Marketing- und Kommunikationsbranche: Löhne steigen in jungen Jahren stark

Die dritte Ausgabe des Lohnbarometers von Jobs.ch schenkt dieses Jahr vor allem dem Aspekt des Alters besonderes Augenmerk. Der Bereich Marketing und Kommunkation weicht dabei von anderen Branchen ab.

Wichtigste Erkenntnis im gesamten Überblick, über alle Berufsgruppen: Die Altersgruppe zwischen 25 und 44 profitiert von den weitaus grössten Lohnerhöhungen. Ab dem 55. Lebensjahr stagniert das Einkommen grösstenteils. Auf Basis freiwilliger Angaben zum Einkommen von über 100'000 registrierten Mitgliedern hat Jobs.ch die neusten Trends ermittelt. Die grössten Gehaltssprünge erhalten Schweizer demnach – mit durchschnittlich 22 Prozent – zwischen den Altersgruppen 25 – 34 (∅ 74'700 Franken) und 35 – 44 (∅ 91'500 Franken). Zur nächsten Altersgruppe von 45 – 54 (∅ 100'000 Franken) liegt die Erhöhung dann nur noch bei 9 Prozent. Ab 55 stagniert das Einkommen unabhängig vom gewählten Beruf. «Das ist ein überraschender Befund, steht er doch im Widerspruch zu dem verbreiteten Vorurteil, dass Vertreter der älteren Generation hohe Lohnkosten verursachen», erklärt Mark Sandmeier, CEO von Jobcloud, dem Online-Unternehmen, zu dem Jobs.ch und Jobup.ch gehören.

Die Berufsgruppe entscheidet

Doch nicht in jeder Branche verhalten sich die Lohnschritte nach genanntem Muster – im Bereich Bau/Architektur/Engineering beispielweise sind die Lohnerhöhungen tendenziell tiefer und bewegen sich kaum mal über die 10 Prozent Marke. 
Im Bereich Marketing und Kommunikation hingegen steigen die Gehälter in jüngeren Jahren zwischen 25 und 44 mit rund 34 Prozent recht stark: Von 25 – 34 mit durchschnittlich 81'100 Franken auf durchschnittlich 108'700 Franken in der Altersgruppe 35 – 44. Eine Erklärung dafür könnten die tieferen Einstiegslöhne in dieser Branche sein. Dafür stagniert hier das Einkommen ab dem Alter von 55 Jahren.

  < 25 25-34 35-44 45-55 > 55
Marketing/Kommunikation/Redaktion 61'211 81'119 108'670 120'324 120'343
Gesamtergebnis 61'897 74'652 91'455 99'723 99'666

  Mittelwert – Führungskraft – Brutto Mittelwert – Fachverantw. – Brutto Mittelwert – Mitarbeiter – Brutto
Marketing/Kommunikation/Redaktion 121'025 94'778 88'941
Gesamtergebnis 94'198 84'372 77'317

Jahresdurchschnittslöhne aufgeteilt nach Fachbereiche und Position

  < 25    
  Führungskraft Fachverantwortung Mitarbeiter
Marketing/Direktmarketing 77'778 67'604 64'937
Medien/Redaktion/Verlagswesen 61'000 51'387 46'569
Online Marketing/Social Media   52'000 59'150
PR/Corporate Communications     54'840
Produkt-/Brand Management 100'000 65'600 57'831
Werbeberatung/-kommunikation   75'742 53'975
Gesamtergebnis 112'593 62'467 56'217

  25 – 34    
  Führungskraft Fachverantwortung Mitarbeiter
Marketing/Direktmarketing 93'219 80'718 73'715
Medien/Redaktion/Verlagswesen 87'328 69'974 71'493
Online Marketing/Social Media 164'192 80'547 78'820
PR/Corporate Communications 83'849 82'395 74'742
Produkt-/Brand Management 105'701 89'514 79'686
Werbeberatung/-kommunikation 99'536 83'690 71'644
Gesamtergebnis 105'638 81'140 75'017

