Pünktlich zum 20jährigen Bestehen der ESB und der Umbenennung in «ESB Marketing Netzwerk» hat Evoq das Logo neu gestaltet.
Redaktion
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18. September 2014
Der neue Name verdeutliche die Entwicklung vom Nischenanbieter für Sponsoring hin zu übergeordneten Marketingthemen in vielen Disziplinen und betone die Bedeutung des Netzwerkgedankens, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Evoq entwickelte passend dazu ein Logo, das diesen Gedanken optisch in Szene setzt: Aus den drei Einzelbuchstaben wurde ein durchgehender, verbundener Schriftzug. Die Logofarbe wurde beibehalten und verleiht dem neuen, modernen Logo einen hohen Wiedererkennungswert.
Verantwortlich bei ESB: Florian Kurz (Verwaltungsrat), Fabian Weber (Marketing-Leiter). Verantwortlich bei Evoq: Ralph Kaebe (Beratung), Uwe Grünhage (Creative Direction und Design).
Zu guter Letzt: Phishing for Dummies
Waren Phishing-Mails früher gefährlich, so sind sie heute in den meisten Fällen lustig. Und beinahe schon bemitleidenswert. Zwei schöne neue Beispiele.
Redaktion
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17. September 2014
Dank modernen, ausgeklügelten und erbarmungslosen Spamfiltern bekommen beispielsweise Gmail-Benutzer schon lange nichts mehr mit von Phishing- und sonstigen Betrugsversuchen. Etwas weniger genau nimmt es scheinbar der E-Mail-Dienst unseres Mutterhauses. Der drückt gerne einmal ein Auge zu und lässt auch Nachrichten durch, die eigentlich irgendwo hängen bleiben müssten. Das hat den Vorteil, das wir im Gegenzug wirklich alles von Ihnen erhalten, was wir sollen. Auch wenn wir leider nie alle Mitteilungen veröffentlichen können.
So hat uns bereits am Montag eine gewisse Mihaela Adam die frohe Botschaft überbracht, dass wir etwas auszahlbares gewonnen hätten. Was oder wieviel es ist, lässt sie offen – Überraschung muss sein!
So viel Glück zum Wochenstart, gleich ausfüllen das Formular. Wenn wir schon dabei sind, können wir auch gleich die Unterlagen für Mastercard unterzeichnen. Die Kreditkartenfirma hat wie es scheint die Innenpolitik aktualisiert und kommuniziert dies mit einem besonders vertrauenserweckenden Schreiben:
Wenn das das aktuelle Phishing-Niveau sein soll, muss man sich vermutlich bald Sorgen um diese vom Aussterben bedrohte Gattung machen. Vielleicht sollte man die traditionelle Branche ab und zu unterstützen, indem man ihren Aufforderungen nachkommt und sich etwas betrügen lässt. «Die müssen schliesslich auch von etwas leben.» (hae)
PR-Agentur CPC eröffnet Büro in Bern
Die unabhängige Westschweizer Agentur für strategische Kommunikation und Public Affairs Cabinet Privé de Conseils (CPC) hat ihr Berner Büro eröffnet und bestätigt damit ihren Erfolgskurs auf gesamtschweizerischer Ebene.
Redaktion
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17. September 2014
Die kontinuierlich steigende Nachfrage aus allen Landesteilen nach lokalem Know-how, Beziehungsnetzwerken und Erfahrungen im Umgang mit den regionalen Besonderheiten des Schweizer Marktes bewegt die Agentur laut Mitteilung zu diesem Schritt nach Bern.
Die Ortswahl des zweiten Agentur-Standbeins fiel bewusst auf die Bundesstadt, um die bereits existierenden Beziehungen der Agentur zu Bundesbern zu vertiefen. Seit 2010 unterstützt CPC Unternehmen und Verbände auch im Bereich politische Kommunikation sowie Lobbying und baut dabei auf ihre lokalen, nationalen und internationalen Beziehungsnetzwerke. Zu ihren Beratern zählt der ehemalige Vize-Präsident der Schweizer Public Affairs Gesellschaft (SPAG) Lionel Ricou. Zudem soll der neue Standort Deutschschweizer Unternehmen den Zugang zu lokalen Anspruchsgruppen und Medienschaffenden in der Westschweiz verschaffen – und umgekehrt.
