La Folie: Facebook-Aktion für Subaru

Die Live-Marketingagentur La Folie Erlebniskultur durfte für Subaru Schweiz eine Facebook-Aktion während der DJ Bobo Tour 2014 durchführen.

Die Aktion fand vor den Konzerten am 29. Mai in der Basler St. Jakobshalle, am 30. Mai in der Berner PostFinance-Arena und am 31. Mai im Zürcher Hallenstadion statt. Im Eingangs-/Innenbereich der Konzerthallen wurde eine Fotowand aufgestellt. Das Design war angelehnt an die DJ Bobo Zirkuswelt und stellt eine Zirkus-Manege mit einem Subaru Modell dar. Den Konzertbesuchern standen vor der Fotowand diverse Zirkusgegenstände wie zum Beispiel Trampolin, Jonglierbälle und Hula Hop Reifen fürs Posieren zur Verfügung. Dort durften sich Interessierte von einem professionellen Fotografen ablichten lassen. Die Fotos vor der Fotowand können auf der Facebookseite von Subaru Schweiz angesehen werden. Die Facebook-Aktion hat auch einen humanitären Zweck. Weil DJ Bobo als Nationaler Botschafter des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) weltweit gegen den Hunger ankämpft, spendet Subaru Schweiz für jeden neuen Facebook-Fan einen Franken für das WFP.

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Neues regionales Wirtschaftsmagazin für Zürich

Das neue Magazin Der Geschäftsführer Zürich ist auf dem Markt: Eine Plattform speziell für den Wirtschaftsstandort Zürich.

Kleinere und innovative Unternehmen, beziehungsweise ihre Verantwortungspersönlichkeiten, bekommen hier eine publizistische Heimat, heisst es in einer Mitteilung des Verlags vom Mittwoch. Abgerundet wird der Inhalt mit Tipps für den Business-Lunch, Stil-Fragen, Freizeit und weiteren journalistischen Formaten.

Das Magazin bietet Werbetreibenden die Möglichkeit, ihre Kampagnen zielgruppengenau im klar abgegrenzten Markt der Wirtschafts-Region Zürich zu platzieren. Francesco Ciringione, Verleger der Prestige Media International betont: «Mit dem Geschäftsführer Basel sind wir nun im neunten Jahr sehr erfolgreich unterwegs. Die spannende Kombination von Businessreportagen, Interviews und Portraits, mit interessanten Persönlichkeiten aus der Region, hat sich bewährt. Die Zeit war jetzt reif einen publizistischen Start in Zürich zu lancieren.»

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Felder Vogel gestaltet LUKB-Magazine crossmedial

Felder Vogel hat für die Luzerner Kantonalbank LUKB die neue Ausgabe der Magazine Chefsache (Unternehmerbank), Privatsache (Private Banking) und Tresor (Image‐Magazin und Beilage in Chef‐und Privatsache) gestaltet.

Seit Herbst 2012 ist die Agentur für die Magazine verantwortlich. Sie seien ein wichtiger Teil der Unternehmenskommunikation und leisten unter anderem einen Beitrag an den «gefühlten» Kundennutzen, so die Agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Magazine sind auch elektronisch verfügbar.

Videoproduktionen ergänzen die Drucksachen crossmedial:

Chefsache
Privatsache

Verantwortlich bei Felder Vogel: Daniel Felder (Art Direction), Mark Vogel (Strategie, Konzeption und Text), Fabienne Müller (Projektleitung), Michael Mathis (Grafikdesign), Menk Bürgi (Fotografie), Janic Halioua (Film), Susanne Zuber (Text), Ina Gammerdinger (Text). Verantwortlich bei LUKB: Peter Bauer (Leiter Marketing, Gesamtverantwortung), Stefan Kappeler (Marketing Private Banking), Isabelle Bühlmann (Marketing Firmenkunden), Urs Christen (Marketing Privat‐ und Gewerbekunden), Daniel von Arx (Leiter Unternehmenskommunikation).

