Ruf Lanz: Feuer und Flamme für sicheres Grillieren

Sommerzeit ist Grillzeit. Weil der Suva die Sicherheit auch hier nicht Wurst ist, hat Ruf Lanz für die Schweizer Unfallversicherung ein prägnantes Präventionssujet kreiert.

Mitkommuniziert werden die einfach anwendbaren Suva-Regeln, die vor Verbrennungen schützen: 1. Verwenden Sie nur feste Anzündhilfen (Zündwürfel, Holzwolle-Anzünder oder Zündpaste). 2. Spritzen Sie nie Benzin, Brennsprit oder andere flüssige Brennstoffe in die Flammen oder in die Glut. Auf einen unbeschwerten Sommer.

Verantwortlich bei der Suva: Susan Huber-Brun (Kommunikationsleitung Freizeitsicherheit). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Florian Birkner (Text), Colette Magnin (Beratung). Fotografie: Rico Rosenberger.

 

Micasa macht die Bushaltestelle zum Wohnzimmer

Micasa hat in der Nacht auf Donnerstag Berner und Thuner Bushaltestellen zu Wohnzimmern gemacht: Ein blaues Sofa, dazu ein schwarzer Nierentisch, auf dem eine gefüllte Früchteschale steht, ein flauschiger Teppich und eine hübsche Lampe runden das Wohnzimmer ab.

Letzte Nacht wurden sechs ÖV-Haltestellen in Bern und vier in Thun mit diesen Möbelstücken aus dem Migros-Möbelhaus aufgerüstet. «Wir wollten mit einer sympathischen augenzwinkernden Aktion auf uns aufmerksam machen», sagte Malte Perlitz, der Spartenleiter Micasa der Migros Aare auf Anfrage. Dazu sind die Micasa-Mitarbeiter um zwei Uhr aufgestanden und haben mit fünf Teams in Aarau, Bern und Thun die Möbel platziert.

Anfangs hätten sich die Leute kaum getraut, sich auf die Sofas zu setzen. «Mit der Zeit wurden die Möbel von den Leuten jedoch lebhaft angenommen. Ein Mann sass beispielsweise aufs Sofa, rauchte eine Zigarre und ass dazu einen Apfel aus der Früchteschalte», so Perlitz. Bis um 8.15 Uhr seien die Möbel noch dagestanden: «Und wenn am Ende des Tages das eine oder andere Sofa fehlt, spricht das für unsere Möbel.»

Beteiligt waren:
• 5 Fahrzeuge
• 5 Teams @ 3 Leute
• 3 Städte (Bern, Thun, Aarau)
• 13 Bushaltestellen (6 Bern, 4 Thun, 3 Aarau)
• Deko: Sofa, Teppich, Salontisch, Lampe, Vase mit Blumen, Schale mit Obst, 2 Vorhänge, 1 Megablache, 2 Zierkissen auf Sofa, 4 Sitzkissen auf den Haltestellen-Bänken
 

Der Motz von Butz: Gut geklotzt

Heute wird nicht gemotzt. Der Aushang der bunten iPhone5-Plakate entspricht von der Platzierung und der wortlos alles aussagenden Gestaltung genau dem, was ich immer predige.

Apple ist für mich seit jeher eine meiner Lieblingsfirmen. Mit dieser aussergewöhnlichen Kampagne hat sie ihre Leader-Stellung unterstrichen. Am Kopf des HB Zürich sind 34 Plakatstellen von iPhone belegt. Ich denke, diese gewaltige Präsenz war bestimmt nicht günstig. Aber die Konsumenten haben sicher einzeln jeden Franken mitgekriegt. Markus Bettler von OMD hat eine kreative Meisterleistung vollbracht. Ich hoffe, dass sich die langweilige Autowerbung eine Scheibe von Apple abschneidet. Mehr möchte ich dazu nicht mehr sagen als: Bravo.

