Snapchat

In den Vereinigten Staaten gehört Snapchat derzeit zu den beliebtesten Social-Media-Apps und zählt über 25 Millionen Nutzer. Insbesondere bei den Teenagern ist die Messenger-App der letzte Schrei.

Kein anderes soziales Netzwerk hat eine derart junge Nutzerschaft (70 % davon weiblich), während sie ja bei Facebook bekanntlich immer älter wird. By the way: Wie bereits WhatsApp versuchte sich Facebook auch Snapchat unter den Nagel zu reissen – kassierte jedoch eine saftige Abfuhr.

Doch was genau ist, oder vielmehr, was kann dieses Snapchat? Die App ermöglicht seinen Usern, Fotos oder Videos zu versenden, die für den Empfänger nur einige Sekunden lang sichtbar sind und dann wieder automatisch gelöscht werden. Dazu können die User das Foto oder Video mit einem kurzen Text oder einer Zeichnung aufpeppen, wodurch mehr Effekte und unterhaltsame Bildunterschriften entstehen. Natürlich gibt es einen kleinen Haken an der Geschichte: Mit der iPhone-Screenshot-Funktion, ist es einem trotzdem möglich, das Bild mit einem flinken Fingergriff zu speichern respektive zu fotografieren.

Seit neuem sind auch Grossfirmen auf den Geschmack von Snapchat gekommen und beginnen laufend, die App in ihr Social Media Marketing einzubinden. Wie das? Pionierarbeit leistet hier zum Beispiel die amerikanische Frozen- Yogurt-Kette 16 Handles, welche über Snapchat Gutscheine an ihre Kunden verteilt. Dies verläuft ungefähr folgendermassen: Der Kunde soll mit Snapchat ein Selfie (Selbstporträt) beim Konsum eines 16-Handles-Produkts machen und an dessen Benutzer-Account senden. Das Unternehmen reagiert dann, indem es einen Gutschein, der bis zu 100 Prozent Rabatt bietet, zurückschickt. Danach hat der User maximal zehn Sekunden Zeit, diesen an der Kasse einzulösen – ansonsten ist er für immer weg.

Währenddessen sich die meisten Firmen noch auf Facebook tummeln, nutzen neben 16 Handles auch andere die Messenger App bereits aktiv: Das amerikanische Football-Team New Orleans Saints teilt durch Snapchat «Behind the scenes»-Momente mit ihren Fans. Die Kleidermarke Juicy Couture gewährt den Usern einen kurzen Vorgeschmack auf die nächste Kollektion, und auch die Fast-Food- Kette Taco Bell verbreitet Bilder ihrer neusten Burritos. Kleiner Nachteil: Um die Fotos zu erhalten, müssen die User dem Benutzer-Account des Unternehmens erst folgen beziehungsweise zu ihrer Freundesliste hinzufügen. Daher muss der Account zunächst auf anderen Kanälen, wie Twitter oder Facebook, bekannt gemacht werden.

Snapchat bietet Unternehmen eine optimale Chance, ein jüngeres Publikum zu erreichen und sich dadurch als innovativ zu positionieren. Auf Snapchat kann jede Firma ihrer Kreativität und Innovation freien Lauf lassen – alles ist möglich: neue Produkte zeigen, Einblicke hinter die Kulissen gewähren, Wettbewerbe starten oder limitierte Sonderangebote promoten. Die Momentaufnahmen gelangen direkt aufs private Smartphone der User und lässt sie auf diese Weise am Vorhaben des Unternehmens teilhaben. Dadurch schafft Snapchat meines Erachtens etwas, was andere Social-Media-Kanäle meist nicht mit sich bringen: Es gibt den Usern das Gefühl von etwas Exklusivem und Überraschendem. Und mal ehrlich: Wer mag schon keine Überraschungen?

Manuel P. Nappo, Studienleiter CAS Social Media Management HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.¨www.fh-hwz.ch/smm
 

Vom Polier zum Fotomodell

Vier starke Männer – alles «Estermänner»– stehen für die neu lancierte Kampagne «Bauen als Leidenschaft» Modell für ihr Unternehmen, aber auch für das Image der Baubranche. Verantwortlich zeichnet Frontal aus Willisau.

«Ob Polier, Maurer oder Lernender – viele Shoots sassen bereits nach dem ersten Mal», berichtet Valentin Schuler, Projektleiter der verantwortlichen Agentur Frontal. Man habe gemerkt, dass diese Jungs wirklich das verkörpern, was im Claim stehe. «Wir sind eine Top-Unternehmung mit Top-Kameradschaft», sagte zum Beispiel Polier René Amrein, der seit 20 Jahren bei der Bauunternehmung arbeitet und echte Fotomodellqualitäten bewies.