Presserat: SDA-Berichterstattung über Elmer-Prozess war korrekt

Die Nachrichtenagentur SDA hat bei der Berichterstattung über ein laufendes Gerichtsverfahren des ehemaligen Julias-Bär-Bankers Rudolf Elmer gegen die Weltwoche die Anhörungspflicht nicht verletzt. Zu diesem Schluss kommt der Presserat.

Die SDA habe eine zulässige Wertung vorgenommen, so der Presserat in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil. Die Beschwerde des Weltwoche-Redaktors Alexander Baur wurde abgewiesen. Dieser hatte die SDA-Berichterstattung zur Klage Elmers gegen die Weltwoche beanstandet. Er rügte, dass die SDA die «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten» in zwei Punkten verletzt habe.

In der SDA-Meldung vom 3. Juli 2013 geht es um einen Beschluss des Zürcher Bezirksgerichts. Dieses hatte beim Verfahren wegen Persönlichkeitsverletzung verfügt, dass die Weltwoche ihre Vorwürfe gegen Elmer innerhalb von 20 Tagen beweisen muss. Die SDA nahm danach die Wertung vor, dass Elmer vor Gericht einen «Zwischenerfolg» errungen habe. Damit habe die Agentur einen falschen Eindruck erweckt, weil das Gericht ein Begehren Elmers auf eine vorsorgliche Massnahme abgewiesen habe, machte Baur geltend. Der Presserat sieht dies anders: Die Wertung sei aus berufsethischer Sicht zulässig.

Der «Zwischenerfolg» beziehe sich auf die Fristansetzung an die Weltwoche, einen Beweis für ihre Vorwürfe zu erbringen, und nicht auf die Abweisung von Elmers Gesuch auf Erlass einer vorsorglichen Massnahme. Deshalb sei die Kommentarfreiheit von der SDA nicht verletzt worden.

Keine Anhörungspflicht

Auch der zweite Punkt der Beschwerde des Weltwoche-Redaktors, wonach die SDA verpflichtet gewesen wäre, ihn oder seinen Arbeitgeber zu einer Stellungnahme einzuladen, wurde abgewiesen. «Es besteht keine Verpflichtung, zu (Zwischen- )Entscheiden die Meinung der am Verfahren Beteiligten einzuholen», schrieb der Presserat.

Zudem sei dem Redaktor und der Weltwoche kein illegales Verhalten unterstellt worden. Es seien somit keine schwerwiegenden Vorwürfe erkennbar, zu denen die SDA die Betroffenen hätte anhören müssen. (SDA)

Teaserbild: Rudolfelmer.com
 

Syndicom: Local.ch-GAV soll auch für Search.ch gelten

Die Gewerkschaft Syndicom begrüsst die Einigung von Swisscom und Tamedia, die Dienstleister Local.ch und Search.ch in ein gemeinsames Tochterunternehmen einzubringen. Für Syndicom ist damit klar, dass das zukünftige Unternehmen dem GAV Local.ch unterstellt werden muss.

Mit dem Ende des Bieterkampfes werde die Preistreiberei an der Börse beendet, schreibt Syndicom in einer Mitteilung vom Mittwoch und fordert, dass das neue Gemeinschaftsunternehmen dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) von Local.ch unterstellt wird. Die klare Besitzstruktur mit der Aktienmehrheit von 69 Prozent bei Swisscom biete den Mitarbeitenden von Local.ch und Search.ch gute Zukunftsperspektiven, dem GAV Local.ch unterstellt zu werden und so von guten Arbeitsbedingungen zu profitieren. Syndicom appellierte an Tamedia und Swisscom, die soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden wahrzunehmen und keinen Stellenabbau vorzunehmen. Sämtlichen Mitarbeitenden von Search.ch und Local.ch müssten gleichwertig weiterbeschäftigt werden.

 


Swisscom und Tamedia wollen Verzeichnisdienste gemeinsam weiterentwickeln

C-Factor gewinnt KMUs für Swisspower Energy

Mit Transparenz, Einfachheit und starken Argumenten möchte der Energieversorger Swisspower Energy KMUs überzeugen, den Schritt in den Strommarkt zu wagen. Entwickelt und umgesetzt hat die Kampagne C-Factor.