«Unsere mehrsprachigen Teams sind heute schon in der gesamten Schweiz für unsere Kunden unterwegs. Es war nur eine Frage der Zeit, uns ennet der Saane mit einem Büro niederzulassen», kommentiert Philippe Eberhard, CPC-Gründer und Geschäftsführer, die Eröffnung des Zweitbüros. Mit aktuell 15 Mitarbeitenden ist CPC in den letzten zehn Jahren stetig gewachsen und hat das nationale Kundenportfolio kontinuierlich ausgebaut. «Wir sind intern in vier Sprachteams mit unterschiedlich kulturellem Hintergrund aufgestellt und können so den lokalen Besonderheiten des Schweizer Marktes gerecht werden. Insbesondere für nationale Kommunikationsstrategien setzen wir von Anfang an auf die Integration der regionalen Unterschiede und Besonderheiten», begründet Eberhard den strategischen Ansatz der Agentur.
CPC wurde 2004 gegründet und gehört zu den führenden Agenturen für PR, strategische Kommunikation und Public Affairs in der Westschweiz. Die PR-Agentur ist intern in vier Sprach- und Kulturteams aufgestellt. Nationale Mandate werden von mehrsprachigen Teams betreut, um der regionalen Besonderheit der Schweizer Medien- und Kulturlandschaft gerecht zu werden. Public Affairs und Business Intelligence gehören seit 2010 zum Dienstleistungsangebot von CPC.
TBWA\Zürich setzt für Sunrise ein Zeichen
In der von TBWA\Zürich kreierten Treuekampagne bedanken sich Sunrise-Mitarbeitende bei der Kundschaft.
Redaktion
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17. September 2014
Kundinnen und Kunden wünschen sich mehr Wertschätzung von ihren Telekom-Anbietern – so die Ergebnisse einer aktuellen GfK-Studie. Sunrise hat darauf reagiert und als einzige Telekom-Anbieterin der Schweiz ein Treueprogramm gestartet, bei dem die Kundinnen und Kunden unabhängig von Umsatz oder gesammelten Punkten profitieren können. Mit Sunrise Rewards bedankt sich Sunrise bei ihren Kundinnen und Kunden nach einem Jahr mit einem Treuevorteil. Aus einer Vielzahl von Produktoptionen erhalten sie die ausgewählte Option so zu einem stark vergünstigten Preis oder sogar geschenkt, und zwar zeitlich unbefristet.
«Unsere Kundinnen und Kunden können sich einen Treuevorteil aussuchen, der für sie wirklich Sinn macht», betont Timm Degenhardt, Chief Marketing Officer von Sunrise. Dabei können sie aus einer breiten Palette von knapp 30 Produktoptionen auswählen. Die gewählte Option kann später auch wieder geändert und gegen eine andere eingetauscht werden. Tobias Händler, Head of Brand Strategy und Marketing Communications: «Wir haben im April mit Sunrise Freedom die Mobiltelefonie im Sinne der Kunden revolutioniert und im Juni Sunrise Home auf den Markt gebracht. Jetzt setzen wir mit Sunrise Rewards einen dritten wichtigen Meilenstein für die Marke: Wir bedanken uns bei unseren bestehenden Kunden dafür, dass sie bei uns sind. Denn das schätzen wir sehr.»
TBWA\Zürich hat für Sunrise und die aktuelle Treuekampagne bewusst auf Authentizität und Sympathie gesetzt. Es sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichsten Unternehmensbereichen, die sich auf Ihre ganz persönliche Weise bei den Kunden bedanken und so ein starkes Zeichen setzen.
