Karen Schärer wird Chefredaktorin von Wir Eltern

Karen Schärerwird ab 1.9.2014 Chefredaktorin von Wir Eltern, der grössten Elternzeitschrift der Schweiz. Die 37-Jährige übernimmt die Nachfolge von Nicole Althaus.

Karen Schärer ist seit Abschluss ihres Studiums bei der «az Aargauer Zeitung» tätig. Sie begann 2004 als Stagiaire und wechselte anschliessend als Redaktorin ins Ressort Inland. Seit 2013 ist sie stellvertretende Ressortleiterin «Leben&Wissen» und seit 2011 zusätzlich freie Mitarbeiterin bei Wir Eltern. Sie hat laut Mitteilung an der Universität Basel Englische Literatur- und Sprachwissenschaft, Nordische Literaturwissenschaft, Kommunikations- und Medienwissenschaften studiert. Während ihres Studiums war sie sowohl Praktikantin bei der Aargauer Zeitung und der Zeitschrift Seventeen in New York als auch freie Mitarbeiterin bei verschiedenen Publikationen und Forschungsprojekten. 2006 hat sie den berufsbegleitenden Diplomlehrgang am Maz (Die Schweizer Journalistenschule) abgeschlossen. Schärer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie beginnt ihre Tätigkeit am 1.9.2014.

 

Basler Zeitung hat neue Eigentümer

Rolf Bollmann, Markus Somm und Christoph Blocher erwerben von der Medienvielfalt Holding die Basler Zeitung zu je einem Drittel.

Ziel ist es laut Mittielung, langfristig eine Tageszeitung für die Region Basel und die ganze Schweiz zu garantieren, die unabhängig von den Zürcher Grossverlagen und unabhängig von staatlichen Subventionen Journalismus auf hohem Niveau bietet.  Damit will die BaZ ihre «führende und meinungsbildende Rolle in der Nordwestschweiz vertiefen». Die drei neuen Eigentümer nehmen Einsitz im Verwaltungsrat. Rolf Bollmann übernimmt das Präsidium und wird als Delegierter des Verwaltungsrats amten, Markus Somm bleibt Chefredaktor und Verleger, Christoph Blocher wirkt als Mitglied im VR. Jeder Teilhaber übernimmt 33 Prozent, dabei erhöht Christoph Blocher seinen Anteil von 20 Prozent, den er bereits besitzt, auf 33 Prozent. Die Medienvielfalt bleibt der BaZ weiterhin mit einem Darlehen verbunden, welches zurückbezahlt wird, sobald die finanzielle Konsolidierung der Gesellschaft erreicht ist.

«Wir sind überzeugt», sagt Rolf Bollmann, «dass wir eine hervorragende Tageszeitung produzieren können, die rentiert und ihre wirtschaftliche Eigenständigkeit nutzt, um zuverlässige Recherchen, bestechende Texte und profilierte Kommentare zu veröffentlichen.» Über den Kaufpreis haben Verkäufer und Käufer Stillschweigen vereinbart.

Bild: Keystone

TBWA: Royal Pleasures für McDonald’s

TBWA\Zürich zeigt: Wenn ein Original wie der Cheeseburger Royal eine promotionelle Line-Extension erfährt, verlieren selbst von Luxus verwöhnte Herrschaften ihre Contenance.

Das Resultat: Sie kleckern über Rüschen, Décolletés und Seidenvestons. Denn jetzt gibt es den Royal nicht nur mit Käse, sondern auch mit Chili oder Sauce Deluxe. Huldigen kann man den Hoheiten auf Plakatstellen in der ganzen Schweiz und selbstverständlich bei McDonald's selber.

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Verantwortlich bei McDonald’s Schweiz: Thomas Truttmann (Marketing & Communications Director Switzerland & Head Sports Europe), Jan De Schepper (Marketing Manager). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Thomas Ammann, Marietta Albinus (Creative Direction), Sara Steinmann (Text), Werner Schellenberg (Art Direction), Simon Rehsche, Jasmine Segginger (Strategie), Stephan Lanz, Ilenia Peluso (Beratung), E-Graphics (Pre-Press).
 

Omnicom und OMD: Wechsel im Management

Neubesetzungen im Management der Omnicom Media Group Schweiz und OMD Schweiz: Sekan Kee wird CFO Omnicon Media Group Schweiz. Ihre bisherige Position übernimmt Mia Pütz. Ute Kaiser und Annette Dielmann verlassen die Agentur.

