PMS: ZVV-Geschäftsbericht mit viel «Gezwitscher»

Der neue Geschäftsbericht des Zürcher Verkehrsverbundes verwischt die Grenzen zwischen on- und offline. PMS Dialog umrahmt den Text- und Zahlenteil des Geschäftsberichtes mit Tweets rund um den öffentlichen Verkehr im Grossraum Zürich.

Der öffentliche Verkehr ist ein verbreitetes und beliebtes Thema auf den Social-Media-Plattformen. Auch der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) nimmt in den sozialen Medien aktiv teil, nicht zuletzt auf der Kurznachrichten-Plattform Twitter. Der neueste Geschäftsbericht des ZVV versucht, die Grenzen zwischen on- und offline zu verwischen: Der Zahlen- und Textteil wird umrahmt von Tweets aus dem letzten Geschäftsjahr zum Thema öffentlicher Verkehr im Grossraum Zürich. Darunter finden sich originelle, lustige, aber auch kritische Beiträgen und Unterhaltungen. Entstanden ist ein Potpourri an Ideen und ein farbiges Gezwitscher von Meinungen.

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Entwickelt wurde die «Twitter»-Idee von der Agentur PMS Dialog aus Zürich. Auf Wunsch des ZVV wurde sie als Trilogie konzipiert: Auch die kommenden zwei Geschäftsberichte werden von Tweets rund um den öffentlichen Verkehr begleitet. Die Mitwirkung interessierter Twitter-User für die kommenden Ausgaben ist ausdrücklich erwünscht. Der Geschäftsbericht 2013 wurde am Mittwoch an die Anspruchsgruppen des ZVV und an die Medien verschickt. Er steht auf Zvv.ch auch als Download bereit.

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Verantwortlich beim ZVV: Thomas Kellenberger (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei PMS Dialog: Simon Kovatsch und Matthias Plattner (Konzept, Creative Direction), Laura Eberspächer und Stephanie Schwenter (Layout, Typografie), Didier Küng (Produktion).
 

Erdmannpeisker: Selbstsicher ins Achtelfinale

Das Achtelfinal-Spiel der Nati gegen den Favoriten Argentinien ist ein grosses Thema in allen Medien. Erdmannpeisker hat gemeinsam mit seinem Kunden Bimbosan die Gunst der Stunde genutzt und passend zum Ereignis eine «Lionel»-Anzeige kreiert.

Die Anzeige wird am Dienstag im «Blick am Abend» veröffentlicht.

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Verantwortlich bei Bimbosan: Daniel Bärlocher, CEO. Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker und Sybille Erdmann (Gesamtverantwortung), Patrick Fawer (AD), Daniela Müller (Beratung), Urs Zwyssig (Text).
 

Branders: Neuer Strategy Director

Die Zürcher Markenberatungsagentur Branders besetzt mit Philippe Knupp die Stelle des Strategy Directors neu und verstärkt damit das bestehende Strategie-Team.

Philippe Knupp war davor während knapp 5 Jahren als Senior Manager bei einer auf Marken- und Marketingstrategie spezialisierten, internationalen Beratungsagentur tätig und hat Kunden aus verschiedensten Branchen betreut. Der Zürcher Markenexperte verfügt über eine breite Erfahrung in der Markenstrategieentwicklung, der Markenaktivierung, der Markenbewertung sowie des wertorientierten Markenmanagements. Während seiner langjährigen Beratertätigkeit betreute er unter anderem Kunden wie Samsung, Philips, JTI, Deutsche Telekom, SIX Group, Postbank und Emart.

Den Grundstein für seine berufliche Laufbahn legte Philippe Knupp mit seinem Architekturstudium an der ETH Zürich. Später führte ihn sein Werdegang in die klassische Unternehmensberatung. Nach einem MBA Studium in Holland und Kanada sammelte er weitere Erfahrungen als Senior Consultant in einer international tätigen Branding-Agentur sowie als Strategy Development Manager bei Nestlé.
 

Verkauf von Publicitas an Aurelius abgeschlossen

Der Verkauf von Publicitas, des Media Sales-Bereichs von Publigroupe, an das deutsche Unternehmen Aurelius ist wie angekündigt per 30. Juni 2014 vollzogen worden.