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Theophil Butz, Grafiker, Werbeagentur-Inhaber, Inspirator und seit drei Jahren auch noch
Motzer für die Werbewoche-Leser. Sachdienliche Hinweise bitte an [email protected]
 

Rosarot bringt 5-Sterne Hotels zum Leuchten

Die Zürcher Werbeagentur Rosarot hat für die private Tschuggen Hotel Group ein neues, integriertes Anzeigenkonzept entwickelt. Zusätzlich hat die Agentur auch die Auftritte der drei Hotels überarbeitet.

Die unterschiedlichen Sujets sind in Text und Bild auf die jeweiligen Vorzüge und Zielgruppen der Hotels ausgerichtet: «Angekommen im Sternenhimmel» ist, wer in einem der Häuser der Tschuggen Hotel Group übernachtet – dies soll der Claim der Gruppe passend zum Ausdruck bringen. Das Carlton Hotel in St. Moritz versinnbildlichen Headlines wie «Viele Hotels sind schön. Eines ist unbeschreiblich.» oder «Viele Aussichten sind fantastisch. Eine ist unbeschreiblich». Für das Tschuggen Grand Hotel in Arosa steht der Claim «Finest moments». Im Süden der Schweiz setzt man hingegen auf Kulinarik: Mit der Headline «Speisen wie die Götter» wird das Hotel Eden Roc in Ascona beworben.

Unterstützt wird die Kampagne durch starke, ästhetische Bilder, die durch ihre pure Schönheit den Wunsch nach Ferien auslösen sollen, so die Agentur in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Verantwortlich bei Rosarot: René Karrer (kreative Leitung), Andreas Steiner (Konzept, Text), Yolanda Lopez (Art Direction), Mariana Navarro (Beratung), Sandra Brandenberger (Grafik). Verantwortlich bei der Tschuggen Hotel Group: Katherina Hauss (Director of Marketing).
 

Swiss Radio Day spannt mit International Radio Festival zusammen

Der alljährliche Swiss Radio Day findet am Mittwoch, 3. September 2014, statt – neu im Kaufleuten in Zürich. Erstmals findet der Radio Day dieses Jahr im Rahmen des International Radio Festival statt.

Das International Radio Festival startet am 21. August und dauert bis am 7. September. Gefeiert wird am Swiss Radio Day das meistkonsumierte Medium der Welt. Es werden Fachreferate und Diskussionen zur technischen und inhaltlichen Radio- und Medienentwicklung gehalten, Workshops durchgeführt und Branchenneuheiten ausgetauscht. Dies teilten die Veranstalter am Donnerstag mit.

Zu den diesjährigen Programmhighlights gehören die Referate von BBC Radio 1’s Social Media Produzentin Laura-May Coope und Herbert Visier, welcher über digitale Migration in Holland (von FM zu DAB+) sprechen wird. In weiteren Programmpunkten stellen sich junge Radiomacher der Frage, was das Radio den heutigen Jugendlichen noch bieten kann oder diskutiert die Automobilbranche über den Stellenwert von DAB+ in der Welt von In-Car Entertainment. Im Anschluss findet die Radio Night statt, präsentiert von Swiss Radioworld.

Die Akkreditierung für den Swiss Radio Day ist per sofort über Radioday.ch möglich.
 

Eine Zeitung ohne Werbung ist keine gute Idee

Mediennutzer wissen besser als erwartet, wie Medieninhalte und Werbung zusammenhängen. Nutzungsmotive und Werbeakzeptanz bei Print und Online sind aber unterschiedlich mit klaren Vorteilen für Print.

Das Kriterium Leserbindung ist längst aus den klassischen Medienstudien verschwunden. Eigentlich schade, denn eine neue Ad-hoc-Studie zeigt, je grösser die Leserbindung und je mehr die Nutzerinnen und Nutzer ihr Medium schätzen, desto positiver ist ihre Einstellung gegenüber der Werbung. Das gilt für Printmedien genauso wie für Online- Angebote. Diese Erkenntnisse stammen aus der aktuellen Studie des Medien- und Kommunikationsmanagements (MCM) der Universität St. Gallen, die bei 1066 Personen im Auftrag der Publicitas im März 2014 durch das Institut GfK durchgeführt wurde. 75% der Befragten haben eine positive Einstellung zu Zeitungen (Print und Web) und ein Drittel hat eine deutlich positive, aber differenzierte Einstellung der Werbung gegenüber. Die Begründung findet sich auch in der Erkenntnis der Mediennutzer, dass es Werbung zur Finanzierung von Zeitungen braucht. Generell erweist sich der Wert der Werbung in Print ausgeprägter als in Online. Die Studienergebnisse zeigen weiter, dass sich drei Nutzergruppen von Medien und Werbung abgrenzen lassen. Sie unterscheiden sich nicht nur in den demografischen Strukturen, sondern auch durch wichtige Unterschiede in Mediennutzung und Werbeakzeptanz.