Per 1. Juli 2014 wird es laut Mitteilung folgende Arrondierungen innerhalb der Führungsstruktur der Agenturgruppe mit Sitz in Zürich geben:

Ute Kaiser, bislang CFO der Omnicom Media Group Schweiz, wird ihr Amt an Sekan Kee, bislang Managing Direktorin der OMD Schweiz, übertragen. Ute Kaiser war ein entscheidender Wegbereiter für den weiteren Ausbau der Agenturgruppe sowie verschiedensten Optimierungen innerhalb der Media- und Finanzprozesse. Sekan Kee hat über Jahre die OMD Unit See geführt und wird nach langer und erfolgreicher Media-Karriere jetzt sukzessive die Verantwortung für den Finanzbereich übernehmen.

Auf die Position von Sekan Kee wird per August Mia Pütz folgen. Mia Pütz war bislang Account Direktorin in der OMD Unit City und unter anderem verantwortlich für die Betreuung von McDonald's und Renault.

Annette Dielmann, bislang Managing Direktorin innerhalb der Omnicom Media Group und verantwortlich für Digital Shared Services sowie Business Development, wird die Agentur nach jahrelangem und sehr erfolgreichem Einsatz verlassen und sich neuen Herausforderungen stellen.

Manfred Strobl, CEO der Agenturgruppe: «Alle Kolleginnen haben bislang Hervorragendes für uns geleistet und ich möchte mich dafür ganz herzlich bedanken. Ich lasse Ute Kaiser und Annette Dielmann nur äusserst ungern gehen und wünsche beiden alles Gute für ihre Zukunft. Sekan Kee und Mia Pütz werden auf ihren neuen Positionen weiterhin grosses Engagement zeigen und wir wünschen beiden viel Erfolg als neue CFO (S. Kee) und neue MD (M. Pütz).»
 

Zu guter Letzt: Die schöne Esther Honig

Die Journalistin Esther Honig hat in einem Experiment Bildbearbeitern aus über 25 Ländern den Auftrag erteilt, sie per Photoshop zu «verschönern». Die Resultate könnten unterschiedlicher nicht sein.

Photoshop ist in den Vereinigten Staaten laut Esther Honig zum Symbol für die unerreichbaren Schönheitsideale der Gesellschaft geworden. Die Journalistin beschäftigte sich mit der Frage, ob es auch globale Standards gibt, wenn es darum geht, ein weibliches Gesicht zur «Perfektion» zu retouchieren. Als Experimemt sendete soe ein unbearbeitetes Portrait von sich 40 Grafikern aus über 25 Ländern auf Freelancer-Plattformen wie Fiverr.com. Auftrag: «Mach mich schön».

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Bei den Bildbearbeitern handelt es sich teilweise um Profis, aber auch um Amateure (was manche der retournierten Bilder nicht verbergen können). Die Resultate reichen von haarsträubend bis ganz passabel und zeigen: Die angestrebten Schönheitsideale unterscheiden sich stark. Ein marrokanischer Grafiker verpasste ihr gar einen Schleier. Auch sonst scheinen die Vorstellungen, was schön ist, stark auseinander zu gehen. Trotzdem scheint es etwas gar abenteuerlich, von den Resultaten einzelner Bilbearbeiter auf den Geschmack ganzer Länder oder Kulturen schliessen zu wollen. Und: Am schönsten war sie eigentlich, bevor diese Photshop-Helden Hand anlegten. (hae)

Griechenland:

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Bangladesch:

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Marokko:

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Pakistan:

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Indonesien:

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Ukraine:

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USA:

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Serbien:

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Sri Lanka:

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Philippinen:

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Argentinien:

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Italien:

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Alle 22 Fotos auf Estherhonig.com

Zeitschriften aus dem Ausland nach wie vor zu teuer

Für Zeitschriften aus dem Ausland muss in der Schweiz nach wie vor zu viel bezahlt werden. Dies hat die Westschweizer Konsumentenorganisation Fédération romande des consommateurs (FRC) erhoben.

