Peter Bütikofer & Company heisst neu Cometris

Am 1. Oktober 2014 ist die Kommunikationsagentur Peter Bütikofer & Company in eine neue Ära gestartet. Das Unternehmen tritt ab diesem Tag unter einem neuen Namen im Markt auf und hat gleichzeitig den Büro-Standort in die Zürcher Innenstadt verlegt.

Ab sofort firmiert Peter Bütikofer & Company unter Cometris. Seit mehr als 25 Jahren berät die Agentur Peter Bütikofer & Company Unternehmen, Institutionen, die öffentliche Hand und natürliche Personen in kommunikativen Belangen. Im vergangenen Jahr hat Bernhard Schmid das Unternehmen vom Gründer und vormaligen Eigentümer, Peter Bütikofer, übernommen und führt seither die Geschicke der Agentur.

Die Cometris bleibe ihrer Herkunft treu, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die Kernkompetenzen liegen weiterhin in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Krisenkommunikation und Investor Relations. Neu lege die Agentur nicht nur Gewicht auf die Kommunikation neuer Inhalte, sondern kümmere sich im Dienste der Kunden verstärkt auch um die Schärfung bestehender Inhalte – vor allem im Bereich Internet. Mit der zunehmenden Digitalisierung habe das Unternehmen zudem die bisherige IT- und Telefoninfrastruktur ersetzt und sei damit in der Erbringung der Leistungen komplett standortunabhängig geworden.

Zeitgleich mit dem Neustart unter einem modernen Branding hat die Agentur zwei neue Kundenmandate im Bereich Standortmarketing und Medienarbeit gewonnen.
 

Eyeloveyou: Grosses Theater um neue Website

Das traditionsreiche Kleintheater Fauteuil in Basel ist mit einer komplett neu gestalteten Website der Werbeagentur Eyeloveyou online gegangen. Der neue Auftritt setzt den Spielplan ins Zentrum.

Die Rasser-Theater am Spalenberg in Basel (Theater Fauteuil, Tabourettli und Kaisersaal) überzeugen nicht nur durch ihre Veranstaltungen – der Ort selbst macht viel von ihrer Magie aus. In einem der ältesten Häuser der Basler Innenstadt ist das Theater fast schon ein Museum. Wie die Agentur schreibt, sollen sich die Besucher der Website direkt an diesen schönen Ort versetzt fühlen – durch einen nicht ganz alltäglichen Einblick: Im Hintergrund laufen ganzflächige Filme, welche Kamerafahrten durch das Theater, die Schminkkabine oder auch mal einen Bühnenaufbau zeigen.

Auf der Website eines Theaters geht es in erster Linie um das Programm. Zentraler Bestandteil der responsiven Website ist deswegen der Spielplan. Er zeigt nicht nur die aktuellen Veranstaltungen, sondern lässt sich über eine Filternavigation nach Künstler eingrenzen – für eine bessere Übersicht. Auf jeder Detailseite der Veranstaltungen finden sich nicht nur sämtliche Spieldaten, sondern auch grossflächige Bildergalerien und Teaserfilme, die den Besuchern zeigen, was sie erwartet.

Die Farbe Rot dominiert das Interieur der Räumlichkeiten des Theater Fauteuil. Um diesen
Faden in der Website aufzugreifen, sind Strukturelemente in Rot gehalten – kombiniert mit viel Weissraum für mehr Klarheit. Sämtliche interaktiven Elemente sind in hellem Blau gehalten – klar kontrastiert zum dominanten Rot. Grossflächig, klar strukturiert, farblich durchdacht: die neue Website des Theaters Fauteuil ist für die breite Zielgruppe von Jung bis Alt ausgelegt.

Verantwortlich bei Theater Fauteuil: Caroline und Claude Rasser (Theaterleitung). Verantwortlich bei Eyeloveyou: Stevie Fiedler (Kreation), Oliver Kirschbaum (Beratung, Konzeption), Michael Schär (Konzeption), arteria GmbH (Programmierung), Pascal Bloch, David Merkofer (Foto/Film).