  35 – 44    
  Führungskraft Fachverantwortung Mitarbeiter
Marketing/Direktmarketing 138'886 103'435 92'981
Medien/Redaktion/Verlagswesen 98'046 93'214 84'301
Online Marketing/Social Media 129'841 99'763 101'963
PR/Corporate Communications 127'847 98'269 94'679
Produkt-/Brand Management 131'773 113'388 101'552
Werbeberatung/-kommunikation 111'114 115'957 124'374
Gesamtergebnis 122'918 104'004 99'975

  45 – 55    
  Führungskraft Fachverantwortung Mitarbeiter
Marketing/Direktmarketing 159'601 114'830 96'392
Medien/Redaktion/Verlagswesen 134'752 100'446 105'206
Online Marketing/Social Media 129'433 112'630 115'000
PR/Corporate Communications 136'672 117'553 119'633
Produkt-/Brand Management 143'415 121'396 115'723
Werbeberatung/-kommunikation 112'129 102'779 90'874
Gesamtergebnis 136'000 111'606 107'138

  > 55    
  Führungskraft Fachverantwortung Mitarbeiter
Marketing/Direktmarketing 154'160 118'938 93'163
Medien/Redaktion/Verlagswesen 104'097 90'984 89'535
Online Marketing/Social Media 100'000 92'500  
PR/Corporate Communications 131'657 119'284 160'000
Produkt-/Brand Management 146'610 124'003 126'000
Werbeberatung/-kommunikation 106'033 110'031 80'500
Gesamtergebnis 123'760 109'290 109'840

Jahresdurchschnittslöhne aufgeteilt nach Fachbereiche und Alter

  < 25 25-34 35 – 44 45-55 > 55
Führungskraft          
Marketing/Direktmarketing 77'778 93'219 138'886 159'601 154'160
Medien/Redaktion/Verlagswesen 61'000 87'328 98'046 134'752 104'097
Online Marketing/Social Media   164'192 129'841 129'433 100'000
PR/Corporate Communications   83'849 127'847 136'672 131'657
Produkt-/Brand Management 100'000 105'701 131'773 143'415 146'610
Werbeberatung/-kommunikation   99'536 111'114 112'129 106'033
Gesamtergebnis 112'593 105'638 122'918 136'000 123'760

  < 25 25-34 35 – 44 45-55 > 55
Fachverantwortung          
Marketing/Direktmarketing 67'604 80'718 103'435 114'830 118'938
Medien/Redaktion/Verlagswesen 51'387 69'974 93'214 100'446 90'984
Online Marketing/Social Media 52'000 80'547 99'763 112'630 92'500
PR/Corporate Communications   82'395 98'269 117'553 119'284
Produkt-/Brand Management 65'600 89'514 113'388 121'396 124'003
Werbeberatung/-kommunikation 75'742 83'690 115'957 102'779 110'031
Gesamtergebnis 62'467 81'140 104'004 111'606 109'290

  < 25 25-34 35-44 45-55 > 55
Mitarbeiter          
Marketing/Direktmarketing 64'937 73'715 92'981 96'392 93'163
Medien/Redaktion/Verlagswesen 46'569 71'493 84'301 105'206 89'535
Online Marketing/Social Media 59'150 78'820 101'963 115'000  
PR/Corporate Communications 54'840 74'742 94'679 119'633 160'000
Produkt-/Brand Management 57'831 79'686 101'552 115'723 126'000
Werbeberatung/-kommunikation 53'975 71'644 124'374 90'874 80'500
Gesamtergebnis 56'217 75'017 99'975 107'138 109'840

Alle Angaben in Schweizer Franken. Es handelt sich um gewichtete Durchschnitte der Jahresdurchschnittslöhne. (hae)

Bild: Keystone

Sonntagszeitung verstärkt Ressort Gesellschaft

Christina Duss und Peter Ackermann verstärken die Sonntagszeitung im Ressort Gesellschaft. Die beiden Journalisten nehmen ihre neue Aufgabe ab dem 1. Dezember 2014 respektive ab Januar 2015 wahr.

