Cavegnwerbung lanciert «Duft des Erfolgs»

Die Agentur lanciert für den Schweizer Werbe- und Auftragsfilmpreis Edi.14 den «Duft des Erfolgs». Der Wettbewerb steht unter dem Patronat des Departements des Innern und die Auszeichnung steht für hohe Qualität im Filmschaffen. 

Um das zu dramatisieren, wird als «Call for Entries» ein Mailing verschickt mit einem eigens kreierten Duftbaum mit der Geruchsnote «Duft des Erfolgs». Damit können sich hoffnungsvolle Einsender auf den Gewinn eines Edi. vorab einstimmen. Jeder kann sich als potentieller Sieger fühlen.

Flankierend zum Mailing werden Online-Banner geschaltet.

Verantwortlich bei Swissfilm Association: Rita Kovacs (Kommunikationsverantwortung). Verantwortlich bei Cavegnwerbung: Markus Cavegn (Art Direktion), Markus Rottmann (Text), Sarah Hepp (Grafik); KOI (Produktion); Victorinox (Duft).

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Bis 1,8 Millionen sahen Schweiz – Argentinien

Das Spiel zwischen der Schweiz und Argentinien hat dem Schweizer Fernsehen SRF am Dienstagabend Rekordzahlen beschert: Der Spitzenwert lag bei 1,8 Millionen Zuschauern, der durchschnittliche Marktanteil bei 74,2 Prozent.

Durchschnittlich 1,5 Millionen Zuschauer sahen die umkämpften 120 Minuten zwischen der Schweiz und Argentinien. Das sei die beste Einschaltquote aller bisherigen WM-Spiele, teilte das Schweizer Fernsehen SRF am Mittwoch mit. Die Übertragung erzielte zudem einen der höchsten Werte der letzten Jahre.

Ähnliche Zahlen brachte bereits die WM-Partie der Schweiz gegen Honduras: 1,48 Millionen Zuschauer sahen zu, wie sich die Nationalmannschaft für die nächste Runde qualifizierte. 1,44 Millionen waren beim Sieg gegen Ecuador auf SRF 2 dabei, 1,21 Millionen bei der Niederlage gegen Frankreich. Seit Beginn der WM im Brasilien verfolgten durchschnittlich 86 Prozent aller Fussball-Zuschauer die bisherigen Spiele auf SRF 2. 

Julia Thiel wird Head of Campaigns bei Tradedoubler

Tradedoubler verstärkt sein Management Team in der Schweiz zum 01. Juni und holt mit Julia Thiel eine Branchenexpertin als Head of Campaigns an Bord.

Thiel ist zuständig für die Leitung der Display-Unit von Tradedoubler Schweiz und übernimmt zudem den Media Einkauf für das Schweizer Premium-Netzwerk. Sie verfügt über langjährige Erfahrung und Know-how im Online-Geschäft. Sie kommt von Zalando, wo sie seit September 2012 als Display Marketing Managerin tätig war. Davor war sie unter anderem drei Jahre lang als Marketing-Controllerin bei Game Duell tätig.

Regio-Kampagne für Homegate

Mit Dialekt-Headlines macht TBS & Partner in den Regionen Bern und Wallis auf das Schweizer Immobilienportal aufmerksam.

Der Kundenauftrag war von Anfang an klar definiert: Die Bekanntheit des Homegate.ch Immobilienportals soll in den Regionen Bern und Wallis innert kürzester Zeit so effizient wie möglich gesteigert und gleichzeitig dessen einfache Nutzbarkeit in den Vordergrund gestellt werden.

Um dieses Ziel zu erfüllen, entwickelte TBS & Partner folgende Kampagnenidee: Mit Dialekt-Headlines soll der angepeilten Zielgruppe, Immobiliensuchende aus den Regionen Bern und Wallis, das umfassende Dienstleistungsangebot näher gebracht werden. Damit die regionale
Kompetenz auf den Plakaten, Mobile-Banner, Display-Banner und Inseraten auch visuell zum Ausdruck kommt, sollen die Sujets zudem mit touristisch anmutenden Wappen-Stickers
geschmückt werden.

Seit Ende Juni kommen die in Mundart gehaltenen Fragen und Antworten in diversen Medientiteln sowie auf Megaposters und Plakaten zum Einsatz. Hinter sämtlichen deutsch- und französischsprachigen Variationen zum Thema Immobiliensuche steht stets dieselbe Message: Was auch immer du suchst, bei Homegate.ch wirst du mit Sicherheit fündig.