Dies nachdem die Aktionäre von Publigroupe die Transaktionen gutheissten und die Wettbewerbsbehörde die Transaktion bewilligt hatte sowie sämtliche Formalitäten für die Transaktion erfüllt wurden, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Die Transaktion wurde am 2. April 2014 bekannt gegeben. Per 1. Juli 2014 wurde Publicitas ein Unternehmen von Aurelius, ein an der Börse München gehandeltes Unternehmen. Aurelius übernimmt Publicitas mit allen dazugehörenden Gesellschaften im In- und Ausland sowie mit der 49-Prozent-Beteiligung an Xentive. Sämtliche Mitarbeitenden und alle vertraglichen Verpflichtungen insbesondere gegenüber den Medienanbietern, Werbeauftraggebern und Agenturen werden ebenfalls übernommen.

Die Transaktion führt für Publigroupe zu einer einmaligen Abschreibung von rund 30 bis 40 Millionen Franken, welche das Nettoergebnis 2014 von Publigroupe belasten wird. Für das operative Ergebnis für das 1. Halbjahr 2014, bei welchem das Ergebnis von Publicitas noch berücksichtigt wird, rechnet Publigroupe mit einem positiven Resultat.

Der Verkauf von Publicitas durch Publigroupe wurde am 2. April dieses Jahres angekündigt (Werbewoche.ch berichtete). Publicitas will laut Mitteilung in dem neu geschaffenen, unternehmerischen Umfeld weiter für die Vermarktung von Werberaum von lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Medienanbieter tätig sein sowie Werbeauftraggeber und Agenturen in der Schweiz und weiteren 20 Ländern bei der zielgruppengerechten Platzierung ihrer Werbebotschaft beraten. Die im August 2013 angekündigte Strategie einer zunehmend automatisierten Planung, Buchung und Abwicklung von Werbung in allen Mediagattungen kann unter dem neuen Eigentümer konsequent und mit dem notwendigen Handlungsspielraum umgesetzt werden.

Einheitlicher Markenauftritt ab 2015

Zudem wird Publicitas in der Schweiz bis spätestens 1.1.2015 einen einheitlichen Markenauftritt einführen. Entsprechend dem heutigen Mediennutzungsverhalten und dem Ansatz von Publicitas Kunden vollumfängliche und gattungsübergreifende Medienlösungen anzubieten, werden spätestens ab 1.1.2015 die Kompetenzmarken Publicitas Cinecom (Kinowerbung), Publicitas Publiconnect (Rubrikenwerbung), Publicitas Publimag (Fachzeitschriften), Instanz (Performance Marketing) und Publimedia durch die Einzelmarke Publicitas ersetzt, und die Kompetenzen in den verschiedenen Werbemedien unter einem Dach und einer Marke – Publicitas – vereint. (pd/hae)

Minz realisiert Ausstellung im Naturmuseum Luzern

Die Agentur Minz und die Kantonsarchäologie Luzern haben gemeinsam die Ausstellung «Bestattet mit Pomp und Pracht» realisiert. Das Projekt findet seinen Ursprung im Jahr um 300 v. Chr., als eine junge Frau in einem Baumsarg aus Eiche bestattet wurde.

«Mit Pomp und Pracht» lautet der Name der Ausstellung, da die junge Keltin aussergewöhnlich aufwändig mit Beigaben aus Silber und Bronze bestattet wurde. Heute, 2314 Jahre später, wird die kleine, zierliche Keltin von Designern und Ausstellungsverantwortlichen der Einfachheit halber liebevoll «Paris» genannt, um ihr eine fassbare Identität zu verleihen.

Die Arbeiten umfassten das Ausstellungsplakat, mehrere Steller von «Paris» aus Aluminium im Massstab 1:1, die Gestaltung des Ausstellungsraums mit beschrifteten Fahnen, eine Videoanimation inkl. sphärisch-mystischem Soundtrack – handmade by Minz, Vitrinencolorierung und Beschriftung, grossformatige Blachengestaltung, Organisation der Beleuchtung, Flyer & Leporello als Begleitmedium, Animationen für Fotorahmen etc. Die Ausstellung ist noch bis am 19. Oktober 2014 im Naturmuseum Luzern zu sehen.

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Verantwortlich bei der Kantonsarchäologie: Jasmin Gerig. Verantwortlich bei Minz: Sylvie Rapold und Fabian Gallati (Projektleitung und Design).
 

TV24: Positive Bilanz nach eineinhalb Monaten

Eineinhalb Monate nach Sendestart zieht der jüngste nationale TVSender TV24 eine positive Bilanz. Einzelne Sendungen erzielten gemäss Angaben des Senders Marktanteile von bis zu 9,8 Prozent.

