Ein Ledersofa aus Napalonleder ist kein Ledersofa

Die Dritte Kammer der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLK) hat­te an ihrer Sitzung von Anfang Juli diverse Beschwerden zu behandeln, die irreführende Angaben zum Ursprung hatten. Die Empfehlungen der SLK waren umso klarer.

Wenn ein Reisebüro auf seiner Website eine Flugreise anbietet, ist es gemäss den Artikeln 13 Abs. 1, Art. 11c Abs. 2 und Art. 3 Abs. 1 der Preisbekanntgabeverordnung (PBV) dazu verpflichtet, den effektiven Preis inklusive Gebühren anzugeben. Gleichzeitig muss der Reiseanbieter ausweisen, wie sich der Preis zu­sam­­mensetzt (Art. 14 Abs. 1 PBV). Unter «Tarif» listete er im vorliegenden Fall allerdings lediglich die reinen Flugkosten auf; erst weiter unten auf der Seite war der tatsächlich zu bezahlenden Preis ersicht­lich – ohne detailliert aufgeschlüsselte Gebühren. Damit verstiess das Reisebüro gleich nochmals gegen die PBV. Um einer Bestrafung durch die zuständigen Behörden vorzubeugen, empfahl die SLK dem Reise­büro, für klare Angaben zu sorgen.

Zufall, dass die Beschwerde abgewiesen wurde?

Ist es unlauter, eine Promotion auszuloben, bei der die ersten 500 Kunden, die einen Vertrag abschlies­sen, einen USB-Stick erhalten? Die Dritte Kammer der Lauterkeitskommission meinte nein. Aus den Unterlagen des Telekom-Unternehmens ging glaubhaft hervor, dass die Neukunden bei Vertrags­abschluss bereits wussten, ob sie zu diesen 500 zählten oder nicht. Hätte der Zufall entschieden, würde diese Promotion als Gewinnspiel oder Wettbewerb gewertet und wäre gemäss Grundsatz Nr. 3.9 der SLK bzw. nach Lotteriegesetz unlauter. Die Beschwerde wurde abgewiesen.

10 Prozent Rabatt – oder etwa doch nicht?

Gemäss Art. 3 Abs. 1 lit. b des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) handelt unlauter, wer über seine eigenen Preise irreführende Aussagen macht oder auf irreführende Weise auf Rabatte hin­weist (Art. 18 lit. b). Hinweise auf Preisreduktionen wie «10 Prozent Rabatt» ohne weitere Angaben sind deshalb unlauter, wenn Sie nicht das gesamte Sortiment betreffen. In diesem Fall muss die Rabattangabe gemäss PBV eindeutig spezifiziert werden, so dass für den Durchschnittskonsumenten auf den ersten Blick klar wird, für welche Produkte der Preisnachlass gilt. Diese Angaben müssen grundsätzlich unmittelbar bei der Reduktionsangabe stehen, denn die PBV verlangt klipp und klar: «Aus der Preisbekanntgabe muss deutlich hervorgehen, auf welche Waren sich der Preis bezieht».

Wissen Sie, was Napalonleder ist?

Gemäss Wikipedia ist «Napalonleder (…) ein hochwertiges Kunstleder. Der Name ist angelehnt an Nappaleder. Optisch und haptisch erreicht es annähernd die Qualität von echtem Leder.» Aber eben: Napalonleder ist kein Leder, sondern ein synthetisches Material. Deshalb ist die Bezeichnung «Leder­sofa» für ein Sofa aus Napalonleder irreführend. Der Begriff «Leder» weckt beim Durchschnitts­adressaten die Erwartung, dass es sich um echtes Leder handelt. Klarheit bestand im vorliegenden Fall auch nicht in Bezug auf die Preisangabe. Damit war die «Dreieinigkeit von Bild, Text und Preis» nicht erfüllt. Die SLK hat die Beschwerde gutgeheissen.

Hart oder weich?

Dürfen Caramelbonbons mit dem Claim «Hart oder weich?» beworben werden? Und erst noch von einem gut gebauten jungen Mann mit unbekleidetem Oberkörper in einem Stall mit einem Kälbchen, das an seiner Jeans knabbert. Dient dieser Mann als reiner Blickfang (es gibt auch eine Version mit einer Kuh und einer jungen Frau im Dirndl)? Ist diese Darstellung geschlechterdiskriminierend oder gar zoophil, wie es der Beschwerdeführer interpretierte? Die Dritte Kammer meinte, nein, und wies die Beschwerde ab – auch wenn ihr nicht ganz einleuchtete, wieso der Mann seinen Oberkörper entblössen musste.

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Nicht zoophil: Sujet mit dem neuen «Bachelor» Rafael Beutl für Halter.