Für die Region Bern sowie für das Ober- und Unterwallis wurden je vier Sujets geschaltet, wobei die Headlines je nach Formatwahl – so etwa auf der ersten und zweiten Umschlagseite der Pendlerzeitung 20minuten – zusätzlich die Funktion eines Teasers übernahmen. Wer sämtliche Sujets der Regio-Kampagne entdecken möchte, findet sie hier. 

Verantwortlich bei Homegate.ch: Marco Pavoni (Marketing Koordinator Produkte), Daniel Bruckhoff (Marketingleiter). Verantwortlich bei TBS & Partner: Jürg Neuenschwander (Creative Direction), Thomas Geissberger (Art Direction), Philipp Fürst (Projektmanagement), Andreas Gloor (Realisation).

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Alexander Theobald wechselt von Valora zu Ringier

Alexander Theobald übernimmt per 1. September 2014 als Head Operations & Business Development die Leitung des neu formierten Bereiches von Ringier. Theobald wechselt von Valora zu Ringier und wird dort Mitglied des erweiterten Group Executive Boards.

Zum neu formierten Bereich Operations & Business Development von Ringier gehören die Units Legal, IT, Procurement und Facility Management. Darüber hinaus wird Theobald auf Gruppenebene grosse Weiterentwicklungs-Projekte verantworten. Er rapportiert direkt an Marc Walder.

Alexander Theobald, 50, kommt von Valora, wo er als CEO Valora Services und Mitglied der Konzernleitung tätig war. Bereits von 2004 bis 2010 war Theobald in diversen Funktionen bei Ringier tätig. So als Leiter Zeitschriften Schweiz, später als General Manager der Aktivitäten von Ringier in Ungarn und Rumänien, Mitglied der Ringier Konzernleitung sowie Mitglied des Projektteams des Newsrooms der Blick-Gruppe in Zürich. Theobald wird Mitglied des erweiterten Group Executive Boards von Ringier.

«Mit Alexander Theobald verstärkt einer der versiertesten und ausgewiesensten Medienmanager die Ringier Gruppe», so Ringier CEO Marc Walder. «Theobald wird uns dabei unterstützen, die Transformation der Ringier Gruppe weiter voranzutreiben.»

Kein Ausbau der Aktionärsstruktur von Le Temps

Ringier hat entschieden, die Aktionärsstruktur von Le Temps schlank zu halten. Sollte die Weko der vollständigen Übernahme durch Ringier zustimmen, wird das Aktionariat von Le Temps vorläufig nicht um die private Trägerschafts-Organisation Le Cercle des amis du Temps erweitert.

Im April 2014 hat Ringier einen Kaufvertrag mit Tamedia unterzeichnet, wonach Ringier den bisher von Tamedia gehaltenen 50-Prozent-Anteil an ERP übernimmt und damit Alleinaktionärin von ERP und mithin indirekte Mehrheitsaktionärin der Westschweizer Tageszeitung Le Temps wird. Ringier verstärkt mit der traditionsreichen Qualitätszeitung die strategische Position in der Romandie mit der bisherigen Palette französischsprachiger Produkte (L'Hebdo, L'illustré, TV8 und Edelweiss). Aktuell läuft noch die Prüfung der Übernahme durch die Eidgenössische Wettbewerbskommission (Weko).

Ringier hat nun nach eingehender Prüfung entschieden, die Aktionärsstruktur nach Genehmigung durch die Weko nicht um zusätzliche Investoren zu erweitern. So ist man insbesondere mit Le Cercle des amis du Temps nach intensiven Gesprächen übereingekommen, die private Trägerschaft nicht ins Aktionariat von Le Temps mit aufzunehmen, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Es wurden dazu mehrere Gespräche mit den Co-Präsidenten des Cercle des amis du Temps, Olivier Vodoz, ehemaliger Genfer Staatsrat sowie Charles Kleiber, früherer Staatssekretär, geführt und dabei beschlossen, diesen wertvollen Kontakt aufrechtzuerhalten.

Die Aktionärsstruktur soll angesichts der strukturellen Herausforderungen der Medienbranche bewusst schlank gehalten werden. Die Aktionärsstruktur von Le Temps präsentiert sich nach Vollzug der Übernahme daher wie folgt: ER Publishing (zu 100 Prozent im Besitz der Ringier AG): 92,456 Prozent, der Genfer Bankier Claude Demole: 3,048 Prozent, Société des rédacteurs et du personnel du Temps: 2,4 Prozent, Société Editrice du Monde SAS: 2,096 Prozent.

