkmeisterverband gegründete Organisation mit mehr als 12'000 Mitgliedern hat die Agentur am Flughafen mit der Entwicklung einer neuen Markenstrategie sowie gezielten Mitgliederbindungs- und Mitgliedergewinnungs-Konzepten beauftragt. Die ersten Massnahmen daraus werden in Kürze zu sehen sein.

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KSP: Kompromisslose Textkampagne für Sawi

Die Agentur KSP hat für das Ausbildungszentrum Sawi einen neuen Claim und eine Textkampagne entwickelt.

Beim Sawi geht’s vorwärts, nicht nur für die Absolventen. Seit diesem Jahr bietet das Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation gemeinsame Lehrgänge mit der KV Zürich Business School an. Zusätzlich zu dieser Kooperation schärft das Sawi das eigene Profil und stellt die Qualität der Lehrgänge wieder ins Zentrum der Kommunikation. Der neue Claim «Die kompromisslose Schule für Marketing und Kommunikation.» und die frische Textkampagne dazu stammen von KSP. Die Motive zur Kooperation sowie diejenigen zu den einzelnen Lehrgängen sind ab sofort als Anzeigen, E-Boards und Banner in der ganzen Schweiz zu sehen.

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Verantwortlich bei Sawi: Michael Broglin (Leiter Marketing und Lehrgänge); Beat Mühlemann (Direktor). Verantwortlich bei KSP: Samuel Knaus (Creative Direction); Christian Stüdi (Text); Moritz Stillhard, Rahel Witschi (Art Direction); Dany Kielholz, Ileanna Davanzo (Beratung).
 

Prime: Neue Prominente für Swiss Recycling

Die Swiss Recycling-Plakatkampagne von Prime zum korrekten Trennen und Entsorgen wird weitergeführt und ausgeweitet. Neu dabei sind Tennis- Star Stan Wawrinka, Fussball TV-Experte Gilbert Gress und Nati-Spieler Valentin Stocker.

Für die aktuelle Plakatwelle ab Juni kommen mit Stan Wawrinka, Gilbert Gress und Valentin Stocker drei weitere engagierte Bekenner zu der seit 2012 laufenden Swiss Recycling-Kampagne dazu. Bisher bekennen sich Prominente wie Lara Gut, Nadine Strittmatter, Tom Lüthi und viele mehr zum Recyceln von Wertstoffen und fordern die Schweizer Bevölkerung zum Sammeln und Trennen auf.
Auf die Frage, warum er recycle, hat Fussball-Kommentator Gilbert Gress eine ganz einfache Antwort: «Ich erfreue mich an einer sauberen Umwelt.» Als naturverbundener Mensch war ihm das Recycling schon immer ein grosses Anliegen. «Ich bin während meiner Karriere als Spieler und Trainer oft in Wäldern gelaufen und habe mich jedes Mal sehr darüber geärgert, wenn Fla- schen oder anderer Abfall herumlagen», sagt er weiter.

Swiss Recycling setzt in der Kampagne auf glaubwürdige Bekenner, für die Recycling ein Anlie- gen ist. Vor allem auch die jüngere Generation soll animiert werden, es ihnen gleich zu tun.
Mehr Infos zur Kampagne und die vollständigen Interviews der neuen Bekenner sind auf der Website Ich-trenne.ch.

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Verantwortlich bei Swiss Recycling: Patrik Geisselhardt (Geschäftsführer), Matthias Traber (Pro- jektleiter). Verantwortlich bei Prime Communications: Basil Hangarter (Creative Direction), Jan- Jesse Müller, Eva Hullin (Beratung), Sven Christinger (Art Direction), Stefanie Huber, Erwin Löt- scher (DTP).
 

Weber Harbeke Partners: Spannende Nachbarn

Unikat: Mit Startsmart.tv für mehr Nachwuchs

Für den VBV, den Berufsbildungverband der Versicherungswirtschaft hat Unikat diverse Kommunikationsmassnahmen entwickelt, die alle unter dem neu geschaffenen Brand Startsmart.tv erscheinen.

«Start» steht dabei für den Einstieg in die Berufswelt, «smart» für die kluge Entscheidung und «tv» signalisiert eine starke audiovisuelle Ausrichtung. Im Zentrum der Massnahmen steht denn auch eine Internet-Plattform, die neben bestehenden Filmbeiträgen von eigenem filmischen Content geprägt ist. Eine wichtige Rolle in der Anfangsphase spielen die Filmportraits von ausgewählten Jugendlichen, die von Corpmedia realisiert wurden und die auf der Website abgerufen werden können. Die Küsnachter Agentur Unikat konnte letztes Jahr das Nachwuchs-Mandat der über 150 Versicherungsgesellschaften der Schweiz in einem Pitch gewinnen.