Die 34-jährige Christina Duss ist seit 2010 bei der Zeitschrift Annabelle redaktionell und konzeptionell tätig und war unter anderem für den Modeblog «Annabellefashiondaily» aktiv. Vorgängig war sie als Lifestyle-Redaktorin bei 20 Minuten Friday angestellt. In den Jahren 2007 bis 2009 absolvierte Christina Duss die Diplomausbildung Journalismus am Maz in Luzern. Sie beginnt ihre Tätigkeit bei der SonntagsZeitung am 1. Dezember 2014.

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Peter Ackermann zeichnete während der vergangenen drei Jahren als Redaktionsleiter der Zeitschrift Beobachter Natur verantwortlich. 2002 wurde er mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnet für die annabelle-Reportage «Spurlos verschwunden». 2009 bedachte ihn Tamedia mit dem Förderpreis für die Konzeption und Leitung des Supplements «annabelle Mann» sowie für seine Reportage «Die Kindstöterin». In den vergangenen Jahren schrieb er regelmässig für das Magazin NZZ Folio. Der 43-Jährige ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Zürich. Peter Ackermann wird seine Stelle bei der Sonntagszeitung am 1. Januar 2015 antreten.

Esther Girsberger übernimmt Speakers.ch

Auf den 1. November 2014 übergeben Ellinor v. Kauffungen und Marcel Naegler die Referenten- und Moderatorinnenagentur Speakers.ch an Esther Girsberger.

Vor sieben Jahren haben Ellinor v. Kauffungen und Marcel Naegler Speakers.ch übernommen. Die Eigentümer haben die Agentur, welche schwergewichtig auf dem Schweizer Markt tätig ist, in eine AG umgewandelt und stetig weiterentwickelt. Der Kundenstamm wurde ausgebaut, der Referenten- und Moderatorinnenpool erweitert, so dass heute jährlich gegen 400 Anlässe mit Beteiligung von Speakers.ch stattfinden. Seit drei Jahren ergänzt Matthias Wipf das Team, 2013 kam Maude Righi hinzu, welche für Speakers.ch in Auvernier NE mit der «Antenne Suisse Romande» die Präsenz in der Westschweiz sicherstellt.

Mit dem 1. November 2014 geht diese Ära zu Ende. Die bisherigen Besitzer übertragen die Aktien zu 100 Prozent an Esther Girsberger und scheiden mit diesem Datum aus dem Verwaltungsrat aus – um unbeschwert in ihre dritte Lebensphase zu starten, wie es in einer Mitteilung heisst. Die operative Leitung übernimmt die neue Besitzerin. Matthias Wipf und Maude Righi werden ihre Mitarbeit fortsetzen und bleiben an Bord.

Esther Girsberger ist promovierte Juristin, wechselte aber früh in den Journalismus. Nach Stationen bei der NZZ, der Sonntagszeitung und dem Berner Bund war sie als stellvertretende Chefredaktorin und Chefredaktorin beim Tages-Anzeiger tätig. Seit 2008 ist Esther Girsberger selbständig und als Moderatorin, Dozentin und Publizistin unterwegs.

Bild: Esther-girsberger.ch

Zu guter Letzt: Social Breast Checking

Am 1. Oktober ist internationaler Brustkrebstag. Zwei Kampagnen aus Singapur und London motivieren zur regelmässigen Selbstuntersuchung.

Würden Frauen ihre Brüste so häufig kontrollieren wie ihre Smartphones, könnten viele Brustkrebs-Erkrankungen verhindert werden. Sagt eine Kampagne von DDB Singapur. Wobei ganz so häufig wäre wohl nicht mal nötig – bedenkt man, dass laut der am Dienstag veröffentlichten Smartphone-Infografik Schweizerinnen im Schnitt 85 mal ihr Smartphone benutzen und vermutlich ähnlich oft Facebook, Twitter und Instagram «checken». Und dabei gehts – im Gegensatz zur Früherkennung – nicht mal um Leben und Tod. Allzu wörtlich muss man die Kampagne nicht nehmen – die einfachen, aussagekräftigen Grafiken transportieren die Message ohnehin ohne Umwege zur Empfängerin.