Zunächst werden die schweissglänzenden Muskelmänner mit ihren roten Estermann-Helmen Inserate, Busse, Plakate sowie Baugerüste und Absperrgitter zieren. Intern zieht die Kampagne jedoch schon weitere Kreise, berichtet Geschäftsführer Hans Winiker, dem die Identifikation seiner Leute mit der «Estermann-Familie» sehr am Herzen liegt. «Natürlich wollen die Männer die professionellen Fotos ihren Frauen schenken.» Die weiblichen Estermann-Mitarbeitenden wünschen sich einen Kalender.

Verantwortlich bei Estermann: Hans Winiker. Verantwortlich bei Frontal: Valentin Schuler. Fotografie: Alex Gertschen, Felix Meier. Styling: Anja Wiegmann.
 

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Neuer Mediensprecher bei Suva

Seit Mitte Mai gehört Takashi Sugimoto zum Medienteam der Suva und übernimmt die Funktion eines Mediensprechers. Er wird die Bereiche Corporate und Finanzen betreuen.

Der 41-jährige Takashi Sugimoto war zuvor zwölf Jahre lang bei Coop in verschiedenen Positionen tätig: Er arbeitete als Redaktor bei der Coopzeitung sowie als Mediensprecher am Hauptsitz in Basel. Zuletzt arbeitete er in der Marketingabteilung des Detailhandelsunternehmens.

Takashi Sugimoto studierte an der Universität Basel Philosophie, Geschichte und Kunstgeschichte und schloss mit dem Lizentiat ab. Am Institut für Marketing und Handel der Universität St. Gallen besuchte er im Weiteren das Intensivseminar für Kommunikation und Management.

Brack.ch: Neue TV-Spots für die Sommersaison

Der Online-Fachhändler Brack.ch startet mit einer neuen Marketingkampagne in den Sommer. Sie umfasst zwei TV-Werbespots und diverse Begleitmassnahmen.

Verliebte Ponys und frischer Wind in der Sauna: Die diesjährige Sommerkampagne soll in erster Linie die Markenbekanntheit und das Wissen um die bei Brack.ch erhältliche Sortimentsvielfalt weiter steigern. Nachdem das Unternehmen 2012 sein Corporate Design aufdatiert und 2013 in zwei Werbewellen erstmals TV-Werbung eingesetzt hatte, konnte Brack.ch bei der empirisch ermittelten Bekanntheit in der Bevölkerung gegenüber der Messung vor Kampagnenstart deutlich zulegen, das Unternehmen in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt.

Der Brack als TV-Star

Konzeptuell führt Brack.ch 2014 weiter, was der Onlinehändler bei den ersten drei Spots vom letzten Jahr begonnen hat: Der eigentliche «Star» ist auch in den beiden neuen Spots der «Brack»: Das Brack.ch-Logo – kurz: «dä Brack» – steht in den Spots stellvertretend für einen Radioempfänger, einen Quadrocopter oder eines der anderen 60000 Produkte, die das Unternehmen aus dem eigenen, hochmodernen Lager im luzernischen Willisau liefert.

Die begleitenden Online- und Print-Marketingaktivitäten werden wie immer durch das Brack.ch-Marketing selbst konzipiert und inklusive Gestaltung komplett im eigenen Haus umgesetzt.

Verantwortlich bei Brack.ch: Markus Mahler (CEO), Lea Klingele, Patrick Hoerdt, Marco Bugno, Stephanie Herzog.
 

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//www.youtube.com/watch?v=TkVxfwC4Qyg

IGEM-Förderpreis 2014 geht an Larissa Haltiner

Die IGEM (Interessengemeinschaft elektronische Medien) hat am 3. Juni zum zweiten Mal ihren Förderpreis verliehen. Der mit 5000 Franken dotierte Preis ging an Larissa Haltiner für ihre Bachelorarbeit zum Thema «Kommunikation auf Social Media» an der HWZ.

Die Arbeit von Larissa Haltiner setzte sich gegen nicht weniger als 22 weitere Arbeiten durch. Haltiner geht am Beispiel der Plattform Facebook der Frage nach der Akzeptanz von Unternehmens- und Marketingkommunikation auf Social Media nach.

Eine Onlineumfrage unter Facebooknutzern in der Schweiz zeigt, dass zwar 70 Prozent der Befragten Facebook-Auftritte von Unternehmen oder Marken auf Facebook durchaus akzeptieren, dass sich aber fast gleich viele daran stören. Andererseits haben nur gerade fünf Prozent der Befragten noch nie den Button «Gefällt mir» auf einer solchen Seite angeklickt. Gespalten ist auch das Verhältnis zu Werbeanzeigen auf Facebook. Knapp 60 Prozent akzeptieren sie, gut 40 Prozent ärgern sich darüber. Fast 40 Prozent der Befragten haben aber bereits bewusst auf eine solche Anzeige geklickt, aber 50 Prozent geben an, dass sie diese Klicks nicht wirklich weitergebracht hätten. Zentrales Motiv für die Beachtung von Unternehmens- und Marketingkommunikation auf Facebook ist eindeutig das Interesse an der Marke oder dem Unternehmen.