Bis zum Abschluss der Prüfung durch die Wettbewerbskommission werden keinerlei Entscheidungen bezüglich einer allfälligen Neuorganisation oder gar eines Standortwechsels der Redaktion von Le Temps getroffen.

Zu guter Letzt: Volvo zu verkaufen, Teil 2

Um seinen alten Volvo zu verkaufen, drehte Christoffer Castor im Mai einen Werbespot und landete damit einen viralen Hit. Nun lässt ihn Volvo auch das aktuelle Nachfolgermodell V60 bewerben.

Die Geschichte ging im Mai um die Welt: Der Werbespot für Castors klapprigen 93er Volvo 245 knackte innert weniger Tagen die Millonengrenze und wurde zum Lehrstück für virales Marketing. In einem knapp dreiminütigen Clip präsentiert der Werbefilmer und Fotograf die Vorzüge seiner alten Kiste. Was für Aussenstehende wie eine aufwändige Produktion wirkt, ist in Wahrheit eine kurzes Freizeitprojekt von Castor und einem Kollegen, dem Sprecher. Eine halbe Stunde hat die Erstellung des Skriptes laut SPON benötigt. Rund 1000 Franken wollte er für den Wagen – Katzenaufkleber inklusive. Überhäuft wurde er hingegen hauptsächlich von Medienanfragen.

//www.youtube.com/watch?v=JJ0nkStZnWo

Der grosse Rummel um den engagierten Schwedenpanzer-Verkäufer ist auch Volvo selbst nicht entgangen. Kurzerhand wurde Castor beauftragt, auch für den aktuellen Nachfolger, den V60 Sportswagon R-Design T6 AWD, einen Werbespot zu drehen. Ein weiteres Lehrstück des viralen Marketings – die Begeisterung der traditionellen- und sozialen Medien ist nicht nur vorprogrammiert, sondern gibt's sozusagen gratis dazu. Enstanden ist eine weitere sehenswerte Persiflage auf herkömmliche Autowerbespots, die die Fahrzeuge so dramatisch und heroisch in Szene setzen, als könnte man damit mehr, als von A nach B fahren. Und auch wenn die heutigen Autos im Vergleich zu den guten alten Charakterwagen vergangener Jahrzehnte seelenarme Plastikgefährte sind – zumindest die Katzenkleber haben es in diesem Fall in die Neuzeit geschafft. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=W2298iagVro

Radio Zürisee: Regula Späni neu im Verwaltungsrat

Regula Späni gehört neu dem Verwaltungsrat von Radio Zürisee an. Die ehemalige TV-Frau und Kommunikationsexpertin ist am 30. Juni in Rüschlikon von der Generalversammlung einstimmig für eine Amtsdauer von drei Jahren gewählt worden.

Mit der Wahl von Regula Späni ist der Generationenwechsel im Verwaltungsrat von Radio Zürisee vollzogen. Dem Gremium gehören Urs Wickihalder (Präsident), Ueli Fausch, Philip Gut, Matthias Kiess, Barbara Schmid-Federer, Regula Späni und Till Quack an. Mit der Zuwahl von Regula Späni wird die Medienkompetenz auf Stufe Verwaltungsrat gestärkt, wie es in einer Mitteilung heisst. Die ehemalige Spitzenschwimmerin arbeitete während rund zwanzig Jahren im Bereich Sport für das Schweizer Fernsehen. In verschiedenen Funktionen war die 49-Jährige unter anderem für Sendungen wie das Sportpanorama, Timeout oder die Sportlounge tätig. Heute arbeitet die dreifache Mutter als selbständige Kommunikationsfachfrau. Regula Späni ist mit dem Fernsehsportjournalisten Stefan Bürer verheiratet.

Goldbach Group: Annette Dielmann ist neu CPO

Annette Dielmann, ehemals Managing Director Digital & Business Development der Omnicom Media Group Switzerland, übernimmt per sofort die neugeschaffene Funktion des Chief Product Officers bei der Goldbach Group.

Mit der Verpflichtung der Diplom Kauffrau (Universität Mannheim) Annette Dielmann (geboren 1969) ist es der Goldbach Group laut Mitteilung gelungen, eine ausgewiesene Kommunikations-Spezialistin mit internationaler Erfahrung im Bereich Digital und Business Development zu gewinnen.