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Eine ähnliche Botschaft wählte McCann, um im Auftrag von Nestlé Fitness zur regelmässigen Selbstkontrolle zu motivieren. In London versteckte die Agentur eine Kamera in Dekoltee-Nähe einer Probandin und filmte ihren Tagesablauf. Das nicht sonderlich überraschende, aber teilweise amüsante Ergebnis: Die Umwelt der Testerin schien sich merklich für die Oberweite zu interessieren. Nicht nur Männer, auch Frauen und sogar Kinder prüften mit schnellem Blick, was es zu sehen gab. Fazit diesmal: Wenn alle anderen dauernd die eigenen Brüste «abchecken», könnte frau dies eigentlich auch gleich selbst tun. Ob das wohl auch für Frauen mit weniger offenherzigen Ausschnitten gilt? (hae) 

//www.youtube.com/watch?v=8Gr1OJbidw8

M&C Saatchi: Neues Packaging für Incarom

Die Genfer Agentur M&C Saatchi hat für die traditionelle Kaffeemarke Incarom ein neues Verpackungsdesign kreiert.

Incarom, eine Traditionsmarke aus dem Hause Nestlé Schweiz, ist ein einzigartiges Getränk mit seiner Mischung aus löslichem Kaffee und Zichorie. Seit nun schon 70 Jahren erfreuen sich seine Konsumenten an seinem Geschmack und seiner Wirkung.

Nestlé Schweiz hat entschieden, Incarom ab diesem Jahr einen neuen Elan zu verleihen. Der erste Meilenstein auf diesem Weg ist eine neue Verpackung. M&C Saatchi in Genf wurde mittels vorgängigem Pitch sowie den positiven Resultaten der Konsumententests zur Umsetzung des neuen Packagings mandatiert. Das neue Packdesign hat mit seinem Vintage-Look nicht nur eine neue, jüngere Zielgruppe überzeugt, sondern auch bei den bestehenden Konsumenten sehr gut abgeschnitten.

In den gewohnten Farbcodes, aber mit geraden Linien und einem überarbeiteten Logo, zeichnet sich die neue Verpackung durch Frische und Schlichtheit aus. Das «verjüngerte » Incarom Sortiment ist im Detailhandel als Metallbox, Nachfüllbeutel und Portionenstick anzutreffen. Demnächst wird der neue Look auch auf dem POS-Material zu sehen sein. M&C Saatchi ist ebenfalls mit Ausarbeitung einer neuen Kommunikationskampagne beauftragt, welche gegen Ende des Jahres enthüllt wird.

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Verantwortlich bei Nestlé Schweiz, Getränke Unit: Nicolas Huillet (Business Executive Manager), Pascale Kremer (Marketing Manager), Lydie Goetschin (Brand Manager). Verantwortlich bei M&C Saatchi Genf: Olivier Girard (Creative Director), Nolwenn Tual (Graphic Design), Elodie Straub (Account Manager), Nina Hugentobler (Client Service Director), François-Louis Noël (Strategy Director).
 

2267 Whatsapp-Nachrichten pro Monat

Wussten Sie, dass Schweizer ihr Smartphone rund 85 mal pro Tag nutzen - zehn Prozent sogar schon morgens im Bett? Blueglass und UPC Cablecom haben eine Infografik zur Schweizer Smartphone-Nutzung erstellt.

Bei 40 Apps im Schnitt gibt es auf dem Handy auch einiges zu entdecken – sei es eine der 2’267 monatlichen Whatsapp Nachrichten, die ein Schweizer erhält oder die tägliche Youtube-Ration von sieben Videos. Kein Wunder liegt die Schweiz an der Weltspitze bei der mobilen Internetnutzung.

Für eine vergrösserte Ansicht klicken Sie hier.

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Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Verschiedene Agenturen freuen sich über Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne. Heute mit dabei: Agentur am Flughafen, Gretz Communications, Process und Pressense.