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Verantwortlich beim Auftraggeber: Matthias Stettler (Gesamtverantwortung); Verena Schädler (SVV), Fabienne Käch, Pia Ackermann (VBV). Verantwortlich bei Unikat Kommunikationsagentur: Patrick Lienert, Daniel Meier (Creative Direction); Jaqueline Steiner (Art Direction); Olivier Pasche (Beratung). Programmierung: Alain Zeiter (Teil.ch). Filmproduktion: Corpmedia; Timo Wäschle (Gesamtverantwortung), Florian Winkler (Regie), Lars Badertscher, Peter Rauch (Kamera/Schnitt).
 

Zu guter Letzt: Haare lassen, Ticket fassen

Ogilvy organisierte in Mexiko ein Metal-Festival. Eintritt: Haare. Zweck: guter.

Nachdem Ruf Lanz erst kürzlich zum Bartspenden aufrief, um Menschen mit Hörbehinderung das Lippenlesen zu erleichtern (Werbewoche.ch berichtete), erreicht uns aus Mexiko eine weitere haarige Sammelaktion. Der Grund für das erwünschte Haare lassen ist allerdings etwas weniger kreativ, sondern rein pragmatisch: Aus den Haaren werden Perücken für krebskranke Kinder aus ärmlichen Verhältnissen hergestellt. Das authentisch wirkende Zweithaar fördert das Selbstwertgefühl und folglich die Genesungsbedingungen der jungen Patienten.

Benötigt werden für die Produktion ungefärbte Haare von mindestens 25 Zentimetern Länge. Dass Ogilvy dabei an Metal-Fans dachte, ist zwar nicht unbedingt naheliegend, aber nachvollziehbar. Die stolzen langen Mähnen gehören zur Lebenseinstellung – und sind vermutlich eher selten koloriert. Also organisierte die Agentur für das Krebshilfswerk Casa de la Amistad ein Festival und lud neun in in der mexikanischen Szene offensichtlich berühmte Bands ein. Der Clou: Das Ticket konnte mit Haar bezahlt werden. Für den guten Zweck trennten sich Besucher teilweise oder ganz von ihrer Haarpracht. Was ohnehin wieder nachwächst, hilft Bedürftigen – harte Musik, weiches Herz. So schön! (hae)

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SRF lässt in Deutschland produzieren

SRF lässt die neue Doku-Soap «Mini Beiz, dini Beiz» in Deutschland produzieren. Die deutsche Produktionsfirma sucht dafür gemäss Inserat explizit Personen, die Schweizerdeutsch sprechen. Bei der Mediengewerkschaft SSM stösst dies auf Kritik.

Produziert wird die Doku-Soap von ITV Studios Germany. Diese sucht per Inserat Realisatoren, Schnittredakteure, Aufnahmeleiter sowie Autoren und Redaktions-Assistenten, deren «Schwitzerdütsch perfekt ist», wie es in der Ausschreibung heisst. Jonathan Engmann, Sprecher bei Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA eine Meldung des Nachrichtenportals Watson. Es sei nicht neu, dass SRF mit externen Produktionsfirmen zusammen arbeite. In aller Regel engagiere SRF jedoch Schweizer Produktionsfirmen, sagte er. So wurden etwa auch die Motor-Show «Tacho» oder «Cover me» von einer deutschen Firma produziert. «SRF vergibt nur in Ausnahmefällen Produktionsaufträge ins Ausland», sagte Engmann. Grundsätzlich würden je nach Projekt das jeweils sinnvollste und effizienteste Kooperationsmodell gewählt. ITV Studios, welche für SRF «Mini Beiz, dini Beiz» herstellt, produziere seit Jahren erfolgreich Koch- und Restaurantsendungen. Zudem entspreche das vorgestellte Konzept den Vorstellungen von SRF an eine Vorabendsendung zum Thema Kochen und Restaurants.