Dieser Wert wurde bei der Ausstrahlung der Schweizer Eigenproduktionen «Fashion Run – das Shoppingduell» in der Zielgruppe der 15- bis 49-Jährigen erzielt. Die täglich um 22 Uhr ausgestrahlten TV24 News kamen in der selben Zielgruppe auf einen Spitzenwert von 1,1 Prozent. Bei den Dokumentationen, Serien und Spielfilmen ist die Kochshow «Nigelissima» mit einem Bestwert von 2 Prozent bei den haushaltsführenden 20- bis 49-Jährigen Trumpf, heisst es in der Mitteilung des Senders weiter. Ab Herbst will TV24 Schweizer Kurzfilme ins Programm aufnehmen.

Der werbefinanzierte Sender ist digital über mehrere Kabelnetze und über Swisscom TV in der ganzen Schweiz empfangbar. Er sendet in HD-Qualität. TV24 wird nach eigenen Angaben 2,65 Millionen Haushalte erreichen. Studiostandort ist Zürich. Mit dem neuen nationalen Sender verstärkt der Aargauer Verleger Peter Wanner seine Ambitionen im Fernsehmarkt der deutschsprachigen Schweiz. Den AZ Medien gehören auch die TV-Regionalsender Tele M1, Tele Züri und Tele Bärn. (SDA)

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Mé erzählt die Geschichte der Workbays

Die Designagentur Mé Mesmer Société inszeniert «The New Office Space Workbays» für Vitra. Vitra denkt mit dem «New Office Concept» das Büro neu.

Wichtiger Bestandteil dieses Konzepts sind die Workbays der französischen Designer Ronan und Erwan Bouroullec. Als Grundlage für die neueste Publikation für Vitra hat Mé das Systemmöbel selbst getestet. Claudia Klein fotografierte sie dabei. Die Bilder der Zürcher Fotografin zeigen, wie Mé das «New Office Concept» erprobt und erlebt.

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Die Publikation «Workbays» ist in drei Kapitel in Form von eigenständigen Booklets unterteilt. Inhaltlich, Format und Papierqualität unterscheiden sich. Das Textbook «Read» enthält die Informa- tionen zu den Designern, das Workbook «Workbays» präsentiert und zeigt die Workbays klar und verständlich und das Lookbook «Look» mit den Bildern von Claudia Klein zeigt das Mé Experiment Workbays: In 48 Stunden Workbays erleben. Die meisten der Models sind Mé Mitarbeiter, die sich auf das Experiment Workbay eingelassen haben.

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Für die Drucksachen entschied sich die Agentur gemeinsam mit Vitra für die sehr junge Schrift Px Grotesk in Verbindung mit der Vitra Hausschrift V-Futura.

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Produktive Partnerschaft


Nach der Landi-Publikation (Werbewoche.ch berichtete) ist die Workbays-Kommunikation das zweite Projekt von Mé für Vitra. Weitere Projekte sind noch in Arbeit, so dass man gespannt sein darf, was die Kreativen für die Kreativen noch alles auf die Beine stellen.

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25 neue Kommunikations- und Marketingspezialisten

Mitte Juni haben am Institut für Kommunikation und Marketing IKM der Hochschule Luzern – Wirtschaft 25 Studierende ihre Aus- und Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen.

14 Studierende erhielten ihren Master of Advanced Studies (MAS) Brand and Marketing Management und neun Studierende den MAS in Communication Management. Erstmals wurden zudem zwei Diplome des neuen MAS Digital Marketing and Communication Management verliehen.

Im Rahmen der drei Weiterbildungen stellen die Studierenden ihre Studieninhalte nach individuellen Bedürfnissen zusammen. Aktuell werden Themengebiete wie beispielsweise Strategic Communication, Internal and Change Communication, Online Media and Campaign Management oder International Marketing and Communication angeboten. Nach Abschluss der MAS-Programme sind die Studierenden in der Lage, mit den erworbenen Fachkenntnissen, ihrem Methodenwissen und ihren persönlichen Kommunikations- und Führungskompetenzen Managementfunktionen in den Bereichen Kommunikation, Marketing, Markenführung und Verkauf wahrzunehmen.
Weitere Informationen zu Anmeldung und Durchführungsdaten unter Hslu.ch/ikm.