Zeitschriften aus Deutschland waren demnach im Juni in der Schweiz 49 Prozent teurer als im Herkunftsland. Bei österreichischen Zeitschriften betrug der Preisunterschied 41 Prozent, wie das FRC mitteilte. Bei den Zeitschriften aus Frankreich haben sich die Unterschiede seit Beginn der Erhebungen 2012 etwas abgeschwächt. 2012 lag der Preisunterschied noch bei 69 Prozent, Anfang 2013 betrug er noch 57 Prozent und ist seither um weitere zwei Prozentpunkte gesunken. Die grössten Preisunterschiede gibt es bei den Zeitschriften aus Italien. Dort beträgt der Unterschied 124 Prozent und hat sich sogar akzentuiert. Ursache dafür sei ein Preisrückgang in Italien, heisst es dazu. (SDA)

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Bild: Keystone

Schweizer Plakate des Jahres: Positive Bilanz

APG|SGA hat Ende Juni die Tournee der Schweizer Plakate des Jahres in St. Gallen erfolgreich beendet. Nach drei Monaten und sieben Ausstellungen in drei Sprachregionen der Schweiz zieht das Unternehmen eine positive Besucherbilanz.

Deshalb soll das nationale Plakatschaffen auch im nächsten Jahr wieder eine landesweite Plattform erhalten, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Tournee war während drei Monaten an insgesamt an sieben Standorten in der gesamten Schweiz zu sehen, erstmals in diesem Jahr auch im Tessin und in der Westschweiz. Sie startete im April in Basel, zog weiter nach Lugano, Bern, Luzern, Lausanne, Zürich und endete in St. Gallen. Das Publikum erhielt die Gelegenheit, die Gewinnerplakate des «Swiss Poster Awards» sowie eine kleine Auswahl an regionalen Kulturplakaten zu besichtigen. Bei einem Publikumswettbewerb wählten die Ausstellungsbesucher via Smartphone und Internet ihr lokales Lieblingsplakat und konnten mit etwas Glück einen iPad mini gewinnen.

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Eröffnet wurden die Plakatausstellungen jeweils mit einer Vernissage, zu der Vertreterinnen und Vertreter der Werbebranche, der lokalen Behörden sowie regionaler Institutionen eingeladen waren. Im Anschluss an die offiziellen Reden trat Slam-Poet Renato Kaiser auf. Der Bühnendichter hatte sich seinen eigenen, sehr unterhaltsamen Reim auf die prämierten Plakate gemacht. Rund eine Woche dauerten die Ausstellungen auf öffentlichen Plätzen, sie fanden in den in belebten Stadtzentren viel Beachtung: «Das positive Echo des breiten Publikums freut uns und zeigt, dass diese Tournee der besten Schweizer Plakate in besonderer Erinnerung bleiben wird», so Markus Ehrle, CEO, von APG|SGA.

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Nächste Prämierung der Schweizer Plakate des Jahres in Vorbereitung

Ab sofort können Arbeiten für den «Swiss Poster Award 2014» eingegeben werden. Die festliche Award- Verleihung findet an der «Swiss Poster Night» statt, die im März 2015 über die Bühne gehen wird. An- schliessend werden die prämierten Siegerarbeiten wiederum an verschiedenen Standorten in der Schweiz eine öffentliche Plattform erhalten. Ziel ist es, das landesweite Plakatschaffen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und so die Vorteile und die eindrückliche Wirkung der Plakate ins Bewusstsein zu bringen. Ob klassisch, im Sonderformat oder in digitaler Form: Seit 1941 unterstützt APG|SGA die Prämie- rung von kreativer Aussenwerbung, die seit ein paar Jahren in Zusammenarbeit mit einer zwanzigköpfigen Fachjury jährlich ausgezeichnet werden.

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Sabine Hauptmann steigt bei Prestige Media ein

Sabine Hauptmann startet am 1. September 2014 bei Prestige Media International. Sie arbeitet in der neu geschaffenen Position Head of Business Development.

Sabine Hauptmann verfügt über langjährige Erfahrung in der Medienbranche, die sie in verschiedenen Positionen beim Condé Nast Verlag, Hubert Burda Media und dem Magazin der Süddeutschen Zeitung sammeln konnte. In den letzten Jahren etablierte sie, in der Position als Chefredaktorin, Women in Business und den Womens`s Talk erfolgreich am Schweizer Markt.