Lapp Kabel neu bei der Agentur am Flughafen an Bord

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Lapp Kabel in Diessenhofen, eine Tochter der Deutschen LAPP Gruppe und hat sich bisher auf die Herstellung Kabelverschraubung der Marke Skintop konzentriert. In Zukunft möchte sich das Diessenhofer Unternehmen bei konzerninternen Abnehmern – wo reger Wettbewerb herrscht – sowie am Markt als Spritzgusskompetenzzentrum positionieren und seinen Markt so erweitern. Dafür engagierte Lapp Kabel die Agentur am Flughafen, die in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden erst mal ein tragfähiges Marken- beziehungsweise Marketingkonzept entwickelte. Erste, daraus resultierende Massnahmen werden demnächst zu sehen sein.

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Gretz Communications: Perrelet neu im Portfolio

 

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Die Agentur Gretz Communications betreut seit September neu das PR-Mandat für die Schweiz der traditionsreichen Uhrenmanufaktur Perrelet. Ihr Gründer Abraham-Louis Perrelets ist der Erfinder des automatischen Uhrwerks – seine 1777 entwickelte Methode hat sich bis heute behauptet.

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Die BKW erfindet sich neu – tatkräftig unterstützt von Process

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Für die BKW ist klar: Wer im Energie-Markt langfristig erfolgreich bleiben will, muss sich als traditioneller Stromkonzern zur innovativen Energie-Dienstleisterin weiterentwickeln. Die Branding- und Designagentur Process aus Zürich wurde damit beauftragt, die Marke «BKW» dafür fit zu machen.

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Pressense: Neue Zusammenarbeit mit Zalando

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Die in Küsnacht ZH ansässige PR- und Marketing-Agentur erweitert ihr Vermarktungs-Portfolio. Ab sofort können bei Pressense Beilagen in den Zalando Paketen Schweiz gebucht werden. In der Schweiz werden täglich zwischen 3'500 bis 5'000 Pakete verschickt. Die Kunden sind zu 75 Prozent weiblich, Shopping- und Internetaffin. Sie sind zwischen 25 bis 49 Jahre jung und verfügen über ein hohes Haushalteinkommen. Für Kunden dürfte neben der jungen, weiblichen und kaufkräftigen Zielgruppe auch die Möglichkeit einer grossen absetzbaren Menge von Interesse sein.

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Partnerschaft zwischen Cineman und Daily Movies

Cineman Romandie und das Westschweizer Kinomagazin Daily Movies gehen ab sofort eine enge, redaktionelle Partnerschaft ein. Beide Titel bleiben eigentständig.

Die rein redaktionelle ausgerichtete Zusammenarbeit – in ihrem Zentrum steht der Austausch von Top-Formaten wie News, Reviews Interviews und die Berichterstattung von Festivals – ändert laut Mitteilung nichts an der Eigenständigkeit von Cineman Romandie und Daily Movies; sie soll jedoch beiden Titeln erlauben, noch mehr für die Kinokultur in der Schweiz tun, was sie sich seit vielen Jahren auf die Fahne geschrieben haben. Mit dieser Partnerschaft wollen Cineman und Daily Movies zudem ihre Position in der Schweizer Kinolandschaft stärken.

Cineman ist mit über einer Million Visits pro Monat das führende Kinoportal der Schweiz. Neben dem lückenlosen Schweizer Kinoprogramm finden Filmfans hier Kritiken, Trailer und Bilder zu ihren Lieblingsfilmen, News aus der Welt des Films sowie Interviews mit den Top-Stars. Auf Cineman kann jeder registrierte Nutzer seine persönliche Kritik abgeben oder Filme bewerten und somit Mitglied der grössten Filmjury der Schweiz werden. Cineman ist auch als mobile App downloadbar. Bereits jeder zweite Kinobesucher informiert sich via Cineman über das Filmgeschehen.

Daily Movies ist das kompletteste Kinomagazin der Westschweiz, das in der Romandie ein breites Publikum quer durch alle Altersschichten anspricht. Das im ungewöhnlichen Zeitungsformat erscheinende Monatsmagazin liegt gratis in sämtlichen Westschweizer Kinos auf, kann dank diversen Partnern aber auch kostenlos abonniert werden. Daily Movies bietet in einer hohen Auflage hochwertige Information über Film und Kino.