Bild: Keystone

Spinas: Alles andere als zum Spülen

Fünf Jahre gibt es sie schon, die erfolgreiche Wasserglaskampagne von Helvetas. Nun hat sie Spinas Civil Voices um zwei Sujets erweitert.

Die Kampagne hat laut Mitteilung hat bis heute nicht nur die gestützte Markenbekanntheit vervielfacht, sondern auch die Zahl der Neuspender stark gesteigert. Die zwei neuen Motive sollen den Positionierungs-Vorsprung als Schweizer Wasserexpertin weiter ausbauen.

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Verantwortlich bei Helvetas: Stefan Stolle (Leiter Kommunikation und Fundraising). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Lorenz Spinas (CD), Miriam Fischer (AD), Susi Kammergruber (Text), Sarah Bertschinger (Beratung)

 

SI zeigt die hundert wichtigsten Bernerinnen

Die Schweizer Illustrierte setzt ein Zeichen – für die Frauen. Und stellte die Frage: Wer sind die 100 Frauen, die Bern bewegen? Eine Jury hat entschieden. Das Resultat findet sich in der aktuellen Ausgabe. Andere Regionen sollen folgen.

Das 21. Jahrhundert ist laut Mitteilung das Jahrhundert der Frauen – Zeit für die Schweizer Illustrierte engagierten und erfolgreichen Frauen ein Zeichen zu setzen. Eine Jury unter dem Vorsitz der Berner alt Regierungsrätin Dori Schaer hat 100 Bernerinnen ausgewählt, die in Stadt und Kanton Bern und weit darüber hinaus zu reden geben. In zehn Kategorien wurden jeweils zehn Frauen berücksichtigt. Stefan Regez, Chefredaktor Schweizer Illustrierte: «Die Frauen leisten in Wirtschaft, Politik und Kultur, im Sport und auf der Showbühne Grossartiges. Die SI will mit diesem Heft ein Zeichen für engagierte und erfolgreiche Frauen setzen.»

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Auf die Bernerinnen sollen während der kommenden zwölf Monate die 100 wichtigsten Frauen aus anderen Regionen der Schweiz folgen. Die aktuelle Ausgabe der Schweizer Illustrierten gibt es im Kanton Bern exklusiv als Berner Illustrierte, die auf 44 Seiten über die 100 Bernerinnen berichtet – in der restlichen Schweiz auf 18 Seiten.

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Komet: Herbstkampagne für Visana

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Allgemein

Dörte Welti verstärkt L’Officiel Schweiz

Ab sofort ergänzt Dörte Welti das Redaktionsteam bei L’Officiel Schweiz/Suisse als Senior Managing Editor und als Autorin. Dörte Welti ist seit 17 Jahren in der Schweiz als Journalistin tätig.

Die gebürtige Deutsche hat weitreichende Erfahrungen als Redakteurin, Freelancerin und auch Produzentin, zu den Stationen ihrer bisherigen Karriere gehören neben Arbeiten für diverse Schweizer und Österreichische Publikationen der Springer Verlag, der Jahreszeiten Verlag und zuletzt der Burda Verlag. L'Officiel ist im März 2014 erfolgreich auf dem Schweizer Markt gestartet und wird von Blond Publishing herausgegeben. Chefredakteurin ist Sandra Bauknecht, Redaktionsleiter ist Stefan Hottinger-Behmer und die Verlagsleitung liegt bei CEO Oliver Burger.

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Zu guter Letzt: Herr Ober, bitte spenden

Eine weitere effiziente Fundraising-Kampagne: In Polen spenden Restaurantbesucher durch die Position des Bestecks beim Abräumen Geld für hungernde Kinder.

Die meisten Menschen spenden eigentlich gerne. Solange sie nicht an der Haustüre belästigt, mit Bettelbriefen überschwemmt oder auf der Strasse von aufsässigen Studenten abgefangen werden. Noch einfacher spendet es sich, wenn der Betrag auch dem kleinsten Budget nicht ernsthaft weh tut. Das Gewissen dankt es. Glücklich können sich wohltätige Organisationen schätzen, wenn sie zur Spendengenerierung auf die Kreativität kreativer Agenturen zurückgreifen können. So konnte beispielsweise im Frühjahr mittels Kreditkarte Handfesseln durch- und Brot abgeschnitten werden, um eine Spende über zwei Euro auszulösen (Zu guter Letzt, 29.04.2014). Wer kann da nein sagen?

Die Warschauer Agentur Cheil hat für das polnische Rote Kreuz nun ebenfalls mit einer simplen Idee viel bewirken können. Restaurantbesucher konnten nach dem Essen mit der Besteckposition signalisieren, ob sie eineinhalb Euro – eine Mahlzeit für ein bedürftiges polnisches Kind – mehr auf die Rechnung setzen lassen wollten.