SSM: «Nicht im Sinn der Konzession»

Die neue Doku-Soap startet im kommenden September. In der Sendung werden fünf Schweizer Stammgäste aus verschiedenen Lokalen jeweils ihre Lieblingsbeiz in der Schweiz vorstellen. Am Ende wird ein Restaurant zum Sieger gekürt. SRF wird laut Watson vorgeworfen, die Produktion der Sendung im Ausland sei  günstiger, als wenn eine einheimische Produktionsfirma beauftragt würde.  «Wichtige Faktoren bei der Wahl sind Produktionserfahrung, Know-how sowie Rechte beziehungsweise Lizenzen», entgegnet Engmann. Wenig Verständnis für die Produktionsauslagerung ins Ausland hat Andreas Künzi vom Schweizerischen Syndikat Medienschaffender (SSM). «Sinnvoller wäre es, wenn SRF seine externen Aufträge an Schweizer Firmen vergeben würde», sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. «Es gibt auch hier Firmen, die ein solches Format produzieren könnten.»

Dass in Deutschland billiger produziert werde, sei bekannt. Darin sieht der Mediengewerkschafter auch den Hauptgrund dafür, dass das Schweizer Fernsehen das Projekt «Mini Beiz, dini Beiz» an eine deutsche Firma überträgt. «Das ist übrigens auch nicht im Sinn der SRG-Konzession», sagte Künzi. (SDA)

Wapico: Neue TV-Spots für Sbrinz kreiert

Die Berner Agentur Wapico lanciert für Sbrinz Käse die dritte Serie von TV-Spots und zeigt: Egal ob gerieben oder als Möckli – der Käse schmeckt.

Sbrinz AOP, der grosse Hartkäse mit viel Herz und Geschmack, schiebt im Jahre 2014 eine Fortsetzung der erfolgreichen Filmserien nach. Diesmal geht es konkret in einem Film um Sbrinz-Möckli, im andern um Sbrinz-Reibkäse. In witziger Art und Weise werden wiederum kurze Geschichten erzählt – die Protagonisten: menschliche Figuren aus Käse. Ganz nach dem Motto: the product is the hero.

Wapico begleitet und berät Sbrinz Käse bereits im sechsten Jahr. Die Agentur konzipiert und realisiert nebst den Filmen eine Reihe von Plakatsujets, eine Vielzahl von Gelegenheitsinseraten und sonstiger Werbemittel – immer in ein- und demselben Auftritt. Im Inlandverkauf hat Sbrinz AOP gegenüber dem Vorjahr um rund neun Prozent zugelegt. Im Export hingegen verlor der Innerschweizer an Boden verloren und die Verkäufe sind leicht zurückgegangen. Hier probiert Sbrinz mit Hauptaugenmerk auf Deutschland wieder aufzuholen.

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Verantwortlich bei Sbrinz: Markus Baumann, Geschäftsführer; Andrea Fischer, Werbeleitung. Verantwortlich bei Wapico: Olaf Pilleri, Beratung; René Walker, Creative Direction; Jan Beyer, Grafik.
 

Andersdenker: WM-Kampagne für Solar hoch 2

Andersdenker, eine junge Agentur für Marketing und Kundenbindung aus Belp, nutzt den WM-Hype, um eine interaktive, crossmediale Kampagne für den Kunden Solar hoch 2 zu realisieren.

Ein Grossereignis wie die FIFA Fussball WM 2014 in Brasilien kann für ein Unternehmen durchaus von grossem Nutzen sein. So hat Anders Denker erneut eine crossmediale Kampagne für Solar hoch 2 aufgegleist. Zur optimalen Kundenbindung wurde eine WM-Tippspiel-App auf die Website des Kunden eingebaut. Diese wurde individualisiert und auf die bestehenden Corporate Design-Vorgaben angepasst. Mittels Social Links wird für das Unternehmen quasi «spielerisch» eine grössere Bekanntheit erzielt.

Zudem erhalten die Kunden von Solar hoch 2 ein Mailing bestehend aus einer Postkarte im Tippspiel-Look. Mittels eines QR-Codes oder des Weblinks kann sich der Kunde direkt auf das Tippspiel einloggen und mitspielen. Die gleiche Postkarte wird vom Aussendienst des Unternehmens auch an Mitarbeiter der Kunden verteilt, um die Kundenbindung weiter zu intensivieren. Per HTML-Newsletter erfolgt eine Erinnerung kurz vor Start der WM. Ebenfalls findet im Newsbereich der Website sowie auf der Facebook-Fanpage eine regelmässige Berichterstattung zum Stand des Tippspiels statt.

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