Die positive Ausstrahlung der Kampagne verbreitete sich bereits in der Konzeptionsphase innerhalb des Unternehmens und entwickelte eine spürbar verbindende Kraft unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Diese Begeisterung soll mit der Kampagne auch bei den Kundinnen und Kunden ankommen und sie in ihrer Wahl für Sunrise bestätigen. Für die Film- und Fotoproduktion wurde unter den rund 1800 Sunrise Mitarbeitenden zum grossen Casting aufgerufen. Neben drei speziell ausgewählten Darstellerinnen und Darstellern, die ihr individuelles Danke für die Kunden inszenieren, kamen Mitarbeitende von Sunrise zum Einsatz, um sich so für die Treue der Kundinnen und Kunden zu bedanken. Bei der Inszenierung der verschiedenen Danke-Schriftzüge in zwei Sunrise Centern und am Sunrise Hauptsitz wurde auf eine authentische Umsetzung geachtet, bei der die Liebe zum Detail für die Kundinnen und Kunden spürbar wird.
Unter der Regie von Marcel Langenegger und Kameramann Danny Hiele wurde neben einer 30 Sekunden TV Version auch eine Long Version mit 114 Sekunden für Online-Streaming gedreht. Beiden Formaten gemein ist, dass alle grossen Landesteile und Landessprachen in einem Film vereint sind.
Die integrierte Kampagne umfasst unter anderem ATL-Massnahmen, wie TV, Plakat, Megaposter, Anzeigen, eBoards und ePanels sowie BTL-Massnahmen am POS. Als Spezialaktion werden ab dem Kampagnenstart am 15. September an den Schaufenstern von rund zehn Sunrise Centern in der ganzen Schweiz grossformatige «Danke»-Schriftzüge als Live-Painting vor Ort umgesetzt.
Verantwortlich bei Sunrise: Timm Degenhardt (Chief Marketing Officer), Fabrice Allegro (Executive Director Mainstream), Tobias Händler (Head of Brand Strategy and Marketing Communications), Minh Dang Nguyen (Senior Brand Manager), Anna Leutar (Senior MarCom Manager Campaigning), Barbara Hasenböhler, Sandra Seydel (Senior MarCom Manager), Nora Angstmann, Andreas Jaeggi, Dominik Krattiger (Creative Manager). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Matthias Kiess (CEO), Simon Rehsche (Strategy Director), Bettina Klossner, Moritz Stillhard (Art Direction), Mischa Müller, Silke Erschbaumer (Grafik), Tizian Walti (Senior Copywriter), Petra Zehnder, Sharon Nehrenheim, Stefanie Rübenacker (Beratung); Filmproduktion: Chocolate Films: Marcel Langenegger (Regisseur), Michela Trümpi, Sandra Monse, Alexandra Reis (Producer), Danny Hiele (DOP); Musik: HitMill AG: Roman Camenzind, Fred Herrmann; Fotografie: Schaub Stierli Fotografie, Pascal Flühmann (Graphic Designer).
Joiz erweitert Geschäftsleitung
Bei Joiz erweitert sich die Geschäftsleitung. Sabine Körner, Head of Sales, und Patrick Viert, neu Leiter Business Development, erweitern die Geschäftsleitung von Joiz Schweiz.
Redaktion
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17. September 2014
Sabine Körner, seit Juni 2013 als Head of Sales beim Jugendsender tätig, arbeitete zuvor bei der Publicitas, dem TV- und Radio-Vermarkter Radiotele und der Belcom in verschiedenen leitenden Funktionen. Neu wird Sabine Körner als Head of Sales in die Geschäftsleitung von Joiz Schweiz aufrücken. Sie wird in dieser Funktion das Verkaufsteam ausbauen und die Verkaufsaktivitäten von joiz weiterentwickeln und verantworten.
Patrick Viert arbeitet seit Februar dieses Jahres als Leiter Product Management & Sales Operations bei Joiz. Zuvor war er unter anderem bei Belcom und Sevon One Media Schweiz tätig. Seine langjährige Erfahrung in der Branche wird er in Zukunft direkt in der Geschäftsleitung einbringen. Zu den Hauptaufgaben von Viert zählen dann unter anderem die strategische Business-Ausrichtung von Joiz Schweiz, die Entwicklung neuer Business Modellen sowie die Umsatzentwicklung des Unternehmens.