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Tischsets informierten über die Aktion, die Gäste hatten so genug Zeit, um sich Gedanken über eine spätere Spende zu machen. Das mediale Echo über die Kampagne war gross, immer mehr Restaurants schlossen sich an, die Spenden flossen in Strömen. Die Fundraising-Kampagne war ein derartiger Erfolg, dass sich das Rote Kreuz nun überlegt, sie auch in anderen Ländern zu lancieren. Überlegen Sie sich also schon mal, wie Sie das Besteck nach dem Essen hinlegen werden. (hae) 

//www.youtube.com/watch?v=CQo9iBfFaCo

Wirz und Joiz versenken Auto

Geteert oder gefaked? Eine Ambient-Aktion von Wirz macht auf die Joiz-Quizshow «Wer’s glaubt» der Mobiliar aufmerksam.

Die Pendler am Bahnhof Hardbrücke staunten nicht schlecht, als sie am Donnerstagmorgen einen im scheinbar frisch geteerten Parkfeld eingesunkenen Minivan sahen. Dass es sich dabei um Werbung für eine Quizshow handelte, erfuhren sie am Ende des Tages in der Sendung «Noiz» auf Joiz.

//www.youtube.com/watch?v=IlWZeNfAFf8

Um auf die zweite Staffel von «Wer’s glaubt», der Quizshow rund um die unglaublichsten Schadenfälle, hinzuweisen, entschieden sich Wirz, die Mobiliar und Joiz für eine aufmerksamkeitsstarke Ambient-Aktion. Dabei wurde in Zusammenarbeit mit Streuplan ein schräg angesägter Minivan so platziert, dass es täuschend echt nach einem wahrhaft spektakulären Schadenfall aussah. Was mit dem Minivan weiter geschieht, sei noch unklar. Nach den vielen positiven Reaktionen und Hafenkran-Analogien, die nach der Auflösung erfolgten, werde er wahrscheinlich versteigert.

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«Wer’s glaubt» ist eine 60-minütige interaktive Live-Sendung, in der sich alles rund um verrückte Schadenfälle dreht. Das Branded-Entertainment-Format fand im letzten Jahr nicht nur bei der Zielgruppe grossen Zuspruch, sondern wurde auch in der Branche honoriert. Unter anderem mit dem Goldbach Crossmedia Award in Gold. Die zweite Staffel der Show startet am 18. September 2014 (Werbewoche.ch berichtete).

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Verantwortlich bei Joiz: Dominik Stroppel (Chief Operations Officer), Sam Bolliger (Produzent), Matthias Lüscher (Produzent «Das Experiment»), Bruno Decurtins (Sales Manager). Verantwortlich bei Wirz: Fernando Perez, Livio Dainese (ECD), Caspar Heuss, Rob Hartmann (CD), Franziska Pennington (Text), Urs Hirschi (Client Service Director), Pascal Fussen, Lorena Ladner (Beratung). Verantwortlich bei Streuplan (Ambient): Basil Renz, Marco Schlatter (Berater), Simona Maiolo (Projektmanager). Verantwortlich bei der Mobiliar: Christoph Ott (Leiter CI/CD und Werbung), Patrick Tharin (Verantwortlicher Werbung MobiJeunes).
 

Anmeldefrist für Best of Swiss Apps verlängert

Eine Woche länger Zeit: Die Anmeldefrist für Best of Swiss Apps wurde bis zum 22. September verlängert.

Das gesamte Best of Swiss Apps Team bedankt sich in einer Mitteilung für das «enorme Interesse» und die zahlreichen Projektanmeldungen. Man habe sich entschieden, die Anmeldefrist um sieben Tage nach hinten auf den 22. September 2014 zu verschieben. Damit soll allen die Chance gegeben werden, ohne Zeitdruck das Maximum aus den Projekten heraus zu holen.

Mit Best of Swiss Apps wird die Mobile- und die App-Szene greifbar: Was wird von Auftraggebern und Auftragnehmern geleistet? Who is who in der Welt der mobilen App- und Softwarebranche? So wie man die Namen der wichtigsten Wirtschaftskapitäne und Politiker aufzählen kann, soll man auch die wichtigsten Repräsentanten der App- und Mobile-Branche kennen. Nachdem der Anmeldezeitraum beendet ist, wird über das weitere Vorgehen informiert. Die Werbewoche ist zusammen mit der Netwoche und dem ICT Journal Medienpartner des Anlasses.

Infos und Projekteingabe-Möglichkeit: Bestofswissapps.ch

Velvet: Eine typische Zuger Spezialität

Die Luzerner Agentur Velvet hat für die IT-Firma First Frame Networkers ein für persönliches Mailing mit süssem Inhalt kreiert.