Die Absolventinnen und Absolventen:

MAS Communication Management: Philipp Berger (Rothenburg); Yamuna Betschart (Zürich); Antonio Carfora (Luzern); Gérianne Cruz (Zürich); Ursula Dober (Zürich); Gregor Felder (Schenkon); Sandra Hrovat (Luzern); Jeannette Nagy (Weggis); Sascha Stoffermeyer (Adliswil).

MAS Brand and Marketing Management: Sophie Ackermann (Horw); Yves Bisang (Zürich); Nicole Blom (Binningen); Simon Bohnenblust (Zürich); Claudia Brugger (Männedorf); Marco Brütsch (Buttisholz); Gülbin Erogul (Steinhausen); Silvio Frei (Zürich); Andreas Fuchs (Zürich); Stefanie Kobel (Zug); Res Meier (Urdorf); Natascha Schaad (Auenstein); Florence Suter (Zürich); Ilija Uzelac (Gümligen).

MAS Digital Marketing and Communication Management: Simon Göldi (Zürich); Dominik Haltiner (Luzern).

Hofer: Zwei Nominationen für German Design Award

Hofer wurde vom «Rat für Formgebung» mit zwei Arbeiten für den German Design Award 2015 nominiert: Für das im Auftrag von Energie Wasser Bern entwickelte Kartoffel-Mailing und für das Key Visual der diesjährigen Thunerseespiele.

Mit einem aussergewöhnlichen Akquisitions-Mailing hat Hofer Unternehmen zum Bau eines Mini-Öko-Kraftwerks angeregt, sie so auf das Angebot von Energie Wasser Bern aufmerksam gemacht und in die Energiezentrale eingeladen (Werbewoche.ch berichtete).

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Wenn der lokale Hausberg Niesen zur Pyramide wird: Für die Thunerseespiele liess Hofer Ägypten und die Landschaft rund um den See Hand in Hand gehen und machte sie zum perfekten Hintergrund für die dramatische Dreiecksgeschichte des heurigen Musicals Aida.

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Die Preisverleihung findet im März 2015 in Frankfurt statt.
 

Die besten Marketingteams der Schweiz

Die Schweizerische Gesellschaft für Marketing GFM hat zusammen mit Gate B in der ersten landesweiten Marktbefragung untersucht, wie es um die Marketing Performance in der Schweiz steht. «Champion» wurde Vitra.

Die Welt dreht sich immer schneller, der Wettkampf um Aufmerksamkeit wird immer härter und die Menschen immer anspruchsvoller: Nie war wirkungsvolles Marketing wichtiger. Die Schweizerische Gesellschaft für Marketing GFM hat zusammen mit dem Beratungsunternehmen GateB in der ersten landesweiten Marktbefragung untersucht, wie es um die Marketing Performance in der Schweiz steht. Nun liegen die Ergebnisse in einer Publikation vor. Eine Expertenrunde aus Wissenschaft und Praxis wählte zudem die fünf besten Praxisbeispiele aus und kürte den Schweizer Möbelhersteller Vitra zum «Marketing Performance Champion 2014».

Eine gute Marketing Performance führt zu einer starken Marke. Marketing Performance ist die Leistungskraft des Marketings. Sie ist hoch, wenn eine starke Marktwirkung mit möglichst wenig operativem Aufwand und einem geringen Einsatz an Ressourcen einhergeht. Diese Leistungskraft wurde in einer grossen, schweizweit durchgeführten Online-Befragung mit über 120 Teilnehmern gemessen. In der Folge wurden mit den Marketingverantwortlichen der 15 besten Unternehmen des Screenings Tiefeninterviews geführt. Die Jury mit zehn ausgewiesenen Experten aus Wirtschaft, Marketing, Forschung und Branding, identifizierten darauf mit Feldschlösschen, Vitra, Nutriswiss, Pfister und Interhome, jene Unternehmen, die in Bezug auf die Marketing Performance mit besonders interessanten oder überraschenden Lösungsansätzen aufwarten konnten.

Vitra ist «Champion»

Zum Sieger des Marketing Performance Screening 2014 wurde schliesslich jenes Unternehmen gekürt, das mit seiner exzellenten Markenkultur zu überzeugen vermochte – der Schweizer Möbelhersteller Vitra. Der neue Marketing Performance Champion vermochte gemäss Fachjury in folgenden Bereichen zu überzeugen: «Das Unternehmen schafft es, eine glaubwürdige Markengeschichte zu erzählen. Zudem setzt Vitra Datenanalytik sinnvoll ein, um potenzielle Kunden zielgerichtet anzusprechen und führt Marketingprozesse hocheffizient über interagierende Teams.»