«Ich freue mich sehr, Patrick und Sabine als neue Mitglieder der Geschäftsleitung zu begrüssen,» sagt Joiz Schweiz CEO Nicolas Bürer über den Wechsel. «Mit ihrem grossen Erfahrungsschatz im TV- und Online-Business werden sie joiz Schweiz auf dem derzeitigen, erfolgreichen Wachstumskurs weiter voranbringen.»
Polyconsult: Gratisbriefmarken für alle Haushalte
Am Donnerstag verschickt die Post an alle Haushalte der Schweiz Gratisbriefmarken. Für das Mailing zeichnet die Agentur Polyconsult verantwortlich.
Redaktion
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17. September 2014
Am 18. September 2014 stellt die Post allen vier Millionen Haushalten der Schweiz je vier 1-Franken-Briefmarken in Form der Internetbriefmarke «Webstamp» zu. Die Verteilung der Briefmarken ist mit einem Wettbewerb kombiniert, bei dem es Preise im Gesamtwert von 90'000 Franken zu gewinnen gibt. Die Verteilaktion ist Bestandteil eines Kompromisses, auf den sich die Post und der Preisüberwacher Anfang 2014 geeinigt haben. Die Einigung garantiert bis März 2016 die weitere Stabilität der seit 2004 unveränderten Preise der A- und B-Post sowie der Preise der Inlandpakete. Mit dem Kompromiss konnte ein langes Verfahren verhindert werden, wodurch die Post Planungssicherheit erhielt.
Das Briefmarkengeschenk wird als Streuwurf-Mailing mit aufgespendeten Webstamps zugestellt. Gleichzeitig bietet das Mailing eine Entdeckungsreise durch die Welt der Post. Verbunden mit besagtem Wettbewerb, präsentiert es zahlreiche Innovationen, die das Leben einfacher machen.
Verantwortlich bei Post CH: Claudia Fichtner (Postmail, Leiterin Innovation & Lösungen), Lukas Tschopp (PostMail, Kommunikationsspezialist). Verantwortlich bei Polyconsult: Silvio Truffer und Roger Ghezzi (Konzept), Ramon Niederhauser (Art Direction), Caroline Bühler (Beratung). Foto: Croci du Fresne.
Homegate übernimmt Home.ch
Homegate übernimmt die Immobilienplattform Home.ch, die von Local.ch betrieben wird. Mit der Übernahme diversifiziert Homegate das Portfolio und das Angebot im digitalen Immobilien- Anzeigenmarkt.
Redaktion
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17. September 2014
Home.ch ist ein Schweizer Immobilienportal für Miet- und Kaufobjekte von Wohn- und Gewerberäumen und bietet neben der klassischen Suchfunktion weitere Features rund ums Wohnen an. Homegate.ch will die Plattform weiterentwickeln und die Marke unter anderem durch die Nutzung von Netzwerkeffekten weiter stärken. Mit dem Nischenangebot für WG-Zimmer oder dem einmaligen Überblick über aktuelle Baugesuche in der gewünschten Umgebung ergänzt Home.ch das bisherige Angebot von Homegate.ch ideal, wie es in einer Mitteilung heisst. Durch die Übernahme sollen Kundinnen und Kunden zusätzlich von einer grösseren Reichweite und einer verbesserten regionalen Abdeckung profitieren. Mit monatlich regelmässig über 5,4 Millionen Besuchen, davon weit über 1,4 Millionen Unique Clients (Net-Metrix-Audit), ist Homegate.ch der reichweitenstärkste Online-Auftritt.
Das Unternehmen Home.ch gehört zum Unternehmen LTV Gelbe Seiten, das die Such- und Verzeichnisplattform Local.ch betreibt. Home.ch generiert monatlich gegen eine Millione Besuche und über 450‘000 Unique Clients. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Ricardo.ch lanciert Online Shopping Center
Mit mittlerweile rund 2,3 Millionen Mitgliedern und täglich über 20‘000 verkauften Artikeln prägt Ricardo.ch bereits seit 15 Jahren die Schweizer E-Commerce-Landschaft und lanciert jetzt das Online Shopping Center Ricardoshops.ch.