Swisspower Energy hat C-Factor mit der Konzeption und Umsetzung der diesjährigen Kampagne für das KMU-Produkt Energy select beauftragt. Der Auftrag umfasst die Weiterentwicklung der Onlinevertriebsplattform Günstiger-kmu-strom.ch, eine Inseratekampagne, einen Produktfilm sowie ein umfassendes Paket an Marketing- und PR-Massnahmen.

«Unser KMU-Produkt hat den Strommarkt im letzten Jahr gehörig aufgewirbelt und viel Medienecho erhalten», sagt Silas Schneider, Kampagnenleiter bei Swisspower Energy. «An diesem Erfolg war C-Factor massgeblich beteiligt. Wir setzen deshalb auch dieses Jahr auf das Know-how der Agentur und ihres Partner-Netzwerks.»

Die Kampagne wird 2014 erstmals auch in der Romandie umgesetzt.

//www.youtube.com/watch?v=vCF0fhmS13Q

Verantwortlich bei Swisspower Energy: Silas Schneider (Leiter Middle Office), Vinzent Schild (Portfolio Manager). Verantwortlich bei C-Factor: Philipp Metzler (Beratungsleitung, Strategie), Regula Wegmann (Beratung, Projektleitung). Verantwortlich bei Sehstoff (Design): Diego Egloff (Beratung, Konzeption), Nicolas Bansac (Web, Konzeption), Matthias Villiger (Layout, Gestaltung). Verantwortlich bei ITC Internet-Trade-Center (Programmierung): Till Kodaneck. Verantwortlich bei Eclipse Studios (Film): Michael Burtscher (Creative Director, Regie), Reto Coaz (Art Director), Faro Burtscher (Illustrationen, Storyboard, Charakter Design, Postproduktion). Musik: Michael Ricar.
 

Swisscom und Tamedia wollen Verzeichnisdienste gemeinsam weiterentwickeln

Swisscom und Tamedia einigen sich auf ein gemeinsames Vorgehen im Markt für Verzeichnisdienste. Tamedia will nach der Übernahme der Publigroupe durch die Swisscom die Betriebe Local.ch und Search.ch in eine gemeinsame Tochtergesellschaft einbringen.

Die Swisscom soll an dieser Tochtergesellschaft 69 Prozent und Tamedia 31 Prozent halten. Dies teilten Tamedia und Swisscom am Mittwoch mit. Tamedia ziehe sich damit aus dem erst gestern, Dienstag, veröffentlichten Übernahmeangebot von 190 Franken pro Aktie (Werbewoche.ch berichtete) zurück. Swisscom hatte bereits am 16. Mai ein Angebot von 200 Franken pro Aktie angemeldet.

Tamedia habe mit Swisscom vereinbart, ihr Angebot nicht mehr zu erhöhen und die Publigroupe-Aktien, die sich in ihrem Besitz befinden, Swisscom anzudienen, falls deren Übernahmeangebot erfolgreich sei, heisst es weiter. Die öffentlichen Übernahmeangebote werden im Übrigen nach den anwendbaren Vorschriften weitergeführt.

Die Übernahme der Publigroupe durch Swisscom sowie die Partnerschaft zwischen Swisscom und Tamedia stehen unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörden.

Hintergründiges und Spekulatives zur sich anbahnenden Publigroupe-Übernahme lesen Sie jetzt in der aktuellen Printausgabe der Werbewoche.

 


Syndicom: Local.ch-GAV soll auch für Search.ch gelten

Casalini: Nur wer trainiert, fährt gut

Casalini Werbeagentur hat im Auftrag des Schweizerischen Verkehrssicherheitsrat die 3-jährige Unfallpräventionskampagne «Besserfahrer.ch» lanciert. Sie motiviert Fahrerinnen und Fahrer, regelmässig Fahrsicherheitskurse zu besuchen.