Vielsurfer, Vielseher und Vielleser

• 34% der Befragten sind Vielleser. Sie lesen häufig Zeitungen (Print und Online), verdienen gut, verfügen über das stärkste Bewusstsein für die Relevanz von Medienmarken und zeigen die grösste Offenheit gegenüber der Werbung. Sie stellen die Wunschzielgruppe vieler Werbungtreibender dar.

• 27% der Befragten sind Vielsurfer. Sie nutzen gedruckte Zeitungen, Fernsehen und Radio weniger, dafür viel intensiver die Online-Nachrichten- Angebote und soziale Netzwerke. Zu dieser Gruppe gehören überdurchschnittlich viele jüngere, gut gebildete und gut verdienende Männer. Sie weisen eine kritische Haltung gegenüber der Werbung auf und empfinden diese als eher störend.

• 39% der Befragten sind Vielseher. Sie halten sich insgesamt stärker von Medienangeboten fern und nutzen die gedruckte Zeitung, Webseiten und soziale Netzwerke unterdurchschnitt- lich. Für diese Gruppe ist das Fernsehen das wichtigste Medium. In dieser Gruppe sind Frauen übervertreten, das Durchschnittsalter ist bei 46 Jahren, Bildungs- und Einkommenssituation sind unterdurchschnittlich ausgeprägt.

Differenzierte Nutzungsmotive von Nachrichtenangeboten in Print und Online

Bei den analysierten Nutzungsmotiven zeigt sich, dass sich die gedruckten Zeitungen bei den vorgelegten Werten wie soziale Erwartung, soziales Erlebnis, Ablenkung, Orientierung, Überraschung deutlich und positiv von den Online-Zeitungen abheben. Mediennutzerinnen und Nutzer lassen sich von den gedruckten Zeitungen am liebsten überraschen. Einzig beim Kriterium Information sind die Online-Zeitungen den gedruckten Medien überlegen. Im Netz geht es insbesondere um den raschen und einfachen Informationszugang. Allerdings stört die dazwischen geschaltete Werbung weit mehr als bei den Printmedien. Auf die grösste Ablehnung stossen animierte Pop-ups und Videos. Sämtliche Online-Werbeformen werden als wesentlich störender empfunden als Inserate, Stilbeilagen und Prospekte. Die Studie «Zeitung ohne Werbung» des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement der Uni St. Gallen wurde im Frühjahr 2014 durch das Forschungsinstitut GfK durchgeführt. Die Gesamtergebnisse sind bei der Publicitas, Frau Hilke Hobein, Head of Insight & Research ([email protected]) erhältlich.

Otto Meier

Studien-Erkenntnisse zur Werbewahrnehmung und Störfaktoren bei Print und Online

Werbewahrnehmung:
Notwendigkeit der Werbung für die Finanzierung von Nachrichtenangeboten anerkannt. Gute Werbung gilt als Bereicherung und kulturelle Ausdrucksform der Zeitung. Aber: nicht als unverzichtbarer Wert von Werbung eher bei Print- als bei Onlinemedien gesehen

Störwerte
Störfaktor bei Online-Werbung deutlich höher als bei Print-Werbung. Hoher Störfaktor bei dynamischen Online-Werbeformen wie Pop-ups und Werbevideos, signifikante Nivellierung der Störungswahrnehmung durch bestimmte Zeitungsvorteile (soziales Erleben, Ablenkung und Überraschung)

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Die Open Air Kino Saison kann beginnen

Anlässlich der baldigen Open Air Kino Saison in Luzern entwarf Ideart gleich für drei Kunden neue Imageplakate, die zwischen den Filmen gezeigt werden.