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Joiz lanciert Fitness-Sendung «Fit mit Anthony»

Jetzt wird geschwitzt! In der neuen Sendung «Fit mit Anthony» wird das Schwergewicht unter den Joiz-Moderatoren während drei Monaten vom Couchpotato zum Fitness-Champ.

Ab dem 1. Oktober wird Moderator Anthony Ackermann jeden Mittwoch um 19:00 Uhr auf die Waage gestellt. In einer 30-minütigen Live Sendung wird Anthonys hartes Training gezeigt und die Ergebnisse mit Experten besprochen. Ob Twerking class, Langlauftraining oder Gewichte stemmen – Anthony wird an seine Grenzen getrieben. Das Ziel: Ein Sixpack und der Silvesterlauf in Zürich.

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Joiz wird anhand von Anthony den richtigen Weg zur besseren Figur aufzeigen. Diverse Sportarten stehen ebenso im Fokus wie Ernährung und Gesundheit. Natürlich immer alles mit viel Schalk im Nacken und einem gewissen Augenzwinkern. Bekannte Trainerinnen wie Maria Berger-Kühr und Anja Zeidler komplettieren die Sendung. «Sport ist nicht Mord, sondern Vergnügen und Lifestyle», sagt Alexander Sautter, Head of Program bei Joiz. «Die Sendung präsentiert das Thema Gesundheit von der unterhaltsamen und lustvollen Seite.» Wie immer bei Joiz ist auch bei dieser Sendung Beteiligung gefragt. Die Zuschauer können auf Anthonys Blog ihre eigenen Erfahrungen und Ergebnisse im Kampf gegen die Pfunde mit einbringen, Fotos auf Instagram teilen und in der Sendung fleissig mitchatten.

Zu guter Letzt: Hilfe, es menschelt sehr

Falls Sie am Dienstag in London weilen, können Sie Burger kosten, die nach Menschenfleisch schmecken (sollen). Bon appétit!

In der erfolgreichen Serie «The Walking Dead» kämpft sich eine kleine Gruppe Überlebender nach einer globalen Zombie-Apokalypse durch eine von Untoten bevölkerten Welt. Die US-amerikanische Produktion begeistert seit 2010 weltweit ein Millionenpublikum, wurde mit Preisen überschüttet und hat der Zombie-Mythologie Popularitäts-Höchstwerte eingebracht. Zombies sind wiederauferstandene, seelenlose Tote, die sich aus verschiedenen Gründen an den Lebenden rächen wollen. Wer von einem Zombie getötet wird – ähnlich wie bei Vampiren – wird selbst zum Zombie und macht fortan Jagd auf Nichtangesteckte. Das Besondere: Zombies essen Menschen.

Zur Feier der fünften Staffel haben Werbetreibende eine makabre, aber aufsehenerregende Aktion lanciert. In einem Londoner Restaurant können am 30. September 2014 Burger bezogen werden, die angeblich nach Menschenfleisch schmecken sollen. Der Geschmack des Fleisches entstand anhand Schilderungen von Menschen, die schon einmal Menschenfleisch gegessen haben. So schreibt beispielsweise der 1945 verstorbene Journalist William Buehler Seabrook, das Fleisch schmecke «wie gutes Kalbfleisch, nicht zu jung, aber auch noch kein Rindfleisch». Buehler Seabrook, der sich ausgiebig mit Kannibalismus beschäftigte, nutzte laut eigener Aussagen auf einer Afrika-Reise die Gelegenheit, Menschenfleisch zu kosten.

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Basierend auf den Schilderungen kreierte Koch James Thomlinson einen Burger, dessen Fleisch eine Mischung aus Kalb, Rind und Schwein darstellt. Blogger Joe Bish war bei den Tests dabei.

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Abgegeben werden die Burger in der Terminus Tavern, einer der Serie nachempfundenen Lokalität, an der die vierte Staffel endete. Wo sich der Platz befindet, wird kurz zuvor über Twitter bekanngegeben. Bleibt noch die Frage, ob die Burger wirklich mit Menschenfleisch zu vergleichen sind. Die Frage darf eigentlich getrost offen bleiben. (hae)

Silverspot: 3D-animierter TV-Spot für Qualipet

Weiss eine Katze, was wirklich gut für sie ist? Die neue Silverspot-Produktion für Qualipet beweist es - auch dank modernster 3D-Animation.