Redaktion
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17. September 2014
Ricardoshops.ch bietet laut Mitteilung ein umfangreiches Neuwarensortiment mit rund 2.5 Millionen Produkten innerhalb der acht Produkte-Kategorien «Mode & Schmuck», «Kosmetik & Gesundheit», «Elektronik & Computer», «Kinder & Spiele», «Unterhaltung & Medien», «Wohnen & Haushalt», «Wein & Genuss» sowie «Sport & Freizeit». Das Angebot stammt von über 30 grossen Online-Händlern aus der Schweiz und Deutschland. Es kommen laufend neue Händler hinzu und das Angebot wird stetig ausgebaut.
Einfaches Einkaufserlebnis und transparente Preise
Schweiz-Premiere: Auf Ricardoshops.ch kann auch bei ausländischen Händlern einfach, sorglos und transparent bestellt werden. Das Ricardoshops.ch-Team kümmert sich um den Waren-Transport von Deutschland in die Schweiz, die Zollabwicklung und alle weiteren notwendigen Formalitäten. Für die Kunden gibt es keinen Unterschied, ob sie auf Ricardoshops.ch im In- oder Ausland einkaufen und es folgen im Nachhinein garantiert keine unliebsamen Überraschungen wie hohe Liefergebühren oder unerwartete Zollrechnungen. Falls man mit dem bestellten Artikel nicht zufrieden ist, kann man diesen an eine Schweizer Retouren-Adresse zurückschicken, den Rest erledigt Ricardoshops.ch.
Die Online-Plattform ist «responsive» gestaltet, passt sich also automatisch auf die jeweilige Bildschirmgrösse (Smartphone, Tablet, Desktop) des Konsumenten an und bietet damit ein zeitgemässes, einfaches und bequemes Einkaufserlebnis auf allen Endgeräten – ein zusätzlicher App-Download entfällt. Zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer besitzen bereits ein Ricardo.ch-Account und können sich mit diesem direkt auch bei Ricardoshops.ch einloggen. Falls nicht, kann beim Bezahlvorgang ein neuer Account erstellt oder als Gast bestellt werden. ricardoshops.ch ermöglicht zudem als eine der wenigen Plattformen in der Schweiz gebührenfreies Bezahlen: «Wir verzichten darauf, bei der Bezahlung per Kreditkarte oder auf Rechnung zusätzliche Gebühren zu verlangen. Dies ist im Ausland Standard, in der Schweiz jedoch noch langenicht», sagt Heinz Krienbühl, Managing Director ricardoshops.ch. Während des Bestellvorgangs kommen keine zusätzlichen und zuvor versteckten Gebühren hinzu, die Preise sind von Anfang an transparent angegeben.
Marktplatz und Partner des Handels
Ricardoshops.ch ist nicht nur ein Online Shopping Center, sondern auch Marktplatz für grosse gewerbliche Händler: «Ricardo.ch ist bereits ein etablierter Partner der Schweizer KMUs, dem grosses Vertrauen entgegen gebracht wird. Mit Ricardoshops.ch gehen wir nun einen Schritt weiter und bieten dem professionellen Handel – traditionell sowie online – und sogar Herstellern direkt einen einfachen und attraktiven Online-Vertriebskanal an», sagt Christian Kunz, CEO von Ricardo.ch.
Ricardoshops.ch löst als professioneller Partner für gewerbliche Händler aus einer Hand viele der Herausforderungen des Online-Handels: Ein moderner Web- und Mobile- Auftritt, Anbindung von individuellen Shop- und Logistiksysteme an die Plattform, ein zentrales Management des Online-Marketingkanals sowie ein voll integriertes Online-Bezahlsystem: Händler profitieren von einem kompletten E-Commerce-Paket für den erfolgreichen Vertrieb ihrer Produkte und der langjährigen E-Commerce-Erfahrung von Ricardo.ch. Damit unterstützt Ricardo.ch Schweizer Händler im Wettbewerb mit ausländischen Anbietern. Zudem steht Ricardoshops.ch als Marktplatz auch ausländischen Anbietern offen, um den Schweizer Konsumenten ein grösstmögliches Produktesortiment von Neuwaren zu attraktiven Preisen anzubieten.