«Marketing Performance» – Volume 1

Laut Erkenntnissen des ersten Marketing Performance Screening 2014 sind die Schweizer Unternehmen für die Zukunft insgesamt gut gerüstet. Viel Potenzial liegt allerdings in der Datenanalytik und in weiteren operativen Marketingdisziplinen. Alle wichtigen Erkenntnisse aus dem Screening, die interessantesten Empfehlungen und Trends aus der Schweizer Marketingwelt, Fallbeispiele aus der Praxis sowie zwölf handfeste Tipps zur Verbesserung der Marketing Performance liegen nun in der 60-seitigen Publikation vor: «Marketing Performance – so funktionieren die besten Marketingteams der Schweiz». Um der Schweizer Marketingbranche langfristig und nachhaltig den Puls zu fühlen, wird die Befragung nun alle zwei Jahre durchgeführt. Dies ermöglicht neue Einblicke, Zusammenhänge und Entwicklungen in Bezug auf die Marketing Performance von Schweizer Unternehmen über einen langen Zeitraum hinweg.

Die Jury

Albert M. Baehny, CEO und Chairman, Geberit International
Robin Barraclough, Chief Marketing Officer, Emmi
Jean-Marc Grand, Geschäftsführer, GFM
Philip Gross, Director Consulting & Analytics, Gate B
Michael Grund, Leiter Center for Marketing, HWZ
Fabian Hotz, Chairman, Brand Leadership Circle
Sven Reinecke, Direktor Institut für Marketing, Universität St. Gallen
Jan Remmert, Leiter Marketing PostMail, Die Schweizerische Post
Jörg Tobuschat, Verlagsgeschäftsführer, Axel Springer Schweiz
Patrick Warnking, Country Director, Google Schweiz

Die Herausgeber:

GM – Schweizerische Gesellschaft für Marketing

Die GFM ist der Marketingpionier in der Schweiz. Die Schweizerische Gesellschaft für Marketing wurde1941 gegründet und hat in den letzten 70 Jahren die Entwicklung der marktorientierten Unternehmensführung in der Schweiz massgeblich beeinflusst. Der GfM gehören über 700 namhafte Unternehmen aller Branchen an. Gfm.ch

Gate B

Gate B ist ein internationales Beratungsunternehmen, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Marketing Performance zu steigern. Gate B wurde 2009 gegründet, hat seinen Sitz in Steinhausen/Zug und Los Angeles und beschäftigt über 40 Beratungs- und Systemspezialisten. Gate B gehört zum Brand Leadership Circle, einem Verbund von unabhängig geführten Unternehmen im Kontext markenorientierter Unternehmensführung. Gateb.com

Radio 24 verstärkt die Redaktion

Radio 24 verpflichtet mit Sabrina Meier, Sabine Styger und Nicola Meier drei erfahrene Redaktorinnen und Redaktoren.

«Diese drei Namen stehen für hervorragende Newsstimmen und kompetenten Radiojournalismus», freut sich Programmleiter Marc Jäggi und garantiert damit, dass Radio 24 auch künftig die stärkste Newsredaktion in Zürich stellt.

Sabrina Meier


Die 26jährige Zürcherin hat Journalismus und Organisationskommunikation an der ZHAW in Winterthur studiert und war zuletzt bei Radio 1 als Redaktorin und tagesverantwortliche Produzentin tätig.

Sabine Styger Matz


Die 35jährige hat ihre journalistischen Sporen beim Tagblatt der Stadt Zürich und beim damaligen Brückenbauer abverdient. Styger bringt eine langjährige Radioerfahrung mit. Unter anderem hat sie für den Winterthurer Sender Radio Top, für Energy Zürich und seit 2008 als Reporterin und Newsredaktorin für Radio 1 gearbeitet.

Nicola Meier


Der 32jährige Journalist hat seine ersten Radioerfahrungen als Newsredaktor und Reporter bei Radio Argovia gesammelt. Danach war er Kursleiter für Interviewtechnik, Sendungs- und Beitragsgestaltung beim Kultursender Kanal K. Zuletzt war Nicola Meier als Redakteur bei Radio Sunshine tätig.

 

ADC Schweiz: Auf die erste ADC App angestossen

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