Hier widersteht die Katze verschiedenen Leckerbissen und stolziert auf einer Gourmet-Tafel direkt auf das Katzenfutter Hill's Science Plan von Qualipet zu. «Mit Tieren zusammenzuarbeiten erfordert manchmal sehr viel Geduld. Besonders Katzen haben nicht nur sprichwörtlich ihren eigenen Kopf. Die Umsetzung des Spots, auch dank modernster 3D-Animation war eine spannende Herausforderung, die wir gerne angenommen haben und mit dem Ergebnis sehr zufrieden sind», so CEO Remo Civatti. Das Produkt Qualipets Hill's Science Plan wurde entwickelt, um den Nährstoff- und Energiebedarf für Katzen zu decken.
 

//www.youtube.com/watch?v=scGd9mw7R-k

Suisa streitet seit zwei Jahren mit Energy

Energy Schweiz streitet mit der Musik-Verwertungsgesellschaft Suisa seit zwei Jahren um Urheberrechtsvergütungen. Energy-Geschäftsführer Dani Büchi weist weiterhin alle Vorwürfe von sich.

Suisa hat Energy Schweiz um rund 633'500 Franken betrieben. Suisa-Sprecher Giorgio Tebaldi bestätigt am Montag eine Meldung der Sonntagszeitung (Werbewoche.ch berichtete). Energy hat gegen die Betreibung Rechtsvorschlag erhoben. Anlass für den Streit sind laut Tebaldi die zu zahlenden Urheberrechtsbeiträge für Veranstaltungen wie «Stars for Free», das Open Air «Energy Open», «Energy Live Session» oder die «Energy Fashion Show», in der Musicacts auftreten. «Wir sind grundsätzlich der Ansicht, dass die Energy-Gruppe die Urheberrechtsbeiträge für diese Veranstaltungen bereits über die jährlichen Abgaben der Radios vergütet», teilte Dani Büchi, Geschäftsführer der Energy-Gruppe auf Anfrage mit. Das entspeche eigentlich der Usanz. Falls dies nicht der Fall sein sollte, seien aus Sicht von Energy die Annahmen der Suisa für die Berechnung der Abgaben falsch, beziehungsweise die Abgaben viel zu hoch angesetzt. Zudem habe Energy Kenntnis von vergleichbaren Veranstaltungen, an welche die Suisa abweichende und deutlich tiefere Massstäbe anlege.

Kein sofortiges Ende für Events

Laut Büchi ist es nicht so, dass wegen der Nachzahlung an die Suisa die Energy-Events ab sofort nicht mehr durchgeführt werden könnten. Die einzelnen Veranstaltungs-Budgets liessen aber ohne entsprechende Mehreinnahmen keinen solch substanziell höheren Ausgaben-Posten zu. Energy Schweiz erbringt zugunsten aller mit der Energy-Gruppe verbundenen Radiostationen verschiedene Dienstleistungen, darunter auch solche in Zusammenhang mit der Durchführung von Events. Bei allen Energy-Veranstaltungen können die Tickets nicht gekauft, sondern nur gewonnen werden. Die Qualifikation dieser Dienstleistungen und die Rolle der Energy Schweiz bei der Durchführung von Events sind laut Büchi Teil der laufenden Gespräche mit der Suisa. Die Musikverwertungsgesellschaft fordert bei Veranstaltern Urheberrechtsvergütungen ein, um den Komponisten, Autoren und Musikverlegern die ihnen zustehenden Tantiemen zukommen zu lassen. Energy Schweiz wird zu 100 Prozent von der Energy Schweiz Holding gehalten. Das Verlagshaus Ringier ist daran mit 65 Prozent beteiligt. 35 Prozent hält NRJ, das grösste private Radiounternehmen Europas mit Sitz in Paris. (SDA)

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