In der Region gewachsen, sorgfältig weiterverarbeitet und konserviert – das gilt nicht nur für eingemachte Zuger Chriesi, sondern auch für die Cloud-Lösung First 365. Genau wie die Zuger Chriesi, wird auch die Cloud-Lösung regional und sicher in der Schweiz gelagert. Deshalb erhalten pünktlich nach der Chriesi-Erntezeit im Kanton Zug potenzielle Neukunden der IT-Firma First Frame Networkers eine orange Box mit einem Glas eingelegter Kirschen.

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Dem Mailing nachgeschoben wird die Einladung zum Kundenanlass, an welchem umfassend über das Cloud-Angebot der first frame networkers informiert wird. Das Zuger Unternehmen bietet verschiedene Dienstleistungen für kleinere und grössere Unternehmen im ICT-Bereich an.
Velvet zeichnet für die Konzeption, Gestaltung und Umsetzung des Direct Mailing verantwortlich.

Verantwortlich bei First Frame Networkers: Jörg Koch, Philipp Koch. Verantwortlich bei Velvet Creative Office: Jürg Schaffhuser (Creative Director), Michel Steiner (Gestaltung), Corinna Rota (Beratung)
 

Erste Experten in Brand Leadership diplomiert

Die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich und die GFM Gesellschaft für Marketing haben am 13. September 2014 14 Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrganges Brand Leadership diplomiert.

Die erste Durchführung des Studiengangs Brand Leadership startete an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich im Frühling dieses Jahres. Der Zertifikatslehrgang widmet sich den facettenreichen Disziplinen einer ganzheitlichen und strategischen Markenführung. Die Diplomfeier für die ersten Absolventinnen und Absolventen des CAS Brand Leadership fand im Restaurant «Mucho Gusto» in Zürich statt. Den besten Abschluss erzielten Esther Bättig, Pamela Hügli und Johnny Schuler mit einer Note von 5,6.

Die Absolventinnen und Absolventen:

Martina Anderberg, Daniel Aregger, Esther Bättig, Richard Bauz, Felix Courvoisier, Oliver Huber, Pamela Hügli, Dennis Lengacher, Isabelle Meier, Birgit Rauch, Dieter Schmid, Johnny Schuler, Patrick Stoll, Lukas Widmer

Bilder zur Diplomfeier finden Sie unter Fh-hwz.ch/bildergalerie

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Die erfolgreichsten Absolventinnen und Absolventen, Pamela Hügli (2.v.l.), Esther Bättig (Mitte) und Johnny Schuler (2.v.r.) des ersten Zertifikatslehrganges CAS Brand Leadership der HWZ, mit den Studiengangsleitern Max Meister (links) und Peter Felser (rechts).

 

Trollhauser: Naming für Luzerner Altersheim AG

Trollhauser und Rosenstar kreierten einen Namen für die vom Stimmvolk beschlossene Luzerner Altersheim Aktiengesellschaft, die Ende Oktober Gegründet wird. Resultat: Viva Luzern.

Als das Stadtluzerner Stimmvolk am 18. Mai 2014 der Umwandlung der Städtischen Alters- und Pflegeheime in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft zustimmte, hatte diese noch gar keinen Namen. Danach eilte die Zeit, denn Ende Oktober wird die AG notariell gegründet. Also wurde die Luzerner Textagentur Trollhauser beauftragt, dem Unternehmen einen Namen zu geben.

Nach der Volksabstimmung erhielt Rosenstar, die Agentur für Werte und Design in Luzern, den Auftrag, ein Corporate Design für die gemeinnützige AG zu schaffen. Auf Basis eines Werteworkshops wurde ein Markenkern definiert, an welchem sich der visuelle Auftritt und der Name der AG orientieren. Hier kam die Textagentur Trollhauser ins Spiel. In enger Zusammenarbeit mit Rosenstar wurden Recherchen angestellt, Ideen gesammelt, ausgewertet. Letztendlich wurden die zwei besten Varianten präsentiert. Beide stiessen auf positives Echo, eine wurde gewählt, und zwei Wochen später bestätigte der Stadtrat den Favoriten: Viva Luzern.

Warum hat man sich für Viva Luzern entschieden? Dazu Verwaltungsratspräsident Beat Däppeler: «Der Name ist leicht verständlich, einprägsam und lebensbejahend.» (Zitat Neue Luzerner Zeitung vom 5. September 2014) Und Selina Krummenacher, Mitinhaberin von Rosenstar: «Damit werden einerseits die Ansprüche aus dem Markenkern des Unternehmens erfüllt. Andererseits aber auch die Anforderungen an den Namen einer Organisation, die im Dienste der breiten Öffentlichkeit steht und zu 100 Prozent in Stadtluzerner Besitz ist und bleibt.»

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