Prestige Media International publiziert seit fast zehn Jahren Prestige, das Wemf beglaubigte Schweizer High Class Magazin. Im vergangenen Jahr wurde auch Russkji Prestige für die in der Schweiz lebenden Russen lanciert. Nebst Prestige produziert Prestige Media International noch weitere Wemf beglaubigte Titel wie Vectura, Imagine und Sweet Home. Zudem erscheinen im Rahmen des Verlags die Titel Geschäftsführer (Basel und Zürich), KMU Rundschau, Energie Rundschau und Bundes Rundschau.
 

Zu guter Letzt: Würden Sie diesen Apfel kaufen?

Die meisten Kunden im Laden greifen zuerst nach den makellosen Äpfeln, Auberginen & Co. Eine aktuelle Kampagne aus Frankreich wertet unförmiges Obst und Gemüse erfolgreich auf.

Jahr für Jahr landeten rund 300 Millionen Tonnen Früchte und Gemüse im Abfall – unter anderem darum, weil sie nicht in unser Bild eines schönen Apfels oder einer wohlgeformten Aubergine passen. Alles, was nicht die gängige Norm erfüllte, schaffte es lange Zeit gar nicht erst in die Einkaufsregale.

Eine Kampagne der französischen Supermarktkette Intermarché geht nun gegen diesen Foodwaste vor. Die Plakate der Pariser Agentur Marcel zeigen Obst und Gemüse «ungeschminkt», so wie es in der Realität eben oft aussieht. Seit kurzem kann man diese Originale mit 30 Prozent Rabatt in allen Intermarché-Filialen kaufen. Sie gehen offenbar weg wie frische Semmeln. (sis)

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Sonntagsblick-Journalist rapportiert an Staatsanwalt

Ein Journalist des Sonntagsblicks hat sich in der Affäre Mörgeli im Verfahren gegen CVP-Nationalrätin und Universitätsrätin Kathy Riklin zu einer heiklen Aussage bei der Staatsanwaltschaft hinreissen lassen.

Riklin war von Christoph Mörgeli angezeigt worden. Die Staatsanwaltschaft Bern ermittelt gegen sie wegen des Verdachts auf Amtsgeheimnisverletzung, weil sie in der Wandelhalle das Nationalrats gegenüber Journalisten angetönt haben soll, ein damals noch nicht publizierter Expertenbericht zu den von Mörgeli betreuten Dissertationen falle nicht zu dessen Gunsten aus. Das schreibt die NZZ am Sonntag.

Wie jetzt bekannt wird, hat die Staatsanwaltschaft bereits im Februar zwei Zeugen einvernommen. Ein Journalist der Schweiz am Sonntag lieferte dabei keine inhaltlichen Angaben, da er sich nicht mehr erinnern könne. Im Gegensatz dazu machte sein Kollege vom Sonntagsblick in der Befragung detaillierte Angaben zu seinem Gespräch im Bundeshaus. Der Journalist sagte aus, obwohl ihn der Staatsanwalt explizit auf das Aussageverweigerungsrecht hinwies. Dieses steht Journalisten zu, damit sie ihre Quellen vor Verfolgung schützen können.

Auf Anfrage sagte der Journalist, es habe sich beim Gespräch mit Riklin «nicht um eine vertrauliche Unterredung» gehandelt. «Wenn wir Journalisten den Quellenschutz bei jeder Gelegenheit bemühen, schwächen wir seinen Wert», fügte er an.

Dominique von Burg, der Präsident des Presserats und ehemaliger Chefredaktor der Tribune de Genève, verurteilt die Vorgehensweise des Sonntagsblick-Journalisten dagegen als unethisch. Ausser wenn es beispielsweise in einer Entführung um Leib und Leben gehe, hätten Journalisten über die von ihnen geführten Gespräche gegenüber den Strafverfolgungsbehörden grundsätzlich zu schweigen, sagt von Burg. «Wenn Gesprächspartner von Journalisten damit rechnen müssen, dass ihre Aussagen einem Staatsanwalt rapportiert werden, untergräbt das das Vertrauen in die Medien und behindert sie damit in ihrer staatspolitisch wichtigen Funktion», sagt von Burg: «Wenn das Schule macht, wird niemand mehr Journalisten etwas sagen.» (NZZ am Sonntag)
 

CS wirbt für Hypothekarberatung, die entspannt

Im Juli 2014 lanciert Havas für Credit Suisse eine Kampagne zur Bekanntmachung ihres Beratungskonzeptes im Bereich Hypotheken.