 

Di Rocco neu bei Ringier Publishing Media

Die zentrale Werbevermarktung bei Ringier stellt sich für die Romandie neu auf: Marianna Di Rocco obliegt die Leitung des französischsprachigen Werbemarktes bei Ringier Publishing Media.

Vor einem Jahr wurde bei Ringier der Werbemarkt neu formiert zum zentralen Bereich Ringier Publishing Media unter der Leitung von Thomas Passen, Head of Sales & Marketing Ringier. Der Schritt habe sich bewährt und als richtig erwiesen, schreibt Ringier in einer Mitteilung vom Donnerstag. Nach der Akquisition der Westschweizer Tageszeitung Le Temps durch Ringier habe sich Ringier Publishing Media nun auch für die französischsprachige Schweiz neu formiert.

Die Leitung des Werbemarktes Romandie obliegt neu per 1. Januar 2015 Marianna Di Rocco, bislang Werbeleiterin bei Le Temps. Di Rocco rapportiert direkt an Thomas Passen und wird die Vermarktung des gesamten Ringier Publishing Media-Portfolios für die Romandie übernehmen, inklusive Le Temps. Beniamino Esposito, Werbemarktleiter Deutschschweiz, wird Thomas Passen in Zukunft noch stärker bei Projekten und der strategischen Weiterentwicklung von Ringier Publishing Media unterstützen.
 

Jobvermittler wollen Dominanz von Jocloud brechen

Die Plattform Jobcloud von Tamedia und Ringier dominiert den Online-Stellenmarkt mit 70 Prozent des Marktes. Dagegen wehren sich Adecco und andere Stellenvermittler.

Derzeit sind die Stellenvermittler Adecco und Manpower in Verhandlungen mit der Online-Jobplattform Jobcloud. Dies schreibt die Handelszeitung. Grund seien Preiserhöhungen von bis zu 70 Prozent auf Portalen wie Jobs.ch, Jobup.ch und Jobwinner.ch.

Die Verhandlungen laufen im Hinblick auf die auslaufenden Verträge Ende Oktober, wie der Marketingchef von Adecco Schweiz, José M. San José gegenüber der Handelszeitung bestätigt. Die Verträge zwischen Manpower und Jobcloud laufen ebenfalls Ende Jahr aus, bestätigt Manpower Schweiz-Chef Patrick Maier. Ob sie weitergeführt werden und zu welchen Konditionen, ist derzeit offen.

Bei der Wettbewerbskommission sind wegen Jobclouds starker Stellung im Markt bereits Beschwerden eingegangen. Doch Die Jobvermittler helfen sich derweil selbst. Wie die Handelszeitung schreibt, planen Adecco und Co eine Konkurrenzplattform aufzubauen, um die Übermacht von Joblcoud einzudämmen. Gespräche dazu laufen im Hintergrund mit Technologie- und Beratungsfirmen in der Schweiz und im Ausland. Auch der Branchenverband Swissstaffing soll ins Boot geholt werden, um die Kräfte gegen den Marktriesen zu bündeln.

 

Publigroupe stellt Antrag auf Dekotierung der Aktien

Die Publigroupe hat wie bereits angekündigt bei der SIX Swiss Exchange einen Antrag zur Dekotierung ihrer Aktien gestellt. Dies im Zusammenhang mit der Übernahme durch Swisscom.

Der Antrag auf Kraftloserklärung  wurde von Swisscom gestellt, die mehr als 98 Prozent der Stimmrechte der Publigroupe hält. Die Dekotierung wird auf das Ende des Kraftloserklärungsverfahrens der noch vom Publikum gehaltenen Titel  beantragt, wie die Publigroupe in einer Mitteilung schreibt. Das Verfahren dürfte 5 bis 6 Monate dauern.

«Carl Lutz» für Ebook Award nominiert

Das Zürcher Start-up Docmine misst sich mit den ganz Grossen der deutschen Verlagsbranche: Das interaktive Videobook «Carl Lutz – Der vergessene Held» ist im Finale des deutschen Ebook Award, welcher am 8. Oktober im Rahmen der Frankfurter Buchmesse erstmals vergeben wird.