Dielmann war Media Planerin bei Mediacom und HMS Carat Wiesbaden, später Media Supervisor bei Optimum OMD und Director Client Services bei Universal McCann bevor sie als Managing Director zu OMD in die Schweiz kam, wo sie ab 2012 als Managing Director Digital und Business Development der Omnicom Media Group Switzerland in der Verantwortung stand. Ihr neuer Aufgabenbereich als CPO umfasst in erster Linie das Vorantreiben der unternehmensseitigen Produktentwicklung. Gemeinsam mit Klaus Nadler, CMO der Goldbach Group, wird sie dafür verantwortlich zeichnen, dass die Goldbach Group den stetig komplexer werdenden Anforderungen des Marktes in Bezug auf innovative Produkte auch zukünftig gerecht werden kann.
 

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Kreienbühl und Vogler: Kampagne für Samsung

Die neuen Technologien der Samsung Monitore sorgen nicht nur für gestochen scharfe Bilder, auch die Fülle an Farben ist unglaublich. Die von Kreienbühl und Vogler entwickelte Kampagne bringt dies überraschend auf den Punkt.

Denn mit über einer Milliarde Farben haben die Samsung Monitore so viele leuchtend brillante und satte Farben wie nie zuvor. So viele, dass der Platz in den Monitoren nicht mehr ausreicht.

//vimeo.com/99044726

Die integrierte Kampagne, die sowohl den Sell-in, als auch den Sell-out unterstützt, ist derzeit als ePanel, Online oder als Inszenierung am Point of Sale zu sehen. Zudem wurden Channels von WM-Fussball-Livestreams gebrandet.

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Verantwortlich bei Samsung Electronics Switzerland: Alexander Tschobokdji (Marketingleiter Schweiz), Anja Olsson (Head of Marcom), Andy Ott (Marcom Specialist). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler Werbeagentur: Marco Donada, Fabian Schiltknecht, Reto Vogler, Oli Kreienbühl; Fluxif (Animation); Jingle Jungle (Sounddesign).

 

Presserat: WC-Spanner ausreichend anonymisiert

Der Presserat weist eine Beschwerde gegen 20 Minuten Online und Blick am Abend Online ab. Diese hätten einen auf dem WC fotografierten Voyeur ausreichend anonymisiert.

An der Uni-Basel fotografierte im Januar eine Studentin auf der Damen-Toilette einen Spanner über die Trennwand und übergab das Bild dem Personal der Universität. Die beiden Online-Medien publizierten darauf das Foto und anonymisierten das Gesicht des Mannes mit einem schwarzen Balken über die Augen. Am Tag der Publikation wurde der Mann von einer Leserin erkannt und von der Polizei als Tatverdächtiger festgenommen.

Felix Mätzler, Leiter der Medienschule St. Gallen, reichte darauf hin beim Presserat Beschwerde ein und kritisierte, die Person sei «trotz Balken nicht wirklich anonymisiert» worden. Der Leser werde so ebenfalls zum Voyeur gemacht. Durch die Publikation sei nicht nur die Privatsphäre der Person, sondern somit auch der Artikel 7 der «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten» (Respektierung der Privatsphäre) verletzt worden.

Der Rechtsdienst von Tamedia antwortete darauf im Namen beider Redaktionen, dass die Anonymisierung ausreichend und die Identifikation einem «beliebigen Leser» nicht möglich gewesen sei. Die Anonymisierungspflicht gehe nicht so weit, dass nicht einmal das nahe Umfeld eine Person erkennen könne. Zudem sei das öffentliche Interesse an der Berichterstattung gross gewesen.

Der Presserat argumentiert in der Erwägung, es könne nie ausgeschlossen werden, dass jemand «mit einem besonders guten Gedächtnis für Gesichts- und Körperdetails, Bekleidung etc. eine Person zufällig und trotz der geforderten Anonymisierung» wiedererkenne – es sei denn, man verwende ein Symbolbild. Eine Identifikation durch eine beliebige Drittperson sei in diesem Fall nicht möglich – die Beschwerde gilt somit als abgewiesen.

Allerdings weist der Presserat auch darauf hin, dass gerade Online-Medien, die vermehrt mit Bildern von sogenannten «Leser-Reportern» arbeiten, bei deren Veröffentlichung die selben berufsethischen Standards zu beachten hätten wie bei allen übrigen Bildern. (hae)
 

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