Übergeordnetes Ziel der Kampagne ist es, E-Bikefahrer, Auto- und Motorradfahrer zu freiwilligen Fahrsicherheitskurse zu besuchen, so dass die Anzahl der Verkehrsunfälle nachhaltig gesenkt werden kann. Ein wichtiges Instrument der Kampagne stellt der TV-Spot dar, so die Agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch. Nebst dem TV-Spot setzt Casalini auf einen Mix aus klassischen und neuen Medien, um die Verhaltensänderung zu erreichen. Die Botschaft sei gezielt einfach gehalten: «Ein Besserfahrer ist nur, wer sich ständig weiterbildet».

//www.youtube.com/watch?v=m0ttQopeFP0

Als zentrales Element der Informationskampagne dient die Website Besserfahrer.ch. Über die Plattform finden künftige Besserfahrer den geeigneten Kurs in ihrer Umgebung. Ausserdem erhalten neu alle Kursteilnehmenden eine Reduktion auf die Kurskosten. Vorausgesetzt, sie besuchen einen der zahlreichen Kurse mit dem Qualitätslabel des VSR.

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Verantwortlich beim VSR: Stefan Ingold (Kampagnenleiter), Tristan Staack (Kampagnenleiter), Marianne Brand (Organisation), Miriam Riesen (Web). Verantwortlich bei Casalini: Felix Zulauf (Beratung), Andrea Zulauf (Beratung), Joël Hummel (Beratung), Michael Lemp (Grafik), William Bird (Grafik). Weitere: Ernst Immer, Twin Productions (TV Spot), Mathias Stocker, stocker4all (Programmierung Web).

Tun Sie was für Ihre Beziehung

Ammarkt inszeniert im Rahmen einer Kampagne für die Shopping Arena das Thema Beziehungspflege.

Die Zahl der Singlehaushalte steigt, jede zweite Ehe wird geschieden und trotz digitaler Vernetzung, fühlen sich immer mehr Menschen einsam. Dabei brauchen wir echte soziale Kontakte, denn sie machen uns glücklich und gesund. Studien beweisen, dass sich Beziehungen positiv auf die geistige und körperliche Gesundheit auswirken und somit die Lebenserwartung und Lebensqualität erheblich steigern. Es lohnt sich also Beziehungen zu Freunden, Partnern, Kindern, Eltern oder Arbeitskollegen zu pflegen.

Diesen Insight nimmt die Agentur Ammarkt auf und inszeniert das Thema Beziehungspflege mit einer Dachkampagne für die Shopping Arena – das grösste Einkaufszentrum der Ostschweiz. Denn ob eine kleine Aufmerksamkeit oder grosses Geschenk: die Shopping Arena bietet alles, was es für eine gute Beziehung braucht unter einem Dach.

Neben bekannten Werbemassnahmen wie Plakaten, Anzeigen, Radiospots, Werbung am POS und einem Redesign der Website, beinhaltet die Kampagne auch ein eigens für die Kampagne kreiertes Sendegefäss zum Thema Beziehung auf dem Radiosender FM 1.

Verantwortlich bei Shopping Arena: Marc Schäfer (Center Manager), Fabienne Diez (Marketingleiterin). Verantwortlich bei Ammarkt: Ralf Kostgeld (Creative Direction), Nicole Bernhardsgrütter (Art Direction), Aron Herz, Markus Tränkle (Text), Christian Brunner (Grafik), Marcel Odermatt, Patrizia Mazzucchelli, Lea Hobi (Beratung), Amanda Camenisch (Fotografie), Alexander Herzog; Red Departement (Bildbearbeitung), Hastings (Radio-Spots).
 

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Fifa darf für Public Viewing nichts kassieren

Während der Fussball-WM in Brasilien geniessen Veranstalter von Public Viewing in der Schweiz ein besonderes Privileg: Die Richtlinien des Weltfussballverbandes Fifa haben für sie keine Gültigkeit. Das freut insbesondere die Wirte.

Nicht nur sind die Richtlinien der Fifa ungültig. Auch dürfe die Fifa weder bei der Werbung oder beim Sponsoring noch beim Angebot oder beim Ausschank Einschränkungen geltend machen. Das ist das Ergebnis eines langjährigen Rechtsstreits. Diesen hatte zwar der Europäische Fussballverband Uefa ausgefochten, doch das Resultat gilt auch für den Weltfussballverband Fifa.