Diese Nomination ist Zeichen dafür, dass die einzelnen Medientypen immer mehr verschmelzen: Denn die gleichnamige Kinodokumentation über den Schweizer Judenretter Lutz läuft diese Woche auch am Zurich Film Festival. Die Videobook-App erzählt die Geschichte des Schweizer Vizekonsuls Carl Lutz, der in Budapest mehr als 50'000 Juden vor dem Holocaust gerettet hat, mit Videosequenzen von Überlebenden, Originalaufnahmen, interaktiven Grafiken und vertiefenden Texten.

Die Jury des ersten deutschen eBook-Award begründet die Wahl des Videobooks «Carl Lutz» als eines von fünf Projekten in der Kategorie «beste ebook Apps» damit, dass mit
der Verzahnung von textlicher und inhaltlicher Beschreibung mit anderen Elementen digitales Storytelling auf höchstem Niveau betrieben werde.

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Carl Lutz’ Akt der Zivilcourage war bisher in der breiten Schweizer Öffentlichkeit nur wenig bekannt. Der Autor und Regisseur Daniel von Aarburg und die Zürcher Produktionsfirma Docmine haben ein eigentliches Geschichten- Universum um Carl Lutz kreiert, welches diese Heldentaten auch ausserhalb der Geschichtsforschung bekannt machen soll. Das Videobook «Carl Lutz – Der vergessene Held», eine Koproduktion mit der SRG, wurde zeitgleich zur Ausstrahlung einer TV-Dokumentation – ebenfalls durch von Aarburg und DOCMINE realisiert – auf SRF und RTS veröffentlicht. Diesen Sonntag, dem 5. Oktober, hat die Langfassung des Dokumentarfilms im Rahmen des Zurich Film Festivals Schweizer Premiere und geht danach begleitet vom Regisseur von Aarburg und Carl Lutz’ Adoptivtochter Agnes Hirschi auf Schweizer Kinotournee.

Docmine, ursprünglich eine reine Dokumentarfilmproduktion, hat sich anfangs 2013 neu formiert und setzt seither konsequent auf transmediales Storytelling. Der Produzent Patrick M. Müller leitet den Hauptsitz in Zürich, Robin Burgauer die «Content–Factory» in München. Die Zürcher Tom Talent Holding von Thomas Sterchi (Gründer von Jobs.ch) ist am Unternehmen zur Hälfte beteiligt.

 

Team von Rosenstar erweitert

Die Luzerner Agentur Rosenstar hat ihr Team per Anfang September verstärkt. Janine Eichenberger macht aus dem bestehenden Frauenquartett ein Quintett und ist in erster Linie in der Beratung tätig.

Ursprünglich machte Janine Eichenberger das KV auf einer Gemeindeverwaltung im Aargau. Da ihr kreatives Potenzial und ihr Wissensdurst damit längst nicht gestillt waren, studierte sie danach Industriedesign an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Und nun steht sie kurz vor dem Abschluss ihres MAS Marketing Management an der Universität Basel.

Als Beraterin und Projektleiterin werden ihre Marketingkenntnisse und ihre analytischen und strategischen Fähigkeiten bei Rosenstar am meisten zum Tragen kommen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch. Aber auch ihre Designausbildung und ihre berufliche Erfahrung würden von Nutzen sein. Eichenberger sei glücklicherweise «in beiden Welten zuhause.»

 

Julian Assange im Fokus der Kunst

Im zweiten Band der Buchreihe «Edition Digital Culture» des Migros-Kulturprozent geht es um das Thema Hacking. Hacker brechen Systeme auf und ändern Regeln. Das fasziniert auch Künstlerinnen und Künstler.

Seit der Popularisierung der Computertechnologie durch Personal Computer und Internet übt die Strategie des Hackings eine besondere Faszination auf die digitale Kultur aus. Warum ist das so? Welche Botschaften vermitteln die Künstler mit diesen Projekten? Der zweite Band der Reihe «Edition Digital Culture» des Migros-Kulturprozent geht diesen Fragen auf den Grund.