In vier plakativen Motiven erleben wir den emotionalen Zusatzwert spezialisierter Dienstleistungen zum Thema Hypotheken bei der Credit Suisse, heisst es in der Mitteilung vom Freitag. Menschen präsentieren darin glücklich ihr Eigenheim und lehnen zufrieden im Hauseingang – durch die Wendung des Motivs um 90 Grad wirken sie genauso entspannt, als lägen sie gerade auf einem Bett. Damit soll klar werden, dass man dank einer Hypothekenberatung bei der Credit Suisse ganz und gar entspannt sein kann.

Die Kampagne umfasst Anzeigen sowie diverse POS-, POI-, Online- und BTL-Massnahmen.

Verantwortlich bei Credit Suisse: Tarkan Özküp (Head of Marketing Switzerland, Gesamtverantwortung), Beat Wyss (Head of Marketing Private & Wealth Management Clients Switzerland), Marc Bissig, Thomas Müller (Marketing Financing), Michael Bürgin, Marisa Piffari, Michael Schmid (Advertising). Verantwortlich bei Havas: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Michael Kathe (Creative Direction), Claude Eberhard (Creative Direction Online), Jan Hertel (Text), Andrea Huber, Inken Rohweder (Art Direction), Yael Koelliker (Grafik), Walter Tagliaferri, Sandra Willi (Beratung), Suse Heinz (Art Buying), Johannes Graf/Team House Agency (Foto), Ramona Reuter (Bildbearbeitung).

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Bund attestiert SRG Wirtschaftlichkeit

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) verfüge über alle wichtigen Steuerungselemente, um eine wirtschaftliche Verwendung der Gelder sicherzustellen. Zu diesem Schluss kommt das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) in einem Bericht.

Die Strukturen und Instrumente sowie die umgesetzten Steuerungs- und Überwachungsprozesse der SRG seien insgesamt sachdienlich, teilte das Bakom am Freitag mit. Sie seien auf die Grösse und Struktur des Unternehmens abgestimmt und entsprächen den allgemein als Best Practice anerkannten Grundsätzen in dem Bereich.

Das Bakom stellte aber auch einige Verbesserungsmöglichkeiten fest. Es empfiehlt der SRG unter anderem, die Leistung des Verwaltungsrats punktuell – zum Beispiel alle drei Jahre – von unabhängigen, externen Beratern beurteilen zu lassen.

Das würde eine externe Sicht auf den Verwaltungsrat erlauben, die durch die jährliche Selbstbeurteilung nicht möglich sei, heisst es im Bericht. Die Zusammensetzung und die Grösse des Verwaltungsrates erachtet das Bakom hingegen als angemessen.

Zu viele Ziele

Als zu viel des Guten erachtet das Bakom die Anzahl der strategischen Ziele. Es stelle sich die Frage, ob alle 26 mit der notwendigen Aufmerksamkeit gesteuert werden könnten, heisst es im Bericht. Das Bakom empfiehlt deshalb, die Anzahl auf maximal 20 zu reduzieren.

Insgesamt stellt der Bericht der SRG jedoch ein gutes Zeugnis aus. Die SRG verfüge über eine hohe Qualität der Corporate Governance und habe eine klare Vision, Mission und Strategie.

Einwandfreie Finanzplanung

Nichts zu bemängeln hat das Bakom auch bei der Finanzplanung. Der Finanzplanungsprozess sowie die zur Verfügung stehenden Führungsinstrumente entsprechen laut dem Bericht den erforderlichen Qualitätskriterien und werden effizient eingesetzt. Zur laufenden Verbesserung der Effizienz trage die Interne Revision bei, indem sie Sparpotentiale und Möglichkeiten zur Prozessvereinfachung aufzeige.

Das Bakom hat die SRG im Auftrag des Uvek unter die Lupe genommen. Im Zusammenhang mit
der Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG), die derzeit im Parlament beraten wird, hielt es das Uvek für angebracht, die Wirtschaftlichkeit der SRG einer Prüfung zu unterziehen.Beim am Freitag publizierten Bericht handelt es sich um den ersten von insgesamt drei. Thema des zweiten Berichts werden die harmonisierte Kosten- und Leistungsrechnung, das Finanzreporting sowie die Immobilienbewirtschaftung sein. Im Mittelpunkt des dritten Berichts sollen der Einkauf und der Bezug von Dienstleistungen, das Personalwesen und die Werbeakquisition stehen. Die
Berichte sollen 2015 und 2016 veröffentlicht werden. (SDA)

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