Die Uefa hatte anlässlich der Fussballeuropameisterschaft Euro 2008 auf ihrer eigenen Lizenz für Übertragungen auf Leinwände von über drei Metern Diagonale beharrt. Das Bundesverwaltungsgericht entschied jedoch, dass die Uefa die Veranstalter von Public Viewing nicht zur Kasse bitten darf. 

Trotzdem erwartet die Fifa von allen Public-Viewing-Veranstaltungen in der Schweiz, dass diese in Übereinstimmung mit den FIFA-Richtlinien durchgeführt werden, wie ein Sprecher des Weltfussballverbandes bekannt gab. Die Fifa sei der Meinung, dass die Veranstalter und Eigentümer der entsprechenden Ausstrahlungsrechte das letzte Wort über die Nutzung von solchen Übertragungsrechten haben sollten.

Lizenz bei Suisa

Ganz ohne Lizenz geht es auch in der Schweiz nicht: Wer in einem öffentlich zugänglichen Platz seinen Gästen die Möglichkeit gibt, das Fussballturnier zu sehen, muss eine Lizenz bei der Suisa, der Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik, erwerben. Gebühren fallen je nach Grösse des Bildschirms an. Misst dieser in der Diagonalen unter drei Metern, muss nichts bezahlt werden – sofern der Veranstalter bereits Billag-Kunde für den Fernsehempfang ist. Bei grösseren Modellen müssen die Veranstalter zwischen 312 Franken und 1248 Franken hinblättern, um alle Spiele zeigen zu dürfen. Verlangen sie Eintritt, sind die Gebühren doppelt so hoch. (SDA)

Zu guter Letzt: Scheint für nichts gut zu sein

Das neuste Video der Youtube-Serie «Kids React» zeigt, wie eine Gruppe von amerikanischen Kindern auf einen alten Apple aus den 70er Jahren reagiert.

Ziemlich unbeholfen führen die Kinder, die sonst vermutlich spielend mit ihren eigenen Laptops zurechtkommen, die gestellten Aufgaben aus. Nur schon das Einschalten kriegen sie nicht hin – die  Bedienung ist viel zu anti-intuitiv. Besonders begeistert sind sie ohnehin nicht von dieser viel zu grossen Kiste, die keine Apps, Games und Websites hergibt. Fazit: «Das war mal der Höhepunkt der Technologie. Heute scheint der für nichts mehr gut zu sein.» Zum Glück sah die vorherige Generation mehr Potential in der grossen Kiste – und blieb an der Weiterentwicklung dran. (sis)

 

//www.youtube.com/watch?v=PF7EpEnglgk

Neues Informationsportal für die Greater Zurich Area

Evoq hat die Website der Greater Zurich Area (GZA) – der Standortmarketing- Organisation für den überregionalen Wirtschaftsraum Zürich – einem umfassenden Redesign unterzogen.

Die Site ist responsive aufgebaut. Herzstück ist die interaktive Karte, welche den Besucher die Vielfalt der unterschiedlichen Industrien entdecken lässt und gleichzeitig alle wichtigen Informationen zur Zielindustrie sowie die entsprechende Kontaktperson bei der GZA aufzeigt, so die Agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Onlinepräsenz stehe nun ganz im Zeichen erhöhter Serviceorientierung und Benutzerfreundlichkeit sowie einem neuen, frischen Erscheinungsbild.

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Parallel zur neuen Website wurde auch das Corporate Design überarbeitet. Es positioniert die Greater Zurich Area als moderne und offene Organisation. Dabei wurden die bisherigen Corporate Design Elemente wie Typografie, Farben, Bilder und Icons weiterentwickelt und in Anwendungen wie dem Jahresbericht, Newsletter, Factsheets umgesetzt.

Verantwortlich bei GZA: Sonja Wollkopf Walt (Geschäftsführerin), Lukas Sieber (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei Evoq: Christian Sutter (Mandatsleitung), Claudia Fetzer (Konzept, Screendesign) Oliver Weibel (Projektleitung & Programmierung), Susanne Pfäffli (Konzept, Beratung), Hanna Meier, Debora Hillen (Design).
 

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