Ein Hack ist eigentlich eine gewitzte Lösung für ein Computerproblem. Hacken steht aber auch für das kreative Aufbrechen einer Technologie und den damit verbundenen Systemen. Ein Hacker will mehr als nur vorgegebene Regeln befolgen, er will die Systeme selbst verändern. Das macht die Figur des Hackers und seine Tätigkeit schillernd und mehrdeutig.

Eine wichtige Rolle im Buch spielen die Werke von Ubermorgen und der Mediengruppe Bitnik. Die Mediengruppe Bitnik etwa hat ein Paket mit einer Videokamera zu Julian Assange schicken können, der seit über zwei Jahren in der Botschaft von Ecuador in London ist. Die Aktion, die viel Aufmerksamkeit erhalten hat, wird im Buch in Text und Bild dokumentiert.

Der Band ist zweisprachig Deutsch und Englisch und enthält Texte bekannter Autoren im Bereich der Kultur- und Medienwissenschaft: Hannes Gassert, Verena Kuni, Claus Pias, Felix Stalder und Raffael Dörig. Die Publikationsreihe ist Teil der Förderpolitik des Migros-Kulturprozent. Der Herausgeber Dominik Landwehr, Abteilungsleiter Pop und Neue Medien, Direktion Kultur und Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund, erklärt: «Mit unseren Werkbeiträgen fördern wir die Produktion interessanter Projekte im Bereich der digitalen Kultur und der Medienkunst. Darüber hinaus engagieren wir uns mit dieser Buchreihe auch in der Vermittlung und wollen dazu beitragen, dass die Werke ein möglichst breites Publikum finden. Wir pflegen deshalb auch ganz bewusst einen einfachen Stil, sodass auch ein Publikum ausserhalb der engeren Szene der Medienkunst Zugang zu diesen Werken findet.»

Die Buchvernissage findet im Rahmen der Ausstellung «The Darknet – From Memes to Onionland. An Exploration» in der Kunst Halle Sankt Gallen am Freitag, 17.Oktober 2014, von 18 bis 20 Uhr statt.
 

Internationale Kooperation mit Google

IPG Mediabrands verkündete für seine Agenturen Initiative und UM vor kurzem eine mehrere Millionen Dollar umfassende, internationale Kooperation mit Google.

IPG Mediabrands investiert im Auftrag ihrer Kunden jährlich 37 Milliarden US Dollar, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Nun wurde eine – vorerst einjährige – Kooperation beschlossen, die bei erfolgreicher Umsetzung verlängert werden soll.

Ziel der Zusammenarbeit beider Unternehmen sei die Umsetzung von Kampagnen der Mediabrands-Kunden quer über alle genannten Google-Plattformen. Beide Unternehmen investieren darüber hinaus gemeinsam in Projekte und Research, um damit Impact-Messungen dieser Kampagnen zu finanzieren.

Basierend auf dem US-Deal, der Anfang des Jahres abgeschlossen wurde, beinhaltet dieser plattformübergreifende Deal mehr als 40 schnell wachsende Märkte in Latein-Amerika, Europa, dem Nahen Osten , Afrika und Asien.
 

Kanal 9 bittet Zuschauer um Finanzierungsbeitrag

Das Walliser Lokalfernsehen beschreitet in der Finanzierung neue Wege. Es bittet künftig sämtliche Walliser Haushalte um einen Beitrag von drei Franken pro Monat. Zahlreiche Walliser Persönlichkeiten unterstützen das Anliegen in Werbespots.

Das zweisprachige Lokalfernsehen Canal 9/Kanal 9 konnte bereits bisher auf die Unterstützung seiner Zuschauer zählen. Der Walliser Kabelnetzbetreiber Netplus setzte den Betrag von 36 Franken auf die Jahresrechnung.

Dennoch blieb die finanzielle Unterstützung freiwillig. Wer nicht zahlen wollte, liess sich von der Liste streichen. Zurzeit zahlen rund 50000 Haushalte den Beitrag. Künftig will der Kabelnetzbetreiber die Rechnungsstellung aber nicht mehr übernehmen.