Ideart realisierte für seine Kunden Kunden Götti + Niederer Optikhaus Luzern, Köchli + Tschopp Garage Luzern und Gersag Veganes Restaurant Emmenbrücke Imagewerbung, welche im Open Air Kino Luzern zum Einsatz kommt. Ab Mittwoch, 9. Juli bis und mit Sonntag, 17. August 2014 wird die Werbung in der Pause zu sehen sein.

Verantwortlich bei Ideart: Ludek Martschini (Kreation / Beratung), Peter Martschini (Produktion / Organisation).

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BSSM verführt Basel mit kleinen Sünden

Für Metzger Uhren und Juwelen entwickelte die Agentur BSSM ein Broadsheet.

Das grossformatige Supplement zeigt auf zwölf Seiten Neuheiten aus dem Sortiment des traditionellen Geschäftes in der Basler Innenstadt. «Kleine Sünden von Mezger» versucht aber nicht nur mit Prachtstücken aus der Haute Horlogerie und der Bijouterie zu verführen. Die Zeitungsbeilage empfiehlt auch regionale Köstlichkeiten, welche die Leserinnen und Leser zu sündigem Genuss verleiten sollen. Das Broadsheet des Basler Juweliers liegt den auflagestärksten Tageszeitungen in der Nordwestschweiz bei.

Veranwortlich bei Metzger: Urs Mezger (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM: Urs Schneider (CD), Hans Peter Brugger (Text), Pascal Rehmann (AD), Roger Berthoud, Berthoudconsult, Claudia Paganini (Beratung), Christoph Läser (Hersteller, Fotos).

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Schweizer Medienplatz 2013

Der Verband Schweizer Medien präsentiert zum zehnten Mal seine Studie zum Medienbudget sowie zu den Medientrends. Festgestellt werden leicht rückläufige Gesamtausgaben des Nutzer- und Werbemarkts, aber konstante Ausgaben für Presse-Abonnemente.

Auf dem Schweizer Medienplatz wurden aus dem Nutzer- und Werbemarkt im Jahr 2013 insgesamt 13,8 Milliarden Franken umgesetzt. Im Vorjahresvergleich entspricht dies einem leichten Rückgang von 3,5 Prozent. Privatpersonen und Gewerbe investierten 10,6 Milliarden Franken oder 3,8 Prozent weniger in ihr Medienbudget, die Erträge aus Werbung sanken um 2,1 Prozent auf 3,2 Milliarden Franken.

Jeder Schweizer Haushalt gab im Jahr 2013 rund 2911 Franken für Medienkonsum aus. Die Mediennutzung wird geprägt vom Ausbau digitaler Medienangebote und von der Begeisterung für neue Medienkanäle, aber auch von konstanten Ausgaben für klassische Medien wie die Presse. Die Ausgaben der Schweizer Bevölkerung für Presse-Abonnemente blieben mit 1,1 Milliarden Franken (-0,4 Prozent) gegenüber dem Vorjahr praktisch gleich hoch, die Zahl der Abonnemente stabilisierte sich bei 6,8 Millionen (-0,8 Prozent).

Stark stieg die Nutzung von digitalen Angeboten der Medienhäuser. Die Kioske verkauften mit insgesamt 458 Millionen Franken (-2,7 Prozent) nur leicht weniger Pressetitel. Die stärkere Nutzung von zunehmend günstigeren Mobilgeräten erhöhte auch die Nachfrage bei Bewegtbildern, Downloads und Streaming in den Bereichen TV, Consumer Electronics und IT/Telecom.

Medientrends

Das Umfeld der Schweizer Medienbranche bleibt weiterhin fragil. Die einzelnen Problemzonen sind allerdings gut eingrenzbar, und die Medienmanager konzentrieren sich in dieser Übergangsphase auf eine aktive Gestaltung des Wandels. Diesen Schluss lassen die Aussagen der Schweizer Medienmanager zu, die an der jährlich vom Verband Schweizer Medien durchgeführten Trendbefragung teilnahmen.