Die Preisübergabe fand am 3. Juni Juni im Rahmen der Mitgliederversammlung 2014 der IGEM im Papiersaal der alten Sihlpapierfabrik in der Sihlcity in Zürich statt. Obwohl Larissa Haltiner inzwischen im Silicon Valley arbeitet, konnte sie dank einem Geschäftstermin in der Schweiz den Preis persönlich entgegennehmen.

Von der 23 eingereichten Arbeiten für den Förderpreis 2014 erfüllten neun die Voraussetzungen für eine Aufnahme in die Endausscheidung und die definitive Bewertung durch die Jury. Fast die Hälfte davon, nämlich deren vier wurden an der HWZ Hochschule für Wirtschaft in Zürich verfasst. Drei weitere stammen von der Hochschule Luzern. Von diesen beiden Hochschulen stammten auch die beiden Preisträger des ersten IGEM-Förderpreises, der 2012 verliehen wurde.

Der nächste Förderpreis wird 2016 vergeben. Anmeldeschluss ist am 30. November 2015. Nähere Infos finden Sie hier.

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Jurypräsident Peter Abplanalp von der Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistung der Fachhochschulen der Schweiz, Preisträgerin Larissa Haltiner und IGEM-Präsident Stephan Küng (von links nach rechts)

 

Zu guter Letzt: Cif säubert Rumänien

Viele Strassen in Rumänien sind gezeichnet von Hassbotschaften gegen Juden oder Roma und Sinti. Mit Cif-Reinigern ging eine rumänische Agentur gegen die aggressiven Botschaften vor.

MRM/McCann startete für die Unilever-Marke Cif eine Aktion gegen Nazi- und Gewaltparolen im öffentlichen Raum. Per App konnten die Bürger ihre Fotos der extremsten Hass-Graffitis einsenden. Die App lokalisierte automatisch den Standort und liess einen Trupp mit Cif-Reinigern einrücken, um die Fassaden zu reinigen. Im Rahmen der Aktion «Cif cleans Romania» wurden so 385 Standorte in verschiedenen Städten gesäubert – und zwar nicht von ethnischen Gruppierungen, wie es viele der Graffitis fordern, sondern vor der verbalen Verschmutzung öffentlicher Plätze. (sis)
 

//www.youtube.com/watch?v=wZz5KEVy3b0

Leo Burnett schickt Schoggi-Liebhaber auf Reisen

Chocolat Frey verlost einen Flug zu einem Facebook-Freund im Ausland. Die Aktion konzipiert hat Leo Burnett.

Die meist gegessene Schokolade der Schweiz ist auch im Ausland extrem beliebt, heisst es in der Mitteilung vom Mittwoch. Statt die Schokolade seinen Freunden und Verwandten im Ausland zu schicken, kann man jetzt seine Chocolat Frey Lieblingstafel gleich selber vorbeibringen: Leo Burnett und Frey verlosen derzeit nämlich eine Reise zu einem Facebook-Freund nach Wahl.

Über eine Facebook-App wählt man eine Tafel aus und entscheidet sich für einen Facebook-Freund im Ausland, dem man die Schokolade vorbeibringen will. Und schon nimmt man an der Verlosung teil. Die Promotion wird mit Anzeigen, Onlinemassnahmen sowie am POS beworben.

Verantwortlich bei MGB/Chocolat Frey: Jürg Spring (Leiter Marken-/Labelführung), Sandra Denier (Senior Projektleiterin M-Markenartikel), Adrian Basler (Leiter Category Management Süsswaren), Serge Doutaz (Leiter Marketing und Sales Chocolat Frey). Verantwortlich bei Leo Burnett: Pablo Schencke, Barbara Hartmann, David Hugentobler, Vanessa Mermoud (Kreation), Johannes Raggio (ECD), Michael Gassler, Carmen Jegge, Nino Zuberbühler (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying), Hutter Consult: Thomas Hutter, Florian Muff (Online).

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Wirz hat weltweite Imagekampagne für Sika konzipiert

Um die Wahrnehmung des Spezialitätenchemie-Unternehmens Sika in der Öffentlichkeit zu stärken, wurde das Mandat der Markenkommunikation ausgeschrieben.

Wirz konnte sich den Etat sichern und hat mit dem Fotografen Fabian Scheffold eine bildstarke Image-Kampagne entwickelt, die den Unternehmensclaim «Building Trust» als Fundament nimmt. In grosszügigen Bildern thematisiert sie Lösungen aus den verschiedenen Unternehmensbereichen von Sika. Die Sujets kommen als Inserate und Plakate weltweit zum Einsatz. Weitere Massnahmen sind in Planung, heisst es in der Mitteilung vom Mittwoch.