Kanal 9 wendet sich deshalb direkt an die über 150000 Walliser Haushalte, wie Präsident Olivier Dumas am Mittwoch vor den Medien in Martigny sagte. Das Ziel sei, aus diesen freiwilligen Beiträgen 1,8 Millionen Franken zu halten.

Cina, Freysinger und Amherd werben

Das Gesamtbudget des Senders beläuft sich auf acht Millionen Franken. Das Lokalfernsehen erhofft sich dadurch, auch Beitragszahler zu gewinnen, welche nicht mehr über Kabelnetze Fernsehen schauen. Die Kampagne wird von zahlreichen Walliser Persönlichkeiten unterstützt. So treten in einem deutschsprachigen Werbespot «miis Wallis, miis Fernseh» unter anderem die Staatsräte Jean-Michel Cina (CVP) und Oskar Freysinger (SVP) sowie CVP-Nationalrätin Viola Amherd auf. 

NZZ steigert Zahl der Digitalabos um fast 50 Prozent

Über 16600 Personen haben eine digitale Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung oder der NZZ am Sonntag abonniert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um rund 48 Prozent.

Im Gegensatz zu vielen anderen Verlagen setzt die NZZ bei ihren Abonnementen auf ein kanalübergreifendes Modell. Ob Print, E-Paper (Replica) oder auf NZZ.ch: Die Leserinnen und Leser entscheiden selbst, auf welchem Kanal und mit welchem Gerät sie die NZZ-Inhalte lesen möchten. Dass diese Gesamtstrategie erfolgreich ist, bestätigt die heute veröffentlichte Auflagenbeglaubigung der Wemf. Diese weist insgesamt 16634 verkaufte Digitalabos für die NZZ aus. Davon entfallen 9710 Abos auf die Neue Zürcher Zeitung und 6924 auf die NZZ am Sonntag. Ihre verbreitete Replica-Auflage konnte die NZZ gegenüber dem Vorjahr sogar auf über 34000 verdoppeln.

Dank der gestiegenen Replica-Auflage konnte die Neue Zürcher Zeitung (Schweizer Ausgabe) den Rückgang im Print kompensieren: Mit einer verbreiteten Auflage von total 114209 blieb sie praktisch stabil (–0,9 Prozent), der NZZ am Sonntag gelang sogar eine Steigerung um 2,5 Prozent auf 135805.

«Die aktuellen Auflagezahlen machen einmal mehr deutlich, dass unsere Leser vermehrt digitale Kanäle nutzen, um unsere Inhalte zu konsumieren. Darum ist es wichtig, dass nicht nur die Leser der gedruckten Ausgabe, sondern auch die Leser der digitalen Replicas von der Wemf erfasst werden», erklärt Steven Neubauer, Leiter Marketing & Produkte NZZ. Für Chefredaktor Markus Spillmann zeigen die neuesten Ergebnisse, dass «wir die führende Position der NZZ im hochwertigen Journalismus auch im digitalen Zeitalter nicht nur erfolgreich verteidigen, sondern weiter ausbauen können».

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M&C Saatchi verstärkt das Management

François-Louis Noël, der bereits seit der Lancierung von M&C Saatchi in Genf im 2009 in der Agentur eine Schlüsselfunktion einnimmt, wird zum Managing Partner ernannt. Er wird zusammen mit Olivier Girard, Gründer und Creative Director, die Agentur leiten.

Neben der strategischen Planung und der Kundenbetreuung, wird sich François-Louis Noël neu der Organisation und Entwicklung der Agentur annehmen. Olivier Girard dazu: «Es war an der Zeit, die Rolle von François-Louis Noël an meiner Seite neu zu definieren und mit der Aktienbeteiligung zu formalisieren, um die Agentur besser entwickeln zu können.»

François-Louis Noël hat seine Laufbahn bei BBDO als Strategischer Planer gestartet, dann zu Landor und anschliessend zu M&C Saatchi gewechselt. Damit hat er bereits zwölf Jahre Agenturerfahrung auf namhaften Schweizer und internationalen Marken gesammelt (Autobranche: BMW-Mercedes, FMCG: Mondelez-Nestlé, Spirituosen: Pernod Ricard, Pharma: Merck-Novartis). 

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