Ganz oben auf der Agenda der befragten Medienexperten steht die Frage nach der Rolle der Technologie. Sie ist zu einem Wettbewerbsfeld geworden, auf dem man sich gegen IT-Champions behaupten muss. Festzustellen ist zudem, dass vor allem grosse Medienhäuser eher in digitale Medien und Services als in klassische Print-Geschäfte investieren. Zugleich dürfte die Quersubventionierung publizistischer Produkte weiter zunehmen.

Am besten gerüstet für die Zukunft bleibt im Urteil der Befragten weiterhin die Lokalpresse. Überdies ist eine klare Mehrheit der Umfrageteilnehmer gegen eine direkte Presseförderung.
 

Sommerfestival im Sihlcity

Leo Burnett Schweiz bewirbt WM, Konzert und Comedy im Zürcher Einkaufszentrum Sihlcity.

Alles für alle auch am Sommerfestival: Sihlcity bietet dieses Jahr ein vielseitiges Programm, das mit Inseraten, zwei Radio-Spots (für das WM-Public Viewing in der Sommerlounge sowie Events mit Marc Sway und Marco Rima) und am POS beworben wird.

Verantwortlich bei Sihlcity: Jörg Engeler (Centerleiter), Mara Bonorand, Vanessa Welti (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Leo Burnett: Anna Leudolph, Barbara Hartmann, Pablo Schencke, Lukas Tauss (Kreation), Johannes Raggio (ECD), Isabelle Meier, Nadine Stüssi (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying), Hastings und Jingle Jungle (Tonstudio), Serial Cut (Digital Artist).

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Match Communications erfindet Sommer Trophy

Die Schweizer Illustrierte schickt ihre Leserinnen und Leser in einen profitablen Reisesommer. In Zusammenarbeit mit SBB Rail Away startet Ringier diese Woche in der Deutschschweiz die Werbekampagne für die Sommer Trophy 2014.

Mit dem sogenannten Sommer Trophy-Pass fährt man bis zu 30 Prozent günstiger zu sehenswerten Schweizer Orten, sammelt am Reiseziel jedes Mal Punkte und gewinnt tolle Preise, heisst es in einer Mitteilung des Medienunternehmens vom Mittwoch.

Das Herz der Sommeraktion ist ein 52-seitiges Büchlein, welches mit 14 sehenswerten Tagesausflugszielen Reiselust wecken soll. Das Büchlein beziehungsweise der Sommer Trophy-Pass ist diese Woche prominent auf dem Cover jeder Schweizer Illustrierten aufgespendet. Auch Nochnichtleser haben unter Sommertrophy.ch die Gelegenheit, den Sommer Trophy-Pass zu bestellen, heisst es weiter.

Match Communications verantwortete das Key Visual, die kreative Entwicklung der Kampagne, die Adaptation auf alle Medienkanäle, die Kommunikation an den Reisezielen sowie flankierende Massnahmen für die Abonnenten. Die Sommer Trophy dauert noch bis zum 17. August.

Verantwortlich bei Ringier: Thomas Passen (Head of Marketing), Christina Schurter (Managerin Abonnenten-Marketing). Verantwortlich bei Match Communications: Christian Staub, Roland Sennhauser, Roman Schneiter.

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Zu guter Letzt: Der Ent-Marker

Lernen und Textmarker gehören für viele Menschen untrennbar zusammen. Man kann es aber schnell mal übertreiben mit der gelben Neonfarbe. Dafür hat Pelikan den Erasable Highlighter entworfen, den das Unternehmen in einem überzeichneten Online-Video präsentiert.

Wenn man Passagen anstreichen kann, lernt es sich einfach leichter. Für das anschliessende Repetieren ist es aber hilfreich, wenn man sich auf die wirklich wesentlichen Stellen beschränkt. Dank dem Erasable Highlighter kann man sich beim Markieren richtig austoben und hat doch am Schluss einen übersichtlichen Text vor sich. Das Video geht von einer Erfahrung aus, die fast jeder schon mit dem Pelikan-Textmarker gemacht hat. (sis) 
 

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