Verantwortlich bei Sika: Dominik Slappnig (Head Corporate Communications & Investor Relations), Susan Liebich (Marketing Services Manager). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Thomas Kurzmeyer (CD), Valentin Cheli (AD), Patrick Bucher, Peter Liptak (Text), Astrid Dörig (Grafik), Petra Dreyfus, Flurin Hardt, Lucia Burtscher, Fabiana Imhof (Beratung), Fabian Scheffold (Fotografie).
 

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Goldbach zieht sich aus Russland zurück

Die Werbevermarkterin Goldbach zieht sich aus Russland zurück. Der Konzern verkauft seine dortige Tochter Goldbach Interactive Russia.

Käufer sei ein russisches Internetunternehmen, teilte Goldbach am Mittwoch mit, ohne Details zu nennen. Auch zum Preis machte der Konzern keine Angaben. Den Entscheid begründete er mit dem schwierigen Marktumfeld in Russland sowie der unbefriedigenden Geschäftsentwicklung. Der Bereich ist allerdings von relativ geringer Bedeutung: Vergangenes Jahr erzielte Goldbach in Russland nur gerade drei Millionen Franken von insgesamt 458,6 Millionen Franken Umsatz. (SDA)

Gian und Giachen kommentieren #graubünden

Jung von Matt lanciert eine neue Social Media Kampagne für Graubünden Ferien.

Graubünden setzt die Unterhaltung ihrer 130000 Fans auf Facebook, Instagram und Twitter fort. Und das mit ganz persönlichen Beiträgen: Wenn jemand seine Ferien in Graubünden verbringt und einen Post mit dem #graubünden verfasst, erhält er mit etwas Glück einen direkten Kommentar der beiden Steinböcke Gian und Giachen. Das Herzstück der Kampagne ist eine Microsite, auf welcher alle Sprüche gesammelt und in einer Galerie angehört werden können.

Verantwortlich bei Graubünden Ferien: Gaudenz Thoma (CEO), Gieri Spescha (Head of Corporate Communication), Mike Frei (Corporate Communication), Nicole Derungs, Anina Longthorn (Community Manager). Verantwortlich bei Jung von Matt: Samuel Christ (Creative Direction), Oliver Vedolin (Digital Consultant), Samuel Wicki, Alain Eicher (Text), Marco Zimmerli (Art Direction), Tenzin Tibatsang (Screen Design), Marco Dettling, Roman Meister (Beratung), Alexander Gligorijevic, Nicole Pauli (PR), Alexander Jaggy (Executive Creative Direction), Markus Schärer (Executive Digital Direction), Deborah Herzig (Art Buying), Jingle Jungle (Sounddesign).

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Theo Martin wird Chefredaktor von Blickpunkt KMU

Theo Martin wird neuer Chefredaktor von Blickpunkt KMU. Er tritt per Anfang August die Nachfolge von Tobias Wessels an, welcher das Magazin seit seiner Gründung als Chefredaktor betreut und auch den Relaunch im Herbst 2013 erfolgreich begleitet hat.

Theo Martin ist 51-jährig und arbeitet seit 1989 bei der regionalen Tageszeitung Bieler Tagblatt. Er startete als Wirtschafts- und Kantonsredaktor und war unter anderem Wirtschafts- und Regionalleiter sowie Redaktionsleiter Internet. Seit 2001 ist er als stellvertretender Chefredaktor und seit 2006 zusätzlich als Nachrichtenchef tätig.
 

20 Minuten ist auch eine Video-on-Demand-Plattform

20 Minuten lancierte vor zwei Wochen in Zusammenarbeit mit dem Filmverleiher Hollystarein eigenes Video-on-Demand-Gefäss. Jeden Monat können Nutzerinnen und Nutzer kostenlos über 20 Minuten Movie einen thematisch aktuellen Film auf dem Desktop streamen.

Bereits annähernd 1000 Nutzerinnen und Nutzer geniessen den neuen Service auf Movie.20minuten.ch, wie das Medienunternehmen in einer Mitteilung vom Mittwoch bekannt gibt.

Nach dem erfolgreichen Start in der Deutschschweiz mit dem zweiten Teil der Tribute von Panem bietet 20 Minuten das Gefäss ab Mitte Juni nun auch in der Westschweiz unter Film.20minutes.ch an. Pünktlich zum Start der Fussballweltmeisterschaft unterhält Rio, der brasilianische Papagei aus dem Amazonas, die filmbegeisterte Nutzerschaft. In einer späteren Phase ist die Adaption des Gefässes auf die nativen Smartphone- und Tablet-Applikationen von 20 Minuten angedacht.

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