Schweizer Kompetenz und internationale Erfahrung
Die Schwesterplattform Ricardo.ch existiert bereits seit 15 Jahren und ist der grösste Online- Marktplatz der Schweiz. «Wir profitieren einerseits von unserer langjährigen lokalen Erfahrung und Expertise, andererseits sind wir Teil des global agierenden Medienkonzerns Naspers und können auf internationales Knowhow zurückgreifen. Mit ricardoshops.ch schlagen wir das nächste grosse Kapitel im Schweizer E-Commerce auf», erklärt Christian Kunz.
Die Werbeausgaben in Schweizer Medien stagnieren bereits zum dritten Mal in Folge. Im August gaben Schweizer Firmen und Institutionen wie schon in den beiden Vorjahresmonaten 310 Millionen Franken aus. Diese Stagnation ist selten.
Redaktion
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17. September 2014
Liberalisierung des Strommarktes ohne Einfluss auf Werbung in der Branche
Die seit dem 1. Januar 2009 eingeleitete Liberalisierung des Schweizer Strommarktes hatte von 2008 bis 2010 zu mehr Werbeaktivitäten (+20 Prozent) in der Branche Energie geführt. Diese Zeiten sind vorbei. Um ganze -44,9 Prozent bricht der Werbedruck im August gegenüber Vorjahresmonat ein. Allenfalls gelingt es den insgesamt 126 Werbungtreibenden den anhaltenden Trend bis Ende Jahr ins Positive zu drehen.
Detailhandel beglückt die Medien
Mit einem Plus von 22,9 Prozent im August gegenüber dem Vorjahr schöpfen die Grossisten aus den Vollen und entwickeln über das laufende Jahr einen Werbedruck von 214 Millionen Franken – ein Wert, dessen Niveau aus den Werbejahren 2006, 2007 und 2008 zurück zu verfolgen ist. Migros und Coop beherrschen zusammen 2/3-tel der Angebotswerbung in der Branche Detailhandel. Die Detailhandelsgruppe aus Basel ist werblich jedoch «gegen den Trend» unterwegs und stagniert im Vorjahresvergleich bei 50 Millionen Werbefranken (brutto gemäss Medientarif). Die Migros (+11 Millionen Franken;+23 Prozent) genauso wie Aldi (+4,5 Millionen; +45 Prozent), Lidl (+2 Millionen;+60 Prozent) und Spar (1,8 Millionen; +28 Prozent) erhöhen ihre werbliche Präsenz teils substanziell und zur Freude aller Beteiligten über alle Medien gleichzeitig.
Jeder zwanzigste Werbefranken geht auf das Konto der Branche Dienstleistungen
Die Summe der Teilmärkte Ausbildung (26 Prozent), gewerbliche Beratung (28 Prozent) und Online Dienstleistungen (46 Prozent!) ergeben zusammen 175 Millionen Bruttowerbefranken und markieren mittlerweile die acht-grösste Werbebranche. Noch 2004 stand diese Branche im Ranking auf Platz 15 (85 Millionen Werbefranken). Die zunehmende Digitalisierung – auch oder insbesondere des Handels – lässt grüssen. Riccardo markiert mit etwas über 10 Millionen (Olx.ch Launch) eine neue Grössenordnung und belegt damit Platz1 in der Firmenrangfolge dieser Branche.
Den gesamten Media Focus Werbemarkt Trend Report 2014/08 können Sie unter diesem Link downloaden. Weitere Informationen auf Mediafocus.ch
Leo Burnett: Jobtausch mit Politikern
Leo Burnet Schweiz sorgt in der neuen Kampagne für die Jugendsession dafür, dass die jungen Politikinteressierten ins Bundeshaus können und der Lehrmeister trotzdem nicht alles alleine machen muss.
Redaktion
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17. September 2014
Für einmal nehmen während der Jugendsession nicht nur die Jungen den Platz der Parlamentarier ein. Sondern wenn nötig auch umgekehrt: In der diesjährigen, von Leo Burnett entwickelten Kampagne bieten nämlich die Politiker den jungen Nachwuchstalenten an, deren Jobs zu machen, damit diese an der Jugendsession vom 13. bis 16. November teilnehmen können. Wie gut sich zum Beispiel Doris Fiala als Pizzaservice oder Alexander Tschäppät als Velokurier machen, zeigt die Jobtausch-Kampagne gleich selbst. Man darf gespannt sein, wie viele Jugendliche bei der Anmeldung den ungewöhnlichen, aber willkommenen Service in Anspruch nehmen möchten. Und natürlich auch, wie sich die Politiker am Arbeitsplatz der Sessionsteilnehmenden schlagen. Die Kampagne ist ab sofort on air. Sie beinhaltet TV-Spots, Plakate, den Web-Auftritt zur Anmeldung und begleitende PR-Massnahmen.
Verantwortlich bei Jugendsession: Stefan Rüegger (Kommunikation SAJV), Micha Küchler (Projektleitung Jugendsession), Rebekka Nussbaum (Projektmitarbeit Jugendsession), Stefan Brader (OK Jugendsession), Patricia D'Incau (Kommunikation SAJV). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Bastian Otter, Johannes Dörig, Christian Bircher, Martin Arnold (Kreation), Simon Staub (CD); Milos Stokic, Annika Seidel (Beratung), Erasmo Palomba (Agency Producing). Plan B Film (Filmproduktion), Barbara Kulcsar (Regie), Robert Huber (Fotografie/Kamera).
Die Löwen sind zuhause
Der Sommer kehrte noch einmal zurück. Am Dienstag hat Publicitas sechs Cannes-Löwen an ihre rechtlichen Besitzer übergeben. Gefeiert wurde in der Galerie der ADC-Geschäftsstelle in Zürich. Die glücklichen Agenturen sind FCB Zürich, Publicis, Y&R und Jung von Matt/Limmat.
Redaktion
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17. September 2014
Wir erinnern uns: Publicis hat im Juni in Cannes zwei bronzene Löwen für L'Oréal in der Kategorie «Outdoor» gewonnen (Werbewoche.ch berichtete). Young & Rubicam reichte es gar für Silber in der selben Kategorie mit einer Idee für Teleclub. Silber gab es ebenfalls für die Agentur Jung von Matt/Limmat in der Kategorie «Promo & Activation» für die legendären «Mannequins» von Pro Infirmis. Über doppeltes Edelmetall – ebenfalls in der Kategorie «Promo & Activation» – freute sich am Dienstag noch einmal FCB Zürich. Die Agentur gewann in Cannes einen silbernen Löwen mit «Classical Band Merchandise» für das Swiss Youth Symphony Orchestra und einen bronzenen Award mit «MTV Emography» für MTV Mobile/Sunrise.
Auf der ADC-Geschäfsstelle wurden alle Preise auf Einladung des Cannes-Repräsentanten Publicitas mit spätsommerlichen Drinks, feinen Häppchen und goldfarbenem Risotto gefeiert. (pan)
Die Löwen-Bändiger und ihre Kunden (Fotos: Thomas Stuckert/Werbewoche).
Clio-Awards für Schweizer Agenturen
Erfolg für Schweizer Agenturen: Bei den Clio Awards 2014 gewinnt Leo Burnett Silber, Komet und Jung von Matt/Limmat sichern sich Bronze.
Redaktion
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17. September 2014
Silber:
Leo Burnett, Kategorie «Design»: «Swiss Wrestling Emmentaler»
Bronze:
Komet, Kategorie «Design»: Soirée graphique Magazine N°6
Komet gewinnt zudem mit Soirée graphique N°5 einen German Design Award und erhält eine Special Mention für das Shoppyland Imagebuch.
Jung von Matt/Limmat, Kategorie «Design»: Mannequins
Shortlist:
Publicis, Kategorie «Print», L’Oréal
Die Clio Award Night findet am 1. Oktober 2014 in New York statt. Der Award gehört zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Werbeschaffende weltweit und feiert 2014 sein 55-jähriges Jubiläum. Die hochkarätig besetzte Jury zeichnet jährlich herausragende, kreative Arbeiten in den Bereichen Werbung, Design, Digital Media und Public Relations aus.